RSS-Reader: Pfiffige Nachrichtenzentralen
Die FAZ wirbt in einem Beitrag für die Nutzung von RSS-Readern:
Es wird immer mehr gelesen, zumindest im Internet. Die jüngere Generation informiert sich nahezu ausschließlich im Netz. Nicht nur auf den Nachrichtenseiten der großen Medien, sondern zunehmend in sozialen Netzwerken, bei Facebook oder Twitter, und in Blogs. Man rezipiert nicht mehr das gesamte Angebot, sondern sucht sich gemäß den eigenen Interessen die passenden Informationshäppchen zusammen. Jeden Tag immer wieder die gleichen Seiten anzusteuern ist indes eine nervenaufreibende Prozedur. Viele Routinetätigkeiten erleichtert ein RSS-Reader. RSS heißt »Really Simple Syndication« und ist ein seit vielen Jahren bestehendes Internetprotokoll. Man kann es sich wie eine besonders schlanke Variante der gewohnten www-Seiten vorstellen: kein Ballast, kaum Grafiken, kaum Werbung.
Ich würde ohne solche Helfer die Informationsverarbeitung im Internet nicht mehr bewältigen können.
Hier der vollständige Artikel: www.faz.net.

Der Online-Händler Amazon wird sein »Kindle«-Lesegerät für elektronische Bücher nach der Frankfurter Buchmesse auch außerhalb der Vereinigten Staaten anbieten. »Kindle kann nun auch in Deutschland und in über 100 Ländern in aller Welt gekauft werden«, sagte Amazon-Chef Jeff Bezos.


Rubén Gómez hat eine Rezension zur aktuellen Version der Bibelsoftware Accordance geschrieben. Erstaunlich, das eine gute Software noch so viel besser werden kann. Das Urteil von Gómez fällt eindeutig aus: