Theologie

Calvins Einfluss auf die „Reformierten“

Christoph Strom über den Einfluss Calvins auf die „Reformierten“ (Johannes Calvin, 2009, S. 6):

Schon in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sprachen die Gegner des reformierten Protestantismus von „Calvinismus“ und nannten dessen Vertreter „Calvinistae“ bzw. „Calvinisten“. Insbesondere durch Max Webers und Ernst Troeltschs Forschungen zu Beginn des 2.0. Jahrhunderts ist der Begriff „Calvinismus“ auch in der wissenschaftlichen Darstellung etabliert worden. Man kann diesen Sprachgebrauch als Indiz für die zentrale Rolle, die Calvin für die Entwicklung des Reformiertentums gespielt hat, bewerten. Dabei erscheint es durchaus fraglich, ob die Rede vom „Calvinismus“ der Pluralität der Theologen und Theologien im reformierten Protestantismus gerecht wird. Der Genfer Reformator ist nur einer unter mehreren Theologen, die durch das gemeinsame Engagement für eine konsequente Durchführung der Reformation geeint waren. Alle leisteten ihren spezifischen Beitrag zur Ausbreitung der Reformation in der Schweiz, in Westeuropa, Teilen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Südosteuropa und schließlich auch in der Neuen Welt. Calvin aber wurde bald von den römischen Gegnern als der gefährlichste unter den Ketzern identifiziert und erlangte durch sein Wirken und sein Schrifttum in den eigenen Reihen höchstes Ansehen.

Glauben und Denken heute 2/2023

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Die allerletzte Ausgabe von Glauben und Denken heute (2/2023) steht online. Als Schwerpunktthema wurde diesmal das Buch Christentum und Liberalismus von J. Gresham Machen gewählt, das vor 100 Jahren erstmalig erschienen ist und an Aktualität wenig verloren hat. Auch die Predigt von Harry Emerson Fosdick, die Machen dafür den Anstoß gab, das Buch zu schreiben, ist in dieser Ausgabe in einer deutschen Übersetzung enthalten. Vermutlich könnte sie heute auf einem evangelikalen Kongress gehalten werden, ohne dass dabei vielen Besuchern auffallen würde, dass in ihr eine neue Religion verbreitet wird. Auch die Polemik gegen „Fundamentalisten“ käme wahrscheinlich gut an. Einheit, für die lehrmäßige Grenzen aufzuweichen sind, steht nach wie vor hoch im Kurs.

Allerdings gibt es starke Gründe für die Annahme, dass Fosdick mit seiner Vision eines libarelen Christentums gescheitert ist. Die Entwicklung der Mitgliedszahlen bei den großen Kirchen in Deutschland zeigt, dass es überflüssig geworden ist – auch oder vielleicht besonders unter dem Bildungsbürgertum, das Fosdick so gerne halten wollte.

Hier die Beiträge der Ausgabe: 

Artikel

  • Editorial: Haben die Fundamentalisten verloren? (Ron Kubsch)
  • 100 Jahre „Christentum und Liberalismus“ (Daniel Facius)
  • Lehre (J. Gresham Machen)
  • Sollen die Fundamentalisten gewinnen? (Harry Emerson Fosdick)
  • Die Exerzitien des Ignatius von Loyola (Jürgen Neidhart)
  • Evangelikale Israeltheologie (Franz Graf-Stuhlhofer)
  • Von den Vätern lernen: Der Pastor und sein griechisches Neues Testament (J. Gresham Machen)

Rezensionen

  • Herman Bavinck, Ethics: The Duties of the Christian Life (Hanniel Strebel)
  • Dallas Willard, Gott: Du musst es selbst erleben (Michael Freiburghaus)
  • Johannes Gonser, Abtreibung – ein Menschenrecht? (Markus Widenmeyer)
  • Florian Wilk, Der erste Brief an die Korinther (Tanja Bittner)
  • Nathaniel Gray Sutanto, God and Knowledge (Hanniel Strebel)
  • Roy A. Clouser: Der Mythos der religiösen Neutralität (Franz Graf-Stuhlhofer)

Buchhinweise

  • Deutsche Bibelgesellschaft, Das Markusevangelium: Griechischer Text mit Übersetzungshilfen (Ron Kubsch)

Die Ausgabe kann hier heruntergeladen werden: gudh032.pdf.

Gott ist für die Deutschen ziemlich tot

Susanne Gaschke beschreibt die Lage unverblühmt: 

Während sich auf deutschen Strassen ein fanatisch-islamistischer Hass auf Israel und die Juden entlädt, kommt den Deutschen ihr christlicher Gott immer mehr abhanden. Die Bedeutung der Kirchen bricht in sich zusammen.

So lässt sich das Ergebnis der neuen «Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung» zusammenfassen, die die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) seit 1972 alle zehn Jahre durchführen lässt. Die Untersuchung steht auf einer breiten empirischen Grundlage und ist repräsentativ für die deutsche Bevölkerung.

Nur noch 13 Prozent der Befragten vertreten traditionelle «kirchlich-religiöse Einstellungen». Mehr als die Hälfte, nämlich 56 Prozent, sind «säkular», also gar nicht religiös. Viele «Säkulare» denken sogar aktiv religionsfeindlich, weil sie «Wissenschaft» in direktem Widerspruch zum Glauben begreifen.

Der Ansehensverlust der Kirchen geht mit dem Schwinden der individuellen Frömmigkeit Hand in Hand. Glaubten im Jahr 1949 noch 90 Prozent der Deutschen an Gott, so sind es heute lediglich 50 Prozent; nur 20 Prozent verstehen ihn dabei im Sinne der Bibel. 30 Prozent glauben an irgendeine höhere Macht, die man genauso gut «Schicksal» nennen könnte.

Mehr: www.nzz.ch.

Kann man bald Sexroboter heiraten?

Künstliche Intelligenz verspricht Upgrades für Sexroboter. Die Hersteller versprechen ihren Kunden nicht nur körperliche Befriedigung, sondern auch eine neue Form von „Beziehung“ mit Gefühlen. Vielleicht sollte der Ehe- und Familienbegriff weiter aufgebohrt werden, sodass bald das Heiraten von Robotern eine Möglichkeit wird? 

Melanie Mühl nimmt uns in ihrem Artikel „Kann man bald Sexroboter heiraten?“ mit auf die Reise in eine skurrile und – wie ich meine – perverse Welt, in der schnelle und immer verfügbare sexuelle Befriedigung sowie Liebe ohne Schmerz verkauft werden soll. Laut Umfragen können sich zehn bis vierzig Prozent der deutschen Männer vorstellen, Sex mit einem Roboter zu haben. Wenn der metaphysische Rahmen, der Sexualität Sinn und Schutz geboten hat, erst einmal zertrümmert ist, bleibt nur die Versklavung an das Begehren. Irgendwie kommt mir da Römer 2,24 in den Sinn.

Da ist es ein schwacher Trost, dass es noch Sexroboterkritiker gibt:

Zu den schärfsten Kritikern gehört die britische Ethikforscherin Kathleen Richardson, die sagt, Sexroboter seien ein Zeichen des Hasses gegen Frauen und würden aus Männern Vergewaltiger machen. Oliver Bendel hält Richardsons Behauptung für absurd. Erstens, sagt er, seien Puppenliebhaber meist sehr zärtlich zu ihren Puppen, und zweitens seien diese Männer auch keine Vergewaltiger, denn Vergewaltiger wollen Frauen erniedrigen. „Puppen können sie nicht erniedrigen, und deshalb ist es uninteressant, Gewalt über eine Puppe zu haben, die sich nicht wehren kann.“

Relevant ist die Frage nach der emotionalen Abstumpfung natürlich trotzdem. Denn genauso wie der Sexroboter durch jede Interaktion mit seinem Benutzer lernt, prägt auch die Gegenwart des unterwürfigen Sexroboters das Verhalten des Benutzer. Wessen Empathie in keiner Sekunde gefordert wird, der verlernt, Signale zu deuten und im Gesicht des anderen zu lesen, der kann ein falsches Lächeln irgendwann nicht mehr von einem echten unterscheiden. Man muss kein Pessimist sein, um zu befürchten, dass die vermeintliche Verschmelzung mit einer Maschine eine Liebesbeziehung mit einem Menschen nicht gerade leichter machen wird. 

Mehr: www.faz.net.

Helmut Thielicke: „Unser Vater“

Helmut Thielicke (Das Gebet das die Welt umspannt, 1983, S. 15):

Seht, und nun lehrt uns Jesus Christus, allem Augenschein dieser Lebenslage zum Trotz, daß wir wirklich sagen dürfen: „Unser Vater!“, und daß da nun eine Stimme ist, die uns wirklich und wahrhaftig antwortet. Jedoch, wenn ich unsere Stimme und die antwortende Stimme des Vaters so nacheinander nenne, habe ich eigentlich das Verhältnis umgekehrt, denn die Stimme des Vaters ist ja viel eher da als die unsrige. Es ist ähnlich wie in den Samuelgeschichten des Alten Testamentes: Ich höre eine Stimme, die meinen Namen ruft. Und nun kann ich nur noch sagen: Hier bin ich, hier hast du mich! Nun darf ich mit dem, der da zuerst einmal meinen Namen gerufen hat, sprechen wie das Kind mit seinem Vater, darf ihm von allen großen und kleinen Dingen erzählen, die mich bewegen.

Im Fall gegen Päivi Räsänen und Bischof Juhana Pohjola wird morgen das Urteil erwartet

Das Berufungsgericht Helsinki urteilt morgen, dem 14. November 2023, im Fall gegen Päivi Räsänen und Bischof Juhana Pohjola. Beide standen wegen ihrer christlich geprägten Aussagen zu Ehe und Sexualität Ende August und Anfang September vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen „Hassrede“ vor. Die Gerichtsverhandlung im August fand vor dem Berufungsgericht statt, nachdem die Staatsanwaltschaft in Berufung ging als Räsänen im März 2022 vom Bezirksgericht einstimmig freigesprochen wurde.  

Räsänen, finnische Parlamentarierin und ehemalige Innenministerin, hatte ihre Überzeugungen zu Ehe und Sexualethik 2019 in einem Tweet und einer Radiodiskussion sowie einem kirchlichen Büchlein von 2004 geäußert. Bischof Pohjola ist wegen der Veröffentlichung von Räsänens Büchlein angeklagt. Der Fall erregte weltweite Aufmerksamkeit. Menschenrechtsexperten brachten ihre Besorgnis über die Lage der Meinungsfreiheit in Finnland und Europa zum Ausdruck. 

“In einer freien Gesellschaft sollte es jedem erlaubt sein, seine Überzeugungen friedlich und ohne Angst vor Strafverfolgung zu teilen. Das ist die Grundlage einer freien und demokratischen Gesellschaft. Wir hoffen, dass das Berufungsgericht in Helsinki diese Grundfreiheit aufrechterhalten wird, indem es den Freispruch von Räsänen durch das Bezirksgericht im vergangenen Jahr bestätigt. Die Kriminalisierung von Äußerungen durch so genannte ‘Hassreden’-Gesetze unterdrückt wichtige öffentliche Debatten und stellt eine ernste Bedrohung für unsere Demokratien dar”, sagte Paul Coleman, Geschäftsführer von ADF International, der Teil von Räsänens Verteidigungsteam ist.  

Mehr Informationen hier: adfinternational.org.

Warum Feministinnen armen Studentinnen „Sexarbeit“ empfehlen

Manche Studenten in Deutschland leben in Armut. Einige Feministinnen empfehlen Frauen daher den Verkauf ihres Körpers als Einnahmequelle und „Empowerment“. Das Feministische Referat der Universität Oldenburg plant für den 12. Januar 2024 sogar einen Workshop, in dem in die „Grundlagen zur Sexarbeit“ mit Fokus auf Pornografie eingeführt werden soll. Es geht dabei nicht – wie man vom Feminismus alter Schule erwarten könnte – um eine Kritik der Vermarktung weiblicher Sexualität, sondern im Gegenteil um eine „Handreichung, die das Produzieren von pornografischen Inhalten erklären und den Teilnehmern die Möglichkeiten des horizontalen Gewerbes näherbringen soll“, erklärt Ioannis Dimopulos für DIE WELT: 

Die Verherrlichung der „Sexarbeit“ als lässige und feministische Möglichkeit Geld zu verdienen und dabei gleichzeitig den meist männlichen Kunden das Geld abzunehmen, scheint dieser Sphäre unkritisch als erstrebenswert und selbstverständlich zu erscheinen. Das sollte entsetzen.

Die Aktivisten des Feministischen Referats Oldenburg reihen sich damit in eine innerhalb des Feminismus existierende Gruppe ein, die den Verkauf des eigenen Körpers zu sexuellen Zwecken als eine gleichartige Arbeit unter anderen umwerten. Damit sind sie weder in Deutschland noch im Rest der Welt allein. In Zürich etwa wurde die Veranstaltung „Sexarbeit: ein feministischer Widerspruch“ Anfang 2023 zu einer Relativierungsfeier der Kritik an Prostitution. Prof. Sabine Grenz, die an der Universität Wien im Bereich Gender Studies beschäftigt ist, wird von der Zürcher Studierendenzeitung etwa mit den Worten zitiert: „Jede Tätigkeit ist mit Feminismus vereinbar, weil es auf die politische Einstellung ankommt.“

Frauen mit Erfahrungen in der Realität der Prostitution sehen in dieser Relativierung eine erhebliche Gefahr. Doch ihre Kritik wird von den Sexarbeiter-Apologeten abgetan. Die Aktivistin und ehemalige Prostitutierte Huschke Mau durfte sich im April 2022 vom Allesbesserwisser Sascha Lobo erzählen lassen, wie falsch sie doch mit ihrer Kritik der Prostitution als Vergewaltigung läge.

Mehr (hinter einer Bezahlschranke): www.welt.de.

VD: BS

Warum Judith Butler ihre Perspektive auf Israel immer wieder vorträgt

Warum ist Judith Butler so sehr daran gelegen, die antisemitische Gewalt und den Israelhass der Hamas zu verstehen – den Staat Israel dagegen zu delegitimieren? Der Literaturwisschaftler Magnus Klaue meint, es habe etwas mit ihren Aversionen für das abendlänische Denken zu tun: 

Das Programm der postmodernen Performativitätstheorie lässt sich so zusammenfassen: Sie versucht die Probe aufs Exempel ihrer eigenen These zu machen, dass Lüge durch Wiederholung zur Wahrheit wird. Wahrheit, darin sind sich, bei aller Differenz ihrer philosophischen und politischen Anschauungen, Jacques Derrida, Michel Foucault und Gilles Deleuze mit der amerikanischen Philosophin Judith Butler einig, bezeichnet keine „Essenz“, wie Butler derlei metaphysische Restbestände abendländischen Denkens nennt, sondern eine arbiträre Vereinbarung, an die umso fester geglaubt wird, je häufiger man sie wiederholt.

Entsprechend rituell wiederholt Butler, seit sie im Nachgang von 9/11 ihre kaum verhohlene Sympathie mit dem islamistischen Terror von Hisbollah und Hamas zu legitimieren sucht, ihre Theorie der Anerkennung als Mittel zum Verständnis antisemitischer Gewalt.

Mehr (hinter einer Bezahlschranke): www.welt.de.

Gott als der Ausgangspunkt

Robert L. Wilken schreibt (The Spirit of Early Christian Thought, 2003, P. 251):

In der Debatte zwischen christlichen Denkern und ihren Kritikern war die zentrale Frage, wo bei der Suche nach Gott die Vernunft ansetzen soll. Die Christen argumentierten, dass Christus etwas Neues gebracht habe; das Leben, das er gelebt habe, sei zwar ganz und gar menschlich, aber anders als das aller anderen, die zuvor gelebt hätten. Im „Antlitz Christi“ , so schrieb der heilige Paulus, sei die „Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes“ (2Kor 4,6) aufgeleuchtet. Wenn ein Mensch einen solchen Glanz gesehen hatte, „ist das, was einst Glanz hatte, nun gar kein Glanz mehr“ (2Kor 3,10). Zu Beginn des zweiten Jahrhunderts hatte Ignatius von Antiochien geschrieben: „Das Evangelium hat etwas Bemerkenswertes: die Ankunft des Erlösers, unseres Herrn Jesus Christus, sein Leiden und seine.“ Und Jahrhunderte später, am Ende der prägenden Periode der christlichen Geschichte im siebten Jahrhundert, sagte Maximus der Bekenner, dass das Leben Christi „seltsam und wundersam“ war, denn es war „geprägt von der neuen Kraft eines Menschen, der das Leben auf eine neue Weise lebte“.

Nach dem Kommen Christi musste sich die menschliche Vernunft mit dem Neuen in der Geschichte befassen, mit der Person Jesu Christi. Für die Griechen war Gott die Schlussfolgerung eines Arguments, das Ende einer Suche nach einer endgültigen Erklärung, ein Rückschluss von der Struktur des Universums auf eine erste Ursache. Für die christlichen Denker war Gott der Ausgangspunkt, und Christus das Ikon, die das Antlitz Gottes zeigt. „Die Vernunft ist Mensch geworden und wurde Jesus Christus genannt“, schrieb Justin. Nun schloss man von Christus auf andere Dinge, nicht von anderen Dingen auf Christus. In ihm war die Vernunft zu finden, der Logos, die Logik, wenn man so will, die allen Dingen innewohnt.

Die Wiederentdeckung Gottes

617deM6mHlL SY522Daniel Singer hat das Buch Die Wiederentdeckung Gottes: Wie Kosmologie, Physik und Biologie einen Schöpfer erkennen von Stephen Meyer (Holzgerlingen, 2023, 784 S.) gelesen. Fazit:

Die Wiederentdeckung Gottes ist ein faszinierendes Buch. Es ist herausfordernd, was wohl in der Natur der Sache liegt, aber nicht überfordernd. Es tappt nicht in die Falle der allzu einfachen Antworten, sondern kann auf höchstem wissenschaftlichen Niveau gute Argumente für intelligentes Design und eine theistische Weltsicht vorlegen. Argumente, mit denen sich nicht nur der Normalverbraucher, sondern auch international anerkannte Forscher und Gelehrte auseinandersetzen müssen.

Die Fragen, auf die wir eine Antwort finden sollten, haben nicht nur akademische, sondern metaphysische, philosophische und letztendlich religiöse Konsequenzen. Stephen Meyer ist sich dieser Verantwortung bewusst und beschreibt eindrucksvoll und persönlich, wie sein Glaube an den Gott der Bibel nicht nur seinen Hunger nach Wissenschaft vergrößert, sondern auch seinen Hunger nach Lebenssinn und Geborgenheit gestillt hat.

Mehr: www.evangelium21.net.

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