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	Kommentare zu: Mit Präzision den Glauben verteidigen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/comment-page-1/#comment-58366</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 08:09:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Roderich

Stimme zu. Argumente allein können keinen Glauben bewirken, aber es sind ja eben nie &quot;Argumente allein&quot;.

Wer aufmerksam zuhört und Irrtümer erkennt,
Wer interessiert ist an der Wahrheit,
Wer erkennt, dass Irrtümer Schaden anrichten,
Wer an sein Sein nach dem Tode denkt,
der denkt nach.

Ist&#039;s denn aber nicht so, dass der Mensch übersättigt ist an Informationen, träge, interesselos, wahrheitsverdrossen, verbildet? Dann kommt einer, und sagt: Ich kenne die Wahrheit. Schon sind die inneren Ohren zu. Wer ehrlich ist, ist wenigstens Agnostiker. Dem Agnostiker ist mit Argumenten beizukommen -- wenn er denn bereit ist, zuzuhören und mitzudenken.
Treffen wir denn aber nicht stets auf Menschen, mit denen wir ohnehin nur zwischen Tür und Angel sprechen können, denen wir also nichts übermitteln können? Und wenn jemand bereit ist für ein Gespräch, ist&#039;s denn nicht so, dass er dann selbst voll ist von Inhalten, die er loswerden will? Zuhören? Wem denn? Wo denn? Übervoll ist der Zeitmensch von heute und froh, wenn ihm endlich mal wer zuhört.
Und Theophil hat jene erwähnt, die die Sache &quot;beiseite tun&quot;. Die suhlen sich in der Unwahrheit, die sie stolz für ihren persönlichen Agnostizismus ansehen. Sie merken gar nicht, dass sie keine Mein-ung mehr haben, sondern nur den Einheitsbrei der Öffentlichkeit, vermischt mit eigenen Erinnerungen und Prädispositionen. Das reicht ihnen. Vielleicht befinden sie sich in keiner akuten Not -- wer hört da zu?

So muss es Argumente geben, und möge Gott die Lebenslage des Einzelnen so lenken, dass ihn die innere Not fragen lässt: Wo gehe ich hin? (= &quot;Ohren öffnen&quot; in der Sprache Kanaans). Der wird dann hören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich</p>
<p>Stimme zu. Argumente allein können keinen Glauben bewirken, aber es sind ja eben nie &#8222;Argumente allein&#8220;.</p>
<p>Wer aufmerksam zuhört und Irrtümer erkennt,<br />
Wer interessiert ist an der Wahrheit,<br />
Wer erkennt, dass Irrtümer Schaden anrichten,<br />
Wer an sein Sein nach dem Tode denkt,<br />
der denkt nach.</p>
<p>Ist&#8217;s denn aber nicht so, dass der Mensch übersättigt ist an Informationen, träge, interesselos, wahrheitsverdrossen, verbildet? Dann kommt einer, und sagt: Ich kenne die Wahrheit. Schon sind die inneren Ohren zu. Wer ehrlich ist, ist wenigstens Agnostiker. Dem Agnostiker ist mit Argumenten beizukommen &#8212; wenn er denn bereit ist, zuzuhören und mitzudenken.<br />
Treffen wir denn aber nicht stets auf Menschen, mit denen wir ohnehin nur zwischen Tür und Angel sprechen können, denen wir also nichts übermitteln können? Und wenn jemand bereit ist für ein Gespräch, ist&#8217;s denn nicht so, dass er dann selbst voll ist von Inhalten, die er loswerden will? Zuhören? Wem denn? Wo denn? Übervoll ist der Zeitmensch von heute und froh, wenn ihm endlich mal wer zuhört.<br />
Und Theophil hat jene erwähnt, die die Sache &#8222;beiseite tun&#8220;. Die suhlen sich in der Unwahrheit, die sie stolz für ihren persönlichen Agnostizismus ansehen. Sie merken gar nicht, dass sie keine Mein-ung mehr haben, sondern nur den Einheitsbrei der Öffentlichkeit, vermischt mit eigenen Erinnerungen und Prädispositionen. Das reicht ihnen. Vielleicht befinden sie sich in keiner akuten Not &#8212; wer hört da zu?</p>
<p>So muss es Argumente geben, und möge Gott die Lebenslage des Einzelnen so lenken, dass ihn die innere Not fragen lässt: Wo gehe ich hin? (= &#8222;Ohren öffnen&#8220; in der Sprache Kanaans). Der wird dann hören.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Reformierter Spiegel #12 &#124;		</title>
		<link>https://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/comment-page-1/#comment-58356</link>

		<dc:creator><![CDATA[Reformierter Spiegel #12 &#124;]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 14:32:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] MIT PRÄZISION DEN GLAUBEN VERTEIDIGEN [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] MIT PRÄZISION DEN GLAUBEN VERTEIDIGEN [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aus dem TheoBlog von Ron Kubsch: On Guard&#8230; &#124; brink4u		</title>
		<link>https://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/comment-page-1/#comment-58352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aus dem TheoBlog von Ron Kubsch: On Guard&#8230; &#124; brink4u]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 22:21:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Quelle: http://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Quelle: <a href="http://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/" rel="ugc">http://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/comment-page-1/#comment-58309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 14:12:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Jürgen, 
&lt;blockquote&gt;Glaube an Gott ist bedingt von der vorherigen Begnadigung durch ihn. Sie ist nicht durch den Menschen selbst zu bewirken.&lt;/blockquote&gt;

Das könnte man dann auch über das Predigen sagen. Wozu noch predigen und evangelisieren, wenn wir Menschen den Glauben ja nicht &quot;bewirken&quot; können? 

(Wenn Gott eine Predigt nutzen kann, warum dann nicht auch ein Argument?). 
Wir sehen in Apg oft, wie Paulus mit Juden &quot;stritt&quot;, &quot;argumentierte&quot; und Menschen &quot;überzeugte&quot;. Der Weg zum Glauben kann bei vielen also auch einen diskursiven Weg nehmen. 

P.S.: Was spricht gegen Groß- und Kleinschreibung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jürgen, </p>
<blockquote><p>Glaube an Gott ist bedingt von der vorherigen Begnadigung durch ihn. Sie ist nicht durch den Menschen selbst zu bewirken.</p></blockquote>
<p>Das könnte man dann auch über das Predigen sagen. Wozu noch predigen und evangelisieren, wenn wir Menschen den Glauben ja nicht &#8222;bewirken&#8220; können? </p>
<p>(Wenn Gott eine Predigt nutzen kann, warum dann nicht auch ein Argument?).<br />
Wir sehen in Apg oft, wie Paulus mit Juden &#8222;stritt&#8220;, &#8222;argumentierte&#8220; und Menschen &#8222;überzeugte&#8220;. Der Weg zum Glauben kann bei vielen also auch einen diskursiven Weg nehmen. </p>
<p>P.S.: Was spricht gegen Groß- und Kleinschreibung?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin		</title>
		<link>https://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/comment-page-1/#comment-58304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 09:45:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ bellers

Ich sehe das auch so, dass Gott die Bekehrung wirkt. Jedoch sollen wir Zeugen sein. Das ist unser Auftrag und wir geben ihm damit die Ehre. 
Ich habe mir das Buch besorgt und finde es sehr gut. Bekehren sich dadurch Menschen? Nein, sicher nicht. Es sei denn Gott will das so, und hat unser Zeugnis - auch mit Hilfe solcher Argumente - mit eingeplant.

Oder sollen wir etwa unser Gehirn ausschalten, still dasitzen und einfach abwarten? 
Ich denke nicht, dass unser Auftrag so aussieht. Aber vielleicht hast du das auch gar nicht so gemeint.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ bellers</p>
<p>Ich sehe das auch so, dass Gott die Bekehrung wirkt. Jedoch sollen wir Zeugen sein. Das ist unser Auftrag und wir geben ihm damit die Ehre.<br />
Ich habe mir das Buch besorgt und finde es sehr gut. Bekehren sich dadurch Menschen? Nein, sicher nicht. Es sei denn Gott will das so, und hat unser Zeugnis &#8211; auch mit Hilfe solcher Argumente &#8211; mit eingeplant.</p>
<p>Oder sollen wir etwa unser Gehirn ausschalten, still dasitzen und einfach abwarten?<br />
Ich denke nicht, dass unser Auftrag so aussieht. Aber vielleicht hast du das auch gar nicht so gemeint.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: bellers, jürgen		</title>
		<link>https://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/comment-page-1/#comment-58296</link>

		<dc:creator><![CDATA[bellers, jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 17:37:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[glaube an gott ist bedingt von der vorherigen begnadigung durch ihn. sie sit nicht durch den menschen selbst zu bewirken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>glaube an gott ist bedingt von der vorherigen begnadigung durch ihn. sie sit nicht durch den menschen selbst zu bewirken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Buchbesprechung: Mit Verstand und Leidenschaft den Glauben verteidigen &#124; Hanniel bloggt.		</title>
		<link>https://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/comment-page-1/#comment-58289</link>

		<dc:creator><![CDATA[Buchbesprechung: Mit Verstand und Leidenschaft den Glauben verteidigen &#124; Hanniel bloggt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 08:43:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26634#comment-58289</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Ich habe William L. Craigs in die deutsche Sprache &#252;bersetztes Buch &#034;On Guard. Mit Verstand und Pr&#228;zision den Glauben verteidigen&#034; auf theoblog.de. rezensiert. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ich habe William L. Craigs in die deutsche Sprache &uuml;bersetztes Buch &quot;On Guard. Mit Verstand und Pr&auml;zision den Glauben verteidigen&quot; auf theoblog.de. rezensiert. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/mit-praezision-den-glauben-verteidigen/26634/comment-page-1/#comment-58279</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 20:35:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Craig ist sich bewusst, dass Argumente allein keinen Glauben bewirken.&quot;

Das stimmt. Und ein überzeugter Atheist, der vorher so stolz auf seine Argumente war, wenn die zerbröselt werden, nimmt er es dennoch nicht an. Er tut es einfach beiseite.

Wenn ich merke, daß ich so jemanden gegenüber habe, breche ich die Diskussion recht schnell ab. Reine Zeitverschwendung.

Dann gibt es aber die unentschlossenen. Die bislang immer nur die Argumente gegen Gott gehört haben. Gottgläubige können demnach nur scheuklappentragende Ignoranten sein, denen wohl auch die intellektuelle Beweglichkeit fehlt. Wenn die dann mal ein paar vernünftige Argumente pro Gott hören, dann bekommen sie Interesse und Mut. Für die lohnt sich der Einsatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Craig ist sich bewusst, dass Argumente allein keinen Glauben bewirken.&#8220;</p>
<p>Das stimmt. Und ein überzeugter Atheist, der vorher so stolz auf seine Argumente war, wenn die zerbröselt werden, nimmt er es dennoch nicht an. Er tut es einfach beiseite.</p>
<p>Wenn ich merke, daß ich so jemanden gegenüber habe, breche ich die Diskussion recht schnell ab. Reine Zeitverschwendung.</p>
<p>Dann gibt es aber die unentschlossenen. Die bislang immer nur die Argumente gegen Gott gehört haben. Gottgläubige können demnach nur scheuklappentragende Ignoranten sein, denen wohl auch die intellektuelle Beweglichkeit fehlt. Wenn die dann mal ein paar vernünftige Argumente pro Gott hören, dann bekommen sie Interesse und Mut. Für die lohnt sich der Einsatz.</p>
]]></content:encoded>
		
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