Nehmen wir Gott (wieder) beim Wort

Hanniel hat einige Meldungen zur E21-Konferenz zusammengestellt:

Christen sollen der Autorität der Heiligen Schrift ganz vertrauen. Dazu hat der Hauptredner der diesjährigen Evangelium21-Konferenz, Kevin DeYoung (Michigan, USA), zu Beginn der Veranstaltung rund 600 Christen in Hamburg aufgerufen. Er beobachte mit Sorge, dass für viele Evangelikale die eigene religiöse Erfahrungen eine größere Bedeutung bekomme als Gottes in der Bibel offenbartes Wort. Diese Einstellung entspreche nicht dem Zeugnis der Heiligen Schrift, die für sich selbst – unter anderem in 2. Petrus 1,16-21 – beanspruche, Gottes wahres, unfehlbares und völlig vertrauenswürdiges Wort zu sein.

Hier mehr: hanniel.ch.

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Rudolf Drabek
4 Jahre zuvor

Einige Anmerkungen: Es gibt viele Wege zu Gott. Die Freiheit des Weges einzuschränken ist sicher nicht die Intention Gottes, der für mich ein liebender Gott und niemals ein Strafender, wie der des AT, ist. Ich weiss die Definition „Evangelikaler“ nicht. Es gibt nur einen Gott. Ein Indigener im Regenwald wird auch nicht verstossen. Es eröffnet sich die Frage inwieweit die Kultur den Glauben beeinflusst. Für den Occident sind Ehrenmorde, Steinigungen der Frau, aber nicht des beteiligten Mannes, etc. mit Jesus nicht vereinbar. Für den Islam und das Judentum zum Teil mit dem Glauben vereinbar. Also ist für mich das NT… Weiterlesen »

Lutz
4 Jahre zuvor

@Rudolf Drabek
Es gibt nicht viele Wege zu Gott, es gibt nur einen Weg zu Gott und dieser ist Jesus Christus. Die Trinität wurde nicht in der Türkei erfunden, dieses gibt es ja als Staat erst 1923, Sie sollte sich schon besser mit der Kirchengeschichte befassen bevor sie solche Zeilen schreiben Haben sie schon einmal einen Moslem erzählt das im Koran die Trinität auch vor kommt, aber im anderen Sinne? Ihr letzter Satz ist für mich ein Widerspruch in sich, wen es viele Wege zu Gott gibt warum sollte es noch das Jüngste Gericht geben?

DanielV
DanielV
4 Jahre zuvor

Ich kann dazu wärmstens das Buch „Jesus und die Bibel“ von John Wenham empfehlen.
Es ist gut lesbar und untersucht nachvollziehbar, welche „überraschend“ positive Sicht Jesus vom Alten Testament hatte und wie dies mit seiner Lehre bzw. mit seinem Eigenanspruch zusammenpasste.