2013

Sterbehilfe: Dunkel und noch dunkler

In Belgien gibt es seit 2002 ein Recht zu sterben. Dieses Recht bezieht sich nicht nur auf körperliche Qualen, sondern auch auf seelisches Leiden. Die Entscheidungen des Einzelnen – so die Denkvoraussetzung – muss akzeptiert werden. Es stehe einem Außenstehenden nicht zu, dass subjektiv empfundene Leiden eines Einzelnen zu werten.

Kurz vor Weihnachten ist es nun in Belgien zu einem weiteren Tabubruch gekommen. Die von UniversitĂ€tsĂ€rzten ausgefĂŒhrte Sterbehilfe an einem taubblinden belgischen Zwillingspaar zeigt die fatale Verlinkung von Sterbehilfe und Behinderung.

Melanie MĂŒhl hat fĂŒr die FAZ dieses tragischen Fall nachgezeichnet und kommentiert. Mit gefĂ€llt, dass sie auf eine traurige Fehlentwicklung aufmerksam macht: Viele behinderte Menschen werden in unserer Gesellschaft alleingelassen:

Zwei BrĂŒder beschließen zu sterben. Die eineiigen Zwillinge aus dem belgischen Dorf Putte heißen Marc und Eddy V., sie sind fĂŒnfundvierzig Jahre alt und wurden taub geboren. Als sie erfuhren, dass sie nun auch noch erblinden wĂŒrden, sahen sie den einzigen Ausweg im Tod. Ihr ganzes Leben haben sie Seite an Seite verbracht, gemeinsam bewohnten sie ein Appartement, gemeinsam absolvierten sie eine Ausbildung zum Schuhmacher und gemeinsam starben sie nun kurz vor Weihnachten 2012. Es waren Ärzte des BrĂŒsseler UniversitĂ€tsklinikums, die ihnen die tödlichen Injektionen spritzten.

Mehr: www.faz.net.

Eine Untersuchung des „Neuen Modernismus“

Zum 100. Geburtstag von Francis Schaeffer hat das Baptist Bulletin einen Vortrag wiederveröffentlicht (Erstveröffentlichung im Februar 1951), den Schaeffer im August 1950 in Genf zum „Neuen Modernismus“ gehalten hat (Second Plenary Congress of the International Council of Christian Churches).

Hintergrund fĂŒr die AusfĂŒhrungen bildet Schaeffers Kritik der dialektischen Theologie und sein GesprĂ€ch mit Karl Barth. AuszĂŒge des Briefes, den Karl Barth dann am 3. September 1950 enttĂ€uscht an Schaeffer sandte, sind im TheoBlog bereits unter den Kommentaren veröffentlich worden.

Hier der Vortrag in Englisch: An-Examination-of-the-New-Modernism.pdf.

Das VerhĂ€ltnis der GrĂŒnen zu den Kirchen

Mehrere Studien deuten an, dass die deutschen Journalisten politisch den GrĂŒnen nahe stehen (siehe dazu hier). Die GrĂŒnen sind lĂ€ngst in der bĂŒrgerlichen Mitte angekommen. Die Zeit ist gekommen, diese Mitte abzuschöpfen. Frau Göring-Eckardt sagte es fĂŒr die Tagesthemen so: „Wir wollen die bĂŒrgerliche Mitte, wenn man sie so nennen will, niemand anderem ĂŒberlassen.“

Die GrĂŒnen bemĂŒhen sich deshalb sehr um ein entspanntes VerhĂ€ltnis zu den Kirchen. Dieter Rulff fragt sogar, ob es eine neue C-Partei gibt:

Weitgehend unbemerkt aber womöglich erkenntnistrĂ€chtiger war da schon die Frage, die bereits kurz vor der Urwahl die Zeitung der evangelischen-lutherischen Kirche Sachsen „Der Sonntag“ aufwarf: „Ist die Kirche GrĂŒn?“ betitelte sie einen Artikel ĂŒber die politische Ausrichtung der Glaubensgemeinschaft. Bebildert war er passenderweise mit einer Aufnahme von der Dresdner EKD-Synode 2011, auf der, neben der Ratsvorsitzenden Göring-Eckardt, der sĂ€chsische Landesbischof Jochen Bohl zu sehen ist – in seinen frĂŒheren Jahren ein FĂŒhrungsmann bei den saarlĂ€ndischen GrĂŒnen. Man muss nicht gleich so weit gehen wie der Pfarrer der lippischen Landeskirche Hans-Immanuel Herbers, der die Antwort auf die titelgebende Frage auf die knappe Formel brachte: „Die evangelische Kirche ist die kirchliche Organisationsform von Rot-GrĂŒn“.

Der folgende DLF-Beitrag deckt dankenswerter Weise auf, dass es trotz Übereinstimmung in vielen bioethischen Entscheidungen große Unterschiede zwischen dem politischen Willen der GrĂŒnen und den christlichen Werten der Kirchen gibt. WĂ€hrend einerseits Politiker der GrĂŒnen die thematischen Gemeinsamkeiten mit den Kirchen hervorheben, pflegt die Basis – wie der Beschluss „SĂ€kularismus neu denken!“ der GRÜNEN JUGEND zeigt – den Atheismus. Wie aggressiv die Abkehr von einem abendlĂ€ndischen Wertekanon eingefordert wird, zeigt z.B. folgender Absatz aus dem Beschluss:

Die GRÜNE JUGEND will daher den Art. 140 GG [Anmerkung: es geht hier um staatskirchenrechtliche Bestimmungen] aus dem Grundgesetz streichen und das Staatskirchenrecht im Grundgesetz neu regeln. Eine weitere auf religiösen Werten beruhende Institution, die im Grundgesetz in Artikel 6 besonders geschĂŒtzt wird, ist die Ehe. Die GRÜNE JUGEND fordert schon lange die Abschaffung der Ehe. Als Alternativkonzept wollen wir stattdessen den Familienvertrag einfĂŒhren, der verbindliche Regelungen zwischen Personen, die fĂŒr einander Verantwortung ĂŒbernehmen wollen, ermöglicht. Nur so können wir der Vielfalt unserer Lebensweisen gerecht werden.

CDU-GeneralsekretĂ€r Gröhe findet das zu recht „unaufrichtig“.

Hier der ausgezeichnete DLF-Beitrag zum Thema:

Theistische Evolution nach D. Alexander und BioLogos

Reinhard Junker hat eine kritische Analyse der theistische Evolution nach Denis Alexander und nach BioLogos publiziert. In der Einleitung heißt es:

In der akademischen Theologie gilt die Frage nach der Vereinbarkeit von Schöpfung und Evolution als geklĂ€rt. In Stellungnahmen der Großkirchen, in SchulbĂŒchern und in Unterrichtsmaterial fĂŒr Lehrer ist es Standard, dass eine Abstammung des Menschen aus dem Tierreich und eine allgemeine Evolution der Lebewesen den Inhalten des christlichen Glaubens nicht widersprĂ€chen. Dabei wird gewöhnlich aus seiner historisch-kritischen Perspektive argumentiert, die biblischen Schilderungen der AnfĂ€nge offenbarten ein veraltetes Weltbild, das man abstreifen mĂŒsse, um zu den eigentlichen theologischen Aussagen zu gelangen. Wer an der HistorizitĂ€t der biblischen Urgeschichte festhĂ€lt, wurde frĂŒher als naiver Biblizist abgetan und in den letzten Jahren einer rauer werdenden Auseinandersetzung als Fundamentalist gebrandmarkt.

Nachdem es um das Thema „Schöpfung und Evolution“ aus theologischer Sicht eher ruhig geworden war, erschienen in den letzten Jahren vermehrt BĂŒcher und InternetbeitrĂ€ge zu dieser Frage, und zwar von konservativ gesonnenen Christen. Auch von evangelikalen Autoren wird dabei Evolution als mit der christlichen Schöpfungs- und Heilslehre vereinbar dargestellt und – angesichts der vermeintlichen Beweislast fĂŒr Evolution – dafĂŒr geworben, dass Christen die Evolutionsanschauung mit der Abstammung des Menschen von tierischen Vorfahren akzeptieren sollten. Es gebe gute Möglichkeiten, die Bibel mit der Evolutionslehre zu versöhnen. Zwei dieser EntwĂŒrfe werden in diesem Artikel vorgestellt und kritisch untersucht.

Hier der vollstÀndige Aufsatz: a12.pdf (siehe dazu auch: b47.pdf und a13.pdf).

J. Budziszewski und das Naturgesetz

J. Budziszewski ist Experte fĂŒr politische und ethische Philosophie und zĂ€hlt zu jenen Gelehrten, die eine RĂŒckkehr naturrechtlicher Argumentationen in den intellektuellen Diskurs eingeleitet haben. Doug Wilson hat mit Budziszewski ĂŒber das Naturrecht und die allgemeine Gottesoffenbarung gesprochen. Das GesprĂ€ch ist interessant, da Wilson in der Tradition von Cornelius Van Til steht und ein durchaus zwiespĂ€ltiges VerhĂ€ltnis zum Naturrecht hat. Richtig lustig wird es ĂŒbrigens ab Minute 52:18.

Accordance Bible Software

Boris Repschinski hat fĂŒr die Zeitschrift fĂŒr katholische Theologie (133, S. 206–212) die Bibelsoftware Accordance besprochen. Sein Fazit:

Nach Jahren der Arbeit zunĂ€chst mit Bibleworks, dann auch mit der Stuttgarter elektronischen Studienbibliothek und zuletzt auch Logos 4 ist Accordance innerhalb kurzer Zeit zu meinem »Arbeitspferd« geworden. Die leichte und intuitive Bedienung haben die Einarbeitung relativ kurz gehalten. Der Umgang mit originalspachlichen Texten ist so einfach, dass auch AnfĂ€nger sehr schnell mit Accordance zurecht kommen. Auch das Layout der graphischen Suche in den Konstruktfenstern ist intuitiv und weitgehend automatisiert. Doch ist diese Einfachheit auch ein wenig trĂŒgerisch: Die Möglichkeiten, Abfragen zu gestalten sind so umfangreich, dass sie kaum ausgeschöpft werden können. Besonders attraktiv sind die Möglichkeiten, Suchanfragen fĂŒr ganze Textgruppen zu formulieren. Hier ist Accordance schneller, flexibler und zuverlĂ€ssiger als Logos 4.

Hier die Besprechung: www.uibk.ac.at.

Rudolf Otto und das „Heilige“

RudolfOtto.jpgNur wenige Werke haben das VerstĂ€ndnis von Religion im 20. Jahrhundert so nachhaltig geprĂ€gt wie Das Heilige von Rudolf Otto (1869–1937), der die Erfahrung des „Numinosen“ zum Zentrum aller Religionen erklĂ€rt. Das Buch ist bis heute ein Klassiker und spielt in den Diskussionen ĂŒber das VerhĂ€ltnis von Religion und Moderne eine SchlĂŒsselrolle.

Der DLF hat Leben und Ansatz von Otto auf akkurate Weise vorgestellt:

Ist der Mann wirklich am Ende?

rosin.jpgFrauen sind auf dem Gipfel der Macht, MĂ€nner am Boden, sagt Hanna Rosin in ihrem Buch Das Ende der MĂ€nner: Und der Aufstieg der Frauen, das im Januar erscheint (vgl. a. hier). Der Berlin Verlag schreibt zu dem Buch:

In fast allen Bereichen unserer heutigen Lebens- und Arbeitswelt sind Frauen auf dem Vormarsch. In „Das Ende der MĂ€nner“ zeigt die Israelitin Hanna Rosin auf, warum Frauen bald an der Spitze der Gesellschaft stehen werden – ein großes Debattenbuch, in Bedeutung und Weitsicht vergleichbar mit den Werken Simone de Beauvoirs oder Naomi Wolfs. Ist die jahrtausendealte Herrschaft des Patriarchats am Ende? Noch nicht, sagt Hanna Rosin, doch die massiven VerĂ€nderungen der Berufswelt und des Bildungssystems haben eine Dynamik in Gang gesetzt, die das VerhĂ€ltnis zwischen den Geschlechtern nachhaltig verĂ€ndert. So scheinen viele Anforderungen der modernen Dienstleistungsgesellschaft – FlexibilitĂ€t, soziale Intelligenz, KommunikationsfĂ€higkeit – eindeutig Frauen in die HĂ€nde zu spielen, wĂ€hrend MĂ€nner oft von den UmwĂ€lzungen ĂŒberfordert sind. Hanna Rosin zeigt – frei von ideologischen PrĂ€missen –, wie sich heute das Leben von MĂ€nnern und Frauen unterscheidet, wie sehr sich die Art und Weise geĂ€ndert hat, wie heute gearbeitet, gelernt, zusammengelebt wird. Differenziert und mit vielen konkreten Beispielen gelingt es Rosin, die Chancen und Schattenseiten des »weiblichen Jahrhunderts« in den Blick zu nehmen. Das Ende der MĂ€nner ist keine feministische Streitschrift, keine Prophezeiung, sondern eine messerscharfe, weitsichtige Diagnose.

DIE ZEIT hat sich mit Frau Rosin ĂŒber ihr Buch unterhalten. Das GesprĂ€ch ist m.E. nicht sonderlich ergiebig. Allerdings finde ich eine Aussage interessant, die die ZEIT-Redakteurin bei der Gelegenheit platziert hat:

Es gibt jedenfalls eine starke Ideologie, die eine PrÀsenz der Mutter beim Kind fordert, und die immerwÀhrende Drohung, man könnte eine schlechte Mutter sein, wenn man nicht beim Kind ist.

Ob das Bindungsforscher auch so sehen?

Falls die PrĂ€senz der Mutter bei dem Kind ideologisch aufgeladen ist, spricht nichts dagegen, die Kinder auf natĂŒrliche Weise auszulagern. Christoph Schreiber berichtet heute in der FAZ ĂŒber ein neues „Kinderbetreuungsmodell“, die so genannte „24-Stunden-Kita“ (FAZ vom  11.01.2013, Nr. 9, S. 12). Es lĂ€uft gut. So können Eltern beispielsweise in der Kita „nidulus“ ihre Kinder fĂŒr 183 Euro im Monat unterbringen. Das ist „weniger als ein Sechstel der tatsĂ€chlichen Kosten. Den Rest zahlt der Steuerzahler.“ Der Kindergarten, so heißt es in der Selbstbeschreibung, „ist gedacht als Lösungsangebot fĂŒr Eltern und Kinder mit besonderen BedĂŒrfnissen und Organisationsformen. Die Einzigartigkeit unseres Hauses liegt in den flexiblen Öffnungszeiten. 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag.“ So haben die kleinen Kinder ab dem zweiten Lebensjahr ihr „Nestchen“. Ein GeschĂ€ft mit Zukunft:

Trotz aller Bedenken ist die Nachfrage nach 24-Stunden-PlĂ€tzen ungebrochen. „Das Konzept ist gerade der Renner auf dem Markt“, sagt die GeschĂ€ftsfĂŒhrerin. Zehn bis zwanzig Rund-um-die-Uhr-Kitas gebe es mittlerweile in Deutschland, schĂ€tzt sie. Tendenz steigend.

Ich hoffe mal, dass viele Eltern altruistisch auf ihren Instinkt vertrauen.

Wo sind die „BetrĂŒgerinnen“?

Der Kirchengeschichtler Reinhart Staats hat in einem Leserbrief (FAZ vom 09.01.2013, Nr. 7, S. 30) darauf hingewiesen, dass nicht das grammatikalische Geschlecht fĂŒr unnötige sprachliche Diskriminierungen verantwortlich gemacht werden kann. „Zum Beispiel ist ‚der Mensch‘ ein Maskulinum, und zum GlĂŒck hat sich die politische Sprache noch nicht in ‚die Menschin‘ verguckt. Im Schwedischen ist dasselbe Wort (mĂ€nniska) weiblichen Geschlechts, ohne dass daraus in Schweden politisches Kapital geschlagen wird.“ Der Satzzusammenhang muss in den Blick genommen werden.

Ein Satz von Prof. Staats ist so köstlich, dass ich ihn hier gleich bewerben möchte:

Die allgemeine Konsequenzmacherei im Sprachlichen hört aber bezeichnenderweise meist dort auf, wo in einem feministisch korrekt gemeinten Text zum Beispiel nur „BetrĂŒger“, aber keine „BetrĂŒgerinnen“ oder „Verbrecherinnen“ und schon gar keine „SĂŒnderinnen“ auftreten.

Evangelium21-Konferenz 2013: Entfaltung & ErfĂŒllung

E21-Konferenz-2013Ich freue mich, fĂŒr die Evangelium21-Konferenz 2013 einladen zu können, die vom  4.–6. April 2013 in der Arche-Gemeinde in Hamburg stattfindet. Diesmal geht es um Biblische Theologie. Das  Thema lautet: „Entfaltung & ErfĂŒllung: Gottes Plan vom Garten Eden bis zur neuen Schöpfung“.

Vaughan Roberts und Michael Lawrence werden zwei der Hauptredner der Konferenz sein. Beide haben durch ihre langjĂ€hrige Erfahrung als Lehrer und Pastoren und ihre Veröffentlichungen im Bereich „Biblische Theologie“ die allerbesten Voraussetzungen dafĂŒr, uns die auf Christus ausgerichtete Einheit der ganzen Bibel nĂ€herzubringen.

Vaughan Roberts ist Rektor der anglikanischen St. Ebbe’s Church in Oxford und PrĂ€sident des Proclamation Trust, einem christlichen Werk, das Konferenzen und Ressourcen fĂŒr Prediger anbietet und die nĂ€chste Generation von Bibellehrern ausbildet. Vaughan kam als Teenager durch das Lesen des MatthĂ€usevangeliums zum Glauben. Nach dem Jurastudium in Cambridge und einem kurzen Dienst in der Studentenarbeit in SĂŒdafrika zog er nach Oxford, um an der Wycliffe Hall Theologie zu studieren. Seit 1991 arbeitet er fĂŒr St. Ebbe’s, zuerst als Studentenpastor und seit 1998 als Hauptpastor. In seiner Freizeit schreibt Vaughan BĂŒcher, u. a. das auch auf Deutsch erschienene Buch Gottes Plan – kein Zufall! Die Bibel im Zusammenhang erklĂ€rt (3L Verlag), und spielt Cricket und Golf.

Michael Lawrence ist Hauptpastor der Hinson Baptist Church in Portland (USA). Michael kam schon in jungen Jahren zum Glauben, aber er verstand erst wĂ€hrend seiner Studentenzeit, dass das christliche Leben aus mehr als nur aus Errettung besteht. Er studierte Theologie am Gordon-Conwell Theological Seminary und erwarb danach einen PhD in Theologie an der Cambridge University. Danach diente er fĂŒr ĂŒber 8 Jahre als Zweitpastor in der Capitol Hill Baptist Church bevor er 2010 zur Hinson Baptist Church wechselte. Michael ist mit Adrienne verheiratet und sie haben fĂŒnf Kinder. Er liebt BĂŒcher ĂŒber alles und genießt eine vielseitige Auswahl an Musikrichtungen. Seine ganze Familie liebt Fahrradtouren und andere FreizeitaktivitĂ€ten in der Natur. Michael hat einige BĂŒcher verfasst, u. a. das Buch Biblical Theology in the Life of the Church (Crossway), das im Herbst auch auf Deutsch erscheinen wird (Betanien).

In den beiden Seminarblöcken am Freitagnachmittag werden die folgenden Seminare angeboten. Die Seminare werden in der jeweils angegebenen Sprache und ohne Übersetzung stattfinden.

Seminar-Block I (Freitag, 14.30 Uhr)

  • „A Biblical Theology of Work“ (Michael Lawrence; auf Englisch)
  • „ ‚Du sollst davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt
‘ – Die Bedeutung des Evangeliums in der Familie“ (Tobias Glaum; auf Deutsch)
  • „Aktives Zuhören bei nicht-perfekten Predigen“ (Thorsten Wiediger; auf Deutsch)
  • „Das Evangelium in der ganzen Schrift und in jeder Predigt“ (Matthias Lohmann; auf Deutsch)
  • „Evangelism and Church Planting“ (Andre Bay; auf English)

Seminar-Block II (Freitag, 16.00 Uhr)

  • „OT Narrative – from Text to Pulpit“ (Vaughan Roberts; auf Englisch)
  • Seminar fĂŒr und von Frauen [Titel und Referentin dieses deutschsprachigen Seminars werden in KĂŒrze bekanntgegeben]
  • „Biblischer Lobpreis“ (Thomas Hochstetter; auf Deutsch)
  • „Vom Text zur Bibelarbeit fĂŒr den Hauskreis“ (Martin-Reakes Williams; auf Deutsch)
  • „They Call Me Dad: A Practical Biblical Theology of Fatherhood“ (Mike Clark; auf English)

Eine Anmeldemöglichkeit fĂŒr die Konferenz gibt es hier: www.evangelium21.net.

Ein Flyer kann als PDF-Datei hier heruntergeladen werden:  E21-Konferenz-2013.pdf. Wer Flyer zum Verteilen unter Freunden oder in der Gemeinde benötigt, kann sich per E-mail unter info@evangelium21.net melden.

 

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