Er schuf sie als Mann und Frau

Hier ein hochkarätig besetztes Plenum zu dem heißen Thema „Mann und Frau“. Konkret geht es um das komplementäre Rollenverständnis. Das Gespräch fand am 7. Juni 2014 statt. Teilnehmer sind Kathy Keller, Tim Keller, Kathleen Nelson und John Piper.  Don Carson moderiert das Gespräch.

Seelsorge Vertiefungskurs II

Vertiefung II nov2014 web bDer „Seelsorge Vertiefungskurs II“ bietet auch in diesem Jahr interessante Themen an:

  • Psychopathologie und Psychiatrie (Referent: Dr. med. Christoph Jung)
  • Gesprächsführung in der Seelsorge (Referent: Ron Kubsch)
  • Praxisfelder Ehe- und Familienseelsorge (Referent: Thomas Jeising)

Wir treffen uns wieder in der Nähe von Salzburg im wunderschönen Österreich. Noch sind einige wenige Plätze frei!

Weiterführende Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung sind in diesem Folder zu finden: Vertiefung_II_nov2014_web_b.pdf.

Evangelikale und interreligiöser Dialog

Das neue Missionsparadigma, demgemäß Mission nicht mehr nur der Ruf des Sünders zum Glauben an Jesus Christus ist, sickert so langsam zur Basis der evangelikalen Bewegung durch. Anna Lutz kommentiert für das Medienmagazin pro die Tagung „MissionRespekt“ mit den Worten:

Islam und Christentum sind wahrlich nicht dasselbe. Und ja, es ist wichtig, über Christenverfolgung in muslimischen Ländern und salafistische Problemgruppen in Deutschland zu sprechen, auch von Seiten der Allianz. Stehenbleiben dürfen die Gläubigen an diesem Punkt aber nicht. Im Gegenteil, sie müssen zeigen, dass sie es besser können. Dass sie Willens sind, den Kontakt zu Andersgläubigen zu suchen, Unterschiede stehen lassen können und für das Gemeinwohl zusammenarbeiten wollen. Denn auch das ist Mission. Und das sollte zu allererst die Deutsche Evangelische Allianz fördern.

Nein, der gemeinsame Einsatz für das Gemeinwohl oder der Dialog mit Andersgläubigen mag eine gute Sache sein, ist aber eben keine Mission!

Os Guinness: Die Gefahr der „messbare Ergebnisse“

OS PowerNachfolgend ein Zitat aus dem neuen Buch von Os Guinness:

Every age is fooled by its own fashions, and it is time to subject this modern idolatry of opinion and numbers to decisive Christian thinking. For modern people, numbers are the key to control, but humans are more than aides de camp to the almighty computer. We would of course scorn anyone who put their half-baked preferences, momentary whims, and brazen desires above serious concerns for truth. So why do we bow to opinion polls that are mostly just such emotions gathered with statistical scientific precision and expressed under the halo of grand numbers?

Consider the trend toward numbers in the light of original sin, for example, and it would be obvious that any democratic people’s “we” is just as corruptible, if not more so than any autocratic ruler’s “I.” If we do not want mass democracy to degenerate into a new and subtle tyranny of King Demos and his regime of numbers, we must recognize and resist the trend. Ten million ignorant assertions, even when magnified and accelerated in a hundred million tweets and “likes,” still never add up to truth or wisdom.

What matters here, however, is not the danger to democracy but to the church. We therefore need to trace the overall damage of such worldly thinking. It develops Christians with an eye for the bandwagon rather than the Bible, for popularity rather than principle, and with a greater sensitivity to horizontal pressure than to vertical authority. It renders Christians vulnerable to the mob-masters of the virtual age, the high-tech wizards who can corral the opinion of millions within minutes. (This is a crucial factor in the cataclysmic suddenness of the triumph of the sexual revolution over the Jewish and Christian faiths that have shaped Western civilization for 2,000 years.) The result is a church befuddled over the difference between success and faithfulness, hesitant to buck the going trends, fearful to stick her neck out and find herself in the minority, and reluctant to risk the loneliness of pursuing the true and the excellent regardless of all outcomes—in short, a church fatally weakened because it is worldly. In today’s world, the courage of Athanasius contra mundum would be scorned as Athanasius marooned on the wrong side of history.

Mehr hier: thegospelcoalition.org.

Das Nützlichkeitsprinzip

Der Biologe Richard Dawkins empfahl kürzlich über Twitter die Abtreibung aller Föten mit Downsyndrom. Obwohl er sich inzwischen dafür entschuldigt hat und dabei die (nur) 140 Twitter-Zeichen für die Radikalität seiner Aussage verantwortlich machte, werden diesem „Vorstoß“ weitere folgen. Die Kräfte werden sich in diesem Feld ähnlich entfalten, wie in der Sterbehilfe-Debatte: Jeder muss das selbst entscheiden. Keiner darf hier dem anderen reinreden.

Dominik Klenk analysiert diesen Trend auf einer Metaebene und macht den Verlust der „biblischen Gravitation“ verantwortlich.

Unser Problem sind nicht die Dawkinse dieser Welt, sondern der Verlust der biblischen Gravitation und der Sprachfähigkeit in den Gemeinden, die auch vor den Schaltzentralen der verfassten Kirchen nicht Halt macht, wo in ethischen Fragen zunehmend die unsägliche Sowohl-als-auch-Rhetorik Raum greift. Wir müssen darum wieder neu lernen, die Eckpunkte einer Anthropologie grundlegend und klar auf der Basis der biblischen Botschaft zu beantworten und unseren Kompass zu justieren. Hier liegt der Auftrag christlicher Ausbildungsstätten. Wo Christen sprachfähig werden, da können sie sich fröhlich in die öffentliche Diskussion einmischen: nicht nur reagierend, sondern agierend; nicht nur reaktiv, sondern proaktiv; nicht nur defensiv, sondern offensiv und Kultur prägend. Wir sind nicht mit der hoffnungsvollsten Botschaft der Welt ausgestattet, um verlegen darüber zu schweigen. Christen sind keine Endverbraucher der Liebe Gottes. Die Geschichte lehrt nicht nur von ihrem messianischen Ende her: Dawkinse kommen und gehen – die Botschaft der Liebe bleibt.

Sehr lesenswert! Hier mehr: www.fontis-verlag.com.

Das Märchen vom fairen Kaffee

Fairtrade ist „in“. Wer Produkte kauft, die „gerecht gehandelt werden“, macht die Welt ein bisschen besser. Nach der „Bio-Welle“ kann die Fairtrade-Branche in Deutschland Umsatzsprünge verzeichnen und wird sich gemäß einer Trendstudie des Zukunftsinstituts Frankfurt ähnlich positiv entwickeln. Die Verbraucher sind bereit, für fair gehandelte und produzierte Waren, tiefer in die Tasche zu greifen. Besonders die Deutschen glauben an diese Idee. In keinem Land der Welt nimmt der Konsum von Fairtrade-Kaffee so rasant zu wie hierzulande.

Die Wochenzeitung DIE ZEIT hinterfragt das jetzt kritisch und spricht sogar vom „Märchen über fairen Kaffee“. Die Zeitschrift schreibt:

Die Idee klingt verlockend. Wer nur ein paar Cent mehr ausgibt, verändert die Welt. Zwar nur ein kleines Stückchen, aber immerhin. Irgendwo auf der Welt geht es einem Arbeiter, der Säcke mit Kaffeebohnen auf einen Lastwagen wuchtet oder Beeren vom Strauch sammelt, besser. Weil er seine Produkte über Fairtrade verkauft. In der Eigenwerbung heißt es: „Bei Produkten mit dem Fairtrade-Siegel haben Sie die Gewissheit, dass die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Bauern und Beschäftigten durch Fairtrade-Preise und -Prämie verbessert werden.“

Besonders die Deutschen glauben dieser Darstellung. In keinem Land der Welt nimmt der Konsum von Fairtrade-Kaffee so rasant zu wie hierzulande. Doch glaubt man einer wachsenden Zahl von Wissenschaftlern, dann sind wir damit vor allem eins: hoffnungslos naiv.

So fanden kürzlich Wissenschaftler der University of London heraus, dass die Löhne in Betrieben in Uganda und Äthiopien ohne Fairtrade-Label zum Teil nicht nur ähnlich hoch, sondern sogar höher und die Arbeitsbedingungen besser waren. „Laut unseren Untersuchungen war Fairtrade kein effektiver Mechanismus, um das Leben der ärmsten Landbevölkerung, der angestellten Arbeiter, zu verbessern“, sagte Studienautor Christopher Cramer dem Guardian.

Der Wirtschaftsjournalist Markus Rohwetter erklärt dem ERF, warum er trotz des Schwindels Fairtrade-Produkte kauft.

Kent Brantly dankt für die Gebete

Ich habe kürzlich über Dr. Kent Brantly berichtet, der als Arzt in Westafrika gearbeitet hat und sich dabei mit dem Ebola-Virus infizierte. Die Fürbitten vieler tausender Menschen sind erhört worden und Brantly konnte die Klinik inzwischen verlassen. Während einer Pressekonferenz hat er folgendes beeindruckendes Zeugnis gegeben:

Ich betete, dass in meinem Leben, oder in meinem Tod, er (Gott) verherrlicht würde.

Hier das Statement in englischer Sprache (falls das Video nicht läuft, bitte hier versuchen):

Siehe auch den Bericht von prowww.pro-medienmagazin.de.

Christsein und Sport

Hanniel hat kürzlich ein Buch von Ashley Null über den Sport gelesen und stellt seine Rezension über

hier freundlicherweise zur Verfügung:

Christsein und Sport

realjoy_null„Sportlicher Erfolg wird deine Probleme nicht lösen.“ Christliche Athleten anerkennen den göttlichen Architekten ihrer selbst und ihrer Umgebung. Sie betrachten ihren Körper als Machwerk ihres Schöpfers. Sie sehen ihr Herz, das erfüllt von Verlangen nach Liebe ist – und erkennen dies als Fingerzeig Gottes, der sie in eine Beziehung mit ihm selbst ruft. (164-165)

Ein Seelsorger für Spitzensportler schreibt ein Buch für Spitzensportler

Meine Ohren sind stets für Literaturhinweise gespitzt. Während dem Mittagessen im Rahmen der Vorlesung (hier finden sich meine Notizen zur Vorlesung „Die Rechtfertigungslehre der Reformatoren“) bemerkte Ashley Null beiläufig, dass er ein Buch für Spitzensportler geschrieben hätte. Ich besorgte mir die Ausgabe, um sie im Sommerurlaub zu lesen. Das Buch wurde, soweit mir bekannt ist, anlässlich internationaler Sport-Grossanlässe gedruckt und verteilt. Zum Autoren schreiben die Herausgeber: „Ashley Null hat viele Jahre als Pastor bei internationalen Sport-Großveranstaltungen gearbeitet, unter anderem bei den Olympischen Spielen. Zurzeit lebt er in Berlin, wo er Bibelarbeiten für Profi-Sportler bei SRS (Sportler ruft Sportler) leitet, während er an einem langfristigen Forschungsprojekt für die Oxford University Press an der Berliner Humboldt Universität arbeitet.“

Die Ausgangslage: The Road to Burnout

Die Welt des Sports ist gefüllt mit verheißungsvollen jungen Talenten, die ausgebrannt sind, lange bevor sie ihr volles Potenzial erreicht haben (5). Sobald jemand die Vorteile des Gewinnens kennengelernt hat, weiss er auch, dass diese Privilegien nur so lange zu geniessen sind, wie man Gewinner bleibt (8). Der Druck nimmt zu. Man muss sich auf sich selbst konzentrieren (9). Ebenfalls ist einem bewusst, dass andere nicht glücklich über den eigenen Erfolg sein können (10). Der Selbsthass nach dem Verlieren treibt an, noch härter mit sich zu arbeiten, um wieder auf die Gewinnerseite zu kommen (11). Das führt zu einer starken Ambivalenz, die jemand so auf den Punkt gebracht hat: „Ich hasse mein Leben, aber ich liebe meinen Lebensstil.“ (12) Um Linderung (besser gesagt, Betäubung) zu erfahren, verfallen Sportler gerne dem Alkohol. Das Trinken wird zum Feuerplatz für das innere Feuer („fireplace for their inner fire“, 13). Von ihren engsten Angehörigen erwarten sie, dass diese Verständnis für den steten Vorrang des Trainings aufbringen (16). Sie selber haben kaum Energie für die Beziehungen übrig. Emotionale Nähe wird für den Preis des Erfolgs geopfert (17). Statt lang andauernden Freundschaften muss man sich mit One-Night-Stands zufriedengeben. Manche Gewinner im Sport sind darum Verlierer im (übrigen) Leben.

Wie wir Menschen ticken

Den zweiten Schritt fand ich ebenso gelungen wie den ersten. Null stellt nämlich die Frage: Wie ticken wir Menschen? Ausgangspunkt dafür bildet die Frage: Warum bin ich nicht zufrieden? (23) Wahrhaft sich selbst zu sein bedeutet, als Person und nicht für Leistung wertgeschätzt zu werden (27). Ohne Gott wird sich der Mensch jedoch immer unfertig und „inkonsistent“ fühlen (29). Es ist wichtig zu realisieren, dass die menschliche Natur sich nicht mehr in ihrem Originalzustand befindet. Der Mensch ist an den Spielplan des Gegners verkauft (30). Auch wenn das Gewinnen der einzige bisher bekannte Weg zum Glück bildet: Es wird nie genug sein, um sich vollständig (complete) zu fühlen (38). Wer getrennt von Gott Selbstwert sucht, wird seine Aufmerksamkeit auf eigene Anstrengungen richten müssen (41).

Das Evangelium für Leistungsmenschen

In den nächsten Kapiteln geht Null auf feinfühlige Art auf die Not von Spitzensportlern ein und übersetzt die Antworten des Evangeliums in ihren beruflichen Kontext. Gott schuf dem Menschen das schlechte Gewissen, um ihn vor der Zerstörung des inneren Menschen zu bewahren (52). Ohne Wissen um Gottes Richtung ist es aber nicht möglich zu erkennen, worin man irrt (53). Betäubung ist keine angemessene Antwort auf ein schmerzendes Herz (54). Dazu kommt, dass das Leben jetzt auf das spätere nach dem Tod vorbereitet; so wie die Kamera nach dem Spiel jedes Details eines Spiels ablaufen lässt, werden wir mit den Einzelheiten unseres Lebens wieder konfrontiert sein (59). Im Himmel empfängt Gott die ihm angemessene Ehre. Die Menschen werden dauernde Erfüllung und Wertschätzung finden. Die Hölle ist aber ein Ort der Dunkelheit und der dauernden Strafe (60).

Gott kann die Sünde nicht ignorieren. Das würde bedeuten, dass er uns in unserem verkehrten Zustand belässt (67). Niemand, aber auch wirklich niemand kann sich als Herr der Spielregeln aufspielen. Alle haben Regeln gebrochen (68). Christus hat sich stellvertretend für den Regelbruch geopfert (73). Durch das neue Leben, das er schenkt, kann die Umkehr von dem beginnen, was die Macht der Zerstörung in einem Menschen angerichtet hat (90). Wir würden die Sünde lieber einem anderen bzw. unserer Umgebung zuschreiben als uns selbst (92). Mit der Busse und Wende hin zu Christus fangen wir völlig neu an. Wir unterzeichnen den wichtigsten Vertrag. Es ist Schluss mit dem Vertrauen auf sich selbst. Wir setzen das Vertrauen neu auf den, der uns gemacht hat (94). Während wir unser Leben damit zubringen, es zu einem besseren Ort zu machen, bereiten wir uns auf das kommende Leben vor (96; die deutsche Übertragung hinkt etwas). Weil Jesus gerecht vor dem Vater steht, sind wir in der Lage in Gottes heiliger Gegenwart zu bestehen (98). Die Kraft des Heiligen Geistes bewirkt, dass wir wie Menschen leben können, welche die Seite im Spiel des Lebens gewechselt haben (103).

Der Weg zur Freude

Null belässt es nicht bei diesem wichtigen Teil der biblischen Botschaft. Er beschreibt mehrere Schritte zur Freude (nachzulesen ab S. 107). Der erste und bedeutende Schritt besteht darin, genau hinzuschauen: Darauf, dass Gott andere mehr begabt hat als mich, zum Beispiel. Gott handelt wie ein guter Coach: Er würde dir nie erzählen, dass du gesund und genügend trainiert bist, wenn dein Zustand ganz anders aussieht (121). In einer Kultur, wo Performanz Wert generiert, gewinnt Christus ganz neuen Wert (IX). Wer erkannt hat, dass Gewinnen doch nicht alles ist, darf dies als Fingerzeig Gottes verstehen, dass es einen besseren Weg gibt (20). Die wirkliche Stärke zeigt sich in einem ehrlichen Betrachten des eigenen Lebens – in Gottes Licht (114). Das ist viel schwieriger als eine Defensivreaktion, wenn dich jemand auf die eigene Schwäche anspricht (118). Durch die Kraft des neuen Lebens können wir sogar Enttäuschungen ins Gesicht sehen und Gott danken! (140) Geistliches Wachstum hängt nicht mehr einfach an schierem Fleiss und harter Arbeit (143). Wer sein Leben durch Christus prägen lässt, wird mit der Zeit auch in seinem Umfeld den Ruf erlangen echt zu sein (153). Er wird an Weisheit zulegen, weil er Probleme nicht mehr ignoriert (154).

Fazit

Das Buch ist eine leicht zu lesende, aber keine seichte Lektüre. Es ist graphisch gut gestaltet. Bilder und die farbigen Kästen mit persönlichen Fragen betten den Inhalt optisch ein. Hier sind einige Fragen, die ich mir selbst hinter die Ohren geschrieben habe:

  • Was motiviert dich, Sport zu treiben? (5)
  • Beneide ich andere für ihren Erfolg? Konzentriere ich mich auf das, was ich nicht habe? Fürchte ich, nicht gut genug zu sein? Fürchte ich mich vor einem Wettkampf? Liebe ich meinen Gegner? Glaube ich, dass der Erfolg den Weg ebnet, die Person zu werden, die ich gerne sein möchte? Tue ich mir selbst Leid, wenn ich verliere? Bin ich ans Gewinnen versklavt? Fühle ich, dass mir etwas fehlt? (39)
  • Wie oft habe ich meinen Erfolg schon dazu verwendet, mich auf Kosten anderer gut zu fühlen? Welche Gewohnheiten habe ich mir antrainiert, die ich scheinbar nicht ändern kann? Mit welchen Auswirkungen auf mein Leben und meine Beziehungen? (117)
  • Bist du frustriert über Umstände, die nicht in deiner Kontrolle liegen? Fürchtest du dich nicht genügend gut zu sein? (134)

Während der Lektüre dachte ich dauernd: Dieses Buch mag für Sportler geschrieben worden sein. Doch der Inhalt gilt doch genauso für Berufsleute! Wer weiss, vielleicht setze ich meine Idee um, in absehbarer Zeit ein ähnliches Buch für Lernende und Lehrende zu schreiben?

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