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	Kommentare zu: Zehn Gemeindemitglieder, die ich besonders lieben muss	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Christian B.		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87577</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 15:28:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;span&gt;&quot;Davon aber mal ganz abgesehen:&lt;/span&gt;
&lt;span&gt; Ich habe ja nicht behauptet, dass Christen schlechtere Menschen sind. Meine These lautet ja nur, dass der Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen gemäß der Bibel und dem eigenen Anspruch nach eigentlich viel evidenter sein müsste.&quot;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Alex, das habe ich schon so verstanden. Aber genau diesen Unterschied nehme ich – im Gegensatz zu Dir - in meinem Umfeld und der Geschichte, bei allen Sünden, Schwächen und Verfehlungen von uns Christen, vielerorts doch deutlich wahr. &lt;/span&gt;


&lt;span&gt;Liebe Grüße,&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Christian&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>&#8222;Davon aber mal ganz abgesehen:</span><br />
<span> Ich habe ja nicht behauptet, dass Christen schlechtere Menschen sind. Meine These lautet ja nur, dass der Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen gemäß der Bibel und dem eigenen Anspruch nach eigentlich viel evidenter sein müsste.&#8220;</span></p>
<p><span>Alex, das habe ich schon so verstanden. Aber genau diesen Unterschied nehme ich – im Gegensatz zu Dir &#8211; in meinem Umfeld und der Geschichte, bei allen Sünden, Schwächen und Verfehlungen von uns Christen, vielerorts doch deutlich wahr. </span></p>
<p><span>Liebe Grüße,</span><br />
<span>Christian</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87561</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 18:22:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Christian B
Ich bin mir relativ sicher, dass du auf deinen vielen Reisen, Konferenzen und Seminaren nicht die Alltagsprobleme miterlebst. 
Deine angefügten Beispiele, z. B. Whitefield, werden in der Literatur oft einseitig und &quot;verklärt&quot; dargestellt. Darüber hinaus gilt deine Begründung für den qualitativen Unterschied nur für den aller kleinsten Teil der Christenheit: konservative Evangelikale. Der weitaus größere Teil der christlichen Kirche kann mit dem Glaubensinhalt, so wie du ihn füllst, sicherlich nur wenig anfangen. 
Davon aber mal ganz abgesehen:
Ich habe ja nicht behauptet, dass Christen schlechtere Menschen sind. Meine These lautet ja nur, dass der Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen gemäß der Bibel und dem eigenen Anspruch nach eigentlich viel evidenter sein müsste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Christian B<br />
Ich bin mir relativ sicher, dass du auf deinen vielen Reisen, Konferenzen und Seminaren nicht die Alltagsprobleme miterlebst.<br />
Deine angefügten Beispiele, z. B. Whitefield, werden in der Literatur oft einseitig und &#8222;verklärt&#8220; dargestellt. Darüber hinaus gilt deine Begründung für den qualitativen Unterschied nur für den aller kleinsten Teil der Christenheit: konservative Evangelikale. Der weitaus größere Teil der christlichen Kirche kann mit dem Glaubensinhalt, so wie du ihn füllst, sicherlich nur wenig anfangen.<br />
Davon aber mal ganz abgesehen:<br />
Ich habe ja nicht behauptet, dass Christen schlechtere Menschen sind. Meine These lautet ja nur, dass der Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen gemäß der Bibel und dem eigenen Anspruch nach eigentlich viel evidenter sein müsste.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian B.		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87560</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 10:26:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex: &quot;Das mag vielleicht sein….. Solange man unter „Seinesgleichen“ bleibt.&quot;

Das kommt jetzt darauf an, was Du mit &quot;Seinesgleichen&quot; meinst. Ich bin in den letzten Jahren in Deutschland und im Ausland auf Reisen, Freizeiten, Konferenzen mit Geschwistern aus den &quot;Brüdern&quot;, Reformierten, Baptisten, Pfingstlern, (gemäßigten) Charismatikern, FeG-lern, Landeskirchlern, Mennoniten, Liebenzellern, Fackelträgern,AB-lern...etc. etc. zusammengekommen.
Das deckt ja schon ein ziemlich breites Spektrum an Christen ab. Natürlich gibt es da zum Teil gewichtige lehrmäßige Unterschiede im Bezug auf Taufe, Geistesgaben, Endzeit etc. etc.. Das ist nicht unerheblich und über solche unterschiedliche Auffassungen soll,darf und muss auch gesprochen werden. Gab es da manchmal gewisse Spannungen? Sicher. So wie es in jeder Familie eben auch unterschiedliche Auffassungen und Streitpunkte gibt.

Aber dennoch habe ich in fast allen Fällen ein herzliches Miteinander, Gastfreundschaft und Nächstenliebe erfahren dürfen.

Warum? Weil wir in Christus das gleiche Fundament haben und sich - durch den Geist gewirkt - so gut wie alle Beteiligten bewusst waren: Ich in des ewigen Lebens nicht würdig. Ich kann es mir nicht verdienen. Es ist alleine Gottes Gnade zu verdanken, dass ich neues Leben in Christus empfangen habe und nicht meiner eigenen Großartigkeit, meiner Cleverness, meiner eigenen Weisheit. &quot;Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre.&quot;

Bin ich in meinem Leben schon von anderen Christen enttäuscht oder verletzt worden? Sicherlich. So wie ich leider sicher auch schon anderen ein Stolperstein war oder andere Menschen verletzt habe. Aber wie im ersten Post von mir schon geschrieben: In meinem persönlichen Leben zeigt sich oftmals (nicht immer) qualitativ ein deutlicher Unterschied im Umgang zwischen christlichen Geschwisten und meinen lieben, nicht-christlichen Kollegen, Bekannten, Freunden und Verwandten.

 &quot;Aber Schau dir doch mal die Kirchengeschichte an…. Da wird der, wie du sagst, qualitative Unterschied verschwindend gering&quot; 

Ich gebe Dir Recht, dass es in der Kirchengeschichte viele Negativbeispiele, die traurig und erschütternd sind und uns eine ernste Warnung sein sollten. Ereignisse, für die wir uns oftmals schämen müssen.

Ebenso gibt es aber auch sehr viele Positivbeispiele. Ich habe in den letzten Monaten u.a. von und über George Whitfield, Corrie ten Boom oder John &quot;Praying&quot; Hyde gelesen. Bei allen menschlichen Schwächen gibt es dort und andernorts massenweise Beispiele für eine gottgeschenkte Demut, Feindesliebe, Vergebungsbereitschaft und Langmut, die ich so in der Welt nicht sehe. Welche Demut legte Whitfied oft an den Tag, was für eine Vergebungsbereitschaft sehen wir bei Corie ten Boom.

Hier nur eine exemplarische, wunderschöne, wahre Geschichte von dem ehemaligen KZ-Häftling Dapozzo. Dapozzo war aus sich selbst heraus kein besserer Mensch. Er spürte Hass, wurde versucht und konnte nicht aus eigener Kraft vergeben, doch der Heilige Geist wirkte an und durch ihn. Ein Verhalten, das den Kommandaten geradezu verwirrte.

https://zeltmacher.eu/vergebung-major-dapozzo/

Liebe Grüße
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex: &#8222;Das mag vielleicht sein….. Solange man unter „Seinesgleichen“ bleibt.&#8220;</p>
<p>Das kommt jetzt darauf an, was Du mit &#8222;Seinesgleichen&#8220; meinst. Ich bin in den letzten Jahren in Deutschland und im Ausland auf Reisen, Freizeiten, Konferenzen mit Geschwistern aus den &#8222;Brüdern&#8220;, Reformierten, Baptisten, Pfingstlern, (gemäßigten) Charismatikern, FeG-lern, Landeskirchlern, Mennoniten, Liebenzellern, Fackelträgern,AB-lern&#8230;etc. etc. zusammengekommen.<br />
Das deckt ja schon ein ziemlich breites Spektrum an Christen ab. Natürlich gibt es da zum Teil gewichtige lehrmäßige Unterschiede im Bezug auf Taufe, Geistesgaben, Endzeit etc. etc.. Das ist nicht unerheblich und über solche unterschiedliche Auffassungen soll,darf und muss auch gesprochen werden. Gab es da manchmal gewisse Spannungen? Sicher. So wie es in jeder Familie eben auch unterschiedliche Auffassungen und Streitpunkte gibt.</p>
<p>Aber dennoch habe ich in fast allen Fällen ein herzliches Miteinander, Gastfreundschaft und Nächstenliebe erfahren dürfen.</p>
<p>Warum? Weil wir in Christus das gleiche Fundament haben und sich &#8211; durch den Geist gewirkt &#8211; so gut wie alle Beteiligten bewusst waren: Ich in des ewigen Lebens nicht würdig. Ich kann es mir nicht verdienen. Es ist alleine Gottes Gnade zu verdanken, dass ich neues Leben in Christus empfangen habe und nicht meiner eigenen Großartigkeit, meiner Cleverness, meiner eigenen Weisheit. &#8222;Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre.&#8220;</p>
<p>Bin ich in meinem Leben schon von anderen Christen enttäuscht oder verletzt worden? Sicherlich. So wie ich leider sicher auch schon anderen ein Stolperstein war oder andere Menschen verletzt habe. Aber wie im ersten Post von mir schon geschrieben: In meinem persönlichen Leben zeigt sich oftmals (nicht immer) qualitativ ein deutlicher Unterschied im Umgang zwischen christlichen Geschwisten und meinen lieben, nicht-christlichen Kollegen, Bekannten, Freunden und Verwandten.</p>
<p> &#8222;Aber Schau dir doch mal die Kirchengeschichte an…. Da wird der, wie du sagst, qualitative Unterschied verschwindend gering&#8220; </p>
<p>Ich gebe Dir Recht, dass es in der Kirchengeschichte viele Negativbeispiele, die traurig und erschütternd sind und uns eine ernste Warnung sein sollten. Ereignisse, für die wir uns oftmals schämen müssen.</p>
<p>Ebenso gibt es aber auch sehr viele Positivbeispiele. Ich habe in den letzten Monaten u.a. von und über George Whitfield, Corrie ten Boom oder John &#8222;Praying&#8220; Hyde gelesen. Bei allen menschlichen Schwächen gibt es dort und andernorts massenweise Beispiele für eine gottgeschenkte Demut, Feindesliebe, Vergebungsbereitschaft und Langmut, die ich so in der Welt nicht sehe. Welche Demut legte Whitfied oft an den Tag, was für eine Vergebungsbereitschaft sehen wir bei Corie ten Boom.</p>
<p>Hier nur eine exemplarische, wunderschöne, wahre Geschichte von dem ehemaligen KZ-Häftling Dapozzo. Dapozzo war aus sich selbst heraus kein besserer Mensch. Er spürte Hass, wurde versucht und konnte nicht aus eigener Kraft vergeben, doch der Heilige Geist wirkte an und durch ihn. Ein Verhalten, das den Kommandaten geradezu verwirrte.</p>
<p><a href="https://zeltmacher.eu/vergebung-major-dapozzo/" rel="nofollow ugc">https://zeltmacher.eu/vergebung-major-dapozzo/</a></p>
<p>Liebe Grüße<br />
Christian</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87559</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 04:36:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87559</guid>

					<description><![CDATA[Fazit, also meins.
Nachdem ich ja nun hinlänglich auch meinen &quot;Senf&quot; dazugegeben habe, immer wieder darüber nachgedacht habe, muss ich sagen, dass ich diese Schubladisierung eigentlich sehr uncharmant finde.
Ja, wir müssen wohl immer wieder eine Art Etikette finden, um mit dieser komplexen Welt umgehen zu lernen und diese zT amerikanischen Megagemeinden ...

Und es ist wie Matze das erwähnt und wird durch solche &quot;Statements&quot; verhärtet: die da oben und wir da unten ... und umgekehrt.

Wieviele, wenn man so will, Predigten ich gehört habe, die mich verwirrt und unernährt zurückgelassen haben .. aber wenn ich was gesagt hätte, hätte man mir um die Ohren gehauen: Gott hat in jeder Predigt etwas für dich.

Usw....

Nein, ich finde es komplett falsch, so miteinander umzugehen und vor allem:
Was ist &quot;lieben&quot;?
Was ist mit unserer Kommunikation?

Ich finde, das was T Challies da veröffentlicht hat, gehört in den Leitungskreis und unter Brüdern besprochen und nicht veröffentlicht.

Die Briefe der Apostel klingen anders und das, was unser Heiland sagt, auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fazit, also meins.<br />
Nachdem ich ja nun hinlänglich auch meinen &#8222;Senf&#8220; dazugegeben habe, immer wieder darüber nachgedacht habe, muss ich sagen, dass ich diese Schubladisierung eigentlich sehr uncharmant finde.<br />
Ja, wir müssen wohl immer wieder eine Art Etikette finden, um mit dieser komplexen Welt umgehen zu lernen und diese zT amerikanischen Megagemeinden &#8230;</p>
<p>Und es ist wie Matze das erwähnt und wird durch solche &#8222;Statements&#8220; verhärtet: die da oben und wir da unten &#8230; und umgekehrt.</p>
<p>Wieviele, wenn man so will, Predigten ich gehört habe, die mich verwirrt und unernährt zurückgelassen haben .. aber wenn ich was gesagt hätte, hätte man mir um die Ohren gehauen: Gott hat in jeder Predigt etwas für dich.</p>
<p>Usw&#8230;.</p>
<p>Nein, ich finde es komplett falsch, so miteinander umzugehen und vor allem:<br />
Was ist &#8222;lieben&#8220;?<br />
Was ist mit unserer Kommunikation?</p>
<p>Ich finde, das was T Challies da veröffentlicht hat, gehört in den Leitungskreis und unter Brüdern besprochen und nicht veröffentlicht.</p>
<p>Die Briefe der Apostel klingen anders und das, was unser Heiland sagt, auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87557</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 12:02:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87557</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Jutta

vielen Dank für Deinen guten Impuls und möchte noch anmerken:

Auch ich bin dankbar für unseren Sozialstaat, aber es gibt darüber hinaus vieles diakonisches, dem sich Gemeinden annehmen können, die der Staat nicht leisten kann (niederschwellige Hilfe bei seelischen Problemen, Ältere und Kranke punktuell unterstützen usw.) . Doch dies wird nach meinen Beobachtungen aus Freikirchen immer weniger gemacht.
Genauso werden auch Aktionen immer weniger oder finden sich keine Mitarbeiter für Aktivitäten die anderen nützen wie Kindergottesdienste, Singen von Jugendlichen in Altersheimen usw. Dafür wird sehr viel Energie in Technik in Gottesdienste und tolle Gemeindekaffees gesteckt, was alles schön ist, aber Mitarbeiter bindet. Auch beobachte ich den Rückgang von unterschiedlichen Formen in Gottesdiensten (Lobpreis wird zur Liturgie :-) ) und eine Professionalisierung in Gemeinden (immer weniger Laienpediger und immer mehr Leute die für ihren Dienst in der Gemeinde eine Anstellung wie Z.B. für 450,- € haben). Das kann man alles machen drängt aber die Priesterschaft ALLER Gläubigen immer mehr in den Hintergrund. Es macht sich deshalb in Gemeinden immer öfter eine Atmosphäre &quot;wir da oben und ihr da unten&quot; breit was ich schade finde

Wenn meine Beobachtungen nur in meinem Umfeld so sind lasse ich mich gern eines Besseren belehren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jutta</p>
<p>vielen Dank für Deinen guten Impuls und möchte noch anmerken:</p>
<p>Auch ich bin dankbar für unseren Sozialstaat, aber es gibt darüber hinaus vieles diakonisches, dem sich Gemeinden annehmen können, die der Staat nicht leisten kann (niederschwellige Hilfe bei seelischen Problemen, Ältere und Kranke punktuell unterstützen usw.) . Doch dies wird nach meinen Beobachtungen aus Freikirchen immer weniger gemacht.<br />
Genauso werden auch Aktionen immer weniger oder finden sich keine Mitarbeiter für Aktivitäten die anderen nützen wie Kindergottesdienste, Singen von Jugendlichen in Altersheimen usw. Dafür wird sehr viel Energie in Technik in Gottesdienste und tolle Gemeindekaffees gesteckt, was alles schön ist, aber Mitarbeiter bindet. Auch beobachte ich den Rückgang von unterschiedlichen Formen in Gottesdiensten (Lobpreis wird zur Liturgie 🙂 ) und eine Professionalisierung in Gemeinden (immer weniger Laienpediger und immer mehr Leute die für ihren Dienst in der Gemeinde eine Anstellung wie Z.B. für 450,- € haben). Das kann man alles machen drängt aber die Priesterschaft ALLER Gläubigen immer mehr in den Hintergrund. Es macht sich deshalb in Gemeinden immer öfter eine Atmosphäre &#8222;wir da oben und ihr da unten&#8220; breit was ich schade finde</p>
<p>Wenn meine Beobachtungen nur in meinem Umfeld so sind lasse ich mich gern eines Besseren belehren</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87555</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 07:44:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87555</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Deine schlimmsten Tage&lt;/strong&gt;&#160;sind nie so schlimm,&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;dass sie jenseits der Reichweite von&#160;&lt;strong&gt;Gottes Gnade&lt;/strong&gt;&#160;sind.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Und deine besten Tage&lt;/strong&gt;&#160;sind niemals so gut,&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;dass du jenseits der Notwendigkeit für&lt;strong&gt;&#160;Gottes Gnade&lt;/strong&gt;&#160;bist.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Your worst days&lt;/strong&gt;&#160;are never so bad&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;that you are beyond the reach of&#160;&lt;strong&gt;God’s grace.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;And your best days&lt;/strong&gt;&#160;are never so good&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;that you are beyond the need of&#160;&lt;strong&gt;God’s grace.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;——-o——-&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ANONYMOUS&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gefunden: https://jesaja662.wordpress.com&lt;/p&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Deine schlimmsten Tage</strong>&nbsp;sind nie so schlimm,</p></p><p><p>dass sie jenseits der Reichweite von&nbsp;<strong>Gottes Gnade</strong>&nbsp;sind.</p></p><p><p><strong>Und deine besten Tage</strong>&nbsp;sind niemals so gut,</p></p><p><p>dass du jenseits der Notwendigkeit für<strong>&nbsp;Gottes Gnade</strong>&nbsp;bist.</p></p><p><p></p></p><p><p><strong>Your worst days</strong>&nbsp;are never so bad</p></p><p><p>that you are beyond the reach of&nbsp;<strong>God’s grace.</strong></p></p><p><p><strong>And your best days</strong>&nbsp;are never so good</p></p><p><p>that you are beyond the need of&nbsp;<strong>God’s grace.</strong></p></blockquote>
<p>——-o——-</p>
<p>ANONYMOUS</p>
<p></p>
<p>gefunden: <a href="https://jesaja662.wordpress.com" rel="nofollow ugc">https://jesaja662.wordpress.com</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 06:03:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87554</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde, Matze hat Recht im Sinne lebensfoerdernder Ansätze zur Problematik. 
Es geht um Ausgewogenheit. 
Am meisten anfangen im von Ron empfohlenen Artikel kann ich mit der Unterscheidun von Lasten und Bürde. 
Die Bürde ist der Charakter und die Anlagen, die man hat und mit der man selber und die anderen leben müssen. 
Diese Bürde tragen und erleichtern helfen kann nur Jesus. 
Aber die Lasten können wir untereinander mittragen. 
Der Rest der Aussagen ist mir, frank und frei gesagt, zu amerikanisch. 
Wir selbstoptimieren uns zu viel. 
Ich finde bei den Altvorderen wie Calvin, Luther, A Schlatter, H Krimmer, HD Pfleiderer, (und in so manchen alten Biographien und aufgeschriebenen Gebeten) um nur einige zu nennen, klarere und nuechternere Aussagen und Auslegungen zum Trost und als Anleitung mich zu prüfen, &quot;wer&quot; nun das Problem ist, und stelle dann natürlich oft fest: das Denken ist oft das Problem. 

Ausserdem: geht es uns oft nicht einfach auch zu gut? 
Die frühen Christen - ich vermute mal bis in die Neuzeit - hatten doch viel mehr praktische Aufforderungen als Gemeinde, wenn es um Versorgung z.B.von Witwen, Unfallopfern, Behinderten und Alten ging. 
Unser Sozialsystem - über das ich sehr dankbar bin, denn das Arbeitslosengeld2 ermöglicht mir mein Überleben und das Wichtigste dabei ist immer das Dach über dem Kopf, je älter man wird - federt doch so vieles ab. 
Wer könnte zB sonst operiert werden? 

Wieso also gelingt uns so selten ein liebevolles und vor allem dankbares Miteinander? 
Wieso tragen wir weltliches Vergleichen mit uns in die Gemeinde und wieso unterstützen wir uns so wenig dabei, dass wir doch alle auf &quot;dem Weg&quot; sind, dieselbe Pilgerreise angetreten haben und ankommen wollen?
Wieso zäumen wir das Pferd von hinten auf und erwarten Perfektion? 

Ich glaube letztendlich sind wir alle zu undankbar. 
Es gibt viel zu lernen von unseren verfolgten Geschwistern, egal welcher Konfession und Denomination.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, Matze hat Recht im Sinne lebensfoerdernder Ansätze zur Problematik.<br />
Es geht um Ausgewogenheit.<br />
Am meisten anfangen im von Ron empfohlenen Artikel kann ich mit der Unterscheidun von Lasten und Bürde.<br />
Die Bürde ist der Charakter und die Anlagen, die man hat und mit der man selber und die anderen leben müssen.<br />
Diese Bürde tragen und erleichtern helfen kann nur Jesus.<br />
Aber die Lasten können wir untereinander mittragen.<br />
Der Rest der Aussagen ist mir, frank und frei gesagt, zu amerikanisch.<br />
Wir selbstoptimieren uns zu viel.<br />
Ich finde bei den Altvorderen wie Calvin, Luther, A Schlatter, H Krimmer, HD Pfleiderer, (und in so manchen alten Biographien und aufgeschriebenen Gebeten) um nur einige zu nennen, klarere und nuechternere Aussagen und Auslegungen zum Trost und als Anleitung mich zu prüfen, &#8222;wer&#8220; nun das Problem ist, und stelle dann natürlich oft fest: das Denken ist oft das Problem. </p>
<p>Ausserdem: geht es uns oft nicht einfach auch zu gut?<br />
Die frühen Christen &#8211; ich vermute mal bis in die Neuzeit &#8211; hatten doch viel mehr praktische Aufforderungen als Gemeinde, wenn es um Versorgung z.B.von Witwen, Unfallopfern, Behinderten und Alten ging.<br />
Unser Sozialsystem &#8211; über das ich sehr dankbar bin, denn das Arbeitslosengeld2 ermöglicht mir mein Überleben und das Wichtigste dabei ist immer das Dach über dem Kopf, je älter man wird &#8211; federt doch so vieles ab.<br />
Wer könnte zB sonst operiert werden? </p>
<p>Wieso also gelingt uns so selten ein liebevolles und vor allem dankbares Miteinander?<br />
Wieso tragen wir weltliches Vergleichen mit uns in die Gemeinde und wieso unterstützen wir uns so wenig dabei, dass wir doch alle auf &#8222;dem Weg&#8220; sind, dieselbe Pilgerreise angetreten haben und ankommen wollen?<br />
Wieso zäumen wir das Pferd von hinten auf und erwarten Perfektion? </p>
<p>Ich glaube letztendlich sind wir alle zu undankbar.<br />
Es gibt viel zu lernen von unseren verfolgten Geschwistern, egal welcher Konfession und Denomination.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87551</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 15:50:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87551</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ron,
das sehe ich schon auch wie Du, dass es an beiden Seiten liegen kann, dass es in Gemeinden zu Problemen kommen kann. Mir geht es um die Ausgewogenheit in diesem Thema
Trotzdem noch zwei Anmerkungen:

&quot;Amateurtheologie&quot; Obwohl ich viel Humor habe erscheint mir der Begriff in Zeiten eines so breiten Spektrums innerhalb der sich evangelikal nennenden Theologie ein Problem zu sein: Ein Christ, auch wenn der nicht Theologie studiert hat, ist nach der Schrift in der Pflicht zu prüfen und wenn er prüft muß er auch die Gelegenheit haben sich eventuell auch gegen die Ansicht von Theologen  äussern zu können

Viele Christen trauen sich nicht auch bei offensichtlichen Mißständen in ihren Gemeinden etwas zu sagen, weil sie dann meinen in Ungnade zu fallen und vielleicht auch beim Beharren auf ihrem Standpunkt die Gemeinde verlassen zu müssen.
Diese Haltung hat aus meiner Beobachtung viele negative geistlichen
Entwicklungen mit befördert: Wenn es keinen Widerstand gegen nicht schriftgemäße Lehren aus den Gemeinden gibt dann kann eine Gemeindeleitung, die diesen Standpunkt vertritt ja weiter diese Richtung unterwegs sein. Es sollte ehe so sein, dass Christen geholfen wird an der Schrift zu prüfen und mit Tipps unterstützt wird, wie konstuktive Kritik am besten artikuliert wird, dass sie auch gehört wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron,<br />
das sehe ich schon auch wie Du, dass es an beiden Seiten liegen kann, dass es in Gemeinden zu Problemen kommen kann. Mir geht es um die Ausgewogenheit in diesem Thema<br />
Trotzdem noch zwei Anmerkungen:</p>
<p>&#8222;Amateurtheologie&#8220; Obwohl ich viel Humor habe erscheint mir der Begriff in Zeiten eines so breiten Spektrums innerhalb der sich evangelikal nennenden Theologie ein Problem zu sein: Ein Christ, auch wenn der nicht Theologie studiert hat, ist nach der Schrift in der Pflicht zu prüfen und wenn er prüft muß er auch die Gelegenheit haben sich eventuell auch gegen die Ansicht von Theologen  äussern zu können</p>
<p>Viele Christen trauen sich nicht auch bei offensichtlichen Mißständen in ihren Gemeinden etwas zu sagen, weil sie dann meinen in Ungnade zu fallen und vielleicht auch beim Beharren auf ihrem Standpunkt die Gemeinde verlassen zu müssen.<br />
Diese Haltung hat aus meiner Beobachtung viele negative geistlichen<br />
Entwicklungen mit befördert: Wenn es keinen Widerstand gegen nicht schriftgemäße Lehren aus den Gemeinden gibt dann kann eine Gemeindeleitung, die diesen Standpunkt vertritt ja weiter diese Richtung unterwegs sein. Es sollte ehe so sein, dass Christen geholfen wird an der Schrift zu prüfen und mit Tipps unterstützt wird, wie konstuktive Kritik am besten artikuliert wird, dass sie auch gehört wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 11:41:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87549</guid>

					<description><![CDATA[@Matze: Natürlich kann es an der Gemeindeleitung liegen. Ja, oft liegt es an der Leitung, wenn in der Gemeinde keine Kultur des Evangeliums heranwächst. Wir kennen das Sprichwort: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Das alles soll doch nicht wegdiskutiert werden. Ihr könnt gern mal eine Liste zusammenstellen: Zehn Eigenschaften eines Pastors o. Ältesten, die mich besonders herausfordern. Auch Pastoren brauchen den Blick in den Spiegel, wie jeder von uns.&#160;

Ich habe in den letzten Jahren oft mit Geschwistern gesprochen, die ohne Gemeindeanbindung auskommen mussten. Meist konnte ich ihre Lage nachvollziehen und war nicht in der Lage, ihnen weiterzuhelfen. Ich weiß aber auch, dass schwierige Umständen uns dazu verleiten können, den Kopf in den Sand zu stecken. Das bringt uns auch nicht weiter. Da empfehle ich einen anderen E21-Text: ;-)

https://www.evangelium21.net/media/1787/dein-groesstes-problem-sind-nicht-die-anderen

Liebe Grüße, Ron&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze: Natürlich kann es an der Gemeindeleitung liegen. Ja, oft liegt es an der Leitung, wenn in der Gemeinde keine Kultur des Evangeliums heranwächst. Wir kennen das Sprichwort: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Das alles soll doch nicht wegdiskutiert werden. Ihr könnt gern mal eine Liste zusammenstellen: Zehn Eigenschaften eines Pastors o. Ältesten, die mich besonders herausfordern. Auch Pastoren brauchen den Blick in den Spiegel, wie jeder von uns.&nbsp;</p>
<p>Ich habe in den letzten Jahren oft mit Geschwistern gesprochen, die ohne Gemeindeanbindung auskommen mussten. Meist konnte ich ihre Lage nachvollziehen und war nicht in der Lage, ihnen weiterzuhelfen. Ich weiß aber auch, dass schwierige Umständen uns dazu verleiten können, den Kopf in den Sand zu stecken. Das bringt uns auch nicht weiter. Da empfehle ich einen anderen E21-Text: 😉</p>
<p><a href="https://www.evangelium21.net/media/1787/dein-groesstes-problem-sind-nicht-die-anderen" rel="nofollow ugc">https://www.evangelium21.net/media/1787/dein-groesstes-problem-sind-nicht-die-anderen</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87548</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 11:32:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87548</guid>

					<description><![CDATA[Gemeinde ist kein Ponyhof ;-)

Als Christ interessiert mich, mit wem ich die Ewigkeit verbringe. Einen Teil der Leute lerne ich in der Gemeinde kennen. Gemeinde ist, und das sehen wir an der Urgemeinde in Jerusalem, der primäre Lebensbereich des Christen. Das sind die Menschen, die (hoffentlich) verinnerlicht haben, dass sie hier keine bleibende Heimstatt haben.
Es gibt Ecken und Kanten bei jedem Gemeindemitglied: Jesus der Eckstein, und alle anderen Steine müssen behauen und beschlagen werden, evtl. gegeneinander, bis sie passen. Es ist wie der Wiederaufbau von Jerusalem unter Nehemia, zusammenarbeiten dort, wo Gott einen hinstellt, und gleichzeitig die Angriffe des Satans abwehren.

Nur manchmal geht es nicht in einer Gemeinde. Ursachen gibt es viele, zu liberal, zu eng, oder eine abgeschottet wirkende Gemeinschaft, in der man nicht Fuß fasst oder das Gefühl hat, nicht gebraucht zu werden. Es mag durchaus sein, dass auch dort Leute sind, mit denen man die Ewigkeit verbringt, aber man das Gefühl hat, dass das zu Lebzeiten nicht der Ort ist, wo Gott einen hingestellt hat.
Ich würde aber nicht empfehlen, dann alleine zu bleiben. Es muss nicht immer eine freie Gemeinde sein. Es gibt immer noch, wenn auch nicht häufig, &quot;Amtskirchen&quot; mit einem gläubigen Pfarrer un´d entsprechend guten Predigten. Damit man jetzt nicht reihum Sonntag für Sonntag eine Kirche nach der anderen abklappern muss, kann man schon mal eine Vorauswahl treffen. Gemeindebriefe sind oftmals online, oder es existieren Zeitungsartikel über und mit dem zuständigen Pfarrer, so dass man sich ein grobes Bild machen kann. Und manchmal entdeckt man eine &quot;Perle&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinde ist kein Ponyhof 😉</p>
<p>Als Christ interessiert mich, mit wem ich die Ewigkeit verbringe. Einen Teil der Leute lerne ich in der Gemeinde kennen. Gemeinde ist, und das sehen wir an der Urgemeinde in Jerusalem, der primäre Lebensbereich des Christen. Das sind die Menschen, die (hoffentlich) verinnerlicht haben, dass sie hier keine bleibende Heimstatt haben.<br />
Es gibt Ecken und Kanten bei jedem Gemeindemitglied: Jesus der Eckstein, und alle anderen Steine müssen behauen und beschlagen werden, evtl. gegeneinander, bis sie passen. Es ist wie der Wiederaufbau von Jerusalem unter Nehemia, zusammenarbeiten dort, wo Gott einen hinstellt, und gleichzeitig die Angriffe des Satans abwehren.</p>
<p>Nur manchmal geht es nicht in einer Gemeinde. Ursachen gibt es viele, zu liberal, zu eng, oder eine abgeschottet wirkende Gemeinschaft, in der man nicht Fuß fasst oder das Gefühl hat, nicht gebraucht zu werden. Es mag durchaus sein, dass auch dort Leute sind, mit denen man die Ewigkeit verbringt, aber man das Gefühl hat, dass das zu Lebzeiten nicht der Ort ist, wo Gott einen hingestellt hat.<br />
Ich würde aber nicht empfehlen, dann alleine zu bleiben. Es muss nicht immer eine freie Gemeinde sein. Es gibt immer noch, wenn auch nicht häufig, &#8222;Amtskirchen&#8220; mit einem gläubigen Pfarrer un´d entsprechend guten Predigten. Damit man jetzt nicht reihum Sonntag für Sonntag eine Kirche nach der anderen abklappern muss, kann man schon mal eine Vorauswahl treffen. Gemeindebriefe sind oftmals online, oder es existieren Zeitungsartikel über und mit dem zuständigen Pfarrer, so dass man sich ein grobes Bild machen kann. Und manchmal entdeckt man eine &#8222;Perle&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87547</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 10:57:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87547</guid>

					<description><![CDATA[@ Ron
genauso muß man aber auch fragen, was sich Gemeindemitglieder &quot;alles anhören müssen*
Jutta und Eustace Scrubb kann ich nur zustimmen
Wie oft habe ich erlebt. dass Leute mit Handicaps von der Leitung nicht wahrgenommen werden oder anders bewertet werden wie wenn ein Reicher an Geld oder/und Gaben daherkommt. Die Kritik, die Paulus an verschiedenen Stellen an solchem Verhalten übt ist immer noch angebracht.
Genauso ist es mit der Kritikfähigkeit von Leitern. Auch da ist die Erfahrung wie oft selbst verdiente langjährige Gemeindemitglieder nur bei einer Sachkritik heruntergemacht werden (&quot;Wir wissen es besser wie Du&quot;). 
Natürlich ist Gemeinde wichitg, aber kann es nicht auch an der Leitung liegen wenn die Leute wegbleiben oder innerlich kündigen? Man muß beide Seiten betrachten, aber das ist ja auch nicht der erste der von den Staaten stammenden Texten von E 21, die eine gewisse Einseitigkeit haben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ron<br />
genauso muß man aber auch fragen, was sich Gemeindemitglieder &#8222;alles anhören müssen*<br />
Jutta und Eustace Scrubb kann ich nur zustimmen<br />
Wie oft habe ich erlebt. dass Leute mit Handicaps von der Leitung nicht wahrgenommen werden oder anders bewertet werden wie wenn ein Reicher an Geld oder/und Gaben daherkommt. Die Kritik, die Paulus an verschiedenen Stellen an solchem Verhalten übt ist immer noch angebracht.<br />
Genauso ist es mit der Kritikfähigkeit von Leitern. Auch da ist die Erfahrung wie oft selbst verdiente langjährige Gemeindemitglieder nur bei einer Sachkritik heruntergemacht werden (&#8222;Wir wissen es besser wie Du&#8220;).<br />
Natürlich ist Gemeinde wichitg, aber kann es nicht auch an der Leitung liegen wenn die Leute wegbleiben oder innerlich kündigen? Man muß beide Seiten betrachten, aber das ist ja auch nicht der erste der von den Staaten stammenden Texten von E 21, die eine gewisse Einseitigkeit haben</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87546</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 10:51:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87546</guid>

					<description><![CDATA[Ja, ich kann verstehen, was Du meinst, Ron und andere Leiter.
Aber - ganz nüchtern gefragt: warum soll es euch besser gehen als Paulus ... und die Gemeindeglieder früher waren genauso wie wir heute.
Ich mag es nur nicht, wenn man einseitig kritisiert wird ... (ich sollte auch aufhören von meinen Erfahrungen zu sprechen, ich kann diese natürlich nicht verallgemeinern.)

Ja, eben, gemeinsam Lasten tragen. Das dachte ich auch.
Was ich aber auch mitbekommen habe, ist wie viele mit ihren Lasten alleingelassen wurden. Keine Krankenbesuche, keine Krankengebet .. und es geht nun nicht um mich. Manches bekommt man manches ja auch mit und es hat nichts mit einem zu tun.

Keine Bibelstunden und keine Gebetsgemeinschaften.

Aber dreimal im Jahr in den Urlaub fahren.

Und eines sehe ich, was vieles erschwert, vor allem wenn es mit Fahrgemeinschaften nicht funktioniert:
Man wohnt so unglaublich weit auseinander.
Und man macht auch lieber dann in Österreich oder der Schweiz oder Berlin Bibelwochen ... aber wenn man mal einen fragt, wie es ihm wirklich geht ... dann bekommt man keine echte Antwort.
Junge MÜtter werden unter Druck gesetzt, anstatt dass ihnen geholfen wird zu verstehen, dass sie die wichtigste Arbeit tun, die es gibt: ihre Kinder zu gottesfürchtigen Menschen zu erziehen, die zum Glauben kommen können ...
Was müssen Mütter auch noch Kurse machen und auf die Strasse stehen?
Wenn sie es wollen und es passt und andere mittragen - super, wunderbar .. aber ...

Mit Verlaub noch einmal zu mir: wie oft habe ich gefragt wo ich helfen kann ... ja, Kinderhüten vielleicht nicht, aber putzen, bügeln, ... usw ... war nicht erwünscht.

Und jetzt halte ich die Schnauze und gehe - aber nicht nur deswegen - in keine Gemeinde und suche auch keine mehr.
Ich bin gefährlich, hat man mir bedeutet. Ich frage zu viel, ich will zu viel wissen, ich habe Interesse an theologischer Auseinandersetzung ... aber das geht nicht. Ich könnte ja jemanden durcheinanderbringen und aufwiegeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich kann verstehen, was Du meinst, Ron und andere Leiter.<br />
Aber &#8211; ganz nüchtern gefragt: warum soll es euch besser gehen als Paulus &#8230; und die Gemeindeglieder früher waren genauso wie wir heute.<br />
Ich mag es nur nicht, wenn man einseitig kritisiert wird &#8230; (ich sollte auch aufhören von meinen Erfahrungen zu sprechen, ich kann diese natürlich nicht verallgemeinern.)</p>
<p>Ja, eben, gemeinsam Lasten tragen. Das dachte ich auch.<br />
Was ich aber auch mitbekommen habe, ist wie viele mit ihren Lasten alleingelassen wurden. Keine Krankenbesuche, keine Krankengebet .. und es geht nun nicht um mich. Manches bekommt man manches ja auch mit und es hat nichts mit einem zu tun.</p>
<p>Keine Bibelstunden und keine Gebetsgemeinschaften.</p>
<p>Aber dreimal im Jahr in den Urlaub fahren.</p>
<p>Und eines sehe ich, was vieles erschwert, vor allem wenn es mit Fahrgemeinschaften nicht funktioniert:<br />
Man wohnt so unglaublich weit auseinander.<br />
Und man macht auch lieber dann in Österreich oder der Schweiz oder Berlin Bibelwochen &#8230; aber wenn man mal einen fragt, wie es ihm wirklich geht &#8230; dann bekommt man keine echte Antwort.<br />
Junge MÜtter werden unter Druck gesetzt, anstatt dass ihnen geholfen wird zu verstehen, dass sie die wichtigste Arbeit tun, die es gibt: ihre Kinder zu gottesfürchtigen Menschen zu erziehen, die zum Glauben kommen können &#8230;<br />
Was müssen Mütter auch noch Kurse machen und auf die Strasse stehen?<br />
Wenn sie es wollen und es passt und andere mittragen &#8211; super, wunderbar .. aber &#8230;</p>
<p>Mit Verlaub noch einmal zu mir: wie oft habe ich gefragt wo ich helfen kann &#8230; ja, Kinderhüten vielleicht nicht, aber putzen, bügeln, &#8230; usw &#8230; war nicht erwünscht.</p>
<p>Und jetzt halte ich die Schnauze und gehe &#8211; aber nicht nur deswegen &#8211; in keine Gemeinde und suche auch keine mehr.<br />
Ich bin gefährlich, hat man mir bedeutet. Ich frage zu viel, ich will zu viel wissen, ich habe Interesse an theologischer Auseinandersetzung &#8230; aber das geht nicht. Ich könnte ja jemanden durcheinanderbringen und aufwiegeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 10:19:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87545</guid>

					<description><![CDATA[@christan B
Das mag vielleicht sein..... Solange man unter &quot;Seinesgleichen&quot; bleibt. Aber Schau dir doch mal die Kirchengeschichte an.... Da wird der, wie du sagst, qualitative Unterschied verschwindend gering]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@christan B<br />
Das mag vielleicht sein&#8230;.. Solange man unter &#8222;Seinesgleichen&#8220; bleibt. Aber Schau dir doch mal die Kirchengeschichte an&#8230;. Da wird der, wie du sagst, qualitative Unterschied verschwindend gering</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian B.		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 09:29:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87544</guid>

					<description><![CDATA[@Alex: Schade. Dann bin ich dem Herrn jetzt umso dankbarer. In den beiden Gemeinden, denen ich seit meiner Bekehrung angehoere/ angehoert habe, stelle ich da schon wesentliche Unterschiede im Vergleich zu den &quot;weltlichen&quot; Vereinen oder dem Arbeitsplatz fest. Der Umgang miteinander, die Fuersorge, das Reden uebereinander ist in der Gemeinde wesentlich herzlicher und positiver als &quot;in der Welt&quot;. Ohne jetzt behaupten zu wollen, dass in Vereinen oder am Arbeitsplatz alles schlecht waere. Ich liebe diese Menschen und dort passieren ebenfalls viele gute Dinge. Doch ich kann in meinem Leben zwischen Gemeindeumfeld und &quot;Welt&quot; einen deutlichen qualitativen Unterschied wahrnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex: Schade. Dann bin ich dem Herrn jetzt umso dankbarer. In den beiden Gemeinden, denen ich seit meiner Bekehrung angehoere/ angehoert habe, stelle ich da schon wesentliche Unterschiede im Vergleich zu den &#8222;weltlichen&#8220; Vereinen oder dem Arbeitsplatz fest. Der Umgang miteinander, die Fuersorge, das Reden uebereinander ist in der Gemeinde wesentlich herzlicher und positiver als &#8222;in der Welt&#8220;. Ohne jetzt behaupten zu wollen, dass in Vereinen oder am Arbeitsplatz alles schlecht waere. Ich liebe diese Menschen und dort passieren ebenfalls viele gute Dinge. Doch ich kann in meinem Leben zwischen Gemeindeumfeld und &#8222;Welt&#8220; einen deutlichen qualitativen Unterschied wahrnehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 08:54:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87543</guid>

					<description><![CDATA[Hingehen, Schnauze halten, fröhlich sein – fertig. An einem Dienst interessiert? Ganz einfach: Kinder hüten oder putzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hingehen, Schnauze halten, fröhlich sein – fertig. An einem Dienst interessiert? Ganz einfach: Kinder hüten oder putzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 07:16:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87542</guid>

					<description><![CDATA[Was ich immer ganz amüsant finde, ist die Tatsache, dass es zwischen einer  (bibeltreuen) Gemeinde und einem x-beliebigen &quot;weltlichen&quot; Verein bzgl. sozialem Verhalten und gegenseitiger Akzeptanz gegenüber dem Nächsten oft so gut wie keine Unterschiede zu erkennen sind. Viel mehr noch: Oft kommen &quot;weltliche&quot; Vereine besser Miteinander klar. Bevor jetzt der Einwand der Pauschaliesierung kommt: Es ist meine Erfahrung! Ich habe es einfach noch nicht geschafft durch Gegenbeispiele zu wiederlegen.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich immer ganz amüsant finde, ist die Tatsache, dass es zwischen einer  (bibeltreuen) Gemeinde und einem x-beliebigen &#8222;weltlichen&#8220; Verein bzgl. sozialem Verhalten und gegenseitiger Akzeptanz gegenüber dem Nächsten oft so gut wie keine Unterschiede zu erkennen sind. Viel mehr noch: Oft kommen &#8222;weltliche&#8220; Vereine besser Miteinander klar. Bevor jetzt der Einwand der Pauschaliesierung kommt: Es ist meine Erfahrung! Ich habe es einfach noch nicht geschafft durch Gegenbeispiele zu wiederlegen&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 06:42:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87541</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87539&quot;&gt;Eustace Scrubb&lt;/a&gt;.

@Eustace Scrubb: Ich finde das nicht paradox. Was meint Ihr denn, was Pastoren o. Älteste sich alles anhören müssen. Übrigens unterscheidet die Liste gar nicht zwischen Hirten und Schafen (Punkt 7 vielleicht ausgenommen). Auf eine gewisse Weise ist jeder Mensch schwierig. Der Blick auf sich selbst braucht aber gar nicht davon abhalten, in die Gemeinde zu gehen. Gemeinde ist dafür da, dass wir gemeinsam Lasten tragen. Schwierig wird es, wenn jeder auf den Einsatz des anderen wartet, ohne selbst Träger werden zu wollen.

Liebe Grüße, Ron 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87539">Eustace Scrubb</a>.</p>
<p>@Eustace Scrubb: Ich finde das nicht paradox. Was meint Ihr denn, was Pastoren o. Älteste sich alles anhören müssen. Übrigens unterscheidet die Liste gar nicht zwischen Hirten und Schafen (Punkt 7 vielleicht ausgenommen). Auf eine gewisse Weise ist jeder Mensch schwierig. Der Blick auf sich selbst braucht aber gar nicht davon abhalten, in die Gemeinde zu gehen. Gemeinde ist dafür da, dass wir gemeinsam Lasten tragen. Schwierig wird es, wenn jeder auf den Einsatz des anderen wartet, ohne selbst Träger werden zu wollen.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 06:21:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87540</guid>

					<description><![CDATA[@Eustace Scrubb.
Danke für diese Anmerkung.
Ich gehöre nämlich zu den Schwierigen.
Ich habe es in den Gemeinden, in die ich gegangen bin, weil man ja eine braucht und ohne schwerlich Christ sein kann und ohne sichtbare, am besten noch spektakuläre Werke schon gleich gar nicht, sondern einen toten Glaube hat (O-Ton einer Ehefrau eines Ältesten), erlebt, dass man barmherzig und freundlich gewesen wäre.
Ich hab in keiner der Gemeinden, in denen ich länger war, erlebt, dass sich einer der Ältesten (Pastoren gibt es dort nicht, ist ja nicht wirklich biblisch nach deren Meinung) mal gekümmert oder interessiert hätte.
Ich war schuld, dass es nicht geklappt hat - vor allem dass ich keinen Dienst hatte.
Dass aber eine/r mal einen an die Hand genommen hätte ...

Ohja, ich bin wirklich schwierig .. das gebe ich zu und leide am meisten selber darunter.
Aber mit Anfang 50 (jetzt 57), als Solistin, ohne Kinder in einer Gemeinde Fuss fassen zu wollen ... in einer freikirchlichen oder Brüdergemeinde - unmöglich.
Es sei denn, natürlich man kann irgendwas Spektakuläres - Motorradevangelisation zB.. 
Da ist man in der Landeskirche mit ihrer Struktur und Diakonie besser aufgehoben.
Leider werden inzwischen aber viele dieser Landeskirchen von Pastorinnen beherrscht. Und es werden homosexuelle Paare gesegnet oder gar verheiratet oder man betet mit dem Imam zusammen in der Kirche.
Also auch keine echte Alternative.

Bin dankbar für die Technik. Und die OnlineGottesdienste, Bibelstunden, Bibelkurse usw ..

Und auf einer Zeltvangelisation von David Bubenzer, Seelenretter.de - allerdings auf youtube geschaut - habe ich die beste Evangelisationspredigt &quot;ever&quot; gehört.
Ganz klar, deutlich, nüchtern, biblisch, mutig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Eustace Scrubb.<br />
Danke für diese Anmerkung.<br />
Ich gehöre nämlich zu den Schwierigen.<br />
Ich habe es in den Gemeinden, in die ich gegangen bin, weil man ja eine braucht und ohne schwerlich Christ sein kann und ohne sichtbare, am besten noch spektakuläre Werke schon gleich gar nicht, sondern einen toten Glaube hat (O-Ton einer Ehefrau eines Ältesten), erlebt, dass man barmherzig und freundlich gewesen wäre.<br />
Ich hab in keiner der Gemeinden, in denen ich länger war, erlebt, dass sich einer der Ältesten (Pastoren gibt es dort nicht, ist ja nicht wirklich biblisch nach deren Meinung) mal gekümmert oder interessiert hätte.<br />
Ich war schuld, dass es nicht geklappt hat &#8211; vor allem dass ich keinen Dienst hatte.<br />
Dass aber eine/r mal einen an die Hand genommen hätte &#8230;</p>
<p>Ohja, ich bin wirklich schwierig .. das gebe ich zu und leide am meisten selber darunter.<br />
Aber mit Anfang 50 (jetzt 57), als Solistin, ohne Kinder in einer Gemeinde Fuss fassen zu wollen &#8230; in einer freikirchlichen oder Brüdergemeinde &#8211; unmöglich.<br />
Es sei denn, natürlich man kann irgendwas Spektakuläres &#8211; Motorradevangelisation zB..<br />
Da ist man in der Landeskirche mit ihrer Struktur und Diakonie besser aufgehoben.<br />
Leider werden inzwischen aber viele dieser Landeskirchen von Pastorinnen beherrscht. Und es werden homosexuelle Paare gesegnet oder gar verheiratet oder man betet mit dem Imam zusammen in der Kirche.<br />
Also auch keine echte Alternative.</p>
<p>Bin dankbar für die Technik. Und die OnlineGottesdienste, Bibelstunden, Bibelkurse usw ..</p>
<p>Und auf einer Zeltvangelisation von David Bubenzer, Seelenretter.de &#8211; allerdings auf youtube geschaut &#8211; habe ich die beste Evangelisationspredigt &#8222;ever&#8220; gehört.<br />
Ganz klar, deutlich, nüchtern, biblisch, mutig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eustace Scrubb		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87539</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eustace Scrubb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 20:55:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87539</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde es bemerkenswert und paradox zugleich, dass Pastoren, Hirten etc immer wieder betonen, wie wichtig es für einen Christ ist, dass man in eine Kirche/Gemeinde geht - eine Begründung, die wesentlich über: &quot;naja, das ist halt doch schon immer so gewesen und wir brauchen einander&quot; hinausgeht, wird dabei übrigens nie geliefert - und zugleich auffallend häufig &quot;anstrengende&quot; Personengruppen gelistet werden, die man zu ertragen hat. Dass es dann Menschen gibt, die sich ggf bewusst sind zu einer solchen &quot;schwierigen&quot; Gruppe zu gehören, und von der Vorstellung als Bürde zu gelten eher abgeschreckt werden, und folglich lieber zu Hause bleiben, wird dabei völlig außer acht gelassen!?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es bemerkenswert und paradox zugleich, dass Pastoren, Hirten etc immer wieder betonen, wie wichtig es für einen Christ ist, dass man in eine Kirche/Gemeinde geht &#8211; eine Begründung, die wesentlich über: &#8222;naja, das ist halt doch schon immer so gewesen und wir brauchen einander&#8220; hinausgeht, wird dabei übrigens nie geliefert &#8211; und zugleich auffallend häufig &#8222;anstrengende&#8220; Personengruppen gelistet werden, die man zu ertragen hat. Dass es dann Menschen gibt, die sich ggf bewusst sind zu einer solchen &#8222;schwierigen&#8220; Gruppe zu gehören, und von der Vorstellung als Bürde zu gelten eher abgeschreckt werden, und folglich lieber zu Hause bleiben, wird dabei völlig außer acht gelassen!?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Zehn Gemeindemitglieder, die ich besonders lieben muss &#124; Bibelkreis München		</title>
		<link>https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/comment-page-1/#comment-87538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zehn Gemeindemitglieder, die ich besonders lieben muss &#124; Bibelkreis München]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 19:54:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35700#comment-87538</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] „Ein Hirte weiß genau, dass er die Schafe nicht hütet, weil es Spaß macht, Schafe zu hüten. Vielmehr kümmert er sich um die Schafe, weil sein Meister, der wahre Hirte, ihn dazu berufen hat.“Mehr hier: www.evangelium21.net.https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] „Ein Hirte weiß genau, dass er die Schafe nicht hütet, weil es Spaß macht, Schafe zu hüten. Vielmehr kümmert er sich um die Schafe, weil sein Meister, der wahre Hirte, ihn dazu berufen hat.“Mehr hier: <a href="http://www.evangelium21.net" rel="nofollow ugc">http://www.evangelium21.net</a>.<a href="https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/" rel="ugc">https://theoblog.de/zehn-gemeindemitglieder-die-ich-besonders-lieben-muss/35700/</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
