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	<title>Bücher &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<title>Bücher &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>Menschenfischen &#038; Schafeweiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jüngerschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[W.C. Jaeschke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>    Vor rund 25 Jahren hatte ich das Vergnügen, Wolf Christian-Jaeschke bei der Veröffentlichung des wunderbaren Buches Adolph Zahn: Von Gottes Gnade und des Menschen Elend (#ad, 2. Aufl., 2005) zu unterstützen. Dr. Bernhard Kaiser schrieb damals über das Werk: Lange muß man suchen, bis man in der Theologenwelt des neunzehnten Jahrhunderts mit ihrem [&#8230;]</p>
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<p><img fetchpriority="high" decoding="async" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="M&amp;S.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2026/07/MS.jpg" alt="" width="296" height="455" border="0"></p>
<p> </p>
<p>Vor rund 25 Jahren hatte ich das Vergnügen, Wolf Christian-Jaeschke bei der Veröffentlichung des wunderbaren Buches <a href="https://amzn.to/4vDPfFe" target="_blank" rel="noopener"><em>Adolph Zahn: Von Gottes Gnade und des Menschen Elend</em></a> (#ad, 2. Aufl., 2005) zu unterstützen.</p>
<p>Dr. Bernhard Kaiser schrieb damals über das Werk:</p>
<blockquote>
<p>Lange muß man suchen, bis man in der Theologenwelt des neunzehnten Jahrhunderts mit ihrem Fortschrittsoptimismus und ihren Illusionen vom Menschen einen Mann des biblischen Realismus findet. Wolf-Christian Jaeschke, der Leiter der Navigatoren-Arbeit in Deutschland, ist fündig geworden und hat uns Adolph Zahn vorgestellt. Dafür ein herzliches Dankeschön vorab. Biblischer Realismus ist das Markenzeichen der Theologie, die in diesem Buch präsentiert wird. Adolph Zahn (1834-1900) war Pfarrer in Halle, Wuppertal und Stuttgart, ein Kämpfer für die Wahrheit und Irrtumslosigkeit der Schrift und gegen die Bibelkritik, ein Vetter von Theodor Zahn und Adolf Schlatter. Er lebte und wirkte in einer Zeit, in der der Heils- und Heiligungsoptimismus und die Illusionen vom neuen, wiedergeborenen Menschen der frommen und ansonsten bibelgläubigen Welt in den Kopf stiegen. Realismus dagegen heißt, daß Zahn in großer Klarheit vom vollbrachten, stellvertretenden Heil in Christus sprach, jener geistlichen Realität, die für uns nicht sichtbar ist, aber die doch so wirklich und wahr ist, wie Christus gestorben, auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist.</p>
</blockquote>
<p>Von <em>Gottes Gnade und des Menschen Elend</em> steht immer noch in meiner Handbibliothek, sodass ich bei Bedarf schnell darauf zurückgreifen kann. Die Anhänge zu lutherisch-reformierten Lehrdifferenzen, zur Heiligen Schrift oder zur Eschatologie sind ungemein hilfreich.</p>
<p>In den zurückliegenden Monaten, also 25 Jahre später, durfte ich Wolf Christian Jaeschke erneut bei der Herausgabe eines Buches unterstützen. Vor wenigen Tagen ist <a href="https://amzn.to/4bouWVp" target="_blank" rel="noopener"><em>Menschenfischen und Schafeweiden: Die doppelte Berufung der Jesus-Nachfolger</em></a> (#ad, 1. Aufl., 2026) erschienen.</p>
<p>Das Buch beschreibt die Ausbreitung des Evangeliums. Es bietet einen einprägsamen Gesamtüberblick über die beiden zentralen Handlungsfelder, die Jesus in seiner bildhaften Sprache als „Menschenfischen” und „Schafeweiden” bezeichnete. Beim ersten geht es darum, dass Menschen den Glauben für sich entdecken, beim zweiten darum, dass sie in diesem Glauben gestärkt und vertieft werden.</p>
<p>Theologische Fragen, die sich bei der Ausbreitung des Evangeliums stellen, aber oft ausgeblendet bleiben, werden in verständlicher Weise erläutert. So entsteht eine „Theologie für unterwegs“. Sie soll all jenen dienen, die mit anderen im Gespräch über den Glauben stehen oder diese im Glauben begleiten.</p>
<p>Die Praxis dieses Unterwegsseins wird in ihrem weit gefächerten Spektrum dargestellt. Wer mehr über Evangelisation und Nacharbeit, Apologetik und Zweierschaft, Tutoring und Mentoring und vieles andere mehr wissen möchte, findet hier reichlich Material.</p>
<p>Der Autor stützt sich dabei auf seine langjährige Erfahrung im „Menschenfischen und Schafeweiden“ sowie auf eine Fülle von Literatur zum Thema. Wer dieses Buch liest, lernt durch Überblicke und Originalzitate zahlreiche weitere Publikationen kennen.</p>
<p>In drei Anhängen wird zudem betrachtet, was C. S. Lewis, Francis Schaeffer und der Chinamissionar John Nevius zur Glaubensvermittlung und -vertiefung zu sagen hatten.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist es ein wichtiges Buch, das zur richtigen Zeit erschienen ist. Es erinnert uns an unseren Auftrag, das Evangelium mutig zu bezeugen; und es zeigt uns, wie wir unseren Glauben im öffentlichen Raum und in der persönlichen Begegnung vertiefen können. Gerade Themen wie Mentoring oder Tutoring bleiben in christlichen Kreisen oft theologisch unterbelichtet. Dabei geht es nämlich nicht nur um neutrale, offene Entwicklungsprozesse, Begleitung und Stärkung, sondern auch um eine am Evangelium orientierte „Unterweisung“.</p>
<p>Fehlt diese Vertiefung, bleiben wir geistlich unmündig und laufen Gefahr, vom Wind falscher Lehren mitgerissen zu werden. Paulus schrieb an die Epheser: „Wir sollen keine unmündigen Kinder mehr sein; wir dürfen uns nicht mehr durch jede beliebige Lehre vom Kurs abbringen lassen wie ein Schiff, das von Wind und Wellen hin und her geworfen wird“ (Eph 4,14 NGÜ). „Stattdessen sollen wir in einem Geist der Liebe an der Wahrheit festhalten, damit wir im Glauben wachsen und in jeder Hinsicht mehr und mehr dem ähnlich werden, der das Haupt ist, Christus“ (Eph 4,15 NGÜ).</p>
<p>Das Buch vermittelt keine neuen Programme, sondern macht Mut, Verantwortung zu übernehmen und eine Kultur des Jüngermachens und Jüngerstärkens zu fördern.</p>
<p>Bei Verlag gibt&#8217;s mehr Informationen; außerdem kann dort das Buch auch bestellt werden: <a href="https://verbum-medien.de/products/menschenfischen-schafeweiden?_pos=1&amp;_psq=Jaeschke&amp;_psid=ed3319e12&amp;_ss=e&amp;_v=1.0" target="_blank" rel="noopener">verbum-medien.de</a>.</p>
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		<title>Warum sollte man heute noch Herman Bavinck lesen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 08:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographien]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Syst. Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hanniel Strebel]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Bavinck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der niederländische Theologe Herman Bavinck (1854–1921) erlebt derzeit eine bemerkenswerte Renaissance. Im deutschsprachigen Raum ist er leider weitgehend in Vergessenheit geraten. Es gibt jedoch einige Ausnahmen. So hat sich beispielsweise der Schweizer Hanniel Strebel sehr eingehend mit Bavinck beschäftigt. Zusammen mit Samuel Wiebe habe ich deshalb auf der E21-Konferenz in Hamburg mit Hanniel über diesen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Der niederländische Theologe Herman Bavinck (1854–1921) erlebt derzeit eine bemerkenswerte Renaissance. Im deutschsprachigen Raum ist er leider weitgehend in Vergessenheit geraten. Es gibt jedoch einige Ausnahmen. So hat sich beispielsweise der Schweizer <a href="https://hanniel.ch/" target="_blank" rel="noopener">Hanniel Strebel</a> sehr eingehend mit Bavinck beschäftigt. Zusammen mit Samuel Wiebe habe ich deshalb auf der E21-Konferenz in Hamburg mit Hanniel über diesen großen Theologen gesprochen, von dem wir auch heute noch viel lernen (und <a href="https://verbum-medien.de/products/reformierte-dogmatik-band-1-4?srsltid=AfmBOopu6p6regeD6tNDECvvBXBqDjcXphnJU4hiSEZ8rpvHu7JVhWKv" target="_blank" rel="noopener">bald auch viel in deutscher Sprache lesen</a>) können. (Beim Ton haben wir leider improvisieren müssen, weshalb die Qualität zu wünschen übrig lässt.)</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Mehr hier: <a href="https://www.evangelium21.net/media/5227/warum-sollte-man-heute-noch-herman-bavinck-lesen" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
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		<title>Francis Schaeffer: Moment für Moment auf Gottes Verheißungen vertrauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Little]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Geistliches Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bruce A. Little beschreibt in dem Buch Why Truth Matters (DeWard Publishing, 2026, #ad), dass Francis Schaeffer am Ende seines Lebens sehr darüber besorgt war, dass Christen geistliches Leben mechanistisch verstanden. Bruce A. Little schreibt (S. 70–71):  Als Schaeffer den Anhang A für die fünfbändige Ausgabe seiner Werke von 1982 verfasste, äußerte er eine Sorge, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bruce A. Little beschreibt in dem Buch <a href="https://amzn.to/4rw3p9E" target="_blank" rel="noopener"><em>Why </em><em>Truth</em><em> Matters </em></a>(<a>DeWard Publishing, 2026</a>, #ad), dass Francis Schaeffer am Ende seines Lebens sehr darüber besorgt war, dass Christen geistliches Leben mechanistisch verstanden.</p>
<p>Bruce A. Little schreibt (S. 70–71): </p>
<blockquote>
<p>Als Schaeffer den Anhang A für die fünfbändige Ausgabe seiner Werke von 1982 verfasste, äußerte er eine Sorge, die er in den 1980er Jahren hatte – nämlich dass Christen versuchen würden, wahre Geistlichkeit als mechanische Formel zu leben. Schaeffer betonte jedoch wiederholt, dass wahre Spiritualität in der vollen Realität des Todes und der Auferstehung Christi gelebt wird. Es ist Leben, keine Formel. Dies, so Schaeffer, sei das Herzstück von L’Abri. Wahre Geistlichkeit bedeutet, die Realität des Todes und der Auferstehung Christi zu leben, damit der Christ in der Neuheit des Lebens wandeln kann. Es ist keine einmalige Verpflichtung. Diese Art zu leben bedeutet, von Moment zu Moment auf Gottes Verheißung zu vertrauen, dass wir mit Christus gekreuzigt worden sind und das Leben der Auferstehung erhalten haben, um in der Gegenwart zu leben.</p>
<p>Schaeffer verwies auf Texte wie Römer 6,1–12, um zu erklären, dass wahre Geistlichkeit keine ferne Realität in „dem zukünftigen Millennium oder der Ewigkeit“ ist; das ist etwas anderes. Jetzt können wir „in der Neuheit des Lebens wandeln“. Durch das Bekenntnis zu Christus wird der Geist des Menschen lebendig gemacht und das wiederhergestellt, was durch den Sündenfall verloren gegangen war. Wie sieht das in der täglichen Praxis aus? Schaeffer antwortete entschieden: „Zunächst einmal bedeutet es ganz sicher Folgendes: In unseren Gedanken und in unserem Leben sollen wir jetzt so leben, als wären wir bereits gestorben, im Himmel gewesen und als Auferstandene zurückgekehrt.” Er spricht hier nicht von einer physischen Erfahrung, sondern von einer geistlichen Realität, etwas, das im Bereich des Geistes geschieht, zu dem Christen gehören, ob sie es nun erkennen oder nicht.</p>
<p>Das Wort „geistlich“ bedeutet nicht, dass es nicht real ist, denn in gewisser Weise ist es realer als der Stuhl, auf dem ich gerade sitze. Schaeffer erklärte: „Wir, die wir jetzt die ‚Bürgschaft‘ des Heiligen Geistes haben und somit aufgrund der Realität des vollbrachten Werkes Christi Zugang haben – nicht in der Theorie, sondern in der Realität – zur Kraft des gekreuzigten, auferstandenen, verherrlichten Christus durch die Vermittlung des Heiligen Geistes.“ So wie man durch den Glauben errettet wird, so kommt auch wahre Geistlichkeit durch den Glauben; es ist ein momentanes Vertrauen in das Kreuz und die Auferstehung Christi, das nun für den Christen gilt. Es geschieht durch den Glauben und unabhängig von Werken, wie Schaeffer klarstellte: „Wahre Geistlichkeit wird nicht durch unsere eigene Kraft erreicht. Das „Wie“ der Art von Leben, von der wir gesprochen haben, das wahre christliche Leben, die wahre Spiritualität, steht in Römer 6,11: „So achtet auch ihr euch selbst (da ist der Glaube, dann der negative Aspekt) als tot für die Sünde (aber dann der positive Aspekt), aber lebendig für Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.“ Das ist das „Wie“, und es gibt kein anderes.“</p>
</blockquote>
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		<title>Francis Schaeffer: Warum Wahrheit wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Little]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Bruce A. Little hat ein kleines Buch über Francis Schaeffer veröffentlicht. Why Truth Matters (DeWard Publishing, 2026, #ad) stellt sein einflussreiches Wirken vor und unterstreicht dessen Überzeugung, dass wahre Geistlichkeit ein Leben im Glauben ist, das jeden Augenblick von dem unfehlbaren Wort Gottes geprägt und geleitet wird. Ohne Vertrauen auf die objektive Offenbarung in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/francis-schaeffer-warum-wahrheit-wichtig-ist/47445/">Francis Schaeffer: Warum Wahrheit wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="61AbkheNViL._SL1360_.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2026/03/61AbkheNViL._SL1360_.jpg" alt="61AbkheNViL. SL1360 ." width="272" height="421" border="0"></p>
<p> </p>
<p>Bruce A. Little hat ein kleines Buch über Francis Schaeffer veröffentlicht. <a href="https://amzn.to/4rw3p9E" target="_blank" rel="noopener"><em>Why </em><em>Truth</em><em> Matters </em></a>(<a>DeWard Publishing, 2026</a>, #ad) stellt sein einflussreiches Wirken vor und unterstreicht dessen Überzeugung, dass wahre Geistlichkeit ein Leben im Glauben ist, das jeden Augenblick von dem unfehlbaren Wort Gottes geprägt und geleitet wird. Ohne Vertrauen auf die objektive Offenbarung in der Heiligen Schrift läuft das christliche Leben Gefahr, die Orientierung vor Gott und in der Welt zu verlieren.</p>
<p>Ich werde ab heute einige Zitate aus dem gut lesbaren Buch veröffentlichen. Ich beginne mit einigen Ausführungen zu <em><a href="https://amzn.to/414AZbK" target="_blank" rel="noopener">Geistliches Leben &#8211; Was ist das?</a> (Haus der Bibel, 1975, #ad), </em>ein Buch, dass für Schaeffer sehr wichtig war.</p>
<p>Bruce A. Little schreibt (S. 68–69): </p>
<blockquote>
<p>In <em>Geistliches Leben &#8211; Was ist das?</em> verdeutlichte Schaeffer die Grundlage dessen, was er als wahre Geistlichkeit bezeichnete – nämlich das christliche Leben. Er schrieb:</p>
<p>„Die Realität, im Glauben zu leben, als wären wir bereits gestorben, im Glauben in offener Gemeinschaft mit Gott zu leben und dann in die äußere Welt zurückzukehren, als wären wir bereits von den Toten auferstanden – das ist keine einmalige Angelegenheit, sondern eine Frage des Glaubens von Augenblick zu Augenblick und des Lebens von Augenblick zu Augenblick. Der Glaube von heute Morgen reicht für heute Mittag nicht aus. &#8230; Gott sei Dank für die Realität, für die wir geschaffen wurden, eine Kommunikation mit Gott selbst von Moment zu Moment. Wir sollten in der Tat dankbar sein, denn die Qualität von Augenblick zu Augenblick bringt das Ganze auf die Größe, die wir haben, so wie Gott uns geschaffen hat.“</p>
<p>Wie Jesus uns sagt, sollen wir um unser tägliches Brot beten, nicht um unser monatliches Brot So wie das Manna im Alten Testament, das am Montag gegeben wurde, für den Dienstag nicht ausreichen würde, so reicht der Glaube von heute Morgen nicht für heute Abend aus.</p>
<p>Über die Beziehung zwischen Rechtfertigung und wahrer Geistlichkeit sagte Schaeffer:</p>
<p>„Lassen Sie mich wiederholen: Der einzige Unterschied in der Praxis besteht darin, dass die Rechtfertigung ein für alle Mal geschieht, während das christliche Leben von Augenblick zu Augenblick gelebt wird. Das christliche Leben besteht darin, von Moment zu Moment nach dem gleichen Prinzip und auf die gleiche Weise zu handeln, wie ich im Moment meiner Rechtfertigung gehandelt habe.“</p>
<p>Später erklärte er: „Wenn wir also an Gottes Verheißungen glauben, wenden wir sie an – die gegenwärtige Bedeutung des Werkes Christi für den Christen – für und in diesem einen Moment – einen Moment nach dem anderen. Wenn man das nur erkennen kann, ändert sich alles.“</p>
<p>Existentiell gesehen wirkt wahre Spiritualität von Augenblick zu Augenblick, da der Christ aus dem Glauben an die Wahrheit der Gegenwart Gottes in ihm lebt, die durch den Glauben an das vollendete Werk Christi ermöglicht wird. Das habe ich einmal geglaubt, aber im Laufe der Jahre verlor diese Realität langsam ihren Platz in meinem Leben. Ich bin Schaeffer dankbar, dass er mich zu dieser grundlegenden Wahrheit des Christentums zurückgebracht hat.</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/francis-schaeffer-warum-wahrheit-wichtig-ist/47445/">Francis Schaeffer: Warum Wahrheit wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Leser dürfen erwarten, dass das Buch auf sie zukommt“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibelwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelübersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bezos]]></category>
		<category><![CDATA[Lesegewohnheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeff Bezos von Amazon hat bei der von ihm gekauften WASHINGTON POST massive Kürzungen durchgesetzt. Einerseits kann ich verstehen, dass er irgendwann mal schwarze Zahlen schreiben möchte, andererseits ist es irgendwie betrüblich, dass er auch die Redaktion der „Book World“ und damit den kompletten Rezensionsteil rausgeworfen hat. Amazon ist ursprünglich mit dem Verkauf von Büchern [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeff Bezos von Amazon hat bei der von ihm gekauften WASHINGTON POST massive Kürzungen durchgesetzt. Einerseits kann ich verstehen, dass er irgendwann mal schwarze Zahlen schreiben möchte, andererseits ist es irgendwie betrüblich, dass er auch die <a href="https://www.nytimes.com/2026/02/23/books/washington-post-book-world.html" target="_blank" rel="noopener">Redaktion der „Book World“ und damit den kompletten Rezensionsteil rausgeworfen hat</a>. Amazon ist ursprünglich mit dem Verkauf von Büchern groß geworden. Bücher scheinen aber inzwischen für den Chef (und den Konzern) nur noch Waren zu sein, mit denen Geld verdient werden soll. </p>
<p>In dem Artikel „Büchertapete gefällig?“ (FAZ, 28.02.2026, Nr. 50, S. 12) weist Steffen Martus darauf hin, dass die Einstellung der seriösen Literaturkritik ein Symptom einer größeren Entwicklung sei. Diese Entwicklung könne auf den Punkt gebracht werden: „Der Kunde wird überall zum König. Dieser Marketinggrundsatz, den sich niemand so sehr zu eigen gemacht hat wie Amazon, klingt schlicht, bedeutet aber für bestimmte Gesellschaftsbereiche eine enorme Herausforderung. Statt nämlich die Güte eines Produkts aus dessen Leistung und Qualität abzuleiten, tritt der Rezeptionserfolg in den Vordergrund. Der Fehler liegt somit stets beim Produkt, das sich nicht verständlich machen kann, und nicht etwa beim Kunden, der zu wenig von der Sache versteht.“</p>
<p>Für Bücher bedeutet das:</p>
<blockquote>
<p>Diese Umorientierung ist durch viele unscheinbare Signale fest im Alltag verankert. So bestätigen etwa die omnipräsenten Kundenbefragungen den Konsumenten permanent in seiner Urteilsbefugnis und erzeugen im gleichen Moment Urteilsbedarf. Wer an immer mehr Orten – in der Toilette, im Zug, im Restaurant, beim Bäcker, in der Bibliothek, im Museum – und in immer mehr Situationen als Kunde angeschaut wird, schaut dann eben auch immer häufiger als Kunde zurück, und zwar auch auf jene Bereiche, denen das nicht guttut. Im Fall des Buches bedeutet dies: Die Leser dürfen erwarten, dass das Buch auf sie zukommt und nicht umgekehrt. Die Populärliteratur hat damit, wie der Namen [sic!] schon sagt, keine Probleme. Für die „hohe“ Literatur, die auf Originalität, Konventionsbruch und die Herausforderung der Leser setzt, verändert es die Geschäftsgrundlage.</p>
</blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Wenn ein Buch immer nur den Erwartungen der Leser entspricht, bleibt kaum Raum für eine Transformation durch die Lektüre. Bücher dürfen und sollen Leser herausfordern – und auch überfordern. Kant hat die Welt verändert, obwohl seine Leser zunächst die kantische Sprache erlernen mussten – nicht, weil er ihnen entgegengekommen ist.</p>
<p>Übrigens lässt sich in der christlichen Szene ein vergleichbarer Trend im Umgang mit der Bibel feststellen. Die Bibelleser werden dazu erzogen, dass die Heilige Schrift auf sie zukommt. Einige Kirchenvertreter <a href="https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/ohne-hebraeisch-griechisch-und-latein-sollte-niemand-pfarrer-werden-koennen-19397934.html" target="_blank" rel="noopener">fordern, dass die alten Sprachen aus dem Theologiestudium verbannt werden</a>. Und auch die immer stärkere Verbreitung kommunikativer Bibelübersetzungen ist nichts anderes als ein Auf-den-Leser-Zugehen. Sätze in der <em>BasisBibel</em> enthalten in der Regel nicht mehr als 16 Wörter. Der eine Satz aus Epheser 1,3–14 enthält nach meiner Zählung 202 Wörter. </p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Wenn die Bibel ständig an den Erkenntnishorizont ihrer Leser herangeführt wird, können diese nicht aus ihrer Erkenntnisenge herausgeführt werden. Kommunikative Bibelübersetzungen haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Bei ihrem besonnenen Einsatz darf allerdings nicht vergessen werden, dass es der menschliche Sinn ist, der einer Transformation bedarf. Die Bibel darf und soll ihren Leser überfordern, aufregen und stören. Nur dann kann das Gedankenkarussell des menschlichen Denkens aufgebrochen werden. </p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Gleiches ließe sich über die Predigt sagen. In vielen Kirchengemeinden wird noch maximal 15 Minuten gepredigt. Das mag den Erwartungshaltungen der Hörer entsprechen. Bibeltexte gründlich auslegen kann man in so einer kurzen Zeit aber nicht. </p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Hier übrigens noch eine Buchempfehlung für Bibeleinsteiger: <a href="https://amzn.to/4b2Qgi1" target="_blank" rel="noopener">Bibelstudium für Einsteiger: Eine Einführung in das Verstehen der Heiligen Schrift</a> von R.C. Sproul (#ad).</p>
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		<title>Religiöse Symbole reichen nicht</title>
		<link>https://theoblog.de/religioese-symbole-reichen-nicht/47249/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Neo-Orthodoxie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Francis Schaeffer (#ad Gott ist keine Illusion, 1974, S. 62–63): Auf den ersten Blick erscheint die Neo-Orthodoxie sehr „geistlich“. „Ich frage nicht nach Antworten, ich glaube einfach.“ Das klingt ungeheuer fromm, und viele Menschen lassen sich dadurch täuschen, besonders junge Männer und Frauen, die sich nicht damit begnügen, die Phrasen des intellektuellen oder geistlichen Status [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Francis Schaeffer (#ad <a href="https://amzn.to/4bIO2WT" target="_blank" rel="noopener"><em>Gott ist keine Illusion</em></a>, 1974, S. 62–63):</p>
<blockquote>
<p>Auf den ersten Blick erscheint die Neo-Orthodoxie sehr „geistlich“. „Ich frage nicht nach Antworten, ich glaube einfach.“ Das klingt ungeheuer fromm, und viele Menschen lassen sich dadurch täuschen, besonders junge Männer und Frauen, die sich nicht damit begnügen, die Phrasen des intellektuellen oder geistlichen Status quo nachzuplappern. Sie sind zu Recht unzufrieden mit den abgedroschenen Sprüchen einer verstaubten und selbstgefälligen Orthodoxie. Die moderne Theologie hingegen erscheint ihnen geistlich und schwungvoll, und so tappen sie in die Falle.</p>
<p>Sie zahlen jedoch für diese vermeintliche „Geistlichkeit“ einen hohen Preis, denn wer im oberen Bereich mit Undefinierten religiösen Wörtern arbeitet, der verliert die Möglichkeit des Erkennens und Handelns für den ganzen Menschen, ja gibt seine Ganzheit auf. Diese jungen Leute dürfen wir nicht auffordem, zu einem erbärmlichen Status quo zurückzukehren, sondern wir müssen sie zu einer lebendigen Orthodoxie rufen, die sich mit dem Verhältnis des ganzen Menschen zu Gott befaßt – einschließlich seiner Vernunft und seines Intellekts.</p>
<p>Wo immer Menschen nach der letzten Wirklichkeit suchen, müssen wir ihnen das wahre Christentum zeigen. Hier können sie die Wirklichkeit finden, denn hier begegnen sie dem Gott, der da ist und der Aussagen über sich selbst gemacht hat, und nicht nur den Symbolen „Gott“ oder „Christus“, die zwar geistlich klingen, es aber nicht sind. Die Menschen, die lediglich das Symbol gebrauchen müßten eigentlich Pessimisten sein, denn das Wort Gott oder die Idee Gott allein bietet keine ausreichende Grundlage für den Optimismus, den sie zur Schau stellen. </p>
</blockquote>
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		<title>Vom steten Rückbezug auf das Evangelium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2025 09:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[John Piper]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Edwards]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Linden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mark P. Linden schreibt in seiner Dissertation (zu der ich herzlich gratuliere): Sehnsucht nach Glück im theologischen Horizont: Jonathan Edwards’ und John Pipers Beitrag zu einer erfahrungstheologischen Vertiefung eines anthropologischen Grundbedürfnisses (Tübingen: Mohr Siebeck, 2025, S. 374–375) „Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben, mein Ruhplatz ist in dir allein. Hier ist die Ruh, hier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="sehnsucht-nach-glueck-im-theologischen-horizont-complete (verschoben).png" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2025/12/sehnsucht-nach-glueck-im-theologischen-horizont-complete-verschoben.png" alt="Sehnsucht-nach-glueck-im-theologischen-horizont-complete (verschoben)." width="273" height="408" border="0" /></p>
<p>Mark P. Linden schreibt in seiner Dissertation (zu der ich herzlich gratuliere): <em>Sehnsucht nach Glück im theologischen Horizont: Jonathan Edwards’ und John Pipers Beitrag zu einer erfahrungstheologischen Vertiefung eines anthropologischen Grundbedürfnisses</em> (Tübingen: Mohr Siebeck, 2025, S. 374–375)</p>
<blockquote>
<p>„Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben, mein Ruhplatz ist in dir allein. Hier ist die Ruh, hier ist Vergnügen, drum folg’ ich deinen sel’gen Zügen“, formuliert Gerhard Tersteegen in Ich bete an die Macht der Liebe (1750), Strophe 6. Statt eine „inhumane Perfektionsideologie“ zu befördern, liegt der Fokus einer Theologie des Glücks auf dem reditus ad perfectum: Die Lösung von einer rastlosen und selbstzentrierten – und dadurch unvollkommenen – Frömmigkeit liegt in der Konzentration auf das bei Gott vollkommene Glück, an welchem er die Menschen teilhaben lassen möchte. Glück bedeutet, von der Fülle, dem Überfluss des Glücks Gottes erfüllt zu sein und an diesem Glück zu partizipieren. Gerade die Auseinandersetzung mit erfahrungstheologischen Konzeptionen, die als ein maßgebliches Kennzeichen ihrer Anthropologie der Wiedergeborenen die sinnliche Erneuerung hervorheben, gebietet eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Fehlbarkeit des Wiedergeborenen und seiner Gefühle. Die für Jonathan Edwards wichtigen Verse aus 2. Pet 1,3–4 zeigen in nuce das Potenzial seines Heiligungsverständnisses für eine Theologie des Glücks: 3 Alles, was zum Leben und zur Frömmigkeit dient, hat uns seine göttliche Kraft geschenkt durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Kraft. Durch sie sind uns die kostbaren und allergrößten Verheißungen geschenkt, damit ihr durch sie Anteil bekommt an der göttlichen Natur, wenn ihr der Vergänglichkeit entflieht, die durch Begierde in der Welt ist. Heiligung ist erstens ein Beschenktwerden durch die Kraft Gottes (V. 3), zweitens die Erkenntnis der Herrlichkeit und Kraft Gottes (V. 3f.) und drittens die Teilhabe am Wesen Gottes durch die Abwendung von vergänglichen Glücksversprechen (V. 4). Gerade angesichts der persönlichen Unzulänglichkeiten kann die Zusage seiner Kraft Gelassenheit schenken. Die Verheißung der Teilhabe an seinem Wesen – Edwards spricht in diesem Kontext von Partizipation – ist eine in hohem Maße befreiende und beglückende Zusage zugleich, die sich von einer mitunter quälenden Interospektion und selbstzentrierter Frömmigkeit zu lösen vermag. Entscheidend dabei ist die certitudo, die von Gott zugesprochene Heilsgewisseheit [sic!], nicht aber die Gier nach Erfahrung und – Edwards nannte dies „affected with their affections“ – der Wunsch nach Fixierung der Glaubensgefühle im Sinne menschlicher securitas. Das christliche Verständnis von Glück ist ein promissionales. Wer sein Glück im innertrinitarisch vollkommenen Glück Gottes gründet und daran partizipiert, ist vom Richtigen beglückt, aber bleibend gefährdet, die Abhängigkeit von Gott mit der Abhängigkeit von sich und seinen Gefühlen zu verwechseln. Passend dazu formulierte es der für John Pipers Theologie sehr prägende C.S. Lewis in Mere Christianity: „Though our feelings come and go, God’s love for us does not.“ Auch der Wiedergeborene bleibt – wie bereits deutlich wurde – gefährdet, seine Erweckung und Heiligung zur Eigenleistung zu erklären, statt sich von der unerschütterlichen Liebe Gottes abhängig zu machen – man könnte sogar noch stärker sagen: ganz von ihm absorbiert zu werden, wie es Edwards nennt.</p>
</blockquote>
<p>Das Buch <a href="https://viewer.content-select.com/pdf/viewer?id=1&amp;id_type=isbn&amp;identifiers=9783161645792&amp;signature=7a0469a5669fea4a9026b8d63674cca3271f63bc&amp;session=00000000-0000-0000-0000-000000000000" target="_blank" rel="noopener">gibt es hier</a>.</p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ralf Frisch: Gott</title>
		<link>https://theoblog.de/ralf-frisch-gott/47050/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 17:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Syst. Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gotteslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Frisch]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seinem neuen Buch Gott kritisiert Ralf Frisch die anthropozentrische Theologie unserer Zeit. Genauso wenig, wie Bäckereien überleben werden, wenn sie Hungrigen Steine statt Brot verkaufen, wird eine Kirche bestehen können, wenn der Mensch die Antwort auf alle Fragen ist. Hier aus meiner Rezension: Aber wer ist dieser Gott, von dem die Kirche zu reden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Frisch_Cover.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2025/12/Frisch_Cover.jpg" alt="Frisch Cover." width="211" height="317" border="0" /></p>
<p>In seinem neuen Buch <em>Gott</em> kritisiert Ralf Frisch die anthropozentrische Theologie unserer Zeit. Genauso wenig, wie Bäckereien überleben werden, wenn sie Hungrigen Steine statt Brot verkaufen, wird eine Kirche bestehen können, wenn der Mensch die Antwort auf alle Fragen ist.</p>
<p>Hier aus meiner Rezension:</p>
<blockquote><p>Aber wer ist dieser Gott, von dem die Kirche zu reden hat? Frisch verteidigt das „Deus semper maior“. Gott ist immer größer, als Menschen glauben und denken. Er übersteigt alle menschlichen Versuche, ihn mit der Vernunft zu fassen (vgl. S. 62). „Der Mensch ist Mensch. Und Gott ist Gott … Gott kann nicht das Wesen sein, dem die Welt überlegen sein könnte. Sonst wäre er nicht Gott“ (S. 63). Doch auch wenn sich Gott den positiven Definitionen entziehe, könne ausgeführt werden, was Gott nicht ist. Gott sei kein vergöttlichter Mensch und keine Chiffre für humanitäre Solidarität (vgl. S. 64 f.). Gott könne laut Frisch auch keine unpersönliche Macht, sondern müsse ein personales Wesen sein. Denn ein „Gott, der keine Person ist, verdient den Namen Gott nicht. Ein Gott, der nur irgendwie da wäre, aber nicht wissen und fühlen würde, wie es ist, ‚da‘ zu sein, wäre kein Gott“ (S. 71).</p>
<p>Es ärgert Frisch, dass die akademische Theologie verlernt hat, über Gott zu staunen. Sie duldet nicht, dass Gott die menschlichen Rationalisierungen aufbricht und „in den intellektuell, psychisch und moralisch abgeriegelten Raum der Welt eindringt“ (S. 85). „Dass Gott in irgendeiner Weise zu fürchten und ihm nicht mit Hochmut, sondern mit Demut zu begegnen sein könnte, ist eine Vorstellung, die von der humanistischen Theologie unserer Gegenwart nahezu rückstandslos entsorgt wird“ (S. 93).</p>
<p>„Eine erschreckend weltfremde Identifizierung von Gott und Natur und von Gottvertrauen und Naturvertrauen im Namen einer naturverklärenden Schöpfungsspiritualität inklusive der theologisch im Blick auf den HERRN längst verabschiedeten Demuts- und Ehrfurchtrhetorik greift immer unverhohlener und immer unwidersprochener um sich.“ (S. 98)</p>
<p>„Von Gottesfurcht und Gottesschrecken, die in der Bibel mit jeder Epiphanie einhergehen, ist vielleicht tatsächlich nur noch die Angst der aufgeklärten Christinnen und Christen übriggeblieben, Gott zum Thema zu machen“ (S. 85 f.). Unter Berufung auf Rudolf Otto und Ludwig Wittgenstein plädiert Frisch dafür, das Unaussprechliche dadurch zu ehren, dass man anbetend schweigt (vgl. S. 88): „Vielleicht herrscht im Protestantismus zu viel Ethos und zu wenig Sprachlosigkeit, also zu wenig Kultus und zu wenig Mystik“ (S. 87).</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.evangelium21.net/media/5001/gott" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
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		<title>Orwells „Neusprech“ im großen Sprachumbau von heute</title>
		<link>https://theoblog.de/orwells-neusprech-im-grossen-sprachumbau-von-heute/46950/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 09:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[George Orwell]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Heine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Heine hat einen Auszug aus seinem Buch Der große Sprachumbau in der WELT veröffentlicht. Nachdem er das Grammatik-Kapitel am Ende von Orwells Roman 1984 gelesen hatte, entdeckte er verstörende Parallelen zur gesteuerten Sprachentwicklung in unseren Tagen:  Orwell beschreibt den Zweck des Neusprechs so: Er „bestand nicht nur darin, ein Ausdrucksmedium für die Weltanschauung und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Heine hat einen Auszug aus seinem Buch <em>Der große Sprachumbau</em> in der WELT veröffentlicht. Nachdem er das Grammatik-Kapitel am Ende von Orwells Roman 1984 gelesen hatte, entdeckte er verstörende Parallelen zur gesteuerten Sprachentwicklung in unseren Tagen: </p>
<blockquote>
<p>Orwell beschreibt den Zweck des Neusprechs so: Er „bestand nicht nur darin, ein Ausdrucksmedium für die Weltanschauung und die geistigen Gepflogenheiten der Anhänger des Engsoz bereitzustellen, sondern insbesondere alle anderen gedanklichen Formen unmöglich zu machen.“ Ein Gedanke, der von den Prinzipien des Engsoz abwich, sollte „buchstäblich undenkbar“ sein, „zumindest insofern, als das Denken von Wörtern abhängt.“</p>
<p>Zu diesem Zwecke wurden nicht nur neue Wörter erfunden, sondern vor allem alte Wörter ausgelöscht und der Wortschatz total reduziert: „Kein Wort, das entbehrlich war, durfte überleben. Neusprech war konzipiert, um die gedankliche Vielfalt nicht zu erweitern, sondern zu verkleinern (Hervorhebung von Orwell).“ Das erinnert an den Plan heutiger Sprachumbauer, man müsse die „Reproduktion“ von ungerechten Wörtern wie Neger oder Zigeuner stoppen, indem man sie nicht einmal mehr in historischen Zitaten oder alten Büchern zulässt.</p>
<p>In manchen Punkten sind die Spracharchitekten in unserer Wirklichkeit sogar radikaler als die von Ozeanien. Während in Orwells Phantasiestaat ein Wort wie frei immerhin weiter existieren kann, nachdem man es von seinem unerwünschten Sinn befreit und auf harmlose Bedeutungen wie „frei von Flöhen“, „frei von Unkraut“ eingeengt hatte, genügt heute die bloße äußere Ähnlichkeit des Ortsnamens Negernbötel mit dem Wort Neger, um ihn zur Löschung reif zu machen. Dabei geht der Bestandteil Negern im Namen des Dorfes auf eine alte mundartliche Form von näher zurück und bezeichnet bloß das nähere Bötel (plattdeutsch für Wohnstätte).</p>
<p>Auch auf dem Gebiet der Grammatik gibt es Ähnlichkeiten zwischen „1984“ und dem neuen Korrektheitsjargon. Orwell schreibt, eine der Eigenschaften der Neusprech-Grammatik sei „eine fast vollständige Austauschbarkeit verschiedener Wortarten“. Erste Schritte in diese Richtung finden heute auch statt: Die Herauslösung des substantivischen Trans- im zusammengesetzten Wort Transpersonen und seine Umwandlung in ein indeklinables Adjektiv beim erwünschten Terminus trans Personen geht in diese Richtung.</p>
</blockquote>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.welt.de/kultur/plus6929b0776f6da91d779670c8/von-gendern-bis-lgbtqia-so-viel-von-orwells-neusprech-steckt-im-grossen-sprachumbau-von-heute.html" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
<p>[asa]3784437303[/asa]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/orwells-neusprech-im-grossen-sprachumbau-von-heute/46950/">Orwells „Neusprech“ im großen Sprachumbau von heute</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sieg der Intoleranz</title>
		<link>https://theoblog.de/sieg-der-intoleranz/46860/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 08:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Ostritsch]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Thiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Thiel berichtet für die FAZ über die unsägliche Ausladung von Sebastian Ostritsch durch Münchner Hochschule für Philosophie (FAZ, 29.11.25, Nr. 278, S. 13): Der Philosoph und Publizist Sebastian Ostritsch ist gegen Abtreibung und gegen das Recht auf Suizid. Er hält es für die moralische Pflicht des Staates, Bürger gegenüber negativen Konsequenzen von Einwanderung zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/sieg-der-intoleranz/46860/">Sieg der Intoleranz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Thiel berichtet für die FAZ über die unsägliche Ausladung von Sebastian Ostritsch durch Münchner Hochschule für Philosophie (FAZ, 29.11.25, Nr. 278, S. 13):</p>
<blockquote>
<p>Der Philosoph und Publizist Sebastian Ostritsch ist gegen Abtreibung und gegen das Recht auf Suizid. Er hält es für die moralische Pflicht des Staates, Bürger gegenüber negativen Konsequenzen von Einwanderung zu schützen, und sieht Kirchen, die sich mit Regenbogenflaggen schmücken, im Widerspruch zur eigenen Lehre. Dies sind streitbare, für einen gläubigen Katholiken aber keine ungewöhnlichen Ansichten. Man sollte meinen, dass sie an einer katholischen Hochschule kein Ausschlusskriterium sind, zumal Ostritsch sie scharfsinnig begründet.</p>
<p>Man kann sich davon auf seiner Website ein Bild machen, wo Texte, die er als regelmäßiger Autor der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ und anderer Zeitungen schreibt, aufgelistet sind. Neben seiner publizistischen Tätigkeit lehrt Ostritsch Philosophie an der Universität Heidelberg und hat eine preisgekrönte Dissertation sowie eine vielbeachtete Biographie über Hegel verfasst. Am Donnerstag hätte er einen Vortrag mit dem Titel „Ist Gottes Existenz eine Sache der Vernunfterkenntnis?“ an der jesuitischen Münchner Hochschule für Philosophie halten sollen, der den Gottesbeweis von Thomas Aquin gegen Kants Zweifel verteidigt. Auch darüber hat er ein kürzlich bei Matthes &amp; Seitz publiziertes Buch geschrieben. Ostritsch konvertierte vor einigen Jahren zum Katholizismus aus der Einsicht in die Grenzen philosophischer Vernunfterkenntnis.</p>
<p>Zum Vortrag kam es nicht, weil eine kleine Studentengruppe vorher gegen den in ihren Augen „rechtsextremistischen Fundamentalisten“ im Internet getrommelt hatte und die Hochschulleitung dem Druck nicht standhielt.</p>
</blockquote>
<p>Sebastian Ostritsch konnte seinen Vortrag übrigens dennoch in München halten. Das Carlsbad Institute for Social Thought organisierte einen alternativen Veranstaltungsraum in einem Münchner Pfarrsaal. Dort konnten die Argumente aus dem Buch <em>Serpentinen: Die Gottesbeweise des Thomas von Aquin nach dem Zeitalter der Aufklärung</em> vorgestellt werden. Der Verkauf des Buches läuft hervorragend an – wohl ein Kollateralschaden der studentischen Protestaktion.</p>
<p>[asa]3751865144[/asa]</p>
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