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	Kommentare zu: Kultur des Todes (16): In Belgien lässt sich ein Transsexueller töten	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Sep 2021 15:51:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 15:51:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie traurig.
Und es ist zu schwer für uns Menschen, &quot;den Schuldigen&quot; zu finden.
Wir dürfen nie vergessen, dass die Eltern auch Eltern hatten, die auch Eltern hatten, die auch Eltern hatten uswuswusw ..
Wo also ansetzen?

Ja, Psychologie und Therapie sind sicherlich oft gute Schritte zur Selbsterkenntnis ... und Aufhellung der konkreten Zusammenhänge ... aber nicht umsonst heisst es in dem Gebet, das uns der Herr Jesus schenkt, als seine Jünger IHN bitten: Herr, lehre uns beten: vergib uns unsere Schuld,

&lt;strong&gt;&lt;u&gt;wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;

Und das geht nur, und wie schwer ist es trotzdem in Seiner Kraft und weil wir wissen, dass ER uns mit barmherziger Liebe liebt.
ER ist ja für uns gestorben, als wir noch Sünder waren. Und Sünder bleiben wir ja doch unser Leben lang. Wenn auch begnadigte Sünder und doch immer wieder um Vergebung bittend und betend.
IHN, einander und auch uns selbst.

Als Christen müssen wir also lernen: Liebe weiterzugeben, ohne die Wahrheit zu verleugnen, aber barmherzig und mit weitem Herzen.
Mir fällt da immer Rosaria Butterfields Geschichte ein, die begleitet wurde von einer Pastorenfamilie, und durch deren Liebe die Liebe Jesu erkannt hat.

Ob die Mutter nun soziopathisch veranlagt sein mag ... wie oft gibt es das in der Historie auch in den europäischen Ländern und das vergißt man so gerne, dass Jungs als Stammhalter mehr wert waren als Mädchen, und wieviele Frauen sich selbst gehaßt haben müssen, weil sie keine Männer sind. Und nur gut zum kochen, Kinderkriegen usw ... ohne Wertschätzung, ohne Liebe.

Ich erinnere mich gut, als ich mich einmal in jungen Jahren (und das ist ja schon eine Weile her) mit Vergewaltigungsprozessen beschäftigt habe. Fast alle Richter haben den Frauen eine Mitschuld zugesprochen.

Was kann man dazu dann noch sagen und was bleibt Frau anderes übrig, als vergeben zu lernen?

Und wie unglaublich traurig also, dass Nancy/Nathan (= Er (Gott) hat gegeben, Biblisches Namenslexikon, Doz.theol. Dr. Abraham Meister) niemanden hatte, der ihm zugesagt hätte, dass da Einer ist, der ihn liebt und will, dass sie/er gerettet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie traurig.<br />
Und es ist zu schwer für uns Menschen, &#8222;den Schuldigen&#8220; zu finden.<br />
Wir dürfen nie vergessen, dass die Eltern auch Eltern hatten, die auch Eltern hatten, die auch Eltern hatten uswuswusw ..<br />
Wo also ansetzen?</p>
<p>Ja, Psychologie und Therapie sind sicherlich oft gute Schritte zur Selbsterkenntnis &#8230; und Aufhellung der konkreten Zusammenhänge &#8230; aber nicht umsonst heisst es in dem Gebet, das uns der Herr Jesus schenkt, als seine Jünger IHN bitten: Herr, lehre uns beten: vergib uns unsere Schuld,</p>
<p><strong><u>wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.</u></strong></p>
<p>Und das geht nur, und wie schwer ist es trotzdem in Seiner Kraft und weil wir wissen, dass ER uns mit barmherziger Liebe liebt.<br />
ER ist ja für uns gestorben, als wir noch Sünder waren. Und Sünder bleiben wir ja doch unser Leben lang. Wenn auch begnadigte Sünder und doch immer wieder um Vergebung bittend und betend.<br />
IHN, einander und auch uns selbst.</p>
<p>Als Christen müssen wir also lernen: Liebe weiterzugeben, ohne die Wahrheit zu verleugnen, aber barmherzig und mit weitem Herzen.<br />
Mir fällt da immer Rosaria Butterfields Geschichte ein, die begleitet wurde von einer Pastorenfamilie, und durch deren Liebe die Liebe Jesu erkannt hat.</p>
<p>Ob die Mutter nun soziopathisch veranlagt sein mag &#8230; wie oft gibt es das in der Historie auch in den europäischen Ländern und das vergißt man so gerne, dass Jungs als Stammhalter mehr wert waren als Mädchen, und wieviele Frauen sich selbst gehaßt haben müssen, weil sie keine Männer sind. Und nur gut zum kochen, Kinderkriegen usw &#8230; ohne Wertschätzung, ohne Liebe.</p>
<p>Ich erinnere mich gut, als ich mich einmal in jungen Jahren (und das ist ja schon eine Weile her) mit Vergewaltigungsprozessen beschäftigt habe. Fast alle Richter haben den Frauen eine Mitschuld zugesprochen.</p>
<p>Was kann man dazu dann noch sagen und was bleibt Frau anderes übrig, als vergeben zu lernen?</p>
<p>Und wie unglaublich traurig also, dass Nancy/Nathan (= Er (Gott) hat gegeben, Biblisches Namenslexikon, Doz.theol. Dr. Abraham Meister) niemanden hatte, der ihm zugesagt hätte, dass da Einer ist, der ihn liebt und will, dass sie/er gerettet wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian B.		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-16-in-belgien-laesst-sich-ein-transsexueller-toeten/37170/comment-page-1/#comment-88588</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 14:34:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Charly: Danke für den Hinweis. In der Tat. Erschütternd und tieftraurig.
Von der eigenen Mutter, die selbst missbraucht worden war, nicht geliebt, von den eigenen Brüdern missbraucht.

Und dann schreibt Nancy bzw. Nathan bemerkenswerterweise folgendes im Abschiedsbrief an die Mutter:
&quot;Ich denke an das, was hätte sein können, wenn die Dinge anders gelaufen wären und du mir ein bisschen Liebe gegeben hättest.
Ich gebe dir etwas, womit du wahrscheinlich nicht rechnest: Etwas Geld, damit du deine Schulden bezahlen kannst, damit du ein bisschen was vom Leben hast. Ich wünsche dir, dass du lange lebst.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Charly: Danke für den Hinweis. In der Tat. Erschütternd und tieftraurig.<br />
Von der eigenen Mutter, die selbst missbraucht worden war, nicht geliebt, von den eigenen Brüdern missbraucht.</p>
<p>Und dann schreibt Nancy bzw. Nathan bemerkenswerterweise folgendes im Abschiedsbrief an die Mutter:<br />
&#8222;Ich denke an das, was hätte sein können, wenn die Dinge anders gelaufen wären und du mir ein bisschen Liebe gegeben hättest.<br />
Ich gebe dir etwas, womit du wahrscheinlich nicht rechnest: Etwas Geld, damit du deine Schulden bezahlen kannst, damit du ein bisschen was vom Leben hast. Ich wünsche dir, dass du lange lebst.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-16-in-belgien-laesst-sich-ein-transsexueller-toeten/37170/comment-page-1/#comment-88586</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2021 22:56:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hört euch mal das Feature vom Deutschlandfunk an - erschütternd:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/warum-wollte-nathan-sterben-free-as-a-bird.3720.de.html?dram:article_id=463901]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hört euch mal das Feature vom Deutschlandfunk an &#8211; erschütternd:</p>
<p><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/warum-wollte-nathan-sterben-free-as-a-bird.3720.de.html?dram:article_id=463901" rel="nofollow ugc">https://www.deutschlandfunkkultur.de/warum-wollte-nathan-sterben-free-as-a-bird.3720.de.html?dram:article_id=463901</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-16-in-belgien-laesst-sich-ein-transsexueller-toeten/37170/comment-page-1/#comment-88578</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 05:55:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/kultur-des-todes-16-in-belgien-laesst-sich-ein-transsexueller-toeten/37170/comment-page-1/#comment-88576&quot;&gt;Ben&lt;/a&gt;.

@Ben: Ich sehe das so. Wenn ein Kind in der Familie nicht willkommen ist und keine Zuwendung und Fürsorge empfängt, ist das eine schwere Hypothek. Tatsächlich sollten Christen hinter die Fassaden schauen und diese Nöte auch wahrnehmen. Es hilft meines Erachtens nicht, Menschen in ihren Konfliktverlagerungen zu bestärken. 

Eltern sollten sich also also Zeit nehmen für ihre Kinder und sie lieben. Und Christen brauchen eine tiefes Verständnis für Menschen, die unter solch schwierigen Umständen aufgewachsen sind. Sie sollten mitfühlender Begleiter sein. Aber eben auch Botschafter und Wegweiser, die deutlich machen, dass es jemanden gibt, der hilft und Erneuerung von Innen nach Außen schenkt, wenn wir darum bitten. 

Mein Verdacht ist, dass die Vergesellschaftung der elterlichen Pflichten dazu führen wird, dass wir vermehrt solchen verzweifelten und seelisch verlassenen Menschen begegnen werden. 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/kultur-des-todes-16-in-belgien-laesst-sich-ein-transsexueller-toeten/37170/comment-page-1/#comment-88576">Ben</a>.</p>
<p>@Ben: Ich sehe das so. Wenn ein Kind in der Familie nicht willkommen ist und keine Zuwendung und Fürsorge empfängt, ist das eine schwere Hypothek. Tatsächlich sollten Christen hinter die Fassaden schauen und diese Nöte auch wahrnehmen. Es hilft meines Erachtens nicht, Menschen in ihren Konfliktverlagerungen zu bestärken. </p>
<p>Eltern sollten sich also also Zeit nehmen für ihre Kinder und sie lieben. Und Christen brauchen eine tiefes Verständnis für Menschen, die unter solch schwierigen Umständen aufgewachsen sind. Sie sollten mitfühlender Begleiter sein. Aber eben auch Botschafter und Wegweiser, die deutlich machen, dass es jemanden gibt, der hilft und Erneuerung von Innen nach Außen schenkt, wenn wir darum bitten. </p>
<p>Mein Verdacht ist, dass die Vergesellschaftung der elterlichen Pflichten dazu führen wird, dass wir vermehrt solchen verzweifelten und seelisch verlassenen Menschen begegnen werden. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-16-in-belgien-laesst-sich-ein-transsexueller-toeten/37170/comment-page-1/#comment-88576</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 19:51:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehe ich das richtig, dass in diesem Fall der familiäre Hintergrund der große Auslöser für all den Selbsthass und letztlich auch die Ursache dafür war, dass dieser Mensch in seinem Weiterleben keinen Sinn sah?&#160;
Ich finde, die Reaktion der Mutter sagt viel aus, ist schockierend und macht mich traurig.&#160;
Bei so Fällen frage ich mich immer, wie Gott über all diese Aspekte urteilt, wie Er diese Aspekte in seinem Urteil berücksichtigt.&#160;
So Fälle sollten uns als Nachfolger Christi sensibel machen, nicht immer nur die momentane Verdrehtheit der Postmoderne zu beklagen, sondern die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit der Menschen dahinter zu sehen. Statt sie herablassend zu behandeln, sollten wir ihnen mit Liebe und Respekt begegnen. Wie nötig ist da das Bewusstsein, dass das Evangelium die Botschaft von der Herrlichkeit Gottes in Jesus Christus ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich das richtig, dass in diesem Fall der familiäre Hintergrund der große Auslöser für all den Selbsthass und letztlich auch die Ursache dafür war, dass dieser Mensch in seinem Weiterleben keinen Sinn sah?&nbsp;<br />
Ich finde, die Reaktion der Mutter sagt viel aus, ist schockierend und macht mich traurig.&nbsp;<br />
Bei so Fällen frage ich mich immer, wie Gott über all diese Aspekte urteilt, wie Er diese Aspekte in seinem Urteil berücksichtigt.&nbsp;<br />
So Fälle sollten uns als Nachfolger Christi sensibel machen, nicht immer nur die momentane Verdrehtheit der Postmoderne zu beklagen, sondern die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit der Menschen dahinter zu sehen. Statt sie herablassend zu behandeln, sollten wir ihnen mit Liebe und Respekt begegnen. Wie nötig ist da das Bewusstsein, dass das Evangelium die Botschaft von der Herrlichkeit Gottes in Jesus Christus ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-16-in-belgien-laesst-sich-ein-transsexueller-toeten/37170/comment-page-1/#comment-88571</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 16:24:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/kultur-des-todes-16-in-belgien-laesst-sich-ein-transsexueller-toeten/37170/comment-page-1/#comment-88570&quot;&gt;Charly&lt;/a&gt;.

Danke. Das Datum hätte ich dazuschreiben sollen. Habe es ergänzt.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/kultur-des-todes-16-in-belgien-laesst-sich-ein-transsexueller-toeten/37170/comment-page-1/#comment-88570">Charly</a>.</p>
<p>Danke. Das Datum hätte ich dazuschreiben sollen. Habe es ergänzt.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Charly		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-16-in-belgien-laesst-sich-ein-transsexueller-toeten/37170/comment-page-1/#comment-88570</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charly]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 16:20:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37170#comment-88570</guid>

					<description><![CDATA[Über den obigen Fall gab es im Deutschlandfunk ein Feature. Der war im Übrigen 2013. Wundert mich, dass der jetzt nochmal aufgegriffen wird.
Der Tagesspiegel veröffentlichte 2018 einen längeren Artikel über eine Frau, die sich zum Mann umoperieren ließ und ebenfalls nicht glücklich wurde.
Ich selbst hatte eine Begegnung mit einer Transgender (ehemalig ein Mann) die nach der Operation auch nicht glücklich wurde und nun als geschlechtslos lebt.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/nach-der-geschlechtsangleichung-es-hat-alles-nur-schlimmer-gemacht/23758764.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den obigen Fall gab es im Deutschlandfunk ein Feature. Der war im Übrigen 2013. Wundert mich, dass der jetzt nochmal aufgegriffen wird.<br />
Der Tagesspiegel veröffentlichte 2018 einen längeren Artikel über eine Frau, die sich zum Mann umoperieren ließ und ebenfalls nicht glücklich wurde.<br />
Ich selbst hatte eine Begegnung mit einer Transgender (ehemalig ein Mann) die nach der Operation auch nicht glücklich wurde und nun als geschlechtslos lebt.</p>
<p><a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/nach-der-geschlechtsangleichung-es-hat-alles-nur-schlimmer-gemacht/23758764.html" rel="nofollow ugc">https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/nach-der-geschlechtsangleichung-es-hat-alles-nur-schlimmer-gemacht/23758764.html</a></p>
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