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	<title>Feuilleton &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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	<title>Feuilleton &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>E21-Regionalkonferenz in Salzburg (Österreich)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 06:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium21]]></category>
		<category><![CDATA[Larry Norman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielen Gläubigen hat er bereits Trost gespendet, fast jeder Christ kennt ihn auswendig, und dennoch bleibt er eine unversiegbare Quelle der Kraft für Christen: der Psalm 23. Auf der diesjährigen Regionalkonferenz in Salzburg möchten wir anhand des bekannten Psalms neu entdecken, was es bedeutet, dass „Jesus unser Hirte“ ist.  Die Konferenz findet vom 2. bis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="E21_Regio_OESTERREICH_2026_Website_01_.59a9e555.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2026/09/E21_Regio_OESTERREICH_2026_Website_01_.59a9e555.jpg" alt="E21 Regio OESTERREICH 2026 Website 01 .59a9e555." width="420" height="282" border="0"></p>
<p>Vielen Gläubigen hat er bereits Trost gespendet, fast jeder Christ kennt ihn auswendig, und dennoch bleibt er eine unversiegbare Quelle der Kraft für Christen: der Psalm 23. Auf der diesjährigen Regionalkonferenz in Salzburg möchten wir anhand des bekannten Psalms neu entdecken, was es bedeutet, dass „Jesus unser Hirte“ ist. </p>
<p>Die Konferenz findet vom 2. bis 3. Oktober in der Chapel Salzburg statt. Hauptredner Larry Norman wird in drei Vorträgen Jesus als unseren Hirten, Freund und Gastgeber vor Augen malen. In einem abschließenden Vortrag von Hannes Ramsebner werden sich die Teilnehmer damit beschäftigen, wie wir als Christen in eine tiefere Beziehung mit unserem guten Hirten wachsen können.</p>
<p>Einen Ablaufplan und eine Anmeldemöglichkeit gibt es hier: <a href="https://www.evangelium21.net/oesterreich/" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
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		<title>Verwundbarkeit als Selbstbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Maria-Sibylla Lotter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Theresa Schouwink hat mit Maria-Sibylla Lotter über Ihr Buch Opfer: Über Verwundbarkeit als Selbstbild  (#ad) gesprochen. Maria-Sibylla Lotter beschreibt und kritisiert darin das neue Verständnis psychischer Verletzlichkeit und verbaler Gewalt. Hier ein Auszug: In Ihrem Buch schreiben Sie, dass sich die Begriffe für Verletzbarkeit und Gewalt in den letzten Jahren stark ausgedehnt haben. Das betrifft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Theresa Schouwink hat mit Maria-Sibylla Lotter über Ihr Buch <a href="https://link.amazon/B0daECOBn" target="_blank" rel="noopener"><em>Opfer: Über Verwundbarkeit als Selbstbild</em> </a> (#ad) gesprochen. Maria-Sibylla Lotter beschreibt und kritisiert darin das neue Verständnis psychischer Verletzlichkeit und verbaler Gewalt.</p>
<p>Hier ein Auszug:</p>
<blockquote>
<p><em>In Ihrem Buch schreiben Sie, dass sich die Begriffe für Verletzbarkeit und Gewalt in den letzten Jahren stark ausgedehnt haben. Das betrifft auch den Begriff des Traumas. Wie hat sich dieser Begriff verändert?</em></p>
<p>Der Traumabegriff kam in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf, als man beobachtete, dass etwa nach Eisenbahnunglücken einige Betroffene Symptome aufwiesen wie Flashbacks und Schlaflosigkeit. Damals nannte man das „traumatische Neurose“ und entwickelte die Vorstellung, dass es bestimmte Persönlichkeiten gibt, die dafür anfällig sind. In den 1970er Jahren suchten Psychiater nach einer Möglichkeit, den psychisch und sozial belasteten Vietnam-Veteranen auf der Grundlage einer psychiatrischen Diagnose eine Anerkennung ihres Kriegsleids zu verschaffen. Um 1980 wurde die Kategorie der „posttraumatischen Belastungsstörung“ eingeführt. Sie war damals verbunden mit der Vorstellung, dass nahezu alle Menschen, die bestimmten schrecklichen Ereignissen ausgesetzt sind, danach Traumasymptome entwickeln. Man stellte jedoch in den Jahren darauf fest, und das bestätigt sich bis heute, dass auch nach sehr schweren Unglücken nur ein Teil der Menschen davon traumatisiert ist. Traumata haben offensichtlich etwas mit Dispositionen zu tun. Obgleich die Kategorie PTBS entsprechend revidiert wurde, setzte sich allgemein die Vorstellung durch, dass Menschen generell durch äußere Ereignisse so verletzt werden können, dass sie sich danach nicht aus eigener Kraft psychisch regenerieren können, sondern der Therapie bedürfen.</p>
<p><em>Welche Auswirkungen hatte die Einführung dieser Diagnose?</em></p>
<p>Daraus speist sich ein neues Verständnis von psychischer Verletzlichkeit. Ich nenne das die „Laientheorie des Traumas“, die seitdem unglaublich populär geworden ist. Sie kennen das aus dem Fernsehen, aus den Krimis. Es kommen heute ganz wenige Narrative ohne irgendeinen Trauma-Plot aus. Entsprechend hat sich auch der Fokus vom autonomen, selbstverantwortlichen Subjekt heute ein beträchtliches Stück verschoben zu einem verletzlichen Wesen, das des Schutzes durch andere bedarf. Auch der Gewaltbegriff hat sich mit dem Trauma-Begriff immer weiter ausgedehnt. Das führt zu einem anderen Verständnis der sozialen Welt. Wenn etwa Beleidigungen nicht nur als Beleidigungen, sondern als verbale Gewalt zählen, also mit physischer Gewalt gleichgesetzt werden, dann wirkt die soziale Welt viel gefährlicher.</p>
</blockquote>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.philomag.de/artikel/maria-sibylla-lotter-man-sollte-opfer-als-selbstaendige-subjekte-behandeln?check_logged_in=1" target="_blank" rel="noopener">www.philomag.de</a>.</p>
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		<title>Abschied vom Buch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[James Marriott]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Buchmesse wird James Marriotts Das Ende des Lesens erscheinen (#ad), über das der Verlag schreibt: Weltweit geht die Zahl der Lesenden zurück, die Lese- und Schreibfähigkeit stagniert oder sinkt. Gleichzeitig haben digitale Unterhaltungstechnologien unsere Freizeit kolonisiert. In ›Das Ende des Lesens‹ beschreibt James Marriott diesen Wandel hin zu einem postliterarischen Zeitalter. Zum ersten Mal [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Buchmesse wird James Marriotts <a href="https://link.amazon/B0auF1D9o" target="_blank" rel="noopener"><em>Das Ende des Lesens</em></a> erscheinen (#ad), über das der Verlag schreibt:</p>
<blockquote>
<p>Weltweit geht die Zahl der Lesenden zurück, die Lese- und Schreibfähigkeit stagniert oder sinkt. Gleichzeitig haben digitale Unterhaltungstechnologien unsere Freizeit kolonisiert. In ›Das Ende des Lesens‹ beschreibt James Marriott diesen Wandel hin zu einem postliterarischen Zeitalter. Zum ersten Mal seit dem Zusammenbruch des weströmischen Reiches beginnt die »goldene Kette des Wissens«, die Leser über Jahrhunderte miteinander verband, wieder zu reißen. Die Reading Revolution des 18. Jahrhunderts machte die Aufklärung, Wissenschaft und Demokratie erst möglich, denn Lesen erzwingt lineares, strukturiertes, argumentatives Denken. Mit seinem Rückgang verändern sich auch Debatten: Sie werden emotionaler, fragmentierter und anfälliger für Vereinfachungen. Die Folgen dieser Entwicklung für Öffentlichkeit und Politik sieht James Marriott in einer schleichenden Erosion politischer Mündigkeit. Er zeichnet das Bild einer Gesellschaft, in der der Verlust der Lesekultur eng mit Polarisierung, wachsender Anfälligkeit für Populismus und einem Wandel demokratischer Gesellschaften verbunden ist.</p>
</blockquote>
<p>Richard Kämmerlings kommentiert: </p>
<blockquote>
<p>Im Diskurs über das Ende des Lesens lassen sich drei Argumente unterscheiden. Das erste ist das Suchtargument: Weil die Smartphones uns mit ihren teuflischen Algorithmen süchtig machen, verkümmern alle anderen Tätigkeiten: Freundschaften, Schlaf, Lektüre und sogar die Nahrungsaufnahme. In seiner dystopischen Variante hat dies David Foster Wallace in seinem Roman „Unendlicher Spaß“ (1996) auf die Spitze getrieben. Darin treibt ein Videofilm sein Unwesen, der so unterhaltsam ist, dass alle Betrachter in den katatonischen Zustand der „Stasis“ verfallen. Allerdings können passionierte Leser auch davon berichten, wie sie über einem Roman die Zeit vergessen. Der Gegenwart zu entfliehen und vollkommen in eine fiktive Welt einzutauchen, ist gerade das höchste Glück des Lesens.</p>
<p>Das zweite ist das Argument des historischen Zyklus. Gesellschaften vor der Schrift waren „mystisch, stammesorientiert und autokratisch“, wie James Marriott es zusammenfasst. Mit der Schrift entstanden Demokratie, eine politische Streitkultur und letztlich die Aufklärung. Doch was für den Zusammenhang von Buchdruck und Reformation und auch für die Öffentlichkeit des 18. Jahrhunderts gilt, wird im Verlauf der Moderne zwiespältig. Autokratie und Schriftkultur sind oft perfekt im Gleichschritt gewesen. Rechte wie linke Diktaturen stützten sich auf die Schriftkultur – von den von ihren Geheimdiensten produzierten Aktenbergen bis zur Propagandaliteratur. Schrift und Lektüre sind politisch weitgehend indifferent. Papier ist bekanntlich geduldig.</p>
<p>Nummer drei ist das Argumentier-Argument. Schrift gilt dann als notwendige Voraussetzung für Logik, Philosophie und kritische politische Debatten. Ohne Schrift, so geht das Argument im Anschluss an Postman, seien wir den wirrsten Verschwörungstheorien und Fake News hilflos ausgeliefert. Tatsächlich bieten das Fernsehen und heute Social Media den rhetorisch geschickten Manipulatoren und Polit-Clowns eine ideale Bühne. Doch gab es vor dem TV-Zeitalter etwa keine Demagogen? Wie haben sich eigentlich Verschwörungstheorien in früheren Zeiten verbreitet? Die „Protokolle der Weisen von Zion“ bezogen gerade als (gefälschtes) Schriftdokument ihre Autorität, mit der sie die Weltöffentlichkeit antisemitisch vergifteten.</p>
<p>Marriott zieht den weitreichenden Schluss, dass die Grundlagen der Demokratie ins Wanken geraten, weil mit dem Verlust der Fähigkeit zum „Deep Reading“, wie die Kognitionswissenschaftlerin Maryanne Wolf das genannt hat, auch das Denken selbst gefährdet ist. Denken ist Schlussfolgern, das Erkennen von Zusammenhängen, die Fähigkeit zur Analyse von Text- und damit Weltstrukturen. Übrigens geht es längst nicht nur ums Lesen. Die Künstliche Intelligenz nimmt dem Menschen auch das Schreiben ab, was mindestens ebenso gravierende Auswirkungen haben wird.</p>
</blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Lesen ist also wichtiger denn je.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Mehr hier: <a href="https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus6a9847f19452c52238231d32/neue-dark-ages-wir-werden-gerade-zeugen-wie-die-epoche-des-lesens-zu-ende-geht.html" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/abschied-vom-buch/48100/">Abschied vom Buch?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>„Elternteil“, nicht „Vater“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Gendergerechte Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Jura-Initiative macht sich Gedanken darüber, ob man noch „Vater“ sagen darf, und die „Ausländerbehörde“ wird zum „Welcome Center“. Jochen Zenthöfer berichtet für die FAZ über einen Ratgeber der „Initiative offene Rechtswissenschaft“: Wir lesen im Glossar: Der Begriff „Analphabeten“ sei stigmatisierend, weshalb der Begriff „gering literalisierte Menschen“ bevorzugt wird. Der Begriff „Ausländer“ sei im derzeitigen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Jura-Initiative macht sich Gedanken darüber, ob man noch „Vater“ sagen darf, und die „Ausländerbehörde“ wird zum „Welcome Center“. Jochen Zenthöfer berichtet für die FAZ über einen <a href="https://openrewi.org/anleitungen/gendern-in-der-dissertation/" target="_blank" rel="noopener">Ratgeber der „Initiative offene Rechtswissenschaft“</a>:</p>
<blockquote>
<p>Wir lesen im Glossar: Der Begriff „Analphabeten“ sei stigmatisierend, weshalb der Begriff „gering literalisierte Menschen“ bevorzugt wird. Der Begriff „Ausländer“ sei im derzeitigen Sprachgebrauch oft negativ konnotiert. Häufig würden als „Ausländer“ abwertend Menschen bezeichnet, die, nicht wie vom Begriff angenommen, tatsächlich die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Auch der Begriff „Behinderter“ sei schwierig. Die Formulierung „mit Behinderung(en)“ sei eine gute Alternative, „weil sie den Menschen mit Behinderung(en) eben nicht auf diese Behinderung(en) reduziert, sondern die Behinderung(en) als nur einen Aspekt aufzeigt“. Dasselbe gelte für die Verwendung „behinderter“ als Adjektiv.</p>
<p>…</p>
<p>Für den Begriff „Vater“, den wir bislang für unproblematisch hielten, heißt es bei der „Initiative offene Rechtswissenschaft“, es komme für seine Verwendung auf die Kontextsensibilität an. „Für Menschen kann es wichtig sein, sich als ‚Vater‘ zu bezeichnen, bspw. für trans*Männer. Möchte eine Person deshalb als ‚Vater‘ bezeichnet werden, ist dies auch zu respektieren.“</p>
</blockquote>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/nicht-mehr-vater-sagen-genderratgeber-fuer-jura-dissertationen-dreht-hohl-accg-201151353.html" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/elternteil-nicht-vater/48091/">„Elternteil“, nicht „Vater“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Neue Studie zum Leseverhalten im deutschsprachigen Raum veröffentlicht</title>
		<link>https://theoblog.de/neue-studien-zum-leseverhalten-im-deutschsprachigen-raum-veroeffentlicht/48068/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 06:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Lesegewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer repräsentativen Studie wurden das Leseverhalten und die Geschmackspräferenzen bei Büchern im deutschsprachigen Raum untersucht. Der viel beklagte Niedergang des Lesens lässt sich empirisch nicht bestätigen – zumindest nicht im deutschsprachigen Raum. Am meisten Leute lesen übrigens junge Leute, wie die FAZ herausgelesen hat: Bei unterer und mittlerer Bildung, wie die Studie sie definiert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/neue-studien-zum-leseverhalten-im-deutschsprachigen-raum-veroeffentlicht/48068/">Neue Studie zum Leseverhalten im deutschsprachigen Raum veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">In einer repräsentativen Studie wurden das Leseverhalten und die Geschmackspräferenzen bei Büchern im deutschsprachigen Raum untersucht. Der viel beklagte Niedergang des Lesens lässt sich empirisch nicht bestätigen – zumindest nicht im deutschsprachigen Raum. Am meisten Leute lesen übrigens junge Leute, wie die FAZ herausgelesen hat:</p>
<blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Bei unterer und mittlerer Bildung, wie die Studie sie definiert (von ganz ohne Abschluss bis zur Hochschulzugangsberechtigung, aber ohne höhere Berufsbildung oder Hochschulabschluss), unterscheidet sich die Leseintensität kaum; diese steigt aber bei den höher Gebildeten sprunghaft an: 48 Prozent von ihnen lesen mehr als drei Stunden wöchentlich in der Freizeit, bei den beiden anderen Gruppen sind es nur 35 beziehungsweise 36 Prozent. „Das Buch ist damit ein Medium der höher Gebildeten“, resümiert die Studie. Ebenso erwartbar fallen die Ergebnisse zu Unterschieden bei Frauen und Männern aus: Fast die Hälfte der Frauen sind Intensivleserinnen, nur ein Drittel der Männer greift an mehr als drei Stunden in der Woche zum Buch.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Unerwartet dürfte dagegen das Resultat bei Betrachtung der Altersgruppen sein: Am meisten lesen junge Menschen (im Alter bis 29), und sie haben gegenüber den älteren auch die größte Präferenz fürs gedruckte Buch. Das sie zudem häufiger als die anderen Gruppen in stationären Buchhandlungen erwerben und bei Internet-Buchkäufen Amazon weniger nutzen als weitere Netzanbieter.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Somit ist die stetige Klage vom Wegbrechen junger Buchkäuferschichten zu relativieren, wenn auch die Studie nichts Konkretes aussagt über den jeweiligen Umsatz, den die verschiedenen Altersgruppen generieren. Bibliotheken sind zwar für 27 Prozent der unter Dreißigjährigen ein Bezugsort für Bücher (Höchstwert, während Menschen in ihren Fünfzigern nur zu siebzehn Prozent und damit am seltensten Bibliotheken nutzen), aber die eigenen Käufe liegen bei allen Gruppen höher als die Entleihungen. Und drei Viertel der Befragten geben an, gekaufte Bücher auch oft oder sehr oft zu lesen. Das übliche Gerede von stark verkauften, aber wenig gelesenen Büchern erweist sich somit als nicht haltbar.</p>
</blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Ganz wichtig ist diese Beobachtung: „Wem als Kind nie vorgelesen wurde, der liest auch als Erwachsener weniger. 27 Prozent dieser Gruppe hat 2025 kein Buch zur Hand genommen; bei Befragten, denen als Kindern intensiv vorgelesen wurde, sind es nur acht Prozent.“</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/studie-widerspricht-angeblichem-bedeutungsverlust-des-buchs-accg-201157228.html?__readwiseLocation=" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>. Die Studie <em>Das	gelesene	Buch: Lesen	und	Geschmackspräferenzen	in	Deutschland, Österreich	und	der	Schweiz </em>kann <a href="https://doi.org/10.31235/osf.io/wf7tu_v1" target="_blank" rel="noopener">hier</a> frei heruntergeladen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/neue-studien-zum-leseverhalten-im-deutschsprachigen-raum-veroeffentlicht/48068/">Neue Studie zum Leseverhalten im deutschsprachigen Raum veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Glauben und einer verzweifelten Welt</title>
		<link>https://theoblog.de/glauben-und-einer-verzweifelten-welt/48028/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 07:16:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bibel und Bekenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich möchte hinweisen auf eine Veranstaltung des Netzwerks Bibel und Bekenntnis Schweiz. Am 5. September 2026 wird in Wangen bei Olten eine Tagung zum Thema „Glauben und einer verzweifelten Welt“ stattfinden. Hier die Eckdaten:  Gibt es auch in einer Welt, in der sich Verzweiflung ausbreitet, gute Gründe, (noch) zu glauben? Ist Jesus heute überhaupt noch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hinweisen auf eine Veranstaltung des Netzwerks Bibel und Bekenntnis Schweiz. Am 5. September 2026 wird in Wangen bei Olten eine Tagung zum Thema „Glauben und einer verzweifelten Welt“ stattfinden. Hier die Eckdaten: </p>
<p>Gibt es auch in einer Welt, in der sich Verzweiflung ausbreitet, gute Gründe, (noch) zu glauben? Ist Jesus heute überhaupt noch relevant? Bietet das Christentum ein tragfähiges Fundament für das Leben und die Gesellschaft? Und wie ist mit den vielen Zweifeln umzugehen, die gegenüber dem Christentum geäussert werden? Solchen (apologetischen) Fragen geht die Tagung nach und zeigt auf, warum es gute Gründe gibt, am Glauben an Jesus Christus festzuhalten.</p>
<p>Wann: 5. September 2026, 9.00 &#8211; 17.00 Uhr<br />Wo: Ref. Kirche Wangen, Mittelgäustrasse 17, 4612 Wangen bei Olten <br />Kosten: 50.00 Fr. (inkl. Mittagessen) – Studenten kostenlos</p>
<p>REFERATE</p>
<ul>
<li>Pfr. Philipp Widler (Pfarrer in Tägerwilen-Gottlieben, TG)</li>
<li>Ron Kubsch (Dozent für Apologetik am MBS, TheoBlog.de)</li>
<li>Paul Bruderer (Pastor in der Chrischona Gemeinde Frauenfeld)</li>
</ul>
<p>Der Titel meines Vortrags lautet: „Christentum ohne Christus? Was wir vom ‚Neuen Kulturchristentum‘ erwarten dürfen“.</p>
<p>Worum wird es gehen?</p>
<p>Seit einigen Jahren gibt es auch in den Ländern des ehemaligen Abendlandes ein neues Interesse am Christentum. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung. Denn die christliche Religion im Westen steht eher in dem Ruf, für die Probleme der Welt verantwortlich zu sein. Wir werden uns daher anschauen, was hier genau passiert und welche Gründe maßgeblich dafür sind, dass sich kluge und gebildete Menschen erneut für den Glauben interessieren.  Wir wollen freilich auch darüber nachdenken, was das für unsere Kirchengemeinden und uns persönlich bedeutet. Können wir davon profitieren, indem wir die Argumente, die zahlreiche Intellektuelle dazu gedrängt haben, sich mit Glaubensfragen zu beschäftigen, für die christliche Apologetik nutzen? Oder ist vielleicht das Gegenteil der Fall? Steht möglicherweise dieses neue Interesse am Christentum einem echten geistlichen Aufbruch im Weg, zum Beispiel, weil es die christliche Religion für kulturelle oder politische Interessen „verzweckt“?  </p>
<p>Ich würde mich darüber freuen, einige TheoBlog-Leser aus der Schweiz dort zu treffen! </p>
<p>Anmeldungen sind hier möglich: <a href="https://bibelundbekenntnis.ch/tagung" target="_blank" rel="noopener">bibelundbekenntnis.ch</a>.</p>
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		<item>
		<title>Offenbart Nichtgendern eine „rechte Gesinnung“?</title>
		<link>https://theoblog.de/offenbart-nichtgendern-eine-rechte-gesinnung/48009/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 07:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Lorenz]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gendergerechte Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass das sprachliche Gendern stammt vor allem im linkspolitischen Spektrum, ist inzwischen aber auch in die Sprache ehemalig bürgerlicher Parteien eingezogen. Inzwischen sind wir so weit, dass jemand, der nicht gendert, verdächtigt wird, „rechts“ zu sein. Diese Zuschreibungen entstammen allerdings dem Werkzeugkasten des Aktionismus. Dagmar Lorenz schreibt zutreffend:   Dass Nichtgendern dann noch als Ausweis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das sprachliche Gendern stammt vor allem im linkspolitischen Spektrum, ist inzwischen aber auch in die Sprache ehemalig bürgerlicher Parteien eingezogen. Inzwischen sind wir so weit, dass jemand, der nicht gendert, verdächtigt wird, „rechts“ zu sein. Diese Zuschreibungen entstammen allerdings dem Werkzeugkasten des Aktionismus.</p>
<p>Dagmar Lorenz schreibt zutreffend:  </p>
<blockquote>
<p>Dass Nichtgendern dann noch als Ausweis für vermeintlich „rechte Gesinnung“ gelten soll, offenbart eine Strategie der Spaltung und des gegenseitigen Misstrauens, die jeden Sprecher zum potenziellen Verdachtsfall macht. Nein, die Kritik am sprachlichen Gendern ist keine „Kritik von rechts“! Sie ist weitaus „radikaler“. Sie entzieht sich nämlich grundsätzlich jeder politischen Zuweisung. Denn während Wortwahl und Rhetorik mit politischen Kategorien analysiert werden können, auf der Ebene der Sprachstrukturen und der Grammatik jedoch Maßstäbe erforderlich sind, die es zulassen, dass sich sämtliche ihrer Sprecher derselben Instrumente bedienen, um ihre jeweils eigenen und wahrhaft vielfältigen „Melodien“ hervorbringen zu können.</p>
<p>Genderkritik plädiert für den Erhalt einer sprachstrukturellen Gemeinsamkeit, weil eine allen gemeinsame Sprache Verständigung und Streit erst ermöglicht. Denn welche Gespräche und Debatten werden wir in Zukunft überhaupt noch untereinander führen können, wenn wir keine gemeinsame Sprache mehr haben, in der es sich streiten oder argumentieren lässt? Genderkritik ist nicht rechts. Sie ist maximal inklusiv.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.welt.de/kultur/plus6a703e8e8fa429a9893fe899/geschlechtergerechte-sprache-warum-genderkritik-nicht-rechts-ist-sondern-maximal-inklusiv.html" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Ezra-Workshop 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 14:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ezra Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47975</guid>

					<description><![CDATA[<p>    In der Zeit vom 2. bis 3. Oktober findet wieder ein Ezra-Workshop in Unna statt. Thematisch geht es diesmal um die Psalmen, Hauptredner ist Pastor Rudi Tissen. Interessenten finden alle notwendigen Informationen auf folgender Website: ezraworkshop.de.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" title="Seite 1.png" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2026/07/Seite-1.png" alt="" width="600" height="424" border="0"></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: left;">In der Zeit vom 2. bis 3. Oktober findet wieder ein Ezra-Workshop in Unna statt. Thematisch geht es diesmal um die Psalmen, Hauptredner ist Pastor Rudi Tissen. Interessenten finden alle notwendigen Informationen auf folgender Website: <a href="https://ezraworkshop.de/" target="_blank" rel="noopener">ezraworkshop.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/ezra-workshop-2026/47975/">Ezra-Workshop 2026</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Odyssee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 07:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Nolan]]></category>
		<category><![CDATA[Homer]]></category>
		<category><![CDATA[Odyssee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christopher Nolan hat einen neuen Film mit einer Lauflänge von knapp drei Stunden produziert. In „Odyssee“ setzt er Homers großes Epos mit neuester Filmtechnik in Szene. Er verbindet einen antiken Stoff mit seiner typischen Vorliebe für formale Strenge, Zeitebenen, Spektakel und technische Innovation. Marcus Stiglegger schreibt in seiner epd-Besprechung: Dass ein Studio wie Universal einem Filmemacher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Christopher Nolan hat einen neuen Film mit einer Lauflänge von knapp drei Stunden produziert. In „Odyssee“ setzt er Homers großes Epos mit neuester Filmtechnik in Szene. Er verbindet einen antiken Stoff mit seiner typischen Vorliebe für formale Strenge, Zeitebenen, Spektakel und technische Innovation.</p>
<p>Marcus Stiglegger schreibt in seiner <a href="https://www.epd-film.de/filmkritiken/die-odyssee-0" target="_blank" rel="noopener">epd-Besprechung</a>:</p>
<blockquote>
<p>Dass ein Studio wie Universal einem Filmemacher Hunderte Millionen Dollar anvertraut, um ein altgriechisches Epos auf 70-mm-Film zu realisieren, wirkt beinahe anachronistisch (MGM hatte mit „CLEOPATRA“ auf diese Weise um 1960 das klassische Studiosystem zerstört). Vielleicht ist gerade das die kulturhistorische Pointe: In einer Zeit serieller Erzähluniversen kehrt das Kino zu einer der ältesten Geschichten überhaupt zurück und erschafft daraus – ähnlich wie Robert Eggers in „THE NORTHMAN“ (2022) – ein eigenständiges Universum. Es wird sich zeigen, wie effektiv dieser Schritt ist.</p>
<p>In jedem Fall ist es Christopher Nolan nachdrücklich gelungen, eine unserer Gegenwart angemessene Version des Odysseus-Mythos zu präsentieren. Sein Film zeigt eine Welt des umfassenden Krieges. Die Schuld der Menschen ist es, die etablierten Gesetze der Gastfreundschaft zu missachten, aus Gier das Schicksal herauszufordern und die Götter zu demütigen. Diese Welt ist aus der Balance geraten, und es bleibt den Schuldigen selbst überlassen, sie zu korrigieren. Odysseus und Penelope fahren am Ende nach Westen, um die Toten zu ehren. So wurde es im Hades von ihm gefordert. Und vielleicht „kehrt eines Tages“, so Penelope, „die Zivilisation zurück“.</p>
</blockquote>
<p>Spannend sind auch die Beobachtungen von Paul Marchbanks: <a href="https://www.christianitytoday.com/2026/07/the-odyssey-christopher-nolan/" target="_blank" rel="noopener">www.christianitytoday.com</a>.</p>
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		<title>Menschenfischen &#038; Schafeweiden</title>
		<link>https://theoblog.de/menschenfischen-schaefeweiden/47953/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jüngerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Missiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[W.C. Jaeschke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>    Vor rund 25 Jahren hatte ich das Vergnügen, Wolf Christian-Jaeschke bei der Veröffentlichung des wunderbaren Buches Adolph Zahn: Von Gottes Gnade und des Menschen Elend (#ad, 2. Aufl., 2005) zu unterstützen. Dr. Bernhard Kaiser schrieb damals über das Werk: Lange muß man suchen, bis man in der Theologenwelt des neunzehnten Jahrhunderts mit ihrem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/menschenfischen-schaefeweiden/47953/">Menschenfischen &#038; Schafeweiden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><img decoding="async" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="M&amp;S.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2026/07/MS.jpg" alt="" width="296" height="455" border="0"></p>
<p> </p>
<p>Vor rund 25 Jahren hatte ich das Vergnügen, Wolf Christian-Jaeschke bei der Veröffentlichung des wunderbaren Buches <a href="https://amzn.to/4vDPfFe" target="_blank" rel="noopener"><em>Adolph Zahn: Von Gottes Gnade und des Menschen Elend</em></a> (#ad, 2. Aufl., 2005) zu unterstützen.</p>
<p>Dr. Bernhard Kaiser schrieb damals über das Werk:</p>
<blockquote>
<p>Lange muß man suchen, bis man in der Theologenwelt des neunzehnten Jahrhunderts mit ihrem Fortschrittsoptimismus und ihren Illusionen vom Menschen einen Mann des biblischen Realismus findet. Wolf-Christian Jaeschke, der Leiter der Navigatoren-Arbeit in Deutschland, ist fündig geworden und hat uns Adolph Zahn vorgestellt. Dafür ein herzliches Dankeschön vorab. Biblischer Realismus ist das Markenzeichen der Theologie, die in diesem Buch präsentiert wird. Adolph Zahn (1834-1900) war Pfarrer in Halle, Wuppertal und Stuttgart, ein Kämpfer für die Wahrheit und Irrtumslosigkeit der Schrift und gegen die Bibelkritik, ein Vetter von Theodor Zahn und Adolf Schlatter. Er lebte und wirkte in einer Zeit, in der der Heils- und Heiligungsoptimismus und die Illusionen vom neuen, wiedergeborenen Menschen der frommen und ansonsten bibelgläubigen Welt in den Kopf stiegen. Realismus dagegen heißt, daß Zahn in großer Klarheit vom vollbrachten, stellvertretenden Heil in Christus sprach, jener geistlichen Realität, die für uns nicht sichtbar ist, aber die doch so wirklich und wahr ist, wie Christus gestorben, auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist.</p>
</blockquote>
<p>Von <em>Gottes Gnade und des Menschen Elend</em> steht immer noch in meiner Handbibliothek, sodass ich bei Bedarf schnell darauf zurückgreifen kann. Die Anhänge zu lutherisch-reformierten Lehrdifferenzen, zur Heiligen Schrift oder zur Eschatologie sind ungemein hilfreich.</p>
<p>In den zurückliegenden Monaten, also 25 Jahre später, durfte ich Wolf Christian Jaeschke erneut bei der Herausgabe eines Buches unterstützen. Vor wenigen Tagen ist <a href="https://amzn.to/4bouWVp" target="_blank" rel="noopener"><em>Menschenfischen und Schafeweiden: Die doppelte Berufung der Jesus-Nachfolger</em></a> (#ad, 1. Aufl., 2026) erschienen.</p>
<p>Das Buch beschreibt die Ausbreitung des Evangeliums. Es bietet einen einprägsamen Gesamtüberblick über die beiden zentralen Handlungsfelder, die Jesus in seiner bildhaften Sprache als „Menschenfischen” und „Schafeweiden” bezeichnete. Beim ersten geht es darum, dass Menschen den Glauben für sich entdecken, beim zweiten darum, dass sie in diesem Glauben gestärkt und vertieft werden.</p>
<p>Theologische Fragen, die sich bei der Ausbreitung des Evangeliums stellen, aber oft ausgeblendet bleiben, werden in verständlicher Weise erläutert. So entsteht eine „Theologie für unterwegs“. Sie soll all jenen dienen, die mit anderen im Gespräch über den Glauben stehen oder diese im Glauben begleiten.</p>
<p>Die Praxis dieses Unterwegsseins wird in ihrem weit gefächerten Spektrum dargestellt. Wer mehr über Evangelisation und Nacharbeit, Apologetik und Zweierschaft, Tutoring und Mentoring und vieles andere mehr wissen möchte, findet hier reichlich Material.</p>
<p>Der Autor stützt sich dabei auf seine langjährige Erfahrung im „Menschenfischen und Schafeweiden“ sowie auf eine Fülle von Literatur zum Thema. Wer dieses Buch liest, lernt durch Überblicke und Originalzitate zahlreiche weitere Publikationen kennen.</p>
<p>In drei Anhängen wird zudem betrachtet, was C. S. Lewis, Francis Schaeffer und der Chinamissionar John Nevius zur Glaubensvermittlung und -vertiefung zu sagen hatten.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist es ein wichtiges Buch, das zur richtigen Zeit erschienen ist. Es erinnert uns an unseren Auftrag, das Evangelium mutig zu bezeugen; und es zeigt uns, wie wir unseren Glauben im öffentlichen Raum und in der persönlichen Begegnung vertiefen können. Gerade Themen wie Mentoring oder Tutoring bleiben in christlichen Kreisen oft theologisch unterbelichtet. Dabei geht es nämlich nicht nur um neutrale, offene Entwicklungsprozesse, Begleitung und Stärkung, sondern auch um eine am Evangelium orientierte „Unterweisung“.</p>
<p>Fehlt diese Vertiefung, bleiben wir geistlich unmündig und laufen Gefahr, vom Wind falscher Lehren mitgerissen zu werden. Paulus schrieb an die Epheser: „Wir sollen keine unmündigen Kinder mehr sein; wir dürfen uns nicht mehr durch jede beliebige Lehre vom Kurs abbringen lassen wie ein Schiff, das von Wind und Wellen hin und her geworfen wird“ (Eph 4,14 NGÜ). „Stattdessen sollen wir in einem Geist der Liebe an der Wahrheit festhalten, damit wir im Glauben wachsen und in jeder Hinsicht mehr und mehr dem ähnlich werden, der das Haupt ist, Christus“ (Eph 4,15 NGÜ).</p>
<p>Das Buch vermittelt keine neuen Programme, sondern macht Mut, Verantwortung zu übernehmen und eine Kultur des Jüngermachens und Jüngerstärkens zu fördern.</p>
<p>Bei Verlag gibt&#8217;s mehr Informationen; außerdem kann dort das Buch auch bestellt werden: <a href="https://verbum-medien.de/products/menschenfischen-schafeweiden?_pos=1&amp;_psq=Jaeschke&amp;_psid=ed3319e12&amp;_ss=e&amp;_v=1.0" target="_blank" rel="noopener">verbum-medien.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/menschenfischen-schaefeweiden/47953/">Menschenfischen &#038; Schafeweiden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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