Dogmatik

Fundamente des christlichen Glaubens für jedermann

Dogmatik_WGrudem_Cover.jpgWaldemar und Jonas haben eine Lesegruppe für die Dogmatik von Wayne Grudem gegründet. Ziel ist es, jede Woche ein Kapitel des Buches zu lesen und dann in einer Facebook-Gruppe darüber zu diskutieren. Jonas schreibt dazu:

Der amerikanische Theologe Wayne A. Grudem hat 1994 eine biblische Glaubenslehre (der Fachbegriff dafür ist „Systematische Theologie“ oder „Biblische Dogmatik“) herausgegeben, die nicht nur sehr gut geschrieben und dadurch leicht verständlich ist, sondern die auch geradezu auf den Gebrauch in Gemeinden, Bibelstunden und Hauskreisen zugeschnitten ist. Sie ist exakt, schaut immer verschiedene Auslegungsmöglichkeiten an, die im Laufe der Kirchengeschichte propagiert wurden, und zieht Schlussfolgerungen direkt aus dem gesamten Zeugnis der Bibel.

Er definiert die „Systematische Theologie“ folgendermaßen: „Systematische Theologie ist jedes Studium, das die Frage beantwortet: ‚Was lehrt die Bibel uns heute über jedes denkbare Thema?’“ (S. 27). Daraus schlussfolgert er: „Tatsächlich betreibt ein Christ jedes Mal, wenn er etwas über die Lehraussage der ganzen Bibel sagt, nach unserer Definition in gewissem Sinne ’systematische Theologie‘ – indem er über verschiedene Themen nachdenkt und die Frage beantwortet: ‚Was lehrt die Bibel uns heute?’“ (S. 30)

Das Leseprojekt beginnt in der ersten Kalenderwoche des neuen Jahres, in dem Fall also am 30.12.2013. Jeder, der interessiert ist, kann sich den gesamten Leseplan ab sofort in unserer Facebook-Gruppe herunterladen. Die Teilnahme ist völlig unverbindlich, wir würden uns jedoch über rege Diskussion bis zum Ende des Buches wünschen. Durch dieses Projekt des gemeinsamen Lesens können wir uns gegenseitig dazu motivieren, beim Lesen dran zu bleiben und haben zugleich auch immer die Möglichkeit zum regen Austausch darüber.

Mehr Infos und die dazugehörigen Links gibt es hier: jonaserne.blogspot.de.

Das verlorene Interview mit J.I. Packer

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J.I. Packer im Gespräch

Vor fünf Jahren hat Joel Belz den großen Theologen J.I. Packer in Kanada interviewt. Die Aufnahme ging auf der Rückreise nach North Carolina (USA) verloren. Letztes Jahr erhielt Belz ein Päcken ohne Absender. Enthalten waren die damals verschwundenen Utensilien; die Tonaufnahmen mit dem inzwischen 87 Jahre alten Packer waren dabei. Gott sei Dank, denn Packer hatte einen guten Tag.

Das Gespräch mit dem Puritaner-Experten dürfte vor allem Theologen interessieren. Den Presbyterianern hat Packer auch etwas mit auf den Weg zu geben:

As for content, here I’m thinking of the doctrinal basis of a lot of 20th century evangelical organizations. You have first of all the authority of Scripture affirmed. Secondly, the triunity of God affirmed. Third, the fallenness of the man who was created in the image of God affirmed. Fourth, the incarnation affirmed. Fifth, the atonement affirmed. Sixth, the new birth by the Spirit through faith affirmed. Seventh, justification through faith affirmed. I believe that theologically, in light of John 3, the new birth is a work of God the Spirit out of which faith comes, rather than saying with the Arminians that faith comes, and through faith the new birth takes place. In other words, the primacy of regeneration by the Holy Spirit. Eight, the church sustained by every member along with the ministry of official ministers—all animated by the Holy Spirit and all constituting Christ’s ministry to His people through His people. I wanted to say all that because you’re Presbyterian and I wanted to make sure that you hear it right. Presbyterianism actually hasn’t said anything like enough about the Holy Spirit in every member’s ministry. It’s tended to say altogether too much about the office of official ministries. There’s an imbalance there in the heritage.

Mehr: www.worldmag.com.

Gesetz und Evangelium

Frei nach Luther stelle ich fest (vgl. Galaterbriefauslegung zu 3,19):

Es breitet sich ein wundersames Schweigen über den Unterschied von Gesetz und Evangelium in vielen Schulen und Gotteshäusern aus. Diese Tatsache bringt die Gewissen in die größte Gefahr. Wenn nämlich Gesetz und Evangelium nicht klar unterschieden werden, kann die christliche Lehre nicht unverletzt behalten werden. Wenn aber diese Unterscheidung erkannt ist, wird die wahre Art der Rechtfertigung erkannt. Dann ist es leicht, den Glauben von den Werken zu unterscheiden, Christus von Mose, auch von Obrigkeit und allen zivilen Gesetzen.

Biblische Dogmatik von Wayne Grudem erschienen

Dogmatik WGrudem CoverDie „Biblische Dogmatik“ von Wayne Grudem ist endlich erschienen. Damit ist das weltweit in aktuell zwölf Sprachen und mit über 300.000 gedruckten Exemplaren weitverbreitete Standardwerk in deutscher Sprache erhältlich. Es bietet „Eine Einführung in die systematische Theologie“ auf der Basis reformatorischer Theologie bei gleichzeitiger offener und fairer Darstellung und Diskussion anderer Positionen. Der Bonner Verlag für Kultur und Wissenschaft gibt dieses Buch in Co-Produktion mit arche-medien, dem Verlag des Gemeinde und Missionswerkes ARCHE (Hamburg), heraus. Dies wurde maßgeblich durch umfangreiche Hilfe vieler Mitarbeiter des Martin Bucer Seminars möglich.

Wayne Grudem glaubt, dass Theologie „gelebt und gebetet und gesungen“ werden soll (Vorwort) – doch bevor dies geschehen kann, muss sie zunächst verstanden werden. In diesem viel verkauften Lehrbuch beginnt jedes Kapitel mit einer klaren Definition der zu erörternden Lehre und diskutiert im weiteren Verlauf ausführlich deren Begründung in der Heiligen Schrift. Dann folgen Fragen zur persönlichen Anwendung, die dabei helfen sollen, die Relevanz der Lehre für das Leben des einzelnen Christen und der Kirche deutlich zu machen. Jedes Kapitel endet mit einem Loblied, das zum gemeinsamen und persönlichen Singen und Nachsinnen geeignet ist. Wayne Grudems warme, pastorale und praktische Herangehensweise an die systematische Theologie ist weithin hoch gewürdigt worden. Er belegt Seite für Seite, wie wichtig biblische Lehre ist, sowohl für das geistliche Wohl des Einzelnen als auch für das Wohlergehen der christlichen Kirche in ihrer Gesamtheit.

Stimmen zum Buch

John Piper:

„Wayne Grudems Systematische Theologie ist wegen ihrer außergewöhnlichen Gegenüberstellungen bemerkenswert. Das Buch ist gründlich, aber nicht verwirrend; direkt und unzweideutig, aber nicht rücksichtslos oder überspitzt; gut lesbar und klar, aber nicht oberflächlich; biblisch fundiert, ja von der Bibel durchtränkt, aber nicht nachlässig oder unbedacht mit den biblischen Texten umgehend; tiefgläubig und ehrfürchtig, aber nicht unkritisch oder naiv; praktisch, aber nicht dem vorherrschenden Trend entsprechend oder sentimental; umfassend, aber nicht Details überbetonend; ein Buch für die Gemeinde, aber nicht kirchen- oder denominationsgebunden. Ich gehe davon aus, dass ich jahrzehntelang darauf zurückgreifen werde.“

James I. Packer:

„Wenn Sie gehofft hatten, ein Lehrbuch für Theologiestudenten zu finden, das … Ihre geistliche nicht weniger als Ihre intellektuelle Bildung sucht, dann freuen Sie sich: Wayne Grudem hat genau das geschrieben, was Sie haben wollten, und er hat sein Vorhaben auf sehr kompetente Weise ausgeführt.“

Thomas Schirrmacher:

„Ihre große Verbreitung hat die vorliegende Dogmatik nicht vorrangig ihrer theologischen Ausrichtung an der Reformation bei gleichzeitiger Offenheit für Erweckungsbewegungen jüngerer Zeit zu verdanken. Grudem verbindet in enormer Übersichtlichkeit eine eindeutige eigene Position mit einer gut informierten Darstellung anderer Positionen.“

Christian Wegert:

„Nachdem wir im Rahmen unserer Gemeindebibelschule die Lektionen der Biblischen Dogmatik von Wayne Grudem behandelt haben, hat sich gezeigt, dass sie nicht allein ein Standardwerk für Theologiestudenten, Pastoren und Bibellehrer ist, sondern auch ein gesegnetes Hilfsmittel zur Festigung biblischer Erkenntnis für jeden Gläubigen. So hat dieses Buch für viele die Weichen zu einem gesunden Glauben gestellt. Wir freuen uns, dieses großartige Werk in deutscher Sprache mit herausgeben zu dürfen.“

Matthias Lohmann:

„Dieses Buch liefert eine umfassende und dennoch leicht zugängliche Einführung in die systematische Theologie. Grudem erklärt sowohl die wesentliche Eckpunkte der biblischen Lehre, wie auch in differenzierter Form die Themen, zu denen es innerhalb des evangelikalen Christentums unterschiedliche Positionen gibt. Ich freue mich sehr, dass dieses Standardwerk nun auch in deutscher Übersetzung erhältlich ist und kann es jedem Christen nur wärmstens empfehlen.“

Wayne A. Grudem war zwanzig Jahre lang als Professor für Biblische und Systematische Theologie an der Trinity Evangelical Divinity School, Deerfield, Illinois, tätig und ist heute Professor mit Forschungsauftrag für Bibel und Theologie am Phoenix Seminary, Arizona. Er hat akademische Grade von Harvard (B. A.), vom Westminster Seminary (M. Div.) und von der Universität Cambridge (Ph. D.) inne.

Hier das Inhaltsverzeichnis und die Einführung: Biblische_Dogmatik__S._1-50_.pdf.

Derzeit gibt es das Buch zum Einführungspreis von 49.90 Euro hier: www.genialebuecher.de.

Gottesfriede als Geistesfrucht

Wir feiern Pfingsten, also die Sendung des Heiligen Geistes fünfzig Tage nach Ostern. Dass wir den Frieden, den uns der Heilige Geist bringt, oft mit dem Frieden des Gewissens verwechseln, führt Otto Weber in seiner Dogmatik aus (Grundlagen der Dogmatik, Bd. 2, 1962, S. 281):

Jesu Christi versöhnendes Werk ist die Aufrichtung des Friedens. Das heißt: in Jesus Christus und kraft dessen, was er getan und erlitten hat, ist zwischen dem Menschen und Gott alles „in Ordnung“. Das ist bedingungslos geschehen und bedarf keiner ergänzenden Handlung. Wir „haben“ Frieden mit Gott, so lesen wir Röm. 5,1. Gott hat kein halbes Werk getan. Darum steht der „Friede“ in Parallele zum „Leben“ (Röm. 8,6) und in absolutem Gegensatz zur „Feindschaft“ (Röm. 5,10, aber auch Eph. 2,14-17). Gottes Königsherrschaft ist, ohne Bedingung, „Gerechtigkeit, Friede, Freude im Heiligen Geist“ (Röm. 14,17). Ähnlich klingt es uns 1. Kor. 7,15; 2.Tim. 2,22 und Jak. 3,18 entgegen. Gott ist der „Gott des Friedens“, so hören wir es aus Röm. 15,33; 16,20; 2. Kor.13,11; 1. Thess. 5,23; Phil. 4,9; Hebr. 13,20 heraus. Das Evangelium ist die Botschaft des Friedens (Apg. 10,36; Eph. 2,17; 6,15; vgl. Jes. 52,7). Der „Friede“ ist Wirklichkeit, weil er der Gottesfriede ist, der über allen νοῦς hinausgeht (Phil. 4,7). Er ist die uns betreffende Wirklichkeit, insofern er zur „Frucht“ des Geistes gehört (Gal. 5,22). Der Geist macht den Frieden Gottes bei uns und unter uns zur Realität.

Der heutige Leser des Neuen Testaments geht, wie man annehmen muss, über derartige Bekundungen einigermaßen befriedigt hinweg. Er bezieht sie gern auf den „Frieden des Gewissens“, auf eine Innerlichkeit, die das Äußerliche und damit auch das Mitmenschliche wenig berührt. Wie wenig eine solche Auffassung dem Neuen Testament entspricht, zeigt schon ein Blick auf 1. Kor. 14,33. Gott ist nicht ein Gott der „Unordnung“, sondern des „Friedens“. Da geht es offenbar, wie der Zusammenhang zeigt, um die Mitmenschlichkeit. Die Innerlichkeit – das Neue Testament spricht vom Frieden des Gewissens überhaupt nicht – tritt gegenüber dem zurück, was in der Gemeinde geschieht. Ist sie die versöhnte Gemeinde, so hat in ihr die Feindschaft ein Ende. Das gilt für die „Feindschaft“, die der „Zaun“ bewirkte: für die aus dem Gesetz sich herleitende Feindschaft zwischen Juden und Heiden (vgl. Eph.2,14ff.).

In ihr prallte der neue Aion handgreiflich auf den anderen. Nun aber, da „er (Christus) unser Friede“ ist (Eph. 2,14), haben beide in „einem Geiste“ den „Zugang“ „zum Vater“ (Eph. 2,18)! Von daher ist Gal. 3,28 zu verstehen, im Rückblick. Die „heilsgeschichtlich“ bedingte Trennung ist aufgehoben – es ist Versöhnung geschehen, Friede geschafft. Aber Gleiches gilt nun auch innerhalb der heilszeitlichen Gemeinde. Die Apostel leiten die Paränese zum zwischenmenschlichen Frieden (Röm. 12,18; Hebr. 12,14) offenbar nicht aus allgemein-humanitären Motiven, sondern aus den „Erbarmungen Gottes“ (Röm. 12,1), aus der gewährten „Gnade“ (Hebr. 12,15) her, und die Grenzenlosigkeit der Liebe, die auch den Feind nicht übergeht (Matth. 5,43 ff. und Röm. 12,14.20), wurzelt in der Grenzenlosigkeit der dem Menschen in Christus geschenkten Liebe, die den Menschen als Feind erreicht (Röm. 5,10).

75 Vorträge von Francis Schaeffer

Justin Taylor hat in seinem Blog auf einige Vorträge von Francis Schaeffer verwiesen. Ich übernehme diese Liste hier, um das Material in Deutschland bekannter zu machen.

Die Vorträge gehören zum Inventar der L’Abri Ideas Library. Auch wenn die Tonqualität gelegentlich zu wünschen übrig lässt, sind etliche der Vorträge immer noch hilfreich. Sie sind außerdem ein Beleg dafür, dass Schaeffer ein reformierter Denker war.


Biblische Lehre nach dem Westminster Bekenntnis

  1. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 02 – Historical Christianity (continued)
  2. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 03 – God and Scripture
  3. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 04 – God & Scripture (continued)
  4. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 05 – The Trinity in the Old Testament
  5. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 06 – The Trinity in the Old Testament (continued)
  6. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 07 – The Persons of the Trinity
  7. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 08 – The Persons of the Trinity (continued)
  8. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 09 – Creation
  9. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 10 – Creation (continued)
  10. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 11 – The Significance of Creation for History
  11. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 12 – The Significance of Creation for History (continued)
  12. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 13 – God’s Sovereignty & Man’s Significance
  13. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 14 – God’s Sovereignty and Man’s Significance (continued)
  14. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 15 – The Creation of Man
  15. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 16 – The Creation of Man (continued)
  16. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 17 – The Fall
  17. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 18 – The Fall (continued)
  18. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 19 – Results of The Fall
  19. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 20 – Results of The Fall (continued)
  20. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 21 – Covenant of Grace
  21. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 22 – Covenant of Grace (continued)
  22. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 23 – Covenant with Abraham
  23. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 24 – Covenant with Abraham (continued)
  24. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 25 – The Unity of The Covenant of Grace
  25. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 26 – The Unity of The Covenant of Grace (continued)
  26. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 27 – Prophecies of Chris
  27. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 28 – Prophecies of Christ (continued)
  28. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 29 – Christ The Mediator
  29. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 30 – Christ The Mediator (continued)
  30. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 31 – Christ As Prophet
  31. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 32 – Christ As Prophet (continued)
  32. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 33 – Christ As Priest
  33. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 34 – Christ As Priest (continued)
  34. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 35 – Passive & Active Obedience of Christ
  35. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 36 – Christ As King
  36. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 37 – Christ As King (continued)
  37. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 38 – Christ’s Humiliation & Exaltation
  38. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 39 – Christ’s Humiliation & Exaltation (continued)
  39. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 40 – Salvation
  40. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 41 – Salvation (continued)
  41. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 42 – Justification
  42. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 43 – Justification (continued)
  43. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 44 – Faith
  44. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 45 – Faith (continued)
  45. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 46 – Relationship with Christ
  46. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 47 – Relationship with Christ (continued)
  47. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 48 – Brotherhood of Believers
  48. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 49 – Brotherhood of Believers (continued)
  49. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 50 – Discipline in the Church
  50. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 51 – Discipline In The Church (continued)
  51. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 52 – Assurance
  52. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 53 – Assurance (continued)
  53. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 54 – Repentance
  54. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 55 – Repentance (continued)
  55. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 56 – Sanctification
  56. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 57 – Sanctification (continued
  57. Biblical Doctrine Series: Westminster Confession, part 58 – Life After Death



Die Entwicklung des modernen Denkens

  1. The Development of Modern Thought, part 01 – Introduction: Aquinas to the Renaissance
  2. The Development of Modern Thought, part 02 – The Renaissance and the Reformation
  3. The Development of Modern Thought, part 03 – The Development of Modern Science
  4. The Development of Modern Thought, part 04 – From Modern Science to Modern-Modern Science
  5. The Development of Modern Thought, part 05 – The Shift in Philosophy; Rousseau, Kant, Hegel
  6. The Development of Modern Thought, part 06 – The Spread into Other Disciplines; Art, Music
  7. The Development of Modern Thought, part 07 – The New Theology and Higher Criticism
  8. The Development of Modern Thought, part 08 – The Forms of Existentialism
  9. The Development of Modern Thought, part 09 – Contemporary Results of Berkeley 1964
  10. The Development of Modern Thought, part 11 – Society After The Loss of Absolutes
  11. The Development of Modern Thought, part 12 – The Silent Majority and the Elites



Geistliches Leben

  1. True Spirituality, part 1 – The Importance Of New Birth
  2. True Spirituality, part 2 – The Death Of Things & Self
  3. True Spirituality, part 3 – The Christian Perspective
  4. True Spirituality, part 4 – Resurrected Life Now
  5. True Spirituality, part 5 – The Supernatural Nature of the Universe
  6. True Spirituality, part 6 – The Reality of Christ
  7. True Spirituality, part 7 – Moment by Moment Living

Horton: Die Allgenugsamkeit der Schrift

Michael Horton hat für die aktuelle Ausgabe von Mordern Reformation einen Artikel über die Allgenugsamkeit der Heiligen Schrift geschrieben. Der Beitrag ist derzeit auf der Internetseite der Zeitschrift einsehbar. Horton schreibt:

However, a genuinely evangelical approach maintains that Scripture is sufficient, not just because it alone is divinely inspired (though that is true) but because these sixty-six books that form our Christian canon provide everything God has deemed sufficient for revealing his law and his gospel. Speculation will not help us find God, but will only lead us to some idol we have created in our own image. We may feel more secure in our autonomy (self-rule) when we pretend that our own inner voice of reason, spirituality, or experience is the voice of the Spirit. We may be excited about a new program for transforming our nation, our families, and our own lives, but there is no power of God unto salvation in our own agendas and efforts. We can find all sorts of practical advice for our daily lives outside of the Bible. The evangelical view of sola scriptura does not mean that we do not need anything but the Bible for math, science, the arts, politics, or even daily principles for a host of decisions we make in our callings. What an evangelical (i.e., Reformational as opposed to fundamentalist) view does mean by sola scriptura is that everything we need for salvation and true worship is found in the Scriptures. The church has authority only to pass on what it has heard; it is the servant, not the Lord, of the covenant of grace.

The sufficiency of Scripture recognizes that we have everything we need for salvation and life in the canonical Word. „Salvation is of the LORD“ (Jon. 2:9). It does not come from within us but to us from heaven, as the rescue operation of the triune God. And the form in which this gospel comes normatively to us here and now is Scripture. Even preaching is the Word of God only insofar as it proclaims the commands and promises issued by these sacred texts. The Bible is not the product of spiritual geniuses, sensitive gurus, and religious sages who can help us find God; it is the revelation from the God who seeks and saves the lost even while they are running from him.

Hier mehr: www.modernreformation.org.

Warum brauchen wir eine reformierte Theologie?

R. Scott Clark hat sich kürzlich mit Mike Horton darüber unterhalten, ob wir auch heute noch Systematische Theologie brauchen. (Die reformierte Dogmatik von Professor Horton wird im Herbst 2010 erwartet). Mike spricht ausführlich über seine Entdeckung der reformatorischen Rechtfertigungslehre und seinen holprigen Weg zur reformierten Theologie, für die er auch in diesem Gespräch leidenschaftlich wirbt.

Hier der Podcast (ca. 35 Minuten): 10.05.09Horton.mp3.

Eine Taufe – drei Sichtweisen

4159DZ19tzL._SL160_.jpgDavid F. Wright hat soeben ein Buch über die Taufe herausgegeben:

Folgende Sichtweisen werden vorgestellt:

  1. Glaubenstaufe: Bruce A. Ware
  2. Kindertaufe: Sinclair B. Ferguson
  3. Duale Taufe (Kindertaufe und Glaubenstaufe werden nebeneinander praktiziert): Anthony N. S. Lane

Hier ein Auszug aus dem Buch als PDF-Datei: 9780830838561.pdf.

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Ich oder die Schrift?

Ich staune immer wieder über die Klarheit, mit der der liebe Lutheraner Franz Pieper seine Vorlesung vorgetragen hat. In seiner Gotteslehre sagt er:

Werden von neueren Theologen die Unterscheidungen zwischen ruhenden und wirkenden oder zwischen negativen und positiven Eigenschaften Gottes abgelehnt, so geschieht dies, weil sie das Schriftprinzip aufgegeben und an dessen Stelle das Ichprinzip gesetzt haben. Sie wollen nämlich Gottes Eigenschaften nicht aus und nach der Schrift beschreiben, sondern sie aus dem Selbstbewusstsein des Theologen herausarbeiten.

Ach, was hat Schleiermacher nur angerichtet.

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