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	<title>Sibylle Lewitscharoff &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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	<title>Sibylle Lewitscharoff &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>Sibylle Lewitscharoff gestorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 13:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Sibylle Lewitscharoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sibylle Lewitscharoff ist am 13. Mai 2023 69-jährig in Berlin ihrer schweren Krankheit erlegen. Viele werden sie vermissen, zählte sie doch zu jenen Intellektuellen, die eigenständig denken und sehr poientiert zu umstrittenen Themen Stellung beziehen. Sie hat den Schriftsteller-Aufruf gegen den „Gender-Unfug“ in der deutschen Sprache unterschrieben und in ihrer Dresdner Rede unvergesslich (und für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sibylle Lewitscharoff ist am 13. Mai 2023 69-jährig in Berlin ihrer schweren Krankheit erlegen. Viele werden sie vermissen, zählte sie doch zu jenen Intellektuellen, die eigenständig denken und sehr poientiert zu umstrittenen Themen Stellung beziehen. Sie hat den <a href="https://www.welt.de/kultur/plus189999687/Sibylle-Lewitscharoff-ueber-Sprachpolizei-und-Gender-Unfug.html" target="_blank" rel="noopener">Schriftsteller-Aufruf gegen den „Gender-Unfug“</a> in der deutschen Sprache unterschrieben und in ihrer <a href="https://www.deutschlandfunk.de/sibylle-lewitscharoff-die-dresdner-rede-im-wortlaut-100.html" target="_blank" rel="noopener">Dresdner Rede</a> unvergesslich (und für manche unverzeihlich) die moderne Fortpflanzungsmedizin kritisiert. Übrirgens versuchte sie mal, mittels <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WxMW_8RQdF4" target="_blank" rel="noopener">LSD ihr Bewusstein</a> zu erweitern und hat diese Erfahrung interessanter Weise so beschrieben, dass es an Schattenwelten erinnert, die auch in der Bibel beschrieben werden.</p>
<p>Obwohl christlich erzogen, ist sie eine Zweiflerin geblieben. Die Kirche konnte sie dennoch wortstark ermahnen. Vor allem dafür, dass sie sich im Diesseits festgebissen hat. So erinnere ich hier noch mal an <a href="https://theoblog.de/predigt-sprache-ist-verkommen/35206/" target="_blank" rel="noopener">ihre Kritik der kirchlichen Predigt</a>:&nbsp;</p>
<blockquote><p>Die Kirchen sind ja so was von lendenlahm im Predigen. Die verstehen ja vom Tod eigentlich gar nichts mehr. Das ist ja schrecklich. Die sind ja so aufs Diesseits fixiert, die Protestanten noch schärfer als die Katholiken. Aber die Katholiken sind ganz auf diesem Wege auch. Im Grunde hat sich eine areligiöse Gesellschaft in den Kirchen breitgemacht, weil sie vom Jenseits überhaupt keine Vorstellung mehr haben.</p>
<p>Haben Sie mal eine Predigt gehört, die irgendwie von da oben überhaupt handelt? Also, ich wüsste nicht. Also, ich höre die im Radio immer an. Ich gehe manchmal auch in die Kirche, auch mal in katholische Kirche. Das kommt nicht vor. Es gibt die Hoffnung auf Erlösung nicht in irgendeiner Form – sei es wunschnaiv, sei es schönheitstrunken, sei es in Gedichtform irgendwie ausgekleidet. Das gibt es nicht.</p>
<p>Das Gottvertrauen wird beschworen. Ja. Aber worauf vertraut man denn, wenn es nicht ein wirkliches Leben und ein erfülltes Leben nach dem Tod gibt? Und was bedeutet überhaupt Erlösung? Das ist doch eine interessante Frage. Darüber kann man doch predigen.</p>
</blockquote>
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		<title>„Predigt-Sprache ist verkommen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 07:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Sibylle Lewitscharoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff wirft den Kirchen in Deutschland vor, „lendenlahm“ zu predigen. „Als würde die Predigt in Lenor gewaschen“, sagte Lewitscharoff im Gespräch mit dem DLF: Die Kirchen sind ja so was von lendenlahm im Predigen. Die verstehen ja vom Tod eigentlich gar nichts mehr. Das ist ja schrecklich. Die sind ja so aufs [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff wirft den Kirchen in Deutschland vor, „lendenlahm“ zu predigen. „Als würde die Predigt in Lenor gewaschen“, sagte Lewitscharoff im Gespräch mit dem DLF:</p>
<blockquote><p>Die Kirchen sind ja so was von lendenlahm im Predigen. Die verstehen ja vom Tod eigentlich gar nichts mehr. Das ist ja schrecklich. Die sind ja so aufs Diesseits fixiert, die Protestanten noch schärfer als die Katholiken. Aber die Katholiken sind ganz auf diesem Wege auch. Im Grunde hat sich eine areligiöse Gesellschaft in den Kirchen breitgemacht, weil sie vom Jenseits überhaupt keine Vorstellung mehr haben.</p>
<p>Haben Sie mal eine Predigt gehört, die irgendwie von da oben überhaupt handelt? Also, ich wüsste nicht. Also, ich höre die im Radio immer an. Ich gehe manchmal auch in die Kirche, auch mal in katholische Kirche. Das kommt nicht vor. Es gibt die Hoffnung auf Erlösung nicht in irgendeiner Form – sei es wunschnaiv, sei es schönheitstrunken, sei es in Gedichtform irgendwie ausgekleidet. Das gibt es nicht.</p>
<p>Das Gottvertrauen wird beschworen. Ja. Aber worauf vertraut man denn, wenn es nicht ein wirkliches Leben und ein erfülltes Leben nach dem Tod gibt? Und was bedeutet überhaupt Erlösung? Das ist doch eine interessante Frage. Darüber kann man doch predigen.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/sibylle-lewitscharoff-predigt-sprache-ist-verkommen.886.de.html?dram:article_id=479214" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.deutschlandfunk.de</a>.</p>
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		<title>Fromme Figuren und theologische Thriller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 07:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Sibylle Lewitscharoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Schriftsteller lassen sich von religiösen Themen inspirieren – und schreiben darüber. Zuletzt sind zahlreiche Romane erschienen, in denen der Glaube eine besondere Rolle spielt. „Es gibt einen neuen literarischen Blick auf die Welt der Religionen“, sagt DLF-Redakteur Andreas Main im Gespräch mit Monika Dittrich. Ein neues Buch von Sibylle Lewitscharoff wird auch vorgestellt. So viel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/fromme-figuren-und-theologische-thriller/34902/">Fromme Figuren und theologische Thriller</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Schriftsteller lassen sich von religiösen Themen inspirieren – und schreiben darüber. Zuletzt sind zahlreiche Romane erschienen, in denen der Glaube eine besondere Rolle spielt. „Es gibt einen neuen literarischen Blick auf die Welt der Religionen“, sagt DLF-Redakteur Andreas Main im Gespräch mit Monika Dittrich. Ein neues Buch von Sibylle Lewitscharoff wird auch vorgestellt.</p>
<blockquote>
<p>So viel Religion war selten. Zumindest in der Literatur und auf dem Bildschirm. „Das ist ein Phänomen, das wir bei den Streaming-Diensten schon länger beobachten“, sagt DLF-Redakteur Andreas Main. „Eine Edel-TV-Serie nach der nächsten mit Religionsbezug kommt auf den Markt. Und so wie diese TV-Anbieter Geld verdienen müssen, müssen auch Verlage Umsatz machen.“</p>
<p>Offenbar ließen sich Romane mit religiös angehauchter Handlung gut verkaufen. Und: „Es fällt einfach auf, wie sehr Dichterinnen und Denker sich von religiösen Themen faszinieren lassen.“</p>
</blockquote>
<p>Hier: </p>
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<p> </p>
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<p> </p>
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