<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Praktische Theologie &#8211; TheoBlog.de</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/category/theo/praktische-theologie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 May 2026 06:44:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://theoblog.de/wp-content/uploads/2025/09/cropped-TheoBlog_Logo-32x32.png</url>
	<title>Praktische Theologie &#8211; TheoBlog.de</title>
	<link>https://theoblog.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sinclair Ferguson: Alle Segnungen in Christus</title>
		<link>https://theoblog.de/sinclair-ferguson-alle-segnungen-in-christus/47671/</link>
					<comments>https://theoblog.de/sinclair-ferguson-alle-segnungen-in-christus/47671/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Sinclair Ferguson]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47671</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sinclair Ferguson schreibt in Union with Christ: The Blessings of Being in Him (#ad, 2025, S. 26): Was bedeutet es, „in Christus“ zu sein? Dazu gehören zweifellos die Segnungen des Evangeliums, wie Rechtfertigung, Kindschaft Gottes und Heiligung. Oft werden Christen diese Segnungen so vermittelt, als kämen sie in einer Art geradliniger chronologischer Reihenfolge zu uns [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/sinclair-ferguson-alle-segnungen-in-christus/47671/">Sinclair Ferguson: Alle Segnungen in Christus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sinclair Ferguson schreibt in <a href="https://amzn.to/4tLrzhD" target="_blank" rel="noopener"><em>Union with Christ: The Blessings of Being in Him</em></a> (#ad, 2025, S. 26):</p>
<blockquote>
<p>Was bedeutet es, „in Christus“ zu sein? Dazu gehören zweifellos die Segnungen des Evangeliums, wie Rechtfertigung, Kindschaft Gottes und Heiligung.</p>
<p>Oft werden Christen diese Segnungen so vermittelt, als kämen sie in einer Art geradliniger chronologischer Reihenfolge zu uns – zuerst erhält man die Rechtfertigung, die zur Erfahrung der Kindschaft führt, und dann, im Laufe der Zeit, die Heiligung. Dies wird manchmal als die goldene Kette der Erlösung beschrieben – eine Redewendung, die zumindest in England auf den großen elisabethanischen Prediger und Theologen William Perkins aus Cambridge (1558–1602) zurückgeht.</p>
<p>Denken Sie an die Worte des Paulus in Römer 8,30: „Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt; die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht.“ Diese Segnungen sind wie Glieder, die in einer Kette miteinander verbunden sind. Viele Christen haben diesen Ansatz als hilfreich empfunden, um darüber nachzudenken, wie das Evangelium auf uns angewendet wird. Doch er birgt ein potenzielles Risiko. Zum einen erwähnt Paulus keine „Kette“. Diese Metapher wird in den Text eingeschleust; sie entspringt nicht aus ihm selbst. Und wenn ich sage, dass „die Rechtfertigung zur Kindschaft führt und dann weiter zur Heiligung“, habe ich etwas Wichtiges ausgelassen.</p>
<p>Was fehlt?</p>
<p>Es geht nicht so sehr um das „Was“, sondern um das „Wer“. Man kann über diese Kette so sprechen, als ob diese Segnungen objektiv existierten, fast wie Güter, die Gott uns schenkt. Aber beachten Sie, dass wir bei der Aufzählung noch nicht einmal den Herrn Jesus Christus erwähnt haben. Doch nur in ihm gehören diese Segnungen uns. Die Gefahr, in die wir hier geraten können, besteht darin, die Segnungen des Evangeliums von der Person zu trennen, die selbst das Evangelium ist und in der allein, durch den Glauben an ihn, diese Segnungen uns zuteilwerden. Wir können sie nicht losgelöst von Christus erfahren. Und wenn wir Christus haben, dann gehören uns in ihm alle Segnungen.</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/sinclair-ferguson-alle-segnungen-in-christus/47671/">Sinclair Ferguson: Alle Segnungen in Christus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/sinclair-ferguson-alle-segnungen-in-christus/47671/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kyla Gillespie: Jesus hat mich gerettet</title>
		<link>https://theoblog.de/kyla-gillespie-jesus-hat-mich-gerettet/47651/</link>
					<comments>https://theoblog.de/kyla-gillespie-jesus-hat-mich-gerettet/47651/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 07:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kyla Gillespie]]></category>
		<category><![CDATA[Transgender]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47651</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kyla Gillespie erfuhr in ihrer eigenen Familie viel Ablehnung, die sie durch Alkohol und andere Dinge zu kompensieren suchte. Auch die Trans-Ideologie wirkte verlockend. Als Frau geboren, lebte sie sechs Jahre lang als Mann. Dann zeigte Gott ihr ihre wahre Identität. Mit 19 begann ich, meinen Stress im Alkohol zu ertränken. Es folgten Filmrisse, Partys, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/kyla-gillespie-jesus-hat-mich-gerettet/47651/">Kyla Gillespie: Jesus hat mich gerettet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kyla Gillespie erfuhr in ihrer eigenen Familie viel Ablehnung, die sie durch Alkohol und andere Dinge zu kompensieren suchte. Auch die Trans-Ideologie wirkte verlockend. Als Frau geboren, lebte sie sechs Jahre lang als Mann. Dann zeigte Gott ihr ihre wahre Identität.</p>
<blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Mit 19 begann ich, meinen Stress im Alkohol zu ertränken. Es folgten Filmrisse, Partys, Glücksspiel und eine Reihe gescheiterter gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Es dauerte nicht lange, bis mein Glaube fast nicht mehr existierte. Ich wählte das Leben, von dem ich glaubte, es zu wollen, über meine Beziehung zu Gott. Doch als der Alkohol eine gefährliche Abwärtsspirale auslöste, entschied ich mich, in ein christliches Rehabilitationszentrum zu gehen.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Dort wurde ich trocken, doch mein Kampf mit gleichgeschlechtlicher Anziehung und Geschlechtsdysphorie ging weiter. Um den Krieg in meinem Inneren zu gewinnen, beschloss ich, von weiblich zu männlich zu wechseln. Zwei Jahre später, nach Hormontherapie, Operationen und tiefgreifenden Veränderungen meines Lebensstils, konnte ich endlich unbemerkt als Mann durch die Welt gehen.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Ich änderte meinen Namen von Kyla zu Brycen. Ich war am Ziel angekommen. Bei jedem Schritt dieses Prozesses wartete ich sehnsüchtig auf die Zufriedenheit und Erleichterung, die sicherlich folgen würden. Doch sie kamen nie. Die Veränderung meines Körpers hatte die Zerbrochenheit in meinem Inneren nicht geheilt.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">…</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Mein ganzes Leben lang hatte ich nach Einklang gesucht, nach einer Art tiefem, dauerhaftem Frieden. Und ich fand ihn nur in Jesus, dem, der rettet.</p>
</blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Mehr: <a href="https://www.christianitytoday.com/2026/03/testimony-born-woman-transgender-detransition/" target="_blank" rel="noopener">www.christianitytoday.com</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/kyla-gillespie-jesus-hat-mich-gerettet/47651/">Kyla Gillespie: Jesus hat mich gerettet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/kyla-gillespie-jesus-hat-mich-gerettet/47651/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spurgeon: Jesus allein</title>
		<link>https://theoblog.de/spurgeon-jesus-allein/47543/</link>
					<comments>https://theoblog.de/spurgeon-jesus-allein/47543/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 03:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[C.H. Spurgeon]]></category>
		<category><![CDATA[Heilsgewissheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47543</guid>

					<description><![CDATA[<p>Charles Haddon Spurgeon schreibt in Die Tür ist offen (#ad, 2022, S. 13–14): Es kann gar nicht oft und deutlich genug gesagt werden, dass die einzige Hoffnung auf Errettung in dem Herrn Jesus Christus liegt. Jesus genügt, um von der Schuld und der Macht der Sünde zu erretten. Sein Name wird Jesus genannt, „denn er [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/spurgeon-jesus-allein/47543/">Spurgeon: Jesus allein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Charles Haddon Spurgeon schreibt in <a href="https://amzn.to/4uSpfH8" target="_blank" rel="noopener"><em>Die Tür ist offen</em></a> (#ad, 2022, S. 13–14):</p>
<blockquote>
<p>Es kann gar nicht oft und deutlich genug gesagt werden, dass die einzige Hoffnung auf Errettung in dem Herrn Jesus Christus liegt. Jesus genügt, um von der Schuld und der Macht der Sünde zu erretten. Sein Name wird Jesus genannt, „denn er wird sein Volk erretten von seinen Sünden“. „Der Sohn des Menschen hat Vollmacht, auf der Erde Sünden zu vergeben.« Er ist erhöht, „Buße und Vergebung der Sünden zu geben“. Es hat Gott gefallen, einen Heilsplan zu entwerfen, der sich ganz und gar in Seinem eingeborenen Sohn erfüllen sollte. Jesus wurde um unseres Heils willen Mensch, Er wurde „gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz“. Wäre eine andere Weise der Befreiung möglich gewesen, so hätte Gottes eigener Sohn nicht sterben müssen, um uns zu erretten. Die unendliche Gnade ersann das große Opfer; die unendliche Liebe unterwarf sich um unseretwillen dem Tod. Wie können wir meinen, dass es einen anderen Weg geben könne als den, den Gott mit solchen Kosten vorbereitet und uns in der Heiligen Schrift so einfach und so dringend dargestellt hat? „Es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen“ – das ist ganz gewiss wahr.</p>
<p>Anzunehmen, dass Jesus die Menschen nur unvollkommen errettet hätte und dass von unserer Seite noch irgendein Werk oder Gefühl nötig wäre, um Sein Werk zu vollenden, ist verwerflich. Was könnten wir denn auch Seinem Blut und Seiner Gerechtigkeit hinzufügen?</p>
<p>„All unsere Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Kleid.“ Selbst wenn wir irgendwelche Gerechtigkeiten hätten, auf die wir stolz sein könnten, wenn unsere Feigenblätter noch so groß und breit wären, so wäre es doch weiser, sie abzulegen und jene Gerechtigkeit anzunehmen, die Gott viel wohlgefälliger sein muss als unsere eigene. Ich, der ich diese Zeilen schreibe, möchte damit frei bekennen, dass kein Faden an mir gut ist. Ich könnte nicht einmal einen Lumpen daraus machen, nicht ein Lumpenstück. Ich bin vollständig entblößt. Aber wenn ich das schönste Gewand von guten Werken hätte, das ich mir im Stolz nur vorstellen kann, so würde ich es zerreißen und nichts anziehen als die »Kleider des Heils«, die mir von Jesus aufgrund Seiner eigenen Verdienste umsonst gegeben werden.</p>
<p>Es verherrlicht unseren Herrn Jesus am meisten, wenn wir alles Gute von Ihm allein erhoffen. Dadurch ehren wir Ihn, wie Er geachtet zu werden verdient. Denn da Er Gott ist und niemand außer Ihm, können wir nichts anderes tun, als auf Ihn zu blicken, um errettet zu werden. Er erwartet von uns, dass wir so zu Ihm kommen, denn Er lädt alle, die mühselig und beladen sind, zu sich ein, damit Er ihnen Ruhe geben kann.</p>
<p>Das Kind, das in Feuergefahr ist, klammert sich an den Feuerwehrmann, der es auf dem Arm trägt, und vertraut ihm allein. Es fragt nicht nach seiner körperlichen Kraft oder nach der Aufrichtigkeit seiner Absicht, zu retten, sondern es hängt sich an ihn. Die Hitze ist furchtbar, der Rauch erstickend, aber der Retter trägt es schnell in Sicherheit. Hänge dich mit demselben kindlichen Vertrauen an Jesus, der dich aus den Flammen der Sünde heraustragen kann und will!</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/spurgeon-jesus-allein/47543/">Spurgeon: Jesus allein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/spurgeon-jesus-allein/47543/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spurgeon: Warum im Dunkeln bleiben?</title>
		<link>https://theoblog.de/spurgeon-warum-im-dunkeln-bleiben/47530/</link>
					<comments>https://theoblog.de/spurgeon-warum-im-dunkeln-bleiben/47530/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[C.H. Spurgeon]]></category>
		<category><![CDATA[Heilsgewissheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47530</guid>

					<description><![CDATA[<p>Charles Haddon Spurgeon schreibt in Die Tür ist offen (#ad, 2022, S. 10–11): Unsere Erweckung kann dem Werk Christi nichts hinzufügen, sondern sie soll uns zu unserem Retter treiben. Wie abwegig ist es doch, mir einzubilden, dass mein Gefühl der Sünde dazu beitragen kann, sie hinwegzunehmen! Es ist, als wenn ich sagen würde, Wasser könne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/spurgeon-warum-im-dunkeln-bleiben/47530/">Spurgeon: Warum im Dunkeln bleiben?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Charles Haddon Spurgeon schreibt in <a href="https://amzn.to/4uSpfH8" target="_blank" rel="noopener"><em>Die Tür ist offen</em></a> (#ad, 2022, S. 10–11):</p>
<blockquote>
<p>Unsere Erweckung kann dem Werk Christi nichts hinzufügen, sondern sie soll uns zu unserem Retter treiben. Wie abwegig ist es doch, mir einzubilden, dass mein Gefühl der Sünde dazu beitragen kann, sie hinwegzunehmen! Es ist, als wenn ich sagen würde, Wasser könne mein Gesicht nicht reinigen, wenn ich nicht noch länger in den Spiegel sehen und die Schmutzflecken in meinem Gesicht zählen würde. Das Gefühl, dass man die Errettung nötig hat, ist sehr gesund; aber man hat Weisheit nötig, um mit diesem Gefühl richtig umzugehen und nicht einen Götzen daraus zu machen.</p>
<p>Manche Leute scheinen förmlich verliebt in ihre Zweifel, Befürchtungen und Nöte zu sein. Man kann sie nicht davon abbringen. Wenn ein Pferdestall brennt, dann besteht, wie man sagt, die größte Schwierigkeit darin, die Pferde aus ihren Ständen herauszubekommen. Wenn sie nur dem Befehl ihres Besitzers folgten, könnten sie den Flammen entfliehen; aber sie scheinen vor Furcht gelähmt. So hindert die Angst vor dem Feuer ihre Flucht vor dem Feuer. Sollte auch uns die Furcht vor dem zukünftigen Zorn daran hindern, ihm zu entrinnen?</p>
<p>Einer, der lange im Gefängnis gesessen hatte, war nicht bereit, herauszukommen. Die Tür stand offen; aber er bat unter Tränen um die Erlaubnis, an dem Ort bleiben zu dürfen, wo er so lange gewesen war. Das Gefängnis zu lieben! An den eisernen Schlössern und der Gefangenenkost zu hängen! Dieser Gefangene kann ganz gewiss nicht richtig im Kopfe gewesen sein. Doch du, du willst ein Erweckter bleiben und nichts weiter, statt sofort Vergebung zu erlangen? Wenn du in Angst und Furcht verharren willst, dann musst auch du gewiss etwas von Sinnen sein. Wenn Friede zu haben ist, suche ihn ohne Umwege! Warum in der Dunkelheit der Grube bleiben, wenn deine Füße im Schlamm versinken?</p>
<p>Es gibt Licht, wunderbares und himmlisches Licht; warum im Dunkel liegen und in der Angst sterben? Du weißt nicht, wie nah dir das Heil ist. Wenn du es wüsstest, so würdest du sicher die Hand ausstrecken und es nehmen, denn es ist da, und es ist zu haben; du brauchst es nur zu nehmen.</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/spurgeon-warum-im-dunkeln-bleiben/47530/">Spurgeon: Warum im Dunkeln bleiben?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/spurgeon-warum-im-dunkeln-bleiben/47530/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Simone Beck: christliche Märtyrerin im Jahr 2017</title>
		<link>https://theoblog.de/simone-beck-christliche-maertyrerin-im-jahr-2017/47498/</link>
					<comments>https://theoblog.de/simone-beck-christliche-maertyrerin-im-jahr-2017/47498/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Missiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Beck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47498</guid>

					<description><![CDATA[<p>In dem von Helmut Moll veröffentlichten Booklet Christliche deutschsprachige Märtyrer (2000–2024), das 2025 im Dominos-Verlag erschienen ist, wird auch die Ermordung von Simone Beck geschildert. Simone ist eine ehemalige Studentin, vgl. dazu die Rezension „Ermodet in Kabul“.  Ich zitiere aus dem Booklet (S. 33): Im Jahre 2003 begann ihr Einsatz in Afghanistan. Ihr Alltag war [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/simone-beck-christliche-maertyrerin-im-jahr-2017/47498/">Simone Beck: christliche Märtyrerin im Jahr 2017</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dem von Helmut Moll veröffentlichten Booklet <em>Christliche deutschsprachige Märtyrer (2000–2024), </em>das 2025 im Dominos-Verlag erschienen ist, wird auch die Ermordung von Simone Beck geschildert. Simone ist eine ehemalige Studentin, vgl. dazu die Rezension <a href="https://www.evangelium21.net/media/2547/ermordet-in-kabul" target="_blank" rel="noopener">„Ermodet in Kabul“</a>. </p>
<p>Ich zitiere aus dem Booklet (S. 33):</p>
<blockquote>
<p>Im Jahre 2003 begann ihr Einsatz in Afghanistan. Ihr Alltag war eine Herausforderung: In Nordafghanistan wurde die Kälte auf 3.000 Metern Höhe zu einer seelischen und körperlichen Belastung. Ihr Tagesablauf war minutiös geplant: Sie stand von Frühling bis Herbst gegen 4.30 Uhr auf und hielt sich durch einen Morgenlauf körperlich fit. Im März 2004 hatte sie einen Sprachkurs erfolgreich abgeschlossen. In Afghanistan sind etwa 30 bis 40 Sprachen geläufig. Die Landessprache war die sog. „Mittel-Sprache“, die sie beherrschen musste, wenn sie die Heilige Schrift in diese Sprache übersetzen wollte. Im Anschluss daran wurde Simone Beck Leiterin der Schule in Kabul.</p>
<p>Von Oktober bis Dezember 2006 nahm sie an einer Weiterbildung für Spracherkundung teil. Ab 2007 war sie Mitglied einer Gruppe, die sich in Faizabad niederließ, um an einem Spracherkundungsprojekt mitzuarbeiten. Gleichzeitig arbeitete sie als Entwicklungshelferin, um den Einwohnern die Schriftsprache beizubringen. Träger dieser Aktivitäten war eine christliche Organisation, um die Botschaft von Jesus Christus zu verkünden. Ein Mitarbeiter befürchtete, das offene Zeugnis für den christlichen Glauben können [sic!] Unfrieden in dem politisch zerrissenen Land fördern.</p>
<p>Ab dem Jahre 2015 pendelte Simone zwischen Deutschland und Kabul hin und her. Sie antwortete auf die Frage, warum sie sich bei dieser schier gefährlichen Lage für Jesus einsetzte, mit dem Bekenntnis:</p>
<p>„Weil Jesus Christus alles in allem ist und weil es sich lohnt, mit ihm zu leben und mit ihm zu sterben – egal wo.“</p>
<p>Am 20. Mai 2017 machten sich die Mitarbeiterinnen Sorgen, weil sie Simone telefonisch nicht erreichten. Als sie beschlossen, zu ihrer Wohnung zu gehen, stand die Eingangstür offen. Simone lag leblos auf dem Boden in ihrem Blut. Sie war von Islamisten brutal ermordet worden. Eine Kollegin, die von den Tätern verschleppt wurde, aber später freikam, bekundete, Simone habe vor ihrem Tod dreimal den Namen Jesus ausgerufen. Sie wurde nur 44 Jahre alt. Nach dem Wort des Evangeliums wurde sie zu einem „Weizenkorn“, das „in die Erde fällt und stirbt“, damit es „reiche Frucht bringt“ (Joh 12,24).</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/simone-beck-christliche-maertyrerin-im-jahr-2017/47498/">Simone Beck: christliche Märtyrerin im Jahr 2017</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/simone-beck-christliche-maertyrerin-im-jahr-2017/47498/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Francis Schaeffer: Das Kreuz und wahre Geistlichkeit</title>
		<link>https://theoblog.de/francis-schaeffer-das-kreuz-und-wahre-geistlichkeit/47489/</link>
					<comments>https://theoblog.de/francis-schaeffer-das-kreuz-und-wahre-geistlichkeit/47489/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Geistliches Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverleugnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47489</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bruce A. Little beschreibt in seinem Buch Why Truth Matters (DeWard Publishing, 2026, #ad), wie Francis Schaeffer geistliches Leben verstand (S. 74–75):  Schaeffer erklärte: „Wenn wir etwas von der Wirklichkeit des christlichen Lebens, etwas von wahrer Geistlichkeit erfahren wollen, müssen wir ‚täglich unser Kreuz auf uns nehmen‘.“ Jesus sagte: „Wer nicht sein Kreuz trägt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/francis-schaeffer-das-kreuz-und-wahre-geistlichkeit/47489/">Francis Schaeffer: Das Kreuz und wahre Geistlichkeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bruce A. Little beschreibt in seinem Buch  <a href="https://amzn.to/4rw3p9E" target="_blank" rel="noopener"><em>Why </em><em>Truth</em><em> Matters </em></a>(<a>DeWard Publishing, 2026</a>, #ad), wie Francis Schaeffer geistliches Leben verstand (S. 74–75): </p>
<blockquote>
<p>Schaeffer erklärte: „Wenn wir etwas von der Wirklichkeit des christlichen Lebens, etwas von wahrer Geistlichkeit erfahren wollen, müssen wir ‚täglich unser Kreuz auf uns nehmen‘.“ Jesus sagte: „Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, kann nicht mein Jünger sein“ (Lukas 14,27). Schaeffer wies darauf hin, dass Jesus „nicht sagt, dass ein Mensch ohne dies nicht gerettet werden kann, sondern dass man nicht zu Christus gehört, im Sinne der Nachfolge.“ Die Vorstellung von unserem Kreuz ist nicht irgendeine Unannehmlichkeit oder Widrigkeit im Leben, vielmehr ist das Kreuz ein Instrument des Todes, wie Schaeffer in <em>Geistliches Leben – was ist das?</em> deutlich machte. Es bedeutet, die eigenen egoistischen Wünsche zu verleugnen und die eigenen Wünsche im Interesse Gottes zu ordnen.</p>
<p>Die Frage, täglich sein Kreuz auf sich zu nehmen, ist keine einfache Angelegenheit; tatsächlich ist es schwer, wie Schaeffer erklärte: „Wir sind von einer Welt umgeben, die zu nichts ‚Nein‘ sagt. Wenn wir von dieser Art von Mentalität umgeben sind, in der alles nach Größe und Erfolg beurteilt wird, dann muss es schwer erscheinen, plötzlich zu erfahren, dass es im christlichen Leben diesen starken negativen Aspekt gibt, zu Dingen und zu sich selbst ‚Nein‘ zu sagen. Und wenn es sich uns nicht schwer anfühlt, lassen wir es nicht wirklich auf uns wirken.“ Es bedeutet, „Nein“ zu den Wegen der Welt und zur Verführung durch die eigenen egoistischen Wünsche zu sagen. Wie bereits erwähnt, sagt die Bibel, dass dies möglich ist, weil wir der Welt gekreuzigt sind und die Welt uns. Dieses Aufnehmen unseres Kreuzes ist jedoch keine einmalige Entscheidung; es ist Teil eines Lebens von Augenblick zu Augenblick in der Realität von Christi Tod und Auferstehung, und es erfordert Opfer und Hingabe. Wie Schaeffer zugab, ist es schwer.</p>
<p>Schaeffer betitelte Kapitel zwei von <em>Geistliches Leben – was ist das?</em> mit „Die Zentralität des Todes“. Dort untersuchte er die Schriftstellen bezüglich der Rolle des Todes für das Verständnis der Botschaft vom Wandeln in der Neuheit des Lebens – der wahren Geistlichkeit.</p>
<p>Im Zusammenhang mit dem „Wandeln in der Neuheit des Lebens“ lesen wir: „So lasst nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, dass ihr seinen Begierden gehorcht“ (Röm 6,12). Es ist schwer, „Nein“ zu den Dingen der Welt zu sagen, die uns anziehen, doch sie führen Krieg gegen die Seele. Das zuvor erwähnte Lied „Moment by Moment“ drückt es so aus: „Mit Jesus sterben, den Tod als meinen annehmen, für Jesus ein neues göttliches Leben leben.“ Die Idee des Kreuzes besteht darin, alles abzulehnen, was den Wunsch untergräbt, für Christus zu leben, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (Joh 14,6). Christen sollen aus der Realität von „Christus in mir“ leben und ihren Anspruch auf ein autonomes Leben aufgeben. Laut Schaeffer muss diese Wahrheit verwirklicht werden, wenn Selbstverleugnung mehr sein soll als bloßer Legalismus. Dies ist der Kern von Schaeffers Lehre über wahre Geistlichkeit.</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/francis-schaeffer-das-kreuz-und-wahre-geistlichkeit/47489/">Francis Schaeffer: Das Kreuz und wahre Geistlichkeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/francis-schaeffer-das-kreuz-und-wahre-geistlichkeit/47489/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Helft einander</title>
		<link>https://theoblog.de/helft-einander/47458/</link>
					<comments>https://theoblog.de/helft-einander/47458/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sünde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47458</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Gemeinde ist unter anderem dafür da, dass wir uns einander dabei helfen, auf dem rechten Weg zu bleiben: Christen sind Menschen, die untereinander „wahrhaftig in der Liebe“ sind (Eph 4,15). Das bedeutet, dass wir einander so sehr lieben, dass wir ehrlich über unsere Kämpfe sprechen und uns so umeinander kümmern, dass wir anderen in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/helft-einander/47458/">Helft einander</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde ist unter anderem dafür da, dass wir uns einander dabei helfen, auf dem rechten Weg zu bleiben:</p>
<blockquote>
<p>Christen sind Menschen, die untereinander „wahrhaftig in der Liebe“ sind (Eph 4,15). Das bedeutet, dass wir einander so sehr lieben, dass wir ehrlich über unsere Kämpfe sprechen und uns so umeinander kümmern, dass wir anderen in ihren Kämpfen beistehen. Wir gehen einander nach und sprechen über unangenehme Lebensbereiche, in denen wir sündigen, weil wir wissen, dass Isolation der Feind der Reinheit und Dunkelheit der Nährboden für Sünde ist.</p>
<p>„Authentisch“ zu sein ist jedoch kein Selbstzweck. Satan freut sich, wenn Menschen offen über ihre Sünden sprechen – solange sie keine Schritte in Richtung Buße unternehmen. Es gibt eine Heuchelei, die sich den Schein der Ernsthaftigkeit gibt, wobei sogar Tränen beim Bekennen einer Sünde vergossen werden können, ohne dass echte Schritte zur Veränderung gegangen werden. Wir müssen gesunde Beziehungen aufbauen, in denen wir uns gegenseitig barmherzig zu Ehrlichkeit und Buße anspornen.</p>
<p>Baust du bewusst intensive Beziehungen auf, in denen du göttliche Ermutigung, Bekenntnis und Zurechtweisung gibst und empfängst?</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.evangelium21.net/media/5093/die-bedeutung-der-gemeinde-fuer-deinen-kampf-um-reinheit" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/helft-einander/47458/">Helft einander</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/helft-einander/47458/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Francis Schaeffer: Moment für Moment auf Gottes Verheißungen vertrauen</title>
		<link>https://theoblog.de/francis-schaeffer-moment-fuer-moment-auf-gottes-verheissungen-vertrauen/47455/</link>
					<comments>https://theoblog.de/francis-schaeffer-moment-fuer-moment-auf-gottes-verheissungen-vertrauen/47455/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Little]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Geistliches Leben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47455</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bruce A. Little beschreibt in dem Buch Why Truth Matters (DeWard Publishing, 2026, #ad), dass Francis Schaeffer am Ende seines Lebens sehr darüber besorgt war, dass Christen geistliches Leben mechanistisch verstanden. Bruce A. Little schreibt (S. 70–71):  Als Schaeffer den Anhang A für die fünfbändige Ausgabe seiner Werke von 1982 verfasste, äußerte er eine Sorge, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/francis-schaeffer-moment-fuer-moment-auf-gottes-verheissungen-vertrauen/47455/">Francis Schaeffer: Moment für Moment auf Gottes Verheißungen vertrauen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bruce A. Little beschreibt in dem Buch <a href="https://amzn.to/4rw3p9E" target="_blank" rel="noopener"><em>Why </em><em>Truth</em><em> Matters </em></a>(<a>DeWard Publishing, 2026</a>, #ad), dass Francis Schaeffer am Ende seines Lebens sehr darüber besorgt war, dass Christen geistliches Leben mechanistisch verstanden.</p>
<p>Bruce A. Little schreibt (S. 70–71): </p>
<blockquote>
<p>Als Schaeffer den Anhang A für die fünfbändige Ausgabe seiner Werke von 1982 verfasste, äußerte er eine Sorge, die er in den 1980er Jahren hatte – nämlich dass Christen versuchen würden, wahre Geistlichkeit als mechanische Formel zu leben. Schaeffer betonte jedoch wiederholt, dass wahre Spiritualität in der vollen Realität des Todes und der Auferstehung Christi gelebt wird. Es ist Leben, keine Formel. Dies, so Schaeffer, sei das Herzstück von L’Abri. Wahre Geistlichkeit bedeutet, die Realität des Todes und der Auferstehung Christi zu leben, damit der Christ in der Neuheit des Lebens wandeln kann. Es ist keine einmalige Verpflichtung. Diese Art zu leben bedeutet, von Moment zu Moment auf Gottes Verheißung zu vertrauen, dass wir mit Christus gekreuzigt worden sind und das Leben der Auferstehung erhalten haben, um in der Gegenwart zu leben.</p>
<p>Schaeffer verwies auf Texte wie Römer 6,1–12, um zu erklären, dass wahre Geistlichkeit keine ferne Realität in „dem zukünftigen Millennium oder der Ewigkeit“ ist; das ist etwas anderes. Jetzt können wir „in der Neuheit des Lebens wandeln“. Durch das Bekenntnis zu Christus wird der Geist des Menschen lebendig gemacht und das wiederhergestellt, was durch den Sündenfall verloren gegangen war. Wie sieht das in der täglichen Praxis aus? Schaeffer antwortete entschieden: „Zunächst einmal bedeutet es ganz sicher Folgendes: In unseren Gedanken und in unserem Leben sollen wir jetzt so leben, als wären wir bereits gestorben, im Himmel gewesen und als Auferstandene zurückgekehrt.” Er spricht hier nicht von einer physischen Erfahrung, sondern von einer geistlichen Realität, etwas, das im Bereich des Geistes geschieht, zu dem Christen gehören, ob sie es nun erkennen oder nicht.</p>
<p>Das Wort „geistlich“ bedeutet nicht, dass es nicht real ist, denn in gewisser Weise ist es realer als der Stuhl, auf dem ich gerade sitze. Schaeffer erklärte: „Wir, die wir jetzt die ‚Bürgschaft‘ des Heiligen Geistes haben und somit aufgrund der Realität des vollbrachten Werkes Christi Zugang haben – nicht in der Theorie, sondern in der Realität – zur Kraft des gekreuzigten, auferstandenen, verherrlichten Christus durch die Vermittlung des Heiligen Geistes.“ So wie man durch den Glauben errettet wird, so kommt auch wahre Geistlichkeit durch den Glauben; es ist ein momentanes Vertrauen in das Kreuz und die Auferstehung Christi, das nun für den Christen gilt. Es geschieht durch den Glauben und unabhängig von Werken, wie Schaeffer klarstellte: „Wahre Geistlichkeit wird nicht durch unsere eigene Kraft erreicht. Das „Wie“ der Art von Leben, von der wir gesprochen haben, das wahre christliche Leben, die wahre Spiritualität, steht in Römer 6,11: „So achtet auch ihr euch selbst (da ist der Glaube, dann der negative Aspekt) als tot für die Sünde (aber dann der positive Aspekt), aber lebendig für Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.“ Das ist das „Wie“, und es gibt kein anderes.“</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/francis-schaeffer-moment-fuer-moment-auf-gottes-verheissungen-vertrauen/47455/">Francis Schaeffer: Moment für Moment auf Gottes Verheißungen vertrauen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/francis-schaeffer-moment-fuer-moment-auf-gottes-verheissungen-vertrauen/47455/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Francis Schaeffer: Warum Wahrheit wichtig ist</title>
		<link>https://theoblog.de/francis-schaeffer-warum-wahrheit-wichtig-ist/47445/</link>
					<comments>https://theoblog.de/francis-schaeffer-warum-wahrheit-wichtig-ist/47445/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Little]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47445</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Bruce A. Little hat ein kleines Buch über Francis Schaeffer veröffentlicht. Why Truth Matters (DeWard Publishing, 2026, #ad) stellt sein einflussreiches Wirken vor und unterstreicht dessen Überzeugung, dass wahre Geistlichkeit ein Leben im Glauben ist, das jeden Augenblick von dem unfehlbaren Wort Gottes geprägt und geleitet wird. Ohne Vertrauen auf die objektive Offenbarung in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/francis-schaeffer-warum-wahrheit-wichtig-ist/47445/">Francis Schaeffer: Warum Wahrheit wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="61AbkheNViL._SL1360_.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2026/03/61AbkheNViL._SL1360_.jpg" alt="61AbkheNViL. SL1360 ." width="272" height="421" border="0"></p>
<p> </p>
<p>Bruce A. Little hat ein kleines Buch über Francis Schaeffer veröffentlicht. <a href="https://amzn.to/4rw3p9E" target="_blank" rel="noopener"><em>Why </em><em>Truth</em><em> Matters </em></a>(<a>DeWard Publishing, 2026</a>, #ad) stellt sein einflussreiches Wirken vor und unterstreicht dessen Überzeugung, dass wahre Geistlichkeit ein Leben im Glauben ist, das jeden Augenblick von dem unfehlbaren Wort Gottes geprägt und geleitet wird. Ohne Vertrauen auf die objektive Offenbarung in der Heiligen Schrift läuft das christliche Leben Gefahr, die Orientierung vor Gott und in der Welt zu verlieren.</p>
<p>Ich werde ab heute einige Zitate aus dem gut lesbaren Buch veröffentlichen. Ich beginne mit einigen Ausführungen zu <em><a href="https://amzn.to/414AZbK" target="_blank" rel="noopener">Geistliches Leben &#8211; Was ist das?</a> (Haus der Bibel, 1975, #ad), </em>ein Buch, dass für Schaeffer sehr wichtig war.</p>
<p>Bruce A. Little schreibt (S. 68–69): </p>
<blockquote>
<p>In <em>Geistliches Leben &#8211; Was ist das?</em> verdeutlichte Schaeffer die Grundlage dessen, was er als wahre Geistlichkeit bezeichnete – nämlich das christliche Leben. Er schrieb:</p>
<p>„Die Realität, im Glauben zu leben, als wären wir bereits gestorben, im Glauben in offener Gemeinschaft mit Gott zu leben und dann in die äußere Welt zurückzukehren, als wären wir bereits von den Toten auferstanden – das ist keine einmalige Angelegenheit, sondern eine Frage des Glaubens von Augenblick zu Augenblick und des Lebens von Augenblick zu Augenblick. Der Glaube von heute Morgen reicht für heute Mittag nicht aus. &#8230; Gott sei Dank für die Realität, für die wir geschaffen wurden, eine Kommunikation mit Gott selbst von Moment zu Moment. Wir sollten in der Tat dankbar sein, denn die Qualität von Augenblick zu Augenblick bringt das Ganze auf die Größe, die wir haben, so wie Gott uns geschaffen hat.“</p>
<p>Wie Jesus uns sagt, sollen wir um unser tägliches Brot beten, nicht um unser monatliches Brot So wie das Manna im Alten Testament, das am Montag gegeben wurde, für den Dienstag nicht ausreichen würde, so reicht der Glaube von heute Morgen nicht für heute Abend aus.</p>
<p>Über die Beziehung zwischen Rechtfertigung und wahrer Geistlichkeit sagte Schaeffer:</p>
<p>„Lassen Sie mich wiederholen: Der einzige Unterschied in der Praxis besteht darin, dass die Rechtfertigung ein für alle Mal geschieht, während das christliche Leben von Augenblick zu Augenblick gelebt wird. Das christliche Leben besteht darin, von Moment zu Moment nach dem gleichen Prinzip und auf die gleiche Weise zu handeln, wie ich im Moment meiner Rechtfertigung gehandelt habe.“</p>
<p>Später erklärte er: „Wenn wir also an Gottes Verheißungen glauben, wenden wir sie an – die gegenwärtige Bedeutung des Werkes Christi für den Christen – für und in diesem einen Moment – einen Moment nach dem anderen. Wenn man das nur erkennen kann, ändert sich alles.“</p>
<p>Existentiell gesehen wirkt wahre Spiritualität von Augenblick zu Augenblick, da der Christ aus dem Glauben an die Wahrheit der Gegenwart Gottes in ihm lebt, die durch den Glauben an das vollendete Werk Christi ermöglicht wird. Das habe ich einmal geglaubt, aber im Laufe der Jahre verlor diese Realität langsam ihren Platz in meinem Leben. Ich bin Schaeffer dankbar, dass er mich zu dieser grundlegenden Wahrheit des Christentums zurückgebracht hat.</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/francis-schaeffer-warum-wahrheit-wichtig-ist/47445/">Francis Schaeffer: Warum Wahrheit wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/francis-schaeffer-warum-wahrheit-wichtig-ist/47445/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beunruhigt es dich, wenn du dir und den Menschen missfällst?</title>
		<link>https://theoblog.de/beunruhigt-es-dich-wenn-du-dir-und-den-menschen-missfaellst/47425/</link>
					<comments>https://theoblog.de/beunruhigt-es-dich-wenn-du-dir-und-den-menschen-missfaellst/47425/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 07:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Syst. Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[H.J. Iwand]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47425</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hans Joachim Iwand behauptet mit Luther, dass die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, allein bei und im Glauben an Jesus Christus zu finden ist (Glaubensgerechtigkeit, München: Kaiser, 1980, S. 111–112): Um die Gottesgerechtigkeit, aus der der Glaube lebt, recht zu erfassen, muß man also alles andere sich aus dem Sinn schlagen: Gesetz, Werk, Gewissen, Vernunft, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/beunruhigt-es-dich-wenn-du-dir-und-den-menschen-missfaellst/47425/">Beunruhigt es dich, wenn du dir und den Menschen missfällst?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Joachim Iwand behauptet mit Luther, dass die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, allein bei und im Glauben an Jesus Christus zu finden ist (<em>Glaubensgerechtigkeit</em>, München: Kaiser, 1980, S. 111–112):</p>
<blockquote>
<p>Um die Gottesgerechtigkeit, aus der der Glaube lebt, recht zu erfassen, muß man also alles andere sich aus dem Sinn schlagen: Gesetz, Werk, Gewissen, Vernunft, Gericht, Moral, und was der Dinge mehr sind, und – als fingen wir neu an zu leben, zu denken und zu begreifen – allein an Christus und aus ihm lernen, was „Gerechtigkeit Gottes“ heißt. Alles, was wir sonst davon wissen, hilft uns nicht, sondern hindert uns zu verstehen, was hier offenbar geworden ist.</p>
<p>Luther hat im Anschluß an Augustin  diese Gerechtigkeit gern eine solche genannt, mit der uns „Gott bekleidet“, die er uns schenkt, und so wird sie auch meistens dargestellt. Aber es mangelt diesen Darstellungen, wie ich meine, das Empfinden für das eigentliche Problem, um das es geht: warum diese Gnade, dies Geschenk, Gerechtigkeit heißt und ist, Gottes-Gerechtigkeit! Wer weiß, ob wir trotz reicher Darstellung von Luther und seiner Lehre diesen letzten und entscheidenden Punkt bei ihm, ja mehr: diesen innersten Punkt des Evangeliums und der Offenbarung Gottes ganz verstanden haben; wer weiß, ob nicht unser landläufiges Verständnis zu einfach, zu sehr in gewohnten Bahnen laufend ist, ob wir nicht hier weiterfragen und suchen müssen?!</p>
<p>Luther hat einmal einen seltsamen Satz über diese Gottesgerechtigkeit geschrieben, der uns vielleicht Fingerzeig sein kann: „so daß Gott und wir in ein und derselben Gerechtigkeit sind, wie auch Gott mit demselben Wort schafft und wir sind, was er schafft, so daß wir in ihm sind und sein Sein unser Sein ist“.  Der Vergleich mit der Schöpfung ist wichtig. Dieser in Christus uns begegnende Gott begegnet uns in der Tat als der Schöpfer, und das Sein, das er schafft, ist sein eigenes Sein. Nur daß hier Gott nicht schafft aus dem Nichts, sondern daß er erst zunichte machen muß, damit er neuschaffen kann! „Wer gerecht werden will, der muß zum Sünder werden, wer gesund werden möchte, gut, gerade, ja Gott ähnlich und ein christliches Glied der Kirche, der möge krank werden, böse, verkehrt, ja teuflisch, häretisch, ungläubig wie ein Türke, wie Paulus sagt: ,Wer unter euch will weise sein, der möge zum Toren werden, damit er weise werde.‘ [1 Kor 3,18] So möge denn diese Sentenz feststehen, denn so ist es der Wille Gottes im Himmel, daß er sich vorgenommen hat, durch Torheit hindurch weise, durch Schlechtigkeit hindurch gut, durch Sünde gerecht, durch Verkehrtheit gerade, durch Ungesundheit gesund, durch Ketzerei kirchlich, durch Unglaube Christen, durch die teuflische Form gottähnliche Menschen zu schaffen. Du fragst: Wie? Es soll dir schnell und kurz gesagt werden: Du kannst nicht der in Gott werden, der du möchtest, wenn du nicht zuvor der in dir selbst und vor den Menschen wirst, als den er dich will. Er will aber, daß du in dir selbst und vor den Menschen wirst, was du in Wahrheit bist, nämlich Sünder, böse, ungesund, verkehrt, teuflisch. Das sind deine Namen. Das sind deine Sachen, das ist deine Wahrheit selbst, und das ist die Demütigung; sobald das geschehen ist, bist du ja schon vor Gott, was du zu sein wünschtest, nämlich heilig, gut, wahr, gerade, fromm. Aus diesem Grunde wirst du ein anderer sein vor dir und den Menschen und ein anderer vor Gott. Was staunst du? Was beunruhigt es dich, wenn du dir und den Menschen mißfällst? Wenn du denen nicht mißfallen würdest, könntest du Gott nicht gefallen.“</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/beunruhigt-es-dich-wenn-du-dir-und-den-menschen-missfaellst/47425/">Beunruhigt es dich, wenn du dir und den Menschen missfällst?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://theoblog.de/beunruhigt-es-dich-wenn-du-dir-und-den-menschen-missfaellst/47425/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
