1000 Kreuze in die Spree

feminismus.jpgAm 26. September 2009 zogen ungefähr 1000 harmlose Abtreibungsgegner beim »Marsch für das Leben« durch die Hauptstadt Berlin. Nicht allen hat das gefallen: »Hätt‘ Maria abgetrieben, wärt Ihr uns [gemeint sind die Christen] erspart geblieben.«

Hier Einblicke in die Perspektive der Gegendemonstranten: www.youtube.com.

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8 Comments
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[…] (HT Theoblog) […]

Roderich
Roderich
10 Jahre zuvor

Lieber Ron, es waren eigentlich ca. 1000 Teilnehmer, denn wie ich verstanden habe, waren alle 1000 Kreuze an Teilnehmer vergeben, und einige liefen auch ohne Kreuz mit. (Zwei Teilnehmer aus meiner Familie waren dabei, so habe ich das aus erster Hand gehoert). Die Presse hat die Teilnehmerzahl nach unten veraendert. Aber – die 1000 waren friedlich, gar keine Frage. Dass die Gegner der Christen sich des Themas Abtreibung so intensiv annehmen, zeigt zwei Dinge: – Dass Abtreibung kein Nebenthema ist, sondern dass es eines der Themen ist, die symbolische und philosophische Bedeutung hat. Denn wenn der Materialismus wahr ist, dann… Weiterlesen »

Andreas
Andreas
10 Jahre zuvor

Das ist echt traurig! Die Menschenrechte, die hier so hoch gehalten werden, gelten scheinbar nur für die Auserwählten, welche 9 Monate Schwangerschaft (oder zumindest die erste drei) heil überstanden haben. Laut deutscher (Verfassungs)Rechtsprechung gilt Art. 1 Abs. 1 GG „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ aber ab dem Augenblick der Zeugung! Ist das heute den Leuten überhaupt noch klar? So hohe Ideale werden vertreten, aber wenn es um die eigene Lebensplanung geht, dann macht man halt auch mal Menschenleben weg, will heißen tötet einen anderen Menschen. Dabei geht es… Weiterlesen »

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[…] Gefunden bei: TheoBlog […]

Dietmar Nikolai Webel
10 Jahre zuvor

Radiosendung zum Thema: http://www.vafk.de/medien/Radio/2009/vr10-09.mp3 Marsch für das Leben Frauenrechte kontra Lebensrechte Die Fristenreglung mit Zwangsberatung der Mütter bezüglich der Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung hatte der Bundestag 1993 beschlossen, die Entscheidung allerdings allein der Mutter überlassen. Väter können ihre Kinder gegen den Willen der Mütter nicht schützen. Diese Gesetzesänderung mit Beratungszwang sollte Schwangerschaftsabbrüche statistisch zurückdrängen, das Gegenteil ist allerdings der Fall. Aus diesem Grunde haben etwa 1000 Lebensschützer am 26. September mit 1000 weißen Kreuzen auf die täglichen Abtreibungen im Lande aufmerksam gemacht. Mittlerweile ist diese Aktion eines Schweigemarsches schon zur Tradition geworden. Verschiedene Organisationen unterstützen den Bundesverband „Lebensrecht“… Weiterlesen »

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[…] bei: TheoBlog Dieser Beitrag wurde unter Lebensschutz veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. […]