Brüllen im Hörsaal
Amerikanische Universitäten berichten von „Niederbrüllen“ und der Unterdrückung freier Diskussionen durch muslimische Studenten. Wie das Institut für Islamfragen meldet, fragt die Kriminologin Anat Berko in einem Artikel des Gatestone Institute (New York) vom 6. Januar 2015, warum Universitäten es muslimischen Studenten erlauben, durch Niederbrüllen oder Drohungen Hörsaalvorträge oder freie Diskussionen zu verhindern oder vorzeitig zu beenden.
Sie beschreibt eine Anzahl von Vorfällen, die sie selbst erlebt hat oder von anderen Referenten gehört habe, in denen Universitäten es Studenten erlaubt hatten, die akademische Freiheit zu missbrauchen und andere Studenten und Professoren an der Ausübung ihrer Rechte zu hindern. Sie ist überzeugt, dass das Problem weit verbreitet ist und noch zunähme. Es sei furchteinflößend, mitzuerleben, wie die akademische Freiheit in einer so großen Demokratie wie der USA von Studenten ausgehebelt würde und die Universitäten sie offenbar aus Furcht gewähren ließen.
Es gäbe aber auch Hoffnungsschimmer. Viele muslimische Studenten seien gerade wegen dieser Gewalt und Intoleranz radikaler Muslime aus ihren Heimatländern geflohen.
Popular liberal evangelical writers and preachers tell young evangelicals that if they accept abortion and same-sex marriage, then the media, academia and Hollywood will finally accept Christians. Out of fear of being falsely dubbed „intolerant“ or „uncompassionate,“ many young Christians are buying into theological falsehoods. Instead of standing up as a voice for the innocent unborn or marriage as God intended, millennials are forgoing the authority of Scripture and embracing a couch potato, cafeteria-style Christianity all in the name of tolerance.
Auch in diesem Jahr wird es am Studienzentrum München des Martin Bucer Seminars wieder eine Spurgeon-Konferenz geben, und zwar in der Zeit vom 05.08.2015 – 08.08.2015.
David Jackman, früherer President des Proclamation Trust in London und Hauptredner der Spurgeon-Konferenz, schreibt über das Buch: