Veranstaltungen

Tipps & Verantstaltungshinweise

Gewalt im Namen Gottes?

Hier noch kurz der Hinweis auf zwei apologetische Veranstaltungen:

  • Heute Abend spricht Dr. Christian Hofreiter (Direktor von Ravi Zacharias Ministries Deutschland) in der FEG München-Mitte um 19.30 Uhr über das Thema: „Gewalt im Namen Gottes. Intoleranz der Religionen“.
  • Morgen, am 21. März, gibt es von 10.00 bis 17.00 Uhr am MBS-Studienzentrum in Bielefeld eine Vorlesung zu dem Thema: „Die Strafe liegt auf ihm …“: Das „stellvertretende Sühneopfer“.

Zum Inhalt der Veranstaltung in Bielefeld:

„Keine Begriffe des theologischen Wortschatzes rund um das Kreuz haben mehr Kritik hervorgerufen, als ‚Genugtuung‘ und ‚Stellvertretung‘“, schrieb John Stott 1986 in seinem vielleicht wichtigsten Buch: Das Kreuz. Die Sühnetat von Jesus Christus ist einerseits biblisch so vielfältig und profund bezeugt, dass sie mit Recht zum Herz des christlichen Glaubens gezählt wird, andererseits musste Josef Blank bereits 1986 feststellen: „Wahrscheinlich begegnet heute keine Lehre des Christentums größeren Schwierigkeiten als die traditionelle Lehre, daß uns Jesus Christus durch seinen stellvertretenden Sühnetod am Kreuz von unseren Sünden erlöst hat.“Dass Gott sich in der Person seines Sohnes stellvertretend für die gefallene Menschheit hingibt und Tod und Fluch als Strafe für die Sünden der Menschen trug und sie so mit Gott dem Vater versöhnte, ist ein schon sehr früh beschriebenes Verständnis des Kreuzestodes. Der Rationalismus der Aufklärung hat allerdings einen radikalen Bruch mit der Vorstellung eines stellvertretenden Opfers ausgelöst. Durch die „aufgeklärten“ Weichenstellungen haben sich in der Neuzeit humanisierende Sühnetheologien durchgesetzt und das biblische Sühneverständnis weitgehend an den Rand gedrängt. Dieses Seminar zeichnet die Entwicklung nach und will dazu beitragen, die verschiedenen biblischen Deutungen für das Geschehen auf Golgatha besser zu verstehen. Die Botschaft, dass Jesus Christus für uns Menschen eine vollkommene Sühne erwirkt hat, wird dabei hervorgehoben und durch exegetische Studien begründet.

Ausserdem nochmals der Hinweis auf die Vorlesung mit Peter O’Brien, ebenfalls am 21. März in München.

E21-Konferenz mit Greg Gilbert

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Greg Gilbert ist Hauptpastor der Third Avenue Baptist Church in Louisville (Kentucky, USA). Er hat verschiedene Bücher geschrieben, darunter das auch in deutscher Sprache erschienene Buch Was ist das Evangelium?. Im April 2015 wird er der Hauptredner der E21-Konferenz sein.

Hier ein Blick auf das Programm: Flyerv2_web.pdfAnmeldungen sind ab sofort möglich! Hier: www.evangelium21.net.

Greg Gilbert im Gespräch

Der Hauptredner der diesjährigen E21-Konferenz, Greg Gilbert, spricht hier gemeinsam mit Kevin DeYoung über das Thema „Was ist der Auftrag der Kirche?“. Kevin DeYoung hat übrigens für die E21-Konferenz im Jahr 2016 zugesagt.

Noch sind Anmeldungen für die Konferenz im April 2015 möglich!

O’Brien: Paulus und das Gesetz

Justification and variegated nomismWir freuen uns, mitteilen zu können, dass Prof. Dr. Peter O’Brien am Montag, den 23. März, um 19.30 Uhr in der FeG München Mitte (Mozartstraße 12, 80336 München) einen Vortrag zum Thema „Paulus und das Gesetz“ halten wird. Bereits am Samstag, den 21. März, wird er am Martin Bucer Seminar München eine Vorlesung über den Philipperbrief halten (siehe hier).

Prof. O’Brien hat gemeinsam mit D.A. Carson das zweibändige Werk Justification and Variegated Nomism: The Paradoxes of Paul (Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, 2. Reihe, 2004) herausgegeben und gilt als exzellenter Kenner des Themas.

Wir sind dankbar, dass Prof. O’Brien zu dem Thema „Paulus und das Gesetz“ sprechen wird. Die Vorlesung wird in englischer Sprache gehalten und ins Deutsche übersetzt. Der Eintritt ist frei. Eine Kollekte wird erbeten.

Spurgeon-Konferenz 2015

Image001Auch in diesem Jahr wird es am Studienzentrum München des Martin Bucer Seminars wieder eine Spurgeon-Konferenz geben, und zwar in der Zeit vom 05.08.2015 – 08.08.2015.

Die Spurgeon Konferenz benannt nach Charles Haddon Spurgeon, „the Prince of Preachers“, möchte Predigern aufzeigen, wie sie Gottes Wort verstehen, auslegen und predigen können. Die Vorträge sollen ermutigen und herausfordern. In Gruppenarbeiten soll das Erlernte weiter vertieft und praktisch angewandt werden.

Wir freuen uns, dass David Jackman uns auch in diesem Jahr als Redner dienen wird. Nach dem Galaterbrief im letzten Jahr wird er uns dieses Mal mit in den Propheten Jesaja hineinnehmen. Wir wollen dabei das Genre Prophetie und dann eben in besonderer Weise den größten der alttestamentlichen Propheten kennen lernen. Davids Vorträge werden in Englisch gehalten und auf Deutsch übersetzt werden.

Den Flyer und damit auch einen detaillierteren Programmablauf und die Möglichkeit zur Anmeldung werden demnächst angeboten.

Peter O’Brien in München

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Prüfung von Sinnangeboten

In Berlin diskutierten kürzlich Sekten- oder Weltanschauungsbeauftragte verschiedener Religionen über Glaubensgemeinschaften, religiöse Splittergruppen und über Apologetik. Der DLF schreibt dazu:

„Der Begriff Apologetik ist aus der Mode gekommen, ganz klar, die Sache aber nicht. Es geht darum, auch unterscheidungsfähig zu bleiben, auskunftsfähig im Gegenüber zu anderen religiösen Bewegungen und Weltanschauungen. Und ich denke, in einer Zeit, in der der weltanschaulich-religiöse Pluralismus zunimmt, ist es notwendig auch ein eigenes Profil zu entwickeln und vor allem natürlich auch Unterschiede zu benennen.“

Der evangelische Theologe Matthias Pöhlmann. Er ist Ansprechpartner für Sekten, Psychogruppen, Neureligionen und Weltanschauungen bei der bayrischen Landeskirche. Er hält seine Aufgabe nicht für überholt. Einerseits könne sich im Internetzeitalter zwar jeder rund um die Uhr über Glauben in all seinen Facetten kundig machen. Andererseits gebe es mehr als nur die großen Kirchen und Weltreligionen. Die Szene der Sinnangebote werde immer unübersichtlicher.

Übrigens beginnt am Samstag am MBS SZ in München eine Einführung in die Apologetik (Vorlesung: Mit ungeteiltem Herzen – Grundriss einer christlichen Apologetik, Teil I: Ausgangspunkte). Wir beschäftigen uns mit Themen wie: Apologetik im Neuen Testament, Apologetik in der Frühen Kirche, im Mittelalter sowie in der Neuzeit und schauen auch ein wenig in die Gegenwart.

Hier nun der DLF-Beitrag von Thomas Klatt:

 

Seelsorge Vertiefungsseminar II

Es sind noch ein paar Plätze frei:

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Der Seelsorge Vertiefungskurs II, der vom 01.–06. März 2015 im Teencamp-Freizeithaus in Marsberg-Helminghausen (Deutschland, URL: www.tcamp.de  veranstaltet wird, enthält folgende Einheiten:

  • Psychopathologie und Psychiatrie (Referent: Dr. med. Christoph Jung)
  • Pornografie: Grundlagen und Arbeitsmittel für die Gemeindepastoral (Referent: Daniel Röthlisberger)
  • Praxisfelder Ehe- und Familienseelsorge (Referent: Thomas Jeising)

Sollten Sie an diesem Kurs Interesse haben, freuen wir uns über eine möglichst schnelle Anmeldung!

Weitere Informationen finden Sie im Flyer: Vertiefung_II_maerz2015_b.pdf .

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