<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Josef Stalin &#8211; TheoBlog.de</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/tag/josef-stalin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jul 2012 10:49:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://theoblog.de/wp-content/uploads/2025/09/cropped-TheoBlog_Logo-32x32.png</url>
	<title>Josef Stalin &#8211; TheoBlog.de</title>
	<link>https://theoblog.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Ein göttlicher Führer für das Weltproletariat</title>
		<link>https://theoblog.de/ein-gottlicher-fuhrer-fur-das-weltproletariat/17925/</link>
					<comments>https://theoblog.de/ein-gottlicher-fuhrer-fur-das-weltproletariat/17925/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 10:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Stalin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17925</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jordanus hat während der Diskussion über das Stalinbild von Karl Barth auf eine Buchveröffentlichung zum Stalinkult verwiesen. Das Buch The Stalin Cult von Jan Plamper wurde in der FAZ besprochen: Der Stalin-Kult konnte sich nur in einer geschlossenen Gesellschaft entfalten, in der es keine alternativen Quellen der Information gab. Niemand konnte über Stalin anders sprechen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/ein-gottlicher-fuhrer-fur-das-weltproletariat/17925/">Ein göttlicher Führer für das Weltproletariat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>J<img decoding="async" class="alignright" src="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2012/07/plamper_stalin_book.jpg" alt="plamper_stalin_book.jpg" width="180" height="257" />ordanus hat während der <a href="http://theoblog.de/barth-uber-stalin/17848/" target="_blank">Diskussion über das Stalinbild von Karl Barth</a> auf eine Buchveröffentlichung zum Stalinkult verwiesen. Das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0300169523/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0300169523&amp;linkCode=as2&amp;tag=theobde-21" target="_blank" rel="noopener">The Stalin Cult</a> von Jan Plamper wurde in der <em>FAZ</em> besprochen:</p>
<blockquote><p>Der Stalin-Kult konnte sich nur in einer geschlossenen Gesellschaft entfalten, in der es keine alternativen Quellen der Information gab. Niemand konnte über Stalin anders sprechen als im Modus des Kultes. In Plampers Buch kommen Enthusiasten, Erleuchtete und Begeisterte zu Wort, die über Stalin sprechen, als habe der Kult ihre Seelen und Körper ergriffen. Wie aber hätten Häftlinge, Gefolterte, Vertriebene und Stigmatisierte über den Mann gesprochen, der auf Bildern wie ein göttliches Wesen verehrt wurde? Wir wissen es nicht, weil die Propaganda diesen Menschen keine Stimme verlieh.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/jan-plamper-the-stalin-cult-ein-goettlicher-fuehrer-fuer-das-weltproletariat-11761317.html" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>.</p>
<p>VD: JS</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/ein-gottlicher-fuhrer-fur-das-weltproletariat/17925/">Ein göttlicher Führer für das Weltproletariat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/ein-gottlicher-fuhrer-fur-das-weltproletariat/17925/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stalin und die Lust an der Gewalt</title>
		<link>https://theoblog.de/stalin-und-die-lust-an-der-gewalt/16798/</link>
					<comments>https://theoblog.de/stalin-und-die-lust-an-der-gewalt/16798/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 06:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Stalin]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=16798</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie über Stalins Gräueltaten untersucht, warum der Diktator in der Sowjetunion ein System des Terrors einrichtete: aus Freude am Foltern und Morden. DIE WELT hat das Buch Verbrannte Erde von Jörg Baberowski vorgestellt. Nach Baberowski ähnelt Stalins Herrschaftsverständnis dem Ehrenkodex der Mafia: indem er seine engsten Gefolgsleute – Aufsteiger wie Gromyko, Chruschtschow oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/stalin-und-die-lust-an-der-gewalt/16798/">Stalin und die Lust an der Gewalt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure style="width: 176px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" src="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2012/03/stalin.jpg" alt="stalin.jpeg" width="176" height="237" /><figcaption class="wp-caption-text">Josef Stalin im Jahre 1902</figcaption></figure>
<p>Eine neue Studie über Stalins Gräueltaten untersucht, warum der Diktator in der Sowjetunion ein System des Terrors einrichtete: aus Freude am Foltern und Morden. <em>DIE WELT</em> hat das Buch <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406632548/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3406632548" target="_blank" rel="noopener">Verbrannte Erde</a></em> von Jörg Baberowski vorgestellt.</p>
<blockquote><p>Nach Baberowski ähnelt Stalins Herrschaftsverständnis dem Ehrenkodex der Mafia: indem er seine engsten Gefolgsleute – Aufsteiger wie Gromyko, Chruschtschow oder Breschnjew, aber auch Orschonikidse und Molotow oder Mikojan – in Verbrechen verstrickt, zwingt er sie, sich ihm bedingungslos auszuliefern; er macht sie zu Komplizen, die schließlich „Gewalt für eine tägliche Ressource politischen Handelns“ halten.</p>
<p>Baberowski attestiert Stalin alle Kriterien eines typischen Psychopathen: Gefühlskälte, Gewissenlosigkeit, ein manipulatives Verhältnis zur Umwelt und die Unfähigkeit, Reue oder Mitgefühl mit anderen Menschen zu empfinden. Es ist diese psychopathische Grundstruktur, die zur Entfesselung destruktiver Kräfte führt und andere Psychopathen und Sadisten an ihn bindet – Gewaltmenschen, „die den Macholkult des Tötens“ öffentlich inszenieren, sich mit den Insignien militärischer Gewalt, mit Militärstiefeln, Uniformen und Pistolenhalftern umgeben und Mitleid ebenso wie Toleranz verachten.</p>
<p>„Niemand“, schreibt Baberowski, „hatte Stalin je ohne Stiefel und Militärmütze gesehen“, und selbst in ökonomischen Fragen habe der Tyrann sich meist nur „terroristische Lösungen vorstellen können“ – etwa beim Bau des Weißmeer-Ostseekanals, der Petersburg mit der Barents See verbindet und Zehntausende von Todesopfern forderte.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.welt.de/kultur/history/article13885068/Stalin-und-der-sadistische-Macho-Kult-des-Toetens.html" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/stalin-und-die-lust-an-der-gewalt/16798/">Stalin und die Lust an der Gewalt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/stalin-und-die-lust-an-der-gewalt/16798/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
