Islam

Glauben Muslime und Christen an den selben Gott?

Glauben Muslime und Christen an einen Gott? Miroslav Volf meint „Ja!“ und hat das in seinem Buch  Allah: A Christian Response zu begründen versucht (vgl. die Besprechung des Buches von Mark Durie hier: Volf.pdf).

Thabiti Anyabwile, im Jahr 2014 Hauptreferent der E21-Konferenz in Hamburg, ist selbst vom Islam zum Christentum konvertiert und entfaltet in dem nachfolgenden Interview seine Sicht der Dinge (leider nur in englischer Sprache):

„Der Islam und die Gewalt“

EBK9783765573842Was hat der Koran mit Gewalt zu tun? Warum ist Kritik im Islam so schwierig? Wie ist die heutige islamistische Szene entstanden?

Pfarrer Eberhard Troeger ist einer der führenden christlichen Islamexperten Deutschlands. Vor wenigen Tagen ist sein neues Buch Der Islam und die Gewalt erschienen, das sich genau mit diesen Fragen auseinandersetzt. Ich habe kurz mit ihm gesprochen:

„Der Islam und die Gewalt“

Ein Gespräch mit Eberhard Troeger

TheoBlog: Einerseits erhebt der Islam den Anspruch, eine Religion des Friedens zu sein, andererseits finden wir nicht nur in der Geschichte, sondern auch in der Gegenwart, unzählige Beispiele dafür, dass die Religion ihre Interessen mit Gewalt durchsetzt. Wie passt das zusammen?

E. Troeger: Es passt aus muslimischer Sicht zusammen, da die muslimische Gemeinschaft (Umma) sich von ihrem Grundansatz her als Staat versteht, der zu seiner Verteidigung und zur Durchsetzung seiner Ziele Gewalt anwenden muss. Das (theoretische) Ziel ist eine „Friedensordnung“ unter der Herrschaft der Gebote Allahs. Da die Umma sich im Laufe der Geschichte in zahlreiche mehr oder weniger „angepasste“ Staaten gespalten hat, nahmen immer wieder radikale Bewegungen und Gruppen das Recht auf Gewalt im Namen Allahs in eigene Regie.

TheoBlog: Politiker fordern einen aufgeklärten Islam oder einen Euroislam, der sich kritisch mit seinen Quellen auseinandersetzt und politische Ambitionen einschränkt. Ist so ein Unternehmen machbar?

E. Troeger: Nur sehr begrenzt, da sich nur ein Teil der Muslime dem westlichen Denken öffnen wird. Es ist nicht zu vergessen, dass die muslimische Umma sich bereits im Hochmittelalter mit einer denkerischen Aufklärung auseinanderzusetzen hatte und damals die Orthodoxie siegreich war. Die Mehrheit der Muslime wird sich vom Westen nicht vorschreiben lassen, auf wesentliche Aussagen ihrer Basistexte (Koran und Hadith) zu verzichten und politische Machtansprüche aufzugeben.

TheoBlog: Wie leistungsfähig ist die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus?

E. Troeger: Die Unterscheidung ist notwendig, da es immer beides gegeben hat: einen angepassten, vielfältig gelebten pragmatischen Islam und einen denkerischen, ideologischen „Islamismus“, in dessen Zentrum die Idee der Einheit steht, der Einheit von Glaube und Macht unter dem einen Allah und dem einen Führer (Imam, Kalif). Die muslimische Geschichte begann mit dieser Idee, aber nach dem Tod Muhammads setzte sich die wenig ideale Wirklichkeit durch. In der Neuzeit hat die Herausforderung der Umma durch das aufgeklärte westliche Denken dazu geführt, den ideologischen Islam neu zu formulieren. Für Islamisten ist dieser Islam der „wahre Islam“. Es ist notwendig, Theorie und Wirklichkeit zu unterscheiden.

TheoBlog:  Muslimische Flüchtlinge kommen auch nach Europa und entwickeln eine hybride Identität. Sie sind in einer für sie fremden Welt gelandet und entfremden sich zugleich mehr und mehr von ihrer Herkunftskultur. Sie selbst haben lange im Mittleren Osten gelebt und kennen diese Erfahrung andersherum. Was ist unbedingt zu beachten, damit eine langfristige Integration von asylberechtigten Migranten gelingt.

E. Troeger: Zunächst einmal ist eine Klärung der Begriffe nötig. Worin besteht Integration, worin Assimilation? Was ist Kultur und kulturelle Identität? Ferner ist Nüchternheit nötig. Die demographische Katastrophe Europas und der gleichzeitige Ansturm von Zuwanderern aus aller Welt schaffen eine in Subkulturen segmentierte Gesellschaft, die kaum noch gemeinsame Werte und Identitäten hat und deshalb immer schwerer zu regieren ist. Zu bedenken ist ferner, dass die muslimische Ideologie sich gegen Integration sperrt. Der Islam will von seinem Ansatz her herrschen, sich aber nicht integrieren (Integration heißt ja Ein- und Unterordnung!). Die Konflikte sind vorprogrammiert. Es ist deshalb höchste Zeit, dass die europäischen Länder die Zuwanderung nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern Zuwanderungsstrategien entwickeln. Vielleicht ist es schon zu spät. Denn Integration großer Zahlen von Zuwanderern ist nicht eine Aufgabe von Jahren, sondern von Jahrzehnten.

TheoBlog: Vielen Dank für das Gespräch!

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Ex-Muslime kritisieren evangelische Mitwirkung am Islamzentrum

Die Nachrichtenagentur idea meldet, dass aus Sicht einiger Ex-Muslime die Zusammenarbeit des bayrischen Landesbischofs mit islamischen Organisationen problematisch ist:

Dass der EKD-Ratsvorsitzende und bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm im Münchner Islamzentrum mitwirkt, kritisieren ehemalige Muslimen scharf. „Stellvertretend für alle Konvertiten sage ich, dass ein derartiges Anbiedern der Glaubwürdigkeit des Evangeliums schadet und für uns ein Schlag ins Gesicht ist“, erklärte der heutige christliche Missionar Nassim Ben Iman auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Er sei „über das Verhalten des Landesbischofs sehr verwundert, enttäuscht und entsetzt“. Bedford-Strohm arbeite mit Vertretern einer Religion zusammen, die die Todesstrafe für den Abfall vom Islam vorsehe. Auch er selbst habe wiederholt Morddrohungen erhalten, berichtet Ben Iman, der seinen wirklichen Namen aus Sicherheitsgründen nicht preisgibt. Demokratie, Freiheit und Menschenrechte, für die das Islamzentrum in seinen Veröffentlichungen werbe, seien in Wirklichkeit mit dem Islam unvereinbar. Muslime dürften aber das „Taqiya“-Prinzip anwenden. Es erlaube ihnen, ihre Absichten zu verschleiern, wenn sie dadurch die Ausbreitung des Islams fördern könnten. Die Zusage Bedford-Strohms, das Islamzentrum zu unterstützen, zeige, „dass nicht nur leichtgläubige und schlecht informierte Christen dieser Lügentaktik zum Opfer fallen, sondern auch hochrangige Kirchenvertreter“. Selbst wenige informierte und meist säkularisierte Muslime gehörten mittlerweile zu den Taqiya-Opfern. Nach Ansicht Ben Imans bleiben Bemühungen um Integration und ein friedliches Miteinander erfolglos, „wenn sie auf Kosten der Wahrheit gehen“.

Mehr: www.idea.de.

Demografische Übermacht der Muslime unaufhaltbar

Um das Jahr 2070 herum wird es erstmals in der Geschichte mehr Muslime als Christen geben, prophezeien US-Forscher. Die Gesellschaften verändern sich. Auch die deutsche. Hier wird jeder zehnte Bürger Muslim sein.

Alexander Dietrich schreibt für DIE WELT:

Sie wächst stärker als jede andere Religion, sogar im Verhältnis stärker als die Weltbevölkerung insgesamt. Das liegt dem Pew-Direktor für Religionsforschung, Alan Cooperman, zufolge zwar vor allem an der höheren Geburtenrate in muslimischen Gesellschaften von derzeit durchschnittlich 3,1 Kindern pro Frau. In Deutschland etwa sind es im Schnitt nur 1,3 Kinder pro Frau – 2,1 Kinder pro Frau wären zum Erhalt der Bevölkerungszahl erforderlich. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle.

Konversion etwa: Das Forschungsinstitut erwartet deutlich mehr christliche Konvertiten in Richtung Islam und eine vermehrte Abkehr der Christen von ihrem Glauben in den Atheismus. Rund 106 Millionen Christen werden der Projektion zufolge bis zum Jahr 2050 ihren christlichen Glauben aufgeben und nur 40 Millionen durch Konversion hinzukommen – das macht ein Minus von 66 Millionen Gläubigen. Das Gros (61 Millionen) werde bis zur Mitte des Jahrhunderts keiner Religion mehr angehören, prophezeien die Wissenschaftler.

Ein Trend zum Atheismus sei vor allem in jenen Ländern mit niedriger Geburtenrate und hoher Gentrifizierung festzustellen, also etwa in Europa, den USA und Japan. In vielen islamischen Ländern steht der Abfall vom Glauben unter Strafe, teilweise der Todesstrafe, weshalb die Religionsforscher hier nicht mit „Verlusten“, sondern mit einem Zuwachs der Konvertiten von rund drei Millionen Menschen rechnen.

Der Islam werde den demografischen Wettlauf Cooperman zufolge aber auch deshalb gewinnen, weil die Muslime heute mehrheitlich in Regionen leben, die sehr dynamisch sind – Subsahara-Afrika etwa oder Südostasien. Und: Die arabisch-islamischen Gesellschaften sind durchweg viel jünger als die christlichen. Beispiel: Im Iran sind 70 Prozent der rund 75 Millionen Einwohner unter 25 Jahre alt, das Gesamtdurchschnittsalter beträgt 27 Jahre. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Alter der Deutschen liegt bei 43,7 Jahren, das der Japaner sogar bei 46,5 Jahren.

Mehr: www.welt.de.

Islam ist die am stärksten wachsende Religion

Der Islam ist die am stärksten wachsende Religion weltweit. Laut einer Studie wird der Anteil der Muslime an der Weltbevölkerung bis 2050 um 6,5 Prozent steigen. Der Christen-Anteil bleibe konstant.

Laut der amerikanischen Studie „The Future of World Religions“ (Die Zukunft der Weltreligionen) werden in 35 Jahren in Europa 10,2 Prozent der Bevölkerung muslimisch sein; Zum Vergleich: 2010 waren es 5,9 Prozent.

Die Türkei und Russland ausgenommen, besitzt Großbritannien dann die größte muslimische Gemeinschaft mit 7,76 Millionen, gefolgt von Frankreich mit 7,54 Millionen und Deutschland mit 7 Millionen. Nach Angaben der Statistiker werden im Jahr 2050 nur noch 74,7 Millionen Menschen in Deutschland leben – zur Zeit sind es noch 80,7 Millionen. Der Anteil der Muslime an der gesamten Bevölkerung in Deutschland läge damit bei knapp zehn Prozent.

Mehr: www.welt.de.

Brüllen im Hörsaal

Amerikanische Universitäten berichten von „Niederbrüllen“ und der Unterdrückung freier Diskussionen durch muslimische Studenten. Wie das Institut für Islamfragen meldet, fragt die Kriminologin Anat Berko in einem Artikel des Gatestone Institute (New York) vom 6. Januar 2015, warum Universitäten es muslimischen Studenten erlauben, durch Niederbrüllen oder Drohungen Hörsaalvorträge oder freie Diskussionen zu verhindern oder vorzeitig zu beenden.

Sie beschreibt eine Anzahl von Vorfällen, die sie selbst erlebt hat oder von anderen Referenten gehört habe, in denen Universitäten es Studenten erlaubt hatten, die akademische Freiheit zu missbrauchen und andere Studenten und Professoren an der Ausübung ihrer Rechte zu hindern. Sie ist überzeugt, dass das Problem weit verbreitet ist und noch zunähme. Es sei furchteinflößend, mitzuerleben, wie die akademische Freiheit in einer so großen Demokratie wie der USA von Studenten ausgehebelt würde und die Universitäten sie offenbar aus Furcht gewähren ließen.

Es gäbe aber auch Hoffnungsschimmer. Viele muslimische Studenten seien gerade wegen dieser Gewalt und Intoleranz radikaler Muslime aus ihren Heimatländern geflohen.

Eine Religion des Friedens?

Nach jeder Attacke von Islamisten heißt es, sie dürfe nicht in Verbindung gebracht werden mit dem Islam, der eine Religion des Friedens sei. Dieses Beschwichtigen muss endlich aufhören, meint Ayaan Hirsi Ali. Sie hat recht!

Es gibt im Koran zahlreiche Aufrufe zu einem gewaltsamen Dschihad. Aber der Koran steht da keineswegs allein da. In zu großen Teilen des Islam ist der Dschihad ein durch und durch modernes Konzept. Die „Bibel“ des Dschihads im 20. Jahrhundert – und ein inspirierendes Werk für viele islamistische Gruppen heute – ist „Das Koran-Konzept des Krieges“, ein Buch, geschrieben Mitte der 1970er-Jahre vom pakistanischen General S. K. Malik. Er argumentiert, weil Gott – Allah – selbst jedes Wort im Koran geschaffen hat, sind die Regeln des Krieges im Koran von höherem Gewicht als die Regeln, die von Sterblichen aufgestellt wurden.

In Maliks Analyse der Strategie des Koran ist das Zentrum des Konflikts die menschliche Seele – und nicht irgendein physisches Schlachtfeld. Der Schlüssel zum Sieg, so habe es Allah durch die militärischen Aktionen des Propheten Mohammed gelehrt, sei es, die Seele des Feindes zu treffen. Und der beste Weg ist der Terror. Terror, so schreibt Malik, ist „der Punkt, an dem sich die Mittel und das Ziel treffen“. Terror, ergänzt er, „ist nicht das Mittel, um dem Feind eine Entscheidung aufzuzwingen. Er ist die Entscheidung selbst.“

Die Verantwortlichen für das Gemetzel in Paris – genauso wie der Mann, der 2004 den niederländischen Regisseur Theo van Gogh ermordete – wollen uns Terror oktroyieren. Und jedesmal, wenn wir uns auf ihre Sicht einer berechtigten religiösen Gewalt einlassen, geben wir ihnen genau, was sie wollen.

Mehr: www.welt.de.

Gewalt und theologische Tradition im Islam

Martin Rhonheimer, Autor des Buches Christentum und säkularer Staat: Geschichte – Gegenwart – Zukunft (Herder, Freiburg i. Br. 2012, siehe meine Rezension hier), hat in der NZZ die Frage der Gewalt im Namen Allahs erörtert:

Zu Beginn waren die Muslime im muslimischen Herrschaftsgebiet meistens eine Minderheit. Ihre Herrschaft gründete auf der grossen Zahl der «dhimmis», der «Schutzbefohlenen». Juden, Christen und andere «Schriftbesitzer» galten nicht als «Ungläubige»: Sie konnten als «dhimmis» ihr Leben behalten, auch wenn sie keine Muslime wurden. Die heute vom IS gejagten Jesiden gelten nicht als «Schriftbesitzer», für sie gibt es daher nur die Alternative: Konversion zum Islam oder Tod. Die islamische Theologie besitzt keine argumentativen Ressourcen, um das Vorgehen des IS als «unislamisch» zu verurteilen. Es gibt im Islam nämlich kein generelles Tötungsverbot. Es gibt hingegen eine generelle Tötungslizenz: «Ungläubige», die sich der Konversion zum Islam widersetzen, sollen getötet werden. So heisst es in Sure 9, 5: «. . . tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.»

Der Islam ist seinem Wesen nach mehr als eine Religion. Er ist ein kultisches, politisches und soziales Regelwerk, will religiöse und politisch-soziale Ordnung in einem sein. Und er war von Anfang an kriegerisch. Der Islam will das «Haus des Islam» auf der ganzen Welt verbreiten. Es geht ihm dabei nicht so sehr um religiöse Bekehrung der Nichtmuslime als um ihre Unterwerfung unter die Scharia. In Sure 2, 256 heisst es: «In der Religion gibt es keinen Zwang.» Glaube lässt sich eben nicht erzwingen, Unterwerfung unter das islamische Recht aber sehr wohl. Sich diesem Zwang zu widersetzen, kann tödlich sein. Historisch war die islamische Einheit von Politik und Religion zwar meist nur Programm und selten Realität. Andere politische Machtzentren entstanden, die sich nicht unter der geistlichen Führung eines Kalifen befanden. Und gemäss islamischer Lehre konnte der Kampf (Jihad) gegen die Nichtmuslime genau dann unterbrochen und mit den Ungläubigen ein Waffenstillstand geschlossen werden, wenn für weitere Expansion keine Aussicht auf Erfolg bestand. Das führte zu langen und oft friedlichen Perioden der Koexistenz. Zudem sind muslimische Minderheiten in nichtmuslimischen Ländern verpflichtet, sich an die lokale Rechtsordnung zu halten.

Mehr: www.nzz.ch.

Der Islam will die Welteroberung

Der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig, Autor einer bemerkenswerten Geschichte der Sklaverei, hat für die FAZ einen Essay über Mohammeds kämpferische Religion verfasst:

Nirgendwo unter der Herrschaft des Islam, und auch nicht im spanischen Kalifat, waren Juden Bürger ihrer Stadt; sie blieben stets Unterworfene. In manchen deutschen Städten – Worms, Augsburg und anderen – des Hochmittelalters waren die Juden Stadtbürger besonderen Rechts, sie hatten das Recht, Waffen zu tragen, und waren bessergestellt als ärmere christliche Einwohner. Sie waren bis ins vierzehnte Jahrhundert, als sich ihre Situation verschlechterte, weit besser integriert, als die Juden im muslimischen Spanien es jemals sein konnten. Wer die politische Integration für die wichtigste hält, kann nicht umhin, Augsburg über Córdoba zu stellen. All das ist seit über fünfzehn Jahren wissenschaftlich bekannt. Aber wer will es hören?

Hier: www.faz.net.

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