Wenn der Geist am Herzen wirkt

Philipp Melanchthon 1524 über die wahre Gerechtigkeit und das notwendende Wirken des Heiligen Geistes am menschlichen Herzen:

Da das Evangelium die Wahrheit lehrt, verurteilt es Heuchelei und Vortäuschung sowohl in der Buße als auch im Vertrauen. Der Heilige Geist aber deckt in den menschlichen Herzen die Sünde auf, er erschreckt und verstört die Gewissen, und er treibt sie an, den Verheißungen Christi zu vertrauen, der für unsere Sünden genug getan hat und aus Gnade die Vergebung der Sünden zuspricht. Weder jene Furcht vor dem göttlichen Gericht noch das Vertrauen, das das Gewissen aufrichtet und aufheitert, empfängt man, wenn nicht der Heilige Geist die Herzen bewegt. Denn Christus bezeugt in Johannes 6: „Niemand kommt zu mir, außer der, den der Vater gezogen hat.“ Und Jesaja: „Nicht steigt auf in das Herz des Menschen“ usw. Und Paulus: „Der natürliche Mensch nimmt nichts vom Geist Gottes wahr.“ Obwohl du nämlich die göttlichen Drohungen oder Verheißungen hörst, stimmt dein Herz dennoch nicht zu – selbst wenn du es irgendwie vortäuschst –, wenn nicht der Heilige Geist hinzugekommen ist. Im Glück träumen wir, Gott sei zu milde, um uns ernstlich zürnen zu können. Im Unglück urteilen wir, dass er zu grausam sei, um sich um uns zu kümmern, wie sehr man auch von ihm Hilfe erfleht. Schließlich nehmen wir niemals überhaupt ernsthaft und wahrhaftig wahr, dass Gott für uns sorgt, wie jene es sagen in Ezechiel 7: „Der Herr sieht uns nicht, der Herr hat die Erde verlassen.“ Dann erregt der Heilige Geist mit dem Aufweis der Sünde und des Gerichtes Gottes in den Gewissen Schrecken durch die Predigt der Buße. Und er richtet sie wieder auf durch das Evangelium, das heißt durch die Ankündigung der Vergebung der Sünden.

Fünf Jahre Neuer Realismus

Unter dem Banner eines „Neuen Realismus“ hat sich eine philosophische Bewegung formiert, die sich gegen postmodernen Konstruktivismus und gegen imperialistischen Naturalismus gleichermassen wendet (vgl. Die Rückkehr des Absoluten). Hauptgegner ist  der postmoderne Konstruktivismus, der in der heutigen Kultur- und Wissenschaftslandschaft und in der (evangelikalen) Theologie in verschiedenen Spielarten sein Unwesen treibt.

Der Erkenntnistheoretiker Markus Gabriel von der Universität Bonn gehört zu den Vätern der Bewegung. Anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens hat er 2016 in der NZZ eine Bilanz gezogen. Darin beschreibt er die wesentlichen Stoßrichtungen:

Der Neue Realismus nimmt an, dass es objektive sowie subjektive Tatsachen gibt, die wir erkennen können. Viele dieser Tatsachen sind davon unabhängig, dass wir Überzeugungen dazu haben. Das ist Realismus. Neu ist dabei, dass nicht mehr angenommen wird, diese Tatsachen gehörten insgesamt zu genau einer Wirklichkeit, der Welt im allumfassenden Sinn dessen, was es überhaupt gibt. Vielmehr sind die Tatsachen in sich vielfältig: Es gibt soziale, mathematische, moralische, physikalische, juristische, historische Tatsachen usw. Entsprechend gibt es eine Vielzahl an Wissensformen und Wissenschaften, die jeweils ihre eigenen Tatsachenbereiche erforschen (nicht konstruieren!), die ich als «Sinnfelder» bezeichne.

Damit wendet sich der Neue Realismus gegen zwei grosse Weichenstellungen im gegenwärtigen Zeitgeist: die Postmoderne einerseits und das naturalistische Weltbild andererseits. Anhänger der Postmoderne halten den Realismus für naiv, und Fürsprecher des Naturalismus möchten ihn allenfalls für die Tatsachenerkenntnis der Naturwissenschaften reservieren.

Die Weichenstellungen gehen auf die Eröffnungszüge der neuzeitlichen Philosophie zurück, die unseren Zugang zur Wirklichkeit insgesamt für schwierig erachtet, da zwischen uns und der Wirklichkeit vermittelnde Instanzen stünden wie Sinneseindrücke, das Bewusstsein, die Sprache, die soziokulturellen Bedingungen der Wissensproduktion und anderes mehr. Diese Skepsis kulminiert in der Postmoderne, die uns weiszumachen versucht, dass wir die Wirklichkeit an sich nicht erkennen können bzw. dass es sie womöglich gar nicht gibt, wie die radikalen Konstruktivisten annehmen. Paradigmatisch hat bereits Nietzsche behauptet, dass wir letztlich keine Wahrheiten oder Tatsachen erkennen könnten, sondern stattdessen mit Illusionen bzw. «Lügen im aussermoralischen Sinne» leben müssten. Alles Erkennen sei perspektivisch gefiltert. Dinge an sich seien nutzlose Annahmen, Bewohner einer Hinterwelt, die mit dem Tod Gottes verschwinden solle.

Einer der Gründe dafür ist, dass die Aporien des Konstruktivismus mit dem Auftreten des Neuen Realismus öffentlich sichtbar werden; es wird nun stärker wahrgenommen, dass das konstruktivistische Vorurteil sich als Selbstverständlichkeit im Zeitgeist breitgemacht hat und damit eine soziopolitisch wirksame Macht entfaltete. Man kann auf Dauer nicht verbergen, dass es unsinnig ist, anzunehmen, dass wir das Wirkliche nicht so erkennen können, wie es an sich ist.

Hier: www.nzz.ch.

Sexualpädagogik der Vielfalt

Sexualität berührt den Menschen in seiner Intimsphäre. Deswegen ist die Aufklärung darüber ein besonders sensibler Bereich in der Erziehung und in erster Linie Aufgabe der Eltern. Daneben ist an zweiter Stelle die Schule zuständig. In den Schulen aller Bundesländer hat sich allerdings eine Pädagogik durchgesetzt, die als „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zunehmend Konflikte mit Eltern verursacht.

Am 6. Mai veranstaltet die Vereinigung „Demo für Alle“ deshalb in Wiesbaden das „Symposium: Sexualpädagogik der Vielfalt Kritik einer herrschenden Lehre“. Dieses Symposium betrachtet in Vorträgen von Wissenschaftlern und Experten die Wurzeln, Argumente und Methoden dieser Pädagogik und unterzieht sie einer kritischen Prüfung aus juristischer, historischer, philosophisch-theologischer und sexualwissenschaftlicher Perspektive. Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Informationsständen im Foyer. Im abschließenden zweiten Teil erfolgt die Präsentation alternativer Modelle der Sexualaufklärung sowie eines neuen sexualpädagogischen Studiengangs.

Das Symposium ist – wie zu erwarten – nicht bei allen willkommen. Das Bündnis „Warmes Wiesbaden“ und die Linkspartei haben zu Gegendemos aufgerufen. Sogar der Oberbürgermeister Gerich, der ja eigentlich um Vermittlung bemüht sein sollte, empfiehlt allen Wiesbadenerinnen und Wiesbadenern im FFH-Gespräch, an einer Gegendemo teilzunehmen. „Wenn seine Zeit es zulasse“, so Gerich, „werde auch er daran teilnehmen“.

Das sind gute Gründe, das Symposium, das übrigens mit hochkarätigen Rednern besetzt ist, erst recht zu besuchen. Hier gibt es einen Flyer und ein Anmeldeformular.

Von der Ungewissheit des Glaubens

Manche Leser des TheoBlogs haben nie einen postmodernen Theologen im O-Ton gehört. Hier gibt es nun die Möglichkeit, diese Erfahrung nachzuholen. Der Fundamentaltheologe Magnus Striet (Universität Freiburg) hat im DLF-Gespräch mit Andreas Main die Ungewissheiten des christlichen Glaubens offengelegt. Das Zuhören ist kein Vergnügen, aber in mancherlei Hinsicht hilfreich. Es zeigt vor allem, dass die universitäre Theologie in Europa nicht tiefer sinken kann. Anti-Theologie. Wir sind im Tal angekommen, es kann – sollte sich noch etwas bewegen – nur bergauf gehen. 

Ein Höhepunkt: Professor Striet erklärt uns – ganz vom Standpunkt des (post)modernen Menschen aus – wie Gott zu sein hat, damit wir es mit ihm aushalten können:

Ich empfehle an dieser Stelle tatsächlich theologische Aufräumarbeit. Nur ein Gott ist akzeptabel für den Menschen, der tatsächlich sich durch Großzügigkeit, Barmherzigkeit und einen Gerechtigkeitswillen auszeichnet. Das bedeutet aber, dieser Gott darf kein verurteilender Gott sein, sondern muss ein Gott sein, der in seiner Liebe dem Menschen so entgegenkommt, dass er tatsächlich zu seiner Geschichte stehen kann – damit meine ich jetzt die Täter der Geschichte.

Wer also mal wissen möchte, was viele Theologen „aus ihrer wissenschaftlichen Perspektive“ heraus so denken, sollte sich die Zeit zum Zuhören nehmen:

VD: DV

Der Evangelikalismus und die Wahrheitsfrage

Molly Worthen’s Artikel „The Evangelical Roots of Our Post-Truth Society“, der kürzlich in der NEW YORK TIMES erschienen ist, enthält kluge Betrachtungen. Insgesamt will er allerdings, so mein Eindruck, den Relativismus unter den konservativen Evangelikalen fördern. Wenn Worthen beobachtet, dass manche Entwicklungen an den evangelikalen Ausbildungsstätten hoffnungsvoll stimmen, da eine wissenschaftliche Sicht auf die Bibel gefördert wird, dann passt das gut ins Bild. Wir erahnen, was damit gemeint ist.

Immerhin hat es Cornelius Van Til wieder einmal geschafft, in der NYT erwähnt zu werden (2007 wurde er von der gleichen Autorin in dem Artikel „Onward Christian Scholars“ genannt). Molly Worthen schreibt:

Der zweite Impuls, derjenige, der das Anliegen der Wissenschaftler, die Bibel herauszufordern, ablehnt, entwickelte sich im frühen 20. Jahrhundert zu einer Denkschule, die als „Voraussetzungsbewusstes Denken“ (engl. presuppositions) bezeichnet wurde. Der Begriff ist ein Zungenbrecher, aber die Idee ist einfach: Wir alle haben Denkvoraussetzungen, die unser Verständnis der Welt gestalten. Cornelius Van Til, ein Theologe, der diese Idee gefördert hat, lehnte die Prämisse ab, dass alle Menschen Zugang zur objektiven Realität haben. „Wir gestehen wirklich nicht zu, dass Sie irgendeine Tatsache in irgendeiner Dimension des Lebens so sehen, wie sie ist“, schrieb er in einer Broschüre, die auf Nichtchristen ausgerichtet war. [Anmerkung: Diese letzte Aussage hätte übrigens auch von I. Kant stammen können. Überhaupt sollte jemand, der Van Til richtig verstehen will, Kants Kritik der reinen Vernunft lesen.]

Es trifft zu, dass die Apologetik nicht zu einer Form des Tribalismus verkommen darf. Wir brauchen als Christen ehrliche Debatten, den Mut zur Selbstkritik und die Bereitschaft, uns „testen“ zu lassen. Wir brauchen aber ebenfalls den Mut (und Fleiß), die Denkvoraussetzungen nicht-christlicher Denkschulen, wie z.B. die des Naturalismus, infrage zu stellen.

Hier der Artikel: www.nytimes.com.

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Seine Wunden und Leiden sind deine Sünde

Martin Luther (1519):

Dann aber wirfst du deine Sünde von dir auf Christus, wenn du fest glaubst, dass seine Wunden und Leiden deine Sünde seien, damit er sie trage und bezahle, wie es Jes 53 heißt: Gott hat unser aller Sünde auf ihn gelegt, und bei Petrus: Er hat unsere Sünde auf seinem Körper getragen am Holz des Kreuzes. Paulus sagt: Gott hat ihn zu einem Sünder gemacht für uns, auf dass wir durch ihn gerechtfertigt würden. Auf diese und dergleichen Worte musst du dich mit ganzem Mut verlassen, um so viel mehr, je härter dein Gewissen dich martert. Denn wo du das nicht tust, sondern meinst, dein Gewissen durch deine Reue und Genugtuung stillen zu können, wirst du niemals zur Ruhe kommen und zuletzt doch verzweifeln. Denn wenn wir mit unseren Sünden in unserem Gewissen umgehen, sie bei uns bleiben lassen und sie in unserem Herzen ansehen, dann sind sie uns viel zu stark und leben ewig. Aber wenn wir sehen, dass sie auf Christus liegen  und er sie durch seine Auferstehung überwindet, und wir das mutig glauben, so sind sie tot und zunichte geworden. Denn auf Christus können sie nicht bleiben, sie sind durch seine Auferstehung verschlungen. Du siehst jetzt keine Wunden und keine Schmerzen an ihm, das heißt: keine Zeichen der Sünde. Daher spricht Paulus, dass Christus gestorben ist um unserer Sünde willen und auferstanden ist um unserer Gerechtigkeit willen, das heißt: In seinem Leiden macht er Bekanntschaft mit unserer Sünde und tötet sie so, aber durch seine Auferstehung macht er uns gerecht und frei von allen Sünden, wenn wir denn dasselbe glauben.

Zitiert aus: Martin Luther, Ein Sermon von der Betrachtung des Heiligen Leidens Christi, in: J. Schilling, A. Beutel, D. Korsch, N. Slenczka, u. H. Zschoch (Hrsg.), T. Dietz (Übers.), Glaube und Leben: Moderneres Deutsch, Bd. 1, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2012, S. 39. Der Band ist übrigens enthalten in der deutschen Ausgabe der Bibelsoftware Logos Gold

Kreuz, Rechtfertigung und Werke

Der Reformator Martin Luther sagt in Thesen für fünf Disputationen über Röm 3,38 (1535–1537), (in: G. Wartenberg, W. Härle, & J. Schilling (Hrsg.), Christusglaube und Rechtfertigung: Deutsche Texte, Bd. 2, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2005, S. 405–407):

Die Schrift aber bezeugt, dass unser aller Sünden auf ihn gelegt sind und er für die Sünden des Gottesvolkes durchbohrt wurde und wir durch seine Wunden geheilt sind. Auf diese Weise umsonst gerechtfertigt, tun wir daraufhin Werke, vielmehr tut Christus selbst alles in uns. Denn wenn keine Werke folgen, dann ist es gewiss, dass nicht dieser Glaube an Christus in unserem Herzen wohnt, sondern der tote Glaube, den man als erworbenen Glauben bezeichnet.

Zwar gilt die Predigt des Wortes allen, wie geschrieben steht: „Ihr Schall geht aus in alle Lande.“ Aber dieser Glaube entsteht nicht bei allen, wie geschrieben steht: „Wer hat unserem Predigen geglaubt?“

Alle aber, die verbreiten, dass die Werke vor Gott rechtfertigen, zeigen, dass sie nichts von Christus oder vom Glauben verstehen.

Wir bekennen, dass gute Werke auf den Glauben folgen müssen, vielmehr nicht müssen, sondern ihm von selbst folgen, so wie ein guter Baum nicht gute Früchte bringen muss, sondern von selbst bringt. Und wie gute Früchte nicht den Baum gut machen, so rechtfertigen gute Werke nicht die Person, sondern gute Werke werden von einer Person getan, die schon zuvor durch den Glauben gerechtfertigt ist, so wie gute Früchte von einem Baum kommen, der schon zuvor auf Grund seiner Natur gut ist.

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Das Apfelbäumchen

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“, soll Martin Luther einmal gesagt haben. Oft wird der Reformator entsprechend zitiert. Dieser Satz lässt sich allerdings bisher bei Luther gar nicht nachweisen. „Mit Luther“, so der Lutherforscher Martin Schloemann in der FAZ, „hat der Spruch nichts zu tun“ (Ausgabe vom 12.04.2017, Nr. 87, S. 7). Schloemann weiter:

Das Wort ist vermutlich erst in den dreißiger Jahren entstanden. Der erste belegbare Nachweis stammt von Oktober 1944 aus einem Rundbrief der Bekennenden Kirche in Hessen. Pfarrer Karl Lotz aus Hersfeld setzte das Wort bei seinen Lesern damals bereits als bekannt voraus. Am Ende des Krieges konnte der Spruch zünden. Das Land lag in Trümmern, und die Leute sahen ihre vertraute Welt untergehen. Das Wort passte einfach in die Zeit.

Die verschlagenen Feinde des Kreuzes

Luther sagte 1515/1516 in seiner Vorlesung zu Römer 5,3:

Aber es ist zu beachten: Es gibt zwei Arten von Feinden des Kreuzes Christi. Die einen gehen gewalttätig zu Werk und die anderen verschlagen. Gewalttätig sind, die mit Gewalt das Kreuz Christi entleeren wollen und mit allen ihren Hörnern dagegen stoßen. Das sind, die nach Vergeltung schreien gegen den, der sie kränkt, und nicht eher ruhen und rasten wollen und können, bis sie sich gerächt haben. Die stürzen kopfüber in viele Bosheiten hinein, z. B. in Hass, Verleumdungen, Schmähungen, in Schadenfreude über das Unglück des Nächsten und Betrübnis über sein Glück.

Aber die verschlagenen Feinde (des Kreuzes Christi) sind die, die sich durch Flucht dem Kreuz entziehen wollen. Sie wollen keinem die Wahrheit sagen und danach tun, sondern allen zu Gefallen sein, schmeicheln und schöntun, keinem ein Ärgernis geben, oder sie ziehen sich vielleicht in die Einsamkeit zurück (wenigstens aus diesem Grund). Sie erwähnt Paulus besonders (Gal 6,12), wenn er sagt: »Die fleischlich gefallen wollen, die zwingen euch, dass ihr euch beschneiden lasst, nur dass sie nicht mit dem Kreuz Christi verfolgt werden.«

 

Die Vorlesung zum Römerbrief 1515/16 wurde von Evangelium21 neu aufgelegt und kann über den 3L Verlag wahrscheinlich bereits auf der E21-Konferenz in Hamburg erworben werden.

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