Schweizer Bundesrat will Inzest entkriminalisieren

In der Schweiz hat der Bundesrat vorgeschlagen, Inzest zu entkriminalisieren und damit (wieder einmal) eine Debatte entfacht. Die NZZ schreibt:

Es ist ein heisses Eisen, das der Bundesrat angefasst hat. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der Strafrahmen schlägt er vor, Inzest künftig straflos zu erklären. Der Tatbestand habe eine marginale Bedeutung, so begründet der Bundesrat seinen Vorschlag und verweist darauf, dass zwischen 1984 und 2007 pro Jahr durchschnittlich lediglich drei bis vier Urteile wegen Inzest gefällt worden seien. Warum dies so ist – ob sexuelle Verhältnisse innerhalb der Familie praktisch nicht vorkommen oder ob allfällige Verbindungen meist im Dunkeln bleiben –, dazu gibt der Bundesrat keine Vermutung ab.

Hier: www.nzz.ch.

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wasserloch
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wasserloch

Wer solche Gesetzte bringt soll sofort in Rente geschickt werden,
überhaupt, die ganzen alten Menschen die was sagen dürfen versauen unsere Zukunft.
Hey Schweitzer seit wann dürfen Frauen auch wählen ?
Denk mal drüber nach.

André Zeiger
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André Zeiger

Hiermit möchte ich auf meinen Fall aufmerksam machen. Ich habe ein gefälschtes DNS-Gutachten übers Gericht bekommen von einem öffentlich bestellten und beeidigten Sachverständigen für Blutgruppengutachten. Dieser Sachverständige ist in Würzburg, Gotha, Rumänien und sogar in Dubai tätig. Fertigt dieser Gutachter bei den Scheichs in Dubai auch Blutgruppengutachten ohne Blutgruppe an???? Mir wurde mit behördlicher Genehmigung ein Kuckuckskind untergeschoben. Beim Jugendamt Kitzingen sind Akten über diese Familie verschwunden. Das Jugendamt Kitzingen kennt die Familienverhältnisse dieser Familie sehr genau und unternimmt nichts. Es soll eine Straftat verdeckt werden. Dieser Familie, die mir ein Inzest – Kuckuckskind unterschieben will, muss endlich das Handwerk… Weiterlesen »

André Zeiger
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André Zeiger

André Zeiger, Wiesentheid, Landkreis Kitzingen, Bayern Vertuschung von Inzest / gefälschter Vaterschaftstest Das Amtsgericht Kitzingen erhält von mir eine E – Mail. Erst einen Tag später geht der Direktor des Amtsgerichts Kitzingen, Herr Paul Spengler an die Medien und sagt: „Eine Drohung erreicht das Kitzinger Amtsgericht.“ Wer eine E – Mail zur Bedrohung erklärt und dann an die Medien geht, ohne die E – Mail zu veröffentlichen, der muss etwas zu verbergen haben! Es wird nur ein Satz zitiert, aber nicht einmal dieser eine Satz ist vollständig. In meiner E – Mail an das Amtsgericht Kitzingen lautet dieser Satz wie… Weiterlesen »