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	Kommentare zu: Geschlechterunterscheidung wirkt destruktiv	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Torsten Narjes		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschlechterunterscheidung-wirkt-destruktiv/35528/comment-page-1/#comment-87456</link>

		<dc:creator><![CDATA[Torsten Narjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 17:42:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der vorletzte Link im Text ist falsch; es ist wohl dieser hier:
https://theoblog.de/jede-zelle-im-menschlichen-koerper-hat-ein-geschlecht/35082/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorletzte Link im Text ist falsch; es ist wohl dieser hier:<br />
<a href="https://theoblog.de/jede-zelle-im-menschlichen-koerper-hat-ein-geschlecht/35082/" rel="ugc">https://theoblog.de/jede-zelle-im-menschlichen-koerper-hat-ein-geschlecht/35082/</a></p>
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		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschlechterunterscheidung-wirkt-destruktiv/35528/comment-page-1/#comment-87392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 20:00:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verstehe nicht, wie dieser ganze Blödsinn, dieser ganze Unsinn von einigen Menschen verteidigt, praktiziert und geglaubt wird. Ein völliger Quatsch.

Selbst ich als leicht femininer Schwuler habe schon lange vor meiner Bekehrung die Meinung vertreten, daß man die normale Ehe, die normale Familie mit Mutter und Vater und die normale Männlichkeit leben und verteidigen muß. Mir ist es völlig unverständlich, wie man solchen pseudowissenschaftlichen Ideologien anhängen und die natürlichen, genuinen Geschlechter leugnen kann.

Die Mehrheitsgesellschaft ist und bleibt heteronormativ und natürlich männlich und natürlich weiblich samt allen Unterschieden zwischen den beiden Geschlechtern. Alle anderen Neigungen und Lehren sind nichtig und vertreten eine extreme, wirklich extreme Minderheit, die aber um so lauter kreischt und die sich der Mehrheit um so brutaler aufzwängen will.

Nur einem Punkt stimme ich zu: Manche christliche (nicht weltliche) Kreise üben leider tatsächlich oft einen unheimlichen Druck auf homosexuelle Christen aus, so daß die betroffenen Menschen durchaus zur Lebensmüdigkeit gedrängt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe nicht, wie dieser ganze Blödsinn, dieser ganze Unsinn von einigen Menschen verteidigt, praktiziert und geglaubt wird. Ein völliger Quatsch.</p>
<p>Selbst ich als leicht femininer Schwuler habe schon lange vor meiner Bekehrung die Meinung vertreten, daß man die normale Ehe, die normale Familie mit Mutter und Vater und die normale Männlichkeit leben und verteidigen muß. Mir ist es völlig unverständlich, wie man solchen pseudowissenschaftlichen Ideologien anhängen und die natürlichen, genuinen Geschlechter leugnen kann.</p>
<p>Die Mehrheitsgesellschaft ist und bleibt heteronormativ und natürlich männlich und natürlich weiblich samt allen Unterschieden zwischen den beiden Geschlechtern. Alle anderen Neigungen und Lehren sind nichtig und vertreten eine extreme, wirklich extreme Minderheit, die aber um so lauter kreischt und die sich der Mehrheit um so brutaler aufzwängen will.</p>
<p>Nur einem Punkt stimme ich zu: Manche christliche (nicht weltliche) Kreise üben leider tatsächlich oft einen unheimlichen Druck auf homosexuelle Christen aus, so daß die betroffenen Menschen durchaus zur Lebensmüdigkeit gedrängt werden.</p>
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		<title>
		Von: lake		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschlechterunterscheidung-wirkt-destruktiv/35528/comment-page-1/#comment-87384</link>

		<dc:creator><![CDATA[lake]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 19:46:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron: Sicher. Mir ging es im Kern aber um etwas anderes. Jutta hat es in ihrem Kommentar mit dem Bezug auf Nancy Pearce gut beschrieben. In manchen Kreisen werden die Normen für Mannsein bzw. Frausein sehr eng gefasst, was für diejenigen, die diesen Normen nicht entsprechen, schon auch „toxisch“ sein kann. Dass diese Problematik von Gender-Ideologen gerne aufgegriffen wird, um Geschlecht und Körperlichkeit an sich ideologisch umzudefinieren und zu dekonstruieren, ist klar. Es ändert aber nichts daran, dass hier für die Betroffenen ein reales Lebensproblem besteht – fernab von jeder Gender-Ideologie. Was wir brauchen, ist eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Thematik, die sich der Wahrnehmung zwar ideologisch überformter aber dennoch realer Probleme nicht verschließt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron: Sicher. Mir ging es im Kern aber um etwas anderes. Jutta hat es in ihrem Kommentar mit dem Bezug auf Nancy Pearce gut beschrieben. In manchen Kreisen werden die Normen für Mannsein bzw. Frausein sehr eng gefasst, was für diejenigen, die diesen Normen nicht entsprechen, schon auch „toxisch“ sein kann. Dass diese Problematik von Gender-Ideologen gerne aufgegriffen wird, um Geschlecht und Körperlichkeit an sich ideologisch umzudefinieren und zu dekonstruieren, ist klar. Es ändert aber nichts daran, dass hier für die Betroffenen ein reales Lebensproblem besteht – fernab von jeder Gender-Ideologie. Was wir brauchen, ist eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Thematik, die sich der Wahrnehmung zwar ideologisch überformter aber dennoch realer Probleme nicht verschließt.</p>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschlechterunterscheidung-wirkt-destruktiv/35528/comment-page-1/#comment-87372</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 12:02:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe als Frau (damals noch weltlich) immer den Fehler gemacht, die Männer, mit denen ich zusammen war, zu versuchen auszuquetschen ... sie sollten reden, über ihre Gefühle, über das was sie dachten .. vor allem dann, wenn es Konflikte gab.

Im Rückblick, gemessen an der biblischen Sicht frage ich mich, wieviele Frauen ihre Männer oder Mütter ihre Söhne zum reden bringen wollen, weil sie über sie herrschen wollen - was ihnen nicht unbedingt bewusst sein muss ... oder gar bösartig ... aber es hat etwas mit Kontrolle zu tun.
Wieso muss man immer über alles reden?

Wie schwer ist es doch überhaupt Gefühle in Worte zu fassen - und wenn wir viele hochbegabte Literaten lesen, dann dürfen wir einen Blick hinter die Kulissen tun ... und wie oft wirkt es einfach nur geschwätzig, wenn auch auf hohem Niveau und was bringt es oft???

Die Schubladen kommen ohnehin von den Menschen und nicht von Gott.
Ein Mann muss nicht nur hart sein und eine Frau nicht nur nachgiebig, aber in gemeinsamer Verantwortung leben ... vor allem als als Ehepaar. Und so dann auch Vorbild sein für die Kinder.
Und das betrifft jeden Menschen. 

Annehmen mit den Anlagen, die jeder von uns auf die Welt mitgebracht hat oder mitbringt ... und dann in Bahnen lenken. So verstehe ich Erziehung.
Nur, das bedingt natürlich, dass die Eltern erwachsen sind - und zum Erwachsensein gehört für mich auch dazu, dass zB die Eltern sich keinen abbrechen, dass, wenn sie falsch gehandelt haben, sich bei ihren Sprösslingen entschuldigen ...respektive um Vergebung bitten - egal in welchem Alter. 

Ja, es ist sicherlich wahrscheinlich, dass Jungs eher ... und Mädchen eher ... aber da kommt zum Tragen, was ich bei Nancy Pearce öfters gelesen habe: wenn man bei Jungs unterdrückt, dass sie auch zB hochsensibel - also ängstlich, gefühlvoll, abwartend usw (Mädchen entsprechend das Gegenteil) sein können und das sozusagen wegtrainiert wird, dann besteht die Gefahr, dass sie sich eher als Frau identifizieren und somit meinen, im falschen Körper geboren zu sein .. 
Denn: wie soll ein Junge wissen, wie ein Mädchen fühlt? Was liegt dem zugrunde?
Das kann er sich ja nur abschauen .. oder umgekehrt .. 
Und N Pearcy beschreibt das sehr eindrücklich, wie - das beschreiben Betroffene selbst, sie lässt sie in ihrem Buch zu Wort kommen - der Körper die Identität bestimmt - er wird angenommen als von Gott gegeben, der sich - flapsig ausgedrückt - etwas dabei gedacht hat und die Gefühle nachfolgen, in Obhut von verständisvollen und liebenden begleitenden Christen, also der Gemeinde. 

Un dich empfehle der Autorin dieses Artikels, einmal die Beschreibung der Frau aus Sprüche 31 zu lesen.

Was bedeutet schon &quot;traditionell&quot; .. ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe als Frau (damals noch weltlich) immer den Fehler gemacht, die Männer, mit denen ich zusammen war, zu versuchen auszuquetschen &#8230; sie sollten reden, über ihre Gefühle, über das was sie dachten .. vor allem dann, wenn es Konflikte gab.</p>
<p>Im Rückblick, gemessen an der biblischen Sicht frage ich mich, wieviele Frauen ihre Männer oder Mütter ihre Söhne zum reden bringen wollen, weil sie über sie herrschen wollen &#8211; was ihnen nicht unbedingt bewusst sein muss &#8230; oder gar bösartig &#8230; aber es hat etwas mit Kontrolle zu tun.<br />
Wieso muss man immer über alles reden?</p>
<p>Wie schwer ist es doch überhaupt Gefühle in Worte zu fassen &#8211; und wenn wir viele hochbegabte Literaten lesen, dann dürfen wir einen Blick hinter die Kulissen tun &#8230; und wie oft wirkt es einfach nur geschwätzig, wenn auch auf hohem Niveau und was bringt es oft???</p>
<p>Die Schubladen kommen ohnehin von den Menschen und nicht von Gott.<br />
Ein Mann muss nicht nur hart sein und eine Frau nicht nur nachgiebig, aber in gemeinsamer Verantwortung leben &#8230; vor allem als als Ehepaar. Und so dann auch Vorbild sein für die Kinder.<br />
Und das betrifft jeden Menschen. </p>
<p>Annehmen mit den Anlagen, die jeder von uns auf die Welt mitgebracht hat oder mitbringt &#8230; und dann in Bahnen lenken. So verstehe ich Erziehung.<br />
Nur, das bedingt natürlich, dass die Eltern erwachsen sind &#8211; und zum Erwachsensein gehört für mich auch dazu, dass zB die Eltern sich keinen abbrechen, dass, wenn sie falsch gehandelt haben, sich bei ihren Sprösslingen entschuldigen &#8230;respektive um Vergebung bitten &#8211; egal in welchem Alter. </p>
<p>Ja, es ist sicherlich wahrscheinlich, dass Jungs eher &#8230; und Mädchen eher &#8230; aber da kommt zum Tragen, was ich bei Nancy Pearce öfters gelesen habe: wenn man bei Jungs unterdrückt, dass sie auch zB hochsensibel &#8211; also ängstlich, gefühlvoll, abwartend usw (Mädchen entsprechend das Gegenteil) sein können und das sozusagen wegtrainiert wird, dann besteht die Gefahr, dass sie sich eher als Frau identifizieren und somit meinen, im falschen Körper geboren zu sein ..<br />
Denn: wie soll ein Junge wissen, wie ein Mädchen fühlt? Was liegt dem zugrunde?<br />
Das kann er sich ja nur abschauen .. oder umgekehrt ..<br />
Und N Pearcy beschreibt das sehr eindrücklich, wie &#8211; das beschreiben Betroffene selbst, sie lässt sie in ihrem Buch zu Wort kommen &#8211; der Körper die Identität bestimmt &#8211; er wird angenommen als von Gott gegeben, der sich &#8211; flapsig ausgedrückt &#8211; etwas dabei gedacht hat und die Gefühle nachfolgen, in Obhut von verständisvollen und liebenden begleitenden Christen, also der Gemeinde. </p>
<p>Un dich empfehle der Autorin dieses Artikels, einmal die Beschreibung der Frau aus Sprüche 31 zu lesen.</p>
<p>Was bedeutet schon &#8222;traditionell&#8220; .. ?</p>
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		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschlechterunterscheidung-wirkt-destruktiv/35528/comment-page-1/#comment-87367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 18:50:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35528#comment-87367</guid>

					<description><![CDATA[Vielleicht ist das auch eine Typfrage. Ich rede bisweilen über meine Gefühle, aber so ein richtigen großen Bedarf habe ich danach nicht. Für meinen Geschmack haben Gefühle in unserer Zeit eine zu großen Stellenwert. Sie sind wichtig, ohne Frage, sie sind das Salz in der Suppe. Aber sie können auch hinderlich sein. Und sie können auch schlechte Ratgeber sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist das auch eine Typfrage. Ich rede bisweilen über meine Gefühle, aber so ein richtigen großen Bedarf habe ich danach nicht. Für meinen Geschmack haben Gefühle in unserer Zeit eine zu großen Stellenwert. Sie sind wichtig, ohne Frage, sie sind das Salz in der Suppe. Aber sie können auch hinderlich sein. Und sie können auch schlechte Ratgeber sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschlechterunterscheidung-wirkt-destruktiv/35528/comment-page-1/#comment-87365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 17:06:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/geschlechterunterscheidung-wirkt-destruktiv/35528/comment-page-1/#comment-87364&quot;&gt;lake&lt;/a&gt;.

@lake: Wenn Jungen lernen, dass sie nicht über Gefühle sprechen dürfen, ist das sehr traurig. Das ist ein Problem jenseits von Gendertheorien. Ich vermute, dass zumindest sehr viele Frauen auch nicht über ihre Gefühle sprechen dürfen. Vielleicht trifft das sogar mehr Mädchen als Jungen. Zweifellos schlimm. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/geschlechterunterscheidung-wirkt-destruktiv/35528/comment-page-1/#comment-87364">lake</a>.</p>
<p>@lake: Wenn Jungen lernen, dass sie nicht über Gefühle sprechen dürfen, ist das sehr traurig. Das ist ein Problem jenseits von Gendertheorien. Ich vermute, dass zumindest sehr viele Frauen auch nicht über ihre Gefühle sprechen dürfen. Vielleicht trifft das sogar mehr Mädchen als Jungen. Zweifellos schlimm. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: lake		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschlechterunterscheidung-wirkt-destruktiv/35528/comment-page-1/#comment-87364</link>

		<dc:creator><![CDATA[lake]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 16:18:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35528#comment-87364</guid>

					<description><![CDATA[Wie bei der ganzen Thematik rund um (Homo-)Sexualität, Gender etc. werden leider oft die Wahrnehmung realer Probleme und Ideologie(-kritik) miteinander vermischt. Dies betrifft sowohl die Haltung von Wygand als auch m.E. die Kritik daran von Kubsch. Der von Kubsch geäußerten Kritik an der Auffassung, Geschlecht sei nur eine gedachte soziale und keine reale biologische Kategorie ist zuzustimmen. Ebenso seiner Kritik an der gezielten Dekonstruktion und Umkehr von Geschlechtern und Geschlechterrollen.
Allerdings: &#160;„Wenn Jungen lernen, dass sie nicht schwach oder zart sein und über Gefühle sprechen &lt;em&gt;dürfen&lt;/em&gt; [kursive Hervorhebung von mir], sorgt das dafür, dass sie als Männer eher suizidgefährdet sind und eine verkürzte Lebenserwartung haben. Sie lernen nicht, sich Hilfe zu holen und ihre Gefühle zu kommunizieren.“ Hier hat Wygand nicht ganz unrecht und man macht es sich zu einfach, diese Problematik einfach komplett vom Tisch wischen, weil die Stimme aus der „Gender-Ecke“ kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei der ganzen Thematik rund um (Homo-)Sexualität, Gender etc. werden leider oft die Wahrnehmung realer Probleme und Ideologie(-kritik) miteinander vermischt. Dies betrifft sowohl die Haltung von Wygand als auch m.E. die Kritik daran von Kubsch. Der von Kubsch geäußerten Kritik an der Auffassung, Geschlecht sei nur eine gedachte soziale und keine reale biologische Kategorie ist zuzustimmen. Ebenso seiner Kritik an der gezielten Dekonstruktion und Umkehr von Geschlechtern und Geschlechterrollen.<br />
Allerdings: &nbsp;„Wenn Jungen lernen, dass sie nicht schwach oder zart sein und über Gefühle sprechen <em>dürfen</em> [kursive Hervorhebung von mir], sorgt das dafür, dass sie als Männer eher suizidgefährdet sind und eine verkürzte Lebenserwartung haben. Sie lernen nicht, sich Hilfe zu holen und ihre Gefühle zu kommunizieren.“ Hier hat Wygand nicht ganz unrecht und man macht es sich zu einfach, diese Problematik einfach komplett vom Tisch wischen, weil die Stimme aus der „Gender-Ecke“ kommt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FrankS		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschlechterunterscheidung-wirkt-destruktiv/35528/comment-page-1/#comment-87363</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 15:19:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35528#comment-87363</guid>

					<description><![CDATA[Zum Glück haben junge Menschen noch ein natürliches und nicht durch ihre Eltern oder Pädagogen änderbares Gefühl für dieses Thema. Ich erlebe das bei meinen Kindern zumindest sehr deutlich.

Generell ist das Thema sehr bedrückend. Die Schrift von Prof. Raedel haben mir schon oft weitergeholfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück haben junge Menschen noch ein natürliches und nicht durch ihre Eltern oder Pädagogen änderbares Gefühl für dieses Thema. Ich erlebe das bei meinen Kindern zumindest sehr deutlich.</p>
<p>Generell ist das Thema sehr bedrückend. Die Schrift von Prof. Raedel haben mir schon oft weitergeholfen.</p>
]]></content:encoded>
		
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