John Lennox

John Lennox: Warum der neue Atheismus nicht trifft

Wenn man Richard Dawkins und anderen glauben soll, dann hat die moderne Wissenschaft Gott in die Ecke gestellt, »umgebracht« und schließlich begraben. Der Atheismus sei die einzig legitime Denkposition und die Vorstellungen von einem Schöpfer- und Erhaltergott eine verzichtbare Hypothese, die die Wissenschaft nur behindert. In seinen Vorträgen lädt der bekannte Mathematiker John Lennox ein, solche Thesen ernsthaft zu überdenken. Gott passt viel besser in die moderne Wissenschaft, als es sich manche Ideologen träumen lassen.

Professor Lennox ist wirklich ein kluger Kopf und angenehmer Mensch. Er wird – vermute ich – die Vorträge sogar in deutscher Sprache halten. Wer in der Nähe von München wohnt, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 19.30 Uhr
St. Matthäus-Kirche (U-Bahn Sendlinger Tor) Nußbaumstraße 1
80336 München

 

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John Lennox über Atheismus und Moral

John Lennox muss man gern haben. Er ist ein unglaublich liebenswerter Mensch und zugleich ein scharfer christlicher Denker. John Lennox ist Professor für Mathematik an der University of Oxford und Fellow for Mathematics and Philosophy of Science am Green Templeton College. Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit in Oxford beschäftigt sich Lennox schwerpunktmäßig mit der Beziehung von Wissenschaft und Religion. Hier spricht er über die Frage, ob Menschen Gott brauchen, um moralisch gut zu handeln. Exzellent:

Atheism and morality from CPX on Vimeo.

Wer Lennox auf Deutsch hören möchte, kann hier eine DVD mit drei Vorträgen bestellen.

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