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	<title>Evangelien &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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	<title>Evangelien &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<item>
		<title>Der Kreuzestod offenbart die Herrlichkeit des Christus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:15:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biblische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Calvin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Johannesevangelium 13,31–32 lesen wir:  Da Judas nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm. Ist Gott verherrlicht in ihm, so wird Gott ihn auch verherrlichen in sich und wird ihn bald verherrlichen.  Mit der Entlassung des Judas hat die Verwirklichung des Heilsplans also eine weitere entscheidende [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Johannesevangelium 13,31–32 lesen wir: </p>
<blockquote>
<p>Da Judas nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm. Ist Gott verherrlicht in ihm, so wird Gott ihn auch verherrlichen in sich und wird ihn bald verherrlichen. </p>
</blockquote>
<p>Mit der Entlassung des Judas hat die Verwirklichung des Heilsplans also eine weitere entscheidende Phase erreicht. Als Jesus Judas mit den Worten entließ: „Was du tust, das tue bald!“ (Joh 13,27), bekundete er seine entschlossene Bereitschaft, für die Seinen in den Kreuzestod zu gehen. Durch diesen Gehorsam und diese Liebe wurde Jesus als Menschensohn verherrlicht bzw. erhöht.</p>
<p>Jesus hatte dem Volk schon zuvor erklärt, dass der Menschensohn erhöht werden muss (vgl. Joh 12,34). Schließlich muss in Erfüllung gehen, was der Prophet Jesaja angekündigt hatte: „Siehe, meinem Knecht wird’s gelingen, er wird erhöht und sehr hoch erhaben sein“ (Jes 52,13).</p>
<p>Das heißt: Der Menschensohn wird gerade in dem Augenblick, der für ihn Niederlage, Schande und Unheil zu bedeuten scheint, verherrlicht! Der grausame Tod am Kreuz lässt die Hoheit und Herrlichkeit von Jesus Christus offenbar werden.</p>
<p>Johannes Calvin hat das wunderbar erkannt und kommentierte den V. 32 mit den Worten (<em>Das Evangelium des Johannes</em>, Joh 13,32):</p>
<blockquote>
<p>Anstatt die Hoheit Christi in Schatten zu stellen, hat vielmehr der erlittene Kreuzestod seine Hoheit erst ins rechte Lichte gestellt: in vollen Strahlen erglänzt von Golgatha aus seine unfassbar große Liebe für die Menschheit, seine abgrundtiefe, die Sühnung aller Schuld, die Versöhnung des Zornes Gottes bewirkende Gerechtigkeit, seine Heldenkraft, die in der Überwindung des Todes, in der Unterjochung Satans, in der Erschließung der Himmelspforten Wunder verrichtete. Was aber Christus hier von sich sagt, das findet auch auf uns seine Anwendung. Mag die ganze Welt sich verschwören, Schmach und Schande auf uns zu häufen, wenn wir nach wie vor in Lauterkeit und von Herzen der Ehre Gottes zu dienen uns befleißigen, so ist kein Zweifel daran: auch Er wiederum wird uns Ehre zuwenden. Umso tröstlicher wird die Verheißung, die Christus gibt, dadurch, dass er betont, solches werde bald geschehen. Wenn nun auch die Verklärung, von welcher er hier redet, am Ostermorgen begann, so denkt er doch wohl vor allem an die bald danach erfolgende Ausbreitung des Evangeliums von ihm, der für uns starb und auferstand, in aller Welt.</p>
</blockquote>
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		<title>The Gospel of Jesus’ Wife</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 09:59:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibelwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Anselm Schubert]]></category>
		<category><![CDATA[Christologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>War Jesus verheiratet? Diese Frage bekam im Jahr 2012 Auftrieb, als die Harvard-Professorin Karen L. King einen Papyrus vorgestellt hatte, in dem signalisiert wird, dass Jesus zusammen mit einer Frau lebte. Das Thema wurde von der Presse dankbar aufgenommen. Es gab zum Beispiel Beiträge im DLF, im SONNTAGSBLATT und natürlich bei EVANGELISCH.DE.  Ein paar Jahre [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>War Jesus verheiratet? Diese Frage bekam im Jahr 2012 Auftrieb, als die Harvard-Professorin Karen L. King einen Papyrus vorgestellt hatte, in dem signalisiert wird, dass Jesus zusammen mit einer Frau lebte. Das Thema wurde von der Presse dankbar aufgenommen. Es gab zum Beispiel Beiträge im <a href="https://www.deutschlandfunk.de/war-jesus-verheiratet-100.html" target="_blank" rel="noopener">DLF</a>, im <a href="https://www.sonntagsblatt.de/artikel/kultur/war-jesus-verheiratet" target="_blank" rel="noopener">SONNTAGSBLATT</a> und natürlich bei <a href="https://www.evangelisch.de/inhalte/8777/19-09-2012/war-er-verheiratet-jesu-liebe-zu-den-frauen" target="_blank" rel="noopener">EVANGELISCH.DE</a>. </p>
<p>Ein paar Jahre später ist Ernüchterung eingetreten. Seit 2020 wissen wir, dass der deutschstämmige Erotikproduzent Walter Fritz für das Papyrus verantwortlich war.  Ich zitiere <a href="https://theoblog.de/der-jesus-von-morton-smith/43109/" target="_blank" rel="noopener">nochmals</a> Anselm Schubert (<em>Christus (m/w/d)</em>, München: C.H. Beck, 2024, S. 231–232):</p>
<blockquote>
<p>Wie der schwule sollte auch der verheiratete Jesus sein eigenes Evangelium bekommen. 1945 waren im ägyptischen Nag Hammadi umfangreiche Reste frühchristlich-gnostischer Texte gefunden worden. Wir hatten bereits gesehen, dass darin immer wieder ein besonderes Verhältnis zwischen Christus und Maria Magdalena angedeutet wird, Maria Magdalena als Lieblingsjüngerin, als Lehrerin der Jünger oder sogar als «seine Gefährtin» beschrieben wird und Jesus sie küsst, da er sie «mehr liebte als alle Jünger», 133 Das Philippusevangelium deutet an einer Stelle überdies an, es gebe «den Menschensohn, und es gibt den Sohn des Menschensohnes».</p>
<p>Während die wissenschaftliche Forschung darauf hinwies, dass die frühchristliche Gnosis kaum etwas so negativ bewertete wie Körperlichkeit, Geschöpflichkeit und Sexualität und deshalb von Anfang an annahm, dass die Verse eine metaphorische und mystische Bedeutung hatten, mehrten sich seit Bekanntwerden der ersten Übersetzungen um 1970 populär- und pseudowissenschaftliche Darstellungen, die nun reißerisch behaupteten, Jesus habe mit Maria Magdalena ein Kind gezeugt. Diese Debatte berief sich einerseits auf die pseudepigraphischen Evangelien des 19. Jahrhunderts, andererseits auf die neuen Funde und stand eng in Verbindung mit der feministischen «Entdeckung» Maria Magdalenas (…). </p>
<p>2012 verkündete die amerikanische Koptologin Karen L. King die Entdeckung und Entzifferung eines Papyrusfragments, das ein unbekannter Sammler ihr vorgelegt hatte. Das kaum visitenkartengroße Fragment umfasste nur wenige, bruchstückhaft erhaltene Zeilen; aber es war deutlich zu erkennen, dass Jesus an einer Stelle «meine Frau» erwähnt und es wenig später hieß: «sie kann mein Jünger sein». Nach dieser Aussage hatte King das Fragment «Gospel of Jesus&#8216; Wife» genannt, und unter diesem Namen erfreute sich der Fund für kurze Zeit globaler Aufmerksamkeit. King ließ das Fragment im folgenden Jahr physikalisch und chemisch untersuchen: Sowohl Papyrus als auch Tinte schienen echt. Dennoch meldeten sich Zweifel an der Echtheit des Fragments, denn ein solcher Beweis, dass Jesus eine Frau gehabt hatte, schien einfach allzu sehr dem Zeitgeist zu entsprechen. Hinzu kam, dass nicht nur die Schrift unbeholfen wirkte, der gesamte Bestand des kurzen Textes schien aus Formulierungen des koptischen Thomasevangeliums zu bestehen. Wenig später stellt man fest, dass eine grammatikalische Besonderheit offensichtlich auf einer fehlerhaften Onlineausgabe des Thomasevangeliums aus dem Jahr 2002 beruhte. 2020 identifizierte der Journalist Ariel Sabar den unbekannten Sammler schließlich als den Deutschen Walter Fritz &#8211; einen in Florida lebenden Erotikaproduzenten und ehemaligen Koptologiestudenten aus Berlin. </p>
</blockquote>
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		<title>Wie die Political Correctness zu Sprechverboten führt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 17:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Korrektheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben wir Tabus in Deutschland? Gibt es Sprechverbote, Sprachregelungen, bei deren Verletzung es ungemütlich wird?  Susanne Gaschke nennt in „Wie Political Correctness zu Sprechverboten führt“ vier Problemzonen auf: (1) „Seit fast 20 Jahren – SPD-Kampe 1998! – ist die deutsche Politik extrem PR-getrieben. Authentizität wird simuliert, Parteitage und Politikerauftritte immer stärker inszeniert. Unvollkommenheit und Fehler sollen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben wir Tabus in Deutschland? Gibt es Sprechverbote, Sprachregelungen, bei deren Verletzung es ungemütlich wird?  Susanne Gaschke nennt in „Wie Political Correctness zu Sprechverboten führt“ vier Problemzonen auf:</p>
<p>(1) „Seit fast 20 Jahren – SPD-Kampe 1998! – ist die deutsche Politik extrem PR-getrieben. Authentizität wird simuliert, Parteitage und Politikerauftritte immer stärker inszeniert. Unvollkommenheit und Fehler sollen möglichst nicht sichtbar werden. Die Menschen merken aber, dass es sich um uneigentliche Kommunikation handelt, …“</p>
<p>(2) Es fehlt „die Selbstkritik der Medien – oder Kritik der Medien untereinander. Sind sie unfehlbar? Haben sie nicht jahrelang friedlich mit dem oben zitierten Pressekodex gelebt? Wer kann eigentlich sie kritisieren, wer dringt zu ihnen durch? Seit die alten Rechts-links-Gegensätze auch in Redaktionen verschwommen sind, wirkt der Medienbetrieb auf Leser und Zuschauer offenbar immer hermetischer.“</p>
<p>(3) „Die Zeiten werden nicht übersichtlicher, auch nicht für die wahlentscheidende Mittelschicht.“</p>
<p>(4) Es „herrscht bei uns seit den 2000er-Jahren eine Art von Machbarkeitsoptimismus, den man fast eher in Amerika vermutet hätte. Es ist, das muss in Richtung der Rechten betont werden, nicht verboten, ihm zu widersprechen. Es macht nur auch nicht besonders viel Spaß.“</p>
<p>Hier der Artikel: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article151756995/Wie-Political-Correctness-zu-Sprechverboten-fuehrt.html" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Das rätselhafte ἐπιβαλὼν</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 07:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelübersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Exegese]]></category>
		<category><![CDATA[Markusevangelium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dreimal verleugnete Petrus seinen Herrn, wie es Jesus selbst ihm angekündigt hatte. Im Markusevangelium wird uns diese Begebenheit im 14. Kapitel, in den Versen 66–72 berichtet. Am Ende des Berichtes, in Vers 72, bricht Petrus in Tränen aus. Doch was geschieht in diesem 72. Vers wirklich? Die gängigsten deutschen Übersetzungen zeigen mit ihrer unterschiedlichen Wiedergabe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dreimal verleugnete Petrus seinen Herrn, wie es Jesus selbst ihm angekündigt hatte. Im Markusevangelium wird uns diese Begebenheit im 14. Kapitel, in den Versen 66–72 berichtet. Am Ende des Berichtes, in Vers 72, bricht Petrus in Tränen aus. Doch was geschieht in diesem 72. Vers wirklich?</p>
<p>Die gängigsten deutschen Übersetzungen zeigen mit ihrer unterschiedlichen Wiedergabe des griechischen Textes, dass hier eine gewisse Schwierigkeit beim Erfassen des Wortlautes besteht.</p>
<p>So übersetzt Luther schlicht: „Und er fing an zu weinen.“ Ganz ähnlich übersetzen die Einheitsübersetzung und die Gute Nachricht Bibel. In der Schlachter-Übersetzung (1951) lautet der letzte Satz von Vers 72: „Und er verhüllte sich und weinte.“ In der Neuen Genfer Übersetzung heißt es dann wieder einfach: „Und er brach in Tränen aus.“ Hermann Menge übersetzt hingegen: „Als er daran dachte, brach er in Tränen aus.“</p>
<p>Die Schwierigkeit besteht hier in der Wiedergabe des griechischen Wortes ἐπιβαλὼν, dass in der Regel die Bedeutung <em>auflegen, anlegen, werfen auf, überwerfen</em> oder <em>sich werfen auf, zufallen, zukommen</em> hat. Doch so recht passen will in Mk 14,72 keine dieser Möglichkeiten. Daher gehen vier der sechs oben erwähnten Übersetzungen der Wiedergabe dieses Wortes ganz dezent aus dem Wege, indem sie es einfach beiseitelassen, während es die beiden anderen, nämlich Schlachter und Menge, ganz unterschiedlich wiedergeben.</p>
<p>Unter dem Titel „Das rätselhafte ἐπιβαλὼν“ hat der Marburger Altphilologe Dr. Erich Seitz sich dem Problem gewidmet und eine, wie ich finde, sehr beachtenswerte Antwort erarbeitet. Sein Beitrag ist in „Studien zum Neuen Testament und seiner Umwelt“ (Serie A, Band 27, 1999) erschienen und kann hier als PDF heruntergeladen werden: <a href="http://kidoks.bsz-bw.de/frontdoor/deliver/index/docId/276/file/2002_199_211.pdf" target="_blank" rel="noopener">www.kidoks.bsz-bw.de</a></p>
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von <a href="https://bibelbund.de/author/johannes-otto/" target="_blank" rel="noopener">Johannes Otto</a>.</em></p>
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		<title>Die Rückkehr der Augenzeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 16:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Hengel]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Riesner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rainer Riesner beschreibt in dem Aufsatz „Die Rückkehr der Augenzeugen“ einen neuen Trend in der Evangelienforschung: Einige Neutestamentler bringen die These wieder ins Gespräch, dass hinter der Evangelien-Überlieferung Augenzeugen stecken. Obwohl die Darstellung bereits 2007 erschienen ist, lässt sie sich nach wie vor gut lesen. Besonders gefällt mir folgender Satz: Martin Hengel hat eine neue [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/die-ruckkehr-der-augenzeugen/19859/">Die Rückkehr der Augenzeugen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rainer Riesner beschreibt in dem Aufsatz „Die Rückkehr der Augenzeugen“ einen neuen Trend in der Evangelienforschung: Einige Neutestamentler bringen die These wieder ins Gespräch, dass hinter der Evangelien-Überlieferung Augenzeugen stecken. Obwohl die Darstellung bereits 2007 erschienen ist, lässt sie sich nach wie vor gut lesen.</p>
<p>Besonders gefällt mir folgender Satz:</p>
<blockquote><p>Martin Hengel hat eine neue Würdigung des Lukas-Prologs vorgelegt, und wie so oft bei diesem Autor kann man aus diesem einen Artikel mehr lernen als aus mancher Monographie.</p></blockquote>
<p>Den Aufsatz gibt es hier: <a href="http://www.iguw.de/uploads/media/ThBeitr_2007-6_Riesner_Rueckkehr_der_Augenzeugen.pdf" target="_blank" rel="noopener">ThBeitr_2007-6_Riesner_Rueckkehr_der_Augenzeugen.pdf</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/die-ruckkehr-der-augenzeugen/19859/">Die Rückkehr der Augenzeugen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schrieb ein Zeitzeuge das Markusevangelium?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Testament]]></category>
		<category><![CDATA[C.P. Thiede]]></category>
		<category><![CDATA[D.B. Wallace]]></category>
		<category><![CDATA[Markusevangelium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass das Markusevangelium  von einem Zeitzeugen Jesu Christi geschrieben wurde, vermutet der US-amerikanische Handschriftenforscher Prof. Daniel B. Wallace (Dallas/Texas). idea meldet: Er hat nach eigenen Angaben sieben Fragmente mit Auszügen aus dem Neuen Testament entdeckt, von denen sechs aus dem zweiten Jahrhundert stammten und eins aus dem ersten. Dabei handele es sich um einen Auszug [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Markusevangelium  von einem Zeitzeugen Jesu Christi geschrieben wurde, vermutet der US-amerikanische Handschriftenforscher Prof. Daniel B. Wallace (Dallas/Texas). <em>idea</em> <a href="http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/hat-ein-zeitzeuge-jesu-das-markus-evangelium-geschrieben-1.html" target="_blank" rel="noopener">meldet</a>:</p>
<blockquote><p>Er hat nach eigenen Angaben sieben Fragmente mit Auszügen aus dem Neuen Testament entdeckt, von denen sechs aus dem zweiten Jahrhundert stammten und eins aus dem ersten. Dabei handele es sich um einen Auszug aus dem Markus-Evangelium. Diese Datierung habe ein von Wallace namentlich nicht genannter Handschriftenexperte als gesichert bestätigt. Wallace kündigte an, Details über Fundort, Datierung und Inhalt im nächsten Jahr zu veröffentlichen. Die bisher ältesten Abschriften des Markus-Evangeliums stammen aus dem frühen dritten Jahrhundert. Experten sind sich einig, dass eine Bestätigung von Wallaces Vermutung zu einer neuen Sicht über die Entstehung der Evangelien führen werde. Zum einen würde sich herausstellen, wie gut die späteren Handschriften mit der ursprünglichen Fassung übereinstimmen, und zum anderen wäre dies ein Hinweis darauf, dass die Verfasser der Evangelien zeitlich sehr nahe an den Berichten über das Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi waren.</p></blockquote>
<p>Wallace ist eigentlich kein medienvernarrter Stimmungsmacher, sondern ein solider Neutestamentler. Wir müssen auf weitere Erklärungen und Materialien warten.</p>
<p>Ich erinnere mich noch an Vorlesungen von Carsten-Peter Thiede, der 1984 – Hypothesen von José O’Callaghan aufnehmend –, das Papyrusfragment 7Q5 Mk 6,52f zuordnete (das <a href="http://www.amazon.de/Evangelien-Handschrift-Markus-Fragment-schriftlichen-%C3%9Cberlieferung-Testaments/dp/B002UMQQ7W/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1330017821&amp;sr=8-4" target="_blank" rel="noopener">Buch</a> habe ich noch). Thiede war sehr davon überzeugt, mit der abgeleiteten Frühdatierung von Markus richtig zu liegen. Durchsetzen konnte sich seine Theorie allerdings nicht.</p>
<p>Zu Wallace siehe auch hier: <a href="http://evangelicaltextualcriticism.blogspot.com/2012/02/first-century-mark-fragment-and.html" target="_blank" rel="noopener">evangelicaltextualcriticism.blogspot.com</a>.</p>
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		<title>10 Jahre Millenniumsziele: Ernüchternde Bilanz</title>
		<link>https://theoblog.de/10-jahre-millenniumsziele-ernuchternde-bilanz/9369/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Armut in der Welt soll bis zum Jahr 2015 halbiert werden, erklären die Millennium-Entwicklungsziele, die im Jahr 2000 von von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der UNO, der Weltbank, der OECD und mehreren NGOs formuliert worden sind. Auch die Evangelikalen haben sich unter dem Dach der »Micah Challenge« (in Deutschland Micha Initiative) den Zielen des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Armut in der Welt soll bis zum Jahr 2015 halbiert werden, erklären die Millennium-Entwicklungsziele, die im Jahr 2000 von von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der <span class="caps">UNO,</span> der Weltbank, der <span class="caps">OECD</span> und mehreren <span class="caps">NGO</span>s formuliert worden sind. Auch die Evangelikalen haben sich unter dem Dach der »Micah Challenge« (in Deutschland <a href="http://www.micha-initiative.de/" target="_blank" rel="noopener">Micha Initiative</a>) den Zielen des Millennium-Gipfels der Vereinten Nationen angeschlossen.</p>
<p>Dieser Beitrag des <span class="caps"><em>DLF</em></span> zeigt, dass entgegen der mit den Initiativen verknüpften Erwartungen die Armut ist in den letzten beiden Jahren gestiegen ist. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Eigeninteressen der mächtigen Staaten, das Fehler der nötigen Mittel, die Finanzkrisen und anderes mehr.</p>
<p>Die Hauptursache für die bleibende Armut ist allerdings die Korruption. Dies zeigt, wie bedeutend neben der politischen und praktischen Armutsbekämpfung die Verkündigung des Evangeliums ist. Steinerne Herzen brechen nur dort auf, wo Jesus Christus einzieht und eine Veränderung von Innen schenkt (vgl. 1Mo 6,5; Hes 36,26; Mt 15,19 u. Mk 7,21).</p>
<p>Hier der Beitrag:</p>
<p>[podcast]http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/09/06/dlf_20100906_0936_06f0f979.mp3[/podcast]</p>
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		<title>»Originalität gibt’s sowieso nicht, nur Echtheit«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Helene Hegemann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch einen spektakulären Plagiatsfall wird das Buch „Strobo“ plötzlich berühmt, doch sein Autor will anonym bleiben. ... Er erklärt, was er von Helene Hegemanns Übernahmen hält, ob er sich als Opfer fühlt und wie sich sein Leben seither verändert hat.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Helene Hegemann wurde in den vergangenen Wochen wie ein Wunderkind durch die Feuilletons gereicht. Inzwischen ist allen klar, dass sie beträchtliche Teile ihres postmodernen Erfolgsromans <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3550087926?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3550087926" target="_blank" rel="noopener">Axolotl Roadkill</a></em> abgeschrieben hat (wird wohl nächste Woche auf der <em>SPIEGEL</em>-Liste Platz 2 belegen). Wie reagiert die Autorin aus der auf Authentizität versessenen Jugendkultur auf die Plagiatsvorwürfe? Lapidar:</p>
<blockquote><p>Ich habe mich also überall bedient, wo man Inspiration findet. Originalität gibt’s sowieso nicht, nur Echtheit.</p></blockquote>
<p>Sie wird eine Heldin bleiben.</p>
<p>Durch den spektakulären Fall ist inzwischen die literarische Vorlage berühmt geworden. <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941592068?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941592068" target="_blank" rel="noopener">Strobo</a></em>, das Buch jenes Bloggers, der anonym bleiben möchte, gewährt Einblicke in die Verlorenheit und Einsamkeit der Menschen, die in ihrer Erlebniskultur die Auflösung des Ich zelebrieren und in nüchternen Minuten spüren, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Mögen noch viele aufwachen.</p>
<p>Die <em>FAZ</em> hat mit »Airen« gesprochen. Ja, ich empfehle auch den ganz frommen Blog-Lesern einmal in die Welt der multiplen Identitäten einzutauchen (und wenigsten die unten angeführten Zitate, vielleicht aber auch eines der beiden Bücher, zu lesen). Das kann eine sehr heilsame Erfahrung sein.</p>
<p>Hier: <a href="http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E88A9CA72ADE445F390437D064F10C598~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Glauben und Denken heute 2/2009 Nr. 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben und Denken heute]]></category>
		<category><![CDATA[J.W. Montgomery]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausgabe 2/2009 von Glauben und Denken heute ist soeben erschienen. Sie enthält folgende Beiträge: Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher (Editorial): Evangelikale sind Vorkämpfer gegen Sklaverei und Unterdrückung Prof. Dr. Dr. J. W. Montgomery: Der christliche Glaube hat Gründe Francis A. Schaeffer: Das Geheimnis der Kraft und der Freude am Herrn Prof. Dr. Dr. Thomas [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2009/12/GuDhCover_2009-2.jpg"><img decoding="async" class="right alignright" title="GuDhCover_2009-2" src="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2009/12/GuDhCover_2009-2.jpg" alt="" width="213" height="151" /></a>Die Ausgabe 2/2009 von <em>Glauben und Denken heute</em> ist soeben erschienen. Sie enthält folgende Beiträge:</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher (Editorial): Evangelikale sind Vorkämpfer gegen Sklaverei und Unterdrückung</li>
<li>Prof. Dr. Dr. J. W. Montgomery: Der christliche Glaube hat Gründe</li>
<li>Francis A. Schaeffer: Das Geheimnis der Kraft und der Freude am Herrn</li>
<li>Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: Der Rassismus und seine Widerlegung</li>
<li>Christoph Grötzinger: Neues ITG-Studienzentrum in Linz eröffnet</li>
<li>Titus Vogt: Rezension zur elektronischen Ausgabe des Denzinger/Hünermann</li>
<li>Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: Rezension: Der Schutz der Religionsfreiheit im Internationalen Recht von Daniel Ottenberg</li>
</ul>
<p>Die Aufsätze von John Warwick Montgomery und Francis Schaeffer erscheinen hier erstmalig in deutscher Sprache. Montgomery untersucht die Verlässlichkeit der Dokumente und die Zuverlässigkeit der neutestamentlichen Zeugen in Bezug auf ihre zentralen Erklärungen, nämlich dass Gott in Jesus Christus gesprochen hat und dass die Bibel eine transzendentale Grundlage für die Erkenntnis und die Würde des Menschen bietet. Der Aufsatz »Das Geheimnis der Kraft und der Freude am Herrn« stammt, wenn auch der Titel etwas anderes vermuten lässt, aus dem Jahr 1951, einer Zeit, in der Francis Schaeffer eine schwere geistlichen Krise durchlebte (beschrieben im Vorwort zum Buch <em>Was ist geistliches Leben?</em>).</p>
<p>Die vollständige Ausgabe von <em>Glauben und Denken heute</em> 2/2009 kann hier herunter geladen werden (ca. 5 MB): <a href="http://www.bucer.de/uploads/tx_org/gudh-004.pdf" target="_blank" rel="noopener">www.bucer.eu</a>.</p>
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