Theologie

Themelios 40.3 online

Themelios40 3Die neue Ausgabe des Journals Themelios steht online. Wieder sind hervorragende Artikel dabei. Zum Beispiel:

  • On Disputable Matters (D.A. Carson)
  • Is the Wrath of God Extremist? (Michael J. Over)
  • More than a Game: A Theology of Sport (Jeremy R. Treat)
  • The Amorality of Atheism (Rob Smith)
  • Rooted and Grounded? The Legitimacy of Abraham Kuiper’s Distinction between Church as Institute and Church as Organism, and Its Usefulness in Constructing an Evangelical Public Theology (Daniel Strange)
  • “Not to Behold Faith, But the Object of Faith”: The Effect of William Perkins’s Doctrine of the Atonement on his Preaching of Assurance (Andrew Ballitch)

Hier gibt es das Journal im PDF-Format und hier gibt es das Logos-Format.

Mit Präzision den Glauben verteidigen

Hanniel hat das Buch On Guard von William Lane Craig rezensiert:

NewImageMit Präzision den Glauben verteidigen

William L. Craig (geb. 1949), Philosoph und Theologe, legt mit diesem Buch in verständlichen Worten die Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten vor. Eine „Stimme zum Buch“ kündigt an, dass hier der christliche Glaube „mit Leidenschaft und Verstand“ verteidigt werde. Nun, manche Zeitgenossen sprechen Christen ja vor allem den Verstand ab; andere beides! Um es vorwegzunehmen: Ich fand Verstand und Leidenschaft. Nicht nur tauchen schnauzende Professoren (S. 66) und ein Craig auf, der vor Verwunderung schon mal fast vom Stuhl fallen kann (S. 237). Das Buch trägt eine aussergewöhnlich persönliche Note. In zwei Einschüben beschreibt der Autor seinen persönlichen Weg. Zu den besonders berührenden Abschnitten gehört zweifellos die Geschichte einer schwerkranken alten Dame (S. 184–186).

Natürlich kommt auch der Verstand kommt auf seine Rechnung. Die Fragen sind so klar gestellt, dass sie es wert sind, wiedergegeben zu werden: Welchen Unterschied macht es, wenn Gott existiert? Warum existiert überhaupt etwas? Warum begann das Universum zu existieren? Warum ist das Universum so fein abgestimmt, dass Leben möglich ist? Können wir ohne Gott gut sein? In diesem ersten Teil werden die wichtigsten Argumente für Gott – das ontologische, kosmologische und moralische Argument – besprochen. Wer die Antworten überblicken möchte, kann sich am Anfang und am Schluss der Kapitel einen Überblick verschaffen. Craig baut gern persönliche Erlebnisse, kurze Geschichten und Vergleiche ein, was die Lektüre erleichtert. Um persönliche Stellungnahmen ist er nicht verlegen. Zum Beispiel: „Meiner Erfahrung nach ist das moralische Argument von allen das wirksamste Argument für die Existenz Gottes. Ich sage dies nur widerwillig, weil das kosmologische Argument mein Lieblingsargument ist“ (S. 155).

Leider sind wir die logischen Beweisführungen zu wenig gewohnt. Insofern muss sich der Nichtkundige erst mit diesem Vorgehen vertraut machen. Das Argument für die Feinabstimmung wird beispielsweise so aufgebaut (S. 118):

(1) Die Feinabstimmung des Universums ist entweder auf physikalische Notwendigkeit, Zufall oder Design zurückzuführen.

(2) Sie ist nicht auf physikalische Notwendigkeit oder Zufall zurückzuführen.

(3) Also ist sie auf Design zurückzuführen. Einwände darauf gehören selbstverständlich mit zur inhaltlichen Auseinandersetzung. Hier beeindruckt die Leichtigkeit, mit welcher der debattenerprobte Craig die Widerlegung vornimmt.

Im zweiten Teil entwickelt Craig schrittweise einen Überblick für die Glaubwürdigkeit der Person und Auferstehung Jesu. Er stellt fest: „Wir haben einen Mann vor uns, der sich selbst für den verheißenen Messias, Gottes einzigen Sohn und Daniels Menschensohn hielt, dem alle Herrschaft und alle Autorität gegeben würde, der den Anspruch erhob, mit göttlicher Autorität zu handeln und zu sprechen, der sich selbst für einen Wundertäter hielt und der glaubte, dass das ewige Schicksal der Menschen davon abhing, ob sie an ihn glaubten“ (S. 235). Die Auferstehung ist nach den Massstäben zeitgenössischer Geschichtswissenschaft so gut wie kein anderes Ereignis belegt.

Craig weiss natürlich nur zu gut, dass nach der Beantwortung der sachlichen Fragen zwei wichtige emotionale Themen im Raum stehen bleiben: Die Frage nach dem Leid und die nach der Exklusivität des christlichen Glaubens. Diese nimmt er sich am Schluss der beiden Teile gesondert vor.

Die vernünftige Beweisführung bildet jedoch nicht das Ziel des Buches. Craig schliesst sein Buch mit den Worten: „Meine Hoffnung ist, dass das Material in diesem Buch dazu beiträgt, dass Sie ein effektiverer Verkünder des Evangeliums an eine verlorene und sterbende Welt werden“ (S. 309). Seiner Leidenschaft gehört also das letzte Wort. Die angemessene Haltung des Christen beschreibt er so: „So wie es Fechter gelernt haben, im Wettkampf alle Angriffe zu parieren sowie selbst in die Offensive zu gehen, müssen auch wir immer „on guard“ (dt. sie bereit, dich zu verteidigen) sein“ (S. 12).

Wer soll dieses Buch lesen? Meine Antwort lautet pauschal: Es wäre schade, hier eine Einschränkung vorzunehmen. Das Buch ist für Skeptiker wie auch für Christen gleicherweise geeignet. Ich habe einen Sohn, der schon mit acht Jahren genau diese Fragen stellte, auf welche dieses Buch Antworten formuliert. Craig ist sich bewusst, dass Argumente allein keinen Glauben bewirken. Doch er nimmt den Leser, wo er auch immer stehen mag, auf die Reise mit. Er tut dies mit der Zuversicht, dass der souveräne Gott den Verstand und die Leidenschaft eines jeden Menschen erleuchten und entfachen kann.

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Franziskus hat das Heilige Jahr ausgerufen

2017 feiern wir 500 Jahre Reformation. Kurz vor dem Jubiläum hat Papst Franziskus das Heilige Jahr ausgerufen. So sind Petersdom und Ablass wieder große Themen.

Ich zitiere DIE WELT ohne weitere Worte:

Ablass? Das gibt es noch?

Selbstverständlich, das Fegefeuer gibt es nach katholischer Auffassung ja auch noch. Es wird in der offiziellen Lehre beschrieben als „Läuterung nach dem Tod“. Wie genau die aussieht, ist noch unklar. Die Kirche betrachtet es jedenfalls als ihre Aufgabe, den Gläubigen bei der Verkürzung dieses Fegefeuers beizustehen. Ablässe sind, anders als die Beichte, aber nicht „heilsnotwendig“, also nicht vorgeschrieben. Man kann in den Himmel kommen, ohne je einen Ablass erhalten zu haben. Umgekehrt können Ablässe allein auch niemanden vor der Hölle bewahren.

Was genau ist ein Ablass?

Der Kurienkardinal Mauro Piacenza hat gerade in einem Interview mit Radio Vatikan gesagt, ein Ablass „nimmt gewissermaßen als Staubsauger Gottes die Krümel der Sünde weg“. Wer sich als gläubiger Katholik falsch verhalten, also gesündigt hat, kann zur Beichte gehen. Dort werden ihm alle seine Sünden vergeben. Damit ist das Problem nach Überzeugung der Kirche aber noch nicht gelöst: Eine „zeitliche Strafe“, also Sühnehandlung wird zusätzlich fällig, obwohl die Vergebung schon geschafft ist, weil die Folgen der Sünde noch in der Welt sind (das, was der Kardinal mit „Krümeln“ meint). Lebende können ihre Schuld etwa mit Gebeten, Pilgerfahrten, Almosen und Askese abzutragen versuchen. Was sie bis zum Tod nicht wieder gut gemacht haben, müssen sie anschließend im Fegefeuer abgelten. Um diese „zeitlichen Strafen“ für die Lebenden und die Toten zu verkürzen oder ganz zu erlassen, kann die Kirche Ablässe gewähren.

Kommen Ablässe in der Bibel vor?

Nein.

Fremde

Factum 05 2014 b6bb5538Das Magazin factum hat ein ausgezeichnetes Interview mit dem Alttestamentler Professor Markus Zehnder veröffentlicht. In „Ein moralisches Dilemma?“ (factum, 9/2015, S. 12–15) sagt Zehnder:

Natürlich gilt, und das ist grundlegend, dass jeder Mensch Ebenbild Gottes ist. Aber das hindert nicht, dass nach den biblischen Texten unterschiedliche Gruppen von Einwanderern unterschiedlich behandelt werden. Ich verweise auf die oben erwähnte Unterscheidung zwischen ger und nokri, das heisst zwischen dem, der sich weitestgehend integriert, und dem, der das nicht tut. Es liegt dem alttestamentlichen Denken fern, die Bildung von Parallelgesellschaften zuzulassen. Im aktuellen Fall der Bildung von Parallelgesellschaften unter Scharia-Vorzeichen ist das besonders gravierend, nicht nur aus biblischer oder christlicher Sicht; denn wo die Scharia bestimmt, werden nicht nur Christen diskriminiert, sondern alle Nichtmuslime, und der liberale Rechtsstaat westlicher Prägung findet sein Ende.

Das Bibelwort und Jesus Christus

Verdunkelt eine hohe Sicht der Bibel die Offenbarung von Jesus Christus? Jacob Thiessen schreibt in: „Bibel und Inspiration“ (Daniel Facius (Hg.), Der Bibel verpflichtet: Mit Herz und Verstand für Gottes Wort, 2015, S. 95–97):

Dass die „tote Orthodoxie“ die Verbalinspirationslehre erfunden habe und mit ihrem Hang alles dogmatisch zu systematisieren den lebendigen Glauben an Jesus erstickt habe, ist zwar oft wiederholt worden, lässt sich aber historisch nicht bestätigen. Die Orthodoxie hat ganz im Gegenteil einen reichen Schatz an geistlichen Kirchenliedern und Musik (z.B. Paul Gerhard, Johann Sebastian Bach u.v.a.) und auch an exegetischen und praktischen Studien hervorgebracht, die bis heute ermutigen können. Johann Gerhard hat nicht nur eine Dogmatik geschrieben, sondern auch seine weit verbreiteten Meditationen, die echte Erbauungsliteratur darstellen. Es stimmt einfach nicht, dass erst eine Befreiung von den Fesseln des „toten Bibelwortes“ die Liebe zu Jesus und das geistliche Leben blühen lassen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Idee dahinter mag noch einleuchten: „Weil Jesus die Selbstoffenbarung Gottes sei und das Wort Gottes und die Bibel erst davon abgeleitete Autorität beanspruchen könne, darum dringt man durch das Wort hindurch zur Begegnung mit dem wahren Jesus und erlebt hier geistliche Tiefe. Dass Bibelwort sei nur Mittel, um Jesus selbst zu begegnen. Wenn aber die Bibel zu sehr im Vordergrund steht, dann wird die Selbstoffenbarung Gottes in Christus verdunkelt.“ Aber diese Idee ist von der unrealistischen Vorstellung getragen, dass die Offenbarung von Jesus uns unmittelbar zugänglich sei. Das war sie aber schon für die Jünger Jesu nicht, die mit ihm mehr als drei Jahre zusammenlebten. Sie war es nicht einmal nach seiner Auferstehung. Erst im Licht des Wortes Gottes, das Gott lange vorher durch seine Propheten offenbart hatte, ist Jesus als der Christus erkennbar. Er ist es gerade nicht aufgrund irgendeiner Aura oder eines irgendwie gearteten Ergriffenseins der Jünger. Sein Rettungswerk wird als solches erkannt, weil es „nach der Schrift“ (1Kor 15,1-4) geschehen ist.

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Christlicher Glaube und Geschichte

Kevin DeYoung schreibt über die Geschichtsverbundenheit der christliche Offenbarung (Taking God at His Word, 2014, S. 32):

Selbst wenn man dahingehend argumentiert, dass diese liberale Definition von Mythos nicht das ist, was das Neue Testament im Hinblick auf die „Mythen“ kritisiert, entkommt man der Logik von 2.Petrus 1,16 trotzdem nicht so leicht. Indem er seine Rolle als Augenzeuge bestätigt, verdeutlicht Petrus, wie sehr er sich wünscht, dass jeder weiß, dass die Geschichte von Jesus in die Kategorie historischer, nachweisbarer Fakten gehört und nicht in die Sparte „Eindrücke, innere Erlebnisse oder Geschichten, die erfunden wurden, um etwas Bestimmtes auszudrücken“. Im 2. Petrusbrief geht es zwar hauptsächlich um die verherrlichte Veränderung von Christi Gestalt auf dem Berg, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit meint Petrus ebenfalls den Rest des Evangeliums, welches er weitergegeben hat. Unter den Römern und den Griechen gab es viele mythologischen Geschichten. Ihnen war es egal, ob die Geschichten buchstäblich wahr waren oder nicht, da sich keiner für historische Belege der außerehelichen Zeugung von Herkules interessierte. Es war ein Mythos, eine Fabel, eine Legende, die den Zweck hatte, zu unterhalten und der Welt einen Sinn zu geben. Das Heidentum war auf die Macht der Mythologie gegründet – doch das Christentum, wie auch das Judentum, aus dem es entsprang, sah sich als eine völlig andere Religion. Dies lässt sich nicht deutlich genug betonen: Schon ganz von Anfang an band sich das Christentum sehr stark an die Historie. Die wichtigsten Behauptungen des Christentums sind allesamt historische Behauptungen und auf den Grundlagen der Historie steht oder fällt auch die christliche Religion.

Gleichgeschlechtliche Elternschaft auf dem Prüfstand

In der Debatte über die sogenannte Homo-Ehe und deren mögliche Auswirkungen auf die Gesetzgebung zu Adoptionsrecht, Samenspende, Ei-Spende und Leihmutterschaft behaupten ihre Befürworter meist, es mache für das Kindeswohl keinen Unterschied, ob ein Kind bei einem gleichgeschlechtlich lebenden Paar oder bei Mutter und Vater bzw. einem Frau-Mann-Paar aufwächst.

Jeppe Rasmussen hat sich einige bedeutende Studien zum Thema näher angeschaut. Fazit:

Fast alle Studien, die nach eigenen Angaben keinen Unterschied zwischen den Familienformen feststellen konnten, zeigen erhebliche methodische Schwächen, verwenden keine repräsentativen Daten und ziehen häufig unzulässige Schlussfolgerungen. Manche der „Kein-Unterschied“-Studien weisen – nach einer erneuten Analyse der Daten – auf deutliche Unterschiede hin.

Die jüngsten Studien, die mit den größten Datensätzen arbeiten und repräsentative Stichproben nutzen, zeigen allesamt auf, dass das Kindeswohl in gleichgeschlechtlichen Familien gefährdeter ist als in anderen Familienformen. Der größte Unterschied besteht dabei zwischen Kindern in homosexuellen Haushalten und Kindern, die bei ihren gemeinsamen, leiblichen Eltern aufwachsen.

Was mögliche Auswirkungen einer rechtlich anerkannten „Ehe“ für homosexuell lebende Paare betrifft, sind zudem alarmierende Ergebnisse aufgetaucht: Die Untersuchung von Sullins zeigt, dass es Kindern bei gleichgeschlechtlich-verheirateten Paaren schlechter geht als bei gleichgeschlechtlich lebenden, aber nicht miteinander verheirateten Paaren. Die Resultate korrelierten statistisch mit der Dauer, die ein Kind bei einem homosexuell lebenden Paar verbracht hat: Je länger, desto schlechter ging es dem Kind. Der explorative Charakter dieser Ergebnisse legt nahe, dass weitere Untersuchungen notwendig sind.

Festzuhalten ist:

Kinder sind immer zu unterstützen, unabhängig davon, in welchen Beziehungskontexten sie aufwachsen. Nicht alle Beziehungskonstellationen aber sind gleich förderlich für ein Kind.

Es gehört zur Natur jedes Menschen, dass er einen Vater und eine Mutter hat. Zum Wohl der Kinder sollten wir das als Gesellschaft und als Einzelne im Blick behalten.

Hier mehr: www.dijg.de.

Kirchen History

NewImageKirchen History ist das erste deutsche Magazin über Kirchengeschichte. Der Slogan lautet „Die Geschichte des christlichen Glaubens, spannend erzählt!“; und der ist Programm. Die Sprache ist leicht, verdaulich und kurzweilig. Wir verlieren uns nicht in Details, sondern stellen das wesentliche in den Mittelpunkt.

Die erste Pilotausgabe ist derzeit in Planung. Dahinter steckt unter anderem Peter V., den viele vom Timotheus Magazin her kennen dürften. Das Erscheinen (für 2016 geplant) hängt  vom grundsätzlichen Interesse der Leser ab. Deshalb gibt es derzeit eine Internetseite mit der Möglichkeit, seine Gedanken dazu preiszugeben. Je mehr Kommentare mit positiver Rückmeldung, desto höher stehen die Chancen, dass das Projekt letztendlich Realität wird.

Hier mehr Informationen und das Feedbackformular: kirchenhistory.wordpress.com.

Woran erkennt man einen Narzissten?

Selbstverliebte Narzissten sind eloquent und charmant, ziehen alle Blicke auf sich, wenn sie einen Raum betreten. An Beziehungen liegt ihnen allerdings nicht sehr viel. DIE WELT nennt in Anlehnung an die Untersuchungen von Craig Malkin fünf Kriterien, an denen man einen Narzissten gut erkennen kann:

  • Erstens läßt sich ein Narzisst an seinem meist gut getarnten, aber tief sitzenden Bedürfnis nach Überlegenheit erkennen. Um die zu bekommen, muss er dafür sorgen, dass sein Gegenüber sich unterlegen fühlt.
  • Der Narzisst redet zweitens ungern über Gefühle, denn Gefühle machen verletzlich, und das ist das Letzte, was er sein will.
  • Ein Narzisst präsentiert ein geschöntes Bild seiner Vergangenheit.
  • Es fällt ihm schnell auf, wenn sein Gegenüber seine Ansprüche an Perfektion nicht erfüllt. Narzissten bauen dann Druck auf.
  • Und fünftens verabscheut der Narzisst Abhängigkeit. Er vermeidet alles, was ihn daran erinnert, dass er womöglich nicht jede Sekunde in seinem Leben unter Kontrolle hat. Deshalb ist es ihm wichtig, ständig zu demonstrieren, dass er es ist, der die Spielregeln aufstellt.

Hier mehr: www.welt.de.

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