Heilungsaufbruch im Bayrischen Wald
Beim Stöbern in meiner Bibliothek fiel mir eine alte Ausgabe der Zeitschrift Charisma in die Hände (Juli-September 2004). Titelthema ist ein Heilungsaufbruch unter Helmut Bauer im Bayrischen Wald. Untertitel: »Wer Jesus als Hobby hat, sprudelt über vor Freude und Begeisterung«.
Über den Völkerapostel heißt es:
In der Nacht von Pfingstsamstag auf Pfingstsonntag 1990, genau um Mitternacht, sei plötzlich – ganz unerwartet – der Heilige Geist über ihn gekommen, obwohl er vorher nie wirklich etwas mit Jesus zu tun haben wollte. Eine starke Kraft kam und blieb auf ihm. Gleich darauf begannen Wunder zu geschehen. Erst anschließend übergab er sein Leben Jesus. Seine ganze Familie und viele Verwandte fanden daraufhin ebenfalls zu Jesus.
Dass Wolfram Kopfermann, der in dieser Ausgabe noch überschwängliche Lobesworte für Wort+Geist fand (»Ich begrüße das, was zurzeit im Bayrischen Wald um Helmut Bauer geschieht, weil ich glaube, dass es ein ganz authentischer Aufbruch ist.«), sich inzwischen deutlich von der Bewegung distanziert, spricht für ihn (siehe Kurzfassung seiner Stellungnahme hier).


In nur einem Jahr hat sich die Newcomerin Stefani Germanotta zur Popikone »Lady Gaga« stilisiert und rund 62 Millionen Dollar verdient. Und das, indem sie nur ein einziges Produkt vermarktete: sich selbst. Alexander Armbruster schreibt:
Der italienische Europarlamentarier Mario Mauro (Europäische Volkspartei) hat in Zusammenarbeit mit Vittoria Venezia und Matteo Forte vor wenigen Wochen dem italienischen Leserpublikum ein Buch vorgelegt, das in mehrerer Hinsicht bemerkenswert ist und für manche Kontroversen sorgen wird. Mauro beschreibt gut dokumentiert die Bedrohungen, die Christen in islamischen Ländern, in der Türkei, in den kommunistischen Ländern wie China oder Nordkorea und in Indien erleiden. Die Autoren veranschaulichen, in welchem Klima der Gewalt und unter welchen Risiken die dortigen christlichen Gemeinschaften leben müssen – oft ohne jegliche Unterstützung aus dem Westen.