Der Messias aus Röhrnbach

Ich wundere mich schon den ganzen Tag darüber, dass der Beitrag über die Radikalisierung der Wort+Geist-Bewegung überdurchschnittlich oft aufgerufen wird. Die Erklärung ist einfach: Das ZDF-Magazin Frontal 21 hat gestern über die »Erweckungsbewegung« berichtet. Idea schreibt:

Am 13. August berichtete das Magazin über die umstrittene Glaubensgemeinschaft „Wort+Geist“ (Röhrnbach/Niederbayern). Wie die Moderatorin des Magazins, Hilke Petersen, sagte, befänden sich christliche Freikirchen im Aufschwung. Sie nähmen die Bibel einschließlich der darin geschilderten Wunder »wortwörtlich«. Eine dieser »neureligiösen Glaubensgemeinschaften« sei die Bewegung »Wort+Geist«, deren Zentrum sich in Röhrnbach (Niederbayern) befindet. Dort werde Heilung von schweren Krankheiten durch Handauflegen versprochen. Das könne »richtig gefährlich werden«, so
Petersen.

Die Wort+Geist-Bewegung hat mit einer protestantischen Kirche nichts gemein und muss in der Tat als gefährlich bezeichnet werden. Ich hoffe und bete, dass möglichst viele der von Helmut Bauer und seinen Mitarbeitern verführten Menschen den Weg in die Freiheit zurückfinden.

Wer an diesem Urteil zweifelt, lese den oben erwähnten Beitrag sowie die dazugehörigen Kommentare und höre sich folgende O-Ton-Mitschnitte an: www.youtube.com.

Zu denken, ein Christ müsse den Verstand ausschalten, ist ein tragisches Missverständnis. Gott will, wie Paulus es im 12. Kapitel des Römerbriefes schreibt, ja gerade unser Denken erneuern. Also, ihr lieben Freunde: Wacht auf und erinnert euch daran, dass »falsche Lehrer auftreten, die heimlich gefährliche Lehren einführen« (2Petr 2,1).

Kommentare

  1. Meiner Meinung nach hat man nur ein extremes Beispiel gesucht, anhand dessen ungünstiges Licht auf „die Evangelikalen“ im Allgemeinen fällt. Bauernopfer sozusagen. W G ist völlig indiskutabel.

    Allerdings muss man auch ehrlich sagen, dass sie nur die bisher letzte Station eines schon seit Jahren holprigen Weges sind. Manche theologische Meinungen sind da nur vollends zur Giftblume ausgewachsen.

    Sehr selbstkritisch beschreiben die Jesus Freaks in ihrem aktuellen internen Heft ihre Mitverantwortung am Erstarken dieser Bewegung.

  2. Einarsen meint:

    Lieber Markus,

    prinzipiell hast Du Recht. Aber es gibt da einen Wermutstropfen. Und zwar idea – das fromme Hochglanzmagazin aus Wetzlar. Dort lautet die Überschrift „ZDF-Magazin: Erneut Kritik an bibeltreuen Christen“.

    Wenn ich überlege, wer sonst noch alles von idea als „bibeltreuer Christ“ bezeichnet wird, fällt mir auf, dass idea den Begriff „bibeltreuer Christ“ als Synonym für Evangelikale verwendet. Wenn idea aber nun diese Bezeichnung für „Wort und Geist“ anwendet, kann das letztlich nur heißen, dass man die allgemeine Kritik an „Wort und Geist“ in Wetzlar nicht teilt. Das macht mir Angst.

    Einarsen

  3. @ Markus: Nebenbei, Martin Dreyer kritisiert diese Sekte scharf…

    @Einarsen: Nein Idea hat Wort und Geist in einer ihrer Ausgaben schon kritisiert.
    Es ist allerdings echt schade, dass Idea so missverständlich berichtet. Der Frontal-Beitrag nennt ja Wort und Geist bibeltreu(!) vielleicht hat Idea es deswegen so formuliert….
    Sei’s drum, ich finde es trotzdem schade das so ein falsches/Verzerrtes Bild von uns echten Christen in den Medien gezeigt wird…. ist einfach nur schade

  4. Da ist Idea wohl wirklich ins Fettnäpfchen getreten! Während in dem Frontal21-Beitrag ausdrücklich erwähnt wird, dass ein evangelikaler (!) Pastor W&G kritisiert und diesmal sogar der Eindruck entsteht, dass es offenbar unterschiedliche Auffassungen von Christsein gibt (auch wenn leider die surreale Fundamentalismuskeule wieder ziellos zwischendrin geschleudert wird), vermag Idea scheinbar nicht gefährliche, ungeistliche Schwärmerei von biblischem Christentum zu unterscheiden. (Oder hat man hier etwa nicht genau genug recherchiert?) Jetzt müssen wir wohl Leserbriefe an Idea schreiben?

  5. Der Ideabeitrag, zumindest der von der aktuellen Ausgabe, befasst sich nicht mit Wort und Geist sondernmit Panorama… oder gibts schon einen neuen der nicht in der Wochenzeitung ist?

  6. Johannes meint:

    @Johannes: Naja, es geht hier doch um den Artikel in idea-online, der in diesem Post zitiert wird?! LG

  7. Das Problem ist nur, dass der Frontal- Beitrag nicht zwischen Freikirchen und Wort-und-Geist differenziert. Zwar kommt Ralf Wiesenhütter zu Wort, der auch als „evangelikaler Pastor“ vorgestellt wird, aber das wirklich Perfide an diesem Beitrag kommt erst in der Abmoderation: 330.000 Menschen in Deutschland gehören Freikirchen an. Hier wird der Eindruck vermittelt, dass „Wort und Geist“ für alle Freikirchen steht resp. dass es in allen Freikirchen so zugeht wie in dieser Sekte.

  8. Johannes meint:

    @Stewart: Stimmt!

  9. FlorianD83 meint:

    Nochmal dazu warum es heißt: „Frontal21 kritisiert bibeltreue Christen“. Damit ist definitiv NICHT WORT GEIST gemeint, sondern die evangelischen Freikirchen, die durch die An- und Abmoderation von Moderatorin Hilke Petersen in einen Topf mit W G geworfen wurden, wodurch aus dem Beitrag über eine bayrische Sekte wieder eine pauschale Evangelikalen-Klatsche wurde. Ich denke das wollte Idea kritisieren.

  10. Nicht nur durch meine Intervention – Frontal korrigiert sich

    http://ekklesia-nachrichten.com/zdf-magazin-korrigiert-beitrag-ueber-wort-und-geist

    [size=24]ZDF-Magazin korrigiert Beitrag über „Wort und Geist“ [/size]

    27 Oktober, 2009 – 17:24 | Andre Hoek

    Die Organisation „Wort und Geist“ ist eine umstrittene Bewegung. In ganz Deutschland unterhält sie Einrichtungen, veranstaltet Heilungsgottesdienste. Für Kritiker hat „die Sekte mit christlichem Glauben nichts mehr zu tun“, wie das ZDF-Magazin „Frontal 21“ in seiner letzten Sendung berichtete.

    „Wort und Geist“ setzt sich seit ihrer Gründung vor etwa zehn Jahren gegen manche Kritik zur Wehr. Rolf Wiesenhütter etwa, Pastor einer freikirchlichen Gemeinde im Norden Deutschlands, gilt als einer der Kenner von „Wort und Geist“. In einem Internetforum berichtet er über die Hintergründe der Organisation, veröffentlicht aktuelle Entwicklungen.

    Auch in dem „Frontal 21“-Beitrag fasst Wiesenhütter seine Einschätzung zusammen: „Es ist tatsächlich so, dass da eben Psychotechniken greifen, die teilweise auch aus der Esoterik kommen, die aus dem Bereich kommen, den wir okkult nennen und mittels dieser Psychotechniken werden eben Menschen auch beeinflusst. ‚Wort und Geist‘ sagt dazu: Sie werden ‚übernommen‘.“

    Der Sektenbeauftrage des Erzbischöflichen Ordinariat München, Axel Seegers, pflichtet ihm bei: „Ich habe den Eindruck, hier werden Menschen letztendlich instrumentalisiert. Es wird suggeriert, man könnte alle Krankheiten heilen. Und wenn man dann durch die Reihen geht, und fragt: Wer braucht noch Heilung, dann ist das etwas, was – denke ich – weder seriös ist, noch wirklich unterstützungswert ist.“

    Im Internet stellt sich die Organisation harmloser dar: „Wort Geist ist eine christliche Freikirche, deren einzige Grundlage das Wort Gottes – die Bibel – ist und die das volle Evangelium ohne Kompromisse verkündet“, heißt es da. „Wie schon damals, während der Zeit der Apostel in der Urgemeinde geschehen, bestätigt Gott auch hier sein Wort durch mächtige Zeichen und Wunder.“
    [size=18]
    „Bei manchen Zuschauern zu Missverständnissen geführt“[/size]

    Wohl auch diese Selbstdarstellung hat die Redaktion von „Frontal 21“ dazu veranlasst, die Reportage in den Kontext von freikirchlichen Gemeinden zu stellen. „Jesus hat Zulauf. Auch wenn die großen Kirchen Mitglieder verlieren – christliche Freikirchen sind im Aufschwung“, sagte Moderatorin Hilke Petersen in ihrer Anmoderation. Und weiter: „Ihr Angebot: Das Evangelium ohne Kompromisse – sie nehmen die Bibel wortwörtlich – Wunder inklusive. ‚Wort und Geist‘ ist so eine neureligiöse Glaubens-Gemeinschaft. Vor zehn Jahren gegründet. In legeren Gottesdiensten nach amerikanischem Vorbild sollen – etwa durch Handauflegen – auch schwere Krankheiten geheilt werden. Der Glaube macht´s, heißt es.“ Nach dem Beitrag fügte Moderatorin Petersen noch hinzu: „Den evangelischen Freikirchen in Deutschland gehören insgesamt rund 330.000 Gläubige an.“

    [size=18]Mittlerweile hat sich die „Frontal 21″-Redaktion von diesen Formulierungen distanziert. “ Die Abmoderation hat bei manchen Zuschauern zu Missverständnissen geführt. Es war nicht die Absicht der Redaktion, die Freikirchen in die Nähe von ‚Wort Geist‘ zu rücken oder eine solche Nähe zu unterstellen“, so die Redaktion. Die Zahlenangabe habe lediglich der Information der Zuschauer gedient, um das Größenverhältnis von Freikirchen im Vergleich zu den evangelischen Landeskirchen deutlich zu machen. Der Redaktion sei bewusst, „dass es ein großes, differenziertes Spektrum christlicher Gemeinden gibt“.[/size]

    Nach Ansicht von Wolfgang Baake, Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes KEP in Wetzlar, muss sich gleichzeitig der Fernsehrat des ZDF mit dem Beitrag befassen. „In der Anmoderation wurde die als Sekte bezeichnete Gruppierung ‚Wort und Geist‘ als repräsentativ für evangelische Freikirchen in Deutschland auf die gleiche Stufe gestellt“, so Baake in einer Programmbeschwerde an ZDF-Intendant Markus Schächter.

    Quelle: Medienmagazin PRO

  11. Heidi meint:

    Gott zum Gruße

    Ich habe längere Zeit nichts mehr von Wort Geist gehört und bin jetzt über die verschiedensten Komentare schockiert, enttäuscht und traurig zugleich.

    Ich selbst habe eine Bekehrung erlebt, die ich vorher nicht für möglich gehalten habe. Ich habe Melanie Irvin als mitreißende Predigerin erlebt ( 2008 )Ich weiß weder seit wann Wort Geist diesen schlechten Ruf genießt, noch ob stimmt, was geschrieben steht.

    Ich weiß aber, dass Gott LIEBE ist und dass wir diese in Massen weiterschenken sollen, das kann aber nicht geschehen wenn sich so viele Menschen damit beschäftigen was wer wann falsch gemacht hat.

    Liebe Mitbrüder ich bitte Euch, euer Leben nicht mit schlechten Gedanken zu verseuchen, sondern für alle zu beten, deren Glauben und Leben in falschen Bahnen läuft.

    Gottes Segen und Liebe für Euch alle wünscht

    Heidi

  12. Ich frage mich schon, was an Christen an anderen Christen gefährlich finden können. Was ist daran gefährlich, wenn Menschen geheilt werden – auch von starken Krankheiten wie Krebs? Es ist traurig zu lesen, wie scharfen Kritikern wie Herrn Wiesenhütter Gehör geschenkt wird. Ist es die Aufgabe von Christen andere zu beurteilen und zu verurteilen? Dazu haben wir unseren wunderbaren demokratischen Staat mit seiner Exekutive. Falls sich was strafbares ergibt, dann wird es auch zu einer Verurteilung kommen. Interessant zu lesen ist auch, wenn eine Ehescheidung von Anhängern von Wort und Geist zum Anlass für eine Verurteilung genommen wird. Als Christ war ich in beiden Großkirchen und Freikirchen aktiv. Überall habe ich gutes gesehen und konnte wachsen. Überall habe ich Scheidung usw. mitbekommen. Alles waren individuelle Entscheidungen. Außerdem kann niemand der Glaube kalt lassen. Es wird sich etwas bewegen. Auch aus scheinbar negativen kann gutes erwachsen. Der Religiöse wird jedoch immer erbarmungslos verurteilen. Das kenne ich von meiner Seele und kein Christ wird dieses Phänomen nicht kennen.
    Jesus ist jedoch völlig anders. Als Kenner von Wort & Geist habe ich bisher noch kein Wort (im Kontext! und mit liebenden, geistlichen Augen gesehen) gehört, was vom Wort Gottes abweicht. Es ist die beste Lehre, die ich seit 25 Jahren gehört habe. Was nicht heißt, dass einige andere Männer Gottes „super drauf“ sind. Es sind auch die stärksten Heilungen, die ich teilweise unmittelbar als Beteiligter erlebt habe. Gott ist weit mächtiger als ich es jemals für möglich erachtet habe. Ich habe solches nur in Schriften von Reinhard Bonnke und Peter Franz in Afrika (gfi-ministries) gelesen. Und in der Bibel!!! Und das mit der Sektenwarnung ist nichts neues. Das kenne ich seit meiner Bekehrung. Ich war noch in jeder Kirche von irgendwelchen Außenstehenden – aus unterschiedlichsten Gründen – schief oder als Sektierer – zeitweise auch im Nachhinein gesehen zu Recht (wenn man im Fleisch statt im Geist wandelt!) angesehen worden. Schließlich gehöre ich auch der größsten und stärksten Sekte, nämlich der des Nazareners an. Jeder, der seine Liebe kennt und in ihr wandelt, wird nie andere verurteilen. So manches geschieht aus dem Fleisch, aber auch das ist bekannt und für mich kein Problem.
    Ich habe bisher noch keinen Kritiker gehört, der selbst mehrfach vor Ort war oder der das Gespräch mit Leitern gesucht hat. Mir scheint, dass alle irgendwie von dritten irgendwas (negatives) aufschnappen und so irgendein schiefes Bild – bei kritischer, verurteilender Grundhaltung, konstruiert wird. Das Wort Gottes sagt, dass nur ein Suchender Gott finden wird. Alle anderen werden das Reich nicht sehen.

  13. MichaelWinter meint:

    Anton,

    So ein Quatsch, wem willst Du hier das Gehirn aufweichen ?

    Nun zu den Details Deines Desinformationsschreibens:

    Nebelkerze 1

    „Ich frage mich schon, was an Christen an anderen Christen gefährlich finden können. Was ist daran gefährlich, wenn Menschen geheilt werden – auch von starken Krankheiten wie Krebs?“

    Unzulässige Inbezugsetzung zweier Sachverhalte. Die erste Frage ist für mich so hinterhältig wie dumm.

    Nebelkerze 2 (Anm.: der Wiesenhütter ist hier irrelevant)

    „Ist es die Aufgabe von Christen andere zu beurteilen und zu verurteilen?“

    Aha, da wir nicht verurteilen sollen, dürfen wir auch nicht urteilen !
    Na, mein lieber Anton, wer soll denn sonst beurteilen ?

    „Dazu haben wir unseren wunderbaren demokratischen Staat mit seiner Exekutive. Falls sich was strafbares ergibt, dann wird es auch zu einer Verurteilung kommen.“

    Na, wie wird denn unser wunderbarer Staat mit seiner Exekutiven (welch wohlklingender demokratischer Wortreigen) verurteilen, wenn die Beurteilung laut
    deinem „christlichen“ Dekret ausfällt ?

    Nebelkerze 3

    „Interessant zu lesen ist auch, wenn eine Ehescheidung von Anhängern von Wort und Geist zum Anlass für eine Verurteilung genommen wird. Als Christ war ich in beiden Großkirchen und Freikirchen aktiv. Überall habe ich gutes gesehen und konnte wachsen. Überall habe ich Scheidung usw. mitbekommen.“

    Noch ein paar Binsenweisheiten auf Lager ?
    Ich halte Dich hier für einen Heuchler. Denn du weißt ganz genau, auf welche Gründe,
    die hier zu Trennungen führten, die Kritik abzielt.

    „Alles waren individuelle Entscheidungen.“

    Geht es noch zynischer ?

    Nebelkerze 4

    „Auch aus scheinbar negativen kann gutes erwachsen.“

    So, „scheinbar“. Wieso noch auf das möglicherweise erwachsende Gute abheben,
    wenn doch im Grunde zuvor alles gut war ?
    Nein, Anton. Aus Dreck wird kein Gold. Und wenn doch, ist das weder Trost noch sollte daraus ein „göttliches Prinzip“ gebastelt werden, sondern
    sollte zutiefst bestürzen.

    Auf den Rest Deines Sermons mag ich gar nicht eingehen.
    Schier endlos, zu ermüdend, zu selbstverliebt, zu viel missionarisches Pathos.

    STOP ! nein, noch die abschließende Nebelkerze Nr 5

    „Mir scheint, dass alle irgendwie von dritten irgendwas (negatives) aufschnappen und so irgendein schiefes Bild – bei kritischer, verurteilender Grundhaltung, konstruiert wird. “

    Hmmm, ja Anton, so fühlst Du dich unangreifbar, wähnst Dich auf der größten und stärksten Seite (der Nazarener hat hier mein Mitgefühl)
    und glaubst doch nur irgendwas Schiefes – irgendwie.

    Gruß

  14. Die Liebe unseres Vaters Jesu Christi sei mit euch allen!
    Legt euren falschen Stolz ab, der aus Minderwertigkeit hervor kommt.
    Wenn du weißt wer Du bist, hast du es nicht mehr nötig über andere schlecht zu denken oder zu reden.
    Du liebst Sie einfach. Und das Licht wird das Dunkel erhellen.

    Grüße von matze

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