Syst. Theologie

Was bedeutet Ostern für Marcus Borg?

Der Neutestamentler Marcus Borg ist ein einflussreicher Impulsgeber für die Emerging Church-Bewegung und tourt gelegentlich zusammen mit Brian McLaren und Diana Butler Bass durch Nordamerika, um neu aufkommende Formen progressiven Christseins vorzustellen (siehe hier). Als Mitglied des Jesus-Seminars und als Buchautor hat der Panentheist Borg in den eher liberalen Theologenkreisen einen großen Namen, wird allerdings auch von protestantischen und katholischen Laien gern gelesen (Wie sonst könnte man mit theologischen Büchern Bestsellerauflagen erzielen, wenn man kein Papst ist?).

Was denkt Marcus Borg eigentlich über Jesu Sterben am Kreuz?

N.T. Wright, der zusammen mit seinem Freund Borg ein Buch herausgegeben hat, verblüffte im Jahr 2006 in einem Interview mit The Australien die Öffentlichkeit mit der Bemerkung:

Marcus Borg glaubt tatsächlich nicht, dass Jesus Christus leiblich vom Tod auferstanden ist. Ich kenne Marcus gut. Er liebt Jesus und glaubt leidenschaftlich an ihn. Die philosophische und kulturelle Welt, in der er groß geworden ist, hat es ihm sehr sehr schwer gemacht, an die leibliche Auferstehung zu glauben.

Wenn Borg schon nicht an die leibliche Auferstehung glaubt, sollten wir uns einige Minuten Zeit dafür nehmen, herauszufinden, was für ihn der Tod von Jesus Christus bedeutet. Warum glaubt Borg so leidenschaftlich an Jesus?

Lesen Sie weiter: marcusborg.pdf.

Was machen eigentlich unsere Kinder?

Nach dem Amoklauf von Winnenden werden in der Politik die üblichen Debatten geführt: Computerspielverbot, Waffengesetzverschärfung, Schützenvereinskritik. Doch die Politik ist in Wahrheit hilflos. Wir als Eltern sind gefragt.

Claus Christian Malzahn hat einen guten Kommentar für SPIEGEL ONLINE geschrieben:

Natürlich ist das uncool: Aber wenn Sohnemann nachts noch im Computerschützengraben liegt – und nicht im Bett – dann sollte man den Stecker ziehen. Erziehung findet nicht immer im Konsensprinzip mit den Kindern statt. Und PC’s sind keine Babysitter, auch wenn es beim Nachwuchs immer so schön ruhig wird, wenn die Geräte flimmern. Wer glaubt, das sei ein Problem von Hartz-IV-Familien, der hat keine Ahnung. In vermeintlich besseren Kreisen wird Sprachlosigkeit nur anders bemäntelt. Es geht nicht um eine neue Diktatur im Kinderzimmer, sondern um lebendiges Interesse. Reden. Spaß haben. Sich ernst nehmen. Füreinander da sein. Man nennt das auch Familie.

Hier der vollständige Kommentar: www.spiegel.de.

Er hatte Tausende Horrorvideos zu Hause

Nach dem Amoklauf von Winnenden mit 16 Getöteten werden in den Expertenrunden wieder jene Fachleute auftauchen, die einen Zusammenhang von Gewaltbereitschaft und Medienkonsum bestreiten. Wie oft habe ich es schon gehört: »Bisher fehlen die wissenschaftlichen Belege«. Ich frage mich dann immer: »Warum werden mit der TV-Werbung Milliarden Euro umgesetzt, wenn das, was wir dort hören und sehen, keine Auswirkungen auf unser Denken und Handeln hat?«

Keiner wird so dumm sein und behaupten: Weil Person X Counterstrike spielte, hat X Y getan. Dass aber das, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, auch unser Handeln prägt, liegt sehr nah. Schon in der Bibel wird uns empfohlen, unser Herz zu bewahren (vgl. Sprüche 4,23).

Auch der 17 Jahre alte Tim K., der am Mittwoch acht Schülerinnen, einen Schüler und drei Lehrerinnen getötet hat, liebte den exzessiven Konsum von Horrorfilmen.

Hier mehr: www.faz.net.

Auge um Auge: Das Gesetz der Vergeltung

Ameneh Bahrami ist blind. Ihr Gesicht ist von Säure zerfressen. Weil sie einen Kommilitonen abwies, als er ihr einen Heiratsantrag machte, schüttete der junge Mann ihr Säure ins Gesicht.

Seit dreißig Jahren lebt die Iranerin in Barcelona. Nun will sie nochmals nach Teheran reisen, um dem Mann, der ihr das antat, das Augenlicht zu nehmen. »Auge um Auge«, sagt sie und fügt hinzu: »Er wird nicht leiden, weil er betäubt sein wird. Sein Gesicht wird auch nicht verunstaltet, weil ein paar Tropfen (Säure) genügen. Er wird auch keine inneren Verletzungen davontragen, wie ich sie habe. Aber er muss bezahlen. So ist das Gesetz der Vergeltung.«

Bei der FAZ gibt es die ganze Geschichte: www.faz.net.

Von wahren Dualitäten und falschen Dualismen

Christen sollten lernen, zwischen wahren Dualitäten und falschen Dualismen zu unterscheiden. Vier oder fünf Varianten eines falschen Dualismus haben den Gläubigen während der letzten 2000 Jahre Schwierigkeiten bereitet. Die meisten dieser Überzeugungen kommen regelmäßig wieder. Daher sollten wir uns diese Varianten des Dualismus genauer anschauen.

Mein Kollege Tom Johnson hat das mit der kleinen Schrift »Das zweifache Werk Gottes in der Welt« getan. Der MBS Text 103 kann hier frei herunter geladen werden: mbstexte103.pdf.

Rettet die Männer

41i1NxCMoAL._SL160_.jpgMänner und Frauen sind sehr verschieden. Je genauer die Unterschiede der Geschlechter erforscht werden, desto deutlicher wird, dass die Verschiedenartigkeit nicht nur sozial konstruiert, sondern auch biologisch begründet ist (vgl. den Beitrag Männer sind anders als Frauen).

Dennoch erklären uns einige »SozialingenieurInnen«, alles sei eine Frage der Anerziehung und auch aus Männern könne noch etwas werden. Wir müssen die Jungs nur (möglichst früh) dazu erziehen, so zu sein wie Mädchen (und Mädchen so wie Jungs?).

Kathleen Parker, Kolumnistin der Washington Post, hat diese allgegenwärtige Feminisierung durchschaut und nun ein Buch darüber geschrieben. Die FAZ schreibt über Save the Males:

Parker macht den radikalen Feminismus als Hauptschuldigen für die Marginalisierung der Männer aus. Diese Feministinnen glauben entgegen der Forschungslage, dass Männer und Frauen grundsätzlich gleich seien und dass die Unterschiede nur durch falsche Erziehung entstünden. »Es ist nicht zu fassen, dass wir das immer noch diskutieren«, stöhnt die Autorin, »jeder, der nur eine Stunde auf dem Spielplatz verbringt, weiß, dass ein großer Unterschied zwischen männlich und weiblich besteht.« Freilich finden wir die Unterschiede nur gut, wenn sie den Mädchen nützen. So wurden auf Schulhöfen die Räume zu Lasten der Ball spielenden Jungen verkleinert, doch die Mädchen brauchten für ihre Springseile oder Plauderecken den Platz gar nicht.

Parker glaubt eher, dass Frauen, Kinder und Gesellschaft profitieren, wenn Männer Männer sein dürfen, die altmodische Tugenden wie Ehre und Mut zeigen und Verantwortung übernehmen.

Hier die vollständige Rezension: www.faz.net.

»Geschlechtergerechtigkeit« im Gender-Mainstreaming-Konzept?

Rainer Mayer, bis 2006 Professor für Systematische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Mannheim, kritisiert in einem Beitrag für das Magazin Evangelische Verantwortung die staatlich subventionierte und verordnete »Gender-Strategie«.

Nach Mayer wird durch das Gender-Mainstreaming-Konzept unter dem Denkmantel der »Gerechtigkeit« ein neuer eigensinniger »Gerechtigkeitsbegriff« etabliert. Gender-Mainstreaming »fördert ein ungerechtes, illusorisches, zerstörerisches Denken und Handeln. Resultat ist eine paradoxe Mischung aus Anarchismus und Zwangskollektivismus mit allen Merkmalen einer Ideologie«.

Sehr pointiert legt er die widersinnige Doppelmoral der Schwulenverbände offen:

Die Schwulen- und Lesbenverbände behaupten, die geschlechtliche Orientierung eines Menschen sei unveränderlich festgelegt. Wer Veränderungsmöglichkeiten für Homosexuelle nachweist, wird als »Scharlatan« diffamiert. – Gleichzeitig wird aber im Rahmen des Gender-Mainstreaming-Konzepts behauptet, auf geschlechtlichem Gebiet sei niemand festgelegt, jeder Mensch könne seine sexuelle Orientierung nach individuellen Wünschen aussuchen, frei gestalten und verändern. – Schließlich soll der Staat diesen Selbstwiderspruch fördern und schützen.

Der vollstände Artikel kann hier im PDF-Format herunter geladen werden: www.eak-cducsu.de.

Festschrift für John Warwick Montgomery

5159yluj0zl_sl160_Endlich ist es da! Für dieses Buch habe ich 2007 und 2008 etliche Manuskripte bearbeitet und insgesamt viel Zeit investiert. Professor John Warwick Montgomery ist einer der großen christlichen Apologeten der letzten Jahrzehnte und hat sich die Festschrift Tough-Minded Christianity wahrlich verdient.

Vorwort und Inhaltsverzeichnis können hier heruntergeladen werden: bhpublishinggroup.com.

Das empfehlenswerte Buch:

  • William Dembski u. Thomas Schirrmacher (Hg.): Tough-Minded Christianity: Legacy of John Warwick Montgomery, B & H Academic 2009, 800 S.

mit Beiträgen von J.I. Packer, Ravi Zacharias, John Ankerberg, Erwin Lutzer, Vernon Grounds, Gary Habermas, Angus J.L. Menuge, I. Howard Marshall, Roger Nicole, Thomas Johnson, Peter Zöller-Greer und vielen anderen gibt es hier: www.amazon.de.

Jetzt sind wir Großen dran

Da ich ungefähr zehn Jahre regelmäßig das Magazin DER SPIEGEL gelesen habe, wurde ich kürzlich mit einem freien Kurzabo belohnt.

(Nebenbemerkung: Natürlich war es keine Belohnung. Der Verlag wollte mich durch diese kleine Aufmerksamkeit »zurückholen«. Allerdings habe ich dem Anrufer aus Hamburg, der mich nach der Aktion kontaktierte, mitgeteilt, dass mir das MAGAZIN zu ›links‹ sei und ich inzwischen lieber CICERO lese.

Der nette Mann – nicht vergleichbar mit einem klassischen Telefonwerber – reagierte hörbar irritiert und erklärte, dass er über meine Aussage überrascht sei. Die meisten Leser würden sich darüber beschweren, dass das MAGAZIN inzwischen nicht mehr ›links‹ genug sei. Aber der Verlag habe reagiert und erste Schritte unternommen, um diesem Bedürfnis der Leserschaft entgegen zu kommen.)

Jedenfalls las ich vergnügt meinen SPIEGEL und entdeckte dabei, dass zwei Bücher des Facharztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie Michael Winterhoff auf der Bestsellerliste ›Sachbuch‹ stehen.

Kurz:

Der postmoderne Mensch hat mit seiner strategischen Entgrenzung ein Identitätsproblem. Er weiß nicht, wer er eigentlich ist. Der Bonner Psychotherapeut hat erkannt, dass diese »Sinnlosigkeit« auf den Erziehungsalltag durchschlägt und Eltern vermehrt ihre Kinder als Kompensation für ihr eigenes Sinn-Defizit wahrnehmen und benutzen. Mit schwerwiegenden Folgen.

Vergangenes Jahr habe ich für das Journal factum das erste Buch Winterhoffs rezensiert. Freundlicherweise hat mir der Verlag erlaubt, den Text hier im Blog zu veröffentlichen.

Jetzt sind wir Großen dran

11nfrl9d-ql_sl160_Ein befreundeter Familientherapeut aus der Schweiz weihte mich im vergangenen Jahr in eine interessante Beobachtungen ein. »In immer mehr Familien«, so sagte er, »werden die Eltern von ihren Kindern erzogen«.

Für den jungen Herbert Grönemeyer, der sich 1986 »Kinder an die Macht« wünschte, mögen das paradiesische Verhältnisse sein. Für die Gesellschaft ist das ein Alptraum. Was Kinder nämlich brauchen, sind starke Eltern, die Geborgenheit vermitteln und Grenzen aufzeigen. Was Kinder vielerorts haben, sind überforderte Eltern, die nicht mehr erziehen können oder wollen. Pädagogen treffen so in den Klassenzimmern auf Schüler mit belastenden Konzentrationsschwächen und Verhaltensstörungen. Lehrkräfte in den Betrieben müssen Auszubildende mit ausgeprägter Anspruchshaltung und ohne Frustrationstoleranz bemuttern. Die Ich- und lustbezogene Lebenseinstellung macht viele Jugendliche praktisch arbeitsunfähig.

Wie erschöpft die Gesellschaft ist, kann man im Fernsehen bestaunen. In den allgegenwärtigen TV- und Reality-Shows sehen wir hochdosiert, was sich in vielen Häusern tatsächlich abspielt: kreischende Mütter, lethargische Väter, schlagende Kinder. Die Internetseite von »Teenager aus Kontrolle« beschreibt es so: »Sie saufen, sie kiffen, sie klauen und machen auch sonst alles, was der liebe Gott verboten hat.«

Was macht Kinder zu solchen Tyrannen? Der Bonner Facharzt für Kinder- und Jugendpsychatrie, Michael Winterhoff, macht in einem viel beachteten Buch verunsicherte Erwachsene für die gesellschaftliche Fehlentwicklung verantwortlich. Demnach haben die Eltern selbst so zahlreiche Probleme, dass sie ihre Kinder nicht als Kinder, sondern wie ebenbürtige Partner behandeln. Die Erwachsenen kompensieren unbewusst eigene Defizite über Kinder und verhindern so, dass diese sich als zur Reife geführte Persönlichkeiten verantwortlich in die Gesellschaft einordnen können.

Winterhoff ist vor ungefähr 10 Jahren aufgewacht. Gab es früher pro Schulklasse 2 bis 3 auffällige Kinder, so findet er inzwischen bei einem Drittel der Schüler Auffälligkeiten in den Bereichen Motorik, Wahrnehmung, Sozialverhalten sowie Sprach- und Lernfähigkeit. Die zu Grunde liegende Störung ist dabei fast immer der Narzissmus. Selbstverliebte Kinder meinen, Mittelpunkt der Welt zu sein. Eltern nehmen die Verhaltensprobleme oft gar nicht wahr. Im Gegenteil: übertriebene Selbstgefälligkeit und mangelnde soziale Anpassungsfähigkeit werden als »Ich-Stärke« ausgelegt. Hauptsache, das Kind hat seinen Spaß.

Kleine Kinder leben mit der Annahme, sie seien allein auf der Welt und könnten rein lustbetont ihren Willen ausleben. Mit der Zeit müssen sie jedoch lernen, die Außenwelt und andere Menschen als Begrenzungen ihres eigenen Ichs zu respektieren. Da heute das Autoritätsgefälle zwischen Eltern und ihren Kindern weitgehend verschwunden ist, fehlen diejenigen, die helfen, diese Grenzen zu vermitteln. »Das Problem besteht darin, dass viele Eltern, aber auch Erzieher und Lehrer, das Gefühl dafür verloren haben, den Kindern diese Begrenzung zu vermitteln. Sie nehmen das Kind in seiner vermeintlichen Persönlichkeit wahr und bestärken es eher noch in den angenommenen Merkmalen. Damit wird eine altersgerechte Weiterentwicklung des Kindes verhindert, es verbleibt in einer frühkindlichen psychischen Phase und wird immer Schwierigkeiten haben, sich im Alltag zurechtzufinden, der ständig das Anerkennen von Grenzen fordert« (28–29).

31kmg-afg4l_sl160_Winterhoff diagnostiziert drei typischen Beziehungsstörungen zwischen Eltern und ihrem Kind. Die erste Form der Beziehungsstörung ist heute ein Regelfall und wird von ihm als Partnerschaftlichkeit bezeichnet (113). Kinder und Erwachsene begegnen sich vermeintlich auf Augenhöhe. Durch eine falsche Zurückweisung von Autorität und Hierarchie wird hierbei den Kindern das natürliche Recht auf Orientierung und Halt verweigert. Die zweite Beziehungsstörung nennt Winterhoff Projektion. Da die heutige Gesellschaft den Erwachsenen kaum noch Orientierung, Anerkennung und Sicher­heit vermittelt, stellt sich bei vielen Menschen ein »Verlorenheits- und Isolationsgefühl« ein. Eltern, die eigentlich die Projektionsfläche für die Liebe ihrer Kinder darstellen sollten, missbrauchen deshalb das Kind für die Abdeckung der eigenen emotionalen Bedürftigkeit. Kurz: Da die Eltern von ihren Kindern geliebt werden wollen, kommt es im Rahmen der Projektion zu einer Machtumkehr. Der Erwachsene wird bedürftig und ordnet sich dem Kind unter. Eltern, die dieser Projektion unterliegen, »geben ihre Steuerungsfunktion weitgehend auf«, weil sie die normale Gegenreaktion ihres Kindes als unerträglichen Liebesentzug deuten (118). Die folgenschwerste Beziehungsstörung wird von Winterhoff als Symbiose bezeichnet, da hier die Seelen von Eltern und Kind verschmelzen. Das Glück des Kindes ist das Glück des Erwachsenen. Das Kind kann seinerseits durch diese Verschmelzung nicht lernen, sich selbst und ein menschliches Gegenüber als Person wahrzunehmen. Symbiotische Beziehungen können ausgesprochen destruktiv sein.

Mit konkreten Lösungsvorschlägen hält sich Winterhoff zurück. Für ihn liegt das Hauptproblem darin, dass wir in einer weitgehend »Sinn freien« Welt leben, die uns keine ernst zu nehmende Perspektive für unser Leben eröffnet (182). »Wir müssen uns endlich wieder mit der Sinnfrage auseinandersetzen, nicht vor ihr davonlaufen und Kinder dann als Kompensation für unser Sinn-Defizit wahrnehmen und benutzen. Erst, wenn wir als Erwachsene in der Lage sind, zu erkennen, dass die kindliche Psyche der Formung durch ein älteres Gegenüber bedarf, versetzen wir uns wieder in die Lage, für eine zukunftsweisende Gesell­schaft zu sorgen, …« (184–185). Biblisch. Wir Großen sind jetzt dran!

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Die Rezension kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden: jetzt-sind-wir-grossen-dran.pdf

John Frame: Einführung in die biblische Ethik

41ZWWQNM7XL._SL160_-1.jpgJohn M. Frame (geb. 1939, U.S.A.) unterrichtet derzeit als reformierter Theologe am Reformed Theological Seminary in Orlando (Florida, U.S.A.) Systematische Theologie und Philosophie.

In den nachfolgend aufgeführten Videolektionen (je ca. 6 Minuten) erklärt er die Grundlagen seiner Ethik. Eine gute Möglichkeit, sich einführend mit seinem Ansatz vertraut zu machen.

Als schriftliche Einführung in seine Ethik eignet sich besonders das Buch:

Ebenfalls erschienen ist inzwischen John Frames Ethik The Doctrine of the Christian Life.

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