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	Kommentare zu: Die spirituelle Reise von David Bowie	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-spirituelle-reise-von-david-bowie/47599/comment-page-1/#comment-92893</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:24:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/die-spirituelle-reise-von-david-bowie/47599/comment-page-1/#comment-92891&quot;&gt;Robert Renk&lt;/a&gt;.

@Robert Renk: Peter Ormerod schreibt Bowie allerdings keinen biblischen Glauben zu. Deutlich wird eher, dass Bowie von der Gnosis fasziniert war. Ich würde sogar noch schärfer formulieren, er war bis zu seinem Ende vom Okkulten fasziniert. Siehe: https://theoblog.de/david-bowie-der-ausserirdische/26925/

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/die-spirituelle-reise-von-david-bowie/47599/comment-page-1/#comment-92891">Robert Renk</a>.</p>
<p>@Robert Renk: Peter Ormerod schreibt Bowie allerdings keinen biblischen Glauben zu. Deutlich wird eher, dass Bowie von der Gnosis fasziniert war. Ich würde sogar noch schärfer formulieren, er war bis zu seinem Ende vom Okkulten fasziniert. Siehe: <a href="https://theoblog.de/david-bowie-der-ausserirdische/26925/" rel="ugc">https://theoblog.de/david-bowie-der-ausserirdische/26925/</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
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		<title>
		Von: Max		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-spirituelle-reise-von-david-bowie/47599/comment-page-1/#comment-92892</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:08:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Robert Renk du hast natürlich Recht, es wirkt tatsächlich oft bemüht, Prominenten unbedingt einen klaren biblischen Glauben zuzuschreiben, und da ist Skepsis berechtigt.

Allerdings ist das m. E. nur ein Aspekt. Spannend ist doch auch, welche Fragen nach Sinn, Transzendenz und Wahrheit in Musik, Literatur, bildender Kunst usw. auftauchen. Francis Schaeffer hat ja ebenfalls betont, dass Kunst oft solche tieferen Fragen widerspiegelt, unabhängig davon, ob jemand ein klares Glaubensbekenntnis hat. In diesem Licht kann man Bowies Umgang mit religiösen Motiven eher als Ausdruck einer Suche sehen als als Beweis für echten Glauben. Und klar, das muss nicht für jeden Christen interessant sein. Manche finden gerade diese kulturelle Perspektive spannend, andere weniger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert Renk du hast natürlich Recht, es wirkt tatsächlich oft bemüht, Prominenten unbedingt einen klaren biblischen Glauben zuzuschreiben, und da ist Skepsis berechtigt.</p>
<p>Allerdings ist das m. E. nur ein Aspekt. Spannend ist doch auch, welche Fragen nach Sinn, Transzendenz und Wahrheit in Musik, Literatur, bildender Kunst usw. auftauchen. Francis Schaeffer hat ja ebenfalls betont, dass Kunst oft solche tieferen Fragen widerspiegelt, unabhängig davon, ob jemand ein klares Glaubensbekenntnis hat. In diesem Licht kann man Bowies Umgang mit religiösen Motiven eher als Ausdruck einer Suche sehen als als Beweis für echten Glauben. Und klar, das muss nicht für jeden Christen interessant sein. Manche finden gerade diese kulturelle Perspektive spannend, andere weniger.</p>
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		<title>
		Von: Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-spirituelle-reise-von-david-bowie/47599/comment-page-1/#comment-92891</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 07:32:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin immer wieder erstaunt über den krampfhaften Versuch Prominenten aus Showbuiseness, Sport und Politik einen biblischen Glauben zu unterstellen. Als ob dadurch unser Glaube irgendwie aufgewertet und seine Legitimation erhöht  würde.
Natürlich freut man sich wenn auch diese Leute Jesus finden, aber mal ehrlich, in den meisten Fällen ist der Wunsch Vater des Gedankens und man nimmt es nicht so genau mit der Bewertung.
Bowie wollte also seinen Freund Freddie Mercury mit einem Vaterunser ehren, der ein begnadeter Musiker, aber auch eine Vorzeigefigur der Schwulenszene Amerikas war. Die Aftershowpartys von Mercury waren berühmt BERÜCHTIGT !
Sein letzter großer Hit, schon von Aids geschlagen war &quot;the show must go on&quot;.
Ein religiöses Interesse, diffuser Art spreche ich Bowie nicht ab, an einem echten Glauben aber hab ich starke Zweifel. Gott sieht ins Herz !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer wieder erstaunt über den krampfhaften Versuch Prominenten aus Showbuiseness, Sport und Politik einen biblischen Glauben zu unterstellen. Als ob dadurch unser Glaube irgendwie aufgewertet und seine Legitimation erhöht  würde.<br />
Natürlich freut man sich wenn auch diese Leute Jesus finden, aber mal ehrlich, in den meisten Fällen ist der Wunsch Vater des Gedankens und man nimmt es nicht so genau mit der Bewertung.<br />
Bowie wollte also seinen Freund Freddie Mercury mit einem Vaterunser ehren, der ein begnadeter Musiker, aber auch eine Vorzeigefigur der Schwulenszene Amerikas war. Die Aftershowpartys von Mercury waren berühmt BERÜCHTIGT !<br />
Sein letzter großer Hit, schon von Aids geschlagen war &#8222;the show must go on&#8220;.<br />
Ein religiöses Interesse, diffuser Art spreche ich Bowie nicht ab, an einem echten Glauben aber hab ich starke Zweifel. Gott sieht ins Herz !</p>
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