Gesellschaft

„Drachenbrut“

Der Auftritt von Wolf Biermann gestern im Bundestag hat uns vorgeführt, wie geistig arm, opportunistisch und unfrei unsere Welt unter dem Eindruck der politischen Korrektheit geworden ist. Dass sie durch die political correctness nicht klüger, friedlicher oder besser geworden ist, sehen wir überall, z.B. im Deutschen Bundestag.

Danke Wolf Biermann! Ich hoffe, dass viele junge Leute von dir lernen, dass man mit Mut und Sprachgewalt gegen Gewalt und für die Freiheit kämpfen kann. Eine zweite Oktoberrevolution, das will ich hinzufügen, würde freilich keine Freiheit bringen.

Wer den Aufritt verpasst hat, findet ihn hier:

„Ein geschlechtergerechter Puff für unsere Kleinen!“

Der Soziologe Gerhard Amendt hat die Debatte um die Sexualerziehung an den Schulen bemerkenswert eigenständig und mutig kommentiert. Amendt, der noch unter Adorno und Horkheimer studierte und in den 80er Jahren „pro familia“ unterstützte, schreibt:

Grenzen einreißen und Unterschiede verleugnen, das sind zwei Seiten einer Medaille. Ganz in der Tradition des Sexualpädagogen Helmut Kentlers und der Pädophiliepropaganda kulminiert das bei Sexualpädagogen wie E. Tuider etc. im Plädoyer für Grenzenlosigkeit, die Übergriffigkeit voraussetzt, den Beliebigkeit kann nur platzgreifen, wenn zuvor die Strukturen der Unterschiede zerstört wurden. So werden stets die Grenzen zwischen den Generationen und den Geschlechtern in Frage gestellt, um sie letzlich schleifen zu können. Weil keine Gesellschaft offenen Auges das zulassen wird, was Tuider, Kentler und Apologeten des Pädophilen klar ist, sagen sie nie offen, was ihnen vorschwebt. Sie bringen es stets hinterrücks ins Spiel. So wird – zum Beispiel – bei Prof. Tuider über die erste Menstruation geredet, auch die von lesbischen Frauen und plötzlich ist die Rede vom Gruppensex. Wie es zu dieser eigentümlichen Verknüpfung kommt, ist nicht nachvollziehbar. Was hier verknüpft wird, folgt dem geheimen höchst verquere[n] Wunsch der Verfasser.

Lässt man die selbsternannten „Sexualpädagogen“ an die Schulen, was sie anstreben, dann rechtfertigen sie das damit, dass sie bessere Sexualpädagogen als Eltern und Lehrer seien. Schamgefühle hätten sie keine, denn die seien nur hinderlich und repressiv. Dass Sexualpädagogen Jugendliche vor verletzenden Beschämungen bewahren sollen, können sie sich nicht vorstellen. Das Professionelle , das solche reflektierte Distanz möglich macht, das kennen und wollen sie nicht. Was immer hinterrücks an Kinder herangetragen wird, wird in den 60iger Jahren als Schwarze Pädagogik benannt. In der Sexualpädagogik weisen sie auch auf ideologischen Entwürfen einer freien Gesellschaft, zumeist aber weisen sie auf ungelöste psychosexuelle Konflikte ihrer Erfinder hin. Statt ihre Konflikte selber zu lösen, sollen stattdessen die anderen sich verändern, damit die eigene Verstörtheit nicht mehr störend erlebt werden muss. Das ist nicht nur magisches Denken, sondern ein Indiz preisgegebener Selbstverantwortung.

Warum sehnen sich die Advokaten sexueller Subkulturen so vehement nach öffentlicher Anerkennung? Dahinter steckt – so Amendt – mangelnde Selbstgewissheit, die auch durch die Wertschätzung anderer nicht hergestellt werden kann:

Alle Sexualpraktiken mit einem „Gleichwertigkeitszertifikat“ zu versehen, entspringt einer anderen Motivation. Heterosexuelle kennen diesen Wunsch nach öffentlicher Anerkennung ihrer Sexualpraktiken nicht. Sie tun, was ihnen gefällt und unterlassen, was ihnen missfällt. Auch leiten sie ihre Identität nicht daraus ab, denn die gründet auf mehr als der Art des Sexualverkehrs. Gleichwertigkeit sich zertifizieren zu lassen, deutet wohl auf mangelnde Selbstgewissheit von sexuellen Subkulturen hin. Die Mehrheit soll ihnen bestätigen, was jedoch nur durch persönliche Gewissheit hergestellt werden kann. Deshalb wollen sie jenseits von Toleranz und Anti-Diskriminierungsgesetz die Wertschätzung der anderen. In Demokratien kann Diskriminierungsfreiheit erwartet werten. Wertschätzung hingegen nicht, denn die gehört der privaten Sphäre jedes Einzelnen an. Das Recht, nach eigener Art sexuell glücklich zu werden, begründet keinen Anspruch auf Wertschätzungen durch die Mehrheit. Das aber strebt die Sexualpädagogik der Vielfalt nach Tuider et al. letzlich an. Aus diesem Grund geht es ihnen nicht um die psycho-sexuelle Entwicklung der Kinder. Die ist ihnen nur Mittel zum Zweck. Sie werden mit „Sexstellungen“ überflutet, damit sie sich daran früh daran gewöhnen und später nichts dagegen einzuwenden haben. Auch hier die Ähnlichkeiten zur pädophilen Selbstdarstellung! Denn nur weil die Eltern ihre Kinder „verderben“ würden, seien sie für pädophile Werbung und sexuelle Randgruppen nicht aufgeschlossen. Also frühe Neutralisierung der Eltern, damit Wertschätzung der Randgruppen daraus entstehen möge! Die Beschreibung der Pädagogik der Vielfalt als ein Umerziehungsprogramm trifft deshalb den Kern der Sache. Was in die Verantwortung der Eltern fällt, wollen Randgruppen übernehmen. Die Übergriffigkeit, die ein Zeichen allen Missbrauchs ist, zwingt Kinder, Sexpraktiken einzuüben, die sie als Erwachsene vielleicht einmal entdecken werden. Mit ihrer Entwicklung, ihren Phantasien und vor allem mit ihren Versuchen, erste Verliebtheit und sexuelles Begehren zum anderen Geschlecht zusammenzufügen, hat das nichts zu tun. Es geht allein darum, dass die Mehrheit die Ungewissheit der wenigen über deren Sexualität beseitigen möge.

Hier die beachtliche Analyse: agensev.de.

Wie steht’s um die Diskursfreiheit?

Was passieren kann, wenn ein Literaturprofessor in einem Essay davon erzählt  wie strapaziös es für ihn war, bei lesbischen „Eltern“ aufgewachsen zu sein, ist in einem aktuellen Beitrag der Zeitschrift FIRST THINGS nachzulesen. Was Robert Oscar Lopez dort beschreibt, möchte man fast nicht glauben. Da „outet“ sich jemand, berichtet also selbstoffenbarend, wie schwer es war, in der Gegenwart zweier Müttern eine männliche Identität zu entwickeln. Das Ergebnis ist, er muss nun als „Homophober“ nicht nur mit viel Häme, sondern mit einschneidenden Repressalien, leben.

On August 14, 2012, the campaign reached my workplace in a whole new way when my dean informed me that I would have to turn over all emails from January 2009 onward that had anything to do with Mark Regnerus and his research team, Witherspoon Institute, Bradley Foundation, NOM, U.S. elected officials, the Romney campaign, Republican National Committee, and University of Texas officials.

A team of IT workers and student employees were allowed to access emails and turn them over to my off-campus accusers.

For a year, the provost’s office, dean’s office, and president’s office at Northridge were barraged with angry emails denouncing me and demanding that the university take action.

Das stimmt sehr bedenklich!

Sexualität: Die Gesellschaft soll umerzogen werden

Ich empfehle den TheoBlog-Lesern, heute in den Kiosk zu gehen und die FAZ zu kaufen. Erfreulicherweise berichtet dort Martin Voigt über das große Umerziehungsprogramm, dass an den öffentlichen Schulen installiert worden ist und im Namen des Genderdenkens und der Antidiskriminierung konsequent vorangetrieben wird. Voigt schreibt unter anderem (FAZ vom 23.10.2014, Bildungswelten 6):

Geht es um Antidiskriminierung oder eher darum, die Kernfamilie mit heterosexuellen Eltern und leiblichen Kindern zu „entnaturalisieren“, wie es im Aufsatz „Gender Mainstreaming im Kontext einer Sexualpädagogik der Vielfalt“ heißt (2001, Online Forum Sexualaufklärung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)? Der Verfasser ist Uwe Sielert, Professor für Sozialpädagogik an der Universität Kiel, Mitbegründer der Gesellschaft für Sexualpädagogik (GSP) und ihr Vordenker. Er hat auch in der Ad-hoc-Kommission „Sexualethik“ der Evangelischen Kirche in Deutschland mitgearbeitet. „Eine ernstzunehmende Erziehungswissenschaft muss die Dominanzkultur zunächst in Frage stellen, um dann langsam menschenfreundliche und das Individuum berücksichtigende Inhalte zu konstruieren, die dann eben parlamentarisch auch eine Mehrheit kriegen müssen, um in die schulischen Curricula zu kommen“, meint Sielert.

Vom ersten Bilderbuch bis zum Abitur soll die Vorstellung von Vater/Mutter/Kind „entnormalisiert“ werden.

Sielert kommt aus der „neoemanzipatorischen Sexforschung“, die der umstrittene Sozialpädagoge Helmut Kentler begründet hat. Im Rahmen eines staatlich geförderten Modellprojekts brachte Kentler von 1969 an Straßenkinder bei vorbestraften Pädophilen unter, und als Sachverständiger in Missbrauchsfällen sorgte er dafür, dass die von ihm bearbeiteten Fälle mit Einstellung des Verfahrens oder Freispruch beendet wurden. Unter neuen, wohlklingenden Namen wie „sexualfreundliche Erziehung“ werden die Grenzen zwischen Pädophilie und vermeintlicher sexueller Befriedigung von Kindern auch heute noch verwischt. Ein Vorstandsmitglied der GSP, Stefan Timmermanns, erklärte 2013 auf einer Tagung des evangelischen Modellprojekts „Mehr Männer in Kitas“ die Vorteile der frühzeitigen Sexualerziehung: Zum Beispiel könnten Erzieher mit Kindern besser über verschiedene Umgangsweisen mit Sexualität reden als Eltern. Auf die sexuellen Ausdrucksformen der Kinder sollten sie freundlich reagieren und ihnen hilfreich zur Seite stehen, um die Lebensenergie Sexualität und die Entwicklung der Geschlechtsidentität zu fördern. So könnten Kinder ihre Körper gegenseitig in Kuschelhöhlen erforschen. Den Ängsten der Eltern soll mit Transparenz begegnet werden. Timmermanns ist Fachbeirat in Schwulenverbänden.

Endlich werden mal in einer großen Tageszeitung Beobachtungen vorgestellt, die Dale O’Leary 1995 auf der Weltfrauenkonferenz in Peking gemacht hat. Dale O’Leary war überrascht darüber, welche Geister sich damals dort trafen und fasste in ihrem  Buch The Gender Agenda (1997) fünf Thesen zusammen, die „im UN-Establishment die Mehrheit haben“:

1. In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeit-Mütter.

2. Da mehr sexuelles Vergnügen zu mehr Kindern führen kann, braucht es freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.

3. In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellem Experimentieren ermutigt; es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder.

4. Die Welt braucht eine 50/50- Männer/Frauen-Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen.

5. Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Damit die Gender-Ideologie zum Mainstream mit totalitärem Anspruch wird, ist sie in „wunderbare Worte wie Gleichheit, Rechte, Familien, reproduktive Gesundheit und Fairness verpackt“, schreibt sie in dem Buch. Also, FAZ kaufen!

Eizellen-Plan von Apple und Facebook pervers

In den letzten Tagen ging es durch die Presse: Facebook und Apple wollen ihren Mitarbeiterinnen in Amerika die Kosten für das Einfrieren von Eizellen erstatten – damit sie vor dem Kinderkriegen Karriere machen können.

Anna Reimann hat dieses tückische Angebot sehr persönlich und bewegend kommentiert:

Aber wenn das Angebot von Arbeitgebern kommt, geht das Ganze in eine gefährliche Richtung. Mich fröstelt es, wenn ich darüber nachdenke. Wer Kinderkriegen nicht nur rational betrachtet – wie es am besten in den Wirtschaftsplan des Arbeitgebers passt – der muss künftig als naiv, doof, altbacken und rückständig gelten. Und vor allem ist er dann selbst schuld, wenn es nicht klappt mit der eigenen Karriere.

Hier: www.spiegel.de.

Überschreitungen unter dem Deckmantel der Vielfalt

Kinder sollen ihre „Lieblingsstellung“ zeigen, Puffs planen, Massagen üben. Die sexuelle Aufklärung missachtet Grenzen. Die Politik will es so. Unter dem Einfluss der „Gesellschaft für Sexualpädagogik“ sollen drei Lebensumstände entnaturalisiert werden: „die Kernfamilie, die Heterosexualität und die Generativität, also die Altersgrenzen zwischen den Generationen“. Kinderschützer schlagen Alarm.

Antje Schmelcher schreibt für die FAZ:

Ursula Enders vom Verein „Zartbitter“ gegen sexuellen Missbrauch von Mädchen und Jungen hält das für übergriffig. In der Arbeit der Fachberatungsstellen würden täglich das große Ausmaß der sexualisierten Gewalt durch Jugendliche und die durch die starke Pornographisierung der Gesellschaft ausgelöste Verwirrung vieler jugendlicher Mädchen und Jungen deutlich, sagt Enders.

Sexualpädagogik müsse Orientierung für einen Grenzen achtenden Umgang mit Sexualität vermitteln und zugleich einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten bieten. „Eine Sexualpädagogik der Vielfalt“, die mit sexuell grenzverletzenden Methoden arbeitet, sei ein Etikettenschwindel. „Dies ist eine neue Form sexualisierter Gewalt, die zudem sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördert“, sagt Enders. In den achtziger Jahren hätten Pädosexuelle sexuellen Missbrauch und die Missachtung der Grenzen zwischen den Generationen als fortschrittliche Sexualpädagogik verkauft.

Heute würden von einigen Autoren und Sexualpädagogen berechtigte Anliegen der Transgenderbewegung benutzt, um älteren Kindern und Jugendlichen eine Auseinandersetzung mit Formen der Sexualität aufzudrücken, die persönliche Grenzen verletzen, so Enders. Es entspreche keineswegs den Fragen von 14 Jahre alten Mädchen und Jungen, wenn sie zum Beispiel für eine Gruppenübung Sexartikel wie einen Dildo, Potenzmittel, Handschellen, Aktfotos und Lederkleidung erwerben sollen. Enders fragt: „Wie mag eine Jugendliche, die im Rahmen von Kinderprostitution verkauft wird, sich wohl fühlen, wenn sie im Sexualkundeunterricht einen ,neuen Puff für alle‘ planen soll?“

„Das ist brandgefährlich“, sagt auch die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christina Hennen von der Vereinigung Deutscher Psychotherapeuten. Eine solche Sexualpädagogik sei der Versuch, die Schamgrenzen von Kindern und Jugendlichen aufzubrechen. Pädagogen, die die Abhängigkeit der Schüler ausnutzen, könnten so Gehorsam erzwingen, glaubt Hennen.

Unbedingt lesen: www.faz.net.

Der Fall „Houston“

Die Stadt Houston (USA) hat eine Gruppe von Pastoren aufgefordert, alle Predigten, die Homosexualität, Gender Identität oder die lesbische Bürgermeisterin Anise Parker thematisieren, auszuhändigen. Wenn ein Pastor dieser Aufforderung nicht nachkommt, droht ihm die Vorladung vor Gericht.

Mehr: www.foxnews.com.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Was macht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, wenn ihrer Pressestelle berechtigte Rückfragen gestellt werden? Sie schaltet die Kanzlei eines Medienanwalts ein!

Was macht man als Journalist, wenn man herausfindet, dass eine Behörde in dem Bemühen, die Welt nach ihrem Bilde zu formen, übers Ziel hinausgeschossen ist? Man wendet sich an die Pressestelle und lässt sich die Sachlage erläutern. Normalerweise erhält man dann eine Antwort, aus der man schlauer wird (oder auch nicht). Ich bekam erst einmal einen Brief der Kanzlei des Medienanwalts Christian Schertz.

Im Namen der Antidiskriminierungsstelle und ihrer Leiterin forderte Schertz die Rechtsabteilung des SPIEGEL darin auf, mich „zu veranlassen, die Position meiner Mandanten wahrheitsgemäß wiederzugeben und sich an die üblichen Regeln journalistischer Sorgfalt zu halten“. Man könne „die Stoßrichtung, in die Herr Fleischhauer mit seinem Artikel hier offenbar denkt, nicht nachvollziehen“, schon die „Unterstellungen in den Fragen“ entbehrten „jeglicher Grundlage“.

Hier die Geschichte: www.spiegel.de.

Verrat an der Familie

Der Staat drängt Mütter in den Job – und Kinder damit in die Krippe. Doch nicht alle Eltern wollen das so einfach hinnehmen und leisten Widerstand. Ulrike Plewnia schreibt in FOCUS online:

Ein radikaler Wandel hat die Gesellschaft erfasst. 2014 wird ein Drittel aller Kleinkinder außerhalb der eigenen Familie betreut, Das sind doppelt so viele wie noch 2007. Die Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz beschleunigt den Trend, und Propaganda unterstützt ihn: Die Krippe biete Kleinkindern essenzielle Bildungschancen, häusliche Betreuung sei anachronistisch, heißt es.

Mehr: www.focus.de.

VD: JS

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