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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Die Hütte&#8220; &#8211; TheoBlog.de</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Die Hütte&#8220; &#8211; TheoBlog.de</title>
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		<title>Was sagt uns „Die Hütte“ über das Leid?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 08:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[David Mathis]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hütte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>David Mathis, Chefredakteur bei Desiring God, erörtert Probleme in dem Buch und Film „<mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark>“. Seiner Meinung präsentiert das Werk Vorstellungen über das Reden Gottes, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> heute von vielen Christen zwar als wahr angenommen werden, aber nichtsdestotrotz verfänglich sind: Das Problem des Leids ist das Herzstück der Geschichte von Young. Aber was unter der Oberfläche liegt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/was-sagt-uns-die-huette-ueber-das-leid/29664/">Was sagt uns „&lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Die&lt;/mark&gt; &lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Hütte&lt;/mark&gt;“ über das Leid?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright" src="http://media.salemwebnetwork.com/cms/CW/36541-theshackmovie-windblownmedia.1200w.tn.jpg" width="255" height="133" />David Mathis, Chefredakteur bei <a href="http://www.desiringgod.org" target="_blank&quot;" rel="noopener">Desiring God</a>, erörtert Probleme in dem Buch und Film „<mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark>“. Seiner Meinung präsentiert das Werk Vorstellungen über das Reden Gottes, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> heute von vielen Christen zwar als wahr angenommen werden, aber nichtsdestotrotz verfänglich sind:</p>
<blockquote><p>Das Problem des Leids ist das Herzstück der Geschichte von Young. Aber was unter der Oberfläche liegt, in der Mitte aller problematischen Teile, sind weit verbreitete falsche Annahmen darüber, wie wir Gott heute sprechen hören. Wohin gehen wir, um Gottes Stimme zu hören? Immer wieder präsentiert er, was von vielen bekennenden Christen angenommen wird.</p>
<p>Wir brauchen jedoch keine <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark> in der Wildnis, um von Gott zu hören. ER gab uns sein Wort, durch seine berufenen Propheten und Apostel im dem großen Buch. Und er gab uns den Geist, um das Gehörte in uns verständlich zu machen und anzuwenden. Kurz gesagt: <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> Stimmen in deinem Kopf sind nicht Gott; sie stammen von dir. Wenn du Gott hören willst, dann lies <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Bibel laut vor.</p></blockquote>
<p>Hier der Artikel: <a href="http://www.desiringgod.org/articles/what-does-the-shack-say-about-your-pain" target="_blank&quot;" rel="noopener">www.desiringgod.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/was-sagt-uns-die-huette-ueber-das-leid/29664/">Was sagt uns „&lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Die&lt;/mark&gt; &lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Hütte&lt;/mark&gt;“ über das Leid?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Nicht jede Hütte hält was sie verspricht</title>
		<link>https://theoblog.de/nicht-jede-hutte-halt-was-sie-verspricht/5664/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Christologie]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Soteriologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jesus sagt im Buch <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark> von William Paul Young (S. 125): Ich bin der beste Weg, wie <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Menschen zu Papa [gemeint ist Gott, der Vater, Mutter oder …] und Sarayu [gemeint ist der Heilige Geist] in Beziehung treten können. Mich zu sehen heißt, sie zu sehen. Der Jesus des Neuen Testaments sagt (Joh [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/nicht-jede-hutte-halt-was-sie-verspricht/5664/">Nicht jede &lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Hütte&lt;/mark&gt; hält was sie verspricht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jesus sagt im Buch <em><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark></em> von William Paul Young (S. 125):</p>
<blockquote><p>Ich bin der beste Weg, wie <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Menschen zu Papa [gemeint ist Gott, der Vater, Mutter oder …] und Sarayu [gemeint ist der Heilige Geist] in Beziehung treten können. Mich zu sehen heißt, sie zu sehen.</p></blockquote>
<p>Der Jesus des Neuen Testaments sagt (Joh 14,6; vgl. auch Joh 10,9; Mt 11,27; Röm 5,1-2; Hebr 10,20): </p>
<blockquote><p>
Ich bin der Weg und <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, es sei denn durch mich.</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/nicht-jede-hutte-halt-was-sie-verspricht/5664/">Nicht jede &lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Hütte&lt;/mark&gt; hält was sie verspricht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Keller: Der Gott im Buch »Die Hütte« ist überhaupt nicht Gott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Keller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Keller hat nun doch noch <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark> gelesen und ist ziemlich enttäuscht (Nein, ich will es nicht lesen.): Anyone who is strongly influenced by the imaginative world of The Shack will be totally unprepared for the far more multi-dimensional and complex God that you actually meet when you read the Bible. In the prophets [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/keller-%c2%bbdie-hutte%c2%ab/7122/">Keller: Der Gott im Buch »&lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Die&lt;/mark&gt; &lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Hütte&lt;/mark&gt;« ist überhaupt nicht Gott</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="ttp://www.amazon.de/gp/product/379342166X?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=379342166X" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="right alignright" alt="51dhFWnNECL._SL160_.jpg" src="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2010/01/51dhFWnNECL._SL160_.jpg" width="119" height="160" /></a>Tim Keller hat nun doch noch <em><a href="ttp://www.amazon.de/gp/product/379342166X?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=379342166X" target="_blank" rel="noopener"><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark></a></em> gelesen und ist ziemlich enttäuscht (Nein, ich will es nicht lesen.):</p>
<blockquote><p>Anyone who is strongly influenced by the imaginative world of The Shack will be totally unprepared for the far more multi-dimensional and complex God that you actually meet when you read the Bible. In the prophets the reader will find a God who is constantly condemning and vowing judgment on his enemies, while the Persons of the Triune-God of The Shack repeatedly deny that sin is any offense to them. The reader of Psalm 119 is filled with delight at God’s statutes, decrees, and laws, yet the God of The Shack insists that he doesn’t give us any rules or even have any expectations of human beings. All he wants is relationship. The reader of the lives of Abraham, Jacob, Moses, and Isaiah will learn that the holiness of God makes his immediate presence dangerous or fatal to us. Someone may counter (as Young seems to do, on p.192) that because of Jesus, God is now only a God of love, making all talk of holiness, wrath, and law obsolete. But when John, one of Jesus’ closest friends, long after the crucifixion sees the risen Christ in person on the isle of Patmos, John ‘fell at his feet as dead.’ (Rev.1:17.) The Shack effectively deconstructs the holiness and transcendence of God. It is simply not there. In its place is unconditional love, period. The God of The Shack has none of the balance and complexity of the Biblical God. Half a God is not God at all.</p></blockquote>
<p>Hier seine Eindrücke: <a href="http://thegospelcoalition.org/blogs/tgc/2010/01/27/the-shack-impressions/" target="_blank" rel="noopener">thegospelcoalition.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/keller-%c2%bbdie-hutte%c2%ab/7122/">Keller: Der Gott im Buch »&lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Die&lt;/mark&gt; &lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Hütte&lt;/mark&gt;« ist überhaupt nicht Gott</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Dieser Weg wird kein leichter sein</title>
		<link>https://theoblog.de/dieser-weg/19020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 17:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akzente]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark> von William Paul Young gut fand sollte Der Weg lesen und dann Buße tun.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/dieser-weg/19020/">&lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Die&lt;/mark&gt;ser Weg wird kein leichter sein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
	Wer <em><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark></em> von William Paul Young gut fand sollte <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3793422380/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3793422380&amp;linkCode=as2&amp;tag=theobde-21" target="_blank" rel="noopener"><em>Der Weg</em></a> lesen und dann Buße tun.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/dieser-weg/19020/">&lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Die&lt;/mark&gt;ser Weg wird kein leichter sein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Top-Beiträge 2010</title>
		<link>https://theoblog.de/die-top-beitrage-2010/10421/</link>
					<comments>https://theoblog.de/die-top-beitrage-2010/10421/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=10421</guid>

					<description><![CDATA[<p>Folgende Beiträge wurde im Jahr 2010 am häufigsten abgerufen (Position 1 entspricht dem Beitrag mit den häufigsten Zugriffen): <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> Radikalisierung der »Wort+Geist«-Bewegung Cindy Sherman – Meisterin der Verfremdung und Irritation Christlicher Fundamentalismus in Deutschland Das Sühneopfer von Jesus Christus Anselm Grün: <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> krummen Wurzeln seiner Theologie Wo sind <mark class="bsearch_highlight">die</mark> türkischen Christen? Der Messias aus Röhrnbach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/die-top-beitrage-2010/10421/">&lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Die&lt;/mark&gt; Top-Beiträge 2010</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Beiträge wurde im Jahr 2010 am häufigsten abgerufen (Position 1 entspricht dem Beitrag mit den häufigsten Zugriffen):</p>
<ol>
<li><a href="http://theoblog.de/die-radikalisierung-der-%C2%BBwortgeist%C2%AB-bewegung/4113/" target="_top"><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> Radikalisierung der »Wort+Geist«-Bewegung</a><a href="http://theoblog.de/?p=185" target="_top"></a></li>
<li><a href="http://theoblog.de/cindy-sherman-meisterin-der-verfremdung-und-irritation/38/" target="_top">Cindy Sherman – Meisterin der Verfremdung und Irritation</a><a href="http://theoblog.de/?p=815" target="_top"></a></li>
<li><a href="http://theoblog.de/christlicher-fundamentalismus-in-deutschland/6590/" target="_top">Christlicher Fundamentalismus in Deutschland</a> <a href="http://theoblog.de/?p=37" target="_top"></a></li>
<li><a href="http://theoblog.de/das-suhneopfer-von-jesus-christus/695/" target="_top">Das Sühneopfer von Jesus Christus</a> <a href="http://theoblog.de/?p=695" target="_top"></a></li>
<li><a href="http://theoblog.de/anselm-grun-die-krummen-wurzeln-seiner-theologie/7586/" target="_top">Anselm Grün: <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> krummen Wurzeln seiner Theologie</a> <a href="http://theoblog.de/?p=963" target="_top"></a></li>
<li><a href="http://theoblog.de/wo-sind-die-turkischen-christen/129/" target="_top">Wo sind <mark class="bsearch_highlight">die</mark> türkischen Christen?</a><a href="http://theoblog.de/?p=65" target="_top"></a></li>
<li><a href="http://theoblog.de/der-messias-aus-rohrnbach/5386/" target="_top">Der Messias aus Röhrnbach</a> <a href="http://theoblog.de/?p=493" target="_top"></a></li>
<li><a href="http://theoblog.de/keller-%C2%BBdie-hutte%C2%AB/7122/" target="_top">Keller: Der Gott im Buch »<mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark>« ist überhaupt nicht Gott</a></li>
<li><a href="http://theoblog.de/anselm-grun-uber-das-suhneopfer-von-jesus-christus/685/" target="_top">Anselm Grün über das Sühneopfer von Jesus Christus</a><a href="http://theoblog.de/?p=129" target="_top"></a></li>
<li><a href="http://theoblog.de/tim-keller-warum-gott/8550/" target="_top">Tim Keller: Warum Gott?</a><a href="http://theoblog.de/?p=129" target="_top"></a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/die-top-beitrage-2010/10421/">&lt;mark class=&quot;bsearch_highlight&quot;&gt;Die&lt;/mark&gt; Top-Beiträge 2010</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gott tanzt nach dem Essen</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-tanzt-nach-dem-essen/29879/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 15:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hütte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor neun Jahren sorgte das Buch „<mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark> – ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young für Furore (vgl. hier). Obwohl Young in seinem letzten Buch Lügen über Gott, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> wir glauben völlig unverblümt seine falschen Lehren über Gott und den Menschen präsentiert hat, wird „<mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark>“ nach wie vor als christliches Buch vermarktet. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/gott-tanzt-nach-dem-essen/29879/">Gott tanzt nach dem Essen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_29881" aria-describedby="caption-attachment-29881" style="width: 176px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class=" wp-image-29881" src="http://theoblog.de/wp-content/uploads/2017/04/170102_COC_HG_5111_Plakat_Online_1400-723x1024.jpg" alt="" width="176" height="249" srcset="https://theoblog.de/wp-content/uploads/2017/04/170102_COC_HG_5111_Plakat_Online_1400-723x1024.jpg 723w, https://theoblog.de/wp-content/uploads/2017/04/170102_COC_HG_5111_Plakat_Online_1400-212x300.jpg 212w, https://theoblog.de/wp-content/uploads/2017/04/170102_COC_HG_5111_Plakat_Online_1400-768x1087.jpg 768w, https://theoblog.de/wp-content/uploads/2017/04/170102_COC_HG_5111_Plakat_Online_1400.jpg 989w" sizes="(max-width: 176px) 100vw, 176px" /><figcaption id="caption-attachment-29881" class="wp-caption-text">© 2017 Concorde Filmverleih GmbH</figcaption></figure>
<p>Vor neun Jahren sorgte das Buch „<mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark> – ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young für Furore (vgl. <a href="http://theoblog.de/?s=Die+H%C3%BCtte">hier</a>). Obwohl Young in seinem letzten Buch <em>Lügen über Gott, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> wir glauben</em> völlig unverblümt seine falschen Lehren über Gott und den Menschen präsentiert hat, wird „<mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark>“ nach wie vor als christliches Buch vermarktet.</p>
<p>Um ein Beispiel für Youngs unchristliche Sichtweisen anzuführen: Nach ihm musste Jesus nicht am Kreuz von Golgatha sterben, um Sünde zu tragen und Rebellen mit Gott zu versöhnen (wie beispielsweise Römer 8,32 sagt: „Er [Gott, vgl. V. 31], der seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?“; vgl. Joh 3,13–15). Wer so über Gott denke, meint Young, verehre einen „kosmischen Missbrauchstäter“ (Brian McLaren lässt grüßen). Das Kreuz ist für William Paul Young vielmehr <mark class="bsearch_highlight">die</mark> bildhafte Manifestation unserer menschlichen Bindungen an <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Finsternis, der letzte Aufstand gegen <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Liebe Gottes (Belege nachzulesen in der <a href="https://www.challies.com/book-reviews/what-does-the-shack-really-teach-read-lies-we-believe-about-god" target="_blank" rel="noopener">hilfreichen Rezension von Tim Challis</a>).</p>
<p>Nicht alle lassen sich vom Evangelium der Mitmenschlichkeit blenden. Karsten Huhn, der sich für <em>ideaSpektrum</em> den Film angesehen hat, meint in seiner Filmkritik „Gott tanzt nach dem Essen“ (Nr.  14 vom 5. April 2017, S. 13):</p>
<blockquote><p>Der Film betont Vergebung und Versöhnung und neigt dabei stark Richtung Allversöhnung. Zorn und Strafe sind dem <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark>n-Gott völlig fremd: „<mark class="bsearch_highlight">Die</mark> Sünde ist in sich genug Strafe.“ … <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> einen werden <mark class="bsearch_highlight">die</mark>sen Film als berührend und zu Herzen gehend empfinden, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> anderen als so süßlich-kitschig, dass er einem auf den Magen schlägt.</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de/gott-tanzt-nach-dem-essen/29879/">Gott tanzt nach dem Essen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://theoblog.de">TheoBlog.de</a>.</p>
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		<title>Widerwärtiger Dünkel</title>
		<link>https://theoblog.de/widerwartiger-dunkel/9024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emerging Church]]></category>
		<category><![CDATA[Stellvertretendes Sühneopfer]]></category>
		<category><![CDATA[Sühne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> Kritik an den biblischen Sühnevorstellungen ist kein neues Phänomen. Dass ein kluger Weltmensch den Kreuzestod von Jesus Christus nicht als ein Not wendendes (also notwendiges) Heilswerk deuten könne, behaupteten schließlich schon einige Widersacher des Apostels Paulus (vgl. z.B. 1Kor). Neu ist, so jedenfalls mein Eindruck, dass <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Infragestellung des stellvertretenden Sühneopfers auch in den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> Kritik an den biblischen Sühnevorstellungen ist kein neues Phänomen. Dass ein kluger Weltmensch den Kreuzestod von Jesus Christus nicht als ein Not wendendes (also notwendiges) Heilswerk deuten könne, behaupteten schließlich schon einige Widersacher des Apostels Paulus (vgl. z.B. 1Kor). Neu ist, so jedenfalls mein Eindruck, dass <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Infragestellung des stellvertretenden Sühneopfers auch in den bekennenden Christenkreisen immer häufiger zur Sprache kommt. Ich habe in den letzten Jahren mehrfach Leute getroffen, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Bücher von Anselm Grün, Steve Chalke, Brian McLaren oder William Young (<em><a href="http://theoblog.de/keller-»die-hutte«/7122/" target="_blank"><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark></a></em>) gelesen hatten und mich fragten: »Kann denn ein Gott, der seinen Sohn am Kreuz gewaltsam sterben lässt, ein liebender Gott sein?« »Warum kann ein allmächtiger Gott nicht einfach vergeben?« Erinnert so eine Sühnevorstellung nicht vielmehr an einen »kosmischen Kindesmissbrauch«? (siehe auch <a href="http://theoblog.de/steve-chalke-uber-das-suhneopfer-von-jesus-christus/689/" target="_parent">hier</a>).</p>
<p>Angesichts <mark class="bsearch_highlight">die</mark>ser »Vertrauenskrise« bin ich angenehm überrascht, dass der Theologieprofessor Werner Thiede (Erlangen) kürzlich klare Worte fand. Thiede zeigt, dass das Neue Testament <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Liebe Gottes »exakt im Kontext der Rede vom Sühnetod Jesu ansiedelt« und bekennt, dass ihm <mark class="bsearch_highlight">die</mark>ses doktrinäre Drängen nach Entmythologisierung inzwischen ziemlich auf <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Nerven geht:</p>
<blockquote><p>Offen gestanden: Er widert mich inzwischen nur noch an &#8211; <mark class="bsearch_highlight">die</mark>ser zeitgeistbeflissene Dünkel all jener Theologinnen und Theologen, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> dem Kreuzestod Jesu den überlieferten Tiefensinn rationalistisch absprechen. <mark class="bsearch_highlight">Die</mark>ses arrogante Kaputtreden der überkommenen Heilsbotschaft, das sich über den Glauben der Väter und Mütter der letzten beiden Jahrtausende so erhaben dünkt, dass es ihn nur noch verabschieden möchte. <mark class="bsearch_highlight">Die</mark>ses Kokettieren mit der intellektuellen Redlichkeit, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Andersdenkenden in Theologie und Kirche zumindest indirekt abgesprochen wird, aber mit merkwürdigen Alternativen zum Ganz- und Heilwerden des Menschen oft kompatibel genug zu sein scheint.</p>
<p><mark class="bsearch_highlight">Die</mark>ses doktrinäre Drängen nach Entmythologisierung ohne hinreichende Anzeichen dafür, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Sinn-Dimension des angeblich zu Streichenden überhaupt angemessen erfasst und durchdrungen zu haben. Solcher Mangel wäre so lange keine Schuld, als er eine Ahnung von sich selbst hätte. Weil er sich aber verkennt und für lauter Fülle hält, deren Köstlichkeit er auch anderen aufzudrängen habe, darum wird er schuldig an dem Glauben, den er kraftspendend weiterzugeben hätte, schuldig an der Kirche, deren Kerntradition er leichtsinnig verrät, ja, schuldig am Gekreuzigten, dessen Lebenshingabe er nicht mehr nötig zu haben meint.</p></blockquote>
<p>Hier der vollständige Beitrag: <a href="http://zeitzeichen.net/streit-ueber-das-suehnopfer/" target="_blank" rel="noopener">zeitzeichen.net</a>.</p>
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		<title>Jesus, ich vergebe dir</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[ERF]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Frau liest derzeit den Bestseller <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark>. In unserem Haus ergeben sich so immer wieder Gespräche über den Roman und <mark class="bsearch_highlight">die</mark> in ihm vermittelten Vorstellungen über Gott, Offenbarung, Erlösung (vgl. hier) und Heilung. Kürzlich empfing ich via ePost <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Empfehlung für eine Live-Sendung des Evangeliumsrundfunks (ERF) über Gottesbilder. Da in <mark class="bsearch_highlight">die</mark>ser Sendung auch über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau liest derzeit den Bestseller <em><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark></em>. In unserem Haus ergeben sich so immer wieder Gespräche über den Roman und <mark class="bsearch_highlight">die</mark> in ihm vermittelten Vorstellungen über Gott, Offenbarung, Erlösung (vgl. <a href="http://theoblog.de/?p=5664" target="_blank">hier</a>) und Heilung.</p>
<p>Kürzlich empfing ich via ePost <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Empfehlung für eine Live-Sendung des Evangeliumsrundfunks (ERF) über Gottesbilder. Da in <mark class="bsearch_highlight">die</mark>ser Sendung auch über <em><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark> </em>gesprochen werden sollte, habe ich mir gestern »wirklich. Gottesbilder« angeschaut und wurde überrascht.</p>
<p>Vorab: (1) Gewöhnlich schaue ich mir keine frommen Programme im TV an. Ich kann und will nichts über den ERF allgemein sagen. Ich vermute, dass <mark class="bsearch_highlight">die</mark>ses Missionswerk im Radio und im Fernsehen gute Programme ausstrahlt und das Leben vieler Menschen bereichert. (2) Das besagte Format »wirklich.« wird live ausgestrahlt. In einer live-Sendung laufen <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Dinge nicht immer so, wie sie laufen sollten und der Handlungsspielraum des Moderators ist begrenzt. (3) Ein Stu<mark class="bsearch_highlight">die</mark>ngast ist spontan für jemanden eingesprungen, der wegen Krankheit absagen musste. Unvorbereitet an so einer Sendung teilzunehmen, ist ein Wagnis, das bewundernswerten Mut erfordert.</p>
<p>Trotzdem ist es erlaubt, öffentliche Programme wie <mark class="bsearch_highlight">die</mark>se öffentlich zu kommentieren.</p>
<p>Über <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Sendung schreibt der ERF:</p>
<blockquote><p><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> Vorstellungen von Gott reichen vom alten Mann mit Rauschebart bis zum strengen Despoten mit erhobenem Zeigefinger. Durch <mark class="bsearch_highlight">die</mark> verschiedensten Prägungen haben Menschen Bilder von Gott, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> den Glauben verharmlosen, blockieren oder sogar zu einer Qual werden lassen. Wie kann man Gott kennenlernen, so wie er wirklich ist?</p></blockquote>
<p>Als einfacher Christ und Seelsorger kann ich das bestätigen. Unsere Vorstellungen über Gott sind oft »harte Nüsse«, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> zu knacken sind. Noch stärker behaupte ich sogar, dass falsche Bilder von Gott ein Haupthindernis für den wahrhaftigen und lebendigen Gottes<mark class="bsearch_highlight">die</mark>nst sind. Genau aus <mark class="bsearch_highlight">die</mark>sem Grund sagt Gott in 2Mose 20,4: »Du sollst dir kein Gottesbild machen«.</p>
<p>Also war ich darauf vorbereitet, dass <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Gäste von »wirklich. Gottesbilder« einen willkürlichen Despoten, der Freude daran hat, uns Menschen Angst zu machen, hinterfragen und einen liebenden Gott in den Mittelpunkt des Gesprächs stellen würden. Dass das Gefühl hervorgehoben, der Gott des Alten Testmanents problematisiert und der griechische Dualismus von Kopf und Herz vorausgesetzt wurde, all das hat mich nicht überrascht. Ja, wir Christen dürfen Fehler machen und leben ganz von der Gnade Gottes. Ja, es gibt nicht auf jede Frage eine Antwort. Sogar <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Ausführungen über das »herrliche Buch« <em><mark class="bsearch_highlight">Die</mark> <mark class="bsearch_highlight">Hütte</mark></em> (O-Ton) ließen mich kalt.</p>
<p>Wach wurde ich, als ein Studiogast darauf verwies, dass auch wir Menschen gelegentlich Gott vergeben müssen. »Moment mal! Geht es nicht um falsche Gottesbilder?«, dachte ich. »Setzt ein Gott, dem wir vergeben müssen, nicht ein verwirrtes und verwirrendes Gottesbild voraus?« »Ist hier nicht ein Punkt erreicht, wo etwas gesagt werden muss?«</p>
<p>Es passierte nichts. So will ich hier, zugegebenermaßen spontan und ungefiltert, kurz etwas dazu sagen.</p>
<p>Vergebung richtet sich auf Sünde und Schuld (vgl. den dritten Artikel des Apostolischen Glaubensbekenntnisses sowie <mark class="bsearch_highlight">die</mark> fünfte Bitte des Vaterunsers). Sie ist immer Bewegung in eine Richtung: Derjenige, an dem jemand schuldig geworden ist, vergibt dem, der Unrecht tat.</p>
<p>Da wir als Menschen untereinander schuldig werden, brauchen wir den gegenseitigen Zuspruch der Vergebung. Weil es unsere Hauptsünde ist, dass wir unser Verhältnis zu Gott verfehlen und ihm nicht <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Ehre geben, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> ihm gebührt (vgl. Röm 1,21), sind wir auf Gottes Vergebung angewiesen (vgl. Eph 1,7 u. Kol 1,14).</p>
<p>Vergebung, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Gott uns zuspricht, hat nichts mit einem Übersehen unserer Sünde zu tun. Gott kann uns vergeben, weil Jesus Christus <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Lasten unserer Gottlosigkeit und unserer Vergehen am Kreuz getragen hat. Da er für uns zum Fluch geworden ist, kann Gott uns von unserer Sünde freisprechen (vgl. Gal 3,13).</p>
<p>Deshalb dürfen wir mit Luther beten: »Wir bitten in <mark class="bsearch_highlight">die</mark>sem Gebet, dass der Vater im Himmel nicht ansehen wolle unsere Sünden und um ihretwillen solche Bitten nicht versagen; denn wir sind nichts von dem wert, was wir bitten, haben&#8217;s auch nicht ver<mark class="bsearch_highlight">die</mark>nt; sondern er wolle es uns alles aus Gnaden geben, weil wir täglich viel sündigen und nichts als Strafe ver<mark class="bsearch_highlight">die</mark>nen. So wollen wir wiederum auch herzlich vergeben und gerne wohl tun denen, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> sich an uns versündigen« (<em>Kleiner Katechismus</em>, <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> fünfte Bitte zum Vaterunser).</p>
<p>Sollte es stimmen, dass wir lernen müssen, Gott zu vergeben, setzt <mark class="bsearch_highlight">die</mark>s voraus, dass Gott Fehler macht und ungerecht ist. Nicht nur das. Vorausgesetzt wird auch, dass Gott an uns schuldig wird und uns gegenüber Rechenschaft abzulegen hat. Kurz: Wir treten Gott gegenüber als Richter auf. Unser HERR sitzt auf der Anklagebank.</p>
<p>Wird hier ein Gottesbild vermittelt, das dem Gesamtzeugnis der Heiligen Schrift entspricht? Natürlich ist <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Bibel voller Geschichten, <mark class="bsearch_highlight">die</mark> zeigen, dass wir Menschen Gott oft nicht verstehen. <mark class="bsearch_highlight">Die</mark> Klagepsalmen signalisieren, dass wir mit Gott ringen (dürfen). Ich befürchte allerdings, dass <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Empfehlung, Gott zu vergeben, der Selbstoffenbarung Gottes nicht gerecht wird. Auch wenn es manchmal scheint, als sei Gott ungerecht, ist er es nicht. Gott ist »Licht, und Finsternis ist keine in ihm« (1Joh 1,5). »Geht es bei Gott etwa ungerecht zu?« (Röm 9,14). »Gewiss nicht! Denn Gott ist nicht ungerecht« (Hebr 6,10). Gerade weil Gott gerecht ist und uns Menschen in Jesus Christus entgegenkommt (und damit im Fall unserer Sündhaftigkeit Gnade vor Recht gilt), dürfen wir ihm vertrauen.</p>
<p>Es stimmt, unser Gottesbild ist nie fertig. Unsere Vorstellungen von Gott müssen sich immer wieder an dem bewähren, was Gott von sich selbst in seinem Sohn und seinem Wort bezeugt. Aber mit <mark class="bsearch_highlight">die</mark>ser Selbstoffenbarung Gottes haben wir behutsam und sorgfältig umzugehen. Stellen wir das, was Gott sagt, nicht auf den Kopf!</p>
<p>So sehe ich das. Jeder kann sich selbst überzeugen, ob ich »wirklich. Gottesbilder« oder das Zeugnis der Heiligen Schrift falsch wahrnehme.</p>
<p>Hier <mark class="bsearch_highlight">die</mark> Adresse für den Mittschnitt: <a href="http://www.erf.de/index.php?content_item=29&amp;node=4941#4941/29" target="_blank" rel="noopener">www.erf.de</a>.</p>
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