Kevin DeYoung

Gott beim Wort nehmen

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Gottes Wort ist verlässlich und in allen wichtigen Aussagen hell, klar und genug, um ein Leben zu führen, dass Gott gefällt. Für die Wahrheit von Gottes Wort gilt es mutig einzutreten. Diese gilt es zu verkünden und wo nötig, auch zu verteidigen. Gerade wir im deutschsprachigen Europa haben das so dringend nötig, jetzt!

Um ein klares und biblisch sorgfältig begründetes Schriftverständnis soll es deshalb bei der diesjährigen Evangelium21 Konferenz gehen, die unter dem Motto steht: „Gott beim Wort nehmen“. Die Konferenz soll das in der Schrift verwurzelte Verständnis von Wahrheit, Ethik und Seelsorge stärken.

Wir freuen uns auf die Vorträge unseres Hauptredners Kevin deYoung, dessen Buch mit dem gleichen Titel zur Konferenz in deutscher Sprache erscheinen wird (Original: Taking God at His Word). Neben Kevin DeYoung freuen wir uns auf den Pastor der Londoner St. Helens/Bishopsgate Gemeinde, William Taylor und auf Dr. Stephen Nichols, der der Präsident des Reformation Bible Colleges ist und als akademischer Leiter des von R.C. Sproul gegründeten Werkes Ligonier Ministries arbeitet.

Einen Flyer mit dem Programm gibt es hier: E21-Konferenz-2016.pdf.

Here is an English version: Flyer_en2.pdf

Das Anmeldeformular ist freigeschaltet.

Christlicher Glaube und Geschichte

Kevin DeYoung schreibt über die Geschichtsverbundenheit der christliche Offenbarung (Taking God at His Word, 2014, S. 32):

Selbst wenn man dahingehend argumentiert, dass diese liberale Definition von Mythos nicht das ist, was das Neue Testament im Hinblick auf die „Mythen“ kritisiert, entkommt man der Logik von 2.Petrus 1,16 trotzdem nicht so leicht. Indem er seine Rolle als Augenzeuge bestätigt, verdeutlicht Petrus, wie sehr er sich wünscht, dass jeder weiß, dass die Geschichte von Jesus in die Kategorie historischer, nachweisbarer Fakten gehört und nicht in die Sparte „Eindrücke, innere Erlebnisse oder Geschichten, die erfunden wurden, um etwas Bestimmtes auszudrücken“. Im 2. Petrusbrief geht es zwar hauptsächlich um die verherrlichte Veränderung von Christi Gestalt auf dem Berg, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit meint Petrus ebenfalls den Rest des Evangeliums, welches er weitergegeben hat. Unter den Römern und den Griechen gab es viele mythologischen Geschichten. Ihnen war es egal, ob die Geschichten buchstäblich wahr waren oder nicht, da sich keiner für historische Belege der außerehelichen Zeugung von Herkules interessierte. Es war ein Mythos, eine Fabel, eine Legende, die den Zweck hatte, zu unterhalten und der Welt einen Sinn zu geben. Das Heidentum war auf die Macht der Mythologie gegründet – doch das Christentum, wie auch das Judentum, aus dem es entsprang, sah sich als eine völlig andere Religion. Dies lässt sich nicht deutlich genug betonen: Schon ganz von Anfang an band sich das Christentum sehr stark an die Historie. Die wichtigsten Behauptungen des Christentums sind allesamt historische Behauptungen und auf den Grundlagen der Historie steht oder fällt auch die christliche Religion.

Jesus ist das Erlassjahr

Greg Gilbert und Kevin DeYoung schreiben in ihrem Buch: Was ist er Missions-Auftrag der Gemeinde Jesu? (Waldems: 3L Verlag, 2015, S. S159):

Als Jesus in Lukas 4 aus der Jesaja-Schriftrolle vorlas, lautete seine Botschaft im Prinzip ganz einfach: „Ich bin das Erlassjahr.“ Er entwarf keinen Plan für Sozialreformen. Stattdessen sagte er ganz nüchtern: „Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren!“ (Lk 4,21). Alles, worauf das Erlassjahr hindeutete, und noch mehr war erfüllt, als Jesus sich in Nazareth offenbarte. Die beste Botschaft von 3. Mose 25 fand ihren vollkommensten Ausdruck in der Guten Nachricht von Jesus Christus.

Was sagt die Bibel über Homosexualität?

Greg Gilbert im Gespräch

Der Hauptredner der diesjährigen E21-Konferenz, Greg Gilbert, spricht hier gemeinsam mit Kevin DeYoung über das Thema „Was ist der Auftrag der Kirche?“. Kevin DeYoung hat übrigens für die E21-Konferenz im Jahr 2016 zugesagt.

Noch sind Anmeldungen für die Konferenz im April 2015 möglich!

Kevin DeYoung: Die Tyrannei der digitalen Kommunikation

31jxUo94FqL BO2 204 203 200 PIsitb sticker arrow click TopRight 35 76 SX342 SY445 CR 0 0 342 445 SH20 OU03Christianity Today hat mit Kevin DeYoung über sein neues Buch Crazy Busy: A (Mercifully) Short Book About a (Really) Big Problem gesprochen. Unter anderem adressiert er den verfänglichen Einfluss digitaler Kommunikationsmedien auf das geistliche Leben. Ich kann dem nur zustimmen. Es lohnt sich, hin und wieder ein analoges Buch oder Stift und Papier zur Hand zu nehmen:

Whatever rules I have to suggest, I’ve probably broken myself. This is a struggle for me, like it is for many younger Christians. The place to start is with a healthy suspicion toward technology. We don’t have to be Luddites, but we should realize that the opportunities technology affords also present new dangers. Besides this initial awareness, it can be helpful to do practical things like: deliberately use „old“ technologies (i.e. real books, paper, pen), don’t clutter people’s lives with needless texts and emails, set aside times in the home when screens are not allowed. Most importantly, we have to remember that the God of eternity does not want us to live our whole lives in the trivial and ephemeral world of sound bites and the tyranny of the now.

Mehr: www.christianitytoday.com.

Welchen Auftrag hat die Kirche?

The University Reformed Church hat ein wunderschönes „Vorstellungsvideo“ produziert. Mehr noch als die ästhetischen Aufnahmen gefällt mir, was Kevin DeYoung über die Auftrag der Kirche sagt: Es geht darum, gute Saat, also das Wort Gottes, auszustreuen. Jesus spricht (Mk 4,26ff): „Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn einer Samen aufs Land wirft; er schläft und steht auf, Nacht und Tag. Und der Same sprosst und wächst empor, er weiss nicht wie. Von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.“

Glauben wir das noch?

Hier das Video:

Brian McLaren: Eine neue Form des Christentums

Kevin DeYoung hat mit einer ausführlichen Besprechung des Buches:

begonnen.

Die Serie kann hier mitverfolgt werden: thegospelcoalition.org.

Auch Tim Challies hat das Buch gelesen und schreibt:

Er leugnet den Sündenfall, er leugnet die Ursünde, er leugnet die Verderbtheit [des Menschen], er leugnet die Existenz der Hölle …

Seine Rezension gibt es hier: www.challies.com.

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