Warum die Auferstehung Jesu so wichtig ist
Das Veritas-Forum hat einen Vortrag von N.T. Wright über die »Auferstehung« als Audio- und Videomitschnitt veröffentlicht.
Das Veritas-Forum hat einen Vortrag von N.T. Wright über die »Auferstehung« als Audio- und Videomitschnitt veröffentlicht.
Der iMönch Michael Spencer hat David Powlison (Dozent für Seelsorgelehre am Westminster Theological Seminary) zum Thema »Persönliche Bibellese« befragt.
Hier das Interview: www.internetmonk.com.
Die Frage, ob arabische Christen Gott als ›Allah‹ anrufen dürfen, ist von Christen (besonders aus dem Westen) kontrovers diskutiert worden.
Thomas Schirrmacher trägt acht Argumente für seine (u. Peter Beyerhaus‘) Auffassung vor.
Hier das Dokument: mbstexte096.pdf.
D.A. Carson referierte in diesem Sommer in Singapore in der St. John-St. Margaret Church über den Einfluss des Postmodernismus auf das Christentum. Mitschnitte der Veranstaltung können als MP3-Dateien herunter geladen werden:
Anmerkung: Ein Download der Dateien kann aufgrund der schlechten Serveranbindung verhältnismäßig lang dauern.
Tierschützer fordern, dass Tiere, die Schmerz empfinden können, rechtlich mit Menschen gleichgestellt werden. Die Tierschützer berufen sich dabei auf die utilitaristische Ethik des umstrittenen Philosophen Peter Singer.
Hier der Artikel: www.welt.de.
Matthias Schnell-Heisch hat 1995 in Tübingen bei Hans Küng und Eberhard Jüngel über das Thema »Die Herausforderung der Postmoderne-Diskussion für die Theologie der Gegenwart« promoviert. Die 1994 eingereichte Arbeit verarbeitet viel Primärliteratur und ist, wie das Inhaltsverzeichnis zeigt, noch frei von Schablonen, die sich seit Mitte der 90er Jahre (Middleton & Walsh, 1995 u. Grenz, 1996) in der amerikanisch-evangelikalen Literatur verfestigt haben.
Schnell-Heisch fasst seine Arbeit wie folgt zusammen:
• Der Erste Hauptteil der Arbeit hat die Aufgabe, die Genese des Begriffs »Postmoderne« innerhalb der verschiedenen Bereiche der Kultur (»Architektur«, »Literaturwissenschaft«, »Philosophie« und »Soziologie») nachzuzeichnen, die wichtigsten Postmoderne-Konzeptionen vorzustellen, die Beziehungslinien zwischen den verschiedenen Sektoren herauszuarbeiten und eine kritische Analyse der einzelnen Positionen vorzunehmen, um erstens einen detaillierten Überblick der Diskussion zu gewinnen und zweitens eine fundierte Grundlage für die theologische Postmoderne-Diskussion zu erarbeiten.
• Der Zweite Hauptteil ist ganz der theologischen Postmoderne-Diskusssion gewidmet. Wie im Ersten Hauptteil sind auch hier Darstellung und Kritik voneinander getrennt: Nach der Darstellung der drei thematischen Schwerpunkte (»Christlicher Glaube im Pluralismus»; »Dekonstruktion», postliberale Theologie, Ästhetisierung der Religion«; »Postmoderne Theologie als ganzheitliche Theologie«), die sich in der theologischen Diskussion herauskristallisieren, schließt sich auch hier in einem vierten Kapitel eine Kritik der theologischen Postmoderne-Diskussion an.
• Im Epilog wird dann der Versuch unternommen, die theologische Postmoderne-Diskussion zu bilanzieren und Prospektiven für die Theologie zu entwickeln. Das Anliegen besteht aber weder darin, die verschiedenen theologischen Konzepte zu synthetisieren, noch darin, eine weitere theologische Postmoderne-Konzeption zu entwickeln. Vielmehr wird hier nach den Chancen und Grenzen der einzelnen Beiträge zur theologischen Postmoderne-Diskussion gefragt und die bleibenden Herausforderungen der Postmoderne-Diskussion für Theologie und Kirche benannt.
Freundlicherweise hat Matthias Schnell-Heisch seine Dissertation inzwischen im Internet publiziert. Sie kann hier in Form von mehreren PDF-Dateien herunter geladen werden: www.schnell-heisch.de.
Im Frühjahr 2006 luden vier Pastoren und Freunde zu der Konferenz »Together for the Gospel – Gemeinsam für das Evangelium« nach Louisville/Kentucky ein (www.t4g.org). Trotz ihrer ganz unterschiedlichen denominationellen Herkunft eint sie das gemeinsame Bekenntnis zum Evangelium Jesu Christi. Im Einzelnen sind das:
Eine theologische Erklärung von »Together for the Gospel« kann hier auf Amerikanisch und Deutsch herunter geladen werden: mbstext084.pdf.
Für den Atheisten von heute ist ein allmächtiger Vater im Himmel nur der Wunsch oder Wahn einer patriarchalischen Gesellschaft. Kann man so einem Atheisten Gott überhaupt noch beweisen?
DIE WELT hat einen Dialog über Gottesbeweise, die Rationalität des Glaubens und die Chancenlosigkeit der Wissenschaft, das Absolute zu widerlegen, publiziert. Der Prälat Walter Brandmüller, Priester und Präsident der Päpstlichen Kommission für Geschichtswissenschaften und Canonicus von St. Peter in Rom, spricht mit Ingo Langner, einem Dokumentarfilmer und Publizisten aus Berlin.
Hier geht es zum Interview: www.welt.de.
Der homosexuelle Mann muss nicht immer homosexuell bleiben. Keiner ist dazu verpflichtet, schwul zu sein.
Den Artikel »Der homosexuelle Mann« von Elmar Kraushaar können Sie bei der taz lesen: www.taz.de.
Wenn ich sehe, wie selbsternannte Apostel, Propheten und Heilungsprediger Menschen verführen, erfüllt mich das jedes Mal mit Traurigkeit und Unverständnis. Traurig machen mich die vielen Menschen, die sich willenlos den respektlosen und selbstsüchtigen Experimenten der »vollmächtigen« Prediger ergeben. Nicht verstehen kann ich, warum es diesen Leuten so einfach gemacht wird, gesellschaftlichen und geistlichen Schaden anzurichten. Lieben es manche Menschen, betrogen zu werden? Wo sind die Mündigen, über die Dietrich Bonhoeffer so viel geschrieben hat?
Wer meint, dass sich lautes Predigen, Heilungswunder, Zungenrede oder das »Umgeworfen werden im Geist« (engl. »slain in the spirit«) nur als Wirkung des Heiligen Geistes erklären lassen, sollte sich einmal mit dem Leben von Hugh Marjoe Ross Gortner befassen.
Gortner, der als Marjoe Gortner bekannt wurde, trat schon als vierjähriges Kind auf Erweckungsveranstaltungen auf. Nachdem er sich als junger Mann vom christlichen Glauben gelöst hatte, veranstaltete er 1971 »erfolgreiche« Erweckungsfeldzüge unter Einbeziehung eines Filmteams. In den Pausen und nach den Events erklärte Gortner, der damals schon Atheist war, den Dokumentarfilmern die Wirkungsweise seiner rhetorischen und hypnotischen Tricks. Kurz: Der ganze »Feldzug« war ein »fake«.
Mitschnitte aus der preisgekrönten Dokumentation Marjoe können bei youtube.com eingesehen werden:
Weitere Mitschnitte lassen sich bei youtube.com unter dem Stichwort »Marjoe« finden.