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	Kommentare zu: Jordan Peterson	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Weltgefahr: Höchstgrad-Freimaurerei		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-92158</link>

		<dc:creator><![CDATA[Weltgefahr: Höchstgrad-Freimaurerei]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 15:58:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/ https://www.kas.de/de/web/extremismus/linksextremismus/falsche-vorbilder-leo-trotzki [&#8230;]]]></description>
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		<item>
		<title>
		Von: Weltgefahr: Höchstgrad-Freimaurerei &#124; Germanenherz		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-89937</link>

		<dc:creator><![CDATA[Weltgefahr: Höchstgrad-Freimaurerei &#124; Germanenherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2022 06:22:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/ https://www.kas.de/de/web/extremismus/linksextremismus/falsche-vorbilder-leo-trotzki [&#8230;]]]></description>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: “Waarschuwing Wereldbedreiging: Vrijmetselarij van de hoogste graad” &#124; Pensioenactivist		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-89762</link>

		<dc:creator><![CDATA[“Waarschuwing Wereldbedreiging: Vrijmetselarij van de hoogste graad” &#124; Pensioenactivist]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 01:57:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/ https://www.kas.de/de/web/extremismus/linksextremismus/falsche-vorbilder-leo-trotzki [&#8230;]]]></description>
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		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-80726</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 15:39:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-80714</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 19:14:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Alexander
Da mögen durchaus einige Plattitüden dabei sein, aber -wie du schon sagst- wenn z.B. die Aussage, dass es zwei Geschlechter gibt und diese inhärente (biologische und psychologische) Unterschiede aufweisen, als unerhörte und radikale Äußerungen gebrandmarkt werden, dann kann man da entweder auf der Banalität der Aussage rumreiten oder auf den Mut verweisen, das öffentlich zu sagen. 
Zu dem Current Affairs Artikel, hmmm: https://mediabiasfactcheck.com/current-affairs-magazine/ (kann wiederum auch nicht sauber verifizieren, wie objektiv diese Seite wertet, aber der o.g. Artikel zeigt zumindest einige &quot;knee-jerk&quot; Reaktionen und ad hominem Attacken)

Bin auch kein vehementer Peterson-Verfechter, aber ich finde seinen Zugang -gerade zu jungen, säkularen Männern- enorm interessant (dieser NYT Artikel beschreibt ihn als &quot;would-be prophet for lost boys&quot;: https://mobile.nytimes.com/2018/03/31/opinion/god-jordan-peterson.html). Interessant auch im Blick auf die gender gap, die mir in dieser Ausprägung noch nicht bewusst war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alexander<br />
Da mögen durchaus einige Plattitüden dabei sein, aber -wie du schon sagst- wenn z.B. die Aussage, dass es zwei Geschlechter gibt und diese inhärente (biologische und psychologische) Unterschiede aufweisen, als unerhörte und radikale Äußerungen gebrandmarkt werden, dann kann man da entweder auf der Banalität der Aussage rumreiten oder auf den Mut verweisen, das öffentlich zu sagen.<br />
Zu dem Current Affairs Artikel, hmmm: <a href="https://mediabiasfactcheck.com/current-affairs-magazine/" rel="nofollow ugc">https://mediabiasfactcheck.com/current-affairs-magazine/</a> (kann wiederum auch nicht sauber verifizieren, wie objektiv diese Seite wertet, aber der o.g. Artikel zeigt zumindest einige &#8222;knee-jerk&#8220; Reaktionen und ad hominem Attacken)</p>
<p>Bin auch kein vehementer Peterson-Verfechter, aber ich finde seinen Zugang -gerade zu jungen, säkularen Männern- enorm interessant (dieser NYT Artikel beschreibt ihn als &#8222;would-be prophet for lost boys&#8220;: <a href="https://mobile.nytimes.com/2018/03/31/opinion/god-jordan-peterson.html" rel="nofollow ugc">https://mobile.nytimes.com/2018/03/31/opinion/god-jordan-peterson.html</a>). Interessant auch im Blick auf die gender gap, die mir in dieser Ausprägung noch nicht bewusst war.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-80709</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 12:28:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man muss aber auch andererseits sagen: Dass jemand wie Peterson nun zum hellen Stern am dunklen Firmament der Postmoderne aufsteigt, zeigt aber vor allem wie dunkel der Himmel ist. 
Hier hat sich mal jemand die Mühe gemacht und Petersons neuestes Buch gelesen. Da steht offenbar auch eine Menge Unfug drin. Petersons Ruhm ist wohl eher daraus zu erklären, dass auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört. Den feingeschliffenen intellektuellen Degen führt er nicht unbedingt: https://www.currentaffairs.org/2018/03/the-intellectual-we-deserve]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss aber auch andererseits sagen: Dass jemand wie Peterson nun zum hellen Stern am dunklen Firmament der Postmoderne aufsteigt, zeigt aber vor allem wie dunkel der Himmel ist.<br />
Hier hat sich mal jemand die Mühe gemacht und Petersons neuestes Buch gelesen. Da steht offenbar auch eine Menge Unfug drin. Petersons Ruhm ist wohl eher daraus zu erklären, dass auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört. Den feingeschliffenen intellektuellen Degen führt er nicht unbedingt: <a href="https://www.currentaffairs.org/2018/03/the-intellectual-we-deserve" rel="nofollow ugc">https://www.currentaffairs.org/2018/03/the-intellectual-we-deserve</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lars		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-80708</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 11:22:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Daniel

Vollkommen richtige Analyse. 
Peterson hat ein noch breiteres Publikum als mancher christlicher &quot;Vater-Ersatz&quot;, weil er auch von einem säkularen Publikum rezipiert wird. 
Ich fühle mich bei Peterson manchmal an das Buch der Sprüche erinnert.
Ich denke neben dem von dir genannten Tim Keller haben auch John Piper, Mark Driscoll und Paul Washer den Nerv getroffen, welcher durch Petersons Beliebtheit so deutlich wird.
Keller als der intellektuelle, sprachfähige Kulturapologet, Piper als der leidenschaftliche, autoritative Über-Prediger, Driscoll als der vulgäre, coole Kumpel und Washer als der aggressive, kompromisslose Purist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Daniel</p>
<p>Vollkommen richtige Analyse.<br />
Peterson hat ein noch breiteres Publikum als mancher christlicher &#8222;Vater-Ersatz&#8220;, weil er auch von einem säkularen Publikum rezipiert wird.<br />
Ich fühle mich bei Peterson manchmal an das Buch der Sprüche erinnert.<br />
Ich denke neben dem von dir genannten Tim Keller haben auch John Piper, Mark Driscoll und Paul Washer den Nerv getroffen, welcher durch Petersons Beliebtheit so deutlich wird.<br />
Keller als der intellektuelle, sprachfähige Kulturapologet, Piper als der leidenschaftliche, autoritative Über-Prediger, Driscoll als der vulgäre, coole Kumpel und Washer als der aggressive, kompromisslose Purist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-80704</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 07:59:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Peterson ist ein zweischneidiges Schwert: Wohl eher ein &quot;Junger&quot; als ein Jünger (er hält sich hier und da ja noch eine Hintertür offen), aber eben bestechend und erfrischend klar in seiner Argumentation sowie der zu Grunde liegenden Ethik. Er spricht nichts Gefälliges sondern harte Wahrheiten (&quot;life is suffering - bear your cross - clean up your own mess first&quot; etc.), die gerade junge Männer hören wollen. Er legt etwas von einer harten, nicht beliebig formbaren Wirklichkeit frei, an der sich eine Generation junger Männer gerne &quot;wetzen&quot; will. Und das gerade nicht mit faschistischen Untertönen, wie ihm von seinen Gegnern unterstellt wird. Aus christlicher Sicht wird es aber problematisch, unreflektiert auf den Person-Zug aufzuspringen, spätestens, wenn Christus zum Archetypen wird...

Was viele übersehen: Petersons Klarheit und Kompromisslosigkeit ist nur ein Aspekt seiner Attraktivität; was ihn ausmacht, ist die väterliche Zuwendung und Sympathie für seine Zielgruppe (die ich ihm abnehme) und eine sorgfältige Wortwahl - ein weltgewandter Gentleman im öffentlichen Diskurs. Beides spricht gerade junge Männer an: Vater und Gentleman sind zwei Rollenvorbilder, in die viele immer noch hineinwachsen wollen - entgegen aller zeitgeistlichen Aufweichung und Hinterfragung dieser &quot;Stereotype&quot;. Und ich denke hier liegt das Manko aktueller christlicher Vordenker und Personen des öffentlichen Lebens (sofern es die im deutschsprachigen Raum überhaupt gibt bzw. sie gehört werden) - keine direkte und differenzierte Interaktion mit den Themen der Zeit, und keine wertschätzende Ausstrahlung, die das Potenzial dieser Generation sieht, um das mal sehr grob vereinfacht zu sagen. Väter vs. Zuchtmeister... 
In den USA wäre das meines Erachtens Tim Keller, hier führen wir eher verbale Rückzugsgefechte und interkonfessionelle Grabenkämpfe ;) - ein Nischenprogramm, das kaum öffentliche Beachtung findet. 
Weiterführend:
https://theopolisinstitute.com/what-pastors-could-learn-from-jordan-peterson/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peterson ist ein zweischneidiges Schwert: Wohl eher ein &#8222;Junger&#8220; als ein Jünger (er hält sich hier und da ja noch eine Hintertür offen), aber eben bestechend und erfrischend klar in seiner Argumentation sowie der zu Grunde liegenden Ethik. Er spricht nichts Gefälliges sondern harte Wahrheiten (&#8222;life is suffering &#8211; bear your cross &#8211; clean up your own mess first&#8220; etc.), die gerade junge Männer hören wollen. Er legt etwas von einer harten, nicht beliebig formbaren Wirklichkeit frei, an der sich eine Generation junger Männer gerne &#8222;wetzen&#8220; will. Und das gerade nicht mit faschistischen Untertönen, wie ihm von seinen Gegnern unterstellt wird. Aus christlicher Sicht wird es aber problematisch, unreflektiert auf den Person-Zug aufzuspringen, spätestens, wenn Christus zum Archetypen wird&#8230;</p>
<p>Was viele übersehen: Petersons Klarheit und Kompromisslosigkeit ist nur ein Aspekt seiner Attraktivität; was ihn ausmacht, ist die väterliche Zuwendung und Sympathie für seine Zielgruppe (die ich ihm abnehme) und eine sorgfältige Wortwahl &#8211; ein weltgewandter Gentleman im öffentlichen Diskurs. Beides spricht gerade junge Männer an: Vater und Gentleman sind zwei Rollenvorbilder, in die viele immer noch hineinwachsen wollen &#8211; entgegen aller zeitgeistlichen Aufweichung und Hinterfragung dieser &#8222;Stereotype&#8220;. Und ich denke hier liegt das Manko aktueller christlicher Vordenker und Personen des öffentlichen Lebens (sofern es die im deutschsprachigen Raum überhaupt gibt bzw. sie gehört werden) &#8211; keine direkte und differenzierte Interaktion mit den Themen der Zeit, und keine wertschätzende Ausstrahlung, die das Potenzial dieser Generation sieht, um das mal sehr grob vereinfacht zu sagen. Väter vs. Zuchtmeister&#8230;<br />
In den USA wäre das meines Erachtens Tim Keller, hier führen wir eher verbale Rückzugsgefechte und interkonfessionelle Grabenkämpfe 😉 &#8211; ein Nischenprogramm, das kaum öffentliche Beachtung findet.<br />
Weiterführend:<br />
<a href="https://theopolisinstitute.com/what-pastors-could-learn-from-jordan-peterson/" rel="nofollow ugc">https://theopolisinstitute.com/what-pastors-could-learn-from-jordan-peterson/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-80702</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 06:40:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Torsten: Das hat viel mir der Bildungspolitik zu tun. Weder an den Unis, noch an den (auch christlichen) Schulen wird der postmodernistische Brei angemessen hinterfragt.  Da ist also nicht viel zu erwarten. Klarer und verheißungsvoller ist die Kritik, die aus selbständig denkenden Kreisen der bürgerlichen Mitte kommt. Beispielsweise weist der Neue Realismus zurecht darauf hin, dass der Postmodernismus konsequent Ontologie mit Epistemologie verwechselt. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Torsten: Das hat viel mir der Bildungspolitik zu tun. Weder an den Unis, noch an den (auch christlichen) Schulen wird der postmodernistische Brei angemessen hinterfragt.  Da ist also nicht viel zu erwarten. Klarer und verheißungsvoller ist die Kritik, die aus selbständig denkenden Kreisen der bürgerlichen Mitte kommt. Beispielsweise weist der Neue Realismus zurecht darauf hin, dass der Postmodernismus konsequent Ontologie mit Epistemologie verwechselt. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rudolf Drabek		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-80696</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Drabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 17:14:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[IMHO hat uns Alice Schwarzer das Gendern gestartet mit dem Feminismus. 
Das hat dann bekannte Auswüchse wie StudentInnen. 
Das weiter oben vorgeschlagene &quot;Z&quot; im Englischen soll mir recht sein.
In der Vergangenheit hat mich das Gendern schön gestört und wollte im Deutschen
das &quot;de&quot; einführen, so wie &quot;the&quot; im Englischen. Klingt sogar ähnlich. Aber wie gesagt ist das Thema etwas für Leute, die sich irgendwie benachteiligt fühlen. &quot;De Polizist&quot; ist dann geschlechtsneutral.
Dieser Kommentar ist gedacht für Damen und DamInnen, oder wenn&#039;s beliebt Herren und HerInnen oder vielleicht Menschen und MenschInnen. Wer auch immer sich durchsetzt. Das Thema passt aber gar nicht in den theoblog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IMHO hat uns Alice Schwarzer das Gendern gestartet mit dem Feminismus.<br />
Das hat dann bekannte Auswüchse wie StudentInnen.<br />
Das weiter oben vorgeschlagene &#8222;Z&#8220; im Englischen soll mir recht sein.<br />
In der Vergangenheit hat mich das Gendern schön gestört und wollte im Deutschen<br />
das &#8222;de&#8220; einführen, so wie &#8222;the&#8220; im Englischen. Klingt sogar ähnlich. Aber wie gesagt ist das Thema etwas für Leute, die sich irgendwie benachteiligt fühlen. &#8222;De Polizist&#8220; ist dann geschlechtsneutral.<br />
Dieser Kommentar ist gedacht für Damen und DamInnen, oder wenn&#8217;s beliebt Herren und HerInnen oder vielleicht Menschen und MenschInnen. Wer auch immer sich durchsetzt. Das Thema passt aber gar nicht in den theoblog.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Torsten Narjes		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-80695</link>

		<dc:creator><![CDATA[Torsten Narjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 16:54:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Daß Peterson kein Christ ist, war mir bereits klar, auch wenn er häufiger Bezug auf biblische Inhalte nimmt. Daß er dem Jungianismus zu folgen scheint, ist bedauerlich, denn Peterson sagt in der Worldview-Debatte zum Postmodernismus genau das, was ich eigentlich von den christlichen Vordenkern unserer Tage erwarte - stattdessen: Schweigen im Walde. Man bemüht sich redlich, Themen wie &quot;Was ist der Mensch? Was ist die Welt? Was ist Ehe/Familie? Gibt es Gut und Böse?&quot; aus dem Weg zu gehen, um bloß nicht als &quot;rechts&quot; gebrandmarkt oder als &quot;Kulturkämpfer&quot; verschrien zu werden (heute ist ja &quot;Beziehung statt Dogmatik&quot; angesagt, einer dieser falschen Antagonismen unserer Zeit); stattdessen rennt man besinnungslos den postmodernistisch orientierten &quot;Generation ZZZ&quot;-Milieus der &quot;Kreativschaffenden&quot; aus Hamburg-Ottensen/Sternschanze hinterher und versucht ernsthaft, anhand des Gleichnisses von den Talenten die Gottesbildproblematik mittels &quot;systemtheoretischem Konstruktivismus&quot; zu erklären (ohne natürlich dieses Konzept zu erklären) - so geschehen in der Elim Hamburg vor 10 Tagen bei der Predigt einer MBS-Studentin.
Auf diese Weise löst sich die christliche Gemeinde im Meer des Postmodernismus auf, statt ein Antidot zu ihm zu sein. An dieser Stelle wünsche ich mir einen Francis Schaeffer II. Doch würde er gehört werden, und wenn ja, von wem? Die evangelikale Szene ist, so muß man es leider sagen, inzwischen so tief gespalten wie seit Jahrzehnten nicht mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daß Peterson kein Christ ist, war mir bereits klar, auch wenn er häufiger Bezug auf biblische Inhalte nimmt. Daß er dem Jungianismus zu folgen scheint, ist bedauerlich, denn Peterson sagt in der Worldview-Debatte zum Postmodernismus genau das, was ich eigentlich von den christlichen Vordenkern unserer Tage erwarte &#8211; stattdessen: Schweigen im Walde. Man bemüht sich redlich, Themen wie &#8222;Was ist der Mensch? Was ist die Welt? Was ist Ehe/Familie? Gibt es Gut und Böse?&#8220; aus dem Weg zu gehen, um bloß nicht als &#8222;rechts&#8220; gebrandmarkt oder als &#8222;Kulturkämpfer&#8220; verschrien zu werden (heute ist ja &#8222;Beziehung statt Dogmatik&#8220; angesagt, einer dieser falschen Antagonismen unserer Zeit); stattdessen rennt man besinnungslos den postmodernistisch orientierten &#8222;Generation ZZZ&#8220;-Milieus der &#8222;Kreativschaffenden&#8220; aus Hamburg-Ottensen/Sternschanze hinterher und versucht ernsthaft, anhand des Gleichnisses von den Talenten die Gottesbildproblematik mittels &#8222;systemtheoretischem Konstruktivismus&#8220; zu erklären (ohne natürlich dieses Konzept zu erklären) &#8211; so geschehen in der Elim Hamburg vor 10 Tagen bei der Predigt einer MBS-Studentin.<br />
Auf diese Weise löst sich die christliche Gemeinde im Meer des Postmodernismus auf, statt ein Antidot zu ihm zu sein. An dieser Stelle wünsche ich mir einen Francis Schaeffer II. Doch würde er gehört werden, und wenn ja, von wem? Die evangelikale Szene ist, so muß man es leider sagen, inzwischen so tief gespalten wie seit Jahrzehnten nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ali		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-80692</link>

		<dc:creator><![CDATA[ali]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 14:39:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gott hat jeden anders gemacht – sie wollen alle gleich machen.

Eines Tages beschlossen die Tiere, dass sie etwas Bedeutendes tun wollten, um die Probleme der Welt zu lösen. Deshalb organisierten sie eine Schule. Es gab Unterrichtsfächer wie Laufen, Bergsteigen, Schwimmen und Fliegen. Um diese Schule einfacher zu organisieren, sollten alle Tiere an allen Fächern teilnehmen.
Die initiative Ente zeigte im Schwimmunterricht eine außerordentliche Begabung, ja sie war zu ihrer Freude sogar besser als der Schwimmlehrer. Sie machte aber nur recht langsame Fortschritte beim Fliegen und war im Lauftraining sehr schlecht.
Da sie im Laufen so schlecht war, musste sie das Schwimmen aufgeben und nachmittags länger in der Schule bleiben, um Wettlaufen zu trainieren. Dabei wurden ihre Schwimmhäute so stark beansprucht, dass sie beim Schwimmen nur noch durchschnittliche Ergebnisse erzielen konnte. Aber eine durchschnittliche Leistung war durchaus akzeptabel, und so machte sich niemand mehr größere Sorgen darüber – außer der Ente.
Der gewissenhafte Hase war beim Laufen der Beste, bekam aber ein nervöses Zucken in seinen Beinmuskeln auf Grund des vielen Sondertrainings im Schwimmen.
Das stetige Eichhörnchen war außerordentlich gut im Klettern, wurde aber immer mehr entmutigt, weil sein Lehrer von ihm verlangte, dass es beim Flugunterricht vom Boden in die Höhe starten sollte, statt von den Baumwipfeln in die Tiefe. Von der Überanstrengung bekam es Muskelkater und erhielt dadurch nur sehr schlechte Noten beim Klettern und Laufen.
Der dominante Adler war ein Problemkind und wurde strengstens dafür bestraft, dass er nicht gehorchte. Im Kletterunterricht war er immer der erste, der den Gipfel erreichte, er bestand aber darauf, auf seine eigene Art und Weise dorthin zu gelangen.
(Frei nach Chuck Swindoll: „Dome Where Lire Makes Up It´s Mind”)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gott hat jeden anders gemacht – sie wollen alle gleich machen.</p>
<p>Eines Tages beschlossen die Tiere, dass sie etwas Bedeutendes tun wollten, um die Probleme der Welt zu lösen. Deshalb organisierten sie eine Schule. Es gab Unterrichtsfächer wie Laufen, Bergsteigen, Schwimmen und Fliegen. Um diese Schule einfacher zu organisieren, sollten alle Tiere an allen Fächern teilnehmen.<br />
Die initiative Ente zeigte im Schwimmunterricht eine außerordentliche Begabung, ja sie war zu ihrer Freude sogar besser als der Schwimmlehrer. Sie machte aber nur recht langsame Fortschritte beim Fliegen und war im Lauftraining sehr schlecht.<br />
Da sie im Laufen so schlecht war, musste sie das Schwimmen aufgeben und nachmittags länger in der Schule bleiben, um Wettlaufen zu trainieren. Dabei wurden ihre Schwimmhäute so stark beansprucht, dass sie beim Schwimmen nur noch durchschnittliche Ergebnisse erzielen konnte. Aber eine durchschnittliche Leistung war durchaus akzeptabel, und so machte sich niemand mehr größere Sorgen darüber – außer der Ente.<br />
Der gewissenhafte Hase war beim Laufen der Beste, bekam aber ein nervöses Zucken in seinen Beinmuskeln auf Grund des vielen Sondertrainings im Schwimmen.<br />
Das stetige Eichhörnchen war außerordentlich gut im Klettern, wurde aber immer mehr entmutigt, weil sein Lehrer von ihm verlangte, dass es beim Flugunterricht vom Boden in die Höhe starten sollte, statt von den Baumwipfeln in die Tiefe. Von der Überanstrengung bekam es Muskelkater und erhielt dadurch nur sehr schlechte Noten beim Klettern und Laufen.<br />
Der dominante Adler war ein Problemkind und wurde strengstens dafür bestraft, dass er nicht gehorchte. Im Kletterunterricht war er immer der erste, der den Gipfel erreichte, er bestand aber darauf, auf seine eigene Art und Weise dorthin zu gelangen.<br />
(Frei nach Chuck Swindoll: „Dome Where Lire Makes Up It´s Mind”)</p>
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		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/jordan-peterson/32035/comment-page-1/#comment-80689</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 12:19:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe mir einiges von ihm angehört.
Was auffällt: In den Debatten mit Andersdenkenden wird er stets und ausnahmslos absichtlich falsch verstanden.
Die allgegenwärtige Allergie zur unmittelbaren Empörung und zur verbalen Eskalation auf Seiten seiner Gegner ist unerträglich. 
Diese Art der &quot;Gesprächsführung&quot; fällt Linken deshalb nicht auf, weil sie, vom Genderterror total verängstigt und geprägt, nicht mehr sehen, dass sie längst nicht mehr auf neutralem Boden stehen.
Nach einigen Versuchen, solchen Debatten zu folgen, habe ich dann abgeschaltet, weil mir der radikale Hass seiner Gesprächsgegner auf die Nerven geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mir einiges von ihm angehört.<br />
Was auffällt: In den Debatten mit Andersdenkenden wird er stets und ausnahmslos absichtlich falsch verstanden.<br />
Die allgegenwärtige Allergie zur unmittelbaren Empörung und zur verbalen Eskalation auf Seiten seiner Gegner ist unerträglich.<br />
Diese Art der &#8222;Gesprächsführung&#8220; fällt Linken deshalb nicht auf, weil sie, vom Genderterror total verängstigt und geprägt, nicht mehr sehen, dass sie längst nicht mehr auf neutralem Boden stehen.<br />
Nach einigen Versuchen, solchen Debatten zu folgen, habe ich dann abgeschaltet, weil mir der radikale Hass seiner Gesprächsgegner auf die Nerven geht.</p>
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