Streit entzweit deutsche Evangelikale

Durch sein Gespräch mit  der WELT hat Michael Diener, oberster Repräsentant der frommen Protestanten in Deutschland, eine sehr grundsätzliche Diskussion über den zukünftigen Kurs der Evangelikalen auf den Weg gebracht. Matthias Kamin, Politredakteur bei der WELT-Redaktion, fasst seine Beobachtungen in einem Artikel zusammen und kommt darin auch auf das Treffen in Kassel zu sprechen:

Zudem warf die Parzany-Gruppe die Frage nach dem Personal an der DEA-Spitze auf: „In vielen Gemeinden und Gemeinschaften besteht Besorgnis darüber, welchen Kurs führende Repräsentanten der evangelikalen Bewegung steuern“, heißt es im Kommuniqué. Das liest sich wie eine Vorstufe zur Rücktrittsforderung.

Das jedoch ließ viele in der Bewegung erschrecken. Jetzt bemüht man sich um Beruhigung. Den Anfang machte Diener selbst, durch eine einlenkende „persönliche Erklärung“ in der vergangenen Woche. Zwar nahm er darin keine Äußerung zurück.

Diener schrieb aber: „Für alle Äußerungen im Rahmen des ‚Welt‘-Interviews, die im pietistisch-evangelikalen Raum teils als unangemessene öffentliche Kritik verstanden wurden, bitte ich die Menschen, die ich dadurch verletzt habe, ausdrücklich um Entschuldigung.“ Ihm sei klar geworden, dass er sich in seiner Funktion „zurückhaltender und vermittelnder zu in pietistisch-evangelikalen Bewegungen strittigen Fragen äußern“ müsse.

Damit freilich machte Diener klar, dass es in der Bewegung strittige Fragen gibt. So sieht das auch Parzany, der danach eine „Stellungnahme“ publizierte. Zwar würdigte Parzany darin Dieners Entschuldigung und versprach, sich künftig in der Öffentlichkeit zurückzuhalten. Doch betonte er, es müsse eine inhaltliche Diskussion geführt werden. Und ganz am Schluss fragte Parzany, ob Diener seine Erklärung „als Person“ oder „Vorsitzender der DEA“ abgegeben habe. Dass es darüber „Unklarheiten“ gebe, schaffe „Irritationen“, schreibt Parzany.

Hier mehr: www.welt.de.

Kommentare

  1. So geht scheinfromme Politik. Wie in der Welt: Am 14.12. gab Dr. Diener das Interview. Der offene Brief von Pfarrer
    Parzany ist vom 16.12. Keine Reaktion Dr. Dieners! Am 21.12. protestiert
    die Konferenz Bekennender Gemeinschaften: Keine Reaktion Dr. Dieners!
    Am 21.12. schlägt Pfarrer Parzany die Gründung eines „Netzwerkes Bibel
    und Bekenntnis“ vor. Am 22.12. spricht „Gnadau“ seinem Präses das volle
    Vertrauen aus. Am 22.12. übt der Gemeinschaftsverband
    Siegerland-Wittgenstein Kritik am Kurs der Gnadau-Leitung. Am 23.12.
    nennt die Ev. Allianz: Die Norm ist die Bibel. Die weiteren Schlagzeilen
    bei idea nach dem Jahreswechsel v. 4.-8.1.16 Evangelikale ringen um
    ihren Kurs; Eine heftige Kontroverse hat die Evangelikale Bewegung auch
    über den Jahreswechsel beschäftigt; Selten hat eine Kontroverse die
    evangelikale Bewegung so aufgewühlt; Entsteht ein weiterer evangelikaler
    Dachverband? 16.1.16: Parzany: Kaum Übereinstimmung in der evang.
    Kirche; 18.1.16: Der Versuchung neuer Spaltungen widerstehen (Die
    Konkretisierung von „Zeit zum Aufstehen“ wurde abgelehnt!) Dr. Diener
    befindet sich weiterhin im gesammelten Schweigeprozess; 22.1.16:
    EKD-Magazin „chrismon“ übt scharfe Krirtik an Parzany; 23.1.16: Zurück
    zum Wort Gottes – Keine Spaltung der Evangelikalen; 24.1.16: Kommunique,
    25.1.16: Noch ist eine Spaltung abwendbar; 28.1.16 Stellungnahme zur
    persönlichen Erklärung von Dr. Michael Diener; 28.1.16: Parzany begrüßt
    Entschuldigung Dieners, aber Irritationen bleiben; 28.1.16: Michael
    Diener bedauert „Verwerfungen und Irritationen“.- So lange hat es also
    gedauert, bis Herr Dr. Diener sich zu einer Entschuldigung entschließen
    konnte, welche sich nur auf die Form, welche sich aber nicht auf die
    Sache bezog. Da hat er zu lange gewartet, das deutet auf ein Taktieren
    und Abwarten von Reaktionen hin. In der Sache ist die Geschichte noch
    offen. „Seine“ Verbände dürfen da auch nicht aus der Verantwortung
    genommen werden. Der Ball ist bei ihnen. Der Worte sind genug
    gewechselt. Die Leute wissen, worum es geht und was auf dem Spiel steht.
    Sie können ihre Hände hinterher nicht in Unschuld waschen.

  2. Johannes Strehle meint:

    Danke ali für die Zusammenstellung!
    Sowohl Diener als auch Parzany geht es nun um Beruhigung der Öffentlichkeit.
    Opium für das fromme Volk.
    Aber richtig:
    „Die Leute wissen, worum es geht und was auf dem Spiel steht.
    Sie können ihre Hände hinterher nicht in Unschuld waschen.“
    Sie werden es aber trotzdem tun, wie Pilatus.

  3. Zuerst einmal folgendes
    – Die Gemeinden in der EAD sind ein recht bunt gemischter Haufen. Der bibeltreue und reformierte Teil hat nach Schätzungen bei weitem nicht die Mehrheit soweit mir bekannt. Deshalb laufen Rücktrittsforderungen an Herrn Diener in diesem Zusammenhang ins Leere. Herr Diener muß als Vorsitzender alle vertreten und diese Zusammensetzung der EAD muß man, auch in ihrer theologischen Breite, als erstes mal so akzeptieren wie sie ist.
    – Ein Netzwerk Bibel und Bekenntnis (NBB) kann die evangelikale Bewegung nicht spalten, da nicht alle evangelikalen Gemeinden sich der EAD zugehörig fühlen. Deshalb kann durch NBB nur die EAD gespalten werden, obwohl das Gegenteil ständig wiederholt wird. Auch geht die Einheit nicht verloren, da biblische Einheit nicht durch Zugehörigkeit zu einer Organisation, sondern durch persönliche freiwillige Lebensübergaben an Jesus entsteht
    – In der ganzen Auseinandersetzung fällt mir oft eine Dünnhäutigkeit, ein zu großes Harmoniebedürfnis und sehr wenig Toleranz auf. Michael Diener darf und soll genauso wie Ulrich Parzany seinen Standpunkt äussern. Alles andere hilft doch nicht weiter. Das soll aber auch in der rechten Art und Weise geschehen. Dies gilt aber genauso für alle, die im frommen Bereich sich dazu zu Wort melden: Wenn Person A einen anderen Standpunkt vertritt wie B wird gerade oft zum Ausdruck gebracht: „Person A greift Person B an“. Das ist mitnichten per se schon ein persönlicher Angriff. Anscheinend hat unser großes frommes Harmoniebedürfnis dazu geführt, dass wir Unterschiede nicht wahrhaben wollen und deshalb auch unterentwickelte Streitkultur haben, z.B.: „Ist einer nicht meiner Meinung ist er mein Gegner“ (Interessanter Artikel dazu von heute: http://www.cicero.de/salon/diskussionskultur-es-kommt-eine-neue-politische-korrektheit-auf-uns-zu/60435 )

    Was folgt daraus:
    – Das NBB macht es möglich, dass innerhalb der EAD eine Gruppe klar zu bestimmten Inhalten positioniert und sich zusammenfindet, um so in der EAD in ihrem Jetzt zu wirken. Dies ist ein sehr klug gewählter Ansatz, der es vielen möglich machen wird theologisch einen klaren Weg zu gehen und damit sich nicht von der EAD zu trennen
    – Oder: Wer mit diesem Istzustand nicht klarkommt kann ja in eine EAD freie Gemeinde gehen. Genau dies aber versucht NBB zu vermeiden
    – Ich denke die NBB hat sich sehr klar positioniert und wer die Thesen genau durchliest und darüber nachdenkt sieht wie viel Brisanz in einigen Thesen steckt

  4. Johannes Strehle meint:

    Zur „persönlichen Erklärung“ mit Entschuldigung Dieners
    Dafür nicht, Herr Diener!
    Kein Mensch muss sich dafür entschuldigen, dass er seinen Standpunkt vertritt.
    Im Gegenteil:
    Ich bin Ihnen dankbar dafür, dass Sie – wie es idea-Leiter Helmut Matthies treffend formuliert hat – öffentlich „ausgesprochen (haben), was schon lange unter Pietisten, Charismatikern, Bekenntnistreuen schwelte. Für alle ist die Bibel zwar irgendwie noch Wort Gottes, doch darüber, was das konkret heute bedeutet, ist man oft uneins.“
    Das bedeutet, dass durch Ihre Interviews keineswegs, wie Sie und vielleicht auch andere meinen, „in der pietistisch-evangelikalen Welt tief gehende Verwerfungen … entstanden“ sind. Die tief gehenden Verwerfungen waren längst da. Das wusste auch jeder, der es wissen wollte.
    Die Irritationen sind einerseits dadurch entstanden, dass durch Ihre Interviews keiner mehr die Augen vor dem von Helmut Matthies beschriebenen Zustand verschließen konnte. Dafür bin ich Ihnen dankbar. Wenn Sie jetzt aber von „weitestreichenden Übereinstimmungen in Fundament und Praxis unseres christlichen Glaubens“ sprechen, dann ist das wieder ein Rückschritt in puncto Ehrlichkeit und streut wieder Sand in die Augen. Es geht Ihnen darum, „dass wir auch dann beieinanderbleiben, wenn wir in einzelnen Sachfragen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen“. Das ist selbstverständlich und lenkt nur davon ab, dass es um Grundfragen und nicht um einzelne Sachfragen geht. Wenn wir nicht in Ehrlichkeit auf „der gemeinsamen Basis des Glaubens“ der Evangelischen Allianz beieinanderbleiben können, müssen wir in Ehrlichkeit auseinandergehen. Nur dann sind wir glaubwürdig. Es wäre nicht das erste Mal in der Kirchengeschichte. Mein Eindruck ist aber, dass im Geflecht der Evangelischen Allianz nicht wenige Verantwortliche ein Interesse daran haben, an der von Helmut Matthies beschriebenen Unklarheit festzuhalten.
    Andererseits sind Irritationen zwangsläufig, wenn sich der Standpunkt des Vorsitzenden der Evangelischen Allianz nicht mit „der gemeinsamen Basis ihres Glaubens“ deckt. Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie das kundgetan haben.
    Sie sprechen von „einer schmerzhaften Infragestellung Ihres Dienstes“. Wenn endlich ausgesprochen wird, was lange schwelte, mag das für viele schmerzhaft sein. Mit mancher Heilung sind unvermeidlich Schmerzen verbunden. Diese Schmerzen sind notwendig im Gegensatz zum langen stillen Leiden vieler am Zustand der Evangelischen Allianz.
    Sie schreiben, dass Sie sich „als Vorsitzender zurückhaltender und vermittelnder zu in pietistisch-evangelikalen Bewegungen strittigen Fragen äußern müssen, um viele Menschen durch Ihre Stellungnahmen nicht zu enttäuschen, zu verunsichern oder zu verärgern.“ Die Zurückhaltung und Ihr Bemühen um Vermittlung dürfen nicht soweit gehen, dass Ihr Standpunkt nicht erkennbar wird. Und wenn Ihr Standpunkt enttäuscht, dann ist die Ent-täuschung positiv. Wenn er verunsichert, dann ist die Verunsicherung einer Scheinsicherheit vorzuziehen. Wenn er verärgert, dann ist dieser Ärger besser als die Vermeidung von Ärger durch Unklarheit.
    Sie „bitten darum, dass wir die notwendigen inhaltlichen Diskussionen, gerade auch zu Hermeneutik und Sexualethik weniger personalisiert, sondern sachorientiert führen.“ Das ist zunächst richtig. Die Ergebnisse der inhaltlichen Erörterungen müssen sich aber auch auf Personalentscheidungen auswirken.

  5. Schandor meint:

    Katzen, die um einen heißen Brei schleichen.

    Alles wird so lange zerredet, bis wirklich kein Mensch mehr weiß, worum es eigentlich geht. Es ist halt – wie Ali sagt – scheinfromme Politik. Für mich ist „scheinfromm“ ein Pleonasmus. Fromm war man früher mal, heute ist man …?

  6. Wolfgang Häde meint:

    @Calvin: Ist das ernst gemeint – oder als Parodie?

  7. Welche Bedeutung hat die EAD außer die einmal im Jahr statt findende Gebetswoche? Die Verwerfungen im Gnadauer Gemeinschaftsverband liegen auch in der total überhasteten Zusammenführung der verschiedenen Gemeinschaften gleich nach der Wende!

  8. Irgendwie kann ich mir nicht helfen. Ich befürchte, dass nichts passieren wird. Alles wird zerredet. Das ist wie die Disskussion vor nicht all zu langer Zeit im EFG Bund – auch zum Thema Homosexualität.
    Man sollte Fakten schaffen – aber wie? In meiner Gemeinde tummeln sich auch so manche Dinge, die mir große Sorgen bereiten. Ich habe immer wieder Fragen gestellt und das Gespräch gesucht, bis man mir zu verstehen gab, dass das nicht erwünscht ist.
    Toll! Und nun?
    Wie lange muss man diese Zustände ertragen? Einer meiner Ältesten sagte zu mir: „Weißt du Armin, du legst die Bibel halt so aus, und andere eben anders. Aber das ist doch gut so.“
    Super. Alles ist möglich.
    Ich habe wirklich Respekt vor allen, die mit Herzblut gegen diese Windmühlen ankämpfen! Aber leider frage ich mich was das ewige diskutieren mit Menschen bringt, die den Weg wie Diener und Co eingeschlagen haben? Vor allem wenn das nie Konsequenzen hat – z.B. Rücktritt etc.

    Vielleicht tut sich ja diesmal was, aber glauben kann ich das nicht.

  9. Schandor meint:

    @Calvin

    Der Diener Gottes sei milde in seiner Rede! Denn der Ton Deiner Musik fügt dessen Thema schweren Schaden zu! Ich stimme Deinem Thema zu, aber wenn Du Menschen gewinnen willst, dann sprich auch gewinnend 😉

  10. Lieber @ Armin,
    mir geht es ähnlich wie Dir und kann vieles von der Schrift her nicht nachvollziehen, was in meiner Gemeinde geschieht.
    Was ich versuche ist folgendes:
    – meiner Meinung gewiss zu sein und unserem Herrn zu vertrauen, da er alles in der Hand hat, mich immer mehr der umfassende Größe seiner Heilstat bewusst zu sein und damit stark zu werden am inneren Menschen.
    – nach vielen erfolglosen Gesprächen habe ich vor, mich nicht aufzudrängen, sondern wenn es Sinn macht und einem auch zugehört wird, meinen Standpunkt zu vertreten, aber in der Gemeinde zu bleiben.
    – für die Gemeindesituation zu beten
    – gezielt geistliche Impulse aus dem Netz nutzen (z.B. Predigten hören)
    – in größeren Abständen einfach mal woanders hingehen (so waren meine Frau und ich mit Mitte 50 beim JUMIKO in Stuttgart und haben zwei prima Vorträge von Theo Lehmann und Winrich Scheffbuch gehört )

    Nach meiner Beobachtung sind wir zwei aber nicht die einzigen, denen es so geht 🙂

  11. @Matze
    Danke für die geteilten Gedanken!
    Im Grunde halte ich es auch so. Für meine Frau und mich ist das auch so auszuhalten.
    Ich frage mich nur, wie meine Kinder sich entwickeln werden. Wir prägen sie so gut es geht zu Hause, aber die „Realität“ in der Gemeinde ist halt eine andere. Wie werden sie mit dieser Spannung umgehen?
    Wir beten darum, dass sie unsere Haltung zur Bibel und die sich daraus ergebenden Folgen verstehen und dass der Herr sie die richtigen Entscheidungen treffen lässt.
    Aber du hast Recht, wir sind nicht die einzigen!

  12. Peter Geerds meint:

    Hallo Armin,
    ich bin nach 27 Jahren aktiver Mitgliedschaft aus dem BEFG ausgetreten.
    Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.
    Viele Grüße
    Peter

  13. Hallo Peter,
    ich bin nun viele Jahre Mitglied in dieser Gemeinde. Ich kann dich gut verstehen, aber welche Alternative habe ich denn? Hier ist im großen Umkreis keine Gemeinde, die nicht mit den gleichen Problemen zu kämpfen hätte. Ich will mich auch garnicht der Illusion hingeben, dass es „die perfekte Gemeinde“ gäbe. Darum geht es mir garnicht.
    Schlimm ist halt, dass es überall hier an wirklich grundlegenden Dingen hapert. Zumindest in dem mir bekannten Umfeld.
    Selbst wenn der BEFG auf einmal eine ganze Kehrtwende hinlegen würde, hätte das auf die Situation meiner Gemeinde KEINERLEI Auswirkungen.

    Wenn ich so darüber nachdenke, glaube ich, dass der Herr seinen Segen ganz gewaltig zurückgezogen hat, wo wir sein Wort nicht mehr ernst nehmen. Die Auswirkungen davon kann man ja täglich in den Gemeinden sehen.
    Ich hoffe, dass unser gnädiger Herr eine Umkehr in den Herzen der Menschen wirkt.

  14. @Armin,
    genau, man will, dass sich die Kids in der Nähe des Wohnorts in einer Gemeinde wohlfühlen und kann nicht was weiß ich wie weit fahren.
    Wie Du richtig sagst ist zudem der Zustand in vielen Gemeinden der gleiche. Ich wüsste bei uns in der Region auch nicht in welche Gemeinde ich wechseln sollte.
    Der Ausdruck Deiner Hoffnung zum Schluß ist der richtige Ansatz.
    Auch bete ich um geistlich Gleichgesinnte in meiner Region, mit denen man sich austauschen und beten kann. Das soll nicht zum Fronten bilden geschehen, sondern dass man sich gegenseitig stärkt und ermutigt. Da hat sich schon der erste gute Kontakt entwickelt.

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