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	Kommentare zu: Sind Evangelikale eine Bedrohung für die offene Gesellschaft?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Markus Jesgarz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 11:21:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage: 
https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/#comment-86864 
Die Aussage ist kontrafaktisch: Die Behörden sollen endlich gegen Heimunterricht schärfer vorgehen. 
Im Beitrag: 
Harvard-Professorin für Rechtswissenschaften - Verbot von Homeschooling für die &quot;Infragestellung der Wissenschaft&quot; 
https://evolutionnews.org/2020/04/harvard-law-professor-ban-homeschooling-for-questioning-science/ 
am 20.04.2020 von David Klinghoffer steht am Ende: 
Wenn eine &quot;erwachsene&quot; Art und Weise verrät, dass jemand zu Hause unterrichtet wurde, dann ist das Beharren auf dem Verbot von Wahlmöglichkeiten - weil die Wahlmöglichkeiten gegen homogenisiertes Denken arbeiten - ein verräterisches Zeichen von Autoritarismus. Professorin Bartholet ist gegen die &quot;Infragestellung der Wissenschaft&quot;. Ihrer Meinung nach &quot;ist es auch wichtig, dass Kinder mit Gemeinschaftswerten, sozialen Werten, demokratischen Werten, Ideen über Nichtdiskriminierung und Toleranz gegenüber den Standpunkten anderer Menschen aufwachsen&quot;. Das klingt alles großartig, aber wir wissen, dass dies in der Praxis ein aktuelles Stichwort sein kann, wenn es darum geht, junge Menschen so zu schulen, dass sie auf starre, programmierte und ideologisch akzeptierte Weise auf das Leben reagieren. 
Die Kontroverse lehren 
Ich bin sicher, Bartholet wäre entsetzt über den Ansatz der Evolutionserziehung, der darauf drängt, Lehrern die Freiheit zu geben, &quot;beide Seiten der Kontroverse&quot; zu unterrichten. Sicherlich sollte das &quot;Infragestellen der Wissenschaft&quot; zusammen mit dem Heimunterricht verboten werden. 
Der Artikel im Harvard Magazine verweist auf einen Artikel von Bartholet, 
https://arizonalawreview.org/pdf/62-1/62arizlrev1.pdf 
in dem sie besorgt darüber ist, dass &quot;viele [zu Hause erziehende Eltern] alternative Lehrbücher verwenden, die Kreationismus statt Evolution lehren&quot;. Sie sagt nicht, was sie mit &quot;Kreationismus&quot; meint. Aber sie bezieht sich in einer Fußnote auf einen Artikel von ProPublica 
https://www.propublica.org/article/small-group-goes-great-lengths-to-block-homeschooling-regulation 
und ärgert sich ähnlich, dass &quot;viele alternative Lehrbücher verwenden, die Kreationismus statt Evolution lehren&quot;. (Die Sprache ist identisch, aber Professor Bartholet lässt Anführungszeichen weg.) ProPublica selbst (ein anderer Reporter) hat die wissenschaftliche Bildungspolitik des Discovery Institute verfälscht 
https://evolutionnews.org/2017/02/in-the-public-interest-propublica-misrepresents-intelligent-design-and-discovery-institute-policy/ 
und sich geweigert, den Fehler zu korrigieren, 
https://evolutionnews.org/2017/02/a_look_inside_t/ 
indem es &quot;die Kontroverse lehren&quot; mit dem Lehren von intelligentem Design gleichsetzte und ID mit einem &quot;nuancierteren Auswuchs des Kreationismus&quot; gleichsetzte. Nach Ansicht von Bartholets Medienquelle bedeutet die Ausbildung von Studenten zu kritischem Denken über die Evolutionstheorie also im Grunde genommen &quot;Lehre des Kreationismus&quot;. 
Das ist es, was sie in Harvard Rechtswissenschaften lehren! In Wirklichkeit ist es für die Praxis der Wissenschaft entscheidend, kritisch über Aussagen nachzudenken, die im Namen der Wissenschaft gemacht wurden, sie mit anderen Beweisen und anderen Erkenntnissen zu vergleichen und die Wahrheit zu suchen, indem man Annahmen in Frage stellt. Einige Harvard-Wissenschaftler könnten dies Elizabeth Bartholet wahrscheinlich zusichern, wenn sie danach fragen würde. 
Bartholet sagt: &quot;Ich denke, es ist immer gefährlich, Mächtigen die Verantwortung für die Machtlosen zu übertragen und den Mächtigen totale Autorität zu geben. Da hat sie sicherlich Recht. Vielleicht übertreibe ich die Erfahrung mit der Heimschule, aber sie als eine Option für die Eltern zu verlieren, wäre ein großer Gewinn für die kulturellen Stereotypen der Elite und für die Gedankenkontrolle. 
Die Kommentare unter dem Artikel im Harvard Magazine sind übrigens eine Durchsicht wert. Sie sind alle kritisch. Der erste, von einer Mutter aus North Carolina, beginnt: 
https://harvardmagazine.com/2020/05/right-now-risks-homeschooling#comment-4880554956 
&quot;Dieser Artikel ist traurig in seiner völligen Ungenauigkeit. Zunächst einmal sind 90% der Heimschüler keine konservativen Christen. Ich habe 8 Jahre lang zu Hause unterrichtet, und wir sind Atheisten&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage:<br />
<a href="https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/#comment-86864" rel="ugc">https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/#comment-86864</a><br />
Die Aussage ist kontrafaktisch: Die Behörden sollen endlich gegen Heimunterricht schärfer vorgehen.<br />
Im Beitrag:<br />
Harvard-Professorin für Rechtswissenschaften &#8211; Verbot von Homeschooling für die &#8222;Infragestellung der Wissenschaft&#8220;<br />
<a href="https://evolutionnews.org/2020/04/harvard-law-professor-ban-homeschooling-for-questioning-science/" rel="nofollow ugc">https://evolutionnews.org/2020/04/harvard-law-professor-ban-homeschooling-for-questioning-science/</a><br />
am 20.04.2020 von David Klinghoffer steht am Ende:<br />
Wenn eine &#8222;erwachsene&#8220; Art und Weise verrät, dass jemand zu Hause unterrichtet wurde, dann ist das Beharren auf dem Verbot von Wahlmöglichkeiten &#8211; weil die Wahlmöglichkeiten gegen homogenisiertes Denken arbeiten &#8211; ein verräterisches Zeichen von Autoritarismus. Professorin Bartholet ist gegen die &#8222;Infragestellung der Wissenschaft&#8220;. Ihrer Meinung nach &#8222;ist es auch wichtig, dass Kinder mit Gemeinschaftswerten, sozialen Werten, demokratischen Werten, Ideen über Nichtdiskriminierung und Toleranz gegenüber den Standpunkten anderer Menschen aufwachsen&#8220;. Das klingt alles großartig, aber wir wissen, dass dies in der Praxis ein aktuelles Stichwort sein kann, wenn es darum geht, junge Menschen so zu schulen, dass sie auf starre, programmierte und ideologisch akzeptierte Weise auf das Leben reagieren.<br />
Die Kontroverse lehren<br />
Ich bin sicher, Bartholet wäre entsetzt über den Ansatz der Evolutionserziehung, der darauf drängt, Lehrern die Freiheit zu geben, &#8222;beide Seiten der Kontroverse&#8220; zu unterrichten. Sicherlich sollte das &#8222;Infragestellen der Wissenschaft&#8220; zusammen mit dem Heimunterricht verboten werden.<br />
Der Artikel im Harvard Magazine verweist auf einen Artikel von Bartholet,<br />
<a href="https://arizonalawreview.org/pdf/62-1/62arizlrev1.pdf" rel="nofollow ugc">https://arizonalawreview.org/pdf/62-1/62arizlrev1.pdf</a><br />
in dem sie besorgt darüber ist, dass &#8222;viele [zu Hause erziehende Eltern] alternative Lehrbücher verwenden, die Kreationismus statt Evolution lehren&#8220;. Sie sagt nicht, was sie mit &#8222;Kreationismus&#8220; meint. Aber sie bezieht sich in einer Fußnote auf einen Artikel von ProPublica<br />
<a href="https://www.propublica.org/article/small-group-goes-great-lengths-to-block-homeschooling-regulation" rel="nofollow ugc">https://www.propublica.org/article/small-group-goes-great-lengths-to-block-homeschooling-regulation</a><br />
und ärgert sich ähnlich, dass &#8222;viele alternative Lehrbücher verwenden, die Kreationismus statt Evolution lehren&#8220;. (Die Sprache ist identisch, aber Professor Bartholet lässt Anführungszeichen weg.) ProPublica selbst (ein anderer Reporter) hat die wissenschaftliche Bildungspolitik des Discovery Institute verfälscht<br />
<a href="https://evolutionnews.org/2017/02/in-the-public-interest-propublica-misrepresents-intelligent-design-and-discovery-institute-policy/" rel="nofollow ugc">https://evolutionnews.org/2017/02/in-the-public-interest-propublica-misrepresents-intelligent-design-and-discovery-institute-policy/</a><br />
und sich geweigert, den Fehler zu korrigieren,<br />
<a href="https://evolutionnews.org/2017/02/a_look_inside_t/" rel="nofollow ugc">https://evolutionnews.org/2017/02/a_look_inside_t/</a><br />
indem es &#8222;die Kontroverse lehren&#8220; mit dem Lehren von intelligentem Design gleichsetzte und ID mit einem &#8222;nuancierteren Auswuchs des Kreationismus&#8220; gleichsetzte. Nach Ansicht von Bartholets Medienquelle bedeutet die Ausbildung von Studenten zu kritischem Denken über die Evolutionstheorie also im Grunde genommen &#8222;Lehre des Kreationismus&#8220;.<br />
Das ist es, was sie in Harvard Rechtswissenschaften lehren! In Wirklichkeit ist es für die Praxis der Wissenschaft entscheidend, kritisch über Aussagen nachzudenken, die im Namen der Wissenschaft gemacht wurden, sie mit anderen Beweisen und anderen Erkenntnissen zu vergleichen und die Wahrheit zu suchen, indem man Annahmen in Frage stellt. Einige Harvard-Wissenschaftler könnten dies Elizabeth Bartholet wahrscheinlich zusichern, wenn sie danach fragen würde.<br />
Bartholet sagt: &#8222;Ich denke, es ist immer gefährlich, Mächtigen die Verantwortung für die Machtlosen zu übertragen und den Mächtigen totale Autorität zu geben. Da hat sie sicherlich Recht. Vielleicht übertreibe ich die Erfahrung mit der Heimschule, aber sie als eine Option für die Eltern zu verlieren, wäre ein großer Gewinn für die kulturellen Stereotypen der Elite und für die Gedankenkontrolle.<br />
Die Kommentare unter dem Artikel im Harvard Magazine sind übrigens eine Durchsicht wert. Sie sind alle kritisch. Der erste, von einer Mutter aus North Carolina, beginnt:<br />
<a href="https://harvardmagazine.com/2020/05/right-now-risks-homeschooling#comment-4880554956" rel="nofollow ugc">https://harvardmagazine.com/2020/05/right-now-risks-homeschooling#comment-4880554956</a><br />
&#8222;Dieser Artikel ist traurig in seiner völligen Ungenauigkeit. Zunächst einmal sind 90% der Heimschüler keine konservativen Christen. Ich habe 8 Jahre lang zu Hause unterrichtet, und wir sind Atheisten&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-86880</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 09:10:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage: 
https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/#comment-86864 
Die Aussage ist kontrafaktisch: Die Behörden sollen endlich gegen Heimunterricht schärfer vorgehen. 
Im Beitrag: 
8 Dinge, die christliche Eltern bedenken sollten, bevor sie ihre Kinder in diesem Herbst wieder in eine öffentliche oder private Schule schicken 
http://christianmomthoughts.com/8-things-christian-parents-should-consider-before-sending-kids-back-to-public-or-private-school-this-fall/#more-13072 
am 24.04.2020 von Natasha Crain steht unter &quot;4 Considerations for Public School Families&quot; (&quot;4 Erwägungen für Familien an öffentlichen Schulen&quot;) am Anfang: 
1. Das Leben in einem &quot;großartigen Schulbezirk&quot; bedeutet wenig. 
Das ist vielleicht der häufigste Grund, den ich von christlichen Eltern dafür gesehen habe, dass sie ihre Kinder in der öffentlichen Schule behalten. Ich habe es von Freunden gehört, die unsere Privatschule verlassen haben (wir leben in einem dieser &quot;großartigen&quot; Schulbezirke), und ich habe es in vielen Online-Gesprächen zwischen Eltern gesehen. Aber hier ist die Frage, die wir uns stellen müssen: Was genau macht einen öffentlichen Schulbezirk &quot;großartig&quot;? Und sind das die Faktoren, die unsere Bildungsentscheidungen bestimmen sollten?
Für die meisten Eltern bedeutet der Faktor &quot;großartiger Schulbezirk&quot;, dass es starke Akademiker gibt, typischerweise gemessen an den Testergebnissen, sowie ein reichhaltiges Zusatzangebot (Musik, Kunst usw.). Dies berücksichtigt jedoch nicht die täglichen Auswirkungen eines säkularen Lehrplans.
Machen Sie keinen Fehler: Der Lehrplan ist selten weltanschaulich neutral.
Wahrscheinlich werden Sie feststellen, dass der mathematische Lehrplan keinen Beigeschmack einer bestimmten Weltanschauung hat (obwohl ich Beispiele gesehen habe, wo ein Mathematikbuch fragwürdige Wortprobleme hat). 
Aber Geschichte? Hier in Kalifornien werden die Geschichtsbücher im wahrsten Sinne des Wortes umgeschrieben, um die Vergangenheit im Sinne der progressiven Agenda zu gestalten. Dies geschieht auch im ganzen Land. Die gesamte Sicht Ihres Kindes auf die Geschichte wird anders aussehen, als Sie es vielleicht erwarten. Hier ist ein Bild aus einem Geschichtsbuch der ersten Klasse in Kalifornien. [Natürlich gibt es kein kritisches Nachdenken über die Definition von Rechten, woher Rechte letztendlich kommen würden, warum wir diese Rechte feiern sollten, aber nicht die Rechte von Menschen, die mehrere Partner heiraten, usw. Es wird alles nur vorausgesetzt].  
http://christianmomthoughts.com/wp-content/uploads/gavinnewsomhistory.jpg 
Die Wissenschaft? Die naturalistischen Annahmen von einem ungerichteten, zwecklosen Universum fließen in jedes Wissenschaftsfach (Geowissenschaften, Astronomie, Biowissenschaften und physikalische Wissenschaften) ein. 
Die Literatur? Die meisten Schulen ersetzen die Klassiker durch Lesestoff, der darauf abzielt, Kinder in einer fortschrittlichen Agenda zu indoktrinieren. Die empfohlenen Leselisten sind oft mit Büchern gefüllt, die Sie für Ihre eigenen Kinder niemals auswählen würden, wenn Sie die Gelegenheit hätten, sie zu lesen - Profanität, Themen für Erwachsene und progressive Ansichten sind an der Tagesordnung. Ja, das könnte man bis zu einem gewissen Grad als eine Lehrmöglichkeit ansehen, aber das erfordert, dass Sie alles lesen, was Ihre Kinder lesen, und sich die Zeit nehmen, diese Gespräche konsequent zu führen. Die meisten Eltern, die ich kenne, tun das nicht. Und wenn Sie das nicht tun, wird Ihr Kind einfach alles hören, was der Lehrer und die anderen Schüler sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage:<br />
<a href="https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/#comment-86864" rel="ugc">https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/#comment-86864</a><br />
Die Aussage ist kontrafaktisch: Die Behörden sollen endlich gegen Heimunterricht schärfer vorgehen.<br />
Im Beitrag:<br />
8 Dinge, die christliche Eltern bedenken sollten, bevor sie ihre Kinder in diesem Herbst wieder in eine öffentliche oder private Schule schicken<br />
<a href="http://christianmomthoughts.com/8-things-christian-parents-should-consider-before-sending-kids-back-to-public-or-private-school-this-fall/#more-13072" rel="nofollow ugc">http://christianmomthoughts.com/8-things-christian-parents-should-consider-before-sending-kids-back-to-public-or-private-school-this-fall/#more-13072</a><br />
am 24.04.2020 von Natasha Crain steht unter &#8222;4 Considerations for Public School Families&#8220; (&#8222;4 Erwägungen für Familien an öffentlichen Schulen&#8220;) am Anfang:<br />
1. Das Leben in einem &#8222;großartigen Schulbezirk&#8220; bedeutet wenig.<br />
Das ist vielleicht der häufigste Grund, den ich von christlichen Eltern dafür gesehen habe, dass sie ihre Kinder in der öffentlichen Schule behalten. Ich habe es von Freunden gehört, die unsere Privatschule verlassen haben (wir leben in einem dieser &#8222;großartigen&#8220; Schulbezirke), und ich habe es in vielen Online-Gesprächen zwischen Eltern gesehen. Aber hier ist die Frage, die wir uns stellen müssen: Was genau macht einen öffentlichen Schulbezirk &#8222;großartig&#8220;? Und sind das die Faktoren, die unsere Bildungsentscheidungen bestimmen sollten?<br />
Für die meisten Eltern bedeutet der Faktor &#8222;großartiger Schulbezirk&#8220;, dass es starke Akademiker gibt, typischerweise gemessen an den Testergebnissen, sowie ein reichhaltiges Zusatzangebot (Musik, Kunst usw.). Dies berücksichtigt jedoch nicht die täglichen Auswirkungen eines säkularen Lehrplans.<br />
Machen Sie keinen Fehler: Der Lehrplan ist selten weltanschaulich neutral.<br />
Wahrscheinlich werden Sie feststellen, dass der mathematische Lehrplan keinen Beigeschmack einer bestimmten Weltanschauung hat (obwohl ich Beispiele gesehen habe, wo ein Mathematikbuch fragwürdige Wortprobleme hat).<br />
Aber Geschichte? Hier in Kalifornien werden die Geschichtsbücher im wahrsten Sinne des Wortes umgeschrieben, um die Vergangenheit im Sinne der progressiven Agenda zu gestalten. Dies geschieht auch im ganzen Land. Die gesamte Sicht Ihres Kindes auf die Geschichte wird anders aussehen, als Sie es vielleicht erwarten. Hier ist ein Bild aus einem Geschichtsbuch der ersten Klasse in Kalifornien. [Natürlich gibt es kein kritisches Nachdenken über die Definition von Rechten, woher Rechte letztendlich kommen würden, warum wir diese Rechte feiern sollten, aber nicht die Rechte von Menschen, die mehrere Partner heiraten, usw. Es wird alles nur vorausgesetzt].<br />
<a href="http://christianmomthoughts.com/wp-content/uploads/gavinnewsomhistory.jpg" rel="nofollow ugc">http://christianmomthoughts.com/wp-content/uploads/gavinnewsomhistory.jpg</a><br />
Die Wissenschaft? Die naturalistischen Annahmen von einem ungerichteten, zwecklosen Universum fließen in jedes Wissenschaftsfach (Geowissenschaften, Astronomie, Biowissenschaften und physikalische Wissenschaften) ein.<br />
Die Literatur? Die meisten Schulen ersetzen die Klassiker durch Lesestoff, der darauf abzielt, Kinder in einer fortschrittlichen Agenda zu indoktrinieren. Die empfohlenen Leselisten sind oft mit Büchern gefüllt, die Sie für Ihre eigenen Kinder niemals auswählen würden, wenn Sie die Gelegenheit hätten, sie zu lesen &#8211; Profanität, Themen für Erwachsene und progressive Ansichten sind an der Tagesordnung. Ja, das könnte man bis zu einem gewissen Grad als eine Lehrmöglichkeit ansehen, aber das erfordert, dass Sie alles lesen, was Ihre Kinder lesen, und sich die Zeit nehmen, diese Gespräche konsequent zu führen. Die meisten Eltern, die ich kenne, tun das nicht. Und wenn Sie das nicht tun, wird Ihr Kind einfach alles hören, was der Lehrer und die anderen Schüler sagen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-86864</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2020 17:11:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-86864</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung ist: 
1. 
Die Aussage ist kontrafaktisch: Die Behörden sollen endlich gegen Heimunterricht schärfer vorgehen. 
Im Beitrag: 
Harvard Rechtsprofessorin will Homeschooling verbieten: Warum sie falsch liegt 
https://www.christianpost.com/voices/harvard-law-prof-wants-to-ban-homeschooling-why-shes-wrong.html 
am 23.04.2020 von John Stonestreet und G. Shane Morris steht 
1. 
ab dem 7. Absatz: 
Als Reaktion auf den Harvard-Artikel schrieben die Harvard-Absolventinnen Melba Pearson 
https://medium.com/@melbapearson/a-response-to-the-risks-of-homeschooling-from-a-homeschooled-harvard-grad-67648f9a0d0f 
und der christliche Autor Alex Harris 
https://m.facebook.com/harrisjalex/posts/3073031376086788 
kürzlich Artikel, in denen sie Bartholets Behauptungen als Ideologie, verkleidet als Fürsprecherin, abtaten und darauf hinwiesen, wie das Aufwachsen im Heimunterricht sie nicht nur darauf vorbereitete, Harvard zu besuchen, sondern sich dort hervorzutun. 
Was ist mit Bartholets Argument, dass der Mangel an Aufsicht über die Familien mit Heimunterricht Kindesmissbrauch verschleiern kann? Nirgendwo erwähnt Bartholet, dass nach den am häufigsten zitierten Untersuchungen 
http://www.nbcnews.com/id/5332880/ns/us_news-crime_and_courts/t/study-one-students-encounters-sex-abuse/#.Xp4RhPhKhPY 
fast jeder zehnte Schüler an öffentlichen Schulen in den USA sexuellem Fehlverhalten von Schulangestellten ausgesetzt sein wird. 
2. 
ab dem 10. Absatz: 
Die Gründe für Bartholets äußerst selektive Kritik werden offengelegt, wenn sie zugibt, dass sie das, was sie für den wahren Buhmann vieler homeschool-Familien hält, zugibt: &quot;Eine Mehrheit von ihnen wird von konservativen christlichen Überzeugungen getrieben und versucht, ihre Kinder aus der Mainstream-Kultur zu entfernen&quot;. Nun, da haben Sie es. 
Unsere Antwort auf solche &quot;extremen religiösen Ideologen&quot;, schlägt sie vor, sollte Deutschland widerspiegeln, wo Heimunterricht illegal ist. Und, offenbar unfähig, sich selbst reden zu hören, kommt Bartholet zu dem Schluss: &quot;Ich denke, es ist immer gefährlich, Mächtigen die Verantwortung für die Machtlosen zu übertragen und den Mächtigen totale Autorität zu geben. 
3. 
im 13. Absatz am Anfang: 
Wie der Princeton-Professor Robert George hervorhob, ist dieser Artikel weniger ein Argument gegen Homeschooling als vielmehr für die obligatorische Säkularisierung von Amerikas Kindern. 
2. 
Leider wird in Deutschland die Entchristlichung durch staatliche Schulen gefördert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist: <br />
1.<br />
Die Aussage ist kontrafaktisch: Die Behörden sollen endlich gegen Heimunterricht schärfer vorgehen.<br />
Im Beitrag:<br />
Harvard Rechtsprofessorin will Homeschooling verbieten: Warum sie falsch liegt<br />
<a href="https://www.christianpost.com/voices/harvard-law-prof-wants-to-ban-homeschooling-why-shes-wrong.html" rel="nofollow ugc">https://www.christianpost.com/voices/harvard-law-prof-wants-to-ban-homeschooling-why-shes-wrong.html</a><br />
am 23.04.2020 von John Stonestreet und G. Shane Morris steht<br />
1.<br />
ab dem 7. Absatz:<br />
Als Reaktion auf den Harvard-Artikel schrieben die Harvard-Absolventinnen Melba Pearson<br />
<a href="https://medium.com/@melbapearson/a-response-to-the-risks-of-homeschooling-from-a-homeschooled-harvard-grad-67648f9a0d0f" rel="nofollow ugc">https://medium.com/@melbapearson/a-response-to-the-risks-of-homeschooling-from-a-homeschooled-harvard-grad-67648f9a0d0f</a><br />
und der christliche Autor Alex Harris<br />
<a href="https://m.facebook.com/harrisjalex/posts/3073031376086788" rel="nofollow ugc">https://m.facebook.com/harrisjalex/posts/3073031376086788</a><br />
kürzlich Artikel, in denen sie Bartholets Behauptungen als Ideologie, verkleidet als Fürsprecherin, abtaten und darauf hinwiesen, wie das Aufwachsen im Heimunterricht sie nicht nur darauf vorbereitete, Harvard zu besuchen, sondern sich dort hervorzutun.<br />
Was ist mit Bartholets Argument, dass der Mangel an Aufsicht über die Familien mit Heimunterricht Kindesmissbrauch verschleiern kann? Nirgendwo erwähnt Bartholet, dass nach den am häufigsten zitierten Untersuchungen<br />
<a href="http://www.nbcnews.com/id/5332880/ns/us_news-crime_and_courts/t/study-one-students-encounters-sex-abuse/#.Xp4RhPhKhPY" rel="nofollow ugc">http://www.nbcnews.com/id/5332880/ns/us_news-crime_and_courts/t/study-one-students-encounters-sex-abuse/#.Xp4RhPhKhPY</a><br />
fast jeder zehnte Schüler an öffentlichen Schulen in den USA sexuellem Fehlverhalten von Schulangestellten ausgesetzt sein wird.<br />
2.<br />
ab dem 10. Absatz:<br />
Die Gründe für Bartholets äußerst selektive Kritik werden offengelegt, wenn sie zugibt, dass sie das, was sie für den wahren Buhmann vieler homeschool-Familien hält, zugibt: &#8222;Eine Mehrheit von ihnen wird von konservativen christlichen Überzeugungen getrieben und versucht, ihre Kinder aus der Mainstream-Kultur zu entfernen&#8220;. Nun, da haben Sie es.<br />
Unsere Antwort auf solche &#8222;extremen religiösen Ideologen&#8220;, schlägt sie vor, sollte Deutschland widerspiegeln, wo Heimunterricht illegal ist. Und, offenbar unfähig, sich selbst reden zu hören, kommt Bartholet zu dem Schluss: &#8222;Ich denke, es ist immer gefährlich, Mächtigen die Verantwortung für die Machtlosen zu übertragen und den Mächtigen totale Autorität zu geben.<br />
3.<br />
im 13. Absatz am Anfang:<br />
Wie der Princeton-Professor Robert George hervorhob, ist dieser Artikel weniger ein Argument gegen Homeschooling als vielmehr für die obligatorische Säkularisierung von Amerikas Kindern.<br />
2.<br />
Leider wird in Deutschland die Entchristlichung durch staatliche Schulen gefördert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Reaktionäres JesusHouse &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-12020</link>

		<dc:creator><![CDATA[Reaktionäres JesusHouse &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 14:32:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-12020</guid>

					<description><![CDATA[[...] zur Seite. Sie weiß ja, wie bedrohlich Menschen sind, die die Bibel unvoreingenommen lesen (vgl. hier). »Das ist das eigentlich Problematische«, sagt Lambrecht. »Man gibt sich modern, vertritt aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] zur Seite. Sie weiß ja, wie bedrohlich Menschen sind, die die Bibel unvoreingenommen lesen (vgl. hier). »Das ist das eigentlich Problematische«, sagt Lambrecht. »Man gibt sich modern, vertritt aber [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Staat mit Absolutheitsanspruch? &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-5585</link>

		<dc:creator><![CDATA[Staat mit Absolutheitsanspruch? &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 12:57:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-5585</guid>

					<description><![CDATA[[...] aufgesprungen und verbreitet unkritisch die von Oda Lambrecht und Christian Baars in ihrem Buch Mission Gottesreich entworfene Panikmache. Marianne Demmer, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] aufgesprungen und verbreitet unkritisch die von Oda Lambrecht und Christian Baars in ihrem Buch Mission Gottesreich entworfene Panikmache. Marianne Demmer, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die wachsende Popularität der Evangelikalen &#124; TheoBlog		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-5204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die wachsende Popularität der Evangelikalen &#124; TheoBlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 08:10:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Theologie, Tübingen und Oda Lambrecht, Redakteurin bei der ARD und Mitautorin des Buches Mission Gottesreich. Fundamentalistische Christen in Deutschland. Moderiert wurde die Sendung von Holger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Theologie, Tübingen und Oda Lambrecht, Redakteurin bei der ARD und Mitautorin des Buches Mission Gottesreich. Fundamentalistische Christen in Deutschland. Moderiert wurde die Sendung von Holger [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-5059</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 20:03:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-5059</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Johannes und Christiano, 
in jedem Land, auch und gerade in Brasilien, sollten sich Evangelikale sehr intensiv in die Politik einmischen, damit man Sekten bzw. unangenehmen Gruppen wie der von Euch offenbar als solcher identifizierten IURD nicht allen Raum laesst. Dunkelheit kann nur &quot;wirken&quot;, wenn das Licht fehlt, das gilt auch fuer die Politik. 
Als erstes waere aber unter Christen vonnoeten, eine Grundsatzdiskussion zu fuehren, fuer was man sich denn als Christ einsetzen sollte. 
Als Christ ist man zum Beispiel (wegen anthropologischen Pessimismus&#039;) besonders fuer eine ausgepraegte Gewaltenteilung. Je mehr sich Christen fuer eine ausgepraegte Gewaltenteilung einsetzen (Horizontal (Legislat., Judikat., Exekutive) und Vertikal (Foederalismus, also Bund / Laender / Gemeinden etc.) desto besser. Denn desto mehr wird die Macht einzelner Menschen beschraenkt. Christliche Diktatoren bzw. ein zentralistischer Staat mit Christen an der Regierung waeren keine Loesung. 
Deshalb geht es nicht darum, dass Christen per se &quot;an die Macht&quot; kommen, sondern mehr, dass die christliche Weltsicht zur Geltung kommt, d.h. Gewaltenteilung, Rechtsstaat, etc. 
Hierzu ein gutes Buch (mehr allgemeiner Natur): &quot;Christ und Politik. 50 Antworten auf Fragen und kritische Einwaende&quot; von T. Schirrmacher, D. Suter, M. Waefler, S. Derron&quot;.  Da wird auch auf die Frage von Johannes eine gute Antwort gegeben bezueglich der Politik der Bergpredigt. (Zitat: &quot;Die Bergpredigt schafft die rechtstaatliche Justiz nicht ab, sondern setzt sie voraus&quot;... &quot;der Aufruf zu Friedfertigkeit und Versoehnung ersetzt in der Bergpredigt die staatliche Gewalt, die Recht ohne Ansehen der Person sprechen muss, keineswegs. Auf dem Weg zum Richter soll eine Versoehnung stattfinden (Mt. 5,25). Aehnlich heisst es in Spr. 17,14: bevor also der Rechtsstreit losbricht, lass ab. ... der Versuch der Schlichtung, der Mediation, ja Versoehnung, ist biblisch und sollte fuer Christen immer vor dem vorgehen mit rechtstaatlichen Mitteln stehen. ... Jesus stellt klar, dass ohne die Gebote Gottes eine Gesellschaft kalt und lieblos wird. ... Wer die Gebote Gottes verwirft, verwirft auch die Liebe. Nur eine Rueckkehr zu den Ordnungen Gottes kann die Liebe in unsere Familien, unsere Kirchen, unsere Arbeitsbeziehungen, unsere Gesellschaft, unsere Politik und unseren Staat zurueckbringen. (Das waren jetzt nur ein paar ausgewaehlte Saetze aus dem Buch &quot;Christ und Politik&quot;, S. 52 bis 54. Der Rest des Buches hat&#039;s genauso in sich. )  :-) 

Johannes, Du sagst: Zitat Anfang: &quot;Christen dürfen und sollen selbstverständlich ihre ethischen Werte in der Gesellschaft und Politik vertreten. Aber man kann keine “christliche” Politik machen. Wenn wir politisch aktiv sein wollen, müssen wir genau wie jeder andere Politiker unsere Meinung begründen. “Das steht halt in der Bibel” ist keine Grundlage für Politik.&quot;(Zitat Ende). 

In dem Moment, wo man seine christlichen ethischen Werte in der Politik vertritt, macht man ja schon &quot;christliche&quot; Politik. 

Selbstverstaendlich muessen Christen ihre Sichtweise begruenden. Die Frage ist aber, welchen Teil ihrer Sicht sie begruenden muessen. Christen muessen konkrete Handlungsempfehlungen aufstellen. Diese sollen zwar aus dem christlichen Denken heraus inspiriert sein, aber dann auch verstandesmaessig begruendet werden. 
Die Christliche Sicht selber aber muss man in dem Sinne nicht &quot;begruenden&quot; im Rahmen der Politik. Denn: andere zugrundeliegende Sichtweisen werden auch nicht &quot;begruendet&quot;, sondern einfach vorausgesetzt. 

Ein Werterelativismus, wie ihn etwa die Gruenen vertreten, wird auch nur implizit vorausgesetzt und nicht begruendet; diese Weltanschauung ist genauso gut eine Weltanschauung, die letztlich auf Glauben beruht, wie die christliche Sichtweise. 

Kurzum, wenn kein Glaube erlaubt waere, muesste man alle politischen Parteien verbieten. Weil jede Partei ja schliesslich eine &quot;Grundsatzphilosophie&quot; hat, und jede Philosphie beruht auf Grundannahmen und damit auf Glauben. Also basiert jedes Grundsatzprogramm einer Partei immer letztlich auf einem bestimmten &quot;Glauben&quot; bzw. einer unbeweisbaren Weltsicht. 

Die Antworten auf die Grundfragen (&quot;Woher komme ich, wohin gehe ich, wer bin ich&quot; etc.) sind keine &quot;beweisbaren&quot; Antworten, sondern Grundannahmen. Auf diesen unbewiesenen Grundannahmen (die damit Glaubenssache sind) beruht ja letztlich jede Weltanschauung. 
Der Materialist glaubt, dass es nur das gibt, was man sehen kann. Als Christ glaube ich, dass es mehr gibt, als man sehen kann. Wissenschaftlich belegen oder widerlegen laesst sich keine der beiden Sichtweisen. (Ich kann zwar als Christ zeigen, dass meine Sicht plausibler ist, aber das ist noch kein Beweis). 

Die Annahme, dass Familie gut fuer die Gesellschaft ist, basiert auf dem christlichen Weltbild. Die Annahme, dass Familie der Hort des Patriarchalismus, der Unterdrueckung und der Vermittlung autoritaerer Werte ist, entstammt dem Humanismus (oder dem (auch auf unbewiesenen Grundannahmen beruhenden) Denken von Horkheimer, Adorno etc.)  

Man kann nun Studien heranziehen, die die Vorzuege der Familie untermauern, und das sollen wir auch. (Atheistische Sozialwissenschaftler probieren das Gegenteil). 

Also, selbstverstaendlich soll man auch als Christ versuchen, seine Sichtweise so gut wie moeglich zu begruenden, und nur &quot;Die Bibel sagt&quot; reicht nicht aus. 
Aber eine christliche Politik gibt es sehr wohl, genauso wie es eine atheistische / werterelativistische Politik gibt. 
Ob man sich als Christ immer darueber eins ist, was genau die christliche Sicht ist, ist eine andere Frage. Aber dass man nach einer Einheit ueber diese Frage streben sollte, ist aus meiner Sicht jedenfalls klar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Johannes und Christiano,<br />
in jedem Land, auch und gerade in Brasilien, sollten sich Evangelikale sehr intensiv in die Politik einmischen, damit man Sekten bzw. unangenehmen Gruppen wie der von Euch offenbar als solcher identifizierten IURD nicht allen Raum laesst. Dunkelheit kann nur &#8222;wirken&#8220;, wenn das Licht fehlt, das gilt auch fuer die Politik.<br />
Als erstes waere aber unter Christen vonnoeten, eine Grundsatzdiskussion zu fuehren, fuer was man sich denn als Christ einsetzen sollte.<br />
Als Christ ist man zum Beispiel (wegen anthropologischen Pessimismus&#8216;) besonders fuer eine ausgepraegte Gewaltenteilung. Je mehr sich Christen fuer eine ausgepraegte Gewaltenteilung einsetzen (Horizontal (Legislat., Judikat., Exekutive) und Vertikal (Foederalismus, also Bund / Laender / Gemeinden etc.) desto besser. Denn desto mehr wird die Macht einzelner Menschen beschraenkt. Christliche Diktatoren bzw. ein zentralistischer Staat mit Christen an der Regierung waeren keine Loesung.<br />
Deshalb geht es nicht darum, dass Christen per se &#8222;an die Macht&#8220; kommen, sondern mehr, dass die christliche Weltsicht zur Geltung kommt, d.h. Gewaltenteilung, Rechtsstaat, etc.<br />
Hierzu ein gutes Buch (mehr allgemeiner Natur): &#8222;Christ und Politik. 50 Antworten auf Fragen und kritische Einwaende&#8220; von T. Schirrmacher, D. Suter, M. Waefler, S. Derron&#8220;.  Da wird auch auf die Frage von Johannes eine gute Antwort gegeben bezueglich der Politik der Bergpredigt. (Zitat: &#8222;Die Bergpredigt schafft die rechtstaatliche Justiz nicht ab, sondern setzt sie voraus&#8220;&#8230; &#8222;der Aufruf zu Friedfertigkeit und Versoehnung ersetzt in der Bergpredigt die staatliche Gewalt, die Recht ohne Ansehen der Person sprechen muss, keineswegs. Auf dem Weg zum Richter soll eine Versoehnung stattfinden (Mt. 5,25). Aehnlich heisst es in Spr. 17,14: bevor also der Rechtsstreit losbricht, lass ab. &#8230; der Versuch der Schlichtung, der Mediation, ja Versoehnung, ist biblisch und sollte fuer Christen immer vor dem vorgehen mit rechtstaatlichen Mitteln stehen. &#8230; Jesus stellt klar, dass ohne die Gebote Gottes eine Gesellschaft kalt und lieblos wird. &#8230; Wer die Gebote Gottes verwirft, verwirft auch die Liebe. Nur eine Rueckkehr zu den Ordnungen Gottes kann die Liebe in unsere Familien, unsere Kirchen, unsere Arbeitsbeziehungen, unsere Gesellschaft, unsere Politik und unseren Staat zurueckbringen. (Das waren jetzt nur ein paar ausgewaehlte Saetze aus dem Buch &#8222;Christ und Politik&#8220;, S. 52 bis 54. Der Rest des Buches hat&#8217;s genauso in sich. )  🙂 </p>
<p>Johannes, Du sagst: Zitat Anfang: &#8222;Christen dürfen und sollen selbstverständlich ihre ethischen Werte in der Gesellschaft und Politik vertreten. Aber man kann keine “christliche” Politik machen. Wenn wir politisch aktiv sein wollen, müssen wir genau wie jeder andere Politiker unsere Meinung begründen. “Das steht halt in der Bibel” ist keine Grundlage für Politik.&#8220;(Zitat Ende). </p>
<p>In dem Moment, wo man seine christlichen ethischen Werte in der Politik vertritt, macht man ja schon &#8222;christliche&#8220; Politik. </p>
<p>Selbstverstaendlich muessen Christen ihre Sichtweise begruenden. Die Frage ist aber, welchen Teil ihrer Sicht sie begruenden muessen. Christen muessen konkrete Handlungsempfehlungen aufstellen. Diese sollen zwar aus dem christlichen Denken heraus inspiriert sein, aber dann auch verstandesmaessig begruendet werden.<br />
Die Christliche Sicht selber aber muss man in dem Sinne nicht &#8222;begruenden&#8220; im Rahmen der Politik. Denn: andere zugrundeliegende Sichtweisen werden auch nicht &#8222;begruendet&#8220;, sondern einfach vorausgesetzt. </p>
<p>Ein Werterelativismus, wie ihn etwa die Gruenen vertreten, wird auch nur implizit vorausgesetzt und nicht begruendet; diese Weltanschauung ist genauso gut eine Weltanschauung, die letztlich auf Glauben beruht, wie die christliche Sichtweise. </p>
<p>Kurzum, wenn kein Glaube erlaubt waere, muesste man alle politischen Parteien verbieten. Weil jede Partei ja schliesslich eine &#8222;Grundsatzphilosophie&#8220; hat, und jede Philosphie beruht auf Grundannahmen und damit auf Glauben. Also basiert jedes Grundsatzprogramm einer Partei immer letztlich auf einem bestimmten &#8222;Glauben&#8220; bzw. einer unbeweisbaren Weltsicht. </p>
<p>Die Antworten auf die Grundfragen (&#8222;Woher komme ich, wohin gehe ich, wer bin ich&#8220; etc.) sind keine &#8222;beweisbaren&#8220; Antworten, sondern Grundannahmen. Auf diesen unbewiesenen Grundannahmen (die damit Glaubenssache sind) beruht ja letztlich jede Weltanschauung.<br />
Der Materialist glaubt, dass es nur das gibt, was man sehen kann. Als Christ glaube ich, dass es mehr gibt, als man sehen kann. Wissenschaftlich belegen oder widerlegen laesst sich keine der beiden Sichtweisen. (Ich kann zwar als Christ zeigen, dass meine Sicht plausibler ist, aber das ist noch kein Beweis). </p>
<p>Die Annahme, dass Familie gut fuer die Gesellschaft ist, basiert auf dem christlichen Weltbild. Die Annahme, dass Familie der Hort des Patriarchalismus, der Unterdrueckung und der Vermittlung autoritaerer Werte ist, entstammt dem Humanismus (oder dem (auch auf unbewiesenen Grundannahmen beruhenden) Denken von Horkheimer, Adorno etc.)  </p>
<p>Man kann nun Studien heranziehen, die die Vorzuege der Familie untermauern, und das sollen wir auch. (Atheistische Sozialwissenschaftler probieren das Gegenteil). </p>
<p>Also, selbstverstaendlich soll man auch als Christ versuchen, seine Sichtweise so gut wie moeglich zu begruenden, und nur &#8222;Die Bibel sagt&#8220; reicht nicht aus.<br />
Aber eine christliche Politik gibt es sehr wohl, genauso wie es eine atheistische / werterelativistische Politik gibt.<br />
Ob man sich als Christ immer darueber eins ist, was genau die christliche Sicht ist, ist eine andere Frage. Aber dass man nach einer Einheit ueber diese Frage streben sollte, ist aus meiner Sicht jedenfalls klar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-5054</link>

		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:37:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-5054</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Cristiano,

in welcher Form sich Christen in der Politik einmischen ist in jedem Land verschieden. In Brasilien muss man da wirklich sehr vorsichtig sein. Für mich ist die Igreja Universal eine Sekte. Das einzige was sie zu interessieren scheint ist Geld und Macht. Solche komischen Vögel, die Macht und Geld wollen gibt es in fast jeder Denomination (Igreja Batista, Assembleia...) aber bei der IURD ist es schon extrem.

An alle:

Für mich ist es ein riesen Unterschied ob jemand in der Politik mitwirken möchte (was in einer Demokratie auch Christen zusteht) oder ob er nach politischer Macht strebt (was bei der Igreja Universal der Fall ist).
Christen dürfen und sollen selbstverständlich ihre ethischen Werte in der Gesellschaft und Politik vertreten. Aber man kann keine &quot;christliche&quot; Politik machen. Wenn wir politisch aktiv sein wollen, müssen wir genau wie jeder andere Politiker unsere Meinung begründen. &quot;Das steht halt in der Bibel&quot; ist keine Grundlage für Politik. Genau genommen kann die Bibel überhaupt nicht als Grundlage für einen Staat gelten. Wie würde denn ein Staat aussehen, in dem Matthäus 5,38-41 gesetzlich umgesetzt wären? Damit wäre das Rechtswesen völlig abgeschafft.

Die Gebote der Bibel sind für Menschen gedacht, die ihr Leben für Gott verloren haben und die jeden Tag ihr Kreuz auf sich nehmen. Bei manchen Geboten ist es sicherlich auch sinnvoll, diese zum Gesetz zu machen (z.B.: Du sollst nicht stehlen/töten). Aber wir können nicht ALS Christen Politik machen, sondern nur aus unserem Christsein heraus.


So, ich muss schlafen. Übrigens das Foto von Reinhard Bonnke ist super gewählt für das Buch. Jeder wird sofort an &quot;Wollt ihr den totalen Krieg?&quot; denken... :(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Cristiano,</p>
<p>in welcher Form sich Christen in der Politik einmischen ist in jedem Land verschieden. In Brasilien muss man da wirklich sehr vorsichtig sein. Für mich ist die Igreja Universal eine Sekte. Das einzige was sie zu interessieren scheint ist Geld und Macht. Solche komischen Vögel, die Macht und Geld wollen gibt es in fast jeder Denomination (Igreja Batista, Assembleia&#8230;) aber bei der IURD ist es schon extrem.</p>
<p>An alle:</p>
<p>Für mich ist es ein riesen Unterschied ob jemand in der Politik mitwirken möchte (was in einer Demokratie auch Christen zusteht) oder ob er nach politischer Macht strebt (was bei der Igreja Universal der Fall ist).<br />
Christen dürfen und sollen selbstverständlich ihre ethischen Werte in der Gesellschaft und Politik vertreten. Aber man kann keine &#8222;christliche&#8220; Politik machen. Wenn wir politisch aktiv sein wollen, müssen wir genau wie jeder andere Politiker unsere Meinung begründen. &#8222;Das steht halt in der Bibel&#8220; ist keine Grundlage für Politik. Genau genommen kann die Bibel überhaupt nicht als Grundlage für einen Staat gelten. Wie würde denn ein Staat aussehen, in dem Matthäus 5,38-41 gesetzlich umgesetzt wären? Damit wäre das Rechtswesen völlig abgeschafft.</p>
<p>Die Gebote der Bibel sind für Menschen gedacht, die ihr Leben für Gott verloren haben und die jeden Tag ihr Kreuz auf sich nehmen. Bei manchen Geboten ist es sicherlich auch sinnvoll, diese zum Gesetz zu machen (z.B.: Du sollst nicht stehlen/töten). Aber wir können nicht ALS Christen Politik machen, sondern nur aus unserem Christsein heraus.</p>
<p>So, ich muss schlafen. Übrigens das Foto von Reinhard Bonnke ist super gewählt für das Buch. Jeder wird sofort an &#8222;Wollt ihr den totalen Krieg?&#8220; denken&#8230; 🙁</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cristiano		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-5051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cristiano]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:58:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-5051</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Roderich,

&quot;Warum dürfen sich also andere Weltanschauungen sehr wohl einmischen und versuchen, die Gesellschaft zu prägen, und Christen dürfen das als einzige nicht? Der Denkfehler bei Christen liegt darin, die anderen Parteien für weltanschaulich neutral zu halten. Das sind sie nicht.&quot;

&quot;Gesetze sind immer normativ. Ihnen liegt (meistens bzw. in gewissem Grade immer) eine bestimmte Weltanschauung zugrunde. Wir Christen sind halt oft nur die einzigen, die ihre Grundannahmen offen zugeben. Bei anderen sind sie oft verdeckt, aber deswegen um nichts weniger real.&quot;

Ganz richtig, sehr gut. Ich finde, dass wir Christen darüber [1] nachdenken sollen.

Ich kenne nicht tatsächlich so viel über dieses Thema &quot;Christen und Politik&quot;, aber ich habe kurz und bündig zwei Sorgen:

1. Vielleicht wir haben andere politische Realitäten, aber ich sehe hier in meiner Landesregierung viele Korruptionsfälle, manchmal mit &quot;christlichen&quot; Menschen. Also, mein &quot;erste Reaktion&quot; ist, dass ich mag nicht, dass Christen sich in die Politik einmischen.

2. Ich vertraue nicht dieses &quot;UCKG&quot;-Kirche, wie ich gesagt habe. Für mich, sie haben nicht eine christliche Doktrin, und sie wollen nur Macht haben. Einfach ich vertraue ihnen nicht anhand von dem, was sie tun und sagen.

Grüsse,

Cris.

[1] darüber = &quot;about it&quot; ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roderich,</p>
<p>&#8222;Warum dürfen sich also andere Weltanschauungen sehr wohl einmischen und versuchen, die Gesellschaft zu prägen, und Christen dürfen das als einzige nicht? Der Denkfehler bei Christen liegt darin, die anderen Parteien für weltanschaulich neutral zu halten. Das sind sie nicht.&#8220;</p>
<p>&#8222;Gesetze sind immer normativ. Ihnen liegt (meistens bzw. in gewissem Grade immer) eine bestimmte Weltanschauung zugrunde. Wir Christen sind halt oft nur die einzigen, die ihre Grundannahmen offen zugeben. Bei anderen sind sie oft verdeckt, aber deswegen um nichts weniger real.&#8220;</p>
<p>Ganz richtig, sehr gut. Ich finde, dass wir Christen darüber [1] nachdenken sollen.</p>
<p>Ich kenne nicht tatsächlich so viel über dieses Thema &#8222;Christen und Politik&#8220;, aber ich habe kurz und bündig zwei Sorgen:</p>
<p>1. Vielleicht wir haben andere politische Realitäten, aber ich sehe hier in meiner Landesregierung viele Korruptionsfälle, manchmal mit &#8222;christlichen&#8220; Menschen. Also, mein &#8222;erste Reaktion&#8220; ist, dass ich mag nicht, dass Christen sich in die Politik einmischen.</p>
<p>2. Ich vertraue nicht dieses &#8222;UCKG&#8220;-Kirche, wie ich gesagt habe. Für mich, sie haben nicht eine christliche Doktrin, und sie wollen nur Macht haben. Einfach ich vertraue ihnen nicht anhand von dem, was sie tun und sagen.</p>
<p>Grüsse,</p>
<p>Cris.</p>
<p>[1] darüber = &#8222;about it&#8220; ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephen		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-5050</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:34:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-5050</guid>

					<description><![CDATA[Ich würde gern wissen, was die Autoren schreiben über Christen, die darauf aufmerksam machen, dass es Menschen gibt, besonders Islamischer Glaubensüberzeugung, die &quot;Minderheiten diskriminier[en], gegen Andersgläubige hetz[en] und nach politischer Macht greif[en]&quot;?  Und wenn es nur 1,4 Mio Evangelikalen gibt, könnte man das Autorenteam nicht vorwerfen, dass es &quot;Minderheiten diskriminiert, gegen Andersgläubige hetzt und nach politischer Macht greift&quot;?  Nur eine Frage aus dem Ausland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde gern wissen, was die Autoren schreiben über Christen, die darauf aufmerksam machen, dass es Menschen gibt, besonders Islamischer Glaubensüberzeugung, die &#8222;Minderheiten diskriminier[en], gegen Andersgläubige hetz[en] und nach politischer Macht greif[en]&#8220;?  Und wenn es nur 1,4 Mio Evangelikalen gibt, könnte man das Autorenteam nicht vorwerfen, dass es &#8222;Minderheiten diskriminiert, gegen Andersgläubige hetzt und nach politischer Macht greift&#8220;?  Nur eine Frage aus dem Ausland.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cristiano		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-5048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cristiano]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 18:13:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-5048</guid>

					<description><![CDATA[Evangelikale sind nicht böse, aber wir haben böse Leute überall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Evangelikale sind nicht böse, aber wir haben böse Leute überall.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Evangelikale sind böse&#8230; &#171; &#8230; Abenteuer Leben &#8230;		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-5047</link>

		<dc:creator><![CDATA[Evangelikale sind böse&#8230; &#171; &#8230; Abenteuer Leben &#8230;]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 17:31:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-5047</guid>

					<description><![CDATA[[...] April 22, 2009 in gefunden    Polemik ist toll und Nachdenken wäre ja auch viel zu einfach: http://theoblog.de/?p=3493 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] April 22, 2009 in gefunden    Polemik ist toll und Nachdenken wäre ja auch viel zu einfach: <a href="http://theoblog.de/?p=3493" rel="ugc">http://theoblog.de/?p=3493</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-5045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:24:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-5045</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Cristiano, 
klar, die &quot;Welt&quot; mag das nicht gerne, wenn man als Christ biblische Massstaebe hochhaelt. 
Und manche christlichen Gruppen mischen sich tatsaechlich in die Politik ein. Gerade das, finde ich, ist aber sehr noetig und sehr gut. 
Man koennte die ganze SPD ja auch als &quot;quasi-religioes&quot; bezeichnen (Weltanschauungen: Aufklaerungsdenken, Saekularer Humanismus, Soziale Demokratie (demokratischer Sozialismus / Soft-Marxismus), etc.). 
Warum duerfen sich also andere Weltanschauungen sehr wohl einmischen und versuchen, die Gesellschaft zu praegen, und Christen duerfen das als einzige nicht? 

Der Denkfehler bei Christen liegt darin, die anderen Parteien fuer weltanschaulich neutral zu halten. Das sind sie nicht. 

Und das ist auch das Ziel bei dem Lauten Ruf nach &quot;Trennung von Kirche und Staat&quot;. Man will im Prinzip nur den Einfluss der christlichen Weltanschauung aus den Gesetzen etc. zurueckdraengen, so dass sich saekularer Humanismus breitmachen kann.
Ich will gerne mal sehen, wo sich denn die gleichen Buchautoren beschweren, dass Gewerkschaften Einfluss auf die Politik nehmen? Dass Linkspartei und Gruene einen Neomarxismus oder einen Werterelativismus in Gesetze umsetzen? 

Gesetze sind immer normativ. Ihnen liegt (meistens bzw. in gewissem Grade immer) eine bestimmte Weltanschauung zugrunde. Wir Christen sind halt oft nur die einzigen, die ihre Grundannahmen offen zugeben. Bei anderen sind sie oft verdeckt, aber deswegen um nichts weniger real. 

Also: Christen, mischt Euch ein, auch wenn das bestimmten Buchautoren nicht so gut gefaellt ! :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Cristiano,<br />
klar, die &#8222;Welt&#8220; mag das nicht gerne, wenn man als Christ biblische Massstaebe hochhaelt.<br />
Und manche christlichen Gruppen mischen sich tatsaechlich in die Politik ein. Gerade das, finde ich, ist aber sehr noetig und sehr gut.<br />
Man koennte die ganze SPD ja auch als &#8222;quasi-religioes&#8220; bezeichnen (Weltanschauungen: Aufklaerungsdenken, Saekularer Humanismus, Soziale Demokratie (demokratischer Sozialismus / Soft-Marxismus), etc.).<br />
Warum duerfen sich also andere Weltanschauungen sehr wohl einmischen und versuchen, die Gesellschaft zu praegen, und Christen duerfen das als einzige nicht? </p>
<p>Der Denkfehler bei Christen liegt darin, die anderen Parteien fuer weltanschaulich neutral zu halten. Das sind sie nicht. </p>
<p>Und das ist auch das Ziel bei dem Lauten Ruf nach &#8222;Trennung von Kirche und Staat&#8220;. Man will im Prinzip nur den Einfluss der christlichen Weltanschauung aus den Gesetzen etc. zurueckdraengen, so dass sich saekularer Humanismus breitmachen kann.<br />
Ich will gerne mal sehen, wo sich denn die gleichen Buchautoren beschweren, dass Gewerkschaften Einfluss auf die Politik nehmen? Dass Linkspartei und Gruene einen Neomarxismus oder einen Werterelativismus in Gesetze umsetzen? </p>
<p>Gesetze sind immer normativ. Ihnen liegt (meistens bzw. in gewissem Grade immer) eine bestimmte Weltanschauung zugrunde. Wir Christen sind halt oft nur die einzigen, die ihre Grundannahmen offen zugeben. Bei anderen sind sie oft verdeckt, aber deswegen um nichts weniger real. </p>
<p>Also: Christen, mischt Euch ein, auch wenn das bestimmten Buchautoren nicht so gut gefaellt ! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cristiano		</title>
		<link>https://theoblog.de/sind-evangelikale-eine-bedrohung-fur-die-offene-gesellschaft/3493/comment-page-1/#comment-5044</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cristiano]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 14:42:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=3493#comment-5044</guid>

					<description><![CDATA[1)

&quot;... ein Netzwerk evangelikaler Glaubensgemeinschaften Minderheiten diskriminiert, gegen Andersgläubige hetzt und nach politischer Macht greift.&quot;

Dass ist, für mich, ein größes Problem, mit zwei &quot;Teile&quot;: wie die Gesellschaft seht und kennt uns Christen, und auch wie ein paar &quot;evangelikaler&quot; Glaubensgemeinschaften sind.

Zum Beispiel, wir haben hier im Brasilien das &quot;Universal Church of the Kingdom of God&quot; (http://www.apologeticsindex.org/i04.html) und in meine Meinung diese Gruppe greift ja nach der Macht politik. Sie haben schon einen Senator in unserem Landesregierung.

2) 

Denken wir mal: sind Gott und Sein Wort nicht eine &quot;Bedrohung&quot; für die Gesellschaft?

Gott und Sein Wort zeigen uns deutlich, wie unrecht wir sind. Wenn ich die Bibel lese, ich kann sicher Gottes Trost finden aber auch ich kann sehen, wie manchmal unrecht ich bin. Gott sagt uns dass wir sind wirklich schlecht und wir brauchen Ihn, und nur Ihn, um wieder gut zu sein.

Niemand mag, als man zeigt, dass wahrlich er/sie unrecht ist. Wir wissen doch wie unsere Gesellschaft, &quot;der Welt&quot;, ist nicht mit Got befreundet.

Also, Du weißt doch, was geschieht... ;)

&quot;Freuen dürft ihr euch, wenn sie euch beschimpfen und verfolgen und verleumden, weil ihr zu mir gehört. Freut euch und jubelt, denn bei Gott erwartet euch reicher Lohn. So haben sie die Propheten vor euch auch schon behandelt.&quot; (Matthäus 5:11-12 GNB)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1)</p>
<p>&#8222;&#8230; ein Netzwerk evangelikaler Glaubensgemeinschaften Minderheiten diskriminiert, gegen Andersgläubige hetzt und nach politischer Macht greift.&#8220;</p>
<p>Dass ist, für mich, ein größes Problem, mit zwei &#8222;Teile&#8220;: wie die Gesellschaft seht und kennt uns Christen, und auch wie ein paar &#8222;evangelikaler&#8220; Glaubensgemeinschaften sind.</p>
<p>Zum Beispiel, wir haben hier im Brasilien das &#8222;Universal Church of the Kingdom of God&#8220; (<a href="http://www.apologeticsindex.org/i04.html" rel="nofollow ugc">http://www.apologeticsindex.org/i04.html</a>) und in meine Meinung diese Gruppe greift ja nach der Macht politik. Sie haben schon einen Senator in unserem Landesregierung.</p>
<p>2) </p>
<p>Denken wir mal: sind Gott und Sein Wort nicht eine &#8222;Bedrohung&#8220; für die Gesellschaft?</p>
<p>Gott und Sein Wort zeigen uns deutlich, wie unrecht wir sind. Wenn ich die Bibel lese, ich kann sicher Gottes Trost finden aber auch ich kann sehen, wie manchmal unrecht ich bin. Gott sagt uns dass wir sind wirklich schlecht und wir brauchen Ihn, und nur Ihn, um wieder gut zu sein.</p>
<p>Niemand mag, als man zeigt, dass wahrlich er/sie unrecht ist. Wir wissen doch wie unsere Gesellschaft, &#8222;der Welt&#8220;, ist nicht mit Got befreundet.</p>
<p>Also, Du weißt doch, was geschieht&#8230; 😉</p>
<p>&#8222;Freuen dürft ihr euch, wenn sie euch beschimpfen und verfolgen und verleumden, weil ihr zu mir gehört. Freut euch und jubelt, denn bei Gott erwartet euch reicher Lohn. So haben sie die Propheten vor euch auch schon behandelt.&#8220; (Matthäus 5:11-12 GNB)</p>
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