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	<title>Psychologie &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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	<title>Psychologie &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>Ein anderes Geschlecht, trotzdem unglücklich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 17:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Genderdysphorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jungen Menschen mit Genderdysphorie geht es nach der Therapie nicht besser – womöglich weil ihre psychischen Probleme damit gar nicht gelöst sind. Hier ein Auszug aus einem Artikel von Felicitas Witte aus der FAZ: Kinder und Teenager mit Genderdysphorie fühlen sich in ihrem Geschlecht als Mädchen oder Junge nicht wohl, leiden darunter und möchten so [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jungen Menschen mit Genderdysphorie geht es nach der Therapie nicht besser – womöglich weil ihre psychischen Probleme damit gar nicht gelöst sind. Hier ein Auszug aus einem Artikel von Felicitas Witte aus der FAZ:</p>
<blockquote>
<p>Kinder und Teenager mit Genderdysphorie fühlen sich in ihrem Geschlecht als Mädchen oder Junge nicht wohl, leiden darunter und möchten so aussehen und behandelt werden, als gehörten sie zum anderen Geschlecht. Manche nehmen irgendwann Hormone und lassen sich operieren, um ihrem „Wunschgeschlecht“ zu entsprechen. Medizinische Transition nennt sich das. Logisch wäre, wenn es den Betroffenen danach besser ginge und sie glücklicher ihr „wahres Selbst“ leben könnten. Doch eine Studie aus Finnland lässt daran zweifeln. Denn auch nach Hormonen und Operation brauchen viele weiterhin Hilfe vom Psychiater, sogar mehr als vor der Transition.</p>
<p>Die Autoren werteten Daten von 18.726 Menschen unter 23 Jahren aus dem finnischen Gesundheitsregister aus. Darunter waren 2083, die sich zwischen 1996 und 2019 in der Genderdysphorie-Sprechstunde zweier Unikliniken vorgestellt hatten. Schon davor ging es ihnen psychisch deutlich schlechter als ihren Altersgenossen: Sie waren dreimal so häufig in psychiatrischer Behandlung gewesen. Jeder Zweite hatte sich einer Psychotherapie unterzogen, in der Vergleichsgruppe war es nur gut jeder Sechste. Es ist schon länger bekannt, dass junge Menschen mit Genderdysphorie häufig psychische Probleme haben. Je nach Studie sind davon 20 bis über 80 Prozent betroffen. Am häufigsten treten Angststörungen, Depressionen, ADHS, Essstörungen oder selbstverletzendes Verhalten auf.</p>
<p>„Die Studie zeigt erneut, wie wichtig es ist, zu klären, was Kinder oder Teenager psychisch belastet, bevor man eine eingreifende Therapie startet“, sagt Alexander Korte. Er war bis März 2026 leitender Oberarzt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Ludwig-Maximilians-Universität in München und arbeitet aktuell als Gutachter. </p>
</blockquote>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/genderdysphorie-psychische-beschwerden-bleiben-bestehen-accg-200886330.html?__readwiseLocation=" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Christliche Psychologen in Brasilien wollen ihren Glauben leben dürfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 07:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesrat für Psychologie (CFP), die oberste Regulierungsbehörde für Psychologen in Brasilien, verabschiedete 2023 eine Resolution, in dem er den Berufsstand als säkular definierte. Diesen Beschluss nutzt er nun als rechtliche Verteidigung in Verfahren gegen christliche Psychologen, die sich zu ihrem Glauben bekennen wollen. Auch die Psychologin Larissa Lima wurde ins Visier genommen, weil sie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat für Psychologie (CFP), die oberste Regulierungsbehörde für Psychologen in Brasilien, verabschiedete 2023 eine Resolution, in dem er den Berufsstand als säkular definierte. Diesen Beschluss nutzt er nun als rechtliche Verteidigung in Verfahren gegen christliche Psychologen, die sich zu ihrem Glauben bekennen wollen. Auch die Psychologin  Larissa Lima wurde ins Visier genommen, weil sie sich in den sozialen Medien offen zum christlichen Glauben bekannte. Erica Neves berichtet für CT über die Lage in Brasilien: </p>
<blockquote>
<p>Lima stimmt zwar Teilen der Resolution zu, ist jedoch der Ansicht, dass diese zu weit geht und die Sichtbarkeit von Christen in diesem Berufsfeld einschränkt. „Wenn wir uns nicht als Christen bezeichnen dürfen, werden wir weniger sichtbar. Das erschwert es sogar für Patienten, die sich an einen christlichen Psychologen wenden möchten“, sagte Lima. „Manche Christen fühlen sich nur bei Psychologen wohl, die ihren Glauben respektieren, und sie haben das Recht, dies zu suchen.“</p>
<p>Lima merkte an, dass es Fälle gibt, in denen christliche Patienten das Gefühl hatten, ihre Werte würden in der Sprechstunde lächerlich gemacht, selbst wenn sie ihre Moralvorstellungen klar zum Ausdruck gebracht hatten – beispielsweise wenn Psychologen ihnen raten, Sexualpartner außerhalb der Ehe zu suchen oder zu masturbieren. „Viele Psychologen halten es für in Ordnung, eine Person über ihre Werte hinaus zu drängen“, sagte sie.</p>
<p>Limas Rüge erfolgte nicht wegen irgendetwas, das sie in der Praxis getan hatte, sondern wegen ihrer Social-Media-Aktivitäten. Im März 2023 erhielt Lima erstmals eine Beschwerde, die bei ihrem Regionalen Psychologierat (CRP) eingereicht wurde, weil sie auf Instagram offen über ihren Glauben gesprochen hatte. Der CRP erteilte eine Verwarnung und forderte sie auf, alle religiösen Inhalte aus ihrem Social-Media-Profil zu löschen. Sie weigerte sich.</p>
<p>„Es ist ein persönliches Profil“, sagte Lima. „Ich hätte alles löschen müssen.“ Stattdessen verhandelte sie: Sie würde einen separaten beruflichen Instagram-Account einrichten und ihr persönliches Profil unverändert lassen. Der Rat akzeptierte dies. Doch dann erließ der CFP die Resolution Nr. 7. Lima sah sich einer neuen Welle von Beschwerden gegenüber, und diesmal forderte der CRP sie auf, einen bestimmten Beitrag aus ihrem persönlichen Profil zu löschen, in dem sie christlichen Patienten Ratschläge gab, wie sie einen psychologischen Ansatz wählen könnten, ohne ihren Werten untreu zu werden. Sie weigerte sich erneut und wies darauf hin, dass der Beitrag auf ihrem persönlichen Profil stand, das sie nicht dazu nutze, Patienten zu gewinnen, und das keinen Terminbuchungslink enthielt. „Wenn ich diesen Beitrag lösche“, sagte sie, „sage ich der CRP damit, dass sie die Macht hat, mein Privatleben und meine persönlichen sozialen Medien zu regulieren. Was kommt als Nächstes?“</p>
</blockquote>
<p> </p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Es bräuchte mehr mutige Christen, die sich gegen ungerechtfertigte staatliche Bevormundung zur Wehr setzen.</p>
<p>Mehr: <a href="https://www.christianitytoday.com/2026/06/brazilian-christian-psychologists-fight-to-express-their-faith/" target="_blank" rel="noopener">www.christianitytoday.com</a>.</p>
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		<title>Kinder leiden, wenn Eltern dauernd aufs Handy starren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 11:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eltern brauchen ihr Smartphone als Werkzeug, Stressventil und zur Verbindung mit der Welt. Doch Kinder bemerken die ständige Ablenkung genau – und das kann ihnen nachhaltig schaden. Diie FAZ berichtet aus der Forschung zum Thema:  Aber eine kleine Beobachtungsstudie aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass das Smartphone sich häufig zwischen Eltern und Kind drängt. Darin [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern brauchen ihr Smartphone als Werkzeug, Stressventil und zur Verbindung mit der Welt. Doch Kinder bemerken die ständige Ablenkung genau – und das kann ihnen nachhaltig schaden. Diie FAZ berichtet aus der Forschung zum Thema: </p>
<blockquote>
<p>Aber eine kleine Beobachtungsstudie aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass das Smartphone sich häufig zwischen Eltern und Kind drängt. Darin wurde die Handynutzung von 58 Eltern mit ein bis fünf Jahre alten Kindern genau überwacht. Mutter und Vater holten das Gerät pro Tag im Schnitt 67 Mal für insgesamt vier Stunden hervor. Befragungen zeigen: 70 Prozent der Eltern geben zu, ihr Handy während des Spielens oder der gemeinsamen Mahlzeiten zu verwenden. 89 Prozent nutzen es täglich im Beisein ihrer Kinder.</p>
<p>Langsam wird klar, welche Folgen das haben kann. In einer Arbeit aus dem „Journal of Child and Family Studies“ ist zu lesen: „Die übermäßige Nutzung digitaler Geräte im Familienalltag hat die Eltern-Kind-Beziehungen grundlegend verändert, was zu einer zunehmenden Entfremdung innerhalb der Familie geführt hat und eine Generation von Kindern hervorgebracht hat, die inmitten der allgegenwärtigen Technologie um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern konkurrieren.“</p>
</blockquote>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/wie-handys-der-beziehung-zum-kind-schaden-accg-200855355.html" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Trans: Teuer für Therapeuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Emma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Anfang April erschienene Langzeitstudie aus Finnland kommt zu dem Ergebnis, dass medizinische Geschlechtsumwandlungen bei einem Großteil der Jugendlichen nicht zu einer Verbesserung ihrer psychischen Gesundheit führen. Im Gegenteil: Psychische Erkrankungen nehmen sogar zu. In den USA verklagen aktuell 30 „Transkinder”, die eine Geschlechtsumwandlung hinter sich haben, ihre Therapeuten. Ich zitiere aus dem Kampfblatt des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/trans-teuer-fuer-therapeuten/47629/">Trans: Teuer für Therapeuten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Eine Anfang April erschienene Langzeitstudie aus Finnland kommt zu dem Ergebnis, dass medizinische Geschlechtsumwandlungen bei einem Großteil der Jugendlichen nicht zu einer Verbesserung ihrer psychischen Gesundheit führen. Im Gegenteil: Psychische Erkrankungen nehmen sogar zu. In den USA verklagen aktuell 30 „Transkinder”, die eine Geschlechtsumwandlung hinter sich haben, ihre Therapeuten.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Ich zitiere aus dem Kampfblatt des Feminismus, der EMMA:</p>
<blockquote>
<p>Varian war 16, als im Dezember 2019 ihre Brüste amputiert wurden. Ihr Psychologe, Dr. Kenneth Einhorn, hatte ihr immer wieder versichert, es würde ihr danach definitiv besser gehen. Ohne Mastektomie aber bestehe die Gefahr, dass sie sich umbringen würde. Das erklärte der Psychologe auch Foxʼ skeptischer Mutter Claire, einer Krankenschwester, die am Ende einknickte und die Einverständniserklärung unterschrieb. Dem Chirurgen, der dem Mädchen die Brüste abnahm, hatte Einhorn zur Überweisung der Patientin einen knappen Dreizeiler geschrieben. Dr. Simon Chin amputierte trotzdem.</p>
<p>Jetzt müssen beide Ärzte der heute 22-Jährigen zwei Millionen Dollar Schmerzensgeld zahlen. Das entschied das Gericht in White Plains, einem Ort rund 50 Kilometer nördlich von New York, am 31. Januar 2026 nach einem dreiwöchigen Prozess. Es ist in den USA der erste Fall, in dem Ärzte dazu verurteilt wurden, einer Jugendlichen, die ihre „geschlechtsangleichende Operation“ bereut, Schadenersatz zu zahlen. Aber es ist ganz sicher nicht der letzte. 30 weitere Fälle sogenannter „Detransitionierer“ liegen schon jetzt vor amerikanischen Gerichten. Sie alle werfen den Ärzten vor, was auch Fox Varian beklagt: „Ich war 16 und hatte sehr ernsthafte psychische Probleme. Ich war ganz offensichtlich nicht reif genug, die Entscheidung für eine solche Operation zu treffen. Und ich war ganz sicher nicht reif genug, mit den Folgen zurechtzukommen.“</p>
<p>Nach der OP ging es der 16-Jährigen nicht etwa besser, sondern schlechter. „Sie hatte immer noch Angstzustände, war immer noch depressiv und hatte die gleichen Probleme wie vorher“, berichtete Mutter Claire Deacon dem Gericht. Dazu kamen neue Probleme. Das Mädchen, das „die Operation schon bereute, als die Bandagen entfernt wurden“, begann sich zu ritzen. Jetzt war Fox Varian wirklich suizidal. Der Fall Varian sollte „ein Weckruf“ sein, erklärte nach dem Urteil die Psychologin Laura Edwards-Leeper. Sie gehört zu den bekanntesten Gender-Medizinerinnen des Landes und hatte 2007 die erste pädiatrische Gender-Klinik der USA in Boston gegründet. Heute ist sie eine der engagiertesten Warnerinnen vor einer Trans-Medizin, die aus dem Ruder gelaufen ist. „Wenn wir nicht sofort Kurskorrekturen vornehmen, prophezeie ich, dass wir entweder anhaltende Rechtsstreitigkeiten und Tragödien im Zusammenhang mit Detransitionen oder zunehmende Verbote von Behandlungen erleben werden.“ Beides ist schon jetzt der Fall.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.emma.de/artikel/trans-teuer-fuer-den-therapeuten-342435?fbclid=IwY2xjawRdcS1leHRuA2FlbQIxMABicmlkETE4T1pPcU5Fa2g0ZEZUcll1c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHro28YiAVQk_Kr3k3lZHaaXp0iHdKp9sIwscWUkjYZ7yhG__dExTfExAszpY_aem_J93LObq7Jl0gGLdn-_7zEQ" target="_blank" rel="noopener">www.emma.de</a>.</p>
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		<title>Die Bedeutungs-Abwärtsspirale</title>
		<link>https://theoblog.de/die-bedeutungs-abwaertsspirale/47623/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 15:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[A.C. Brooks]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut der American Psychological Association hat sich die Zahl der amerikanischen Jugendlichen mit Symptomen einer schweren Depression zwischen 2005 und 2019 fast verdreifacht. Die Zahl der Jugendlichen mit Angstzuständen hat sich nahezu verdoppelt. Der amerikanische Harvard-Professor Arthur C. Brooks meint, die Standarderklärungen reichten nicht, um diese Entwicklung zu erklären. Weder könne es an zu vielen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Laut der American Psychological Association hat sich die Zahl der amerikanischen Jugendlichen mit Symptomen einer schweren Depression zwischen 2005 und 2019 fast verdreifacht. Die Zahl der Jugendlichen mit Angstzuständen hat sich nahezu verdoppelt.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Der amerikanische Harvard-Professor Arthur C. Brooks meint, die Standarderklärungen reichten nicht, um diese Entwicklung zu erklären. Weder könne es an zu vielen Versprechungen noch an einem überhöhten Anspruchsdenken liegen. Laut Brooks fehlt vielen Menschen der Lebenssinn. Und die Ablenkungsmanöver innerhalb der virtuellen Welt würden nicht helfen, sondern verstärkten Gefühle von Traurigkeit und Angst. </p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Zitat aus einem Artikel von Marie-Luise Goldmann:</p>
<blockquote>
<p>Worin also besteht der Sinn, der so vielen jungen Leuten heute abhanden gekommen ist? Brooks verweist auf ein Modell, das Sinn als Summe aus Kohärenz, Zweck und Bedeutsamkeit begreift. Erstens: Passen die Elemente meines Lebens zusammen, geschehen die Dinge aus einem bestimmten Grund? Zweitens: Hat mein Leben Ziele und eine Richtung, lebe ich, um einen bestimmten Zweck zu erfüllen? Und drittens: Hat mein Leben einen inhärenten Wert für mich selbst und für andere?</p>
<p>Besonders gut gebildete junge Leute würden heute überwiegend mit der linken Gehirnhälfte denken, die für lösbare komplizierte Probleme zuständig sei. Die für Komplexität statt Kompliziertheit verantwortliche rechte Gehirnhälfte, die die großen Geheimnisse und Wunder des Lebens wahrnimmt, verkümmere unter diesem auf technische, klar abgrenzbare Probleme fokussierten Lösungsansatz zusehends. „Internet-Sucht ist ein Sinn-Killer“, bringt Brooks das Problem auf den Punkt. Komplexes, mit der rechten Hirnhälfte erfahrbares Wissen müsse in Echtzeit gelebt werden und könne von Computern weder gespeichert noch entdeckt werden.</p>
<p>„Diese Asymmetrie erklärt, warum wir mit genialen Lösungen für uralte Probleme bombardiert werden, aber scheinbar keinen Fortschritt in Richtung größeren Glücks machen. Tatsächlich ist es umgekehrt: Wir verlieren unser Gefühl für den Sinn des Lebens immer schneller“, konstatiert der Forscher. Und: „Die Bedeutungs-Abwärtsspirale ist ein sich selbst verstärkender Kreislauf: Aus Langeweile und Leere wenden sich Menschen süchtig machenden Technologien zu, was wiederum dazu führt, dass sie sich noch weniger mit den tieferen Fragen des Lebens auseinandersetzen. Das verschärft die Sinnkrise – ebenso wie die darauf entstehenden Gefühle von Traurigkeit und Angst.“</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.welt.de/kultur/plus69eb782ee5056f185e233fdd/warum-depressionen-angstzustaende-und-einsamkeit-unter-jungen-menschen-zunehmen.html" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/die-bedeutungs-abwaertsspirale/47623/">Die Bedeutungs-Abwärtsspirale</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>„Das Autismus-Spektrum ist gescheitert“</title>
		<link>https://theoblog.de/das-autismus-spektrum-ist-gescheitert/47436/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
		<category><![CDATA[Uta Frith]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die in London lehrende Deutsche Uta Frith ist eine Pionierin der Autismusforschung. Sie trug maßgeblich dazu bei, den Begriff „Spektrum“ zu etablieren. Mittlerweile glaubt sie jedoch nicht mehr daran. In einem Interview hat sie kürzlich, wie Die WELT berichtet, erklärt: Im Interview mit dem „TES Magazine“ (früher „Times Educational Supplement“) schlägt Frith vor, künftig besser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/das-autismus-spektrum-ist-gescheitert/47436/">„Das Autismus-Spektrum ist gescheitert“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Die in London lehrende Deutsche Uta Frith ist eine Pionierin der Autismusforschung. Sie trug maßgeblich dazu bei, den Begriff „Spektrum“ zu etablieren. Mittlerweile glaubt sie jedoch nicht mehr daran.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">In einem Interview hat sie kürzlich, wie Die WELT berichtet, erklärt:</p>
<blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Im Interview mit dem „TES Magazine“ (früher „Times Educational Supplement“) schlägt Frith vor, künftig besser zwischen zwei Untergruppen zu unterscheiden. Die eine seien „Menschen, die in der frühen Kindheit diagnostiziert werden – in der Regel vor dem dritten oder fünften Lebensjahr, abhängig von Dingen wie ihren intellektuellen Fähigkeiten und ihrer Sprache.“ Von dieser Gruppe zu unterscheiden sei die andere, die erst viel später diagnostiziert wird: „Diese besteht aus vielen Jugendlichen, darunter viele junge Frauen. Dabei handelt es sich um Menschen ohne intellektuelle Beeinträchtigung, die vollkommen in der Lage sind, verbal und nonverbal zu kommunizieren, die sich aber in sozialen Situationen sehr ängstlich fühlen können. Sie sind vielleicht vor allem durch eine Art Überempfindlichkeit gekennzeichnet.“</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Es ist laut Frith die zweite Gruppe, die mit erschreckender Geschwindigkeit wächst, während die Wachstumsrate der ersten Gruppe nur moderat ist. Und bei autistischen Kindern mit geistiger Behinderung habe es sogar überhaupt keinen Anstieg gegeben: „Diese Gruppe scheint ziemlich stabil zu sein.“</p>
</blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.welt.de/kultur/plus69aea23110f264d559779116/modediagnose-das-autismus-spektrum-ist-gescheitert-und-als-medizinische-diagnose-nicht-mehr-nuetzlich.html?__readwiseLocation=" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>„Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen“</title>
		<link>https://theoblog.de/das-leben-der-eltern-ist-das-buch-in-dem-die-kinder-lesen/47429/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 07:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Augustinus]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Korte]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Neurobiologe Martin Korte hat in der FAZ beschrieben, warum gerade Kinder so anfällig für Social-Media-Angebote sind. Dabei geht es nicht nur um Dopamin und Sucht, sondern auch um die Vorbildfunktion der Eltern. Korte plädiert dafür, dass die Eltern viel Zeit spielerisch mit den Kindern verbringen und dabei die Smartphones ausgeschaltet bleiben. Zitat (FAZ, 09.03.2026, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Neurobiologe Martin Korte hat in der FAZ beschrieben, warum gerade Kinder so anfällig für Social-Media-Angebote sind. Dabei geht es nicht nur um Dopamin und Sucht, sondern auch um die Vorbildfunktion der Eltern. Korte plädiert dafür, dass die Eltern viel Zeit spielerisch mit den Kindern verbringen und dabei die Smartphones ausgeschaltet bleiben.</p>
<p>Zitat (FAZ, 09.03.2026, Nr. 57, S. 18):</p>
<blockquote>
<p>Ganz im Sinne von Augustinus’ Ausspruch „Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen“ gilt aber, dass es nicht nur darum geht, wie viel Bildschirmzeit Kinder haben, sondern auch, was die Erziehungsberechtigten um sie herum für ein Mediennutzungsverhalten an den Tag legen. Bemerkenswert in diesem Kontext ist eine Studie von Chen Yu von der Indiana-Universität in den Vereinigten Staaten. Diese hat ergeben: Je konzentrierter die Eltern nur eine Sache anschauten (ohne Unterbrechungen!), umso konzentrierter waren auch die eigenen Kinder. Die Studie zeigte auch, dass Kinder umso schneller Spiele abbrechen, je häufiger die Eltern auf ihre Handys schauten. Kinder imitieren nicht nur das Onlineverhalten ihrer Eltern. Auch wie konzentriert sie versuchen, bei einer Tätigkeit zu bleiben, wird beeinflusst durch das, was ihre Eltern ihnen vorleben. Gerade das Spielen mit Kindern profitiert, wenn es ausschließlich stattfindet, also auch aufseiten der Eltern nicht gleichzeitig mit etwas anderem. Aber der Einfluss der digitalen Mediennutzung der Erziehungsberechtigten geht noch weiter: In einer Studie mit knapp 200 Eltern-Kind-Beziehungen über einen sechsmonatigen Beobachtungszeitraum zeigte sich eindeutig: Je mehr Zeit Eltern an Bildschirmen verbringen, umso aggressiver und unruhiger waren zweijährige Kinder, vor allem wohl, um die Aufmerksamkeit der Eltern zu erregen. Studien haben außerdem erbracht, dass die Schulleistung generell um sechs Prozent steigt, wenn Eltern die Handynutzung einschränken, unter schwächeren Schülern sogar um 14 Prozent.</p>
<p>Warum ist die Zeit des freien Spielens, der Interaktion mit Kindern und deren Chance, freie Zeit für sich und Freunde zu haben, so wichtig? Ein Grund liegt darin, dass Kinder darin geschult werden, selbst zu entscheiden und Aspekte ihres Lebens mitzugestalten; all das steigert die Selbstkompetenz. Die PISA-Studie definiert Selbstkompetenz als „selbständiges Handeln, das den Einzelnen in die Lage versetzt, sein Leben durch eigenständiges Kontrollieren der Lebens- und Arbeitsbedingungen auf verantwortungsvolle und sinnvolle Weise zu gestalten“. Die neueste PISA-Studie aus dem Jahr 2025 zeigt, dass gerade in Deutschland die Selbstkompetenz und Selbstwirksamkeit, der Glaube an die eigene Fähigkeit, mit Lernsituationen effektiv umgehen zu können und Schwierigkeiten zu überwinden, unter Jugendlichen sinkt. Diskutiert werden müsste, ob auch dies mit einem zunehmenden Medienkonsum in dem Sinne zusammenhängt, als dass dadurch bedingt weniger Zeit für freies kreatives Spielen vorhanden ist.</p>
</blockquote>
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		<title>„Es ist normal, Gefühle zu haben“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:57:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gitta Jacob]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir überschätzen unsere Gefühle, sagt die Psychotherapeutin Dr. Gitta Jacob. Nicht jeder müsse gleich zum Therapeuten gehen. Genau!  Hier ein Auszug aus einem Interview, das Bastian Bieker mir ihr für die FAZ geführt hat:  Frau Jacob, was muss ich unbedingt über Emotionen wissen, um mit ihnen im Einklang leben zu können? Es ist normal, Gefühle [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir überschätzen unsere Gefühle, sagt die Psychotherapeutin Dr. Gitta Jacob. Nicht jeder müsse gleich zum Therapeuten gehen. Genau! </p>
<p>Hier ein Auszug aus einem Interview, das Bastian Bieker mir ihr für die FAZ geführt hat: </p>
<blockquote>
<p><strong>Frau Jacob, was muss ich unbedingt über Emotionen wissen, um mit ihnen im Einklang leben zu können?</strong></p>
<p>Es ist normal, Gefühle zu haben, die kommen, und die gehen, die haben alle möglichen Ursachen, ich muss sie nicht immer schrecklich ernst nehmen. Nicht immer teilen mir meine Gefühle etwas Tiefsinniges mit.</p>
<p><strong>Das bedeutet?</strong></p>
<p>Meine These ist, dass wir den Anteil an Gefühlen überschätzen, die etwas Tiefsinniges bedeuten. Emotionen sagen, wie es einem gerade geht, was man vielleicht machen oder womit man aufhören sollte. Aber nicht alles, was ich nicht klar einordnen kann, sollte ich überanalysieren.</p>
</blockquote>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/psychotherapeutin-gitta-jacob-wieso-wir-gefuehle-nicht-ueberbewerten-sollten-110637190.html" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>.</p>
<p>VD: RJ</p>
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		<title>Freud – jenseits des Glaubens</title>
		<link>https://theoblog.de/freud-jenseits-des-glaubens/43354/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 05:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[C.S. Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmund Freud]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soweit ich weiß, sind sich Sigmund Freud (1856–1939) und C.S. Lewis (1898–1963) nie persönlich begegnet. Was aber wäre passiert, wenn sie miteinander über den Glauben diskutiert hätten? Der Film „Freud – jenseits des Glaubens“ sucht genau darauf eine Antwort. Dietmar Dath schreibt in seiner Filmbesprechung:  Die professionelle Umgebung macht Hopkins sichtlich gute Laune: „I spent [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit ich weiß, sind sich Sigmund Freud (1856–1939) und C.S. Lewis (1898–1963) nie persönlich begegnet. Was aber wäre passiert, wenn sie miteinander über den Glauben diskutiert hätten? Der Film „Freud – jenseits des Glaubens“ sucht genau darauf eine Antwort. Dietmar Dath schreibt in seiner Filmbesprechung: </p>
<blockquote>
<p>Die professionelle Umgebung macht Hopkins sichtlich gute Laune: „I spent most of my life examining fantasies“, raunzt sein Freud, jetzt werde es Zeit „to make sense of . . . reality“, was immer das sei, die Wirklichkeit. Lewis kennt sie auch nicht, er gehört schließlich zu einer besonders realitätsresistenten Autorengruppe, den Inklings, genau wie Tolkien, der einen kurzen Gastauftritt hat. Hopkins hätte ihm gefallen, denn der genießt mit exquisit moribunder Betonung das Wörtchen „spooky“, als hätte er es soeben erfunden.</p>
<p>Die Redeschlacht zwischen Lewis und Freud leidet etwas darunter, dass die einschlägigen Positionen der historischen Vorbilder durch allgemeinmenschliche Motivationen ersetzt sind (Verbitterung, Hoffnung und so weiter). Als Lewis behauptet, per biblischem Quellenstudium zu seinem Bekenntnis gefunden zu haben, erwidert Freud keineswegs mit dem für ihn naheliegenden Verdacht, es könne sich um das handeln, was er „Rationalisierung“ getauft hat. Umgekehrt fällt Lewis, als Freud obstinat die bittere Impraktikabilität des Nächstenliebegebotes anprangert, verblüffenderweise die soteriologisch korrekte Antwort nicht recht ein: Eben weil niemand so selbstlos und gut ist wie der barmherzige Samariter, brauchen wir Christi Sühnopfer und können uns nicht durch Werke selbst erlösen.</p>
</blockquote>
<p>Hier <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/geht-es-gott-gut-der-film-freud-jenseits-des-glaubens-im-kino-110180389.html" target="_blank" rel="noopener">mehr</a> und ein Trailer: </p>
<p><iframe title="FREUD – JENSEITS DES GLAUBENS | Offizieller Trailer | Ab 19. Dezember im Kino" width="580" height="325" frameborder="0" allowfullscreen="" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/ErmN2YwLdcc" consent-required="38343" consent-by="services" consent-id="39573" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/ErmN2YwLdcc?autoplay=1" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;eb3a0cbf22d59abb299cb34a0f5e479f&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;1ce6101255923d179cfbd036541340c4&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/theoblog.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/eb3a0cbf22d59abb299cb34a0f5e479f-1ce6101255923d179cfbd036541340c4.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;FREUD \u2013 JENSEITS DES GLAUBENS | Offizieller Trailer | Ab 19. Dezember im Kino&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.0344827586206832847892655991017818450927734375}"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/freud-jenseits-des-glaubens/43354/">Freud – jenseits des Glaubens</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Väter sind mehr als schlechte Mütter</title>
		<link>https://theoblog.de/vaeter-sind-mehr-als-schlechte-muetter/43004/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 09:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Väterforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wichtig Väter für ihre Kinder sind, erforscht die Anthropologin Anna Machin (Universität Oxford, England). Die Einsichtigen sind faszinierend. Hier ein Auszug aus einem Interview mit der NZZ:  Wie zeigt sich das [Anm. das die Väter den Kindern Sicherheit beim Entdecken von Neuem vermitteln]? Zum Beispiel, wenn das Kind in den Kindergarten oder in die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wichtig Väter für ihre Kinder sind, erforscht die Anthropologin Anna Machin (Universität Oxford, England). Die Einsichtigen sind faszinierend. Hier ein Auszug aus einem Interview mit der NZZ: </p>
<blockquote>
<p><strong>Wie zeigt sich das [Anm. das die Väter den Kindern Sicherheit beim Entdecken von Neuem vermitteln]?</strong></p>
<p>Zum Beispiel, wenn das Kind in den Kindergarten oder in die Schule geht. Der Bindungsforscher Daniel Paquette hat bei Kindern, die eine neue und ungewohnte Umgebung betreten, ihre Beziehung zum Vater untersucht. Es zeigte sich: Jene Kinder mit einer engen Bindung zum Vater hatten eher den Mut, diese neue Welt zu entdecken, initiativ und selbstsicher in der Nähe von fremden Personen zu sein. Wenn das Kind erstmals in den Kindergarten geht, ist es zum ersten Mal ein Individuum in einer neuen sozialen Umgebung, ausserhalb seiner Familie. Kinder, die eine sichere Bindung zu ihrem Vater haben, kommen also nachweislich besser in dieser Situation zurecht.</p>
<p><strong>Und Mütter haben keinen Einfluss darauf?</strong></p>
<p>Wir sehen den Zusammenhang bei Müttern in diesen Situationen weniger. Die bisherige Studienlage zeigt: Väter sind der entscheidende Elternteil, wenn es um emotionale Resilienz geht.</p>
<p><strong>Wie kommt das?</strong></p>
<p>Wenn Väter ihre Kinder für die Welt fernab der Familie rüsten wollen, müssen sie sie mit Herausforderungen konfrontieren und sie ermutigen, physische und emotionale Risiken einzugehen. Das ist es, was Resilienz ausmacht. Die chinesische Psychologin Baoshan Zhang und ihr Team haben Hunderte Oberstufenschüler zu ihren Vätern befragt, und das Resultat war faszinierend: Teenager, die ihren Vater als warmherzig beschrieben haben, wiesen eine deutlich höhere Resilienz auf als jene, die ihren Vater als bestrafend bezeichneten. Studien weltweit kamen zu einem ähnlichen Ergebnis. Das zeigt: Es ist wirklich global anwendbar.</p>
<p><strong>Das Verhalten eines Vaters hat also Folgen für die psychische Gesundheit seiner Kinder?</strong></p>
<p>Ja, wir können die psychische Gesundheit von Jugendlichen anhand ihrer Beziehung zu ihren Vätern ziemlich gut voraussagen: Kinder, die eine sichere Bindung zu ihrem Vater haben, haben ein geringeres Risiko, später Angstzustände oder Depressionen zu erleiden. Wenn Kinder einen sensiblen und involvierten Vater haben, entwickeln sie einen höheren Selbstwert und können besser mit Stress umgehen.</p>
<p>Bei Teenagern ist der Effekt besonders ausgeprägt, weil sie sich an der Schwelle zur Selbständigkeit befinden. Studien aus aller Welt sprechen eine klare Sprache: Die Beziehung zum Vater während der Teenagerjahre beeinflusst unsere psychische Gesundheit bis ins Erwachsenenleben. Wenn Sie also Vater von Teenagern sind: Verbringen Sie Zeit allein mit Ihrem Kind.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.nzz.ch/gesellschaft/die-beziehung-zum-vater-waehrend-der-teenagerjahre-beeinflusst-unsere-geistige-gesundheit-bis-ins-erwachsenenleben-ld.1848230" target="_blank" rel="noopener">www.nzz.ch</a>.</p>
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