KI

Die MassenuniversitÀt frisst ihre Kinder

Der Althistoriker Michael Sommer beschreibt in einem WELT-Beitrag den Niedergang der Bildung in Deutschland, der nun durch die KI-Welle noch einmal beschleunigt wird. 

Zitat: 

Die Umorientierung der jungen Leute – weg von Ausbildungsberufen, rein in die Hochschulen – bekamen nicht nur die Arbeitgeber zu spĂŒren, sie verĂ€nderte auch die UniversitĂ€ten nachhaltig. Viele angehende Studenten glaubten nur zu gerne, was ihnen Politik und ElternhĂ€user versprachen: dass das Studium die Eintrittskarte fĂŒr ein besseres Leben, vor allem besser bezahlte Jobs sein wĂŒrde. Die Motivation, mit der Abiturienten ein Studium aufnehmen, hat sich so grundlegend gewandelt wie die Fertigkeiten, mit denen sie in die Hochschule kommen. Die intrinsische Motivation, sich auf Wissenschaft einzulassen, ist der extrinsischen Motivation gewichen, durch das Studium von der vermeintlichen Pole Position in den Arbeitsmarkt zu starten.

Die Politik hat – europaweit – auf die gewandelte Rolle der UniversitĂ€ten reagiert, indem sie mit der Bologna-Reform das Studium in eine PrĂŒfungsrallye umfunktioniert hat. Im Vordergrund steht statt sperriger Inhalte und Methoden das Sammeln von Zertifikaten, die den Absolventen als formal qualifiziert ausweisen. Weil aber die Grundbedingung der StudierfĂ€higkeit mittlerweile bei mehr als der HĂ€lfte der StudienanfĂ€nger nicht mehr oder nur noch zum Teil gegeben ist, verkommt das Zertifikatesammeln zur Farce. Alle wissen es, aber die Hochschulen sind willige Komplizen, weil sie ihre GrĂ¶ĂŸe und relative Finanzkraft den Studentenarmeen verdanken, die sie bis zum Examen durchschleusen.

Die KĂŒnstliche Intelligenz ist jetzt der Lackmustest fĂŒr die MassenuniversitĂ€t. Dass Professoren zurecht fĂŒrchten, von einer neuen, die Plagiatswelle noch ĂŒbertreffenden Betrugslawine ĂŒberrollt zu werden, ist im Grunde die Anerkenntnis dessen, dass die UniversitĂ€ten heute ein dysfunktionales System sind und den Test nicht bestanden haben. Denn zum BetrĂŒgen gehören außer der KI noch zwei: Studenten, die sich Zertifikate erschleichen, und Professoren, die sie damit durchkommen lassen.

Mehr (hinter einer Bezahlschranke): www.welt.de.

Magisches Denken

Jan Wiele fragt sich, weshalb viele Menschen fĂŒr die KI schwĂ€rmen, obwohl die SchwĂ€chen so offensichtlich sind. Hier ein Auszug (FAZ, 23.02.26, Nr. 43, S. 11):

Warum reden rationale Menschen so schwĂ€rmerisch ĂŒber KĂŒnstliche Intelligenz wie die AnhĂ€nger einer Religion? Woher das Vertrauen?
Was „KĂŒnstliche Intelligenz“ angeht, erleben wir seit einiger Zeit einen Extremfall von kognitiver Dissonanz: Auf der einen Seite wird stĂ€ndig erzĂ€hlt, wie diese sogenannte Intelligenz immer besser werde und immer komplexere Aufgaben lösen könne. Auf der anderen Seite zeigen sich weiter jeden Tag die haarstrĂ€ubenden Fehler, die KI erzeugt. LĂ€ngst ist die Welt durchsetzt von Falschinformationen, die zum Teil leicht erkennbar sind, in vielen FĂ€llen aber nicht, weil das Erkennen Expertenwissen erfordert.

JĂŒngst etwa musste Google KI-Zusammenfassungen ĂŒber Leberfunktionstests entfernen. Die falschen Informationen in den Zusammenfassungen wurden von Experten als gesundheitsgefĂ€hrdend und daher alarmierend eingestuft. Eine von 22 internationalen Nachrichtenportalen gemeinsam durchgefĂŒhrte ÜberprĂŒfung aus dem Herbst 2025 ergab, dass KI-Assistenten Nachrichteninhalte in 45 Prozent der FĂ€lle falsch darstellen.

Die Fehler der KI, so auffĂ€llig oder so alarmierend sie sind und so oft sie dokumentiert werden, scheinen allerdings weder bei den bezahlten Propagatoren noch den freiwilligen WerbetrĂ€gern zu einer Einsicht zu fĂŒhren. Egal, wie eklatant KI versagt, die Reaktion darauf scheint stets schon ausgemacht: Das seien eben „Kinderkrankheiten“, die bald ĂŒberwunden sein werden.

Erstaunlich ist, dass dieses Mantra auch aus den MĂŒndern von Menschen kommt, die es eigentlich besser wissen mĂŒssten und wider alle Evidenz daran festhalten.

Wir brauchen eine Revolte gegen die KI-Sprache

Laut einer Analyse des Internetdienstleisters „Graphite“ wurden im Mai des vergangenen Jahres 52 Prozent aller neu publizierten Internetartikel von kĂŒnstlicher Intelligenz verfasst. Insgesamt betrug der Anteil an KI-generierten Texten im Internet – also inklusive der vor Mai 2025 publizierten Artikel – sogar 57 Prozent.

Jens Ulrich Eckhard plĂ€diert dafĂŒr, diesem Trend etwas entgegenzusetzen. Zum Beispiel Gedichte. Denn die Poesie ĂŒberfordert die Dummheit der digitalen Logik.

Zitat: 

Gedichte werden den Lauf der Zeit nicht aufhalten, generative KI wird weiter das Internet fluten. Worum es vielmehr geht, ist die Frage, wie wir uns dazu verhalten. Irgendetwas macht es mit uns, dass es seit einigen Jahren diese digitalen Maschinen gibt, die in unserer Sprache herumfuhrwerken und SĂ€tze nach Wahrscheinlichkeiten bilden.

Einen Hinweis auf die Dimension dieser UmwĂ€lzung liefert RĂŒdiger Safranski, dessen fĂŒr Herbst angekĂŒndigtes Buch den Titel „Die vierte KrĂ€nkung. Der Mensch im Schatten der KĂŒnstlichen Intelligenz“ trĂ€gt. Nach der kopernikanischen Wende, Darwins Evolutionstheorie und Freuds Entdeckung des Unbewussten hat nun das „rechnende Denken“ Einzug in unsere Sprache gehalten. Generative KI macht uns einmal mehr klar: Der Mensch ist nichts Besonderes, seine Kommunikation ist reproduzierbar und sein „Haus des Seins“, wie Heidegger die Sprache nannte, hat er sich fortan mit den Algorithmen zu teilen.

Gegen die Schwemmgebiete im Digitalen, die sprachliche Landschaften aus Kies und Geröll hinterlassen, hilft somit nur die Ausweichbewegung in die Höhe. Das Gedicht als karstiger Fels, in dessen Spalten zĂŒngelnde Salamander hausen. Wer Weltfremdheit aushĂ€lt, wird dort oben eine schöne Zeit haben.

Mehr (hinter einer Bezahlschranke): www.welt.de.

Die beunruhigende NĂ€he Jugerndlicher zum Chatbot

Jugendliche vertrauen ChatGPT nahezu blind, was zu allerlei Problemen. Sandra Kegel schreibt dazu:

KI-Modelle wie ChatGPT oder Character.AI kann man auch als Speichellecker bezeichnen. Weil sie so programmiert sind, dass sie ihre Nutzer nicht etwa hinterfragen, sondern ihnen genau das sagen, was diese hören wollen. Das bleibt nicht folgenlos. So stand 2023 ein EnglĂ€nder vor Gericht, der Elizabeth II. in Schloss Windsor ermorden wollte. Laut Staatsanwaltschaft wurde er von einer KI namens „Sarai“ dazu angestiftet.

Im selben Jahr nahm sich ein Belgier das Leben, nachdem er mit einem Chatbot namens „Eliza“ wochenlang korrespondiert hatte. Die Chatprotokolle wurden von der Witwe veröffentlicht. Demnach befeuerte der Bot die Ängste des Mannes und bot an, zusammen mit ihm zu sterben. Im Oktober vergangenen Jahres verklagte eine Mutter in Florida Character.AI wegen Totschlags. Sie behauptet, der Algorithmus habe ihren vierzehnjĂ€hrigen Sohn in eine derart missbrĂ€uchliche Beziehung verstrickt, dass dies seinen Suizid ausgelöst habe.

Vor diesem Hintergrund ist eine Studie bemerkenswert, die sich mit dem blinden Vertrauen von Kindern und Jugendlichen in KI-Modelle wie ChatGPT beschĂ€ftigt. Der Algorithmus „erklĂ€rt“ DreizehnjĂ€hrigen auf Anfrage demnach nicht nur, wie sie sich betrinken und high werden können, sondern gibt auch Anleitungen, wie man Essstörungen verbergen kann, und verfasst auf Wunsch „Abschiedsbriefe“, die ein suizidgefĂ€hrdeter Jugendlicher seinen Eltern hinterlassen möchte.

Inzwischen nutzen 800 Millionen Menschen allein ChatGPT, gut zehn Prozent der Weltbevölkerung. In Deutschland sind es knapp zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen. Zwar ist es das Privileg der Jugend, sich neuesten Entwicklungen weniger misstrauisch zuzuwenden als Ältere, schon allein, weil sie mit Technologie aufgewachsen sind. Die mangelnde Distanz fĂŒhrt jedoch zu einer riskanten NĂ€he und beunruhigenden Vertrautheit, die Kinder und Jugendliche heute wie selbstverstĂ€ndlich sagen lĂ€sst, sie hĂ€tten sich mit ChatGPT „unterhalten“.

Mehr: www.faz.net.

Verliebt in die KI

Wer nicht glaubt, dass Einsamkeit eine der grĂ¶ĂŸten Herausforderungen der Gegenwart ist, sollte zur Kenntnis nehmen, dass inzwischen viele Menschen ihre Hoffnung in KI-GefĂ€hrten setzen. Kurz gesagt: Menschen unterhalten sich mit Algorithmen in der Hoffnung, so der Einsamkeit entfliehen zu können.

Die FAZ berichtet: 

KI-Systeme wie ChatGPT werden in erster Linie als neutrale Werkzeuge gesehen, etwa um sich zu informieren oder sich beim Schreiben von E-Mails helfen zu lassen. Aber immer mehr Menschen machen KI auch zu einem Teil ihres Soziallebens und ihrer GefĂŒhlswelt. Sie nutzen Plattformen fĂŒr KI-GefĂ€hrten, die mit ihnen kommunizieren, als ob sie Freunde, Psychotherapeuten oder sogar Liebespartner wĂ€ren. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe solcher Apps, etwa Character.ai oder Replika. In gewisser Weise funktionieren sie wie soziale Medien, mit dem gravierenden Unterschied, dass die Nutzer sich nicht mit realen Menschen, sondern mit einem Algorithmus unterhalten. Character.ai, ein von zwei vorherigen Google-Mitarbeitern gegrĂŒndetes Unternehmen, verspricht „menschenĂ€hnliche Interaktion“ mit Chatbots, die „Dich hören, Dich verstehen und sich an Dich erinnern“.

Replika beschreibt sein Angebot als „KI-GefĂ€hrten, der sich kĂŒmmert“ und „immer auf Deiner Seite“ ist. Die Nutzer solcher Dienste können ihre eigenen KI-Freunde entwerfen oder aus einer Vielzahl vorprogrammierter Optionen auswĂ€hlen, manche von ihnen sind Prominenten oder fiktiven Filmfiguren nachempfunden. Die Illusion wirkt offenbar: Viele Nutzer berichten, dass sie eine emotionale Bindung zu ihren KI-GefĂ€hrten entwickelt haben. Und anders als reale Freunde sind die virtuellen Begleiter rund um die Uhr verfĂŒgbar.

Ein Grund mehr, die Gabe der Gastfreundschaft ernst zu nehmen.

Mehr (hinter einer Bezahlschranke): www.faz.net.

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USA: Wenn Forschungsberichte mit KI erstellt werden

Wenn sogar Regierungen ihre Berichte mit KĂŒnstlicher Intelligenz erstellen, sagt das etwas ĂŒber die Behördenmitarbeiter aus. Doch es kommt noch etwas hinzu: Die Ergebnisse sind erfunden. Der Bericht unter der Leitung von Robert F. Kennedy Jr., dem SekretĂ€r fĂŒr Gesundheit und Humandienste, sollte die GrĂŒnde fĂŒr den RĂŒckgang der Lebenserwartung der Amerikaner aufzeigen. Wie sich nun herausstellt, wurde der Bericht mit KI erstellt und wertlos.

Die Zeitung THE WASHINGTON POST berichtet: 

Einige der Zitate, die die Wissenschaft im weitreichenden „MAHA-Bericht“ des Weißen Hauses untermauern, scheinen mit Hilfe kĂŒnstlicher Intelligenz erstellt worden zu sein, was zu zahlreichen verstĂŒmmelten wissenschaftlichen Verweisen und erfundenen Studien fĂŒhrt, so KI-Experten am Donnerstag.

Von den 522 Fußnoten zu wissenschaftlichen Untersuchungen in einer ersten Version des Berichts, die der Washington Post zugesandt wurde, tauchen mindestens 37 mehrfach auf, wie eine ÜberprĂŒfung des Berichts durch The Post ergab. Andere Zitate enthalten den falschen Autor, und mehrere Studien, die in dem umfangreichen Gesundheitsbericht zitiert werden, existieren ĂŒberhaupt nicht, worĂŒber das Online-Nachrichtenportal NOTUS am Donnerstagmorgen zuerst berichtete.

Einige Verweise enthalten „oaicite“ in den URLs – ein eindeutiges Zeichen dafĂŒr, dass die Forschung mit Hilfe kĂŒnstlicher Intelligenz gesammelt wurde. Das Vorhandensein von „oaicite“ ist ein Zeichen dafĂŒr, dass OpenAI, ein US-amerikanisches Unternehmen fĂŒr kĂŒnstliche Intelligenz, verwendet wurde. Ein hĂ€ufiges Merkmal von KI-Chatbots wie ChatGPT sind ungewöhnlich sich wiederholende Inhalte, die nicht menschlich klingen oder ungenau sind, sowie die Tendenz, Studien oder Antworten zu „halluzinieren“, die sinnvoll erscheinen, aber nicht real sind.

Mehr: www.washingtonpost.com.

Alles falsch

Jan Wiele warnt in den Artiel „Alles falsch“ vor zu viel Grundvertrauen in die Leistungen von KI (FAZ vom 19.05.25, Nr. 114, S. 9):

Die sogenannte Intelligenz, die einige Menschen bewusst noch immer nicht als solche bezeichnen wollen, kann, das muss man zugeben, aus dem Material, mit dem sie „trainiert“ wird, ganz Erstaunliches neu zusammensetzen: Gedichte, die nach Rilke klingen, Songs in bestimmten Genres oder mit bekannten Stimmen, die tĂ€uschend echt klingen, maßgeschneiderte Bewerbungsanschreiben und sogar SachbĂŒcher. Freilich alles ohne RĂŒcksicht auf geistiges Eigentum und ohne GewĂ€hr auf Richtigkeit. 




Aber man muss gar nicht die weitreichenden Fragen nach einem „Bewusstsein“, nach Autonomie der KI und nach ihren Risiken mit Horrorszenarien wie in den „Terminator“-Filmen stellen, um zu sehen, welchen Schaden diese Technik schon jetzt im Alltag anrichtet. Ob damit die Urheberrechtsverletzungen gemeint sind, die KI serienmĂ€ĂŸig millionenfach begeht? Oder Menschen, deren Ansehen durch Deepfakes zerstört wird? Analysten, Programmierer, Designer und Übersetzer, deren Arbeit die KI ersetzt, vielleicht doch nicht immer zu deren Freude, obwohl dies stĂ€ndig gepriesen wird?

Nein, gemeint ist eine neue, bestĂŒrzende UnzuverlĂ€ssigkeit. Es ist ein entscheidender Schritt, dass die grĂ¶ĂŸte Suchmaschine unserer Zeit, vielleicht der Inbegriff von Suchmaschine, nĂ€mlich Google, auch in Deutschland seit einigen Wochen bei Fragen an sie zuoberst eine „Übersicht mit KI“ ausspuckt. Also keinen Link zu einer Quelle, sondern einen automatisch von der KI „Gemini“ generierten Text. Der erweckt den Anschein, er stamme aus einem Lexikon, darunter steht allerdings ein Warnhinweis: „KI ist experimentell.“ Das ist Deutsch und bedeutet so viel wie: Glaube bloß nicht, was du hier liest, es kann auch totaler Quatsch sein. Ist es in vielen FĂ€llen auch, wie jeder weiß, der eine Zeit lang mit den Softwareprodukten sogenannter „großer Sprachmodelle“ hantiert hat. Sie antworten den grĂ¶ĂŸten Mist, ohne rot zu werden.

KI ist von vorn bis hinten Politik

ChatGPT ist nicht vom Himmel gefallen. Kate Crawford erforscht seit zwei Jahrzehnten die materiellen und politischen Fundamente großer Datensysteme und erklĂ€rte kĂŒrzlich in einem Interview, dass die KI-System gar nicht weltanschaulich neutral sein können. Ich denke, dieser Punkt wird bisher in der Diskussion leider vernachlĂ€ssigt. 

Sie sagt:

In den Jahren, in denen ich diese Systeme erforscht habe, ist mir wirklich klar geworden, dass KI von vorn bis hinten Politik ist. Wenn man ein KI-System trainiert, kommt man nicht umhin, dass man es auch mit einer Weltanschauung trainiert. Die Entscheidungen, die Sie als Ingenieur darĂŒber treffen, welche DatensĂ€tze Sie verwenden, welche Sprachen und welche Kulturen vertreten sind, werden die Art der FĂ€higkeiten Ihres KI-Modells grundlegend verĂ€ndern, und es wird die Texte und Bilder verĂ€ndern, die es produziert. Sie legen die Parameter einer Weltanschauung fest, und das ist eine politische Entscheidung. Es gibt kein perfektes, neutrales System, ob es Ihnen gefĂ€llt oder nicht. Das bedeutet, dass wir uns große Sorgen darĂŒber machen mĂŒssen, dass die Konzentration in der KI-Industrie so groß ist. Es gibt wirklich nur eine Handvoll Unternehmen, die KI im globalen Maßstab anbieten können und die daher eine enorme Macht haben, darĂŒber zu entscheiden, wie die Welt aussehen wird. 

Mehr: zeitung.faz.net.

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