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	<title>Praktische Theologie &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<title>Praktische Theologie &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>Jay Adams und die Antithese in der biblischen Seelsorge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 07:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelius Van Til]]></category>
		<category><![CDATA[Jared Poulton]]></category>
		<category><![CDATA[Jay Adams]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jared Poulton hat den Seelsorgeansatz von Jay Adams daraufhin untersucht, ob er die von Cornelius Van Til betonte „Antithese“ akkurat aufgenommen hat. Und er ist zu dem Ergebnis gelangt, dass Adams die Antithese leider nicht im Sinne von Bavinck oder Van Til interpretiert, was zu einem falschen Verständnis des „sola scriptura“ in der biblischen Seelsorge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jared Poulton hat den Seelsorgeansatz von Jay Adams daraufhin untersucht, ob er <a href="https://frame-poythress.org/van-til-on-antithesis/" target="_blank" rel="noopener">die von Cornelius Van Til betonte „Antithese“</a> akkurat aufgenommen hat. Und er ist zu dem Ergebnis gelangt, dass Adams die Antithese leider nicht im Sinne von Bavinck oder Van Til interpretiert, was zu einem falschen Verständnis des „sola scriptura“ in der biblischen Seelsorge geführt hat.</p>
<p>Er schreibt (<a href="https://link.amazon/B008cFg4a" target="_blank" rel="noopener"><em>Van Tils’s Counseling Movement</em></a> (2026, S. 215–216, #ad):</p>
<blockquote>
<p>Die Antithese ist ein zentrales Element von Adams’ Beratungssystem. Jay Adams passte dieses Van-Tilianische Konzept an den Beratungskontext an und argumentierte, dass säkulare Beratungssysteme in ihrem Kern die menschliche Autonomie im Gegensatz zu Gott hochhalten. Die Antithese ermöglicht es Jay Adams, den kosmischen Konflikt hervorzuheben, der sich in der Welt zwischen dem Rat Gottes und dem satanischen Rat entfaltet. Aufgrund der Anfälligkeit christlicher Seelsorge für satanische Unterwanderung kommt Adams zu dem Schluss, dass Christen nur dann sicher sind, wenn sie ihren gesamten Rat aus der Heiligen Schrift ableiten.</p>
<p>Dennoch begeht Adams einen entscheidenden Fehler, indem er Van Tils Verständnis der Antithese falsch interpretiert. Er übersieht Van Tils wesentliche ethische Einschränkungen hinsichtlich dieses Prinzips der Feindseligkeit im Herzen des gefallenen Menschen. Der niederländische Apologet beschreibt die Antithese zwar als absolut, stellt jedoch klar, dass sie ethischer Natur ist und grundsätzlich nur aufgrund der ethischen Einschränkungen der metaphysischen Verfassung des Menschen und des mäßigenden Wirkens der allgemeinen Gnade zum Tragen kommt. Aufgrund der Antithese zögern viele biblische Seelsorger, Nichtchristen positive Beiträge in Bezug auf Wissen, Moral oder Ratschläge zuzuschreiben. Da Nichtchristen nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden und Empfänger der allgemeinen Gnade sind, verfügen sie jedoch möglicherweise über relatives moralisches Wissen und relative Güte, die mit dem in der Heiligen Schrift enthaltenen Wahrheitssystem im Einklang stehen, was es unmöglich macht, dass christliche und nichtchristliche Seelsorgesysteme einander absolut entgegengesetzt sind.</p>
<p>Eine Analyse von Adams’ Verständnis der Antithese offenbart verschiedene Implikationen für die moderne Bewegung der biblischen Seelsorge. Bis vor relativ kurzer Zeit fand Adams’ nouthetischer Seelsorgeansatz außerhalb fundamentalistischer Kreise kaum Beachtung. Die biblische Seelsorge dringt in neue kirchliche Zielgruppen vor, und Adams’ Darstellung der Antithese verliert ihre Bedeutung als Kennzeichen für den Unterschied zwischen biblischer und nichtchristlicher Seelsorge. Es wird wichtig sein zu beobachten, ob die Bewegung der biblischen Seelsorge weiterhin an Adams’ radikaler Antithese zwischen nichtchristlicher Seelsorge und aus der Schrift abgeleiteter Seelsorge festhält, ob sie Van Tils notwendige ethische Voraussetzungen anwenden wird oder ob sie die Antithese sogar von ihrer zentralen Rolle innerhalb des Systems der biblischen Seelsorge entthronen wird.</p>
</blockquote>
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		<title>Vom Gebet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 12:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Luther (Großer Katechismus, 1996, S. 110–111): Denn das sollen sie wissen, dass unser ganzer Schutz und Schirm allein im Gebet besteht. Denn wir sind viel zu schwach gegenüber dem Teufel, der sich mit seiner Macht und seinem Anhang uns entgegenstellt; sie könnten uns wohl mit ihren Füßen zertreten. Darum müssen wir wachsam sein und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Luther (<em>Großer Katechismus</em>, 1996, S. 110–111):</p>
<blockquote>
<p>Denn das sollen sie wissen, dass unser ganzer Schutz und Schirm allein im Gebet besteht. Denn wir sind viel zu schwach gegenüber dem Teufel, der sich mit seiner Macht und seinem Anhang uns entgegenstellt; sie könnten uns wohl mit ihren Füßen zertreten. Darum müssen wir wachsam sein und zu den Waffen greifen, mit denen die Christen gerüstet sein sollen, um gegen den Teufel zu bestehen. Denn was meinst du, woran es gelegen hat, dass wir die Ratschläge und Pläne, den Mord und Aufruhr unserer Feinde haben abwehren und dämpfen können, mit denen der Teufel versucht hat, uns und das Evangelium zu unterdrücken? Es waren die Gebete etlicher frommer Leute, die wie eine eiserne Mauer auf unserer Seite dazwischengekommen sind und uns geschützt haben. Sie hätten sonst etwas ganz anderes erleben können, nämlich wie der Teufel ganz Deutschland in seinem eigenen Blut ins Verderben gebracht hätte. Sie mögen jetzt nur getrost darüber lachen und spotten, wir jedoch wollen sowohl unsern Feinden als auch dem Teufel gegenüber Manns genug sein – allein mit der Kraft des Gebetes, wenn wir nur fleißig beten und im Gebet nicht nachlässig werden. Denn wo immer ein frommer Christ betet: „Lieber Vater, lass doch deinen Willen geschehen“, spricht Gott droben: „Ja, liebes Kind, es soll gewiss sein und geschehen, dem Teufel und aller Welt zu Trotz.“</p>
</blockquote>
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		<title>Das gewöhnliche Leben als Christ</title>
		<link>https://theoblog.de/das-gewoehnliche-leben-als-christ/48259/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 08:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Reckwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin DeYoung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Reckwitz hat in Die Gesellschaft der Singularitäten (2019, #ad, vgl. hier) gezeigt, dass es in unserer Kultur eine große Sehnsucht nach dem Einzigartigen gibt. Das Durchschnittsleben steht unter Banalitätsverdacht.  Das färbt auch auf das Verständnis der Jesusnachfolge ab, in dem viele Christen auf der Suche nach dem Besonderen sind. Erfrischend klingen da die Worte von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Reckwitz hat in <a href="https://link.amazon/B0hlRD1ao" target="_blank" rel="noopener"><em>Die Gesellschaft der Singularitäten</em></a> (2019, #ad, vgl. <a href="https://theoblog.de/das-gewoehnliche-leben/37242/">hier</a>) gezeigt, dass es in unserer Kultur eine große Sehnsucht nach dem Einzigartigen gibt. Das Durchschnittsleben steht unter Banalitätsverdacht. </p>
<p>Das färbt auch auf das Verständnis der Jesusnachfolge ab, in dem viele Christen auf der Suche nach dem Besonderen sind. Erfrischend klingen da die Worte von Kevin DeYoung, mit denen er ein Loblied auf das gewöhnliche Leben singt (<a href="https://link.amazon/B02pKX0os" target="_blank" rel="noopener"><em>Christsein schafft eh keiner</em></a>, Verbum Medien, 2026, S. 130–132, #ad): </p>
<blockquote>
<p>Das Familienleben hat mich vieles gelehrt. Mit einer lebhaften und fröhlichen Frau verheiratet zu sein, die in den meisten Fällen wundervoll entspannt reagiert, hat mir gezeigt, dass es sehr viele verschiedene Wege gibt, ein reifer und liebevoller Christ zu sein. Es gibt wenige Menschen, die so lieb und fürsorglich sind wie meine Frau. In jeder Gemeinde, in der wir Mitglieder waren, wurde sie geliebt und bewundert und als sehr entspannt wahrgenommen. Auch unsere vielen Kinder haben mir gezeigt, dass viele unserer Charaktereigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale schon von Geburt an vorhanden sind. Das Vatersein hat mich auch gezwungen, mich an das Alltägliche eines Lebens mit Kindern zu gewöhnen, die gebadet und gefüttert werden müssen, die Hilfe bei den Hausaufgaben benötigen und zum Schwimmunterricht gefahren werden müssen, die neue Schuhe und Kleider brauchen und dann noch mehr Essen.</p>
<p>Das gewöhnliche Leben ist gleichzeitig auch etwas Außergewöhnliches. Wir erweisen der Gemeinde keinen Dienst, wenn wir Menschen glauben lassen, dass zu heiraten, Kinder zu bekommen, verheiratet zu bleiben, Kinder in die Gemeinde zu bringen, ihnen den Glauben zu lehren, Schuhe zu kaufen und sie zu mutigen und liebevollen Christen zu erziehen etwas anderes als radikale Nachfolge ist. Wenn auch wir „Fremdlinge“ sind (vgl. 1 Petr 1,1), dann ist Jeremias Anweisung an die Juden in Babylon auch für uns relevant: Werdet ansässig, gründet Familien und sucht das Beste der Stadt, in der ihr euch vorübergehend befindet (vgl. Jer 29,4–7). Wenn wir Jesus nachfolgen, indem wir andere lieben, unsere Kinder (ob leiblich oder im Glauben) erziehen, uns in einer guten Gemeinde einbringen und mit anderen unseren Glauben und unseren Besitz teilen, dann tun wir ganz sicher etwas.</p>
</blockquote>
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		<title>Martyn Lloyd-Jones: Psychische Erkrankungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 06:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Jay Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Martyn Lloyd-Jones]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Arzt und Prediger Martyn Lloyd-Jones war zu seinen Lebzeiten sehr besorgt darüber, dass einige Theologen, Pastoren und Seelsorger sich der Anti-Psychiatrie-Bewegung anschlossen. Auch gegenüber Thesen von Jay Adams, dem Vater der sogenannten „Biblischen Seelsorge“, äußerte er grundlegende Vorbehalte. In einem Vortrag, den er 1974 vor der Christliche Ärztegemeinschaft hielt, sagte er Folgendes (Healing and [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/martyn-lloyd-jones-psychischer-erkrankungen/48232/">Martyn Lloyd-Jones: Psychische Erkrankungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arzt und Prediger Martyn Lloyd-Jones war zu seinen Lebzeiten sehr besorgt darüber, dass einige Theologen, Pastoren und Seelsorger sich der Anti-Psychiatrie-Bewegung anschlossen. Auch gegenüber Thesen von Jay Adams, dem Vater der sogenannten „Biblischen Seelsorge“, äußerte er grundlegende Vorbehalte. In einem Vortrag, den er 1974 vor der Christliche Ärztegemeinschaft hielt, sagte er Folgendes (<em>Healing and the Scriptures</em>, 1988, S. 152–158):</p>
<blockquote>
<p>Die dritte Kategorie, zu der Ihr Patient oder Ihr Ratsuchender gehören könnte, ist das Psychische. Ich verwende diesen allgemeinen Begriff, aber wenn Sie es vorziehen, könnte man auch von „psychischen Erkrankungen“ sprechen. Dies ist derzeit ein wichtiger Aspekt, da wir uns gerade mitten in einem der neuesten Trends oder Moden in der christlichen und sogar evangelikalen Welt befinden. Das Konzept der „psychischen Erkrankung“ steht derzeit in der Kritik, vor allem aufgrund der Schriften von Thomas Szasz. Er hat eine Reihe von Büchern verfasst, darunter <em>Der Mythos der Geisteskrankheit</em>, <em>Die Fabrikation des Wahnsinns</em> und <em>Ideology and Insanity</em>.</p>
<p>Wie lautet Szasz’ These? Er behauptet, dass diese Einstufung von Menschen als psychisch krank und deren entsprechende Behandlung lediglich die jüngste Ausprägung eines Phänomens sei, das schon seit Jahrhunderten besteht. Im Mittelalter, so behauptet er, war es die Bestrafung von Heterodoxie durch die Kirche. Ein Ketzer wurde ausgegrenzt und von der Inquisition auf verschiedene Weise bestraft. Dies geriet allmählich in Vergessenheit und wurde durch die Hexenjagd abgelöst, die in diesem Land und in Amerika bis zum Ende des 17. Jahrhunderts andauerte. Was tun sie heute? Szasz’ Antwort lautet: „Sie diagnostizieren bei Menschen psychische Erkrankungen und stecken sie in verschiedene Einrichtungen.“ Das Argument lautet, dass genau dies geschieht und dass es etwas ist, dem wir widerstehen müssen.</p>
<p>Dieser Mann, Szasz, und seine Schriften sind nicht nur interessant, sondern auch unterhaltsam. Er ist ein brillanter Schriftsteller und ein fähiger Mann. Wenn Sie unterhaltsame Lektüre suchen, sollten Sie einige seiner Bücher lesen, die beispielsweise in der Bibliothek der Royal Society of Medicine erhältlich sind und inzwischen möglicherweise auch in Großbritannien importiert oder gedruckt wurden. In dem, was er sagt, steckt viel Wahres. Er ist ein Anti-Freudianer und greift das an, was zu einem Kult geworden ist: „Schickt ihn zum Psychologen.“ Jeder wird abgestempelt, und alles wird unter dem Deckmantel der Psychologie abgedeckt. </p>
<p>Szasz erörtert die finanziellen Aspekte dieser Entwicklung – und damit muss man sich auseinandersetzen. Was ihn jedoch noch mehr beunruhigt, ist das damit verbundene Element moralischer Beurteilung. Manchmal wird ein Mann von seiner Frau, seiner Familie und dem Arzt in moralischer Hinsicht abgestempelt. Er mag völlig hilflos sein und wird einfach einer Behandlung in irgendeiner Form unterzogen. Er wird begutachtet, Urteile werden über ihn gefällt, und wenn dieser Prozess anhält und sich weiter ausbreitet, entsteht eine akute Gefahr für die individuelle Freiheit. </p>
<p>Die Presse gibt von Zeit zu Zeit Einblicke in das, was – in extremer Form – in Russland geschieht. Doch es besteht keinerlei Zweifel daran, dass in Amerika Ähnliches in einer höflicheren Form bereits in großem Umfang in die Wirtschaft Einzug gehalten hat. Menschen erhalten aufgrund solcher Einstufungen durch Psychologen keine Stelle oder werden entlassen. </p>
<p>Menschen, die in irgendeiner Weise anders sind, werden möglicherweise mit einem Etikett versehen, es wird ein Urteil über sie gefällt, und sie werden gegen ihren Willen manipuliert. Szasz legt Wert darauf, darauf hinzuweisen, wie diese Psychologen (oder manchmal sogar Psychiater) es sich anmaßen, pauschale Urteile zu fällen. Jeder lässt sich erklären – Hamlet zum Beispiel oder Darwin, wie oben bereits angedeutet. Doch dieser Trend beschränkt sich nicht einfach auf einige wenige postmortale Diagnosen. Der Autor zitiert den Fall eines Mannes, der sich zur Wahl zum Präsidenten der USA aufstellen lassen wollte und auf diese Weise begutachtet wurde. Der Bericht wurde in den Zeitungen veröffentlicht, und es gab Menschen, die bereit waren, ihm Glauben zu schenken und anzunehmen, dass diese Psychologen ein umfassendes Verständnis der menschlichen Natur sowie der Eigenschaften und Schwächen jedes einzelnen Menschen hätten.</p>
<p>Szasz betont daher die enorme Gefahr. Er will beweisen: Wenn man liest, was man in der Vergangenheit mit Menschen gemacht hat, die als „verrückt“ galten, ist man entsetzt; doch, so betont er, genau dasselbe geschehe heute auf eine höflichere Art und Weise. In seinem Buch <em>Die Fabrikation des Wahnsinns</em> weist er darauf hin: </p>
<p>„Noch 1860 musste man nicht psychisch krank sein, um in einer Anstalt für Geisteskranke eingewiesen zu werden. Es reichte aus, eine verheiratete Frau zu sein! Als die berühmte Mrs. Packard in die staatliche Irrenanstalt von Jacksonville eingewiesen wurde, weil sie mit ihrem Ehemann, einem Pfarrer, nicht einer Meinung war, sahen die Einweisungsgesetze des Staates Illinois vor, dass verheiratete Frauen auf Antrag ihres Ehemanns oder Vormunds in die Anstalt eingewiesen oder dort festgehalten werden konnten, ohne dass der üblicherweise erforderliche Nachweis einer Geisteskrankheit vorlag.“ </p>
<p>Diese Frau wurde in eine Anstalt gesteckt, weil sie es gewagt hatte, mit ihrem „Ehemann, einem Pfarrer“, nicht einer Meinung zu sein!</p>
<p>Wie reagieren Sie auf eine solche Aussage? Ich bin mir sicher, dass die meisten von Ihnen die Tatsache beklagen würden, dass Menschen sich jemals eines solchen Verhaltens schuldig gemacht haben könnten. (Auch wenn vielleicht der eine oder andere unter den Anwesenden vor sich hin murmelt: „Das waren noch Zeiten!“) Ich bin jedoch überzeugt, dass Szasz seine These völlig übertreibt. Zwar steckt in vielem, was er sagt, ein beträchtlicher Kern Wahrheit, doch geht er zu weit, wenn er behauptet, es gäbe so etwas wie eine psychische Erkrankung gar nicht. Leider hat er mittlerweile auch eine Reihe von Anhängern, die seine Ansichten in populären Büchern niederschreiben. Einer der bekanntesten ist Jay Adams mit seinem Bestseller <em>Befreiende Seelsorge: Theorie und Praxis einer biblischen Lebensberatung</em> (1973) . Doch er ist lediglich ein Popularisierer von Thomas Szasz und bekräftigt ebenso wie Szasz, dass es so etwas wie eine psychische Erkrankung nicht gibt, dass die Patienten in Wirklichkeit unter Sünde leiden und ausschließlich auf biblische Weise behandelt werden müssen. Diese Autoren tadeln die Betroffenen und beraten sie mit großer Strenge.</p>
<p>Es ist notwendig, dass wir mit den Fachleuten auf diesem Gebiet zusammenarbeiten, die die Realität psychischer Erkrankungen nachweisen; andernfalls machen wir uns gegenüber einigen derjenigen, die zu uns in die Beratung kommen, großer Grausamkeit schuldig.</p>
<p>Warum sollte ich die Realität solcher Erkrankungen bejahen? Ich behaupte, dass allein das bekannte (erbliche) Element in den Fallgeschichten ausreicht, um dies zu belegen. Ein weiterer Faktor ist die für viele Fälle so charakteristische Periodizität – klare, lucide Intervalle, gefolgt von einem Rückfall. Nicht nur das, sondern es gibt viele Fälle von psychischen Erkrankungen, die überhaupt nicht auf spirituelle, biblisch orientierte Behandlungen ansprechen und durch diese sogar noch verschlimmert werden.</p>
<p>Ich würde wie folgt argumentieren: Es gibt verschiedene psychologische Typen. Manche Menschen sind gelassen, manche sind launisch und wieder andere haben ein ganz anderes Temperament. Bei psychischen Erkrankungen werden diese Unterschiede als Krankheitsbilder weitergeführt.  </p>
<p>Zumindest gewinnt heute die Ansicht an Popularität, dass psychische Erkrankungen auf Störungen in der Chemie des Gehirns zurückzuführen sind, genauso wie Diabetes auf eine Störung der Chemie der Bauchspeicheldrüse zurückzuführen ist. So schwierig es auch sein mag, sie zu klassifizieren, gibt es in der Psychiatrie offensichtlich einige klare klinische Entitäten. </p>
<p>In der Geschichte gab es Fälle, die die Tatsache psychischer Erkrankungen eindeutig belegen. Ein herausragendes Beispiel ist der Dichter William Cowper. Er war ein gläubiger Christ, der die evangelische Lehre kannte und sich daran erfreute. Doch er litt unter periodischen Anfällen seiner psychischen Erkrankung. Seine Freunde versuchten, ihn zur Vernunft zu bringen, und taten alles, was uns oft als Hilfe in solchen Fällen empfohlen wird – jedoch ohne Erfolg. Es verschlimmerte seinen Zustand eher noch und verstärkte sein Leid.</p>
<p>Ein puritanischer Schriftsteller – Richard Baxter – offenbart vor dreihundert Jahren in höchst bemerkenswerter Weise große Einsicht in dieser Frage. Baxter liefert uns – besser als jeder andere, den ich zu diesem Thema je gelesen habe – die Differentialdiagnose zwischen einem geistlichen und einem psychischen Fall. Er sagt:</p>
<p>„Ich bezeichne jene nicht als melancholisch, die vernünftigerweise über die Sünde traurig sind, sich dieses Elends bewusst sind und um ihre Genesung und Erlösung besorgt sind, sei es auch mit so großer Ernsthaftigkeit, wie es ihre geistigen Fähigkeiten ertragen können. Solange sie über einen gesunden Verstand verfügen und die Vorstellungskraft, Fantasie oder Denkfähigkeit nicht verwirrt oder krank ist. Unter Melancholie [d h. psychischer Erkrankung] verstehe ich jedoch diese krankhafte Verwirrung, Störung oder Verirrung der Vorstellungskraft und folglich des Verstandes, die an diesen Anzeichen zu erkennen ist.“</p>
<p>Anschließend führt er fünfunddreißig Punkte zur Differentialdiagnose zwischen sogenannten „psychisch kranken“ Fällen und solchen an, die sich in „geistlicher“ Not befinden. Im Folgenden sind einige der Punkte aufgeführt, die er in Bezug auf psychisch Kranke anführt:</p>
<ul>
<li>Sie sind gewöhnlich überaus ängstlich, grundlos oder über das Maß hinaus, das durch einen Grund gerechtfertigt wäre. Alles, was sie hören, verstärkt ihre Ängste, insbesondere wenn Angst die ursprüngliche Ursache war, wie es üblicherweise der Fall ist.</li>
<li>Ihre Fantasie trägt am stärksten dazu bei, ihre Sünden, Gefahren oder ihr Unglück zu verschlimmern.</li>
<li>Sie sind nach wie vor einer übermäßigen Traurigkeit verfallen; manche weinen, ohne zu wissen warum, und manche glauben, es müsse so sein; und wenn sie lächeln oder fröhlich sprechen sollten, plagt sie ihr Gewissen, denn es ist, als hätten sie etwas Falsches getan.</li>
<li>Sie legen den größten Teil ihrer Frömmigkeit in Trauer und Entbehrungen für das Fleisch.</li>
<li>Sie klagen sich ständig selbst an und machen alles, was sie hören, lesen, sehen oder denken, zum Gegenstand der Anklage gegen sich selbst.</li>
<li>Sie fürchten sich nach wie vor davor, von Gott verlassen zu sein, und neigen zur Verzweiflung.</li>
<li>Sie glauben nach wie vor, dass die Zeit der Gnade vorbei und es nun zu spät sei, Buße zu tun oder Barmherzigkeit zu finden.</li>
<li>Sie sind oft versucht, aus der Lehre von der Prädestination verzweifelte Gedanken zu schöpfen und zu denken, dass, wenn Gott sie verworfen oder nicht erwählt habe, weder alles, was sie tun können, noch alles, was die Welt tun kann, sie retten könne. </li>
</ul>
<p>Und so fährt er mit seiner Liste von fünfunddreißig Punkten fort. Doch er schließt wie folgt: </p>
<p>„Punkt 35. Doch trotz all dieser Unruhe werden nur wenige von ihnen glauben, dass sie melancholisch [oder psychisch erkrankt] sind; vielmehr verabscheuen sie es, wenn man ihnen dies sagt, und behaupten, es sei lediglich das rationale Bewusstsein ihres Unglücks und des Verlassenseins sowie des schweren Zorns Gottes. Und deshalb lassen sie sich kaum dazu überreden, irgendwelche Medikamente einzunehmen oder irgendwelche Mittel zur Heilung ihres Körpers anzuwenden; sie sagen, es gehe ihnen gut, und sind überzeugt, dass nur ihre Seelen in Not sind. Das ist der elende Zustand dieser armen Menschen, die sehr zu bemitleiden sind und von niemandem verachtet werden dürfen. Ich habe nichts anderes gesagt als das, was ich oft gesehen und erfahren habe, und niemand soll solche Menschen verachten; denn Menschen aller Art geraten in dieses Elend, Gebildete und Ungebildete, Hohe und Niedrige, Gute und Böse; ja, sogar einige, die in größter Fröhlichkeit und Sinnlichkeit gelebt haben, als Gott sie ihre Torheit spüren ließ.“</p>
<p>Dem kann ich nichts hinzufügen. Ich hoffe sehr, dass Menschen, die dazu neigen, Thomas Szasz und seinem Popularisierer Jay Adams zu folgen, sich all das zu Herzen nehmen werden. </p>
<p>Soweit meine eigene Erfahrung reicht, würde ich Baxters fünfunddreißig Punkte wie folgt zusammenfassen: Ich glaube, Sie werden fast ausnahmslos feststellen, dass psychisch Kranke Ihnen nicht wirklich zuhören. Sie zitieren die Heilige Schrift, sie hören nicht zu. Sie wiederholen immer wieder dieselben Aussagen und vermitteln den Eindruck, als würden sie darauf warten, dass man fertig ist, damit sie ihr Ding noch einmal loswerden können. Das ist fast ausnahmslos so.</p>
<p>Man bemerkt den Unterschied im Vergleich zu denen, die in geistlicher Not sind. Letztere sind begierig darauf, Hilfe zu erhalten. Die anderen sind es nicht. Ich habe bei ihnen immer das Gefühl, dass ich eine Art Tangente an einen Kreis bin. Man dringt nie zu ihnen durch, sie sind fast ungeduldig und wiederholen immer wieder dasselbe.</p>
</blockquote>
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		<title>AfeT-Rezension zu „Menschenfischen &#038; Schafeweiden“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Scheuermann]]></category>
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		<category><![CDATA[W.C. Jaeschke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Dirk Scheuermann, Pfarrer und Studienleiter im Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen, hat für den AfeT das Buch Menschenfischen &#38; Schafeweiden (2006, #ad) von Wolf Christian Jaeschke vorgestellt. Er schreibt in seiner Rezension:  Jaeschke diskutiert die wichtige Frage, ob es einen Anknüpfungspunkt beim Menschen für das Evangelium gibt: „Ist das den Menschen verkündete Evangelium die Erfüllung dessen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="71VxCiUgsPL._SL1500_.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2026/10/71VxCiUgsPL._SL1500_.jpg" alt="71VxCiUgsPL. SL1500 ." width="238" height="366" border="0"></p>
<p>Dirk Scheuermann, Pfarrer und Studienleiter im Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen, hat für den AfeT das Buch <a href="https://link.amazon/B029ncc1z" target="_blank" rel="noopener"><em>Menschenfischen &amp; Schafeweiden</em></a> (2006, #ad) von Wolf Christian Jaeschke vorgestellt. Er schreibt in seiner Rezension: </p>
<blockquote>
<p>Jaeschke diskutiert die wichtige Frage, ob es einen Anknüpfungspunkt beim Menschen für das Evangelium gibt: „Ist das den Menschen verkündete Evangelium die Erfüllung dessen, was in deren bisherigem Glauben und Denken schon angelegt ist (Kontinuität), oder ist es etwas völlig anderes (Diskontinuität)?“ Doch wo liegen die Andockstellen für die Botschaft des Evangeliums? Für Jaeschke – er bezieht sich dabei auf Otto Haendler – ist es die Urangst, die in jedem Menschen steckt. Sie wird niemandem eingeredet, sondern ist a priori mit unserer Existenz verbunden. Bei allem Nachdenken über die Situation des Menschen möchte Wolf Christian Jaeschke das Kreuz im Blick behalten. Er zitiert Wilhelm Busch: „Es stellte sich heraus, dass die Predigt vom Kreuz (also das Thema der Brückenillustration) in der Tat hochaktuell ist. Wenn vom ‚Frieden mit Gott‘ (Röm 5,1) gepredigt wird, entdeckt der Mensch, was ihm fehlt und woher seine Nöte kommen. Ich lernte Paulus verstehen: ‚dass ich nichts wüsste als Jesus Christus, den Gekreuzigten‘ (1Kor 2,2).“</p>
<p>Ein weiteres Thema, dem sich der Autor zuwendet, ist die Frage nach dem freien Willen. Ist es legitim, zum Glauben einzuladen, wenn der Mensch keinen freien Willen hat? Hier argumentiert Wolf Christian Jaeschke mit Siegfried Kettling: „Der Satz ‚Komm zu Jesus‘ kann aber auch auf dem Hintergrund der Erkenntnis vom ‚unfreien Willen‘ des Menschen ausgesprochen werden; dann ist er ein Imperativ des Evangeliums. Weil der Schöpfergeist wirkt, ist das gepredigte Wort voller Kraft und Leben.“</p>
<p>Im zweiten Hauptteil „Glaubensvertiefung“ erklärt Jaeschke die „Radillustration“, die auf einen Blick zeigt, wie es zum Glaubenswachstum und zu einem ausgewogenen Leben in der Gemeinschaft mit Jesus Christus kommt. Die Elemente der Radillustration: Der Mittelpunkt ist Christus. Um ihn dreht sich alles im Glaubensleben. Die beiden vertikalen Speichen sind das Gebet und das Wort Gottes. Die beiden horizontalen Speichen sind die Gemeinschaft der Christen und das Bekenntnis des Glaubens. Die Lauffläche beschreibt Jaeschke als die Umsetzung des Christenlebens im Alltag. Dabei geht es um den Gehorsam und um ein Leben von der Mitte her, die Jesus Christus ist. Interessant sind die Ausführungen von Jaeschke zum Thema Gehorsam (Heiligung). Er bezieht sich auf einen Vortrag von Jerry Bridges, der darüber spricht, wie wichtig es sei, dass Christen evangeliumsorientiert und nicht leistungsorientiert leben. Auf einen Schwerpunkt der Navigatoren sei noch hingewiesen. Jaeschke nennt ihn „Erwachsenwerden plus“. Seine Formel für diesen Begriff: Geistliches Erwachsenwerden + geistliches Elternwerden = Erwachsenwerden plus. Es geht darum, dass sich das Evangelium multiplikativ ausbreitet. Begründet wird die multiplikative Ausbreitung des Evangeliums mit 2Tim 2,2: „Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das befiehl treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren.“</p>
</blockquote>
<p>Die vollständige Buchbesprechung gibt es <a href="https://rezensionen.afet.de/?p=2786&amp;print-posts=pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Luther über gute Werke</title>
		<link>https://theoblog.de/luther-ueber-gute-werke/48234/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 05:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Luther (Der Galaterbrief, 1987, S. 346–347): Es ist aber sehr vonnöten, nach dem Beispiel Pauli, die Gläubigen zum Gutestun zu ermahnen, also dazu, daß sie ihren Glauben durch gute Werke üben; wenn die Werke dem Glauben nicht folgen, ist es das gewisseste Zeichen, daß ihr Glaube nicht wahr ist. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Luther (<em>Der Galaterbrief</em>, 1987, S. 346–347):</p>
<blockquote>
<p>Es ist aber sehr vonnöten, nach dem Beispiel Pauli, die Gläubigen zum Gutestun zu ermahnen, also dazu, daß sie ihren Glauben durch gute Werke üben; wenn die Werke dem Glauben nicht folgen, ist es das gewisseste Zeichen, daß ihr Glaube nicht wahr ist. </p>
</blockquote>
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		<title>Der HERR ist mein Hirte</title>
		<link>https://theoblog.de/der-herr-ist-mein-hirte/48207/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 05:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium21]]></category>
		<category><![CDATA[Larry Norman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. Oktober fand in Salzburg die E21-Regionalkonferenz Österreich statt. Thematischer Schwerpunkt war die Auslegung des 23. Psalms. Dazu heißt es: Hauptredner Larry Norman (Pastor der Leipzig English Church) weckte in seinem ersten Vortrag die Aufmerksamkeit der Zuhörer mit der Frage „Was fällt dir im ersten Vers des Psalms auf?“ – Viele denken an das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Oktober fand in Salzburg die E21-Regionalkonferenz Österreich statt. Thematischer Schwerpunkt war die Auslegung des 23. Psalms. Dazu heißt es:</p>
<blockquote>
<p>Hauptredner Larry Norman (Pastor der Leipzig English Church) weckte in seinem ersten Vortrag die Aufmerksamkeit der Zuhörer mit der Frage „Was fällt dir im ersten Vers des Psalms auf?“ – Viele denken an das Bild des Hirten oder daran, keinen Mangel zu haben. Doch nur wenigen fallen die ersten beiden Worte „Der HERR“ auf. Dabei sind diese ersten beiden Worte für die Wahrheiten des gesamten Psalms entscheidend. Larry Norman erinnerte daran, was sich hinter diesem Namen Gottes verbirgt: Gott ist grenzenlos, unwandelbar, allmächtig und überall. Gott schenkt Leben. Er rettet. Gott ändert seinen Plan und seine Verheißung nicht. Nur ein Gott, der sich nicht ändert, ist ein vertrauenswürdiger Gott.</p>
<p>Weiter stellte Norman fest, dass dieser Gott nicht irgendwann „mein Hirte“ ist, sondern jetzt – unabhängig davon, wie lange jemand schon im Glauben ist. Dieser Hirte erquickt und weidet. Er stillt jeden Mangel seiner Schafe. Gott weiß besser, woran es seinem Schaf mangelt, als das Schaf selbst, hob Norman hervor.</p>
<p>Im zweiten Vortrag sprach Norman über den vierten Vers von Psalm 23. Dabei betonte er, dass nicht die Angst der Gläubigen das Problem ist. Vielmehr ist die Frage entscheidend, wer oder was einen Gläubigen bestimmt. Jesus selbst durchlebte das finstere Todestal und hatte Angst. Er schwitzte Blut (vgl. Lk 22,44). Jesus ließ sich nicht von der Angst bestimmen, als er dem Tod immer näherkam. Er ließ Gott Herr sein. Jesus kannte den Vater zutiefst und vertraute ihm durch das Tal des Todes hindurch. Je mehr ein Christ Gott erkennt, desto mehr werden „und wenn ich auch“-Sätze sein Leben prägen, weil er verstehen wird, dass selbst der Tod ihm nichts anhaben kann, weil Gott mit ihm ist. Der Gläubige muss sich nicht fürchten, wenn er weiß, wer bei ihm steht, betonte Norman.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.evangelium21.net/media/5318/jesus-unser-hirte" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wer hat euch bezaubert?</title>
		<link>https://theoblog.de/wer-hat-euch-bezaubert/48203/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 19:36:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
		<category><![CDATA[Satan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Luther kommentierte in seiner Vorlesung über den Galaterbrief Galater 3,1, „Wer hat euch bezaubert, denen doch Jesus Christus vor die Augen gemalt war als der Gekreuzigte?“, mit folgenden Worten:  Schließlich hat der Teufel eine solche Leidenschaft zu bezaubern und zu schaden, daß er nicht nur den sicheren und hochmütigen Geistern seine Blendwerke eingibt, nein, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Luther kommentierte in seiner Vorlesung über den Galaterbrief Galater 3,1, „Wer hat euch bezaubert, denen doch Jesus Christus vor die Augen gemalt war als der Gekreuzigte?“, mit folgenden Worten: </p>
<blockquote>
<p>Schließlich hat der Teufel eine solche Leidenschaft zu bezaubern und zu schaden, daß er nicht nur den sicheren und hochmütigen Geistern seine Blendwerke eingibt, nein, er versucht auch diejenigen, die fromm und richtig mit dem Worte Gottes und der christlichen Religion umgehen, mit seinem Teufelsspiel zu täuschen. Mich selbst hat er oft so stark angegriffen und mit so traurigen Gedanken überschüttet, daß er mir Christus fast völlig verdunkelt, ja beinahe weggenommen hätte. In Summa, da ist keiner unter uns, der nicht immer wieder durch falsche Meinungen bezaubert würde, d.h. daß wir uns fürchten, vertrauen, Freude haben, wo nichts zu fürchten, zu vertrauen und zu freuen ist; wir alle denken manchesmal von Gott, von Christus, von dem Glauben, von unserer Berufung, von dem Christenstand anders als wir denken sollten. – Wenn uns der Teufel nicht nüchtern und mit geistlichen Waffen, d.h. mit dem Worte Gottes und im Glauben gerüstet findet, verschlingt er uns.</p>
</blockquote>
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		<title>Nancy Guthrie und die Reformation der Frauenarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 16:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Guthrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nancy Guthrie, die von 18. bis 19. September 2026 in Bad Oeynhause sprechen wird, hat die Frauenarbeit verändert. Was sich genau geändert hat, beschreibt Sarah Eekhoff Zylstra in dem Artikel „Nancy Guthrie und die Reformation der Frauenarbeit“.  Hier ein Auszug: Vor fast 20 Jahren saß Nancy Guthrie an Deck eines Kreuzfahrtschiffs und las Collin Hansens [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nancy Guthrie, die von 18. bis 19. September 2026 in Bad Oeynhause sprechen wird, hat die Frauenarbeit verändert. Was sich genau geändert hat, beschreibt Sarah Eekhoff Zylstra in dem Artikel „Nancy Guthrie und die Reformation der Frauenarbeit“. </p>
<p>Hier ein Auszug:</p>
<blockquote>
<p>Vor fast 20 Jahren saß Nancy Guthrie an Deck eines Kreuzfahrtschiffs und las Collin Hansens Buch Young, Restless, Reformed. Darin wurde das wachsende Interesse an reformierter Theologie dokumentiert, das an Orten wie dem Southern Baptist Theological Seminary, den Together for the Gospel-Konferenzen und der Bethlehem Baptist Church aufkam.</p>
<p>Nancy war fasziniert. Einflussreiche Christen waren ihr keineswegs fremd – sie war mit einem Vizepräsidenten des renommierten Unternehmens Word Music verheiratet und hatte ihre ganze berufliche Laufbahn in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit für christliche Verlage sowie bekannte evangelikale Autoren wie Kay Arthur und Anne Graham Lotz verbracht. Aus ihrer Perspektive begann sie dieselbe Bewegung zu sehen wie Collin.</p>
<p>„Ich habe Collin einen Brief geschickt“, schildert Nancy. „Darin habe ich vieles über das Buch geschrieben – wie interessant ich es fand. Aber ich hatte auch eine Frage an ihn: Wo sind die Frauen?“</p>
<p>Im Jahr 2008 war der Großteil der Frauenarbeit in evangelikalen Gemeinden geprägt von prominenten Persönlichkeiten, unterhaltsamen Geschichten und emotionaler Rhetorik. Auslegung von Bibeltexten gab es kaum. Die erste Frauenkonferenz von The Gospel Coalition (TGC) sollte erst vier Jahre später stattfinden. Jen Wilkins erstes Buch, Frauen studieren die Bibel, erschien erst 2014. Jackie Hill Perry hatte sich noch nicht zu Christus bekehrt.</p>
<p>Trotzdem war sich Nancy unsicher, ob sie Collin den Brief schicken sollte. Sie war ihm noch nie begegnet und wollte nicht forsch oder aufdringlich wirken. Deshalb entschied sie sich dagegen. „Ich fing gerade erst an, mich mit der reformierten Welt vertraut zu machen“, sagt sie.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.evangelium21.net/media/5269/nancy-guthrie-und-die-reformation-der-frauenarbeit" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
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		<title>Menschenfischen &#038; Schafeweiden</title>
		<link>https://theoblog.de/menschenfischen-schaefeweiden/47953/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jüngerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Missiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[W.C. Jaeschke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>    Vor rund 25 Jahren hatte ich das Vergnügen, Wolf Christian-Jaeschke bei der Veröffentlichung des wunderbaren Buches Adolph Zahn: Von Gottes Gnade und des Menschen Elend (#ad, 2. Aufl., 2005) zu unterstützen. Dr. Bernhard Kaiser schrieb damals über das Werk: Lange muß man suchen, bis man in der Theologenwelt des neunzehnten Jahrhunderts mit ihrem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><img decoding="async" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="M&amp;S.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2026/07/MS.jpg" alt="" width="296" height="455" border="0"></p>
<p> </p>
<p>Vor rund 25 Jahren hatte ich das Vergnügen, Wolf Christian-Jaeschke bei der Veröffentlichung des wunderbaren Buches <a href="https://amzn.to/4vDPfFe" target="_blank" rel="noopener"><em>Adolph Zahn: Von Gottes Gnade und des Menschen Elend</em></a> (#ad, 2. Aufl., 2005) zu unterstützen.</p>
<p>Dr. Bernhard Kaiser schrieb damals über das Werk:</p>
<blockquote>
<p>Lange muß man suchen, bis man in der Theologenwelt des neunzehnten Jahrhunderts mit ihrem Fortschrittsoptimismus und ihren Illusionen vom Menschen einen Mann des biblischen Realismus findet. Wolf-Christian Jaeschke, der Leiter der Navigatoren-Arbeit in Deutschland, ist fündig geworden und hat uns Adolph Zahn vorgestellt. Dafür ein herzliches Dankeschön vorab. Biblischer Realismus ist das Markenzeichen der Theologie, die in diesem Buch präsentiert wird. Adolph Zahn (1834-1900) war Pfarrer in Halle, Wuppertal und Stuttgart, ein Kämpfer für die Wahrheit und Irrtumslosigkeit der Schrift und gegen die Bibelkritik, ein Vetter von Theodor Zahn und Adolf Schlatter. Er lebte und wirkte in einer Zeit, in der der Heils- und Heiligungsoptimismus und die Illusionen vom neuen, wiedergeborenen Menschen der frommen und ansonsten bibelgläubigen Welt in den Kopf stiegen. Realismus dagegen heißt, daß Zahn in großer Klarheit vom vollbrachten, stellvertretenden Heil in Christus sprach, jener geistlichen Realität, die für uns nicht sichtbar ist, aber die doch so wirklich und wahr ist, wie Christus gestorben, auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist.</p>
</blockquote>
<p>Von <em>Gottes Gnade und des Menschen Elend</em> steht immer noch in meiner Handbibliothek, sodass ich bei Bedarf schnell darauf zurückgreifen kann. Die Anhänge zu lutherisch-reformierten Lehrdifferenzen, zur Heiligen Schrift oder zur Eschatologie sind ungemein hilfreich.</p>
<p>In den zurückliegenden Monaten, also 25 Jahre später, durfte ich Wolf Christian Jaeschke erneut bei der Herausgabe eines Buches unterstützen. Vor wenigen Tagen ist <a href="https://amzn.to/4bouWVp" target="_blank" rel="noopener"><em>Menschenfischen und Schafeweiden: Die doppelte Berufung der Jesus-Nachfolger</em></a> (#ad, 1. Aufl., 2026) erschienen.</p>
<p>Das Buch beschreibt die Ausbreitung des Evangeliums. Es bietet einen einprägsamen Gesamtüberblick über die beiden zentralen Handlungsfelder, die Jesus in seiner bildhaften Sprache als „Menschenfischen” und „Schafeweiden” bezeichnete. Beim ersten geht es darum, dass Menschen den Glauben für sich entdecken, beim zweiten darum, dass sie in diesem Glauben gestärkt und vertieft werden.</p>
<p>Theologische Fragen, die sich bei der Ausbreitung des Evangeliums stellen, aber oft ausgeblendet bleiben, werden in verständlicher Weise erläutert. So entsteht eine „Theologie für unterwegs“. Sie soll all jenen dienen, die mit anderen im Gespräch über den Glauben stehen oder diese im Glauben begleiten.</p>
<p>Die Praxis dieses Unterwegsseins wird in ihrem weit gefächerten Spektrum dargestellt. Wer mehr über Evangelisation und Nacharbeit, Apologetik und Zweierschaft, Tutoring und Mentoring und vieles andere mehr wissen möchte, findet hier reichlich Material.</p>
<p>Der Autor stützt sich dabei auf seine langjährige Erfahrung im „Menschenfischen und Schafeweiden“ sowie auf eine Fülle von Literatur zum Thema. Wer dieses Buch liest, lernt durch Überblicke und Originalzitate zahlreiche weitere Publikationen kennen.</p>
<p>In drei Anhängen wird zudem betrachtet, was C. S. Lewis, Francis Schaeffer und der Chinamissionar John Nevius zur Glaubensvermittlung und -vertiefung zu sagen hatten.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist es ein wichtiges Buch, das zur richtigen Zeit erschienen ist. Es erinnert uns an unseren Auftrag, das Evangelium mutig zu bezeugen; und es zeigt uns, wie wir unseren Glauben im öffentlichen Raum und in der persönlichen Begegnung vertiefen können. Gerade Themen wie Mentoring oder Tutoring bleiben in christlichen Kreisen oft theologisch unterbelichtet. Dabei geht es nämlich nicht nur um neutrale, offene Entwicklungsprozesse, Begleitung und Stärkung, sondern auch um eine am Evangelium orientierte „Unterweisung“.</p>
<p>Fehlt diese Vertiefung, bleiben wir geistlich unmündig und laufen Gefahr, vom Wind falscher Lehren mitgerissen zu werden. Paulus schrieb an die Epheser: „Wir sollen keine unmündigen Kinder mehr sein; wir dürfen uns nicht mehr durch jede beliebige Lehre vom Kurs abbringen lassen wie ein Schiff, das von Wind und Wellen hin und her geworfen wird“ (Eph 4,14 NGÜ). „Stattdessen sollen wir in einem Geist der Liebe an der Wahrheit festhalten, damit wir im Glauben wachsen und in jeder Hinsicht mehr und mehr dem ähnlich werden, der das Haupt ist, Christus“ (Eph 4,15 NGÜ).</p>
<p>Das Buch vermittelt keine neuen Programme, sondern macht Mut, Verantwortung zu übernehmen und eine Kultur des Jüngermachens und Jüngerstärkens zu fördern.</p>
<p>Bei Verlag gibt&#8217;s mehr Informationen; außerdem kann dort das Buch auch bestellt werden: <a href="https://verbum-medien.de/products/menschenfischen-schafeweiden?_pos=1&amp;_psq=Jaeschke&amp;_psid=ed3319e12&amp;_ss=e&amp;_v=1.0" target="_blank" rel="noopener">verbum-medien.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/menschenfischen-schaefeweiden/47953/">Menschenfischen &#038; Schafeweiden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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