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	<title>Hans von Campenhausen &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>Gott steht hinter seinem Wort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Hans von Campenhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hans von Campenhausen sagt in seinen Ausführungen zu Luthers Beichtverständnis (Hans von Campenhausen, „Die Schlüsselgewalt der Kirche“, EvTh 1937 (4), S. 143–169, hier S. 149): Gott steht weder hinter dem Meinen noch hinter dem Fühlen des eigenen Herzens, sondern hinter seinem Wort. Darum findet ein Mensch, der sich auf seine eigenen Überzeugungen und Empfindungen stützen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hans von Campenhausen sagt in seinen Ausführungen zu Luthers Beichtverständnis (Hans von Campenhausen, „Die Schlüsselgewalt der Kirche“, <em>EvTh</em> 1937 (4), S. 143–169, hier S. 149):</p>
<blockquote><p>
Gott steht weder hinter dem Meinen noch hinter dem Fühlen des eigenen Herzens, sondern hinter seinem Wort. Darum findet ein Mensch, der sich auf seine eigenen Überzeugungen und Empfindungen stützen möchte, niemals den Frieden und niemals die Vergebung. Er verzehrt sich höchstens in immer neuen sittlichen Anläufen und Versuchen zur Selbsterziehung, die ihn doch nicht besser und nicht frei und nicht froh machen.
</p></blockquote>
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