Evangelium21

Produktivität für Studierende

Bei E21 ist ein Artikel von Peter Krol über studentische Produktivität erschienen:

Viele Studierende beschweren sich darüber, wie beschäftigt sie sind. Teilweise liegt das daran, dass zu wenige von ihnen ihr Studium so betrachten, wie sie ihre Arbeitsstelle betrachten würden. Gegen diese Tendenz kannst du angehen. Du identifizierst dich vielleicht primär als „Student“, aber das bedeutet nicht, dass dein Studium dein Leben bestimmen soll – genauso wenig wie deine künftige Karriere dein Leben bestimmen soll. Wenn du vorhast, Zeit für Hobbies, persönliches Wachstum, Mitarbeit in der Gemeinde und Familie im späteren Leben einzuplanen, dann solltest du jetzt schon damit anfangen.

In meinem letzten Post zum Thema Semesterende habe ich vorgeschlagen, eine Arbeitswoche mit höchstens 60 Stunden festzulegen. Als ich Student war, erstreckten sich meine Arbeitsstunden montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr von (mit einer Stunde Mittagspause) und samstags von 9 bis 15 Uhr. Stunden, die um 8 Uhr anfingen, mied ich wie die Pest. In einigen Semestern waren Abendkurse vorgeschrieben, und dann passte ich meine Arbeitsstunden entsprechend an, um Zeit für mich rückzugewinnen.

Das Festlegen von Arbeitsstunden ist jedoch der leichte Teil. Der schwierige Teil besteht darin, sie konsequent auch als Arbeitsstunden zu behandeln. Das heißt: Wenn du solche Stunden hast, sollst du auch arbeiten. Schalte alle Ablenkungen aus. Finde gute Orte, wo du studieren kannst. Beschäftige dich immer mit der nächsten Arbeit, auch wenn sie nicht sofort eingereicht werden muss. Widerstehe dem Drang, herumzugurken, wenn nichts da ist, was deine Aufmerksamkeit beansprucht.

Wenn du eine um 9 Uhr eine Vorlesung und die nächste um 11 Uhr hast, verschwende nicht die Stunde dazwischen. Suche einen ruhigen Freizeitraum oder einen nicht benutzten Raum und nutze die Stunde aus. Eines Tages, wenn deine Zeit einmal vielfach beansprucht wird und deine Kinder dich ständig unterbrechen, wirst du es schätzen, dir die Fähigkeit, das Leben aus deinen unregelmäßigen freien Zeiten herauszuquetschen, angeeignet zu haben.

Und das Schönste daran, festgelegte Arbeitsstunden zu haben: Wenn sie vorbei sind, hast du für den Tag keine Arbeit mehr. Ohne Schuldgefühle kannst du die Studienarbeiten beiseitelegen und das tun, was dir Spaß macht. Verbringe Zeit mit anderen. Lerne deine Mitbewohner im Wohnheim kennen. Besuche oder leite eine Bibelstunde. Schließe dich einer Kleingruppe in deiner Gemeinde an. Werde in Vereinen aktiv. Lese etwas einfach zum Spaß. Oder gehe eine Runde joggen.

Mehr: www.evangelium21.net.

E21-Regionalkonferenz West: Vorträge online

Vom 1. bis 2. Juli 2016 fand die erste Evangelium21-Regionalkonferenz West in Bonn statt. Hauptredner war der Evangelist Pete Woodcock aus England. Das Thema „Jesus nachfolgen“ entfaltete er anhand spannender Vorträge aus dem Matthäusevangelium. Pastor Michael Martens aus Syke hat ebenfalls einen Vortrag über die ersten Verse aus dem Jakobusbrief gehalten.

Ergänzt wurden die Hauptvorträge durch Workshops zu folgenden Themen:

  • Evangelism – how to summarise and tell the gospel (Pete Woodcock, nur auf Englisch)
  • How to be a content woman (Anne Woodcock, nur auf Englisch)
  • Den Kindern das Evangelium bringen (Judith Hickel)
  • Hat Gott auch die Künstler geschaffen? – Kunst und christliche Weltanschauung (Victoria Parsons)
  • Seht unsern Gott! – Christuszentrierter Einsatz von Musik in der Gemeinde (Rudolf Tissen)

Sämtliche Vorträge, Fragerunden und Workshops sind inzwischen im Internet hier abrufbar.

Josia-Konferenz: Vereint – jetzt und für immer

Josia Konferenz 2016 Facebook Banner

Mitte September startet die diesjährige Josia-Konferenz für junge Leute. Hier einige Informationen zur Veranstaltung:

Jesus hat kurz vor seinem Tod am Kreuz – kurz vor dem wichtigsten Ereignis der ganzen Geschichte – seinen Jüngern die vielleicht tiefsten und wichtigsten Lehren seines ganzen Dienstes weitergegeben. Er sprach von übernatürlichem Frieden, echter Hingabe, wahrer Freude, ewigem Leben, unvergleichlicher Herrlichkeit und vor allem von einer unauflösbaren Einheit – mit dem Vater, mit den Jüngern und mit ihm selbst. „Vereint – jetzt und für immer“, unter diesem Thema wollen wir die Abschiedsworte Jesu in fünf textauslegenden Predigten studieren und darüber hinaus die Zeit nutzen, um gemeinsam zu singen, zu beten, herausfordernde Seminare zu besuchen und Gemeinschaft zu genießen. Hauptreferent ist Pastor Waldemar Justus.

Sonstige Eckdaten:

Datum: 16. bis 18. September 2016
Ort: Freie Christliche Bekenntnisschule Gummersbach
Thema: Vereint – jetzt und für immer (Johannes Kapitel 13 bis 17)
Zielgruppe: 14-30 Jährige
Kosten: 60 Euro für das ganze Wochenende

Es werden zudem vielfältige Seminare angeboten:

  • Being Busy – Zeitmanagement und Prioritäten (Jörn Hägele)
  • Bibelstudium intensiv: Das Buch Habakuk (Simon Mayer)
  • Christozentrische Seelsorge (Ron Kubsch)
  • Das Grauen der Götzen (Lars Reeh)
  • Das große Ganze (Jonathan de Oliveira)
  • Evangelisation mit Herz und Verstand (Johan Hong)
  • Gemeinden gründen: Gaben einsetzen und geistlich wachsen neben Studium oder Beruf (Frank Liesen)
  • Georg Müller – Ein gewöhnlicher Mensch und sein außergewöhnliches Leben mit Gott (Robin Dammer)
  • Gottes gute Ordnung: Frauen in der Gemeinde (Seminar für Frauen) (Alena Heistermann)
  • Heiligung in Christus (Mathias Penatzer)
  • Ich bin es LEID! Wie kann Gott mich lieben und gleichzeitig leiden lassen? (Jochen Klautke)
  • Ich wachte auf und griff zum Smartphone (Hanniel Strebel)
  • Jesus und dein Geld (Ludwig Rühle)
  • Mann Gottes sein (Seminar für Männer) (Alex Heistermann)
  • Mehr als 1000 Goldstücke – Teens und Jugendliche für Gottes Wort begeistern (Rudi Tissen)
  • „Spieglein, Spieglein, an der Wand,…“ – Wie erlebe ich wahre Zufriedenheit? (Seminar für Frauen) (Elke Rühle)
  • Warum erlebe ich so wenig mit Jesus? (Boris Giesbrecht)

Einen Flyer gibt es hier: Josia_Konferenz_2016_Flyer.pdf.

E21-Regionalkonferenz West 2016

Eine segensreiche E21-Regionalkonferenz mir vielen herausfordernden Vorträgen und Workshops sowie ermutigenden Begegnungen liegt hinter uns. Wir sind dankbar für alle Teilnehmer, Mitarbeiter und Unterstützer. Ein großes Dankeschön auch an die gastgebende Gemeinde, die Musiker sowie Fotografen!

Nachfolgend einige unkommentierte Stimmungsbilder:

2011-04-E21-Hauptkonferenz10
Bild: E21, E. Nevell.

 

2011-04-E21-Hauptkonferenz53
Bild: E21, E. Nevell.

 

2011-04-E21-Hauptkonferenz18
Bild: E21, E. Nevell.

 

2011-04-E21-Hauptkonferenz25
Bild: E21, E. Nevell.

 

2011-04-E21-Hauptkonferenz47
Bild: E21, E. Nevell.

 

2011-04-E21-Hauptkonferenz53
Bild: E21, E. Nevell.

 

2011-04-E21-Hauptkonferenz66
Bild: E21, E. Nevell.

 

20160702-4623
Bild: E21, D. Rekowski.

 

20160702-4627
Bild: E21, D. Rekowski.

 

20160702-4633
Bild: E21, D. Rekowski.

 

20160702-4653
Bild: E21, D. Rekowski.

 

20160702-4657
Bild: E21, D. Rekowski.

 

20160702-4661
Bild: E21, D. Rekowski.

 

20160702-4665
Bild: E21, D. Rekowski.

 

Mehr Bilder und Informationen bei www.evangelium21.net.

Pete Woodcoock: Was ist ein Evangelist?

E21 2016 Regio

In zwei Wochen startet die erste E21-Regionalkonferenz in Bonn (1. bis 2. Juli 2016). Hauptredner wird Pete Woodcock aus England sein, der mit 19 Jahren ein Nachfolger Jesu wurde und viel in Großbritannien unterwegs ist.

In diesem Video erklärt Pete, was ein Evangelist ist (deutsche Untertitel können über das Untertitel- oder CC-Symbol im Player aktiviert und deaktiviert werden):

Michael Martens wird ebenfalls einen Hauptvortrag halten. Er hat Theologie an der FTH (Gießen) studiert und war danach in einer Gemeindegründungsarbeit tätig. Anschließend ging er für ein Studium im Bereich Seelsorge nach Philadelphia/USA (CCEF/Westminster Theological Seminary). Er ist Pastor der FeG Syke bei Bremen und unterrichtet an verschiedenen Bibelschulen. Außerdem gehört er zur Leitung des Netzwerks Biblische Seelsorge (NBS) und zum Vorstand von Evangelium21.

Geplant sind außerdem einige interessante Workshops:

  • Evangelism – how to summarize and tell the gospel (Pete Woodcock, nur auf Englisch)
  • How to be a content woman (Anne Woodcock, nur auf Englisch)
  • Den Kindern das Evangelium bringen (Judith Nickel)
  • Hat Gott auch die Künstler geschaffen? – Kunst und christliche Weltanschauung (Victoria Parsons)
  • Seht unsern Gott! Christuszentrierter Einsatz von Musik in der Gemeinde (Rudolf Tissen)

Der Pastor und Liederdichter Rudi Tissen wird übrigens nicht nur einen Workshop halten, sondern gemeinsam mit einigen Musikern die Konferenz musikalisch gestalten (ein Interview mit Rudi zum Workshop gibt es hier). Judith Hickel, die eine besondere Liebe zu Kindern hat und gemeinsam mit ihrem Mann in der „Leipzig English Church“ arbeitet, hat ebenfalls in einem Gespräch ihren Workshop vorgestellt.

Weitere Informationen und das genaue Konferenzprogramm ist dem Flyer (PDF) zu entnehmen.

Das Anmeldeformular gibt es hier: www.evangelium21.net.

Hoffentlich sehen wir uns in Bonn!

Pete Woodcock: Das 8. Gebot: „Deins ist meins!“

E21 2016 Regio

In zwei Wochen startet die erste E21-Regionalkonferenz in Bonn (1. bis 2. Juli 2016). Hauptredner wird Pete Woodcock aus England sein, der mit 19 Jahren ein Nachfolger Jesu wurde. Er ist viel in Großbritannien unterwegs, hat bei Missionsveranstaltungen auf dem europäischen Festland und in Indonesien mitgewirkt und kehrt auch immer mal wieder nach Australien zurück.

In diesem Video erklärt er das 8. Gebot (deutsche Untertitel können über das Untertitel- oder CC-Symbol im Player aktiviert und deaktiviert werden):

Michael Martens wird ebenfalls einen Hauptvortrag halten. Er hat Theologie an der FTH (Gießen) studiert und war danach in einer Gemeindegründungsarbeit tätig. Anschließend ging er für ein Studium im Bereich Seelsorge nach Philadelphia/USA (CCEF/Westminster Theological Seminary). Er ist Pastor der FeG Syke bei Bremen und unterrichtet an verschiedenen Bibelschulen. Außerdem gehört er zur Leitung des Netzwerks Biblische Seelsorge (NBS) und zum Vorstand von Evangelium21.

Geplant sind außerdem einige interessante Workshops:

  • Evangelism – how to summarize and tell the gospel (Pete Woodcock, nur auf Englisch)
  • How to be a content woman (Anne Woodcock, nur auf Englisch)
  • Den Kindern das Evangelium bringen (Judith Nickel)
  • Hat Gott auch die Künstler geschaffen? – Kunst und christliche Weltanschauung (Victoria Parsons)
  • Seht unsern Gott! Christuszentrierter Einsatz von Musik in der Gemeinde (Rudolf Tissen)

Der Pastor und Liederdichter Rudi Tissen wird übrigens nicht nur einen Workshop halten, sondern gemeinsam mit einigen Musikern die Konferenz musikalisch gestalten (ein Interview mit Rudi zum Workshop gibt es hier). Judith Hickel, die eine besondere Liebe zu Kindern hat und gemeinsam mit ihrem Mann in der „Leipzig English Church“ arbeitet, hat ebenfalls in einem Gespräch ihren Workshop vorgestellt.

Weitere Informationen und das genaue Konferenzprogramm ist dem Flyer (PDF) zu entnehmen.

Das Anmeldeformular gibt es hier: www.evangelium21.net.

Hoffentlich sehen wir uns in Bonn!

„Hat Gott auch die Künstler geschaffen?“

Vicky
Victoria Parsons (Bild: V. Parsons)

Victoria Parsons wird auf der E21-Regionalkonferenz in Bonn einen Workshop zum Thema „Hat Gott auch die Künstler geschaffen?“ anbieten. Ich habe im Vorfeld kurz mit ihr darüber gesprochen. Hier ein Auszug:

E21: Wie bist du selbst zum Thema Kunst gekommen?

Victoria: Bei mir gehörten Musik, Tanzen und Bücher immer zu meinem persönlichen Leben. Es sind wenige professionelle Künstler unter meinen Familienmitgliedern. Wir haben uns jedoch immer auf unterschiedlicher Art und Weise für die Kunst interessiert. Die Bühne z.B. – ob Gesang, Tanz, Laientheater oder den Ablauf hinter den Kulissen – hat irgendwie immer einen Platz in unserem Familienleben gehabt. Meine Oma steht mit 81 selbst ab und zu noch auf den Brettern! Wir haben alle auch immer viel gelesen und uns über verschiedene Geschichten, die Politik und Theologie ausgetauscht. Wir waren also, und sind immer noch, eine Familie, die sehr offen über Dinge in der Welt und der heutigen Kultur reden kann. Ob wir miteinander immer einverstanden sind, ist eine andere Frage (lacht).

Ich musste mich aber zuerst als junge Christin mit dem Thema Kunst und Christsein direkter auseinandersetzen, als ich mit 18 zur Universität ging. Mein Leben änderte sich radikal – dort prasselte eine große Welt von Meinungen und Religionen auf mich ein. Ich hatte keine andere Wahl außer zu versuchen, alles was mir entgegenkam, aus einer christlichen Perspektive zu verstehen und die Kunst gehörte dazu, weil die Literatur auch ein großer Teil meines Fremdsprachenstudiums war. Es ist mir z.B. durch das Studium viel klarer geworden, dass die Menschen (Christen auch) sehr von dem Zeitgeist, d.h. von ihrer Kultur, geprägt sind und dass Kunst eine Art Landwirt für den Ackerboden unseres Denkens und Handelns ist.

Gleichzeitig und besonders später als ich zusammen mit sehr künstlerisch begabten Menschen bei dem Studentenmissionswerk UCCF (so ähnlich wie die SMD in Deutschland) gearbeitet habe, wurde mir noch klarer, wie heikel dieses Thema für viele evangelikalen Christen ist. Meine Mitarbeiter bei UCCF haben mir oft davon erzählt, wie missverstanden sie sich in ihren Gemeinden gefühlt haben. Ob und wie ihre Begabungen mit ihrem Glauben zu versöhnen waren, wussten sie nicht. Aber UCCF hat uns ein tolles theologisches Programm angeboten, wodurch wir uns mit dem Thema mehr auseinandergesetzt haben. Wie du siehst, bin ich dann über die Jahre hinweg auf einer komplexen Art und Weise dem Thema etwas näher gekommen.

E21: Du kommst aus England, hast auch schon in Frankreich gelebt und hast zur Zeit deinen Wohnsitz in Deutschland. Denken Christen über die Kunst überall gleich oder gibt es da Unterschiede z.B. zwischen England und Deutschland?

Victoria: Ich denke, es sind tatsächlich Unterschiede aber ich bin derzeit der Meinung, dass diese vielleicht weniger mit der deutschen, französischen oder englischen Kultur, sondern vielmehr mit einer christlichen Sub-Kultur zu tun haben, oder mit Tendenzen, die wir als Christen oft aufweisen und ausleben. Es gibt sowohl in England als auch in Deutschland eine Tendenz innerhalb konservativeren evangelikalen Gemeinden, die Kunst als eine reine weltliche Sache zu betrachten, die uns mit Versuchung und Sünde bedroht. Wir (ich zähle mich auch dazu!) neigen folglich dazu, uns von der „Welt“ fernzuhalten, uns also monastisch von der heutigen Kultur abzutrennen. Oft wird der Vers „wir sind in aber nicht von der Welt“ zitiert, um diese Einstellung zu begründen. Wir spüren also einerseits die Macht der Zeitgeist unser Handeln und Denken zu beeinflussen, sind aber andererseits nicht komplett von der biblischen Wahrheit überzeugt, dass wir mit allem, was wir tun (Kunst eingeschlossen), Gott verherrlichen können und sollen.

E21: Christliche Künstler haben es nicht immer leicht. Sowohl die säkulare als auch die fromme Szene beäugen sie oft kritisch. Hast du einen Tipp, wie Gemeinden Künstler stärken können?

Victoria: Lies Francis Schaeffer und lade deine Künstler zum Mittagessen ein! OK – das sind zwei Tipps. Aber ernst: zeig Interesse an ihnen. „Kunst und die Bibel“ von Schaeffer ist freundlich, verständlich und bündig genug für jeden Einsteiger geschrieben.

Man muss aber auch kein Experte in Kunst sein, um Fragen zu stellen. Viele künstlerisch begabte Freunde von mir haben sich oft sehr isoliert und verwirrt gefühlt, weil sie einerseits ihr Glauben zusammen mit ihren Gaben nicht in Verbindung setzen konnten; sie hatten dazu keiner, der sich die Zeit mit ihnen dafür genommen hat. Andererseits haben sie sehr viel Missverständnis sowie Entmutigung von Gemeindemitgliedern erlebt. Es ist Teil der Missionsauftrag der Gemeinde, unsere Mitglieder mit der Wahrheit zu bewaffnen, damit sie in ihrem Umfeld mit Integrität für Jesus leben können – wie kann das aber passieren, wo es kein offenes Ohr oder eine Beziehung gibt? Ein cooles Gespräch zusammen mit einem leckeren Essen kann sehr viel lösen.

Hier gibt es mehr: www.evangelium21.net. Zur Anmeldung für die E21-Regionalkonferenz in Bonn vom 1. bis 2. Juli 2016 geht es hier: www.evangelium21.net.

2016_RegioBonn_Web_E21Unterseite

Nochmal „Jesus nachfolgen“

E21 2016 Regio

In vier Wochen startet die erste E21-Regionalkonferenz in Bonn (1. bis 2. Juli 2016). Hauptredner wird Pete Woodcock aus England sein, der mit 19 Jahren ein Nachfolger Jesu wurde. Er ist viel in Großbritannien unterwegs, hat bei Missionsveranstaltungen auf dem europäischen Festland und in Indonesien mitgewirkt und kehrt auch immer mal wieder nach Australien zurück.

In diesem Video erklärt er das erste Gebot (deutsche Untertitel können über das Untertitel- oder CC-Symbol im Player aktiviert und deaktiviert werden):

Michael Martens wird ebenfalls einen Hauptvortrag halten. Er hat Theologie an der FTH (Gießen) studiert und war danach in einer Gemeindegründungsarbeit tätig. Anschließend ging er für ein Studium im Bereich Seelsorge nach Philadelphia/USA (CCEF/Westminster Theological Seminary). Er ist Pastor der FeG Syke bei Bremen und unterrichtet an verschiedenen Bibelschulen. Außerdem gehört er zur Leitung des Netzwerks Biblische Seelsorge (NBS) und zum Vorstand von Evangelium21.

Geplant sind außerdem einige interessante Workshops:

  • Evangelism – how to summarize and tell the gospel (Pete Woodcock, nur auf Englisch)
  • How to be a content woman (Anne Woodcock, nur auf Englisch)
  • Den Kindern das Evangelium bringen (Judith Nickel)
  • Hat Gott auch die Künstler geschaffen? – Kunst und christliche Weltanschauung (Victoria Parsons)
  • Seht unsern Gott! Christuszentrierter Einsatz von Musik in der Gemeinde (Rudolf Tissen)

Der Pastor und Liederdichter Rudi Tissen wird übrigens nicht nur einen Workshop halten, sondern gemeinsam mit einigen Musikern die Konferenz musikalisch gestalten (ein Interview mit Rudi zum Workshop gibt es hier). Judith Hickel, die eine besondere Liebe zu Kindern hat und gemeinsam mit ihrem Mann in der „Leipzig English Church“ arbeitet, hat ebenfalls in einem Gespräch ihren Workshop vorgestellt.

Weitere Informationen und  das genaue Konferenzprogramm ist dem Flyer (PDF) zu entnehmen.

Das Anmeldeformular gibt es hier: www.evangelium21.net.

Hoffentlich sehen wir uns in Bonn!

Rückblick auf die 3. Spurgeon-Konferenz

Viele Menschen glauben, das Johannesevangelium sei geschrieben worden, um zu zeigen, was Jesus alles für die Menschen getan habe. Das Hauptanliegen des Evangeliums ist allerdings ein anderes. „Es ist geschrieben worden, damit die Menschen glauben, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit sie durch den Glauben an ihn das Leben haben“, erklärte Andrew Page auf der diesjährigen Spurgeon-Konferenz, die vom 18. bis 21. Mai in München gemeinsam vom Martin Bucer Seminar und dem Netzwerk Evangelium21 veranstaltet wurde. Ich persönlich habe die Konferenz und die Gemeinschaft sehr genossen. Andrews Auslegung des Johannesevangeliums war sehr originell, erhellend und gewinnbringend.

E21 hat inzwischen eine Mitteilung zur Konferenz veröffentlicht. Stefan Beyer, Stammgast in München, hat bereits seinen persönlichen Rückblick publiziert. Es heißt dort:

Es ist ein Wunder des Wirkens des Heiligen Geistes, wenn er verlorenen, blinden Menschen die Augen öffnet. Das geschieht aber nicht unvermittelt, sondern immer durch das Wort Gottes. Die Bibel ist der Schauplatz, wo wir die Herrlichkeit Christi sehen können. Wenn wir das Evangelium anderen verkündigen oder selbst im Glauben wachsen wollen, dann müssen wir das Wort Gottes lesen und den Herrn bitten, die Augen unseres Herzens für die Herrlichkeit des Christus zu öffnen.

Darum lasse auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht ab, für euch zu danken und in meinen Gebeten an euch zu gedenken, daß der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch den Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner selbst, erleuchtete Augen eures Verständnisses, damit ihr wißt, was die Hoffnung seiner Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist. (Epheser 1:15-18)

Die Auslegung des Johannesevangeliums durch Andrew Page hat mir wieder neu geholfen, die Herrlichkeit des Sohnes Gottes zu sehen. Ich möchte noch mehr und noch tiefer erkennen, wie groß und wunderbar Jesus Christus ist. Genau dazu hat er mir sein Wort geschenkt und er lädt mich ein, ihn darin zu sehen.

Hier Stefans Rückblick: inara.tv.

2016 05 Spurgeon Konferenz AndrewPage KL
Andrew Page
2016 05 Spurgeon Konferenz MikeClark kl
Michael Clark
2016 03 Spurgeon Konferenz Teilnehmer kl
Teilnehmer der Spurgeon-Konferenz

Werbematerial für die E21-Regionalkonferenz West 2016

2016 RegioBonn Web 300px 02In sechs Wochen startet die E21-Regionalkonferenz West 2016 unter dem Thema „Jesus nachfolgen“ in der FeG Bonn mit Pete Woodcock, Michael Martens & anderen. Für Leute, die gern in der Gemeinde oder im Jugendkreis dafür werben möchten, haben wir zusätzlich zum Flyer Folien erstellt, mit deren Hilfe z.B. vor dem Gottesdienst über den Beamer die wichtigsten Informationen eingeblendet werden können. Hier das Material:

Zur Konferenzanmeldung geht es hier.

Nach oben scrollen
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner