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	<title>A.B. Jehoschua &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>„Anything goes“ ist eine riskante Devise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 09:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[A.B. Jehoschua]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moral ist ein Wort, das keiner mehr hören mag, zuallerletzt in der Literatur. Der israelische Schriftsteller Abraham B.&#160;Jehoschua hat die Gründe dafür abgewogen – und für zu leicht befunden. Seiner Meinung nach behandeln die heute dominierenden Massenmedien „moralische Fragen oft oberflächlich, aber äusserst schnell und effizient“. Die Literatur, die viel mehr leisten kann, dürfe sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Moral ist ein Wort, das keiner mehr hören mag, zuallerletzt in der Literatur. Der israelische Schriftsteller Abraham B.&nbsp;Jehoschua hat die Gründe dafür abgewogen – und für zu leicht befunden. Seiner Meinung nach behandeln die heute dominierenden Massenmedien „moralische Fragen oft oberflächlich, aber äusserst schnell und effizient“. Die Literatur, die viel mehr leisten kann, dürfe sich nicht zurückziehen.</p>
<p>Jehoschua:</p>
<blockquote><p>Wenn Künstler und Kulturschaffende sich von moralischen Fragestellungen verabschieden und sich stattdessen auf Werterelativismus, Postmodernismus, ethischen Nihilismus oder blosse politische Korrektheit zurückziehen, dann geben sie eine Rolle auf, die bisher in der Kulturgeschichte ebenso wichtig wie geachtet war: eine Rolle, die niemand anderes übernehmen kann.</p></blockquote>
<p>Hier der bedenkenswerte Text des in Jerusalem geborenen Schriftstellers&nbsp;Abraham B.&nbsp;Jehoschua:&nbsp;<a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/anything-goes-ist-eine-riskante-devise-ld.1334810" target="_blank&quot;" rel="noopener">www.nzz.ch</a>.</p>
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