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	Kommentare zu: Was ist nur mit den Evangelikalen los?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Alex		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 14:01:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@FrankS
Immer wieder gebrauchst du da Wort bibeltreu, egal ob im Zusammenhang von Gemeinde oder Theologie. Was meinst du bloß damit???? Was sind deine Kriterien für diese meiner Meinung nach so unberechtigte Charaketrisierung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@FrankS<br />
Immer wieder gebrauchst du da Wort bibeltreu, egal ob im Zusammenhang von Gemeinde oder Theologie. Was meinst du bloß damit???? Was sind deine Kriterien für diese meiner Meinung nach so unberechtigte Charaketrisierung?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 06:45:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage: 
https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86529 
Leider ist für Herr Jürgen Mette die leibhaftige Auferstehung Jesu Christi eine theologische Extravaganz. 
1. 
In 1.Korinther 15,12-20 steht: 
https://www.bibleserver.com/SLT/1.Korinther15%2C12-20 
12 Wenn aber Christus verkündigt wird, dass er aus den Toten auferstanden ist, wieso sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten? 
13 Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferstanden! 
14 Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! 
15 Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir von Gott bezeugt haben, dass er Christus auferweckt hat, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden! 
16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt worden. 
17 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; 18 dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. 
19 Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! 20 Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden. 
2. 
Im Beitrag: 
Segmentiert, amputiert, ramponiert? 
https://bibelbund.de/2019/01/segmentiert-amputiert-ramponiert-warum-juergen-mettes-vorschlaege-die-probleme-der-evangelikalen-nicht-ueberwinden/ 
am 29. Januar 2019 von Dr. D. Facius steht im viertletzten Absatz am Anfang: 
Nach diesem enttäuschenden „Höhepunkt“ des Werks schließen sich Interviews und Gastkommentare an. Besonders erfreulich ist hier das Interview mit Wolfgang Bühne, der selbstkritisch aber deutlich auf der absoluten Autorität der Heiligen Schrift beharrt – und auch erklärt, weshalb es keine „Bruderschaft“ mit Theologen geben kann, die Jungfrauengeburt, Sühneopfer oder Auferstehung leugnen. 
3. 
In der Kundenrezension: 
https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1W339E4U14X2W/ref=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&#038;ASIN=3957345480 
am 27. Januar 2019 von „Chilla“ steht im vorletzten Absatz am Anfang: 
Bühne äußert Unverständnis darüber, wie Mette jene als Glaubensgeschwister sehen kann, die „die Jungfrauengeburt, das Sühneopfer Jesu und seine leibliche Auferstehung offen leugnen oder umbiegen“ (S. 156). Mettes direkte Antwort auf diesen Vorwurf: „Männer und Frauen, die Jesus als Herrn bekennen, sind meine Brüder und Schwestern. Damit mache ich mich nicht eins mit ihren theologischen Extravaganzen.“ (ebd.) Dass er die Ablehnung solcher fundamentaler Glaubensinhalte als „theologische Extravaganzen“ ansieht, macht deutlich, wie anders er die Bibel versteht. 
4. 
Im Beitrag: 
Wichtige Lektionen im Umgang mit Verführungsströmungen 
https://das-wort-der-wahrheit.de/2017/03/wichtige-lektionen-im-umgang-mit-verfuehrungsstroemungen/ 
am 24. März 2017 von Rudolf Ebertshäuser steht unter „Vier Verführungsströmungen in der endzeitlichen Christenheit“ steht ab dem 2. Absatz: 
* Das liberale Christentum bzw. die liberale Theologie, eine Religion, die auf der bibelkritischen Verleugnung der Inspiration und Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift beruht und all die Kernwahrheiten des biblischen Glaubens verleugnet oder verfälscht: Die Schöpfung durch Gott, den Sündenfall und die Sündenverderbnis des Menschen, das ewige Zorngericht Gottes über die Sünder und ihre Verlorenheit, die Gottheit und wahre Menschwerdung Jesu Christ, Seine Jungfrauengeburt, Seinen sühnenden Opfertod am Kreuz, Seine Auferstehung, Seine Wiederkunft zur Entrückung der Gemeinde, Sein Kommen zur Errichtung des messianischen Friedensreiches usw. 
Wer dieser heidnischen Vernunftreligion anhängt, ist verführt und verloren; er hat Christus verleugnet und ist schlimmer daran als alle Heiden, die das Christentum gar nicht kennen. Und doch ist die bibelkritische Theologie eine raffinierte Verführungsmacht, die zunehmend unklare Evangelikale mit sich zieht und ins Verderben reißt. Fast alle protestantischen Großkirchen sind inzwischen unter liberaltheologischer Führung und haben den biblischen Glauben verleugnet, um ihn durch die liberale Fälschung zu ersetzen. 
5. 
Im Beitrag: 
Toleranz oder Abgrenzung? 
https://danieloption.ch/weltanschauuung/das-spannungsfeld-von-toleranz-und-abgrenzung/ 
am 6. September 2019 von Paul Bruderer steht unter „Abgrenzung“ am Anfang: 
Aber was ist, wenn mein Gegen­über an einer Säu­le rüt­telt? Was ist, wenn mein Freund anfängt Über­zeu­gun­gen auf­zu­ge­ben, die zen­tral zum christ­li­chen The­is­mus gehö­ren, ihn stüt­zen und ihn unter­schei­den von ande­ren Reli­gio­nen? 
Der­sel­be Pau­lus, der vor­hin dazu auf­ge­ru­fen hat, kei­nen Streit über Mei­nun­gen vom Zaun zu reis­sen, schreibt: 
Nehmt euch vor denen in Acht, die euch mit einer lee­ren, trü­ge­ri­schen Phi­lo­sophie ein­fan­gen wol­len, mit Anschau­un­gen rein mensch­li­chen Ursprungs, bei denen sich alles um die Prin­zi­pi­en dreht, die in die­ser Welt herr­schen, und nicht um Chri­stus. (Kolos­ser 2,8) 
Johan­nes ruft in sei­nem ersten Brief Chri­sten ein­dring­lich dazu auf, sich in der Leh­re gegen­über bestimm­ten Grup­pen abzu­gren­zen. Hier ein Bei­spiel, wie das klingt: 
Lie­be Freun­de, glaubt nicht jedem, der behaup­tet, sei­ne Bot­schaft sei ihm von Got­tes Geist ein­ge­ge­ben, son­dern prüft … An Fol­gen­dem könnt ihr erken­nen, ob jemand sich zu Recht auf Got­tes Geist beruft: Wer sich zu Jesus Chri­stus als zu dem bekennt, der ein Mensch von Fleisch und Blut gewor­den ist, hat den Geist, der von Gott kommt. Wer sich nicht zu Jesus bekennt, hat nicht den Geist, der von Gott kommt. Aus ihm spricht viel­mehr der Geist des Anti­christs. (aus 1. Johan­nes 4,1 – 6) 
Die ersten Chri­sten lieb­ten alle Men­schen, doch in der Leh­re grenz­ten sie sich an den ‹Knack­unkten›, oder eben bei den ‹Säu­len-The­men›, in aller Deut­lich­keit ab. 
Wir dür­fen heu­te in aller Ent­spannt­heit und Klar­heit das­sel­be tun. Geben wir doch ehr­lich zu: Wenn eine Per­son in einem ‹Säu­len-The­ma› grund­le­gend ihre Mei­nung ändert, wech­selt sie damit in eine ande­re Reli­gi­on.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage:<br />
<a href="https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86529" rel="ugc">https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86529</a><br />
Leider ist für Herr Jürgen Mette die leibhaftige Auferstehung Jesu Christi eine theologische Extravaganz.<br />
1.<br />
In 1.Korinther 15,12-20 steht:<br />
<a href="https://www.bibleserver.com/SLT/1.Korinther15%2C12-20" rel="nofollow ugc">https://www.bibleserver.com/SLT/1.Korinther15%2C12-20</a><br />
12 Wenn aber Christus verkündigt wird, dass er aus den Toten auferstanden ist, wieso sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten?<br />
13 Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferstanden!<br />
14 Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube!<br />
15 Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir von Gott bezeugt haben, dass er Christus auferweckt hat, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden!<br />
16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt worden.<br />
17 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; 18 dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren.<br />
19 Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! 20 Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden.<br />
2.<br />
Im Beitrag:<br />
Segmentiert, amputiert, ramponiert?<br />
<a href="https://bibelbund.de/2019/01/segmentiert-amputiert-ramponiert-warum-juergen-mettes-vorschlaege-die-probleme-der-evangelikalen-nicht-ueberwinden/" rel="nofollow ugc">https://bibelbund.de/2019/01/segmentiert-amputiert-ramponiert-warum-juergen-mettes-vorschlaege-die-probleme-der-evangelikalen-nicht-ueberwinden/</a><br />
am 29. Januar 2019 von Dr. D. Facius steht im viertletzten Absatz am Anfang:<br />
Nach diesem enttäuschenden „Höhepunkt“ des Werks schließen sich Interviews und Gastkommentare an. Besonders erfreulich ist hier das Interview mit Wolfgang Bühne, der selbstkritisch aber deutlich auf der absoluten Autorität der Heiligen Schrift beharrt – und auch erklärt, weshalb es keine „Bruderschaft“ mit Theologen geben kann, die Jungfrauengeburt, Sühneopfer oder Auferstehung leugnen.<br />
3.<br />
In der Kundenrezension:<br />
<a href="https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1W339E4U14X2W/ref=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&#038;ASIN=3957345480" rel="nofollow ugc">https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1W339E4U14X2W/ref=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&#038;ASIN=3957345480</a><br />
am 27. Januar 2019 von „Chilla“ steht im vorletzten Absatz am Anfang:<br />
Bühne äußert Unverständnis darüber, wie Mette jene als Glaubensgeschwister sehen kann, die „die Jungfrauengeburt, das Sühneopfer Jesu und seine leibliche Auferstehung offen leugnen oder umbiegen“ (S. 156). Mettes direkte Antwort auf diesen Vorwurf: „Männer und Frauen, die Jesus als Herrn bekennen, sind meine Brüder und Schwestern. Damit mache ich mich nicht eins mit ihren theologischen Extravaganzen.“ (ebd.) Dass er die Ablehnung solcher fundamentaler Glaubensinhalte als „theologische Extravaganzen“ ansieht, macht deutlich, wie anders er die Bibel versteht.<br />
4.<br />
Im Beitrag:<br />
Wichtige Lektionen im Umgang mit Verführungsströmungen<br />
<a href="https://das-wort-der-wahrheit.de/2017/03/wichtige-lektionen-im-umgang-mit-verfuehrungsstroemungen/" rel="nofollow ugc">https://das-wort-der-wahrheit.de/2017/03/wichtige-lektionen-im-umgang-mit-verfuehrungsstroemungen/</a><br />
am 24. März 2017 von Rudolf Ebertshäuser steht unter „Vier Verführungsströmungen in der endzeitlichen Christenheit“ steht ab dem 2. Absatz:<br />
* Das liberale Christentum bzw. die liberale Theologie, eine Religion, die auf der bibelkritischen Verleugnung der Inspiration und Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift beruht und all die Kernwahrheiten des biblischen Glaubens verleugnet oder verfälscht: Die Schöpfung durch Gott, den Sündenfall und die Sündenverderbnis des Menschen, das ewige Zorngericht Gottes über die Sünder und ihre Verlorenheit, die Gottheit und wahre Menschwerdung Jesu Christ, Seine Jungfrauengeburt, Seinen sühnenden Opfertod am Kreuz, Seine Auferstehung, Seine Wiederkunft zur Entrückung der Gemeinde, Sein Kommen zur Errichtung des messianischen Friedensreiches usw.<br />
Wer dieser heidnischen Vernunftreligion anhängt, ist verführt und verloren; er hat Christus verleugnet und ist schlimmer daran als alle Heiden, die das Christentum gar nicht kennen. Und doch ist die bibelkritische Theologie eine raffinierte Verführungsmacht, die zunehmend unklare Evangelikale mit sich zieht und ins Verderben reißt. Fast alle protestantischen Großkirchen sind inzwischen unter liberaltheologischer Führung und haben den biblischen Glauben verleugnet, um ihn durch die liberale Fälschung zu ersetzen.<br />
5.<br />
Im Beitrag:<br />
Toleranz oder Abgrenzung?<br />
<a href="https://danieloption.ch/weltanschauuung/das-spannungsfeld-von-toleranz-und-abgrenzung/" rel="nofollow ugc">https://danieloption.ch/weltanschauuung/das-spannungsfeld-von-toleranz-und-abgrenzung/</a><br />
am 6. September 2019 von Paul Bruderer steht unter „Abgrenzung“ am Anfang:<br />
Aber was ist, wenn mein Gegen­über an einer Säu­le rüt­telt? Was ist, wenn mein Freund anfängt Über­zeu­gun­gen auf­zu­ge­ben, die zen­tral zum christ­li­chen The­is­mus gehö­ren, ihn stüt­zen und ihn unter­schei­den von ande­ren Reli­gio­nen?<br />
Der­sel­be Pau­lus, der vor­hin dazu auf­ge­ru­fen hat, kei­nen Streit über Mei­nun­gen vom Zaun zu reis­sen, schreibt:<br />
Nehmt euch vor denen in Acht, die euch mit einer lee­ren, trü­ge­ri­schen Phi­lo­sophie ein­fan­gen wol­len, mit Anschau­un­gen rein mensch­li­chen Ursprungs, bei denen sich alles um die Prin­zi­pi­en dreht, die in die­ser Welt herr­schen, und nicht um Chri­stus. (Kolos­ser 2,8)<br />
Johan­nes ruft in sei­nem ersten Brief Chri­sten ein­dring­lich dazu auf, sich in der Leh­re gegen­über bestimm­ten Grup­pen abzu­gren­zen. Hier ein Bei­spiel, wie das klingt:<br />
Lie­be Freun­de, glaubt nicht jedem, der behaup­tet, sei­ne Bot­schaft sei ihm von Got­tes Geist ein­ge­ge­ben, son­dern prüft … An Fol­gen­dem könnt ihr erken­nen, ob jemand sich zu Recht auf Got­tes Geist beruft: Wer sich zu Jesus Chri­stus als zu dem bekennt, der ein Mensch von Fleisch und Blut gewor­den ist, hat den Geist, der von Gott kommt. Wer sich nicht zu Jesus bekennt, hat nicht den Geist, der von Gott kommt. Aus ihm spricht viel­mehr der Geist des Anti­christs. (aus 1. Johan­nes 4,1 – 6)<br />
Die ersten Chri­sten lieb­ten alle Men­schen, doch in der Leh­re grenz­ten sie sich an den ‹Knack­unkten›, oder eben bei den ‹Säu­len-The­men›, in aller Deut­lich­keit ab.<br />
Wir dür­fen heu­te in aller Ent­spannt­heit und Klar­heit das­sel­be tun. Geben wir doch ehr­lich zu: Wenn eine Per­son in einem ‹Säu­len-The­ma› grund­le­gend ihre Mei­nung ändert, wech­selt sie damit in eine ande­re Reli­gi­on.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 16:08:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34474#comment-86529</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung ist: 
Leider ist für Herr Jürgen Mette die leibhaftige Auferstehung Jesu Christi eine theologische Extravaganz. 
1. 
Im Beitrag: 
Ein einzigartiges Buch, aber ob die Brücken tragfähig sind? 
https://www.strickleserl.com/book/ein-einzigartiges-buch-aber-ob-die-brucken-tragfahig-sind/ 
am 07.04.2019 von Marianne Müller steht am Ende: 
Erstaunlich sind die Aussage im Gespräch mit Wolfgang Bühne. Der Autor sagt an dieser Stelle, dass Pfarrer, die eine leibhaftige Auferstehung ablehnen eher seine Geschwister sind als Christen, die ihm die Bibeltreue abstreiten. Abgesehen davon, dass seiner Meinung nach die Leugnung einer leibhaftigen Auferstehung eine theologische Extravaganz ist, scheint diese Entgegnung sehr lieblos zu sein. 
Fazit: Einzigartig geschrieben, mit einer fesselnde Schreibweise und einigen interessanten Denkansätzen, ist es jedoch fraglich, ob der Inhalt tatsächlich hilft Brücken zwischen Christen zu bauen, oder Gräben vertieft.
2. 
Im Kommentar von Markus Jesgarz steht: 
https://www.facebook.com/ideade/posts/3105723049456008?comment_id=3107277119300601&#038;reply_comment_id=3108605482501098 
Im Beitrag: 
Warum ich ein Christ, Protestant und Evangelikaler bin 
https://ses.edu/why-i-am-a-christian-protestant-and-evangelical/ 
am 11.11.2019 von Dr. Doug Potter steht im drittletzten Absatz: 
Einige haben versucht, diese Glaubenssätze, die das Evangelium wahr machen, herunterzuspielen, zu verändern oder anzugreifen. So bin ich durch meinen Glauben verpflichtet, wie von Jesus Christus und seinen Aposteln gelehrt, so wesentliche Lehren aufrechtzuerhalten, wie die göttliche Inspiration der Schrift, die dreieinige Natur Gottes, die menschliche Verderbtheit; die jungfräuliche Geburt Christi, die Sündlosigkeit Christi, die Gottheit Christi und Christi Mensch sein; die Notwendigkeit der Gnade Gottes, die Notwendigkeit des Glaubens, den sühnenden Tod Christi, die leibliche Auferstehung und die Himmelfahrt; seine priesterliche Fürsprache und sein zweites Kommen. 
https://www.youtube.com/watch?v=FnNqr5tJtto&#038;list=UU0Fz5VA-z0gYf9wlAWuVnjg&#038;index=8]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist: <br />
Leider ist für Herr Jürgen Mette die leibhaftige Auferstehung Jesu Christi eine theologische Extravaganz.<br />
1. <br />
Im Beitrag: <br />
Ein einzigartiges Buch, aber ob die Brücken tragfähig sind?<br />
<a href="https://www.strickleserl.com/book/ein-einzigartiges-buch-aber-ob-die-brucken-tragfahig-sind/" rel="nofollow ugc">https://www.strickleserl.com/book/ein-einzigartiges-buch-aber-ob-die-brucken-tragfahig-sind/</a><br />
am 07.04.2019 von Marianne Müller steht am Ende:<br />
Erstaunlich sind die Aussage im Gespräch mit Wolfgang Bühne. Der Autor sagt an dieser Stelle, dass Pfarrer, die eine leibhaftige Auferstehung ablehnen eher seine Geschwister sind als Christen, die ihm die Bibeltreue abstreiten. Abgesehen davon, dass seiner Meinung nach die Leugnung einer leibhaftigen Auferstehung eine theologische Extravaganz ist, scheint diese Entgegnung sehr lieblos zu sein.<br />
Fazit: Einzigartig geschrieben, mit einer fesselnde Schreibweise und einigen interessanten Denkansätzen, ist es jedoch fraglich, ob der Inhalt tatsächlich hilft Brücken zwischen Christen zu bauen, oder Gräben vertieft.<br />
2.<br />
Im Kommentar von Markus Jesgarz steht:<br />
<a href="https://www.facebook.com/ideade/posts/3105723049456008?comment_id=3107277119300601&#038;reply_comment_id=3108605482501098" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/ideade/posts/3105723049456008?comment_id=3107277119300601&#038;reply_comment_id=3108605482501098</a><br />
Im Beitrag:<br />
Warum ich ein Christ, Protestant und Evangelikaler bin<br />
<a href="https://ses.edu/why-i-am-a-christian-protestant-and-evangelical/" rel="nofollow ugc">https://ses.edu/why-i-am-a-christian-protestant-and-evangelical/</a><br />
am 11.11.2019 von Dr. Doug Potter steht im drittletzten Absatz:<br />
Einige haben versucht, diese Glaubenssätze, die das Evangelium wahr machen, herunterzuspielen, zu verändern oder anzugreifen. So bin ich durch meinen Glauben verpflichtet, wie von Jesus Christus und seinen Aposteln gelehrt, so wesentliche Lehren aufrechtzuerhalten, wie die göttliche Inspiration der Schrift, die dreieinige Natur Gottes, die menschliche Verderbtheit; die jungfräuliche Geburt Christi, die Sündlosigkeit Christi, die Gottheit Christi und Christi Mensch sein; die Notwendigkeit der Gnade Gottes, die Notwendigkeit des Glaubens, den sühnenden Tod Christi, die leibliche Auferstehung und die Himmelfahrt; seine priesterliche Fürsprache und sein zweites Kommen.<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FnNqr5tJtto&#038;list=UU0Fz5VA-z0gYf9wlAWuVnjg&#038;index=8" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=FnNqr5tJtto&#038;list=UU0Fz5VA-z0gYf9wlAWuVnjg&#038;index=8</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FrankS		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86525</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 14:17:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34474#comment-86525</guid>

					<description><![CDATA[Meine Prognose ist, dass man die Art von Theologie die jetzt noch im Kontrast zu den HKM und zur sich selbst liberalisierenden evangelikalen Theologie steht, in ein paar Jahren nur noch aus Büchern kennen wird.

Thema Bücher: Der deutschsprachige Raum ist für diese Form der Theologie schon seit Jahrzehnten ein schweres Pflaster, was sich besonders in der Literatur deutlich zeigt. Kaum ein biblisches Buch der Theologie verzeichnet mehrere Auflagen. Um weiter veröffentlichen zu können, wird schon lange auf den englischsprachigen und niederländischsprachigen zurückgegriffen. Wichtige Werke werden gar nicht oder nur mit großer Mühe im deutschsprachigen Raum veröffentlicht. Diese Tendenz verstärkt sich in den letzten Jahren.

Da fundiertes Bibelwissen und breite theolgische Kenntnisse unter &quot;normalen&quot; Christen kaum vorhanden sind (auch kein neues Problem) wird sich der theologische Zustand unserer (noch) bibeltreuen Gemeinden weiter verschlechtern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Prognose ist, dass man die Art von Theologie die jetzt noch im Kontrast zu den HKM und zur sich selbst liberalisierenden evangelikalen Theologie steht, in ein paar Jahren nur noch aus Büchern kennen wird.</p>
<p>Thema Bücher: Der deutschsprachige Raum ist für diese Form der Theologie schon seit Jahrzehnten ein schweres Pflaster, was sich besonders in der Literatur deutlich zeigt. Kaum ein biblisches Buch der Theologie verzeichnet mehrere Auflagen. Um weiter veröffentlichen zu können, wird schon lange auf den englischsprachigen und niederländischsprachigen zurückgegriffen. Wichtige Werke werden gar nicht oder nur mit großer Mühe im deutschsprachigen Raum veröffentlicht. Diese Tendenz verstärkt sich in den letzten Jahren.</p>
<p>Da fundiertes Bibelwissen und breite theolgische Kenntnisse unter &#8222;normalen&#8220; Christen kaum vorhanden sind (auch kein neues Problem) wird sich der theologische Zustand unserer (noch) bibeltreuen Gemeinden weiter verschlechtern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas S.		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86523</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 12:41:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34474#comment-86523</guid>

					<description><![CDATA[Der Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverband schrumpft seit über 40 Jahren. Es greift deutlich zu kurz, hierfür die theologischen Entwicklungen der letzten 20 Jahre verantwortlich zu machen, zumal schon um die Jahrtausendwende der Altersschnitt eher Ü70 als U50 war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverband schrumpft seit über 40 Jahren. Es greift deutlich zu kurz, hierfür die theologischen Entwicklungen der letzten 20 Jahre verantwortlich zu machen, zumal schon um die Jahrtausendwende der Altersschnitt eher Ü70 als U50 war.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FrankS		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86522</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 11:18:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34474#comment-86522</guid>

					<description><![CDATA[@Stephan,

eine Hausversammlung halte ich für eine gute Lösung. Mit unserem Hauskreis halten wir es ähnlich wie Du, wobei zwar der (großteils bibeltreue) Pastor der hiesigen ev. Kirche beteiligt ist, aber unter den Teilnehmer auch Menschen aus anderen Orten sind. Den Anschluß an eine größere Versammlung nicht generell abreißen zu lassen, halte ich für sehr wichtig. Isolierte Glieder eines Leibes sind selten sonderlich fruchtbringend. Oft werden sie gar wunderlich. Im Internet, besonders in religiösen Foren, begegnet einem davon eine steigende Anzahl an Menschen.

Die Anzahl von Menschen, welche eine Ortsversammlung verlassen kann ich derzeit nicht bemessen. Ich lebe im ländlichen Raum und die Anzahl derer die Jesus lieb haben ist generell gering. In Ballungszentren könnte dies anders sein. Ich erlebe es als &quot;Vertsträuung&quot; quer über das ganze Land.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephan,</p>
<p>eine Hausversammlung halte ich für eine gute Lösung. Mit unserem Hauskreis halten wir es ähnlich wie Du, wobei zwar der (großteils bibeltreue) Pastor der hiesigen ev. Kirche beteiligt ist, aber unter den Teilnehmer auch Menschen aus anderen Orten sind. Den Anschluß an eine größere Versammlung nicht generell abreißen zu lassen, halte ich für sehr wichtig. Isolierte Glieder eines Leibes sind selten sonderlich fruchtbringend. Oft werden sie gar wunderlich. Im Internet, besonders in religiösen Foren, begegnet einem davon eine steigende Anzahl an Menschen.</p>
<p>Die Anzahl von Menschen, welche eine Ortsversammlung verlassen kann ich derzeit nicht bemessen. Ich lebe im ländlichen Raum und die Anzahl derer die Jesus lieb haben ist generell gering. In Ballungszentren könnte dies anders sein. Ich erlebe es als &#8222;Vertsträuung&#8220; quer über das ganze Land.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86520</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 10:42:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34474#comment-86520</guid>

					<description><![CDATA[@FrankS
Die Anzahl derer, die die Gemeinde verlassen, weil sie mit den liberalen Entwicklungen nicht klar kommen, ist ja nicht sehr groß. Zumindest gehe ich in meiner geografischen Lage davon aus, das die Anzahl der Leute nicht für eine Gemeindeneugründung reichen würde. Wohl aber für Hauskreise, sofern genügend Leute für die Hauskreisleitung vorhanden sind (das ist ja auch noch ein Problem ...).
Für mich als nunmehr ca. 10 Jahre Gemeindeloser ist die Sitution, dass ich Mitleiter in einem Hauskreis bin, der überwiegend aus Leuten meiner ehemaligen Gemeinde beteht. Der Hauskreis versteht sich als HK dieser Gemeinde. 
Da ich ganz leidlich Orgel spielen kann und es mittlerweile mehr Orgeln als Organisten gibt, kann ich mir aussuchen, wo ich mich einbringe. Seit ein paar Jahren gehe ich ohne Kirchenmitgliedschaft in eine Landeskirche mit mehreren &quot;Filialen&quot; mit einem gläubigen und in der Bibel bewandertem Pfarrer (ja, das gibt es tatsächlich noch, aber man muss suchen). Nach meiner Beobachtung hat sich die Anzahl der Gottesdienstbesucher seit unser beider Dienstantritt verdoppelt.

Von daher, wenn Du sammeln möchtest: Hauskreisgründungen sind m.E. sinnvoll. Und wenn die HK-Leiterschaft erkennt, dass jemand mit in der Gemeinde benötigten Gaben dabei ist: spannt die Leute ein, und wenn deren Bibelverständnis ok geht, dann würde ich nicht auf formale Mitgliedschaft vor der Übernahme von Aufgaben in der Gemeinde pochen. er sich gebraucht fühlt, kommt gerne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@FrankS<br />
Die Anzahl derer, die die Gemeinde verlassen, weil sie mit den liberalen Entwicklungen nicht klar kommen, ist ja nicht sehr groß. Zumindest gehe ich in meiner geografischen Lage davon aus, das die Anzahl der Leute nicht für eine Gemeindeneugründung reichen würde. Wohl aber für Hauskreise, sofern genügend Leute für die Hauskreisleitung vorhanden sind (das ist ja auch noch ein Problem &#8230;).<br />
Für mich als nunmehr ca. 10 Jahre Gemeindeloser ist die Sitution, dass ich Mitleiter in einem Hauskreis bin, der überwiegend aus Leuten meiner ehemaligen Gemeinde beteht. Der Hauskreis versteht sich als HK dieser Gemeinde.<br />
Da ich ganz leidlich Orgel spielen kann und es mittlerweile mehr Orgeln als Organisten gibt, kann ich mir aussuchen, wo ich mich einbringe. Seit ein paar Jahren gehe ich ohne Kirchenmitgliedschaft in eine Landeskirche mit mehreren &#8222;Filialen&#8220; mit einem gläubigen und in der Bibel bewandertem Pfarrer (ja, das gibt es tatsächlich noch, aber man muss suchen). Nach meiner Beobachtung hat sich die Anzahl der Gottesdienstbesucher seit unser beider Dienstantritt verdoppelt.</p>
<p>Von daher, wenn Du sammeln möchtest: Hauskreisgründungen sind m.E. sinnvoll. Und wenn die HK-Leiterschaft erkennt, dass jemand mit in der Gemeinde benötigten Gaben dabei ist: spannt die Leute ein, und wenn deren Bibelverständnis ok geht, dann würde ich nicht auf formale Mitgliedschaft vor der Übernahme von Aufgaben in der Gemeinde pochen. er sich gebraucht fühlt, kommt gerne.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FrankS		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86519</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 09:41:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34474#comment-86519</guid>

					<description><![CDATA[Es könnte sich auch um eine &quot;Gesundschrumpfung&quot; handeln. 

Im Internet begegnen mir immer mehr Menschen, die sich aus Ortsgemeinden zurückgezogen haben und ihr eigenes &quot;Süppchen&quot; kochen. Fragt man genauer nach, so nehemn solche Leute ihre Probleme meist mit, da es gar keine &quot;externen&quot; Probleme sind. 

Dabei spreche ich nicht von notwendiger Trennung aufgrund unhaltbarer Zustände in Ortsgemeinden. Soetwas kommt vermutlich dazu und irgendwann muss man sich fragen, wie sich Christen, die aufgrund ihrer Weigerung wichtige biblische Grundlagen aufzugeben, sich zurückgezogen haben, neu sammeln lassen? Vorschläge sind gerne gesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es könnte sich auch um eine &#8222;Gesundschrumpfung&#8220; handeln. </p>
<p>Im Internet begegnen mir immer mehr Menschen, die sich aus Ortsgemeinden zurückgezogen haben und ihr eigenes &#8222;Süppchen&#8220; kochen. Fragt man genauer nach, so nehemn solche Leute ihre Probleme meist mit, da es gar keine &#8222;externen&#8220; Probleme sind. </p>
<p>Dabei spreche ich nicht von notwendiger Trennung aufgrund unhaltbarer Zustände in Ortsgemeinden. Soetwas kommt vermutlich dazu und irgendwann muss man sich fragen, wie sich Christen, die aufgrund ihrer Weigerung wichtige biblische Grundlagen aufzugeben, sich zurückgezogen haben, neu sammeln lassen? Vorschläge sind gerne gesehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86517</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 04:04:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34474#comment-86517</guid>

					<description><![CDATA[Vor einigen Jahrzehnten hätte die überwiegende Anzahl aller evangelikalen Christen den Aussagen von Thomas Jeising zugestimmt. Damals gab es auch eine Auseinandersetzung innerhalb der evangelischen Christen und zwar zwischen Evangelikalen und Liberalen, was zu vielen guten Initiativen wie zum &quot;Gemeindetag unter dem Wort&quot; geführt hat. Nun findet diese Auseinandersetzung innerhalb der Evangelikalen statt. Hat sich Gottes Wort und damit Sein Standpunkt in den letzten 40 Jahren geändert? Nein. Dann kann es nur noch sein, dass die Bedeutung von Gottes Wort anders bewertet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahrzehnten hätte die überwiegende Anzahl aller evangelikalen Christen den Aussagen von Thomas Jeising zugestimmt. Damals gab es auch eine Auseinandersetzung innerhalb der evangelischen Christen und zwar zwischen Evangelikalen und Liberalen, was zu vielen guten Initiativen wie zum &#8222;Gemeindetag unter dem Wort&#8220; geführt hat. Nun findet diese Auseinandersetzung innerhalb der Evangelikalen statt. Hat sich Gottes Wort und damit Sein Standpunkt in den letzten 40 Jahren geändert? Nein. Dann kann es nur noch sein, dass die Bedeutung von Gottes Wort anders bewertet wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86511</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 20:07:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34474#comment-86511</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung ist: 
1. 
Gott ist fehlerlos. 
1. 
Im Beitrag: 
Segmentiert, amputiert, ramponiert? 
https://bibelbund.de/2019/01/segmentiert-amputiert-ramponiert-warum-juergen-mettes-vorschlaege-die-probleme-der-evangelikalen-nicht-ueberwinden/ 
am 29. Januar 2019 von Dr. D. Facius steht ab dem 9. Absatz: 
Auch zur Frage der Irrtumslosigkeit hat er dann noch Einiges mehr zu sagen. Die Chicago-Erklärung, 
https://bibelbund.de/der-bibelbund/uber-uns/bekenntnis/chicago-erklaerung-zur-irrtumslosigkeit-der-bibel/ 
die er als gut gemeint aber angstbesetzt bewertet (S. 126) mühe sich völlig umsonst, denn die Bibel habe den Test der historisch-kritischen Textanalyse längst bestanden (S. 126). Man fragt sich hier, was Mette meint. Er hat ja selbst die glaubenszerstörenden Wirkungen historisch-kritischer Auslegung geschildert. Soll das alles nur der Vergangenheit angehören? Und wieso sollten Christen, die auf die Irrtumslosigkeit der Bibel vertrauen, „die Möglichkeit wissenschaftlicher Welterkenntnis grundsätzlich in Frage stellen“ müssen (wie das Duo Dietz/Mette annimmt, S. 126)? Die Bibel legt vielmehr die Grundlage für die Möglichkeit wissenschaftlicher Welterkenntnis, indem sie ein von Gott weise geordnetes Universum postuliert, das in seiner faszinierenden Gesetzmäßigkeit zur Erforschung geradezu einlädt. Was bibeltreue Christen tatsächlich und zu Recht in Frage stellen ist ein methodischer Atheismus, den heute viele mit „Wissenschaft“ gleichsetzen. 
Auch die weiteren Argumente Mettes gegen die Irrtumslosigkeit sind wenig überzeugend. „Wer sind wir, dass wir Gott Fehlerlosigkeit attestieren?“, fragt er scheinbar demütig (S. 126), müsste mit derselben Haltung aber jedwedes Reden über Gott einstellen (Wer ist Mette etwa, dass er Gott Liebe attestiert (S. 132) – wie er es emphatisch tut?). Und wenn die Bibel „keine Fehler und keine Irrtümer“ enthält (S. 126), warum kritisiert er dann die Chicago-Erklärung, die doch offenbar inhaltlich zutreffend ist? Oder ist die Bibel und „Gottes Offenbarung in der Schrift“ nicht identisch? 
2. 
Im Kommentar von Markus Jesgarz steht: 
https://theoblog.de/worum-ging-es-bei-der-reformation/30956/comment-page-1/#comment-79264 
In dem Beitrag: 
Does The Bible Have Errors? von Norman L. Geisler 
http://defendinginerrancy.com/does-the-bible-have-errors/ 
steht unter Lecture Notes: 
Hier sind drei Gründe, warum die Bibel nicht irren kann:
(1) Gott der Vater;
(2) Gott, der Sohn;
(3) Gott der Heilige Geist.  
1. 
unter Reason #1 (Grund Nr. 1): Gott der Vater
Logischer Syllogismus:
Gott kann sich nicht irren.
Die Bibel ist das Wort Gottes.
Deshalb kann die Bibel nicht irren. 
2. 
unter  Reason #2 (Grund Nr. 2): Gott der Sohn
Logischer Syllogismus:
Was Jesus als wahr bejahte, ist wahr.
Jesus bejahte, dass die Bibel das Wort Gottes ist.
Daher ist es wahr, dass die Bibel das Wort Gottes ist. 
3.  
unter Reason #3 (Grund Nr. 3): Gott der Heilige Geist 
Logischer Syllogismus: 
Der Geist der Wahrheit kann keine Fehler machen. 
Die Bibel ist das vom Heiligen Geist gesprochene Wort. 
Deshalb kann die Bibel nicht irren. 
2. 
Die Bibel ist fehlerlos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist: <br />
1.<br />
Gott ist fehlerlos.<br />
1.<br />
Im Beitrag:<br />
Segmentiert, amputiert, ramponiert?<br />
<a href="https://bibelbund.de/2019/01/segmentiert-amputiert-ramponiert-warum-juergen-mettes-vorschlaege-die-probleme-der-evangelikalen-nicht-ueberwinden/" rel="nofollow ugc">https://bibelbund.de/2019/01/segmentiert-amputiert-ramponiert-warum-juergen-mettes-vorschlaege-die-probleme-der-evangelikalen-nicht-ueberwinden/</a><br />
am 29. Januar 2019 von Dr. D. Facius steht ab dem 9. Absatz:<br />
Auch zur Frage der Irrtumslosigkeit hat er dann noch Einiges mehr zu sagen. Die Chicago-Erklärung,<br />
<a href="https://bibelbund.de/der-bibelbund/uber-uns/bekenntnis/chicago-erklaerung-zur-irrtumslosigkeit-der-bibel/" rel="nofollow ugc">https://bibelbund.de/der-bibelbund/uber-uns/bekenntnis/chicago-erklaerung-zur-irrtumslosigkeit-der-bibel/</a><br />
die er als gut gemeint aber angstbesetzt bewertet (S. 126) mühe sich völlig umsonst, denn die Bibel habe den Test der historisch-kritischen Textanalyse längst bestanden (S. 126). Man fragt sich hier, was Mette meint. Er hat ja selbst die glaubenszerstörenden Wirkungen historisch-kritischer Auslegung geschildert. Soll das alles nur der Vergangenheit angehören? Und wieso sollten Christen, die auf die Irrtumslosigkeit der Bibel vertrauen, „die Möglichkeit wissenschaftlicher Welterkenntnis grundsätzlich in Frage stellen“ müssen (wie das Duo Dietz/Mette annimmt, S. 126)? Die Bibel legt vielmehr die Grundlage für die Möglichkeit wissenschaftlicher Welterkenntnis, indem sie ein von Gott weise geordnetes Universum postuliert, das in seiner faszinierenden Gesetzmäßigkeit zur Erforschung geradezu einlädt. Was bibeltreue Christen tatsächlich und zu Recht in Frage stellen ist ein methodischer Atheismus, den heute viele mit „Wissenschaft“ gleichsetzen.<br />
Auch die weiteren Argumente Mettes gegen die Irrtumslosigkeit sind wenig überzeugend. „Wer sind wir, dass wir Gott Fehlerlosigkeit attestieren?“, fragt er scheinbar demütig (S. 126), müsste mit derselben Haltung aber jedwedes Reden über Gott einstellen (Wer ist Mette etwa, dass er Gott Liebe attestiert (S. 132) – wie er es emphatisch tut?). Und wenn die Bibel „keine Fehler und keine Irrtümer“ enthält (S. 126), warum kritisiert er dann die Chicago-Erklärung, die doch offenbar inhaltlich zutreffend ist? Oder ist die Bibel und „Gottes Offenbarung in der Schrift“ nicht identisch?<br />
2.<br />
Im Kommentar von Markus Jesgarz steht:<br />
<a href="https://theoblog.de/worum-ging-es-bei-der-reformation/30956/comment-page-1/#comment-79264" rel="ugc">https://theoblog.de/worum-ging-es-bei-der-reformation/30956/comment-page-1/#comment-79264</a><br />
In dem Beitrag:<br />
Does The Bible Have Errors? von Norman L. Geisler<br />
<a href="http://defendinginerrancy.com/does-the-bible-have-errors/" rel="nofollow ugc">http://defendinginerrancy.com/does-the-bible-have-errors/</a><br />
steht unter Lecture Notes:<br />
Hier sind drei Gründe, warum die Bibel nicht irren kann:<br />
(1) Gott der Vater;<br />
(2) Gott, der Sohn;<br />
(3) Gott der Heilige Geist.<br />
1.<br />
unter Reason #1 (Grund Nr. 1): Gott der Vater<br />
Logischer Syllogismus:<br />
Gott kann sich nicht irren.<br />
Die Bibel ist das Wort Gottes.<br />
Deshalb kann die Bibel nicht irren.<br />
2.<br />
unter  Reason #2 (Grund Nr. 2): Gott der Sohn<br />
Logischer Syllogismus:<br />
Was Jesus als wahr bejahte, ist wahr.<br />
Jesus bejahte, dass die Bibel das Wort Gottes ist.<br />
Daher ist es wahr, dass die Bibel das Wort Gottes ist.<br />
3.<br />
unter Reason #3 (Grund Nr. 3): Gott der Heilige Geist<br />
Logischer Syllogismus:<br />
Der Geist der Wahrheit kann keine Fehler machen.<br />
Die Bibel ist das vom Heiligen Geist gesprochene Wort.<br />
Deshalb kann die Bibel nicht irren.<br />
2.<br />
Die Bibel ist fehlerlos.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-ist-nur-mit-den-evangelikalen-los/34474/comment-page-1/#comment-86506</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 16:40:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34474#comment-86506</guid>

					<description><![CDATA[Für die Worte von Hr Jeising bin ich auch dankbar.
Ich lerne grade eine evanglisch-lutherische Brüdergemeinde kennen, die im Vergleich zu den Gemeinden, die ich immer wieder länger besucht habe, lange Gottesdienste haben und auch eine Liturgie und wie es im Titel schon heisst, lutherisch geprägt und sehr konservativ, die Frauen mit Kopfbedeckung und Röcken (ich verstehe das mit der Kopfbedeckung auch so, hätte aber auch in Hosen und ohne Bedeckung teilnehmen dürfen.)Und ja, es sind vorwiegend alte russlandsdeutsche (Wolgadeutsche, Kasachstan, Sibirien) Geschwister, aber auch jüngere Menschen, die als Kinder nach Deutschland kamen, deren Kinder hier geboren sind. 
Ich habe in diesen Gottesdiensten zum ersten Mal eine klare Verkündigung gehört, wie Herr Jeising sie beschreibt. Auch der Mensch als Sünder und wie er sich verändern lassen muss durch Jesus Christus habe ich in dieser Klarheit in den anderen Gemeinden so nie gehört. Ebenso über die Heiligkeit Gottes.
Ja, auch diese Gemeinde hat ihre Probleme. Ja, die Jugend in dieser Gemeinde rebelliert.
Ja, auch in dieser Gemeinde könnte man sich noch mehr freuen über das was unser Herr und Heiland für uns getan hat (ich sage das zuallererst an meine Adresse, wie oft vergesse ich die Freude über meiner Existenzangst) aber ich komme innerlich zur Ruhe in dieser Gemeinde und ich gehe gestärkt und genährt nach Hause.
Ja, viele würden sie gesetzlich, langatmig, langweilig, starr finden .. das ist mir aber wurscht.

Viele Gemeinden werden zu beliebig ... und es schleicht sich diese falsche Liebe Gottes ein ... die Heiligkeit spielt gar keine Rolle.
Dass es einem manchmal schiergar den Atem nehmen müsste, wenn wir uns immer wieder wirklich bewusst machen, wen wir da anbeten dürfen .... (sage ich auch zuallerst an meine Adresse) und interessanterweise habe ich in den &quot;lockereren&quot; Gemeinden nicht mehr Freude gefunden wie in dieser eher strengen Gemeinde.

Einer Schwester aus der Gemeinde habe ich kürzlich geschrieben :

&quot;....Das Schwierige ist ja aber immer - und das ist für uns Ältere leichter als für die jungen Menschen - trotzdem zu verstehen, dass der Herr es gut mit uns meint und uns die Last ja abnimmt --- Er zeigt uns wie wir wirklich sind, nicht um uns zu zerstören, bzw um unser falsches Ich zu zerstören, aber um zu helfen, dass wir erkennen, dass Sein Joch leicht ist .. und wenn wir tun was Er sagt .. dann geht es uns wirklich gut ... 
Aber noch nie hatten junge Menschen so viele Möglichkeiten, noch nie solchen schrecklichen Verführungen standzuhalten, sie werden eingelullt in all diese Lügen der Welt ... und es wird noch schlimmer werden ... dafür kann keiner etwas, man kann nur beten .. &quot; 

Wir Älteren sollten unbedingt neu die Freude in IHM entdecken ... und sie vorleben. In Würde auch alt werden, in Gelassenheit, Zufriedenheit. Ich bin sicher, das hat seine Wirkung.
Und es gibt doch so herrliche Stellen, vor allem auch an die Männer, wie sie ihre Frauen lieben sollen ... dann muss eben auch darüber gepredigt werden .. dann muss es Seelsorge geben ... und nicht dieses abgedroschene: die Frauen und Kinder haben genug von dem Zorn der Männer ... und vielleicht haben Männer auch genug vom Gift und der Manipulation der Frauen ? 

Ich habe ein lang verheiratetes Ehepaar ein wenig beobachten dürfen. Er ist 90, und sie dürfte Mitte 80 sein. Wir hatten ein kurzes Gespräch. Es war eindeutig sie, die versuchte zu bestimmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Worte von Hr Jeising bin ich auch dankbar.<br />
Ich lerne grade eine evanglisch-lutherische Brüdergemeinde kennen, die im Vergleich zu den Gemeinden, die ich immer wieder länger besucht habe, lange Gottesdienste haben und auch eine Liturgie und wie es im Titel schon heisst, lutherisch geprägt und sehr konservativ, die Frauen mit Kopfbedeckung und Röcken (ich verstehe das mit der Kopfbedeckung auch so, hätte aber auch in Hosen und ohne Bedeckung teilnehmen dürfen.)Und ja, es sind vorwiegend alte russlandsdeutsche (Wolgadeutsche, Kasachstan, Sibirien) Geschwister, aber auch jüngere Menschen, die als Kinder nach Deutschland kamen, deren Kinder hier geboren sind.<br />
Ich habe in diesen Gottesdiensten zum ersten Mal eine klare Verkündigung gehört, wie Herr Jeising sie beschreibt. Auch der Mensch als Sünder und wie er sich verändern lassen muss durch Jesus Christus habe ich in dieser Klarheit in den anderen Gemeinden so nie gehört. Ebenso über die Heiligkeit Gottes.<br />
Ja, auch diese Gemeinde hat ihre Probleme. Ja, die Jugend in dieser Gemeinde rebelliert.<br />
Ja, auch in dieser Gemeinde könnte man sich noch mehr freuen über das was unser Herr und Heiland für uns getan hat (ich sage das zuallererst an meine Adresse, wie oft vergesse ich die Freude über meiner Existenzangst) aber ich komme innerlich zur Ruhe in dieser Gemeinde und ich gehe gestärkt und genährt nach Hause.<br />
Ja, viele würden sie gesetzlich, langatmig, langweilig, starr finden .. das ist mir aber wurscht.</p>
<p>Viele Gemeinden werden zu beliebig &#8230; und es schleicht sich diese falsche Liebe Gottes ein &#8230; die Heiligkeit spielt gar keine Rolle.<br />
Dass es einem manchmal schiergar den Atem nehmen müsste, wenn wir uns immer wieder wirklich bewusst machen, wen wir da anbeten dürfen &#8230;. (sage ich auch zuallerst an meine Adresse) und interessanterweise habe ich in den &#8222;lockereren&#8220; Gemeinden nicht mehr Freude gefunden wie in dieser eher strengen Gemeinde.</p>
<p>Einer Schwester aus der Gemeinde habe ich kürzlich geschrieben :</p>
<p>&#8222;&#8230;.Das Schwierige ist ja aber immer &#8211; und das ist für uns Ältere leichter als für die jungen Menschen &#8211; trotzdem zu verstehen, dass der Herr es gut mit uns meint und uns die Last ja abnimmt &#8212; Er zeigt uns wie wir wirklich sind, nicht um uns zu zerstören, bzw um unser falsches Ich zu zerstören, aber um zu helfen, dass wir erkennen, dass Sein Joch leicht ist .. und wenn wir tun was Er sagt .. dann geht es uns wirklich gut &#8230;<br />
Aber noch nie hatten junge Menschen so viele Möglichkeiten, noch nie solchen schrecklichen Verführungen standzuhalten, sie werden eingelullt in all diese Lügen der Welt &#8230; und es wird noch schlimmer werden &#8230; dafür kann keiner etwas, man kann nur beten .. &#8220; </p>
<p>Wir Älteren sollten unbedingt neu die Freude in IHM entdecken &#8230; und sie vorleben. In Würde auch alt werden, in Gelassenheit, Zufriedenheit. Ich bin sicher, das hat seine Wirkung.<br />
Und es gibt doch so herrliche Stellen, vor allem auch an die Männer, wie sie ihre Frauen lieben sollen &#8230; dann muss eben auch darüber gepredigt werden .. dann muss es Seelsorge geben &#8230; und nicht dieses abgedroschene: die Frauen und Kinder haben genug von dem Zorn der Männer &#8230; und vielleicht haben Männer auch genug vom Gift und der Manipulation der Frauen ? </p>
<p>Ich habe ein lang verheiratetes Ehepaar ein wenig beobachten dürfen. Er ist 90, und sie dürfte Mitte 80 sein. Wir hatten ein kurzes Gespräch. Es war eindeutig sie, die versuchte zu bestimmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
