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	<title>Carl Trueman &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<title>Carl Trueman &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>Carl Trueman und Michael Horton im Gespräch über das spätmoderne Menschenbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 07:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Syst. Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Horton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Carl Trueman und Michael Horton haben Bücher verfasst, in denen sie die geistliche Entstehungsgeschichte nachzeichnen, die zu unserer heutigen Verwirrung geführt hat. Das neuste Buch von Trueman heißt: The Desecration of Man: How the Rejection of God Degrades Our Humanity (#ad). Michael Hortens neustes Buch ist: Magician and Mechanic: The Roots of „Spiritual but Not [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Carl Trueman und Michael Horton haben Bücher verfasst, in denen sie die geistliche Entstehungsgeschichte nachzeichnen, die zu unserer heutigen Verwirrung geführt hat. Das neuste Buch von Trueman heißt: <a href="https://amzn.to/4tHf0Ep" target="_blank" rel="noopener"><em>The Desecration of Man: How the Rejection of God Degrades Our Humanity</em></a> (#ad). Michael Hortens neustes Buch ist: <a href="https://amzn.to/3NVApKN" target="_blank" rel="noopener"><em>Magician and Mechanic: The Roots of „Spiritual but Not Religious“ from the Renaissance to the Scientific Revolution</em></a> (#ad).</p>
<p>Kürzlich haben beide miteinander gesprochen.  In diesem Gespräch verfolgen sie den langen Bogen von der Renaissance bis in die Gegenwart. Ihre These vereinfacht ausgedrückt: Nach dem „Tod Gottes“ verschwindet auch der Mensch. </p>
<p>Hier der Mitschnitt: </p>
<p><iframe title="Why the Modern World Is at War with Human Nature - Carl Trueman and Michael Horton" width="580" height="325" frameborder="0" allowfullscreen="" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/7VfUtOD0RU4" consent-required="38343" consent-by="services" consent-id="39573" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/7VfUtOD0RU4?autoplay=1" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;05be6b43ae00b7691d32b346d0e102f6&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;cd0a38f62e3a557f39265a74d7495eee&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/theoblog.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/05be6b43ae00b7691d32b346d0e102f6-cd0a38f62e3a557f39265a74d7495eee.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Why the Modern World Is at War with Human Nature - Carl Trueman and Michael Horton&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.0344827586206832847892655991017818450927734375}"></iframe></p>
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		<title>Die Entheiligung der Sexualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
		<category><![CDATA[Pornographie]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualethik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Carl Trueman liefert in seinem Artikel „Playing God, Becoming Nothing“ Beobachtungen, die für eine Entheiligung und -würdigung des Menschen in einer Kultur sprechen, in der Gott keine Rolle mehr spielt: In der vergangenen Woche habe ich drei Dinge gelesen, die einen Einblick darin eröffneten, wie leer die moderne Vorstellung davon, was es bedeutet, Mensch zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Carl Trueman liefert in seinem Artikel „Playing God, Becoming Nothing“ Beobachtungen, die für eine Entheiligung und -würdigung des Menschen in einer Kultur sprechen, in der Gott keine Rolle mehr spielt:</p>
<blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">In der vergangenen Woche habe ich drei Dinge gelesen, die einen Einblick darin eröffneten, wie leer die moderne Vorstellung davon, was es bedeutet, Mensch zu sein, tatsächlich ist.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Das erste war eine E-Mail, die ich von einem Studenten einer Ivy-League-Universität erhielt [d.h., sie gehört zu den prestigeträchtigsten Universitäten der USA; Anm. R.K.], an der ich kürzlich einen Vortrag über die Verrohung gehalten hatte, die unsere heutige Zeit kennzeichnet. Er erinnerte sich daran, wie er einige Tage nach meinem Vortrag in eine Bar ging, in der sich intelligente, kluge junge Leute aufhielten – Studenten, Anwälte, Vertreter der professionellen, intellektuellen Schichten. Dort fiel ihm auf, dass auf den Fernsehbildschirmen an der Wand nicht wie üblich Profisport übertragen wurde, sondern pornografische Filme mit Sexszenen. So schockierend das für ihn auch war, noch schockierender war die Selbstverständlichkeit, mit der der Barbetrieb wie gewohnt weiterging und die Gespräche unvermindert fortgesetzt wurden.</p>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Pornografie steht für die moderne Entmenschlichung. Sie ist der praktische Höhepunkt der Logik der sexuellen Revolution, indem sie den intimsten Akt der Selbsthingabe zwischen zwei Menschen in einer festen, dauerhaften Beziehung in kostenlose Unterhaltung verwandelt und sexuelle Handlungen und diejenigen, die sie ausüben, zu Waren für die billige Unterhaltung Dritter degradiert. Und in dieser Bar war sie zu nichts weiter als Hintergrundgeräuschen beim Mixen von Cocktails und beim alltäglichen Beisammensein geworden. Was einst den schäbigsten Clubs in den zwielichtigsten Gegenden der Stadt vorbehalten war, findet man heute in Mainstream-Etablissements, wo es bei den Kunden höchstens ein Achselzucken oder ein Augenrollen hervorruft. Etwas, das einst als heilig galt, wurde entweiht, und niemand schien sich darum zu kümmern oder es überhaupt zu bemerken. Man kann nur zu dem Schluss kommen, dass Sex so sehr entweiht wurde, dass jeder Rest seiner heiligen Bedeutung in der Vorstellung der Menschen längst verschwunden ist.</p>
</blockquote>
<p style="font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-line: none; text-decoration-thickness: auto; text-decoration-style: solid; caret-color: #000000; color: #000000;">Mehr: <a href="https://firstthings.com/playing-god-becoming-nothing/" target="_blank" rel="noopener">firstthings.com</a>. Empfohlen sei auch <a href="https://www.amazon.de/Siegeszug-modernen-Selbst-expressiver-Individualismus/dp/3986650229" target="_blank" rel="noopener"><em>Der Siegenzug des modernen Selbst</em></a> von Carl Trueman. </p>
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		<title>„Nach der Abtreibung war ich erleichtert wie selten zuvor“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
		<category><![CDATA[Individualismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Expressiver Individualismus ist nach Carl Trueman die Überzeugung, dass das wahre Selbst im Inneren eines Menschen liegt und dass Authentizität darin besteht, dieses innere Selbst nach außen auszudrücken – unabhängig von äußeren Normen, Traditionen oder Autoritäten. Moralische Kategorien wie „gut“ oder „schlecht“ verschieben sich: Schlecht ist, was innere Selbstverwirklichung behindert. Gut ist, was Selbstverwirklichung ermöglicht. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Expressiver Individualismus <a href="https://amzn.to/4r8D3eO" target="_blank" rel="noopener">ist nach Carl Trueman</a> die Überzeugung, dass das wahre Selbst im Inneren eines Menschen liegt und dass Authentizität darin besteht, dieses innere Selbst nach außen auszudrücken – unabhängig von äußeren Normen, Traditionen oder Autoritäten. Moralische Kategorien wie „gut“ oder „schlecht“ verschieben sich: Schlecht ist, was innere Selbstverwirklichung behindert. Gut ist, was Selbstverwirklichung ermöglicht.</p>
<p>In der FAZ ist ein gutes Beispiel für den expressiven Individualismus zu finden. Die Autorin Stefanie de Velasco beschreibt dort, warum es für sie besser ist, „kinderfrei“ zu leben. Hier ein Auszug: </p>
<blockquote>
<p>Ein Leben lang hatte ich penibel verhütet, auch deswegen bemerkte ich es erst spät: Plötzlich war ich schwanger. Es war ein unangenehmes, surreales Gefühl, ich musste die ganze Zeit an die schmelzenden Uhren von Dalí denken. Den Test machte ich auf einem Klo in der Staatsbibliothek, wo ich gerade meine Magisterarbeit schrieb.</p>
<p>Nach der Abtreibung war ich erleichtert wie selten zuvor. Hieß das, ich will nicht Mutter werden? Keine Ahnung. Das Leben meiner Freundinnen mit Kindern wollte ich jedenfalls nicht. Mir kam es vor, als ob einige mit der Geburt ihrer Kinder in eine Art Mutterland gezogen seien, aus dem sie nicht mehr ausreisen konnten. Wenn ich sie mal sah, wirkten sie überfordert. In den Beziehungen kriselte es, sie hatten keinen Sex mehr. Ihre Kinder bereiteten ihnen zwar großes Glück, aber viele ihrer eigenen Wünsche verpufften mit ihnen.</p>
<p>Es war, als wäre ich aus einem seltsamen Traum erwacht. Vor meiner Abtreibung war ich von vielen gewarnt worden – egal ob auf Websites, in der Schwangerschaftskonfliktberatung oder von meiner Therapeutin: Ich würde „es“ bereuen, in Depressionen und Schuldgefühle verfallen. Immer, immer würde ich an das Ungeborene denken, traurig seine Geburtstage zählen.</p>
<p>All das ist nie eingetreten. Ich fühle mich jeden Tag aufs Neue in meiner Entscheidung bestätigt: Ein Leben ohne Kinder ist besser – für mich. Auch wenn es diesen klaren Moment, in dem ich wusste, ich will Kinder oder nicht, nie gab. Wie auch? Gewollt/ungewollt kinderlos – was sind das für lächerliche Kategorien? Reproduktive Biographien sind zu komplex, um sie in diese beiden Schubladen zwängen zu können.</p>
</blockquote>
<p>Mehr (hinter einer Bezahlschranke): <a href="https://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/kolumnen/wieso-sich-unsere-autorin-fuer-ein-leben-ohne-kinder-entschieden-hat-accg-200238663.html" target="_blank" rel="noopener">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Carl Trueman: Die Entweihung des Menschen</title>
		<link>https://theoblog.de/carl-trueman-die-entweihung-des-menschen/44402/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 07:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[C.S. Lewis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor über achtzig Jahren hielt C.S. Lewis eine Reihe von Vorlesungen, aus denen später sein Werk Die Abschaffung des Menschen hervorging. Mitten im Zweiten Weltkrieg erkannte Lewis darin das zentrale Problem der Moderne: Der Welt war der Sinn und die Bedeutung wahren Menschseins abhandengekommen. Diesen Gedanken greift Carl R. Trueman in seinem Essay Die Entweihung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Trueman_Die_Entweihung_des_Menschen_Cover.c391786e.png" src="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2025/05/Trueman_Die_Entweihung_des_Menschen_Cover.c391786e.png" alt="Trueman Die Entweihung des Menschen Cover.c391786e." width="230" height="346" border="0" /></p>
<p>Vor über achtzig Jahren hielt C.S. Lewis eine Reihe von Vorlesungen, aus denen später sein Werk <em>Die Abschaffung des Menschen</em> hervorging. Mitten im Zweiten Weltkrieg erkannte Lewis darin das zentrale Problem der Moderne: Der Welt war der Sinn und die Bedeutung wahren Menschseins abhandengekommen.</p>
<p>Diesen Gedanken greift Carl R. Trueman in seinem Essay <em>Die Entweihung des Menschen</em> auf und führt ihn weiter.Er zeigt darin, dass die Abschaffung des Menschen heute um eine weitere Dimension ergänzt werden muss: die Entweihung des Menschen. Sie manifestiert sich im Kampf gegen die Autorität des Körpers – insbesondere gegen seine Geschlechtlichkeit und Sterblichkeit – und prägt maßgeblich das Selbstverständnis unserer Zeit.</p>
<p><em>Die Entweihung des Menschen</em> kann hier bestellt oder heruntergeladen werden: <a href="https://www.evangelium21.net/media/4709/die-entweihung-des-menschen" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
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		<title>Pascal ist schlauer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 06:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Blaise Pascal]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
		<category><![CDATA[Douglas Groothius]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blaise Pascal, der berühmte französische Philosoph und Wissenschaftler des 17. Jahrhunderts, ist vielleicht am besten für seine „Wette“ bekannt. Pascal argumentiert, dass es immer die bessere „Wette“ ist, an Gott zu glauben, weil der Erwartungswert des Gewinns, der durch den Glauben an Gott erzielt werden kann, in jedem Fall größer ist als der Erwartungswert des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Blaise Pascal, der berühmte französische Philosoph und Wissenschaftler des 17. Jahrhunderts, ist vielleicht am besten für seine „Wette“ bekannt. Pascal argumentiert, dass es immer die bessere „Wette“ ist, an Gott zu glauben, weil der Erwartungswert des Gewinns, der durch den Glauben an Gott erzielt werden kann, in jedem Fall größer ist als der Erwartungswert des Unglaubens. Doch Pascal und seine Brillanz haben  viel mehr zu bieten als diese Wette. Douglas Groothuis, ein ausgewiesener Pascal-Experte, der <a href="https://amzn.to/3WBlK7K" target="_blank" rel="noopener">ein wichtiges Buch</a> (#ad) über den Janseiten geschrieben hat, nimmt uns in diesem Gespräch mit hinein in das Denken Pascals.</p>
<p>Interviewt wird er unter anderem von Carl Trueman: </p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-42483-2" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://mcdn.podbean.com/mf/download/u8ds9yfejnvdfqea/41-M275_Pascal_is_Smarter_Than_You_Are_with_Douglas_Groothuisbvxxw.mp3?_=2" /><a href="https://mcdn.podbean.com/mf/download/u8ds9yfejnvdfqea/41-M275_Pascal_is_Smarter_Than_You_Are_with_Douglas_Groothuisbvxxw.mp3" target="_blank" rel="noopener">https://mcdn.podbean.com/mf/download/u8ds9yfejnvdfqea/41-M275_Pascal_is_Smarter_Than_You_Are_with_Douglas_Groothuisbvxxw.mp3</a></audio>
<p> </p>
<p>[#ad]</p>
<p>[asa]3534232984[/asa]</p>
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		<title>Olympia 2024: Die „Todeswerke“ der Eröffnungsfeier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2024 16:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Akzente]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiade]]></category>
		<category><![CDATA[Todeswerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gestrige Eröffnungsfeier für die Olympischen Sommerspiele in Paris war gewiss ein kreatives Feuerwerk. Verschiedenste Leitmedien sind regelrecht ins Schwärmen geraten. MARCA aus Spanien schreibt zum Beispiel: „Paris beendet die beste Zeremonie in der Geschichte der Spiele“ (Beleg und andere Pressestimmen hat der Standard hier aufgeführt).  Natürlich gab es auch Kritik, insbesondere aus christlichen Kreisen. Und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/olympia-2024-die-todeswerke-der-eroeffnungsfeier/42349/">Olympia 2024: Die „Todeswerke“ der Eröffnungsfeier</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gestrige Eröffnungsfeier für die <span style="caret-color: #000000; color: #000000; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;">Olympischen Sommerspiele in Paris war gewiss ein kreatives Feuerwerk. Verschiedenste Leitmedien sind regelrecht ins Schwärmen geraten. MARCA aus Spanien schreibt zum Beispiel: „Paris beendet die beste Zeremonie in der Geschichte der Spiele“ (Beleg und andere Pressestimmen hat der Standard <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000230161/pressestimmen-zur-eroeffnungsfeier-die-beste-zeremonie-in-der-geschichte-der-spiele" target="_blank" rel="noopener">hier</a> aufgeführt). </span></p>
<p>Natürlich gab es auch Kritik, insbesondere aus christlichen Kreisen. Und das zu Recht. Die Zeremonie war nämlich gespickt mit Symbolen, die sich direkt gegen den christlichen Glauben richteten. Die Einehe wurde etwa ins Lächerliche gezogen und durch eine Dreierbeziehung überboten. Offensichtlicher Höhepunkt der blasphemischen Inszenierungen war eine queere Abendmahlsfeier, über die das Nachrichtenmagazin IDEA wie folgt <a href="https://www.idea.de/artikel/olympia-scharfe-kritik-an-blasphemischer-darstellung" target="_blank" rel="noopener">berichtet</a>:</p>
<blockquote><p>Auf scharfe internationale Kritik ist die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele in Paris gestoßen. Am 26. Juli wurde dort auf einer Brücke über der Seine eine Art „queeres Abendmahl“ inszeniert. Dabei gruppierten sich mehrere Vertreter sexueller Minderheiten, insbesondere männliche Transvestiten, um eine Tafel herum, sodass die Szenerie stark an das Gemälde „Das Letzte Abendmahl“ von Leonardo Da Vinci (1452–1519) erinnerte.</p>
<p>X- und Tesla-Chef Elon Musk nannte die Inszenierung „extrem respektlos“ gegenüber den Christen. Auf seinem Kurznachrichtendienst äußerten sich bereits mehrere Journalisten und Kirchenvertreter aus verschiedenen Ländern dazu.</p>
<p>Der römisch-katholische Erzbischof von San Francisco, Salvatore Cordileone, stellte in einem Beitrag fest, dass der „säkulare Fundamentalismus“ nun die Olympischen Spiele infiltriert habe und sogar so weit gehe, „die Religion von über einer Milliarde Menschen“ zu lästern. „Würden sie das auch mit jeder anderen Religion tun?“ Er bitte alle Bürger, für „die Wiederherstellung von Wohlwollen und Respekt“ zu beten.</p></blockquote>
<p>Ob sich die Evangelische Kirche in Deutschland noch meldet? Ich bin skeptisch.</p>
<p>Was ich eigentlich sagen möchte: Die Eröffnungsfeier eignet sich hervorragend dafür, zu verstehen, was mit den subversiven „Todeswerken“ gemeint ist, von denen der jüdische Soziologe Philip Rieff gesprochen hat. Kulturen, die sich vom „Heiligen“ verabschiedet haben, also säkulare Kulturen wie Frankreich, entwickeln gegenüber dem „Heiligen“ keine Toleranz, sondern zielen darauf ab, es zu zerstören. Und um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten sie mit „Todeswerken“, die besonders im Raum der Künste anzutreffen sind.</p>
<p>Ich zitiere Carl Trueman ausführlich aus seinem Buch <em>Der Siegeszug des modernen Selbst</em> (2023, S. 110–111):</p>
<blockquote><p>Wie aber wurde der intellektuelle Umsturztrieb von Leuten wie Voltaire, Rousseau und Hume zu dem, was die breite Masse wollte? Für Rieff liegt die Antwort in dem, was er »Todeswerke« nennt. Er definiert das Konzept wie folgt: »… einen umfassenden Angriff auf etwas, das für die bestehende Kultur von Bedeutung ist. Jedes Todeswerk stellt einen bewundernswerten finalen Angriff auf die Objekte seiner Bewunderung dar: die heiligen Ordnungen, die sie in ihrer Kunst in gewisser Weise selbst zum Ausdruck bringen, im repressiven Modus.«</p>
<p>Um Rieff hier genau zu verstehen, erinnern wir uns an sein prinzipielles Einvernehmen mit Freud über das Wesen der Kultur und Zivilisation: Kultur definiert sich durch das, was sie verbietet. Die Frustration, die solche Regeln hervorrufen, findet ein Ventil in der Kunst. Kunstwerke sind also konstitutiv für die Kultur und spiegeln in gewisser Weise die bestehenden Verbote wider. Ein Todeswerk stellt nun umgekehrt einen Angriff auf die etablierten kulturellen Kunstformen dar. Es zielt darauf ab, die tiefere moralische Struktur der Gesellschaft auszuhebeln. Man könnte hinzufügen, dass Todeswerke eine mächtige Wirkung haben, weil sie ein bedeutsamer Faktor bei der Veränderung des gesellschaftlichen Ethos sind. Sie beeinflussen das soziale Vorstellungsschema, mit und nach dem wir leben. Todeswerke lassen die alten Werte lächerlich erscheinen. Sie bringen weniger Argumente gegen die alte Ordnung vor, sondern unterwandern sie vielmehr geschickt. Sie zielen darauf ab, den ästhetischen Geschmack und die Sympathien der Gesellschaft so zu lenken, dass die Gebote, auf denen sie beruht, untergraben werden.</p>
<p>Eines von Rieffs Kernbeispielen ist Andres Serranos berüchtigtes Werk Piss Christ. Dort wird ein Kruzifix gezeigt, das in den Urin des Künstlers getaucht ist. In vielerlei Hinsicht ist dies ein Paradebeispiel für das, worauf Rieff hinweist: Ein Symbol für etwas, das der zweiten Welt zutiefst heilig ist, wird in einer Form präsentiert, die es entwürdigt und gänzlich abstoßend macht. Serrano belustigt sich mit diesem Kunstwerk nicht nur über die heilige Ordnung. Er hat sie in etwas Schmutziges, Ekelhaftes und Abscheuliches verwandelt. Die höchste Instanz der zweiten Welt, Gott, wird buchstäblich in die Kloake, in das Allerniedrigste, geworfen. Das Sakramentale wird zum Exkrementalen. Dies ist kein schlichter Angriff auf die privaten religiösen Gefühle von Katholiken. Es ist eine Attacke auf die Autorität selbst. Ein Angriff auf die heilige Ordnung, durch die die zweite Welt legitimiert wird. Seine Kraft liegt nicht in einem Argument, das vorgebracht wird, sondern vielmehr in der Art und Weise, wie das Reine durch das Schmutzige subversiv untergraben wird. Die Religion wird nicht als unwahr hingestellt, sondern als geschmacklos und abstoßend.</p></blockquote>
<p>Die Abendmahlsfeier bei der Eröffnungszeremonie war genau so ein Todeswerk.</p>
<p>Es gäbe noch viel mehr über diese Veranstaltung zu sagen. Zum Beispiel, dass hier der Sport offen mit dem Thema Sexualität und Identität verknüpft wurde. Die große Bühne von rund 23 Millionen Zuschauern wurde also von einer Elite genutzt, um die Kultur der sexuellen Vielfalt im Gedächtnis der Sportinteressierten zu verankern.</p>
<p>Ich kann nur empfehlen, zur Vertiefung dieser Thematik das Buch <em>Der Siegeszug des modernen Selbst</em> zu lesen oder als Hörbuch zu hören.</p>
<p>Schließen möchte ich mit einem Gebet, dass ich bei Chris Steyn, einem befreundeteten Arzt aus den Niederlanden (Healthcare Christian Fellowship International), gefunden habe:</p>
<blockquote><p>Our Father, have mercy on France for the horribly blasphemous way they have dishonoured Your Holy Son and despised Your Holy Word. In Jesus Name, Amen</p></blockquote>
<p>[#ad]</p>
<p>[asa]3986650229[/asa]</p>
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		<title>„Wir brauchen kein Glaubensbekenntnis, die Bibel genügt“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 05:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bekenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Christen kennen den Satz: „Wir brauchen kein Glaubensbekenntnis, die Bibel genügt“. Vielleicht ist dieser Satz in einer Predigt oder in einer Bibelstunde gefallen. Vielleicht hat jemand diese oder eine ähnliche Aussage in einem Gespräch gemacht, in dem es darum ging, was den christlichen Glauben eigentlich ausmacht. Die Aussage ist kurz und klar. Aber ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Christen kennen den Satz: „Wir brauchen kein Glaubensbekenntnis, die Bibel genügt“. Vielleicht ist dieser Satz in einer Predigt oder in einer Bibelstunde gefallen. Vielleicht hat jemand diese oder eine ähnliche Aussage in einem Gespräch gemacht, in dem es darum ging, was den christlichen Glauben eigentlich ausmacht. Die Aussage ist kurz und klar. Aber ist sie auch ein verlässlicher und hilfreicher Grundsatz, der uns als Christen in unserem Denken über christliche Wahrheit und Autorität leiten sollte?</p>
<p>Carl Trueman sagt dazu:</p>
<blockquote>
<p>Bevor man solche Überzeugungen kritisiert, muss man zunächst verstehen, welche Wahrheit damit eigentlich transportiert und geschützt werden soll: die Autorität und Hinlänglichkeit der Bibel als zuverlässige Quelle und höchster Maßstab des christlichen Glaubens. Dieses biblische Prinzip hat seine Wurzeln in der Reformation, als die protestantischen Reformatoren feststellten, dass viele Lehren der mittelalterlichen Kirche, etwa das Fegefeuer, der Ablass und die ausgefeilte Theorie der Transsubstantiation, nicht nur jeder biblischen Grundlage entbehrten, sondern mit der Bibel unvereinbar waren. Sie waren Erfindungen und Spekulationen einer Kirche, die für sich in Anspruch nahm, Zugang zu einer Tradition christlicher Wahrheit zu haben, die von der biblischen Offenbarung unabhängig war.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund unterstreicht die grundsätzliche Ablehnung von Glaubensbekenntnissen eine wichtige Wahrheit: Die Bibel liefert den Inhalt der christlichen Lehre und die Grundsätze für die Beurteilung, ob eine Lehraussage wahr ist oder nicht. Werden wir aus Glauben allein gerechtfertigt? Ja, denn Paulus lehrt es im Römerbrief. Kann jemand Gottes Gunst durch den Erwerb eines Ablassbriefes erkaufen? Nein, denn die Bibel lehrt dies nicht nur an keiner Stelle – sie lehrt sogar das Gegenteil, wie es der Fall von Simon verdeutlicht, dem Magier in Apostelgeschichte 8. Der Wunsch, die Vorrangstellung der Bibel zu schützen, ist daher begrüßenswert.</p>
</blockquote>
<p>Hier geht es weiter: <a href="https://www.evangelium21.net/media/4353/glaubensbekenntnis-vs.-bibel" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
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		<title>Carl Trueman: Leben in der fremden neuen Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 06:48:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hauptvorträge der E21-Konferenz können online abgerufen werden: www.evangelium21.net. Im zweiten Vortrag sprach Carl R. Trueman darüber, wie wir als Christen in der fremden neuen Welt leben sollten. Kurz: Alle Impulse von Trueman haben etwas mit der Gemeinde zu tun:</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/carl-trueman-leben-in-der-fremden-neuen-welt/42164/">Carl Trueman: Leben in der fremden neuen Welt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hauptvorträge der E21-Konferenz können online abgerufen werden: <a href="https://www.evangelium21.net/media/video/serie/e21-konferenz-2024" target="_blank" rel="noopener">www.evangelium21.net</a>.</p>
<p>Im zweiten Vortrag sprach Carl R. Trueman darüber, wie wir als Christen in der fremden neuen Welt leben sollten. Kurz: Alle Impulse von Trueman haben etwas mit der Gemeinde zu tun:</p>
<p><iframe title="Carl R. Trueman – In der fremden neuen Welt leben | E21-Hauptkonferenz 2024" width="580" height="325" frameborder="0" allowfullscreen="" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/B7mIq0lGfmQ" consent-required="38343" consent-by="services" consent-id="39573" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/B7mIq0lGfmQ?autoplay=1" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;18e3d31e375b7e6ead9cce4776971d7c&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;fcbfb6c93d9484687295dc342543468f&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/theoblog.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/18e3d31e375b7e6ead9cce4776971d7c-fcbfb6c93d9484687295dc342543468f.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Carl R. Trueman \u2013 In der fremden neuen Welt leben | E21-Hauptkonferenz 2024&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.0344827586206832847892655991017818450927734375}"></iframe></p>
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		<title>Fremde neue Welt im Podcast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 07:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Lackmann]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Povileid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jörg Lackmann und Thomas Powilleit von der EfA Stuttgart haben zwei liebevoll gestaltete und hilfreiche Podcasts zu dem Buch Fremde neue Welt von Carl Trueman produziert. Hier kann man reinhören: Teil 1: Fremde neue Welt: https://anchor.fm/s/4bc40798/podcast/play/84913143/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2024-3-3%2F36216237-c8f1-cf26-faf2-f3b2d19d37b1.mp3 Teil 2: Fremde neue Welt: https://anchor.fm/s/4bc40798/podcast/play/85091445/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2024-3-7%2F51b2b7de-c498-e798-02f0-cccea461afd9.mp3 [#ad] [asa]3986650776[/asa]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/fremde-neue-welt-im-podcast/42002/">Fremde neue Welt im Podcast</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Lackmann und Thomas Powilleit von der EfA Stuttgart haben zwei liebevoll gestaltete und hilfreiche Podcasts zu dem Buch <em>Fremde neue Welt</em> von Carl Trueman produziert. Hier kann man reinhören:</p>
<p>Teil 1: Fremde neue Welt:</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-42002-5" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://anchor.fm/s/4bc40798/podcast/play/84913143/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2024-3-3%2F36216237-c8f1-cf26-faf2-f3b2d19d37b1.mp3?_=5" /><a href="https://anchor.fm/s/4bc40798/podcast/play/84913143/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2024-3-3%2F36216237-c8f1-cf26-faf2-f3b2d19d37b1.mp3" target="_blank" rel="noopener">https://anchor.fm/s/4bc40798/podcast/play/84913143/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2024-3-3%2F36216237-c8f1-cf26-faf2-f3b2d19d37b1.mp3</a></audio>
<p><br class="“clear”" />Teil 2: Fremde neue Welt:</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-42002-6" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://anchor.fm/s/4bc40798/podcast/play/85091445/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2024-3-7%2F51b2b7de-c498-e798-02f0-cccea461afd9.mp3?_=6" /><a href="https://anchor.fm/s/4bc40798/podcast/play/85091445/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2024-3-7%2F51b2b7de-c498-e798-02f0-cccea461afd9.mp3" target="_blank" rel="noopener">https://anchor.fm/s/4bc40798/podcast/play/85091445/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2024-3-7%2F51b2b7de-c498-e798-02f0-cccea461afd9.mp3</a></audio>
<p>[#ad]</p>
<p>[asa]3986650776[/asa]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/fremde-neue-welt-im-podcast/42002/">Fremde neue Welt im Podcast</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Warum konvertieren Protestanten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 11:51:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Trueman]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Castaldo]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Todd Pruitt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige der besten und klügsten protestantischen Denker sind in den letzten Jahrzehnten zum römischen Katholizismus übergetreten. Manche von ihnen haben den Protestantismus in Bezug auf Lehre, Geschichte, Ethik und Liturgie als zu oberflächlich empfunden. Chris Castaldo, Mitautor des Buches Why Do Protestants Convert? hat in einem Podcast mit Carl Trueman und Todd Pruitt die psychologischen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/warum-konvertieren-protestanten/41925/">Warum konvertieren Protestanten?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige der besten und klügsten protestantischen Denker sind in den letzten Jahrzehnten zum römischen Katholizismus übergetreten. Manche von ihnen haben den Protestantismus in Bezug auf Lehre, Geschichte, Ethik und Liturgie als zu oberflächlich empfunden. Chris Castaldo, Mitautor des Buches <em>Why Do Protestants Convert?</em> hat in einem Podcast mit Carl Trueman und Todd Pruitt die psychologischen, theologischen und soziologischen Faktoren erörtert, die hinter diesen Konversionen stehen.</p>
<p>Obwohl die Kritik vieler Konvertiten am heutigen Protestantismus berechtigt sein mag, weist Chris Castaldo darauf hin, dass der historische Protestantismus Antworten auf diese Einwände und außerdem die Ressourcen für eine protestantische Erneuerung enthält.</p>
<p>Hier:</p>
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<p>[#ad]</p>
<p>[asa]1949716279[/asa]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/warum-konvertieren-protestanten/41925/">Warum konvertieren Protestanten?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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