Weihnachtsaktion 2014
Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Ich möchte mich auch diesmal bei allen TheoBlog-Lesern herzlich für das Interesse an den Beträgen und Disputen bedanken!
Einige haben auch 2014 Bücher, DVD’s oder Elektroartikel über TheoBlog bei Amazon bestellt (mehr dazu hier) oder über den Buchladen geordert. Vielen Dank dafür!
Dankbar bin ich auch, wenn der ein oder andere eine Spende zugunsten des TheoBlogs über Paypal überweist. Leider ist es so, dass die Kosten für die Arbeit die Einnahmen übersteigen. Ich bin froh, wenn wenigstens die Kosten für den Provider gedeckt sind. Falls also jemand auf diese Weise der Arbeit unter die Arme greifen möchte, kann er das über das Formular hier tun.
Wie üblich will ich mich durch eine kleine Aufmerksamkeit erkenntlich zeigen. Jeder Blog-Leser hat die Chance, in der Weihnachtszeit ein Päckchen zu empfangen. Das Päckchen enthält das Buch:
- Eckhard Schnabel: Das Neue Testament und die Endzeit, Gießen: Brunnen Verlag, 2013, 39,00 €
Jesus und die Apostel sprachen über die Auferstehung von den Toten, das jüngste Gericht und Gottes neue Welt. Dabei bedienten sie sich einer für uns heute nicht immer leicht zugänglichen Sprache und Bilderwelt: Wie sind die Aussagen des Neuen Testaments über die Entrückung, die „144.000“, über Harmageddon und Himmel und Hölle zu verstehen?
Eckhard Schnabel liest diese Texte mit dem Ziel, sie so zu verstehen, wie ihre ersten Leser sie verstanden haben. Er vermeidet deshalb bewusst die üblichen Modelle der „Endzeitspezialisten“.Gründlich und tiefgehend, und doch leicht verständlich und praktisch untersucht er die biblischen Texte sorgfältig. Dabei bewegt er sich vorsichtig von den unumstrittenen großen Linien biblischer Zukunftsaussagen hin zu den umstrittenen Einzelheiten.
Prof. Dr. Armin Baum von der Freie Theologische Hochschule in Gießen sagt zu dem Buch:
Das beste Endzeitbuch, das ich kenne. Wer die vielen bunten Endzeitfantasien der (evangelikalen) Christenheit und seine eigenen Endzeitvorstellungen einem biblischen Fakten-Check unterziehen will, sollte dieses Buch lesen. Dann kann er auf die meisten anderen Endzeitbücher verzichten.
Großzügigerweise hat der Brunnen Verlag ein Exemplar des Buches für die Verlosung zur Verfügung gestellt. Auch dem Verlag dafür ein herzliches Dankeschön!
Um Empfänger des Buches werden zu können, sind folgende drei Punkte zu beachten:
- Sie müssen TheoBlog regelmäßig lesen (Vertrauenssache).
- Sie müssen mir über das Kontaktformular Ihre E-Mail-Adresse mitteilen (und dabei das Stichwort: „Weihnachtspäckchen“ in der Mitteilung erwähnen).
- Am 20. Dezember werde ich von meiner jüngsten Tochter unter allen übersandten Adressen einen Empfänger über ein Losverfahren auswählen lassen und die gewählte Person kontaktieren (Vertrauenssache). Nach Übersendung der Postanschrift schicke ich das Päckchen an den Gewinner.
Vielen Dank fürs Mitmachen!

Es war Frühling 1990, meine Frau und ich waren auf der Suche nach einem familientauglichen Auto, da wir unser erstes Kind erwarteten. Dem Fahrzeughändler, dem wir gegenüberstanden, ein großer Mann mit dickem Bauch und feinrandiger Brille, hielt einen schwarzen Plastikklotz geheimnisvoll in seiner rechten Hand. Es war eines der ersten Motorola Handys der Natel C Generation (
Das Acton Institute, das ich sehr schätze, verweist auf den zweiten „Globalen Sklaverei-Atlas 2014“, der von „Walk Free Foundation„ herausgegeben wird.
Das Buch ist ein händeringendes Plädoyer und „Beknien“ des Lesers: Lass dir die Augen öffnen über die fatale Neudefinition des Toleranzbegriffs. Werde dir bewusst, was dieser Wandel für die Christen bedeutet. Insofern passt das letzte Kapitel mit acht inhaltlichen Denk- und Handlungsempfehlungen überein. Es ist eine Aufgabe des Christen, auf die Fallen des neuen Toleranzverständnisses hinzuweisen. Eine Massnahme ist eben das Schreiben dieser Buchbesprechung. Ich werde mich künftig noch besser auf einzelne Pressemeldungen aus europäischen Zeitungen achten, um entsprechende hiesige Belege zu sammeln. Carson ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass die Aufklärungsarbeit jedoch nicht das prioritäre Ziel des Christen darstellt. Vielmehr geht es darum, mutig hinzustehen und das Evangelium zu verkündigen. Wie soll das geschehen? Durch Debatte und Abwägen von Argumenten, ohne Druck, aber mit viel Entschiedenheit. Wer nämlich wirklich tolerant sein will, der muss selbst über feste Überzeugungen verfügen.