Os Guinness: Weshalb Freiheit so wichtig ist
Os Guisnness diagnostiziert in seinem neuen Buch A Free People’s Suicide: Sustainable Freedom and the American Future einen bedenklichen Verlust gesellschaftlicher Freiheit. Mit CT hat er über seine Ansichten gesprochen:
Jewish and Christian freedom has a number of very striking features. It’s derived, not self-created. It’s relational; it has to be done in community. It’s not atomistic and individualistic. And it has a framework of truth—“The truth will set you free.“ And it’s not boundless.
On the other hand, you have the philosophical revolution that comes out of the Renaissance that humans are capable of creating themselves. You tie that with the scientific revolution, which imagines we can through science create ourselves. And then there is the consumer revolution, where everything is possible through the market and you can be whoever you want to be. You can see how these things have created this incredible sense of infinite possibility. You have profoundly anti-Christian views on freedom underlying so many of the discussions.
Mehr: www.christianitytoday.com.
Tomas van Houtryve liefert in dem Bildband
Oft laufen die Evangelikalen anderen hinterher und sind dabei spät dran. Einige der Anliegen, die sie gegenwärtig auf ihre Agenda setzen, wurden beispielsweise schon vor 40 Jahren von Jürgen Moltmann formuliert (Moltmann wiederum erhielt zahlreiche Impulse von der Frankfurter Schule und dem Neomarxisten Ernst Bloch).
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Die deutsche Ausgabe des Buches Vivre dans un Monde créé ist endlich erschienen. Ich danke allen, die zum Gelingen von Als Mensch in Gottes Welt beitragen haben: der Übersetzerin Silke Denker, Johannes, Beate, Bettina und natürlich der Autorin Lydia Jaeger.
Der Philosoph Thomas Nagel (New York) hat Alvin Plantingas neustes Buch Where the Conflict Really Lies: Science, Religion, and Naturalism gelesen:
Heute ist das Buch Die globale sexuelle Revolution von Gabriele Kuby erschienen. Über das umfangreiche Werk, das übrigens ein Geleitwort von Robert Spaemann enthält, schreibt der Verlag:


