Interview mit Bill Edgar
Christian Heritage hat ein phantastisches Interview mit Bill Edgar über Francis Schaeffer, Edmund Clowney und andere geführt. Das Gespräch kann über iTunes abgerufen werden.
Hier ein kurzer Clip dazu:
Christian Heritage hat ein phantastisches Interview mit Bill Edgar über Francis Schaeffer, Edmund Clowney und andere geführt. Das Gespräch kann über iTunes abgerufen werden.
Hier ein kurzer Clip dazu:
A.W. Tozer schreibt über die selbstgemachten Götter (The Knowledge of the Holy, S. 5):
Das götzendienerische Herz geht davon aus, dass Gott anders ist als Er in Wirklichkeit ist. Das ist an sich schon eine monströse Sünde. Aber der Mensch ersetzt den wahren Gott dann auch noch durch den „Gott“, den er nach seinem Ebenbild geschaffen hat. Dieser Gott wird immer dem Bild desjenigen entsprechen, der es erschaffen hat. Er wird niederträchtig oder rein, grausam oder freundlich sein, je nach dem moralischen Zustand des Geistes, aus dem es hervorgeht. Ein im Schatten eines gefallenen Herzens erzeugter Gott wird deshalb selbstverständlich kein Abbild des wahren Gottes sein.
Das Gespräch zwischen Michel Friedman und Wolfgang Huber über Gott zeigt, dass die großen Fragen noch da und relevant sind. Es zeigt allerdings auch, wie kraftlos die spätmoderne Theologie ist.
Es lohnt sich, da mal reinzuhören: www.dw.com.
Die ehemalige Turnerin Rachael Denhollander, heute Mutter von drei Kindern und Anwältin, hatte etwa 40 Minuten Zeit für ihre Rede im Gerichtssaal. Dort saß auch der Mann, der sie vor 16 Jahren als 15-jähriges Mädchen in seiner Klinik (Michigan State University) sexuell missbraucht hatte. Was sie dem Mann sagte, der sich in böser Weise sexuell an ihr und zahleichen anderen Mädchen vergriff, ist ein wunderbares Zeugnis der Gerechtigkeit und Gnade Jesu Christi. Die Richterin Judge Aquilina sagte zu Denhollander nach ihrer Rede: „Sie sind der demütigste Mensch, dem ich je gegenübergestanden habe. Mit ihnen begann die Flutwelle.“
Evangelium21 hat eine der wichtigsten Passagen ihrer Rede übersetzt:
Ich bete, dass du die Seelen zerbrechende Last deiner Schuld erfährst, damit du eines Tages echte Umkehr und echte Vergebung von Gott erfährst, die du vielmehr nötig hast als meine Vergebung – dennoch will ich dir auch meine Vergebung anbieten.
Während dieses Prozesses habe ich mich an ein Zitat von C.S. Lewis geklammert, in dem er sagt:
„Mein Argument gegen Gott war, dass das Universum so grausam und ungerecht erschien. Doch woher hatte ich diese Idee, die zwischen gerecht und ungerecht unterscheidet? Niemand wird eine Linie krumm nennen, wenn er nicht zuerst eine Idee davon hat, was gerade ist. Womit habe ich das Universum verglichen, als ich es ungerecht nannte?“
Larry, ich kann, was du getan hast, schlimm und böse nennen, weil es das war. Und ich weiß, dass es böse und schlimm war, weil diese gerade Linie existiert. Diese gerade Linie wird nicht durch dein Ermessen oder das Ermessen irgendeines anderen bestimmt. Das bedeutet, ich kann die Wahrheit meines Missbrauchs aussprechen, ohne ihn zu verharmlosen oder abzuschwächen. Und ich kann sagen, dass er böse war, weil ich weiß, was gut ist. Deswegen habe ich Mitleid mit dir. Denn wenn eine Person die Fähigkeit verliert, zwischen gut und böse zu unterscheiden, wenn sie nicht weiß, was schlecht ist, kann sie nicht länger wissen, was wirklich gut ist. Sie kann das Gute nicht genießen.
Wenn jemand in der Lage ist, einem anderen Menschen ohne echtes Schuldbewusstsein zu schaden, vor allem einem Kind, hat er die Fähigkeit verloren, echt zu lieben. Larry, du hast dich verschlossen für alle wirklich schönen und guten Dinge in dieser Welt, die dir Freude und Erfüllung bringen könnten und sollten. Ich habe deswegen Mitleid mit dir. Du hättest alles haben können, was du vorgabst zu sein. Jede Frau, die hier aufgestanden ist, mochte dich wirklich, wie ein unschuldiges Kind eine Bezugsperson mag. Es liebte dich aufrichtig. Doch das reichte dir nicht aus.
Hier mehr: www.evangelium21.net.
Europa und die Bibel sind nicht voneinander zu trennen. Egal, wie heftig es bestritten wird: Europas Freiheit und heutige Gerechtigkeit haben ihre Wurzeln in einer jahrhundertelangen Prägung durch die Heilige Schrift. Trotzdem fühlen wir uns heute als Christen oft so kraft- und sprachlos. Scheinbar gehen uns die Argumente für den Glauben aus. Die prägende Kraft der Bibel für die Gesellschaft in Deutschland und Europa verblasst hinter den Kräften, die die Bibel für antiquiert halten.
Der indische Philosoph, Politiker und Theologieprofessor Vishal Mangalwadi hat sich mit der Geschichte Europas und ihrer Prägung durch die Bibel intensiv beschäftigt und das viel beachtete Buch der Mitte publiziert. Als Nicht-Europäer ist er so etwas wie ein „unabhängiger Zeuge“, der verblüffende Zusammenhänge zwischen der Freiheit und dem Wohlstand, die wir heute genießen, und der prägenden Kraft von Gottes Wort entdeckt hat. Dabei deckt er Fakten auf und weist auf offensichtliche Zusammenhänge hin, die Christen neu ermutigen und begeistern: Gott ist lebendig und wirkt mit Kraft und Weisheit, mitten in der Geschichte dieser Welt. Die Mehrzahl der guten Errungenschaften Europas haben ihre Wurzeln in solchen Menschen, die die Bibel studierten und sie als Gottes Wort respektierten.
Ranald Macaulay, Gründer von „Christian Heritage“ in Cambridge (UK) und Schwiegersohn von Francis Schaeffer, schreibt über das Buch:
„Seit dem Buch von Francis Schaeffer, „Wie können wir denn leben?“, wurde uns keine solch übersichtliche und weitreichende Entfaltung der Probleme unseres globalen Gemeinwesens mehr nahegebracht.“
Prof. Mangalwadi wird am Samstag, den 4. November 2017, am Studienzentrum München des Martin Bucer Seminars eine Vorlesung zum Thema: „Wie die Bibel die Kultur Europas prägte“, halten. Gasthörer sind herzlich willkommen!
Weiterführende Informationen dazu hier: Mangalwadi_Flyer_c.pdf.
Dankbar sind wir, wenn Gasthörer sich ebenfalls hier per Mail anmelden.
Eine Rezension zum Buch der Mitte von Hanniel Strebel gibt es hier: H.Strebel_Rezension_V.Mangalwadi_Das_Buch_der_Mitte.pdf.
Kai Soltau hat während der E21-Konfernenz 2017 in Hamburg ein Seminar zum Thema „Die Reformation und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft“ gehalten und dabei immer wieder auf Untersuchungen von Vishal Mangalwadi verwiesen. Das Seminar kann hier nachgehört werden.
Ausserdem der Hinweis, dass Prof. Mangalwadi am Reformationstag ebenfalls in München beim CVMD einen Abendvortrag in der Alten Kongresshalle halten wird.
In der ZEIT beschreibt ein junger Mann unter dem Pseudonym Samuel seine Entkehrung vom superfrommen Glauben der Baptisten. Alte Klamotten. Zwar begründet Samuel seine Abwendung vom Glauben und der Gemeinde mit der wissenschaftlichen Vernunft, tatsächlich scheinen es vor allem emotionale Gründe und eine defizitäre Glaubenslehre gewesen zu sein, die ihn in den Zweifel geführt haben:
Meine Abwendung vom Glauben hat viel damit zu tun, dass ich mich wissenschaftlich und rational damit beschäftigt habe. An der Uni bin ich Argumenten von Muslimen begegnet, die ich genau so fünf Jahre vorher auch noch gebracht hätte. Ich habe gemerkt, dass religiöses Denken immer gleich ist, unabhängig davon, an welchen Gott jemand glaubt.
Im Studium haben wir auch diskutiert, wie heilige Texte entstehen. Ich habe zum Beispiel den Koran kulturwissenschaftlich betrachtet, nicht als heiliges Buch. Erst dadurch wurde mir klar, dass man genau so auch auf die Bibel gucken muss. Ich konnte die Bibel einfach nicht mehr als Wort Gottes verstehen.
Heute würde ich sagen, ich bin Agnostiker. Ich glaube nicht, dass sich die Frage, ob es einen Gott gibt, eindeutig beantworten lässt. Über diese Entwicklung habe ich vor allem mit meiner Frau gesprochen. Sie hat auch an ihrem Glauben gezweifelt. Aber aus anderen Gründen. Bei ihr war es eher etwas Zwischenmenschliches. Sie konnte es zum Beispiel nicht mit ihrem Glauben zusammenbringen, dass Gott Menschen dafür verurteilt, wen sie lieben.
Ich war dann derjenige von uns beiden, der zuerst gesagt hat: Ich kann mich nicht mehr als Christ bezeichnen. Meine Frau und ich sind diesen Weg zusammen gegangen. Vor zwei Jahren haben wir uns trotzdem getrennt. Für meine Eltern ist das die Folge davon, dass wir aus der Kirche ausgetreten sind. Ein einfacher Kausalzusammenhang: Weil wir keine Beziehung mehr zu Gott mehr, löst sich auch unsere Beziehung auf. Für uns ist das eine andere Logik: Wenn wir nicht mehr zusammen glücklich sind, dann trennen wir uns halt.
Mein Leben ist viel individualistischer, seit ich nicht mehr Teil der Gemeinde bin. Ich treffe Entscheidungen nicht mehr im Kollektiv. Gott oder die Beziehung zu Gott fehlt mir überhaupt nicht.
Warum verweise ich überhaupt auf den Beitrag? Aus zwei Gründen. Einmal gibt es die Möglichkeit, sich bei der ZEIT mit konstruktiven und herausfordernden Kommentaren zu Wort zu melden. Darüber hinaus gehört der Beitrag zu der Serie „Jung und Gott“, in der junge Leser (zu denen ich nicht mehr gehöre) sich zum Thema „Glauben“ melden können. Das wäre doch mal eine schöne Übung für Christen, die gern Rechenschaft über ihre Hoffnung ablegen!
Hier der Link: www.zeit.de.
In diesem Videoclip erzählt der Jude Slobodkin, wie er über allerlei Trips schließlich in L’Abri ankam und dort durch Gespräche mit Francis Schaeffer und anderen Mitarbeitern lernte zu verstehen, dass Jesus Christus auch sein Messias ist. Das Zeugnis dürfte EKDler, die mit pseudopaulinischen Argumenten die Mission unter Juden ablehnen, überfordern (vgl. hier). Ich höre es hingegen mit Freude und deute es als Bezeugung der Liebe Gottes allen Menschen gegenüber, Juden wie Heiden.
Falls jemand denkt: „Vielleicht war das ja nur ein weiterer Trip?“, der Hinweis, dass das Ereignis mehr als 40 Jahre zurückliegt und Francis Schaeffer sehr viel Wert darauf legte, Neugierigen den Inhalt der christlichen Botschaft zu vermitteln. Sie sollten nämlich das Evangelium nicht nur fühlen, sondern verstehen.
Das Buch, von dem Herr Slobodkin spricht, gibt es übrigens immer noch antiquarisch zu kaufen. Obwohl die darin angeführten Bezüge zur Kultur nicht mehr immer aktuell sind, ist das nach wie vor eine empfehlenswerte Lektüre!

Die Ergebnisse einer neuen Barna-Umfrage über den Einfluss nicht-christlicher Weltanschauungen auf das Denken und Leben von Christen überraschen nicht. Beunruhigend sind sie trotzdem. Sie demonstrieren flagrant, dass in den letzten Jahrzehnten in den Ausbildungsstätten, Gemeinden und Familien sehr viel falschgelaufen ist.
Kurz: Sowohl die Vergewisserung des christlichen Glaubens als auch die apologetische Auseinandersetzung mit prominenten denkerischen Strömungen hat so gut wie nicht stattgefunden. Nun driften vor allem die jungen Leute – besonders im urbanen Umfeld – munter ab.
Hier ein paar Einblicke in das Denken, Fühlen und Leben eher „lebendiger Christen“ aus Nordamerika:
Wir benötigen radikale Umdenkprozesse. Wir brauchen etwa:
Das alles kostet übrigens neben Mut und Disziplin auch Geld. Das Geld ist prinzipiell sogar da. Leider wandert viel Vermögen gerade in jene Programme, die das fromme Amüsement anstatt die christliche Bildung fördern (wer es nicht glaubt, mute sich mal einschlägige TV- oder Radioformate zu).
Hier die Zusammenfassung der Barna-Umfrage: www.barna.com.
Unter dem Banner eines „Neuen Realismus“ hat sich eine philosophische Bewegung formiert, die sich gegen postmodernen Konstruktivismus und gegen imperialistischen Naturalismus gleichermassen wendet (vgl. Die Rückkehr des Absoluten). Hauptgegner ist der postmoderne Konstruktivismus, der in der heutigen Kultur- und Wissenschaftslandschaft und in der (evangelikalen) Theologie in verschiedenen Spielarten sein Unwesen treibt.
Der Erkenntnistheoretiker Markus Gabriel von der Universität Bonn gehört zu den Vätern der Bewegung. Anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens hat er 2016 in der NZZ eine Bilanz gezogen. Darin beschreibt er die wesentlichen Stoßrichtungen:
Der Neue Realismus nimmt an, dass es objektive sowie subjektive Tatsachen gibt, die wir erkennen können. Viele dieser Tatsachen sind davon unabhängig, dass wir Überzeugungen dazu haben. Das ist Realismus. Neu ist dabei, dass nicht mehr angenommen wird, diese Tatsachen gehörten insgesamt zu genau einer Wirklichkeit, der Welt im allumfassenden Sinn dessen, was es überhaupt gibt. Vielmehr sind die Tatsachen in sich vielfältig: Es gibt soziale, mathematische, moralische, physikalische, juristische, historische Tatsachen usw. Entsprechend gibt es eine Vielzahl an Wissensformen und Wissenschaften, die jeweils ihre eigenen Tatsachenbereiche erforschen (nicht konstruieren!), die ich als «Sinnfelder» bezeichne.
Damit wendet sich der Neue Realismus gegen zwei grosse Weichenstellungen im gegenwärtigen Zeitgeist: die Postmoderne einerseits und das naturalistische Weltbild andererseits. Anhänger der Postmoderne halten den Realismus für naiv, und Fürsprecher des Naturalismus möchten ihn allenfalls für die Tatsachenerkenntnis der Naturwissenschaften reservieren.
Die Weichenstellungen gehen auf die Eröffnungszüge der neuzeitlichen Philosophie zurück, die unseren Zugang zur Wirklichkeit insgesamt für schwierig erachtet, da zwischen uns und der Wirklichkeit vermittelnde Instanzen stünden wie Sinneseindrücke, das Bewusstsein, die Sprache, die soziokulturellen Bedingungen der Wissensproduktion und anderes mehr. Diese Skepsis kulminiert in der Postmoderne, die uns weiszumachen versucht, dass wir die Wirklichkeit an sich nicht erkennen können bzw. dass es sie womöglich gar nicht gibt, wie die radikalen Konstruktivisten annehmen. Paradigmatisch hat bereits Nietzsche behauptet, dass wir letztlich keine Wahrheiten oder Tatsachen erkennen könnten, sondern stattdessen mit Illusionen bzw. «Lügen im aussermoralischen Sinne» leben müssten. Alles Erkennen sei perspektivisch gefiltert. Dinge an sich seien nutzlose Annahmen, Bewohner einer Hinterwelt, die mit dem Tod Gottes verschwinden solle.
…
Einer der Gründe dafür ist, dass die Aporien des Konstruktivismus mit dem Auftreten des Neuen Realismus öffentlich sichtbar werden; es wird nun stärker wahrgenommen, dass das konstruktivistische Vorurteil sich als Selbstverständlichkeit im Zeitgeist breitgemacht hat und damit eine soziopolitisch wirksame Macht entfaltete. Man kann auf Dauer nicht verbergen, dass es unsinnig ist, anzunehmen, dass wir das Wirkliche nicht so erkennen können, wie es an sich ist.
Hier: www.nzz.ch.
Molly Worthen’s Artikel „The Evangelical Roots of Our Post-Truth Society“, der kürzlich in der NEW YORK TIMES erschienen ist, enthält kluge Betrachtungen. Insgesamt will er allerdings, so mein Eindruck, den Relativismus unter den konservativen Evangelikalen fördern. Wenn Worthen beobachtet, dass manche Entwicklungen an den evangelikalen Ausbildungsstätten hoffnungsvoll stimmen, da eine wissenschaftliche Sicht auf die Bibel gefördert wird, dann passt das gut ins Bild. Wir erahnen, was damit gemeint ist.
Immerhin hat es Cornelius Van Til wieder einmal geschafft, in der NYT erwähnt zu werden (2007 wurde er von der gleichen Autorin in dem Artikel „Onward Christian Scholars“ genannt). Molly Worthen schreibt:
Der zweite Impuls, derjenige, der das Anliegen der Wissenschaftler, die Bibel herauszufordern, ablehnt, entwickelte sich im frühen 20. Jahrhundert zu einer Denkschule, die als „Voraussetzungsbewusstes Denken“ (engl. presuppositions) bezeichnet wurde. Der Begriff ist ein Zungenbrecher, aber die Idee ist einfach: Wir alle haben Denkvoraussetzungen, die unser Verständnis der Welt gestalten. Cornelius Van Til, ein Theologe, der diese Idee gefördert hat, lehnte die Prämisse ab, dass alle Menschen Zugang zur objektiven Realität haben. „Wir gestehen wirklich nicht zu, dass Sie irgendeine Tatsache in irgendeiner Dimension des Lebens so sehen, wie sie ist“, schrieb er in einer Broschüre, die auf Nichtchristen ausgerichtet war. [Anmerkung: Diese letzte Aussage hätte übrigens auch von I. Kant stammen können. Überhaupt sollte jemand, der Van Til richtig verstehen will, Kants Kritik der reinen Vernunft lesen.]
Es trifft zu, dass die Apologetik nicht zu einer Form des Tribalismus verkommen darf. Wir brauchen als Christen ehrliche Debatten, den Mut zur Selbstkritik und die Bereitschaft, uns „testen“ zu lassen. Wir brauchen aber ebenfalls den Mut (und Fleiß), die Denkvoraussetzungen nicht-christlicher Denkschulen, wie z.B. die des Naturalismus, infrage zu stellen.
Hier der Artikel: www.nytimes.com.