Kyla Gillespie: Jesus hat mich gerettet
Kyla Gillespie erfuhr in ihrer eigenen Familie viel Ablehnung, die sie durch Alkohol und andere Dinge zu kompensieren suchte. Auch die Trans-Ideologie wirkte verlockend. Als Frau geboren, lebte sie sechs Jahre lang als Mann. Dann zeigte Gott ihr ihre wahre Identität.
Mit 19 begann ich, meinen Stress im Alkohol zu ertränken. Es folgten Filmrisse, Partys, Glücksspiel und eine Reihe gescheiterter gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Es dauerte nicht lange, bis mein Glaube fast nicht mehr existierte. Ich wählte das Leben, von dem ich glaubte, es zu wollen, über meine Beziehung zu Gott. Doch als der Alkohol eine gefährliche Abwärtsspirale auslöste, entschied ich mich, in ein christliches Rehabilitationszentrum zu gehen.
Dort wurde ich trocken, doch mein Kampf mit gleichgeschlechtlicher Anziehung und Geschlechtsdysphorie ging weiter. Um den Krieg in meinem Inneren zu gewinnen, beschloss ich, von weiblich zu männlich zu wechseln. Zwei Jahre später, nach Hormontherapie, Operationen und tiefgreifenden Veränderungen meines Lebensstils, konnte ich endlich unbemerkt als Mann durch die Welt gehen.
Ich änderte meinen Namen von Kyla zu Brycen. Ich war am Ziel angekommen. Bei jedem Schritt dieses Prozesses wartete ich sehnsüchtig auf die Zufriedenheit und Erleichterung, die sicherlich folgen würden. Doch sie kamen nie. Die Veränderung meines Körpers hatte die Zerbrochenheit in meinem Inneren nicht geheilt.
…
Mein ganzes Leben lang hatte ich nach Einklang gesucht, nach einer Art tiefem, dauerhaftem Frieden. Und ich fand ihn nur in Jesus, dem, der rettet.
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