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	<title>Evangelikale &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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	<title>Evangelikale &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>Was ist klassische Theologie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Syst. Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Theologiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin DeYoung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kevin DeYoung und Carl Trueman unterhalten sich in diesem Video sehr informativ über die klassische Theologie, unter anderem über die Sprache, die wir in der Gotteslehre oder Christologie gebrauchen. Und natürlich ist auch Thomas von Aquin ein Thema.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin DeYoung und Carl Trueman unterhalten sich in diesem Video sehr informativ über die klassische Theologie, unter anderem über die Sprache, die wir in der Gotteslehre oder Christologie gebrauchen. Und natürlich ist auch Thomas von Aquin ein Thema.</p>
<p><iframe title="Finale 198" width="580" height="325" frameborder="0" allowfullscreen="" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/2hcREE8hCnM" consent-required="38343" consent-by="services" consent-id="39573" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/2hcREE8hCnM?autoplay=1" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;8b4ff27fd3b48ccb64608b93ae024468&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;f7617a29436b01097b33b8346e26fe05&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/theoblog.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/8b4ff27fd3b48ccb64608b93ae024468-f7617a29436b01097b33b8346e26fe05.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;198. Classical Theology and the Modern World with Carl Trueman&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.0344827586206832847892655991017818450927734375}"></iframe></p>
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		<title>Evangelikalismus so gefährlich wie der politische Islam?</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelikalismus-so-gefaehrlich-wie-der-politische-islam/48120/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Breidenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Islamisten, rechter Internet-Mob, die russische Orthodoxie oder christlich Evangelikale spielen in einer Liga gegen Menschenrechte und Demokratie, meint Heinrich Breitenbach. Ich lasse mich von der Undifferenziertheit linker oder grüner Publizisten inzwischen nicht mehr überraschen, auch dann nicht, wenn sie behaupten, dass Evangelikale wie Extremisten bekämpft werden müssen. Dabei würde ich mal vermuten, dass die allermeisten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Islamisten, rechter Internet-Mob, die russische Orthodoxie oder christlich Evangelikale spielen in einer Liga gegen Menschenrechte und Demokratie, meint Heinrich Breitenbach. Ich lasse mich von der Undifferenziertheit linker oder grüner Publizisten inzwischen nicht mehr überraschen, auch dann nicht, wenn sie behaupten, dass Evangelikale wie Extremisten bekämpft werden müssen. Dabei würde ich mal vermuten, dass die allermeisten Evangelikalen sich von einer faschistoiden Blut-und-Boden-Ideologie oder auch von Zwangsehen, Genitalverstümmelungen etc. abgrenzen oder diese sogar aktiv angehen.  </p>
<p>Zitat: </p>
<blockquote>
<p>Die religiöse, evangelikale Rechte etwa ist ein ideologischer und praktischer Wegbereiter bei der Wahl von gefährlichen Populisten und Rechtsextremisten in den USA und Lateinamerika. Einmal an der Macht zeigen sich diese, etwa im Gesundheits-, Schul- und Bildungswesen totalitär, wissenschaftsfeindlich und bevormundend. Dieses politisch-religiöse Netzwerk reicht bis Österreich. Die nahe russische Orthodoxie wiederum stellt eine dumpfe, faschistoide Blut- und Bodenideologie bereit, die als Rechtfertigung für die Eroberungskriege des russischen Präsidenten Wladimir Putin dient. Die Liste ähnlicher Missbräuche wäre lang.</p>
<p>Überall dort, wo religiöser oder politischer Extremismus mit Menschenrechten, Demokratie und Sicherheitsinteressen direkt kollidieren, etwa bei Zwangsehen, Genitalverstümmelungen, Freiheitsbeschränkungen für Mädchen und Frauen, Spionage, Gewalt, Terror, etc. ist das Strafrecht gefordert und braucht es eine klare Haltung des demokratischen Rechtsstaates. Das ist echte Extremismusbekämpfung, unabhängig von der jeweiligen religiösen oder politischen Färbung. Und natürlich ist es sinnvoll, aktive Propaganda für mörderische Vereinigungen wie den &#8222;Islamischen Staat&#8220; strafrechtlich präziser zu erfassen. Aber da wird es auch schon schwieriger. Warum dann etwa nicht auch Propaganda für die russische Orthodoxie und ihren Positionen zum Ukraine-Krieg, inklusive der skandalösen religiösen Legitimierung von Atomwaffen durch den Moskauer Patriarchen Kyrill I.? Das sind immerhin Atomwaffen, die direkt gegen Europa gerichtet sind und mit deren Einsatz regelmäßig gedroht wird.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000339053/politischer-islam-fpoe-propaganda-statt-extremismusbekaempfung" target="_blank" rel="noopener">www.derstandard.at</a>.</p>
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		<title>Nancy Guthrie und die Reformation der Frauenarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 16:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Guthrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nancy Guthrie, die von 18. bis 19. September 2026 in Bad Oeynhause sprechen wird, hat die Frauenarbeit verändert. Was sich genau geändert hat, beschreibt Sarah Eekhoff Zylstra in dem Artikel „Nancy Guthrie und die Reformation der Frauenarbeit“.  Hier ein Auszug: Vor fast 20 Jahren saß Nancy Guthrie an Deck eines Kreuzfahrtschiffs und las Collin Hansens [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nancy Guthrie, die von 18. bis 19. September 2026 in Bad Oeynhause sprechen wird, hat die Frauenarbeit verändert. Was sich genau geändert hat, beschreibt Sarah Eekhoff Zylstra in dem Artikel „Nancy Guthrie und die Reformation der Frauenarbeit“. </p>
<p>Hier ein Auszug:</p>
<blockquote>
<p>Vor fast 20 Jahren saß Nancy Guthrie an Deck eines Kreuzfahrtschiffs und las Collin Hansens Buch Young, Restless, Reformed. Darin wurde das wachsende Interesse an reformierter Theologie dokumentiert, das an Orten wie dem Southern Baptist Theological Seminary, den Together for the Gospel-Konferenzen und der Bethlehem Baptist Church aufkam.</p>
<p>Nancy war fasziniert. Einflussreiche Christen waren ihr keineswegs fremd – sie war mit einem Vizepräsidenten des renommierten Unternehmens Word Music verheiratet und hatte ihre ganze berufliche Laufbahn in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit für christliche Verlage sowie bekannte evangelikale Autoren wie Kay Arthur und Anne Graham Lotz verbracht. Aus ihrer Perspektive begann sie dieselbe Bewegung zu sehen wie Collin.</p>
<p>„Ich habe Collin einen Brief geschickt“, schildert Nancy. „Darin habe ich vieles über das Buch geschrieben – wie interessant ich es fand. Aber ich hatte auch eine Frage an ihn: Wo sind die Frauen?“</p>
<p>Im Jahr 2008 war der Großteil der Frauenarbeit in evangelikalen Gemeinden geprägt von prominenten Persönlichkeiten, unterhaltsamen Geschichten und emotionaler Rhetorik. Auslegung von Bibeltexten gab es kaum. Die erste Frauenkonferenz von The Gospel Coalition (TGC) sollte erst vier Jahre später stattfinden. Jen Wilkins erstes Buch, Frauen studieren die Bibel, erschien erst 2014. Jackie Hill Perry hatte sich noch nicht zu Christus bekehrt.</p>
<p>Trotzdem war sich Nancy unsicher, ob sie Collin den Brief schicken sollte. Sie war ihm noch nie begegnet und wollte nicht forsch oder aufdringlich wirken. Deshalb entschied sie sich dagegen. „Ich fing gerade erst an, mich mit der reformierten Welt vertraut zu machen“, sagt sie.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.evangelium21.net/media/5269/nancy-guthrie-und-die-reformation-der-frauenarbeit" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
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		<title>Rechter Glaube</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[David Wengenroth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Landkreis Lippe sorgt eine Promotion für Aufregung, die im Herbst 2025 von der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn unter dem Titel „Bible Belts in Deutschland. Eine Studie zum Verhältnis von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und (rechts-)konservativem Christentum in Lippe“ zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Philosophie angenommen worden ist. Der Autor Jan Christian Pinsch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Landkreis Lippe sorgt eine Promotion für Aufregung, die im Herbst 2025 von der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn unter dem Titel „Bible Belts in Deutschland. Eine Studie zum Verhältnis von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und (rechts-)konservativem Christentum in Lippe“ zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Philosophie angenommen worden ist. Der Autor Jan Christian Pinsch hat sie unter dem Titel „Rechter Glaube. Netzwerke und Narrative bibelfundamentalistischer Christen in Lippe” im Bielefelder transcript Verlag veröffentlicht, wo sie <a href="https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/7f/1a/a4/oa9783839478745.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" target="_blank" rel="noopener">frei heruntergeladen werden kann</a>.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Ich habe sie vor einigen Tagen überflogen und mich dabei gefragt, wie eine solche Arbeit als Dissertation akzeptiert werden konnte. Das eigene Narrativ wird einfach vorausgesetzt, aber weder transparent entfaltet noch verteidigt. Theologisch konservative Christen aus dem Kreis Lippe fühlen sich durch das Buch zurecht unter Generalverdacht gestellt.</p>
<p>David Wengenroth von IDEA schreibt: </p>
<blockquote>
<p>Eines muss man Pinsch lassen: Er ist bienenfleißig gewesen. Allein das Quellen- und Literaturverzeichnis seiner Arbeit ist über 30 eng beschriebene Seiten lang. Das Spektrum der Veröffentlichungen, die er gesichtet hat, reicht von wissenschaftlichen Studien und populären Debattenbüchern über kirchliche Verlautbarungen und Positionspapiere bis hin zu Zeitungsartikeln und Internetdiskussionen. Wenn man sich für die theologisch konservative Szene im Landkreis Lippe interessiert, kann man seine Doktorarbeit streckenweise durchaus mit Gewinn lesen.</p>
<p>Was diese „Studie“ aber zu einem Ärgernis macht, ist der penetrante Mief des Generalverdachts, der durch ihre rund 300 Seiten wabert. Man muss fürwahr keine Sympathien für den Rechtspopulismus haben, um sein Konzept von vornherein absurd und willkürlich zu finden. Wenn man nur will, kann man bei fast jedem Menschen „mehr oder weniger inhaltliche und personelle Nähe zur politischen Rechten“ konstruieren. Da hilft es auch nicht, dass Pinsch seinem Rundumschlag mit dem umstrittenen Konzept der „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ ein wissenschaftliches Mäntelchen umhängen will. Im Gegenteil: Es erlaubt ihm, unterschiedliche und zum Teil tief zerstrittene Akteure in dieselbe Schublade zu packen. Die „Differenzierungen“ zwischen den untersuchten Gruppen, Personen und Einrichtungen, die er vorzunehmen behauptet, bleiben ein Alibi. Am Ende stellt Pinsch alle „untersuchten Akteure“ unter den Verdacht, Menschenverächter und Demokratiefeinde zu sein.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://app.idea.de/html5/2AO6PtRcmx/7UBbbzd7SncQp/1?article=8621ce15ed364122b41f46f0c3dea5e5" target="_blank" rel="noopener">app.idea.de</a>.</p>
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		<title>„Danke, Felix Nmecha!“ </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:22:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Nmecha]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf Poschardt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Curaçao am 14. Juni versammelten sich die Spieler beider Teams am Mittelkreis, um gemeinsam zu beten. Der Dortmunder Mittelfeldspieler Felix Nmecha und der Verteidiger vom FC Bayern München, Jonathan Tah, bildeten mit mehreren Profis der gegnerischen Mannschaft einen Kreis, legten die Arme umeinander und senkten die Köpfe. Im anschließenden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Curaçao am 14. Juni versammelten sich die Spieler beider Teams am Mittelkreis, um gemeinsam zu beten. Der Dortmunder Mittelfeldspieler Felix Nmecha und der Verteidiger vom FC Bayern München, Jonathan Tah, bildeten mit mehreren Profis der gegnerischen Mannschaft einen Kreis, legten die Arme umeinander und senkten die Köpfe. Im anschließenden ARD-Interview erklärte Nmecha: „Wir sind im Spiel Gegner, nach dem Spiel sind wir alle Christen und Brüder.“ Man habe gemeinsam gebetet, da alle dankbar seien. „Vom Ergebnis her ist es natürlich schön für uns, aber wir glauben alle, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht wird.“ Fußball-Experte und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger pflichtete ihm im TV mit einem „Amen“ bei (mehr <a href="https://www.idea.de/artikel/wm-auftakt-nationalspieler-nmecha-betet-mit-gegnerischen-spielern" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>
<p>Ein schöner Abend mit einer friedlichen Geste christlicher Fußballer. Und was fällt dem bürgerfinanzierten Deutschlandfunk dazu ein? Die hauen mal so richtig drauf und warnen vor den gefährlichen evangelikalen Christen. Wer es nicht glaubt, kann es hier in dem Beitrag „Gott und Kicker – Evangelikale im Fußballhören“, veröffentlicht am 14. Juni 2026 von Deutschlandfunk Kultur, hören: </p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-47827-2" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2026/06/14/gott_und_kicker_evangelikale_im_fussball_drk_20260614_1730_3a0b18ca.mp3?_=2" /><a href="https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2026/06/14/gott_und_kicker_evangelikale_im_fussball_drk_20260614_1730_3a0b18ca.mp3" target="_blank" rel="noopener">https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2026/06/14/gott_und_kicker_evangelikale_im_fussball_drk_20260614_1730_3a0b18ca.mp3</a></audio>
<p> </p>
<p>Ich halte es da mit Ulf Poschardt und sage: „Danke, Felix Nmecha!“ </p>
<blockquote>
<p>Während auf evangelischen und katholischen Kirchentagen eine arrogante Theologie der Woken verehrt wird und sich die meisten Normalbürger vorkommen, als müssten sie einem Zirkus wildgewordener Identitätspolitik zusehen, hat der Fußballnationalspieler, kein Akademiker, gezeigt, was die eigentliche Botschaft des Christentums ist: Nächstenliebe – und das Gebet als Akt der Liebe. Für Dietrich Bonhoeffer galt: „Beten ist Atemholen aus Gott; beten heißt, sich Gott anvertrauen.“</p>
<p>Diese einfachen Wahrheiten sind in der Bullshittisierung der Theologie in den vergangenen 20 Jahren verloren gegangen. Christlicher Glaube ist in seiner Vermittlung – sei es im „Wort zum Sonntag“ oder in irgendwelchen Radiopredigten, in denen linksradikale Terroristen als Nachfolger Jesu verklärt werden – vollkommen absurd geworden. Noch schlimmer als die Linksradikalisierung des Christentums ist die Verleugnung der christlichen Wurzeln. Die Abschaffung der Weihnachtsmärkte und Adventskränze zugunsten steriler säkularer Traditionen, die es gar nicht gibt, gehört dazu.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.welt.de/debatte/plus6a2f9a5b6bb5c7fe2e1c70fc/christentum-danke-felix-nmecha.html?icid=search.product.onsitesearch" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/danke-felix-nmecha/47827/">„Danke, Felix Nmecha!“ </a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Die große evangelikale Verwischung</title>
		<link>https://theoblog.de/die-grosse-evangelikale-verwischung/47677/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 12:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Liberale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Graham]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[L'Abri]]></category>
		<category><![CDATA[Ranald Macaulay]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ranald Macaulay, verheiratet mit Susan, einer Tochter von Francis Schaeffer, schreibt in „Die große evangelikale Verwischung“: Als sich Schaeffer Anfang der 1930er-Jahre auf seine Ordination in der Presbyterianischen Kirche vorbereitete, hatte der Liberalismus der alten Schule die theologischen Seminare bereits erobert. Princeton war nicht mehr länger eine Bastion protestantischer Orthodoxie. Die Größen der Vergangenheit – [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ranald Macaulay, verheiratet mit Susan, einer Tochter von Francis Schaeffer, schreibt in „Die große evangelikale Verwischung“:</p>
<blockquote>
<p>Als sich Schaeffer Anfang der 1930er-Jahre auf seine Ordination in der Presbyterianischen Kirche vorbereitete, hatte der Liberalismus der alten Schule die theologischen Seminare bereits erobert. Princeton war nicht mehr länger eine Bastion protestantischer Orthodoxie. Die Größen der Vergangenheit – wie die beiden Hodges und B.B. Warfield – waren nicht mehr da, und die Gegenoffensive, die J. Gresham Machen (einer der wichtigsten Einflüsse auf Schaeffer) kurz zuvor zu starten versucht hatte, war gescheitert. Für seine Mühen war er seines Amtes enthoben und 1936 entlassen worden. Da die Kirche damals immer noch eine Stimme war, die gesellschaftliches Gewicht hatte, sorgte Machens Ausschluss für Schlagzeilen. Schaeffer hebt dies hervor, um die Schnelligkeit zu betonen, mit der sich die amerikanische Gesellschaft veränderte. Der begrenzte Respekt, den gewöhnliche Menschen für die alten Werte (z.B. die Heiligkeit der Ehe und das ungeborene Leben) hatten, war immer noch spürbar. Innerhalb nur eines Jahrzehnts wurde dies jedoch beiseitegefegt. Die alten Spielregeln galten nicht mehr: Die sogenannte sexuelle Befreiung hatte begonnen.</p>
<p>Interessanterweise macht Schaeffer die bibeltreuen Gemeinden selbst für diesen moralischen Verfall verantwortlich. Warum? Weil die Verantwortlichen, nichts unternommen hatten, um es zu verhindern, obwohl sie wussten, dass dies geschehen würde. Er sagt:</p>
<p>„Eben diese Umwälzung [die in den protestantischen Mainline-Kirchen von 1900 bis 1936 stattfand] legte die Grundlage für die kulturellen, sozialen, moralischen, gesetzlichen und staatlichen Veränderungen, die bis in unsere Gegenwart hineinreichen. Ohne diese Strömung in den Denominationen hätten die Veränderungen der letzten fünfzig Jahre in unserer Gesellschaft meiner Überzeugung nach doch sehr andersartige Ergebnisse hervorgebracht, als wir sie jetzt haben. Als sich die Reformationskirchen in ihrer Ansicht änderten, wurde der Konsens der Reformation untergraben.“</p>
<p>Nach 1936 begannen die Mainline-Denominationen stark an Mitgliedern zu verlieren. Warum sollte man in die Kirche gehen, wenn man dort nur moralische Plattitüden geboten bekam? Die bibeltreuen Denominationen hingegen erlebten einen Aufschwung. Ein unverhohlenes Bekenntnis zum Evangelium und zur historischen Zuverlässigkeit der Bibel erwies sich als attraktiv. Das Time-Magazin brachte sogar eine Titelgeschichte über dieses neue Phänomen: eine evangelikale Mehrheit in der amerikanischen Nation!</p>
</blockquote>
<p>Mehr von Ranald Macaulay über die Hintergründe zu Francis Schaeffers letztem Buch <a href="https://amzn.to/3Rlbr8J" target="_blank" rel="noopener"><em>Die große Anpassung</em></a> (#ad) hier: <a href="https://www.evangelium21.net/media/5148/die-grosse-evangelikale-verwischung" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
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		<title>Eine Höhlenwanderung: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wie man ihn kennt (und fürchtet)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 14:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[ÖRR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ARD, ZDF und Deutschlandradio nahmen im Jahr 2024 insgesamt 10,4 Milliarden Euro ein. Eine solche Summe erreicht kein anderes öffentlich-rechtliches Rundfunksystem (ÖRR) weltweit (siehe hier). Da könnte man meinen, dass der ÖRR sehr viel Wert auf Sorgfalt und journalistische Standards legt. Wer jedoch selbst einmal in einer Reportage des ÖRR aufgetreten ist, hat möglicherweise die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; caret-color: #000000; color: #000000;">ARD, ZDF und Deutschlandradio nahmen im Jahr 2024 insgesamt 10,4 Milliarden Euro ein. Eine solche Summe erreicht kein anderes öffentlich-rechtliches Rundfunksystem (ÖRR) weltweit (siehe <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/deutscher-oerr-nimmt-10-4-milliarden-euro-ein-110813858.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>). Da könnte man meinen, dass der ÖRR sehr viel Wert auf Sorgfalt und journalistische Standards legt. Wer jedoch selbst einmal in einer Reportage des ÖRR aufgetreten ist, hat möglicherweise die Erfahrung gemacht, dass die Darstellungen stark interessengeleitet sind. Besonders viel Spaß scheinen einige Redakteure daran zu haben, fromme Christen als weltabgewandte und durchgeknallte Hinterwäldler darzustellen.</p>
<p>Romy W. (Klarname ist mir bekannt) hat im letzten Jahr einige solcher Dokumentationen gesehen. Da es zwischen dem ÖRR und dem gewöhnlichen Gebührenzahler ein übergroßes Machtgefälle gibt, kommt man mit Richtigstellungen meist nicht sehr weit. Aber man kann auch anders an die Sache herangehen und die Eindrücke in einen bissigen und humorigen Text „hineinlegen“. Genau das hat Romy W. mit „Eine Höhlenwanderung“ gemacht.</p>
<p>Gern gebe ich den Beitrag nachfolgend wieder:</p>
<h4>Eine Höhlenwanderung</h4>
<p><em>Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wie man ihn kennt (und fürchtet)</em></p>
<p>Die Redakteure des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) haben wieder einmal tief und genussvoll in den verbürgten Topf der Rundfunkgebühren (früher GEZ) gegriffen. Sie haben es sich so richtig gegönnt. Das ist das Großartige an ihrem nie versiegenden Jungbrunnen: Er fließt und fließt in Strömen. Deswegen muss man sich auch nicht die Mühe machen, sorgfältige journalistische Arbeit zu leisten. Wer braucht schon Qualität, wenn die Kohle auch so stimmt?</p>
<p>Warum es sich also nicht gönnen? Warum, wenn die Ideen für bereichernde und kluge Berichterstattungen allmählich ausgehen, nicht am reichhaltigen Buffet eines Lieblingsthemas bedienen: Den dummen, zurückge-bliebenen und zugleich hochgefährlich digitalisierten, moralisch verdrehten, autoritären, gesellschafts- und kulturfeindlichen Christen?</p>
<p>Dieses Jahr haben wir bereits einige mit Herzblut recherchierte Dokumentationen über diese höchst manipulative Bewegung zu sehen bekommen. Wir durften lernen, wie bedrohlich öffentliche Glaubensbekenntnisse christlicher Profifußballer sind. Wir wurden aufgeklärt über mysteriöse Zusammenkünfte von Demokratiefeinden im „hippen“ Charismatiker-Gewand. Wir wurden „wohlgeframed“ über die ideologisch verblendeten freikirchlichen „Systeme“ informiert, die eigentlich nur dazu dienen, einer auserwählten Heiligenschar zu Reichtum zu verhelfen. Wir hörten von aus politisch-rechtem Gedankengut gespeisten, rappenden Chart-Erschleichern. Glücklicherweise ist die Gemeinde Jesu Christi nicht tot. Glücklicherweise lässt sich hinter jeder Biegung eine weitere Schreckensmeldung finden, die sich bildreich vermarkten lässt. Jüngst haben sich unsere Qualitätsjournalisten die katholisch-charismatische Bewegung, insbesondere Johannes Hartl, vorgeknöpft.</p>
<p>Es ist einfach viel zu reizvoll, um nicht kreativ mit diesem Rohmaterial zu arbeiten. Deswegen sei auf der Hut, Deutschland! Wir helfen dir beim Anlegen der Höhlenausrüstung. Wir schalten die Stirnlampe für dich ein. Wir nehmen deine Hand und führen dich. Bleib uns dicht auf den Fersen, denn nun steigen wir hinab in die rutschigen Tropfsteinhöhlen der Verblendung. In die verschlingende Finsternis des christlichen Glaubens. Fürchte dich nicht, denn wir erleuchten die Höhle für dich. Wir zeigen dir, dass diese Welt nur aus Schatten besteht.</p>
<p>Da wir eine äußerst hochwertige Ausrüstung tragen, sind wir nicht auf plausible Argumente angewiesen. Wie die gegnerische Seite bedienen wir uns einer wunderbaren postmodernen Errungenschaft: Der Postfaktizität.</p>
<p>Uns reicht es, wenn wir genügend versprengte Einzelstimmen aus dem letzten Jahrzehnt zusammenkratzen. Wir benötigen keinen rechtlichen Fehltritt. Keine verfassungsfeindlichen Zitate. Wir brauchen keine nachgewiesene Veruntreuung. Noch nicht einmal auf einen dramatischen Missbrauchsskandal sind wir angewiesen. Pornokritische Zitate reichen völlig aus. Wie, ihr habt Studien gelesen, in denen die neurologischen Auswirkungen und die sozialen Gefahren von Pornokonsum beleuchtet werden? Das kann nicht sein! Wir leben in einer postfaktischen Zeit. Es lässt sich leicht lösen. Wir wählen dramatische Musik. Wir entscheiden uns für einen mitleidigen Tonfall. Wir rühren kräftig um. Und wie schön: Es funktioniert. Seht ihr, wie die bunten Emotionen die Fakten übermalen?</p>
<p>So können wir uns gemeinsam in der Drohkulisse sonnen: Der Drohkulisse gesunder Ehen, verkörperter Sexualität anstelle von losgelöstem Digitalkonsum, und vertrauensbasierter Beziehungen. Aber bevor du angesichts dieses Schreckensszenarios in die Hosen machst: Fürchte dich nicht. Die ARD ist bei dir! Gemeinsam werden wir das Tal der Rückwärtsgewandtheit erfolgreich durchwandern. Mehr noch: Schon bald werden wir wieder in aufgeklärte Sphären aufsteigen. Dorthin, wo das freie Individuum als Mittelpunkt der Realität für Recht und Ordnung sorgt. Fürchte dich nicht! Dieser graue Kollektivismus, dieses Untergraben der radikalen Selbstverwirklichung auf Kosten aller, ist bloß ein Hirngespinst. Der aufgeklärte Mensch ist sich selbst genug. Die Eingliederung in eine Gruppe ist höchstgefährlich für die Selbstentfaltung.</p>
<p>(Außer natürlich in die Demokratie.)<br />
(Und natürlich in den herrschenden Zeitgeist.)<br />
(Und natürlich in den Cancel-Mob gegen Andersdenkende.)<br />
(Bei Shitstorms hat man sich bitte schön dem Kollektiv unterzuordnen. Hexenjagden sind schließlich die letzten kommunalen Rituale unserer säkularen Gesellschaft.)<br />
(Wenn wir einander schon gewohnheitsmäßig die menschliche Würde absprechen, lasst uns bitte gleich zusammen als Tierherde agieren.)</p>
<p>Vielleicht reden wir am Thema vorbei. Vielleicht haben wir den Kern der Sache nicht verstanden. Vielleicht geht es hier nicht um Macht, und vielleicht ist in dieser Sphäre nichts politisch. Vielleicht geht es hier um etwas ganz anderes.</p>
<p>Das interessiert uns wenig. Wir sind das Licht. Unsere Stirnlampe bleibt fokussiert. Wir vertrauen ihr und fordern Vertrauen ein – postfaktisch.<br />
Wir beherrschen unser Geschäft, und der Erfolg wird uns recht geben. Wenn wir unseren Brei weich genug vorkauen, können wir Deutschland damit füttern. Denn Brei sättigt. Und wer satt ist und gut unterhalten wird, braucht nicht eigenständig denken.</p>
<p>Wir haben hervorragende Techniken: Aus Meinungen und Gefühlen erschaffen wir scheinbar aufklärende Dialoge. Wir schneiden an geeigneten Stellen Witzfiguren hinein. Närrische Tänzer, Händeheber oder Verliebt-in-Jesus-Leute eignen sich gut für unsere Dokumentationen. Es macht Spaß, die geistlich Armen vorzuführen.</p>
<p>Und jetzt, husch, husch, zurück an die Frischluft. Verweilt nicht zu lang in dem Zwielicht dieser Höhle. Sonst findet ihr noch Gefallen an ihr. Die Gefahr ist real: Uns ist zu Ohren gekommen, dass immer mehr Menschen sie ohne unsere erleuchtende Begleitung betreten. Sie bleiben dort hängen – ohne dass wir ihnen erklären können, wie verhängnisvoll das ist. Gruselige Geschichten haben wir gehört. Immer mehr Junge und Alte sollen erkannt haben, dass dieser Jesus tatsächlich vom Tode auferstanden ist und Menschen aus ihrer Verlorenheit und Zerrissenheit rettet.</p>
<p>Jemand hat uns sogar erzählt, diese Sehnsucht nach der Gemeinschaft mit Gott sei unausrottbar. Gott habe seinen Geschöpfen die Ewigkeit ins Herz gelegt. Die Leute kämen nicht davon los. Seit tausenden Jahren nicht. Ihre Bibel habe Dekonstruktion um Dekonstruktion überlebt.</p>
<p>Das klingt beinahe unmenschlich. Es weckt Ängste.</p>
<p>Denn was, wenn es vielleicht anders ist, als wir denken? Was, wenn sie im Licht tanzen und wir uns an die Dunkelheit klammern?</p>
<p>Romy W.</p>
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		<title>John Stott: Das Gebet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 17:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[John Stott]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Keller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2006 predigte John Stott in der Redeemer Presbyterian Church (New York) über Epheser 2,18, wo steht: „Denn durch ihn haben wir beide durch einen Geist den Zugang zum Vater.“ Das Thema der Predigt war also das Gebet. Ich empfehle die Aufzeichnung nicht nur wegen der Predigt, sondern auch aufgrund der einleitenden Worte durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2006 predigte John Stott in der Redeemer Presbyterian Church (New York) über Epheser 2,18, wo steht: „Denn durch ihn haben wir beide durch einen Geist den Zugang zum Vater.“ Das Thema der Predigt war also das Gebet.</p>
<p>Ich empfehle die Aufzeichnung nicht nur wegen der Predigt, sondern auch aufgrund der einleitenden Worte durch den Hauptpastor der Gemeinde. Dort bekennt sich Tim Keller zum Einfluss John Stotts auf sein eigenes Leben und das seiner Frau Kathy. Zudem erläutert er, welche Bedeutung John Stott für das evangelikale Christentum in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatte.</p>
<p>Sollte jemand nicht wissen, wer John Stott ist, kann er sich über die <a href="https://www.evangelium21.net/media/2726/wie-john-stott-das-leben-in-der-nachfolge-beschreibt" target="_blank" rel="noopener">Buchbesprechung zu <em>Stott on the Christian Life</em></a> einen ersten Eindruck verschaffen.</p>
<p><iframe title="John Stott - &quot;Prayer&quot;" width="580" height="325" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/-6bEJ9pbLL4" consent-required="38343" consent-by="services" consent-id="39573" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/-6bEJ9pbLL4?autoplay=1" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;349d36b8b9c03330730ef66685bdbe40&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;d54e17618e33220c66275f3dac6884a3&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/theoblog.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/349d36b8b9c03330730ef66685bdbe40-d54e17618e33220c66275f3dac6884a3.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;John Stott - \&quot;Prayer\&quot;&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.0344827586206832847892655991017818450927734375}"></iframe></p>
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		<title>Fehlentwicklungen im „Neuen Calvinismus“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 13:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Theologiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Bob the Baptist]]></category>
		<category><![CDATA[New Calvinism]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bob The Baptist hat nicht nur einen einladenden Humor, sondern er ist hin und wieder etwas zu kritisch. Jedenfalls sehe ich das so. Trotzdem trifft er immer wieder wunde Punkte, über die es sich nachzudenken lohnt. Und wenn er im nachfolgenden Video Schwächen oder sogar dunkle Seiten der Bewegung des „Neuen Calvinimus“ benennt, dann bin [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bob The Baptist hat nicht nur einen einladenden Humor, sondern er ist hin und wieder etwas zu kritisch. Jedenfalls sehe ich das so.</p>
<p>Trotzdem trifft er immer wieder wunde Punkte, über die es sich nachzudenken lohnt. Und wenn er im nachfolgenden Video Schwächen oder sogar dunkle Seiten der Bewegung des „Neuen Calvinimus“ benennt, dann bin ich dankbar dafür.</p>
<p>Im Rückblick lässt sich gut erkennen, dass es unter den „Young, Restless, Reformed“-Leuten Fehlentwicklungen gegeben hat und gibt. Oft sind auch hier „Power“ und „Einfluss“ relevante Themen. Wer sich zum Beispiel für das Leben und Werk von Mark Driscoll oder Paul Maxwell interessiert (auch„Manosphere“ oder „Christian Nationalism“), sollte sich das Video von Bob anschauen:</p>
<p><iframe title="Die dunkle Entwicklung des neuen Calvinismus" width="580" height="325" frameborder="0" allowfullscreen="" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/JbhScbqPogE" consent-required="38343" consent-by="services" consent-id="39573" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/JbhScbqPogE?autoplay=1" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;41d6d519c38bf25997c4f115f57d468e&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;1b4b773f23ce868547731acd99f2dae4&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/theoblog.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/41d6d519c38bf25997c4f115f57d468e-1b4b773f23ce868547731acd99f2dae4.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;The Dark Trajectory of New Calvinism&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.0344827586206832847892655991017818450927734375}"></iframe></p>
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		<title>Instrumentalisiert Peter Thiel den evangelikalen Glauben?</title>
		<link>https://theoblog.de/instrumentalisiert-peter-thiel-den-evangelikalen-glauben/47141/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 09:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[J.D. Vance]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Thiel]]></category>
		<category><![CDATA[Wladimir Putin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An dem Artikel „Beten per App: Wie Peter Thiel den evangelikalen Glauben digitalisiert“ von Christoph Jehle ist so ziemlich alles falsch, was falsch sein kann. Es ist ein Beispiel für journalistische Hetze, die sich immer mehr ausbreitet und dem gesellschaftlichen Diskurs nur schadet.  Jehle behauptet, dass Peter Thiel und J.D. Vance mit der GebetsApp „Hallow“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An dem Artikel „Beten per App: Wie Peter Thiel den evangelikalen Glauben digitalisiert“ von Christoph Jehle ist so ziemlich alles falsch, was falsch sein kann. Es ist ein Beispiel für journalistische Hetze, die sich immer mehr ausbreitet und dem gesellschaftlichen Diskurs nur schadet. </p>
<p>Jehle behauptet, dass Peter Thiel und J.D. Vance mit der GebetsApp „Hallow“ die Gesellschaft evangelikal unterwandern möchten. Das klingt dann so: </p>
<blockquote>
<p>40 Millionen Dollar haben der rechts-libertäre Paypal-Gründer Peter Thiel und Trumps Vizepräsident J.D. Vance in die App investiert. Mit der App wollen sie die Welt grundlegender verändern als es Politiker je könnten und das auch noch jenseits jeder demokratischen Kontrolle.</p>
<p>In der deutschen Version der App kommen Menschen wie die deutsche Ärztin Jana Hochhalter, die unter dem Pseudonym Jana Highholder auftritt und für ihren freikirchlichen und russlanddeutschen Hintergrund bekannt ist oder der katholische Theologe Johannes Hartl vom Gebetshaus in Augsburg zu Wort, das er als innovativen Ort der christlichen Spiritualität bezeichnet.</p>
<p>Beide Autoren finden in der Online-Welt größeren Zuspruch, als die Institutionen, die gemeinhin als Amtskirche abgetan werden. Ihr festes und klar strukturiertes Weltbild bietet zweifelsohne vielen ihrer Follower die Sicherheit, die sie in Politik und Kirchen vermissen.</p>
<p>Dass die Bibel durchgängig wörtlich ausgelegt werden muss und dass sie in dieser Auslegung die höchste Autorität über das eigene Leben haben muss, sind Grundmerkmale des sogenannten fundamentalistischen Biblizismus. Die Schrift kann aus der Sicht der Evangelikalen auch in Sachfragen nicht irren und das gilt nicht nur für religiöse Fragen.</p>
<p>Dass die Heilige Schrift von unterschiedlichen Autoren stammt und mehrfach die Sprache und den Kulturkreis gewechselt hat und sich auch die jeweiligen Kulturkreise seit der Aufklärung weiterentwickelt haben, wird der Einfachheit gerne ausgeblendet.</p>
<p>Statt wissenschaftlicher Exegese wird hier ein Laienglauben sichtbar, der sich einfacheren Gemütern zur Nachfolge anbietet. Charismatische Erneuerungsbewegungen sind jedoch nicht nur in de USA, sondern auch bundesweit auf dem Vormarsch.</p>
<p>Jenseits aller Zweifel, sind die Evangelikalen in ihrem fundamentalistischen Weltbild gefestigt und überzeugt, dass sie die Wahrheit auf ihrer Seite haben. Diskussionen und Debatten, wie sie für demokratische Prozess notwendig sind, werden gerne als Zeitverschwendung ausgeblendet.</p>
<p>Dass jemand wie Peter Thiel, der sein Vermögen mit digitalen Innovationen gemacht hat, für die es in der Bibel nicht einmal Ansätze der Begründung gibt, darf dann einen unbefangenen Beobachter durchaus verblüffen.</p>
</blockquote>
<p>Ich erspare es mit, diesen Unsinn zu widerlegen.</p>
<p>Aber es wird noch schlimmer. Jehle, der keine Ahnung davon zu haben scheint, worüber er schreibt, behauptet, dass kirchliche Strukturen, o wie schlimm, noch aus voraufklärerischen und vordemokratischen Zeiten stammen. Das klingt fast so, als ob alles verboten werden sollte, was älter als 500 Jahre ist. Dass durch das Christentum Wissenschaft und ein selbstkritischer Umgang mit Macht auch gefördert worden sind, hat Jehle wahrscheinlich noch nie gehört.</p>
<p>Der Höhepunkt des Artikels ist die These: Christen, die ihren Glauben ernst nehmen, brauchten keine Argumente, da sich sich ja auf die Prädestinationslehre berufen könnten. Und schließlich wird dann noch eine Seelenverwandschaft mit Wladimir Putin ausgemacht: „Wo Putin ein starkes Russland anstrebt, sieht Thiel eine wiedererstarkte, christlich-konservative USA als Bollwerk gegen das Böse, gegen den Antichristen.“</p>
<p>Sorry, das ist Anti-Journalismus! </p>
<p>Mehr hier: <a href="https://www.telepolis.de/article/Beten-per-App-Wie-Peter-Thiel-den-evangelikalen-Glauben-digitalisiert-11122648.html" target="_blank" rel="noopener">www.telepolis.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/instrumentalisiert-peter-thiel-den-evangelikalen-glauben/47141/">Instrumentalisiert Peter Thiel den evangelikalen Glauben?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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