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	<title>Gesellschaft &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>Die Linken und das Christentum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 08:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Gideon Böss]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>380 Millionen Christen werden weltweit unterdrückt. Trotzdem gibt es für diese verfolgte Minderheit kaum Solidarität unter den Linken. Dem Islam begegnen Linke hingegen mit Respekt und Verständnis. Woran liegt das? Gideon Böss sucht nach Erklärungen: Tagelang rang der linke Teil Deutschlands um Fassung, nachdem es zwei Nationalspieler gewagt hatten, nach dem WM-Spiel gegen Curaçao auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>380 Millionen Christen werden weltweit unterdrückt. Trotzdem gibt es für diese verfolgte Minderheit kaum Solidarität unter den Linken. Dem Islam begegnen Linke hingegen mit Respekt und Verständnis. Woran liegt das? Gideon Böss sucht nach Erklärungen:</p>
<blockquote>
<p>Tagelang rang der linke Teil Deutschlands um Fassung, nachdem es zwei Nationalspieler gewagt hatten, nach dem WM-Spiel gegen Curaçao auf dem Spielfeld zu beten. Christliche Gebete scheinen dieses Milieu also sogar noch mehr zu triggern als die schwarz-rot-goldene Fahne unserer liberalen Demokratie.</p>
<p>Dabei ist es eigentlich doch eher überraschend, warum die Linken so ein schlechtes Bild vom Christentum haben, obwohl sie sich sonst so gerne vor verfolgte Minderheiten stellen. Immerhin werden dreihundertachtzig Millionen Christen weltweit unterdrückt. In Ländern wie Nigeria oder dem Kongo sind sie zudem Massakern durch islamistische Banden und Terrororganisationen ausgesetzt. Dörfer werden überfallen, Kirchen angezündet und Mütter mit ihren Kindern zusammen erschlagen. Trotzdem gibt es keine linke Solidarität. Warum eigentlich nicht?</p>
<p>…</p>
<p>Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass die Linke eine mörderische Bilanz in Sachen Christenverfolgung hat und diese nie aufgearbeitet wurde. Statt eine gewisse Demut zu zeigen, gefällt sie sich weiter darin, diese Religion permanent zu attackieren, was sie umgekehrt beim Islam vermissen lässt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass es jene von Tah erwähnte Nächstenliebe ist, welche die Linken und das Christentum trennt. Wo die einen im Namen der Weltrevolution gerne die selbst angehäuften Leichenberge mit einer „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“-Rhetorik abtun, betonen die anderen den Wert eines jeden Menschen. Das Christentum ist eine Provokation für jeden Totalitarismus, denn in jenem löst sich das Individuum auf. Im christlichen Glauben hingegen ist jeder Mensch ein Ebenbild Gottes. Daran haben die betenden Fußballer erinnert. Erstaunlich, dass eine solche Botschaft Empörung hervorrufen kann.</p>
</blockquote>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.welt.de/debatte/plus6a673c118405ab7d4b716288/religion-warum-die-linken-wegschauen-wenn-christen-verfolgt-werden.html" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Es ist bedenkenswert, dass Menschen, die in der Tradition von Marx oder Nietzsche stehen, nicht nur nachsichtig mit dem Islam umgehen, sondern ihn teilweise sogar bewundern. Das lässt sich nicht allein damit erklären, dass sie im Islam eine durch den Westen unterdrückte Religion sehen. Auch die Nächstenliebe reicht für eine Erklärung nicht aus. Mir scheinen die Gründe viel tiefer zu liegen. Vielleicht liegt es ja daran, dass der christliche Glaube den Menschen zutiefst demütigt, indem er sagt, dass es einer wirklichen Erlösung bedarf (zu der ein Mensch nichts beitragen kann). Ein weiterer Grund ist wohl die vermeintliche Diesseitsabgewandtheit des Christentums. Für Nietzsche war der Islam hingegen lebensbejahend. Im <em>Antichrist</em> schreibt er (§ 60):</p>
<blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Das Christenthum hat uns um die Ernte der antiken Cultur gebracht, es hat uns später wieder um die Ernte der Islam-Cultur gebracht. Die wunderbare maurische Cultur-Welt Spaniens, uns im Grunde verwandter, zu Sinn und Geschmack redender als Rom und Griechenland, wurde niedergetreten – ich sage nicht von was für Füssen – warum? weil sie vornehmen, weil sie Männer-Instinkten ihre Entstehung verdankte, weil sie zum Leben Ja sagte auch noch mit den seltnen und raffinirten Kostbarkeiten des maurischen Lebens! … Die Kreuzritter bekämpften später Etwas, vor dem sich in den Staub zu legen ihnen besser angestanden hätte, – eine Cultur, gegen die sich selbst unser neunzehntes Jahrhundert sehr arm, sehr „spät“ vorkommen dürfte. – Freilich, sie wollten Beute machen: der Orient war reich … Man sei doch unbefangen! Kreuzzüge – die höhere Seeräuberei, weiter nichts! — Der deutsche Adel, Wikinger-Adel im Grunde, war damit in seinem Elemente: die Kirche wusste nur zu gut, womit man deutschen Adel hat … Der deutsche Adel, immer die „Schweizer“ der Kirche, immer im Dienste aller schlechten Instinkte der Kirche, – aber gut bezahlt … Dass die Kirche gerade mit Hülfe deutscher Schwerter, deutschen Blutes und Muthes ihren Todfeindschafts-Krieg gegen alles Vornehme auf Erden durchgeführt hat! Es giebt an dieser Stelle eine Menge schmerzlicher Fragen. Der deutsche Adel fehlt beinahe in der Geschichte der höheren Cultur: man erräth den Grund … Christenthum, Alkohol – die beiden grossen Mittel der Corruption … An sich sollte es ja keine Wahl geben, Angesichts von Islam und Christenthum, so wenig als Angesichts eines Arabers und eines Juden. Die Entscheidung ist gegeben, es steht Niemandem frei, hier noch zu wählen. Entweder ist man ein Tschandala oder man ist es nicht … „Krieg mit Rom auf’s Messer! Friede, Freundschaft mit dem Islam“: so empfand, so that jener grosse Freigeist, das Genie unter den deutschen Kaisern, Friedrich der Zweite. Wie? muss ein Deutscher erst Genie, erst Freigeist sein, um anständig zu empfinden? – Ich begreife nicht, wie ein Deutscher je christlich empfinden konnte …</p>
</blockquote>
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		<title>Politikertin CDU wirbt für die Streichung des § 218</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 12:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Wiebke Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiebke Winter, Spitzenkandidatin der Bremer CDU, setzt sich für die Streichung des Paragrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch ein. Bislang war dies eine Domäne der Linken und Grünen. Nun hat sich erstmals auch eine CDU-Politikerin für die Streichung ausgesprochen und sich für eine andere gesetzliche Regelung vorgeburtlicher Kindstötungen eingesetzt. DIE TAGESPOST berichtet:  In dem von dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wiebke Winter, Spitzenkandidatin der Bremer CDU, setzt sich für die Streichung des Paragrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch ein. Bislang war dies eine Domäne der Linken und Grünen. Nun hat sich erstmals auch eine CDU-Politikerin für die Streichung ausgesprochen und sich für eine andere gesetzliche Regelung vorgeburtlicher Kindstötungen eingesetzt.</p>
<p>DIE TAGESPOST berichtet: </p>
<blockquote>
<p>In dem von dem Netzwerk „Frauen100“ verantworteten Podcast „You can sit with us“ sagte die Vorsitzende der Bremischen Bürgerschaft, Wiebke Winter, der Moderatorin Clara Pfeffer: „Ich finde das Selbstbestimmungsrecht der Frau total wichtig und ich finde es gut, wenn wir 218 abändern würden, nicht in dem, was geregelt wird, sondern dass wir es in ein anderes Gesetz überführen. Wir haben andere Gesetze, die es aus meiner Sicht genauso gut regeln könnten, dass wir weiterhin den Schutz des ungeborenen Lebens garantieren, aber auch das Selbstbestimmungsrecht der Frau ohne dieses scharfe Schwert des Strafgesetzbuches.“</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.die-tagespost.de/politik/toetungsdelikt-abtreibung-findet-die-cdu-frau-ganz-schoen-krass-art-277891" target="_blank" rel="noopener">www.die-tagespost.de</a>.</p>
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		<title>Postmodernismus der Rechtskonservativen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 07:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin ja eher selten einer Meinung mit Vertretern der Kritischen Theorie. Aber wenn Patrick Viol auch bei den politisch Konservativen einen Trend hin zur Beliebigkeit ausmacht, mag ich nicht widersprechen.  Hier ein Zitat aus seinem Beitrag „Konservatives Opferritual“: Darin zeigt sich unverkennbar ein strategischer Postmodernismus der Rechtskonservativen: Begriffe werden aus ihrem historischen Zusammenhang gelöst, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja eher selten einer Meinung mit Vertretern der Kritischen Theorie. Aber wenn Patrick Viol auch bei den politisch Konservativen einen Trend hin zur Beliebigkeit ausmacht, mag ich nicht widersprechen. </p>
<p>Hier ein Zitat aus seinem Beitrag „Konservatives Opferritual“:</p>
<blockquote>
<p>Darin zeigt sich unverkennbar ein strategischer Postmodernismus der Rechtskonservativen: Begriffe werden aus ihrem historischen Zusammenhang gelöst, Traditionen in frei kombinierbare Versatzstücke zerlegt und Widersprüche ausgeblendet, nicht um eine in sich geschlossene Ideologie anzubieten, sondern einen Baukasten affektiv wirksamer Ideologeme zu haben, der es ermöglicht, auf Krisen flexibel zu reagieren: Ob nun Nächstenliebe oder die Verachtung von Armen geraten ist, hängt vom Kontext ab, den man nicht selten selbst konstruiert. Religion ist Material zur Rechtfertigung einer Politik, für die es allein sachlich betrachtet keinen vernünftigen Grund gibt.</p>
<p>Das Regieren dieser kollektiv narzisstischen, Glaubwürdigkeit und Klarheit zum Zweck des eigenen Herrschaftserhalts unterminierenden Art erfordert von Politikern eine Authentizitätsperformance. Nicht im Sinne moralischer und intellektueller Widerspruchsfreiheit, sondern im Sinne einer Kongruenz von individuellem Verhalten und Zielen des eigenen Lagers. Die Bestrafung von Abweichlern, die das persönliche Interesse über das des eigenen Lagers stellen, ist nicht bloß ein Mittel der Authentizitätsperformance. Der Abweichler wird zugleich zum Opfer einer rituellen Selbstreinigung vom moralischen Bankrott, der sich offensichtlich nicht wegperformen, aber auf einen Einzelnen zur Abwehr projizieren lässt. Wer den Menschen nichts zu bieten hat als Moralismus, produziert den Gegenwind zur eigenen moralistischen Rückgratlosigkeit.</p>
<p>Diese Opferung eines Mitglieds aus den eigenen Reihen zur Stabilisierung der Glaubwürdigkeit hat nun Spahn getroffen, weil er die Moral für sein persönliches Glück, nicht für die Partei beugte. Das ist insofern erschreckend – auch wenn es um Spahn nicht schade ist, hat er als Coronaminister doch bewiesen, dass das individuelle Glück der anderen ihn einen Kehricht schert –, als das Vorgehen gegen Spahn in Ansätzen an totalitäre Herrschaftstechniken erinnert. Es gehörte zum Standardrepertoire des verbrecherischen Staatssozialismus, öffentlich Abweichler zu opfern, damit die Führung moralische Reinheit demonstrieren konnte, während die eigenen Grundsätze jederzeit dem Machterhalt untergeordnet wurden.</p>
</blockquote>
<p>Mehr hier: <a href="https://www.philomag.de/artikel/konservatives-opferritual" target="_blank" rel="noopener">www.philomag.de</a>.</p>
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		<title>Die Machtfrage stellt der Islam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Gespräch erläutert der Politologe Prof. Werner Patzelt auf nüchterne und informierte Weise, warum der politische Islam nicht mit der westlichen Welt vereinbar ist und inwiefern sich die christliche politische Ethik von der muslimischen unterscheidet. VD: MS</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/die-machtfrage-stellt-der-islam/48020/">Die Machtfrage stellt der Islam</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">In diesem Gespräch erläutert der Politologe Prof. Werner Patzelt auf nüchterne und informierte Weise, warum der politische Islam nicht mit der westlichen Welt vereinbar ist und inwiefern sich die christliche politische Ethik von der muslimischen unterscheidet.</p>
<p><iframe title="Deutschland unter Druck: Der Islam stellt die Machtfrage – Patzelt Politik" width="580" height="325" frameborder="0" allowfullscreen="" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/TX8htXzkhQE" consent-required="38343" consent-by="services" consent-id="39573" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/TX8htXzkhQE?autoplay=1" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;c17b47c8537b56f29e4ff27d1d866458&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;5b2cd734c11532387681e296a1adb121&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/theoblog.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/c17b47c8537b56f29e4ff27d1d866458-5b2cd734c11532387681e296a1adb121.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Deutschland unter Druck: Der Islam stellt die Machtfrage \u2013 Patzelt Politik&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.0344827586206832847892655991017818450927734375}"></iframe></p>
<p>VD: MS</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/die-machtfrage-stellt-der-islam/48020/">Die Machtfrage stellt der Islam</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Offenbart Nichtgendern eine „rechte Gesinnung“?</title>
		<link>https://theoblog.de/offenbart-nichtgendern-eine-rechte-gesinnung/48009/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 07:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Lorenz]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gendergerechte Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass das sprachliche Gendern stammt vor allem im linkspolitischen Spektrum, ist inzwischen aber auch in die Sprache ehemalig bürgerlicher Parteien eingezogen. Inzwischen sind wir so weit, dass jemand, der nicht gendert, verdächtigt wird, „rechts“ zu sein. Diese Zuschreibungen entstammen allerdings dem Werkzeugkasten des Aktionismus. Dagmar Lorenz schreibt zutreffend:   Dass Nichtgendern dann noch als Ausweis [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das sprachliche Gendern stammt vor allem im linkspolitischen Spektrum, ist inzwischen aber auch in die Sprache ehemalig bürgerlicher Parteien eingezogen. Inzwischen sind wir so weit, dass jemand, der nicht gendert, verdächtigt wird, „rechts“ zu sein. Diese Zuschreibungen entstammen allerdings dem Werkzeugkasten des Aktionismus.</p>
<p>Dagmar Lorenz schreibt zutreffend:  </p>
<blockquote>
<p>Dass Nichtgendern dann noch als Ausweis für vermeintlich „rechte Gesinnung“ gelten soll, offenbart eine Strategie der Spaltung und des gegenseitigen Misstrauens, die jeden Sprecher zum potenziellen Verdachtsfall macht. Nein, die Kritik am sprachlichen Gendern ist keine „Kritik von rechts“! Sie ist weitaus „radikaler“. Sie entzieht sich nämlich grundsätzlich jeder politischen Zuweisung. Denn während Wortwahl und Rhetorik mit politischen Kategorien analysiert werden können, auf der Ebene der Sprachstrukturen und der Grammatik jedoch Maßstäbe erforderlich sind, die es zulassen, dass sich sämtliche ihrer Sprecher derselben Instrumente bedienen, um ihre jeweils eigenen und wahrhaft vielfältigen „Melodien“ hervorbringen zu können.</p>
<p>Genderkritik plädiert für den Erhalt einer sprachstrukturellen Gemeinsamkeit, weil eine allen gemeinsame Sprache Verständigung und Streit erst ermöglicht. Denn welche Gespräche und Debatten werden wir in Zukunft überhaupt noch untereinander führen können, wenn wir keine gemeinsame Sprache mehr haben, in der es sich streiten oder argumentieren lässt? Genderkritik ist nicht rechts. Sie ist maximal inklusiv.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.welt.de/kultur/plus6a703e8e8fa429a9893fe899/geschlechtergerechte-sprache-warum-genderkritik-nicht-rechts-ist-sondern-maximal-inklusiv.html" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler</title>
		<link>https://theoblog.de/das-aushaengeschild-der-diversitaet-ist-in-wahrheit-ein-hochstapler/48003/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Bhaskar Vira]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Arday]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan Cofnas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir dürfen gespannt darauf warten, ob es eines Tages eine Netflix-Serie zum Thema geben wird. Jason Arday war der jüngste schwarze Cambridge-Professor aller Zeiten. Doch seine außergewöhnliche Biographie soll er maßgeblich erfunden haben. Jetzt ist er zurückgetreten. Die Universität hatte die Berufung im Februar 2023 selbst als große Erfolgsgeschichte präsentiert. Der damalige Vizekanzler für Bildung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/das-aushaengeschild-der-diversitaet-ist-in-wahrheit-ein-hochstapler/48003/">Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir dürfen gespannt darauf warten, ob es eines Tages eine Netflix-Serie zum Thema geben wird. Jason Arday war der jüngste schwarze Cambridge-Professor aller Zeiten. Doch seine außergewöhnliche Biographie soll er maßgeblich erfunden haben. Jetzt ist er zurückgetreten. Die Universität hatte die Berufung im Februar 2023 selbst als große Erfolgsgeschichte präsentiert. Der damalige Vizekanzler für Bildung, Bhaskar Vira, bezeichnete Arday als „außergewöhnlichen Wissenschaftler“, der die Forschung in Cambridge erheblich voranbringen werde (vgl. <a href="https://www.tribuneindia.com/news/top-headlines/jason-arday-investigation-why-the-cambridge-professor-controversy-matters-beyond-one-academic/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>
<p>Die FAZ berichtet in „Das ‚Aushängeschild der Diversität‘ ist in Wahrheit ein Hochstapler“:</p>
<blockquote>
<p>Wer in 35 Tagen 30 Marathons läuft, neun davon mit einer Fissur im Oberschenkel, ist zweifellos ein Leistungssportler mit einer außergewöhnlich hohen Schmerztoleranz. Wer in sechs Tagen 600 Meilen zurücklegt, gehört vermutlich zu den besten Ausdauerläufern aller Zeiten: Der Weltrekord liegt bei 650 Meilen. Wer so etwas tut, um Spenden für karitative Zwecke zu sammeln, und in zwanzig Jahren über fünf Millionen Pfund einwirbt, erweist sich darüber hinaus als ebenso strebsamer wie wohltätiger Mensch. Oder aber er ist ein Lügner. Am späten Mittwochabend hat Jason Arday, Professor für Bildungssoziologie an der Universität Cambridge, seinen Rücktritt erklärt. Vorausgegangen waren immer neue Enthüllungen zu Unstimmigkeiten in seiner Biographie.</p>
<p>Auf den ersten Blick liest sich diese wie ein Aufsteigermärchen. Geboren 1985 als Kind ghanaischer Einwanderer, wuchs er in einer Londoner Sozialbausiedlung auf. Im Alter von drei Jahren wurde bei ihm Autismus diagnostiziert, erst mit elf lernte er sprechen, mit 18 lesen und schreiben. Damit war Arday vermutlich eines der am stärksten benachteiligten Kinder Großbritanniens.</p>
<p>Dennoch schaffte er es an die Universität, studierte Sport und Pädagogik, wurde 2015 an der John Moores University in Liverpool promoviert. Mit Forschungen zu rassistischen Strukturen im Bildungswesen machte er sich einen Namen. 2023 dann die Krönung: Arday wurde zum Professor an der Pädagogischen Fakultät in Cambridge berufen, als einer von nur sechs schwarzen Lehrstuhlinhabern der Universität und als jüngster aller Zeiten.  Zeitungsporträts feierten seinen mustergültigen Aufstieg per aspera ad astra.</p>
</blockquote>
<p>Das ist mehr als die Entlarvung einer Hochstablerei. Die gesamte Geschichte zeigt, wie traurig es um den Wissenschaftsbetrieb selbst an Eliteuniversitäten steht, wenn nicht Wahrheitsliebe, sondern Aktivismus im Vordergrund steht.</p>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/cambridge-professor-als-hochstapler-entlarvt-jason-arday-tritt-zurueck-201101408.html" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>.</p>
<p>Ich empfehle außerdem ein Gespräch mit Nathan Cofnas (Talk von News UK):</p>
<p><iframe title="„Niemand wollte den Mund aufmachen!“ | Der Akademiker, der Jason Arday als Erster entlarvte" width="580" height="325" frameborder="0" allowfullscreen="" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/hXSHvO1Jqcc" consent-required="38343" consent-by="services" consent-id="39573" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/hXSHvO1Jqcc?autoplay=1" ></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/das-aushaengeschild-der-diversitaet-ist-in-wahrheit-ein-hochstapler/48003/">Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Berlin und die Widersprüche der Identitätspolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 19:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. Juli fuhr der 21-jährige Abdul Ballout beim Berliner CSD mit einem Transporter in eine Menschenmenge und schlug anschließend mit einer Machete auf die Teilnehmer ein. Eine Frau wurde getötet, 29 Menschen wurden verletzt. Die deutschen Behörden bezeichneten den Vorfall als mutmaßlichen islamistischen Terroranschlag. Der in Berlin geborene Ballout wurde am folgenden Tag bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Juli fuhr der 21-jährige Abdul Ballout beim Berliner CSD mit einem Transporter in eine Menschenmenge und schlug anschließend mit einer Machete auf die Teilnehmer ein. Eine Frau wurde getötet, 29 Menschen wurden verletzt. Die deutschen Behörden bezeichneten den Vorfall als mutmaßlichen islamistischen Terroranschlag. Der in Berlin geborene Ballout wurde am folgenden Tag bei einer Konfrontation mit der Polizei erschossen (mehr zur Person siehe <a href="https://www.morgenpost.de/politik/article412710894/abdul-ballout-csd-anschlag-berlin-attentaeter-radikalisierung-problemkind.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>
<p>Interessanterweise gab es als Reaktion auf das Attentat keine großen Demonstrationen gegen den Islamismus, sondern mehrfache Versuche, das furchtbare Geschehen durch eine strukturalistische Linse zu lesen. Eine strukturalistische Deutung des Anschlags auf den CSD betrachtet die Tat nicht als isoliertes psychologisches Problem eines Einzeltäters, sondern als das Resultat übergeordneter gesellschaftlicher, struktureller und diskursiver Bedingungen. Auf einer Gedenkveranstaltung in Berlin zum Anschlag zeigte sich beispielsweise eine Rapperin enttäuscht über die Herkunft des Täters. „Das Erste, was ich gedacht habe, war, hoffentlich ist es kein Kanake, hoffentlich ist es eine christliche, weiße Person.“ Und fügt bedauernd hinzu: „Aber das war es nicht“ (vgl. dazu <a href="https://www.focus.de/politik/meinung/csd-anschlag-offenbart-die-ganze-linke-realitaetsverleugnung_1620db6d-5f90-49d4-b313-249e8f30c361.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>
<p>Carl Truemann, Autor des Buches <a href="https://link.amazon/B0eeQGUwF" target="_blank" rel="noopener"><em>Der Siegeszug des modernen Selbst</em></a> (#ad), hat das Geschehen treffend kommentiert: Identitätspolitik ist ein Netz, das dazu dient, genau jene Schurken zu fangen, die man fangen möchte. Identitätspolitik verurteilt Gewalt nur dann, wenn die Täter einer vermeintlich privilegierten Gruppe angehören.</p>
<p>Zitat:</p>
<blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Die Reaktion auf den Anschlag ist das jüngste Beispiel dafür, wie die Identitätspolitik unter ihren eigenen Widersprüchen zu zerfallen beginnt. Denn statt Wut gab es besorgte Appelle, sich durch den Anschlag nicht „spalten zu lassen“, als ob die Spaltung in der Reaktion der Öffentlichkeit läge und nicht in den Motiven des Mörders. Identitätspolitik verurteilt Gewalt nur dann, wenn der Angreifer einer „privilegierten“ Gruppe angehört und das Opfer einer „geschützten“. Wenn sich diese Rollen umkehren, wie es in Berlin der Fall war, verstummt die Empörung. Diese Doppelmoral ist mittlerweile so offensichtlich, dass sie die Fähigkeit der Öffentlichkeit zerstört, eine ehrliche, ernsthafte Debatte über echte Probleme zu führen.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Ganz am Anfang meiner akademischen Laufbahn, in den frühen 1990er Jahren, bemerkte ein Kollege einmal, dass „die Methode das Netz ist, das dazu bestimmt ist, die Fische zu fangen, für deren Fang sie bestimmt ist“. Es war natürlich die Blütezeit der Postmoderne, und solche prophetischen Äußerungen gehörten zum Standardrepertoire derer, die um die Mitgliedschaft im akademischen Club warben. Dennoch steckt darin ein Körnchen Wahrheit, insbesondere wenn man es auf die Identitätspolitik anwendet, die praktische Ausprägung der Postmoderne im öffentlichen Leben. Identitätspolitik ist ein Netz, das dazu dient, genau jene Schurken zu fangen, für deren Fang es bestimmt ist. Mehr noch: Es dient auch dazu, jede Diskussion über deren Schurkerei zu delegitimieren, sofern sie nicht in den Begriffen geführt wird, die die Identitätspolitiker zulassen.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">In den letzten Jahren wurden wir mit dem bizarren Phänomen konfrontiert, dass Mitglieder der LGBTQ-Bewegung Keffijehs trugen und Wahlkampf für die Hamas betrieben. In einer Welt, in der man, wenn man das Konzept der „Frau“ als biologisch bedingt betrachtet, mit Vergewaltigungsdrohungen und sogar dem Tod rechnen muss, erscheint es seltsam, dass Verfechter von LGBTQ-Rechten ihre Unterstützung für eine Organisation bekunden, in der homosexuelle Handlungen mit der Todesstrafe geahndet werden. Doch genau das ist der Geist der Verneinung, der unsere heutige Zeit prägt. Das ist es, was die ideologische Familie der kritischen Theorien tut: das Bestehende demontieren, ohne sich groß oder gar nicht darum zu kümmern, was an seine Stelle treten wird. Der Feind meines Feindes ist mein Freund, selbst wenn die Zukunftsvision dieses Feindes darin besteht, mich zu Tode zu steinigen, anstatt sich lediglich zu weigern, meine bevorzugten Pronomen zu verwenden.</p>
</blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Mehr: <a href="https://firstthings.com/berlin-and-the-contradictions-of-identity-politics/" target="_blank" rel="noopener">firstthings.com</a>.</p>
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		<title>Ein Kind um jeden Preis?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 05:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
		<category><![CDATA[Leihmutterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhard Müller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem sich die CDU-Politiker Hendrik Streeck und Jens Spahn dafür entschieden haben, sich jeweils ein Kind zu kaufen, ist die Diskussion über die „Leihmutterschaft“ erneut in Schwung gekommen. Die Herbeiführung einer Leihmutterschaft sowie deren Vermittlung sind in Deutschland nicht nur untersagt, sondern auch strafbar. Trotzdem nehmen also Menschen mit großer politischer Verantwortung, Jens Spahn ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich die CDU-Politiker Hendrik Streeck und Jens Spahn dafür entschieden haben, sich jeweils ein Kind zu kaufen, ist die Diskussion über die „Leihmutterschaft“ erneut in Schwung gekommen. Die Herbeiführung einer Leihmutterschaft sowie deren Vermittlung sind in Deutschland nicht nur untersagt, sondern auch strafbar. Trotzdem nehmen also Menschen mit großer politischer Verantwortung, Jens Spahn ist  Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, diese „Dienstleistung“ für sich in Anspruch. Im Jahr 2015 <a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/als-schwuler-mann-und-christ-spahn-widerspricht-mit-leihmutterschaft-eigenen-aussagen_e22bac7b-04d9-4413-8eb9-e02689db31c5.html" target="_blank" rel="noopener">äußerte sich Spahn übrigens ganz anders</a>: „Als schwuler Mann und Christ kann ich mich persönlich nur sehr schwer mit der Idee eines gemieteten Mutterbauchs anfreunden.“</p>
<p>Hier stellen sich grundlegende verfassungsrechtliche, gesellschaftliche und weltanschauliche Fragen, wie Reinhard Müller völlig zu Recht feststellt: </p>
<blockquote>
<p>Leider wird aber oft so getan, als sei diese Ausprägung des Persönlichkeitsrechts schrankenlos gewährleistet. Doch das gilt für kein Grundrecht. Die Besonderheit beim Kinderwunsch ist: Dieser Wunsch kann allein gar nicht erfüllt werden. Man braucht dazu immer einen Mann und eine Frau. Die schlichte Feststellung dieser biologischen Tatsache ist heutzutage fast schon Anlass für politische Verfolgung, in einer Zeit, in der schon die Existenz der Geschlechter infrage gestellt wird und der Geschlechterwechsel recht beliebig möglich ist.</p>
<p>Da aber für ein Kind immer ein biologischer Mann und eine biologische Mutter gebraucht werden, sind für einen Kinderwunsch homosexueller Paare die Dienste Dritter nötig. Und nicht zu vergessen: Das so erzeugte Kind hat eigene Rechte. Gegebenenfalls auch gegen seine Eltern. So haben der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und der Bundesgerichtshof das Kindeswohl zum Maßstab der hiesigen Anerkennung von Leihmutterschaft im Ausland gemacht. Was aber niemals untergehen darf: Hier geht es um das Wunder einer Schöpfung. Die Entstehung eines neuen Menschen durch zwei Menschen. Ein höchst intimes Ereignis, vor allem für die Mutter, die mit dem Kind lange schwanger ist und es unter Schmerzen auf die Welt bringt. Das ist keine Dienstleistung, das darf kein Service sein, den man kaufen kann. Was wird im Übrigen aus diesen Müttern, selbst wenn sie es freiwillig und mehrfach tun und die bestellenden Paare versichern, sie wollten mit ihnen in Kontakt bleiben, nachdem sie den Säugling nach der Geburt aus der Hand gegeben haben?</p>
</blockquote>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/leihmutterschaft-ein-kind-um-jeden-preis-201035755.html" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Rechter Glaube</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[David Wengenroth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Landkreis Lippe sorgt eine Promotion für Aufregung, die im Herbst 2025 von der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn unter dem Titel „Bible Belts in Deutschland. Eine Studie zum Verhältnis von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und (rechts-)konservativem Christentum in Lippe“ zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Philosophie angenommen worden ist. Der Autor Jan Christian Pinsch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Landkreis Lippe sorgt eine Promotion für Aufregung, die im Herbst 2025 von der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn unter dem Titel „Bible Belts in Deutschland. Eine Studie zum Verhältnis von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und (rechts-)konservativem Christentum in Lippe“ zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Philosophie angenommen worden ist. Der Autor Jan Christian Pinsch hat sie unter dem Titel „Rechter Glaube. Netzwerke und Narrative bibelfundamentalistischer Christen in Lippe” im Bielefelder transcript Verlag veröffentlicht, wo sie <a href="https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/7f/1a/a4/oa9783839478745.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" target="_blank" rel="noopener">frei heruntergeladen werden kann</a>.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Ich habe sie vor einigen Tagen überflogen und mich dabei gefragt, wie eine solche Arbeit als Dissertation akzeptiert werden konnte. Das eigene Narrativ wird einfach vorausgesetzt, aber weder transparent entfaltet noch verteidigt. Theologisch konservative Christen aus dem Kreis Lippe fühlen sich durch das Buch zurecht unter Generalverdacht gestellt.</p>
<p>David Wengenroth von IDEA schreibt: </p>
<blockquote>
<p>Eines muss man Pinsch lassen: Er ist bienenfleißig gewesen. Allein das Quellen- und Literaturverzeichnis seiner Arbeit ist über 30 eng beschriebene Seiten lang. Das Spektrum der Veröffentlichungen, die er gesichtet hat, reicht von wissenschaftlichen Studien und populären Debattenbüchern über kirchliche Verlautbarungen und Positionspapiere bis hin zu Zeitungsartikeln und Internetdiskussionen. Wenn man sich für die theologisch konservative Szene im Landkreis Lippe interessiert, kann man seine Doktorarbeit streckenweise durchaus mit Gewinn lesen.</p>
<p>Was diese „Studie“ aber zu einem Ärgernis macht, ist der penetrante Mief des Generalverdachts, der durch ihre rund 300 Seiten wabert. Man muss fürwahr keine Sympathien für den Rechtspopulismus haben, um sein Konzept von vornherein absurd und willkürlich zu finden. Wenn man nur will, kann man bei fast jedem Menschen „mehr oder weniger inhaltliche und personelle Nähe zur politischen Rechten“ konstruieren. Da hilft es auch nicht, dass Pinsch seinem Rundumschlag mit dem umstrittenen Konzept der „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ ein wissenschaftliches Mäntelchen umhängen will. Im Gegenteil: Es erlaubt ihm, unterschiedliche und zum Teil tief zerstrittene Akteure in dieselbe Schublade zu packen. Die „Differenzierungen“ zwischen den untersuchten Gruppen, Personen und Einrichtungen, die er vorzunehmen behauptet, bleiben ein Alibi. Am Ende stellt Pinsch alle „untersuchten Akteure“ unter den Verdacht, Menschenverächter und Demokratiefeinde zu sein.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://app.idea.de/html5/2AO6PtRcmx/7UBbbzd7SncQp/1?article=8621ce15ed364122b41f46f0c3dea5e5" target="_blank" rel="noopener">app.idea.de</a>.</p>
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		<title>Diskussion um das Frauenwahlrecht</title>
		<link>https://theoblog.de/diskussion-um-das-frauenwahlrecht/47922/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der niederländische Theologe Herman Bavinck gehörte zu den Mitgliedern der Anti-Revolutionaire Partij, die sich öffentlich für das Frauenwahlrecht starkmachten. In einer biographischen Notiz der Freien Universität Amsterdam wird hervorgehoben, dass er sich für die Einführung des Frauenwahlrechts einsetzte und sich damit gegen Abraham Kuyper stellte, der sich vehement dagegen aussprach (vgl. a. #ad James Eglinton, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Der niederländische Theologe Herman Bavinck gehörte zu den Mitgliedern der Anti-Revolutionaire Partij, die sich öffentlich für das Frauenwahlrecht starkmachten. In einer biographischen Notiz der Freien Universität Amsterdam wird hervorgehoben, dass er sich für die Einführung des Frauenwahlrechts einsetzte und sich damit gegen Abraham Kuyper stellte, der sich vehement dagegen aussprach (vgl. a. #ad James <a href="https://amzn.to/4bEwqus" target="_blank" rel="noopener">Eglinton, </a><em><a href="https://amzn.to/4bEwqus" target="_blank" rel="noopener">Bavinck: A Critical Biography</a>, </em>2020, S. 279–280).</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Wer hätte gedacht, dass es eine erneute Diskussion um das Frauenwahlrecht gibt? In den USA hatte Doug Wilson aus Idaho die Idee geäußert, ein „Haushaltswahlrecht“ einzuführen. Der Gedanke ist, dass das Familienoberhaupt die Gesamtfamilie repräsentiert und daher nur der Ehemann eine Stimme für die gesamte Familie abgeben darf.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Allerdings würde diese Einschränkung wohl zu Ergebnissen führen, mit denen Wilson nicht glücklich wäre. Da die Heiratsraten in Amerika stark zurückgegangen sind, gibt es viele alleinstehende weibliche Haushaltsvorstände. Unverheiratete Frauen tendieren eher zur Demokratischen Partei. Würde Wilsons Plan umgesetzt, würde dies die Demokratische Partei für Jahrzehnte stärken und die Republikaner aus dem Weißen Haus ausschließen. Daher will Wilson nach eigenen Angaben derzeit doch noch kein Haushaltswahlrecht einführen.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Wer mehr dazu wissen möchte, wird hier fündig: <a href="https://www.christianitytoday.com/2026/07/doug-wilsons-household-voting-plan-could-empower-democrats-for-decades/" target="_blank" rel="noopener">www.christianitytoday.com</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/diskussion-um-das-frauenwahlrecht/47922/">Diskussion um das Frauenwahlrecht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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