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Tipps & Verantstaltungshinweise

D.A. Carson: Christus im Mittelpunkt?

2018 Konferenz Banner Home 4e176b98Dr. D.A. Carson ist renommierter Neutestamentler und unterrichtet seit 1978 an der Trinity Evangelical Divinity School. Carson ist Gründungsmitglied der Gospel Coalition, einem reformierten Netzwerk in Nordamerika. Außerdem ist er weltweit als Gastdozent und Redner unterwegs. Dr. Carson ist Herausgeber der Pillar-Kommentarreihe über das Neue Testament sowie Autor zahlreicher anderer Bücher. Unter anderem hat er das empfehlenswerte Buch Herr, wie lange noch?!, verfasst.

Bei der diesjährigen E21-Hauptkonferenz wird er einer der Hauptredner sein. Er spricht etwa zu dem Thema „Christus-zentriert oder trinitarisch?“. In einer kurzen Videobotschaft erklärt er, womit er sich in seinen Vorträgen auf der Konferenz befasst. Das komplette Programm und die Anmeldung ist im Internet abrufbar unter URL: www.evangelium21.net/konferenz2018.

Siehe auch:

 

E21-Regionalkonferenz Süd 2018: „Machet zu Jüngern“

Was würden wir tun, wenn wir drei Jahre Zeit hätten, um die Welt mit dem Evangelium vertraut zu machen? Jesus suchte sich zwölf Männer, mit denen er sein Leben teilte und die er auf den Bau seiner Gemeinde vorbereitete. Nachdem er von den Toten auferstanden war, trat er vor seine Jünger und sprach (Matthäus 28,18–20): „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Dieser Auftrag zur Mission, Taufe und Jüngerschaft gilt auch uns.

In der der Zeit vom 23. bis 24. März 2018 veranstaltet Evangelium21 in München die E21-Regionalkonferenz Süd zum Thema: „Machet zu Jüngern: Jüngerschaft, wie sie Jesus gelehrt hat.“ Die Redner Matthias Lohmann, Christian Wegert und Ron Kubsch werden auf der Grundlage von Matthäus 28,18 – 20 verschiedene Vorträge halten.

Anmeldungen werden auf der Website von Evangelium21 entgegen genommen. Weitere Informationen rund um die Konferenz finden Sie im Konferenz-Flyer. Gedruckte Flyer können über das Kontaktformular bestellt werden.

Jonathan Edwards: Pastor, Theologe und Erweckungsprediger

Jonathan EdwardsDer New England Pastor, Theologe und Erweckungsprediger Jonathan Edwards (1703–1758) wird oft als der „Amerikanische Augustinus“ bezeichnet. Seine Studenten bewunderten im Lauf der Jahre seine gottzentrierte und bibelgesättigte Theologie. Gleichzeitig war er ein ungewöhnlich scharfer Denker und hat sich mit den großen Gelehrten des Rationalismus angelegt. Mit einer Predigt über den Zorn Gottes hat der Puritaner viele Menschen in die Arme eines gnädigen Gottes geführt. Heute ist er ein bedeutender (wenn auch nicht unumstrittener) Impulsgeber für das neue Interesse an der reformierten Theologie unter jungen Leuten in Nordamerika.

Ich freue mich, dass Ryan Hoselton, der derzeit über Edwards promoviert, am Samstag am MBS-Studienzentrum in München die Vorlesung „Jonathan Edwards: Pastor, Theologe und Erweckungsprediger“ halten wird. Gasthörer sind herzlich willkommen.

Mehr Informationen im Syllabus und hier: vorlesung2018_muenchen_f.pdf.

E21-Hauptkonferenz 2018 in Hamburg

 

 

Jesus Christus, Gottes Sohn, steht im Zentrum der Bibel. Sein Leben, sein Tod am Kreuz und seine Auferstehung waren bereits vor 2000 Jahren für viele Menschen eine Provokation. Doch die Apostel und besonders Paulus wollten nichts anderes predigen als den gekreuzigten Erlöser. Gerade darum gehört Jesus Christus auch heute noch in die Mitte des christlichen Lebens und der Verkündigung in seiner Gemeinde. Die achte Hauptkonferenz des Netzwerks „Evangelium21“ steht deshalb unter dem Thema „Christus im Mittelpunkt“. In den angebotenen Vorträgen und Seminaren werden die Teilnehmer anhand der Bibel betrachten, was es bedeutet, von Christus her und auf ihn hin zu leben.

Hauptredner sind die Theologen D.A. Carson und Bryan Chapell. Der Kanadier Carson ist ein renommierter Neutestamentler und unterrichtet seit 1978 an der amerikanischen Trinity Evangelical Divinity School. Er ist gemeinsam mit Tim Keller Initiator der „The Gospel Coalition“. Außerdem ist Carson Herausgeber der Pillar-Kommentarreihe zum Neuen Testament sowie Autor zahlreicher Bücher, darunter die „Einleitung in das Neue Testament“ (mit Douglas Moo), erschienen im Brunnen Verlag. Bryan Chapell lehrte 30 Jahre am Covenant Theological Seminary in St. Louis, ist Pastor der Grace Presbyterian Church und hat mehrere Bücher publiziert, unter anderem „Christuszentriert Predigen“, erschienen im Lichtzeichen Verlag.

Als weitere Sprecher werden der Pastor der FEG-München-Mitte, Matthias Lohmann, der Arche-Pastor, Christian Wegert und der Pfarrer der English-Church-Leipzig, Martin Reakes-Williams, Abschnitte aus dem Markusevangelium auslegen. Der Theologe Kai Soltau wird in seinem Vortrag zeigen, dass der bekannte Prediger Charles Huddon Spurgeon nicht nur klar Christus verkündigte, sondern dazu sein ganzes Leben der Herrschaft Jesu unterstellte.

Neben den Vorträgen und Predigten werden erneut Seminare angeboten, etwa zu Themen wie „Bloggen als Mittel der Verkündigung“, „Christuszentriertes Familienleben“, „Beruf als Berufung?“ und „Nashville-Erklärung zur biblischen Sexualität“.

Anmeldungen werden ab sofort auf der Konferenzseite entgegengenommen: www.evangelium21.net/konferenz2018.

3. E21-Regionalkonferenz in der Schweiz startet bald

Dem Apostel Paulus ist es wichtig, dass sein Mitarbeiter Timotheus weiss, „wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches ist die Gemeinde des lebendigen Gottes, ein Pfeiler und eine Grundfeste der Wahrheit“ (1Tim 3,15). Schon an der letzten Regionalkonferenz haben wir uns mit dieser erstaunlichen Einrichtung Gottes beschäftigt, anhand des Epheserbriefes wurde uns die Herrlichkeit der „Gemeinde des lebendigen Gottes“ vor Augen geführt.

Nun sollen praktische Aspekte des Gemeindelebens den Schwerpunkt der E21-Regionalkonferenz 2018 bilden. Mike Cain wird uns durch das Buch Nehemia führen, Matthias Lohmann ergänzt diese Serie mit zwei Themenvorträgen über Gemeindeleitung und Gemeindemitgliedschaft und Beat Tanner widmet sich dem Aspekt der Seelsorge in der Gemeinde. Wir wollen dazulernen, „wie man sich verhalten soll im Hause Gottes“ und freuen uns auf eine ermutigende Zeit der Gemeinschaft unter Gottes Wort.

Der Flyer zur Konferenz kann hier heruntergeladen werden: Flyer E21_2018_END_web.pdf.

Zum Anmeldeformular geht es hier.

Vishal Mangalwadi: Wie die Bibel die Kultur Europas prägte

VishalEuropa und die Bibel sind nicht voneinander zu trennen. Egal, wie heftig es bestritten wird: Europas Freiheit und heutige Gerechtigkeit haben ihre Wurzeln in einer jahrhundertelangen Prägung durch die Heilige Schrift. Trotzdem fühlen wir uns heute als Christen oft so kraft- und sprachlos. Scheinbar gehen uns die Argumente für den Glauben aus. Die prägende Kraft der Bibel für die Gesellschaft in Deutschland und Europa verblasst hinter den Kräften, die die Bibel für antiquiert halten.

Der indische Philosoph, Politiker und Theologieprofessor Vishal Mangalwadi hat sich mit der Geschichte Europas und ihrer Prägung durch die Bibel intensiv beschäftigt und das viel beachtete Buch der Mitte publiziert. Als Nicht-Europäer ist er so etwas wie ein „unabhängiger Zeuge“, der verblüffende Zusammenhänge zwischen der Freiheit und dem Wohlstand, die wir heute genießen, und der prägenden Kraft von Gottes Wort entdeckt hat. Dabei deckt er Fakten auf und weist auf offensichtliche Zusammenhänge hin, die Christen neu ermutigen und begeistern: Gott ist lebendig und wirkt mit Kraft und Weisheit, mitten in der Geschichte dieser Welt. Die Mehrzahl der guten Errungenschaften Europas haben ihre Wurzeln in solchen Menschen, die die Bibel studierten und sie als Gottes Wort respektierten.

Ranald Macaulay, Gründer von „Christian Heritage“ in Cambridge (UK) und Schwiegersohn von Francis Schaeffer, schreibt über das Buch:

„Seit dem Buch von Francis Schaeffer, „Wie können wir denn leben?“, wurde uns keine solch übersichtliche und weitreichende Entfaltung der Probleme unseres globalen Gemeinwesens mehr nahegebracht.“

Prof. Mangalwadi wird am Samstag, den 4. November 2017, am Studienzentrum München des Martin Bucer Seminars eine Vorlesung zum Thema: „Wie die Bibel die Kultur Europas prägte“, halten. Gasthörer sind herzlich willkommen! 

Weiterführende Informationen dazu hier: Mangalwadi_Flyer_c.pdf.

Dankbar sind wir, wenn Gasthörer sich ebenfalls hier per Mail anmelden.

Eine Rezension zum Buch der Mitte von Hanniel Strebel gibt es hier: H.Strebel_Rezension_V.Mangalwadi_Das_Buch_der_Mitte.pdf.

Kai Soltau hat während der E21-Konfernenz 2017 in Hamburg ein Seminar zum Thema „Die Reformation und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft“ gehalten und dabei immer wieder auf Untersuchungen von Vishal Mangalwadi verwiesen. Das Seminar kann hier nachgehört werden.

Ausserdem der Hinweis, dass Prof. Mangalwadi am Reformationstag ebenfalls in München beim CVMD einen Abendvortrag in der Alten Kongresshalle halten wird.

Gemeinde in Aktion – 3. E21-Regionalkonferenz Schweiz

GemeindeCHDem Apostel Paulus ist es wichtig, dass sein Mitarbeiter Timotheus weiss, „wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches ist die Gemeinde des lebendigen Gottes, ein Pfeiler und eine Grundfeste der Wahrheit“ (1Tim 3,15). Schon an der letzten Regionalkonferenz haben wir uns mit dieser erstaunlichen Einrichtung Gottes beschäftigt, anhand des Epheserbriefes wurde uns die Herrlichkeit der „Gemeinde des lebendigen Gottes“ vor Augen geführt.

Nun sollen praktische Aspekte des Gemeindelebens den Schwerpunkt der E21-Regionalkonferenz 2018 bilden. Mike Cain wird uns durch das Buch Nehemia führen, Matthias Lohmann ergänzt diese Serie mit zwei Themenvorträgen über Gemeindeleitung und Gemeindemitgliedschaft und Beat Tanner widmet sich dem Aspekt der Seelsorge in der Gemeinde. Wir wollen dazulernen, „wie man sich verhalten soll im Hause Gottes“ und freuen uns auf eine ermutigende Zeit der Gemeinschaft unter Gottes Wort.

Der Flyer zur Konferenz kann hier heruntergeladen werden: Flyer E21_2018_END_web.pdf.

Zum Anmeldeformular geht es hier.

Bob Kauflin in Hamburg

A3828317814 16Vor 9 Jahren habe ich hier auf dem Blog für eine Live-CD von Together for the Gospel geworben.

In vier Wochen wird Bob Kauflin, er für die Aufnahmen mitverantwortlich ist, in Hamburg auf der Eckstein-Konferenz sprechen. Für die Veranstaltung zum Thema „Die Gemeinde – Pfeiler und Bollwerk der Wahrheit“ konnten bekannte Redner gewonnen werden, so etwa C.J. Mahaney, Jeff Purswell oder der Musiker und Komponist Bob Kauflin. Mit dabei sind natürlich auch Christian Wegert, Wolfgang Wegert und Andy Mertin.

Eckstein2017

Mehr Informationen dazu hier: www.evangelium21.net.

Gericht und Gnade Gottes im Propheten Hosea

Teilnehmer der Spurgeon-Konferenz 2017 in München lauschen Andrew Page, der den Propheten Hosea auslegt (Bild: E21).

Versöhnung ist ein Lieblingswort bei Gott. Das betonte der englische Theologe Andrew Page (Southhampton) auf der 4. Spurgeon-Konferenz in München vor rund 60 Teilnehmern. Das Ausmaß der Versöhnung – so Page – ist allerdings nur verstehbar, wenn wir Gott in seiner Heiligkeit erkennen. Anhand des alttestamentlichen Prophetenbuches Hosea zeigte er, wie ernst Gott die Sünde nimmt. Gott kündigte Gericht über den Ungehorsam seines Volkes an und befahl dem Propheten Hosea, eine Prostituierte zu heiraten. So begann Hosea zu verstehen, wie Gott sich angesichts der menschlichen Untreue fühlt. „Wenn wir Menschen Gott nicht lieben, betrüben wir Gottes Herz“, sagte Page. Gott habe besonders die geistlichen Leiter des Volkes Israel angeklagt, da sie die Erkenntnis und das Gesetz Gottes vergessen hatten (Hos 4,5–6). Gott hielt den Priestern vor, die Menschen nicht aus dem Wort Gottes unterrichtet, sondern es zur Untreue verführt zu haben.

Trotz der vielen Gerichtsbotschaften mache das Buch Hosea die Gnade Gottes groß. Gott habe sein Volk verwundet, aber er kündige ebenfalls an, die Wunden zu verbinden. Der Prophet habe bereits einen Neuen Bund verheißen, der letztendlich in Jesus Christus zur Erfüllung gekommen sei. Gott selbst sorge dafür, dass seine Gerechtigkeit wie ein Licht hervorkomme, sagte Page. Denn Gott „habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer“ (Hos 6,6).

Die Spurgeon-Konferenz, die gemeinsam vom Martin Bucer Seminar und dem Netzwerk Evangelium21 veranstaltet wird und bis zum 10. Juni geht, ermutigt zur gewissenhaften und lebendigen Auslegung der Heiligen Schrift in der gemeindlichen Verkündigung. Denn der Glaube kommt aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi (vgl. Röm 10,17).

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