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	<title>Bücher &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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	<title>Bücher &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>Abschied vom Buch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[James Marriott]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Buchmesse wird James Marriotts Das Ende des Lesens erscheinen (#ad), über das der Verlag schreibt: Weltweit geht die Zahl der Lesenden zurück, die Lese- und Schreibfähigkeit stagniert oder sinkt. Gleichzeitig haben digitale Unterhaltungstechnologien unsere Freizeit kolonisiert. In ›Das Ende des Lesens‹ beschreibt James Marriott diesen Wandel hin zu einem postliterarischen Zeitalter. Zum ersten Mal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Buchmesse wird James Marriotts <a href="https://link.amazon/B0auF1D9o" target="_blank" rel="noopener"><em>Das Ende des Lesens</em></a> erscheinen (#ad), über das der Verlag schreibt:</p>
<blockquote>
<p>Weltweit geht die Zahl der Lesenden zurück, die Lese- und Schreibfähigkeit stagniert oder sinkt. Gleichzeitig haben digitale Unterhaltungstechnologien unsere Freizeit kolonisiert. In ›Das Ende des Lesens‹ beschreibt James Marriott diesen Wandel hin zu einem postliterarischen Zeitalter. Zum ersten Mal seit dem Zusammenbruch des weströmischen Reiches beginnt die »goldene Kette des Wissens«, die Leser über Jahrhunderte miteinander verband, wieder zu reißen. Die Reading Revolution des 18. Jahrhunderts machte die Aufklärung, Wissenschaft und Demokratie erst möglich, denn Lesen erzwingt lineares, strukturiertes, argumentatives Denken. Mit seinem Rückgang verändern sich auch Debatten: Sie werden emotionaler, fragmentierter und anfälliger für Vereinfachungen. Die Folgen dieser Entwicklung für Öffentlichkeit und Politik sieht James Marriott in einer schleichenden Erosion politischer Mündigkeit. Er zeichnet das Bild einer Gesellschaft, in der der Verlust der Lesekultur eng mit Polarisierung, wachsender Anfälligkeit für Populismus und einem Wandel demokratischer Gesellschaften verbunden ist.</p>
</blockquote>
<p>Richard Kämmerlings kommentiert: </p>
<blockquote>
<p>Im Diskurs über das Ende des Lesens lassen sich drei Argumente unterscheiden. Das erste ist das Suchtargument: Weil die Smartphones uns mit ihren teuflischen Algorithmen süchtig machen, verkümmern alle anderen Tätigkeiten: Freundschaften, Schlaf, Lektüre und sogar die Nahrungsaufnahme. In seiner dystopischen Variante hat dies David Foster Wallace in seinem Roman „Unendlicher Spaß“ (1996) auf die Spitze getrieben. Darin treibt ein Videofilm sein Unwesen, der so unterhaltsam ist, dass alle Betrachter in den katatonischen Zustand der „Stasis“ verfallen. Allerdings können passionierte Leser auch davon berichten, wie sie über einem Roman die Zeit vergessen. Der Gegenwart zu entfliehen und vollkommen in eine fiktive Welt einzutauchen, ist gerade das höchste Glück des Lesens.</p>
<p>Das zweite ist das Argument des historischen Zyklus. Gesellschaften vor der Schrift waren „mystisch, stammesorientiert und autokratisch“, wie James Marriott es zusammenfasst. Mit der Schrift entstanden Demokratie, eine politische Streitkultur und letztlich die Aufklärung. Doch was für den Zusammenhang von Buchdruck und Reformation und auch für die Öffentlichkeit des 18. Jahrhunderts gilt, wird im Verlauf der Moderne zwiespältig. Autokratie und Schriftkultur sind oft perfekt im Gleichschritt gewesen. Rechte wie linke Diktaturen stützten sich auf die Schriftkultur – von den von ihren Geheimdiensten produzierten Aktenbergen bis zur Propagandaliteratur. Schrift und Lektüre sind politisch weitgehend indifferent. Papier ist bekanntlich geduldig.</p>
<p>Nummer drei ist das Argumentier-Argument. Schrift gilt dann als notwendige Voraussetzung für Logik, Philosophie und kritische politische Debatten. Ohne Schrift, so geht das Argument im Anschluss an Postman, seien wir den wirrsten Verschwörungstheorien und Fake News hilflos ausgeliefert. Tatsächlich bieten das Fernsehen und heute Social Media den rhetorisch geschickten Manipulatoren und Polit-Clowns eine ideale Bühne. Doch gab es vor dem TV-Zeitalter etwa keine Demagogen? Wie haben sich eigentlich Verschwörungstheorien in früheren Zeiten verbreitet? Die „Protokolle der Weisen von Zion“ bezogen gerade als (gefälschtes) Schriftdokument ihre Autorität, mit der sie die Weltöffentlichkeit antisemitisch vergifteten.</p>
<p>Marriott zieht den weitreichenden Schluss, dass die Grundlagen der Demokratie ins Wanken geraten, weil mit dem Verlust der Fähigkeit zum „Deep Reading“, wie die Kognitionswissenschaftlerin Maryanne Wolf das genannt hat, auch das Denken selbst gefährdet ist. Denken ist Schlussfolgern, das Erkennen von Zusammenhängen, die Fähigkeit zur Analyse von Text- und damit Weltstrukturen. Übrigens geht es längst nicht nur ums Lesen. Die Künstliche Intelligenz nimmt dem Menschen auch das Schreiben ab, was mindestens ebenso gravierende Auswirkungen haben wird.</p>
</blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Lesen ist also wichtiger denn je.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Mehr hier: <a href="https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus6a9847f19452c52238231d32/neue-dark-ages-wir-werden-gerade-zeugen-wie-die-epoche-des-lesens-zu-ende-geht.html" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Neue Ökonomie des Wortes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 17:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI-Tools zerlegen Texte in Häppchen, Videoclips und Podcasts dominieren das Internet: Der Medienwissenschaftler Christoph Engemann befürchtet, dass in Zukunft nur noch eine kleine Elite in der Lage sein wird, Bücher ohne digitale Hilfsmittel zu lesen. Das mündliche Wort wird wichtiger, das Lesen von Bücher gehört für viele junge Leute zur alten Welt. Die FAZ stellt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>KI-Tools zerlegen Texte in Häppchen, Videoclips und Podcasts dominieren das Internet: Der Medienwissenschaftler Christoph Engemann befürchtet, dass in Zukunft nur noch eine kleine Elite in der Lage sein wird, Bücher ohne digitale Hilfsmittel zu lesen. Das mündliche Wort wird wichtiger, das Lesen von Bücher gehört für viele junge Leute zur alten Welt.</p>
<p>Die FAZ stellt sein Buch vor und schreibt: </p>
<blockquote>
<p>Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen: Bildung und Wissen, einschließlich der Verfahren ihrer Überprüfung, sind infolgedessen völlig neu zu verhandeln.</p>
<p>Auf diese Weise verändert sich auch das Verhältnis von Schriftlichkeit und Mündlichkeit grundlegend: „Die Ökonomie des Internets ist eine Ökonomie des Wortes“, so Engemann. Längst haben sich soziale Medien, Videoclips und Podcasts als legitime Formate der Wissensvermittlung jenseits des klassischen Lesetextes etabliert. Mit der maschinellen Sprachverarbeitung verschwimmen die Grenzen zwischen Schrift und Rede; auch Gesprochenes wird jetzt adressierbar, verlinkbar, durchsuchbar.</p>
<p>…</p>
<p>Ob sich das Delegieren des Lesens langfristig als eine lohnende Abkürzung zur Texterschließung erweisen wird, mag man bezweifeln. Engemann befürchtet, dass es zwangsläufig zu einem Machtgefälle zwischen den Selbstlesern und den nur noch aus zweiter Hand Lesenden kommen wird. So gerate die Fähigkeit zum Selbstlesen früher oder später zum neuen Latein der wenigen, während die breite Masse häppchenweise und gefiltert ihre Kenntnisse von Chatbots und aus Podcasts bekäme.</p>
</blockquote>
<p>[asa]3751830413[/asa] </p>
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		<title>Politische Korrektheit im Verlagswesen</title>
		<link>https://theoblog.de/politische-korrektheit-im-verlagswesen/37969/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 06:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Cancel Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Korrektheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verlage bringen immer häufiger Bücher mit Inhaltswarnungen auf den Markt. Dass die Buchbranche politisch korrekt sein will, hat enorme Auswirkungen auf Bereiche wie Lektorat oder Software. So wird bereits darüber nachgedacht, Texte von digitalen Maschinen auf ihre Unbedenklichkeit hin überprüfen zu lassen.&#160; DIE WELT berichtet über&#160;Gesa Schöning, die davon spricht, dass politische Korrektheit fast [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verlage bringen immer häufiger Bücher mit Inhaltswarnungen auf den Markt. Dass die Buchbranche politisch korrekt sein will, hat enorme Auswirkungen auf Bereiche wie Lektorat oder Software. So wird bereits darüber nachgedacht, Texte von digitalen Maschinen auf ihre Unbedenklichkeit hin überprüfen zu lassen.&nbsp;</p>
<p><em>DIE WELT</em> berichtet über&nbsp;Gesa Schöning, die davon spricht, dass politische Korrektheit fast schon ein Branchenstandard geworden sei:</p>
<blockquote><p>„Die Buchbranche will alles richtig machen. Wer den neuen Sprachregelungen nicht entspricht, wird heute zum Teil bewusst missverstanden“, findet Schöning. Sie will die Anliegen aktivistischer Kreise, etwa aus der LGBTQ-Szene, also Menschen, die sich für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle und allgemein „queere“ Themen einsetzen, in gar keiner Weise diskreditiert wissen. Nur wenn bestimmte, nach heutigen Maßstäben politisch unkorrekte Genres oder Buchthemen keine Chance mehr hätten, weil man Gebote der politischen Korrektheit als Branchenstandard implementiert, habe sie ein Problem. Wird und muss man durch ein Branchenprodukt wie Schönings Software politische Korrektheit in Büchern künftig denn auch besser messen können? Beziehungsweise geht das überhaupt?</p>
<p>Kann man künstlicher Intelligenz beibringen, Diversität zu prüfen, also den Anteil von Themen und Figuren in Bezug auf Eigenschaften wie Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, sexuelle Orientierung, Religion? Ja, man könnte, sagt Schöning im Gespräch mit der „Literarischen Welt“. Aber das sei nicht trivial, denn die Maschine brauche ausreichend Trainingsmaterial. Sie müsse mit entsprechenden Volltexten gefüttert werden. „Bislang sind noch nicht so viele Bücher in der Datenbank, die schwerpunktmäßig von Herkunft, Hautfarbe, sexueller Orientierung oder ähnlichem handeln.“</p>
</blockquote>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus238402987/Triggerwarnungen-Disclaimer-Die-politische-Korrektheit-der-Buchbranche.html?source=puerto-reco-2_ABC-V6.0.A_control" target="_blank" rel="noopener">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Überrascht von Furcht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 16:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natha vom YouTube-Kanal Crosspaint hat mit Überrascht von Furcht sein erstes Buch veröffentlicht und erreicht damit zahlreiche junge Menschen. Das Buch enthält viele gute Botschaften und fordert eine vom „Konsumchristentum“ geprägte Generation zurecht heraus. Aber es sind auch Dinge zu finden, die zumindest mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden sollten. So fehlt mehr oder weniger [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2022/02/Natha_Ueberrascht-von-Furcht.jpg" class="alignright" style="float: right" title="Natha_Ueberrascht-von-Furcht.jpg" alt="Natha Ueberrascht von Furcht" width="199" height="300" border="0">Natha vom YouTube-Kanal <a href="https://www.youtube.com/c/crosspaintdeutsch" target="_blank" rel="noopener">Crosspaint</a> hat mit <em>Überrascht von Furcht</em> sein erstes Buch veröffentlicht und erreicht damit zahlreiche junge Menschen. Das Buch enthält viele gute Botschaften und fordert eine vom „Konsumchristentum“ geprägte Generation zurecht heraus. Aber es sind auch Dinge zu finden, die zumindest mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden sollten. So fehlt mehr oder weniger das Thema Gemeinde. Und Natha legt große Hoffnung auf das Gesetz. Auf S. 123 ist zum Beispiel zu lesen:</p>
<blockquote><p>John Wesley, einer der erfolgreichsten Evangeliums-Prediger, den die Welt je gekannt hat, sagte: Predige 90% Gesetz und 10% Gnade. Und ratet mal, was? Keiner hat mehr Menschen zu Christus gebracht! Ich weiß, was du denkst. Klingt hart. Schmerzhaft. Das Gegenteil von dem, was die meisten Menschen wollen.</p>
</blockquote>
<p>Jochen Klautke hat das Buch gelesen und benennt in seiner Rezension einige Stärken und Schwächen:</p>
<blockquote><p>Natha rückt ein schiefes Gottesbild gerade und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Zurecht bemängelt er, dass im evangelikalen Bereich Gottes Liebe und Annahme zwar Hochkonjunktur hätten, aber andere Eigenschaften wie seine Heiligkeit kaum Beachtung fänden. Dies zeige sich dann in mangelnder Gottesfurcht. Damit trifft er ins Schwarze. Ein falsches Gottesbild führt immer zu einem falschen Leben in der Beziehung zu Gott und hat auf Dauer schwerwiegende Folgen für unser Leben.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="https://www.evangelium21.net/media/3185/ein-neues-buch-sorgt-fuer-wirbel" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
<p>[asa]2940726000[/asa]</p>
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		<title>Verbum Medien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 16:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbum Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Freunde und ich durften in diesem Jahr den Verlag Verbum Medien ins Leben rufen. Die offizielle Gründung erfolgte im September 2021 als gemeinnützige GmbH. Wir haben in diesem Jahr schon manches Mal gestaunt, wie Gott Türen öffnet. Zu unseren engen Partnern gehören das Netzwerk Evangelium21, Desiring God sowie die Verlage The Good Book und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Freunde und ich durften in diesem Jahr den Verlag Verbum Medien ins Leben rufen. Die offizielle Gründung erfolgte im September 2021 als gemeinnützige GmbH. Wir haben in diesem Jahr schon manches Mal gestaunt, wie Gott Türen öffnet. Zu unseren engen Partnern gehören das Netzwerk Evangelium21, Desiring God sowie die Verlage The Good Book und Crossway.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright" title="VM_Piper_GrosseFreude-Produkt01_1080x.png" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2021/11/VM_Piper_GrosseFreude-Produkt01_1080x-1.png" alt="VM Piper GrosseFreude Produkt01 1080x" width="258" height="376" border="0" />Unser erstes Buch ist ein Andachtsbuch von John Piper. Der Advent ist eine Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, an dem wir die Menschwerdung Jesu feiern. Es ist das größte Wunder der Menschheitsgeschichte: der ewige Gott wird Mensch. Dieses Wunder ist zu großartig, um es nur in den kurzen Weihnachtstagen zu feiern. Die Adventszeit bietet eine Möglichkeit, die Freude über das Weihnachtswunder auszuweiten. Die 25 Andachten von John Piper beginnen am 1. Dezember und führen bis zum ersten Weihnachtstag. Dieses Andachtsbuch will dir helfen, Jesus im Zentrum und als größten Schatz der Adventszeit zu bewahren. Die Kerzen und Süßigkeiten haben ihren Platz, aber du solltest sicherstellen, dass in all der Hektik und dem Trubel Jesus über alles verherrlicht wird.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright" title="VM_Howard_Emil-Produkt01_1080x.png" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2021/11/VM_Howard_Emil-Produkt01_1080x-1.png" alt="VM Howard Emil Produkt01 1080x" width="345" height="344" border="0" />Unser zweites Buch ist das Kinderbuch <em>Emil und das geheime Bild</em> von Betsy Childs Howard. Eigentlich weiß Emil, dass er während der Mittagspause nicht aufstehen darf. Und dass er schon gar nicht an die Wand malen darf. Aber Emil tut es trotzdem. Anschließend versucht er verzweifelt, seinen Ungehorsam zu verheimlichen. Seine Mutter findet es heraus und sein Versuch scheitert kläglich. Emil lernt, welches Elend entsteht, wenn man Sünde geheim hält. Vor allem aber lernt er, welche Erleichterung es bringt, wenn man sie bekennt. In leicht verständlicher Sprache und mit ansprechenden Illustrationen lernen Kinder mit Emil wichtige Lektionen über Buße und Vergebung, die nur Jesus schenkt. Julia Bär hat bereits <a href="https://www.evangelium21.net/media/3072/emil-und-das-geheime-bild" target="_blank" rel="noopener">eine Rezension zum Buch veröffentlicht</a>.</p>
<p>Weitere Veröffentlichungen sind bereits in Arbeit. Wir hoffen, im Jahr 2022 mit Gottes Hilfe weitere hilfreiche Bücher in den Handel bringen zu können.</p>
<p>Bestellungen können hier aufgegeben werden: <a href="https://verbum-medien.de/" target="_blank" rel="noopener">verbum-medien.de</a>.</p>
<p>[asa]3986650008[/asa]</p>
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		<title>Recovering the Lost Art of Reading</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 09:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Leland Ryken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Waldemar Henschel hat sich das Buch Recovering the Lost Art of Reading: A Quest for the True, the Good, and the Beautiful genauer angeschaut. Sein Fazit: Die Autoren erreichen mit diesem Buch ihr Ziel, neue Freude am Lesen von Literatur zu wecken. Sie tun dies biblisch begründet und aus einer christlichen Perspektive. Sie vermeiden dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" style="float: right;" title="41Onf25nzOL._SX322_BO1,204,203,200_.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2021/07/41Onf25nzOL._SX322_BO1204203200_.jpg" alt="41Onf25nzOL SX322 BO1 204 203 200" width="162" height="249" border="0" />Waldemar Henschel hat sich das Buch <em>Recovering the Lost Art of Reading: A Quest for the True, the Good, and the Beautiful</em> genauer angeschaut. Sein Fazit:</p>
<blockquote><p>Die Autoren erreichen mit diesem Buch ihr Ziel, neue Freude am Lesen von Literatur zu wecken. Sie tun dies biblisch begründet und aus einer christlichen Perspektive. Sie vermeiden dabei den Fehler, zwischen „christlicher“ und „säkularer“ Literatur zu trennen. Das Wahre, Gute und Schöne lässt sich nicht nur in Büchern finden, die wir als „christlich“ klassifizieren. Zudem sind viele der heute als „christlich“ bezeichneten Bücher in Sachen künstlerische Qualität (und zu häufig auch in ihrer Theologie) leider mangelhaft, urteilen die Autoren zurecht (vgl. S. 46–48).</p>
<p>…</p>
<p>Insgesamt liegt hier ein sehr gutes Buch vor, das ein unterschätztes Thema aufgreift. Da eine Übersetzung in die deutsche Sprache kaum erfolgen wird, da das Buch so stark auf die englische Literatur zugeschnitten ist, kann Pastoren und Jugendleitern nur ans Herz gelegt werden, das hier behandelte Problem z.B. in Vorträgen oder Workshops aufzugreifen und die Gemeinden zu unterweisen. Um zuletzt noch einen ganz praktischen Tipp für jeden zu geben: Geh mit der Frage „Hast du in letzter Zeit irgendein gutes Buch gelesen?“ (vgl. S. 15) in das nächste Treffen mit Freunden. Das wird ein guter Anfang sein, um das Gespräch auf gute Bücher zu bringen.</p></blockquote>
<p>Mehr hier: <a href="https://www.evangelium21.net/media/2924/die-verlorene-kunst-des-lesens" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
<p>[asa]1433564270[/asa]</p>
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		<title>Fromme Figuren und theologische Thriller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 07:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Sibylle Lewitscharoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Schriftsteller lassen sich von religiösen Themen inspirieren – und schreiben darüber. Zuletzt sind zahlreiche Romane erschienen, in denen der Glaube eine besondere Rolle spielt. „Es gibt einen neuen literarischen Blick auf die Welt der Religionen“, sagt DLF-Redakteur Andreas Main im Gespräch mit Monika Dittrich. Ein neues Buch von Sibylle Lewitscharoff wird auch vorgestellt. So viel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Schriftsteller lassen sich von religiösen Themen inspirieren – und schreiben darüber. Zuletzt sind zahlreiche Romane erschienen, in denen der Glaube eine besondere Rolle spielt. „Es gibt einen neuen literarischen Blick auf die Welt der Religionen“, sagt DLF-Redakteur Andreas Main im Gespräch mit Monika Dittrich. Ein neues Buch von Sibylle Lewitscharoff wird auch vorgestellt.</p>
<blockquote>
<p>So viel Religion war selten. Zumindest in der Literatur und auf dem Bildschirm. „Das ist ein Phänomen, das wir bei den Streaming-Diensten schon länger beobachten“, sagt DLF-Redakteur Andreas Main. „Eine Edel-TV-Serie nach der nächsten mit Religionsbezug kommt auf den Markt. Und so wie diese TV-Anbieter Geld verdienen müssen, müssen auch Verlage Umsatz machen.“</p>
<p>Offenbar ließen sich Romane mit religiös angehauchter Handlung gut verkaufen. Und: „Es fällt einfach auf, wie sehr Dichterinnen und Denker sich von religiösen Themen faszinieren lassen.“</p>
</blockquote>
<p>Hier: </p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-34902-2" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/03/09/religionsthemen_in_romanen_werden_immer_populaerer_dlf_20200309_0942_b5973a15.mp3?_=2" /><a href="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/03/09/religionsthemen_in_romanen_werden_immer_populaerer_dlf_20200309_0942_b5973a15.mp3" target="_blank" rel="noopener">https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/03/09/religionsthemen_in_romanen_werden_immer_populaerer_dlf_20200309_0942_b5973a15.mp3</a></audio>
<p> </p>
<p>[asa]3518428934[/asa]</p>


<p class="wp-block-paragraph"> </p>
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		<item>
		<title>Christlichen Bücherstuben feiern bald 40-jähriges Bestehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 08:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch immer ist die christliche Literaturarbeit eine wunderbare Möglichkeit, um mit Menschen über den Glauben ins Gespräch zu kommen. Trotz Verlockungen von Social Media, Netflix und Co. hat sich das Leseverhalten in den vergangenen Jahren kaum verändert. In Deutschland gibt es&#160;rund 29,9 Millionen Buchkäufer. Die Christliche Bücherstuben GmbH wurde 1980 mit dem Ziel gegründet, christliche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" style="float: right;" title="CB-LOGO_neu.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2019/12/CB-LOGO_neu.jpg" alt="CB LOGO neu" width="230" height="99" border="0">Noch immer ist die christliche Literaturarbeit eine wunderbare Möglichkeit, um mit Menschen über den Glauben ins Gespräch zu kommen. Trotz Verlockungen von Social Media, Netflix und Co. hat sich das Leseverhalten in den vergangenen Jahren kaum verändert. In Deutschland gibt es&nbsp;rund 29,9 Millionen Buchkäufer.</p>
<p>Die Christliche Bücherstuben GmbH wurde 1980 mit dem Ziel gegründet, christliche Literatur in ganz Deutschland zu vertreiben. Prägend bleibt hierbei ein Bibelwort aus 1. Kor. 15, 57ff.: „Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, allezeit überreich in dem Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Mühe im Herrn nicht vergeblich ist!“</p>
<p>Die Christlichen Bücherstuben möchten auch in Zukunft ihren klaren geistlichen, biblischen Kurs halten, auch wenn die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zunehmend schwieriger werden. Aber sie zeigen sich zuversichtlich: Wenn es um Gottes Sache geht, dann wird er sie auf seine Weise zu seiner Zeit segnen.&nbsp;Die Christlichen Bücherstuben verstehen sich nicht in erster Linie als Verkaufsstellen, sondern als Begegnungs- und Missionsstätten. Immer wieder kommen suchende Menschen in die Läden, die hier ein offenes Ohr für ihre Fragen und Nöte finden. Hierzu bringen sich über 450 Mitarbeiter ehrenamtlich in den Buchhandlungen ein. Es ist ihnen ein Anliegen, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und ihnen von der besten Botschaft der Welt zu erzählen.</p>
<p>Mit jedem Kauf eines Buches oder Artikels in den 29 Bücherstuben (siehe: <a href="https://www.cb-buchshop.de/filialen/" target="_blank&quot;" rel="noopener noreferrer">www.cb-buchshop.de</a>) &nbsp;oder in deren Webshop (siehe: <a href="www.cb-buchshop.de" target="_blank&quot;" rel="noopener noreferrer">www.cb-buchshop.de</a>) unterstützen Sie dieses Vorhaben. Ein Buch, dass ich gern empfehle, kann dort bestellt werden:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-34258" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2019/12/271468000.jpg" alt="" width="125" height="205" srcset="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2019/12/271468000.jpg 184w, https://theoblog.de/wp-content/uploads/2019/12/271468000-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 125px) 100vw, 125px" /></p>
<ul>
<li>Karl-Heinz Vanheiden u. Thomas Jeising: <em><a href="https://www.cb-buchshop.de/haben-sie-wirklich-gelebt.html" target="_blank&quot;" rel="noopener noreferrer">Haben sie wirklich gelebt?&nbsp;Warum biblische Personen mehr als literarische Figuren sind</a></em>, CV, 2017, 160 S., 8,90 Euro.</li>
</ul>
<p>Es gibt nämlich Gründe dafür, an der historischen Echtheit biblischer Personen wie Adam, Noah, Hiob, Mose oder Jona festzuhalten. Die Autoren gehen gründlich auf das Für und Wider der Argumente ein und weisen nach: Wer die Geschichte verliert, verliert auch Christus.</p>
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		<title>Jospeh Fitzmyer: Romans</title>
		<link>https://theoblog.de/jospeh-fitzmyer-romans/30904/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 08:39:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>
		<category><![CDATA[Römerbrief]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logos Bible Software bietet im Monat Oktober 2017 einen katholischen Bibelkommentar zum Römerbrief als Buch des Monats gratis an. Der Autor, Jospeh Fitzmyer, gilt als bedeutender Exeget neutestamentlicher Schriften. Fitzmyer, Joseph A., Romans : A New Translation With Introduction and Commentary, Yale University Press, 2007. Das Buch kann hier angefordert werden: www.logos.com.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" title="51Sj+E3QXZL._SX338_BO1,204,203,200_.jpg" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2017/10/51SjE3QXZL._SX338_BO1204203200_.jpg" alt="51Sj+E3QXZL SX338 BO1 204 203 200" width="169" height="249" border="0" /><a href="https://de.logos.com/theoblog" target="_blank&quot;" rel="noopener">Logos Bible Software</a> bietet im Monat Oktober 2017 einen katholischen Bibelkommentar zum Römerbrief als Buch des Monats gratis an. Der Autor, Jospeh Fitzmyer, gilt als bedeutender Exeget neutestamentlicher Schriften.</p>
<ul>
<li>Fitzmyer, Joseph A., Romans : A New Translation With Introduction and Commentary, Yale University Press, 2007.</li>
</ul>
<p>Das Buch kann hier angefordert werden: <a href="https://www.logos.com/free-book-of-the-month" target="_blank&quot;" rel="noopener">www.logos.com</a>.</p>
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		<title>Lexikon zu Glaube und Wissenschaft</title>
		<link>https://theoblog.de/lexikon-zu-glaube-und-wissenschaft/30226/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2017 05:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachfolgend ein Buchhinweis aus Glauben und Denken heute 1/2017: Paul Copan; Tremper Longman III; Christopher L. Reese; Michael G. Strauss (Hrsg.), Dictionary of Christianity and Science: The Definitive Reference for the Intersection of Christian Faith and Contemporary Science, Grand Rapids (Michigan): Zondervan, 2017. ISBN-10: 0310496055. 704 S., ca. 46,00 Euro Das Lexikon für Christentum und Wissenschaft enthält [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend ein Buchhinweis aus <a href="https://www.bucer.de/fileadmin/dateien/Dokumente/GlaubeundDenkenheute/gudh_1_2017_b.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" target="_blank" rel="noopener"><em>Glauben und Denken heute </em>1/2017</a>:</p>
<ul>
<li>Paul Copan; Tremper Longman III; Christopher L. Reese; Michael G. Strauss (Hrsg.), <em>Dictionary of Christianity and Science: The Definitive Reference for the Intersection of Christian Faith and Contemporary Science,</em> Grand Rapids (Michigan): Zondervan, 2017. ISBN-10: 0310496055. 704 S., ca. 46,00 Euro</li>
</ul>
<p class="StandardPapyrus"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" title="dictionary-b.jpg" src="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2017/06/dictionary-b.jpg" alt="Dictionary b" width="259" height="320" border="0" />Das Lexikon für Christentum und Wissenschaft enthält mehr als 450 Einträge zu Schlüsselbegriffen, Theorien, Persönlichkeiten, Bewegungen und Debatten rund um Themen über den christlichen Glauben und die Wissenschaft. Geschrieben wurden die Artikel von über 150 internationalen Fachleuten, darunter Winfried Corduan, William Lane Craig, William A. Dembski, Douglas Groothius, Angus Menuge oder Peter S. Williams.</p>
<p class="StandardPapyrus">Die Einträge reichen von kurzen Artikeln wie „Abtreibung“ (Francis J. Beckwith), „Benjamin Libet“ (C. Eric Jones) oder „Intelligent Design“ (William A. Dembski) bis hin zu großen Themen wie „Adam und Eva“ oder „Evolution“. Bei kontroversen Themenstellungen werden verschiedene Sichtweisen nebeneinandergestellt. So verteidigt Todd S. Bell die Auffassung, dass Adam und Eva als historische Personen explizit von Gott geschaffen worden sind (S. 19–23). Tremper Longman III befürwortet hingegen die Sichtweise, die heilsgeschichtliche Theologie kollabiere nicht, falls Adam und Eva keine historischen Figuren waren (S. 23–27). Bei der Interpretation neutestamentlicher Verweise auf Adam (vgl. Röm 5) seien wir nicht darauf angewiesen, primitive Lesarten der Urgeschichte in Anspruch zu nehmen (Logmann III beruft sich auf James Dunn).</p>
<p class="StandardPapyrus">Die gegensätzlichen Sichtweisen werden nicht „ausgefochten“, sondern wirklich nur gegenübergestellt. Das kann Leser einerseits frustrieren, andererseits kommt man auf diese Weise zu einer authentischen Darstellung der jeweiligen Position und kann eigene, vertiefende Standpunkte entwickeln.</p>
<p class="StandardPapyrus">Das Lexikon für Christentum und Wissenschaft ist damit ein hervorragendes Hilfsmittel für Pastoren oder Dozenten, die sich einen Überblick über die aktuellen Positionen und Debatten rund um Glaube und Wissenschaft verschaffen wollen. Die genannte weiterführende Literatur ist aktuell, so dass der Pfad für notwendige weiterführende Studien geebnet ist. K. Scott Oliphint bemerkt in seiner Buchempfehlung treffend: „Der Band ist ein Ort, um zu starten, wenn Fragen bezüglich dem Verhältnis von Christentum und Wissenschaft aufkommen“.</p>
<p class="StandardPapyrus">[asa]0310496055[/asa]</p>
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